LCC goes Franchising

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Ich will jetzt ein  paar Gedanken mit euch teilen, vielleicht helfen sie ja auch dem einen oder anderen unter euch zur Entscheidungsfindung, ob oder ob nicht ihr auf einen in den Startlöchern stehenden Zug aufspringen wollt, der in Kürze mit rasanter Geschwindigkeit seine Fahrt aufnimmt und nicht mehr zu stoppen sein wird: das neue Franchise-Konzept des Life-Coaching-Centers LCC

Gehe mit uns in eine neue Zukunft!

Viele Menschen lassen sich meist für viel Geld und einem enormen zeitlichen Aufwand zu einem

  • Trainer,
  • Speaker-Coach oder
  • Therapeuten

ausbilden, in der Hoffnung, damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen und erfolgreich zu werden. Dieser Traum endet nicht selten damit, dass das erworbene Zertifikat zwar an der Wand hängt, aber die Zuhörer bzw. die Klienten ausbleiben.

Geld, Zeit, Talent und Traum versinken in der Theorie und kommen meist nicht in die Umsetzung!
Hier unterscheidet sich die LCC-Akademie von allen!

Was ist anders beim LCC – was ist neu?

Das LCC bietet dir mit deiner Ausbildung gleichzeitig einen Franchisevertrag an, der sich sehen lassen kann: für kleines Geld und mit mit der Zusicherung von mindestens 1 monatlichen Auftrages … sonst Geld zurück für diesen Monat. Wahrscheinlich kannst du den Leer-Monat auch einfach ganz unkompliziert hinten an deinen Franchise Vertrag anhängen, aber das habe ich tatsächlich noch gar nicht hinterfragt. Vorstellen könnte ich es mir, so fair und unkompliziert solche Angelegenheiten beim LCC gehandhabt werden.

Und was sind die Voraussetzungen dafür?

Natürlich musst du deine Coaching-Ausbildung beim LCC erfolgreich absolviert haben und Schüler der Lebensschule sein.

Definitiv wird von dir erwartet, dass du den LCC-ethischen Grundsätzen entsprechend handelst, loyal und wahrhaftig bist.

Und … klar doch! dass du die Vision einer besseren, friedvollen Welt im Herzen trägst, mit dem Denken und Sprechen der Welt davon erzählst und dein Handeln im Einklang damit ist.

Gesagt – getan?

Oder Gesagt – Gedacht? Streitet auch bei dir manchmal das Herz mit dem Hirn? Da blubbert aus den Tiefen meines Bauches ein seltsam unangenehmes Gefühl hoch, und sogleich (er-)findet mein Hirn ungezählte Argumente, die mir bestätigen wollen, dass dieses Gefühlemus nur aufzeigen will, was richtig ist und was falsch?!!

Es gehen und gingen ja auch mir die unterschiedlichsten Gedanken und Gefühle durchs Gemüt, Fragen im Herzen, vor allem aber im Hirn … und ich ahne schon, in welchem Teil dieses vorlauten Organs ich da gelandet bin …

Erinnert euch mal an euren allerersten Day of Change?

Wie … noch gar nicht so lange her? Oder erst auf diesem ersten und einzigen gewesen bis jetzt …

… erinnert ihr euch daran, was ihr an diesem Tag alles erlebt und gefühlt habt?
… wisst ihr noch, wie sehr diese Chance auf ein ganz neues Leben euch beflügelt hat?
… und dann habt ihr ja gesagt und euch eingetragen in die Lebensschule, habt ein Jahr lang den monatlichen Day of Change (DoC) gebucht … mit oder ohne Premium-Seminar  …

Jaaa, stimmts, jetzt ist die Erinnerung an diesen wundervollen Tag ganz wach, ganz präsent in euch da, ihr könnt es hören und riechen und fühlen, was damals alles war ♥ wie sehr dieser Tag euch und euer Leben verändert und geprägt hat ♥

Prima 😃

dann erinnert ihr euch ja auch mit aller Intensität an euer erstes GO 😂😂😂

Genau DAS macht unser Unterbewusstsein (UBS) immer, wenn etwas neues und gänzlich anderes auf uns zu kommt: es überflutet uns mit unangenehmen Gefühlen, ruft Ängste und Sorgen herbei (und zwar aus dem gesamten Leben) und zählt in Sekundenbruchteilen jegliche Argumentation herbei, was bei etwas Neuem alles schon mal schief gegangen ist, stimmts? Genau DAS habt ihr damals doch auch gefühlt! Ich kenne bisher niemand, dem es beim ersten DoC nicht auch so ergangen wäre bei diesem seltsamen Go!

GO!

Dann haben wir von Ewald gelernt, woher das kommt … und sogar, wie wir dieses unser Reptiliengehirn ganz einfach ausschalten können haben wir gelernt an diesem allerersten DoC

Und jetzt ist genau dieses LCC, das unser aller Leben durchlichtet, durchliebt, durchglückseligt hat in den letzten Jahren oder Monaten, vielleicht auch erst seit ein paar Wochen … jetzt ist dieses LCC plötzlich im Umbruch, nichts mehr so wie es mal war, wie wir es gewohnt sind … alles neu …

Natürlich nicht alles. Aber unser Hirn will uns das vorgaukeln. Das Reptiliengehirn will uns weismachen, dass die Welt untergeht, weil nun etwas verändert wurde. Vielleicht schmeißt uns ja sogar unser (neues oder altes) Rudel raus? Zur Zeit der Säbelzahntiger war das durchaus eine lebensbedrohliche Vorstellung.  … aber heute???

Und was passiert? … Unser Unterbewusstsein mitsamt Reptiliengehirn rebelliert ganz genauso wie beim allerersten GO!!!

Repto vs. Denke?

Klar habe auch ich gehadert, schließlich habe ich ja auch ein Reptiliengehirn 😂😂😂

Ich habe in mir viele Fragen gewälzt …

Da wird uns gesagt, die eingehenden Aufträge werden gerecht verteilt auf alle, die am Franchising teilnehmen … was heißt denn dann gerecht verteilt, bleibt dann für uns „Fußvolk“ nur die Spreu übrig??

Und was heißt das dann, wenn überhaupt keine Aufträge beim LCC eingehen? Dann gibt es für so einen Monat das Geld zurück … Das Geld, das vorher in die TV- und sonstige Vermarktung gesteckt wird, das bekomme ich dann zurück, wenn sich daraus keine Aufträge rekrutieren? So etwas kennt mein Unterbewusstsein nicht, keine Referenzpunkte, also schon mal von haus aus nix gescheites … sagt es …

Also wenn ich nichts verteilt bekomme gibts Geld zurück … ich sehe mein Unterbewusstsein noch immer energisch den Kopf schütteln … So etwas gibts doch gar nicht … Und freilich habe ich mich auch gefragt, wenn … ob dann mit Coins oder in echt …

Aber soll ich euch was sagen … erinnert euch an das GO von damals … das kommt alles aus dem Reptiliengehirn!!!

Love it – leave it – or change it?

In großen Firmen wird für Changemanagement-Prozesse oft ein Management von außen beauftragt, die hinterher wieder verschwinden, damit intern niemand die Widerstände abbekommt.

Hier im LCC haben wir niemand von extern zu ertragen …

  • wir haben uns alle miteinander
  • wir haben unsere Liebe zueinander und unser Vertrauen
  • und wir haben unsere gemeinsame wundervolle Vision!

Ich konnte die letzten Tage und Wochen wiederholt von Herzen lachen über mein Reptiliengehirn …
Seitdem weiß ich, dass dieses Franchise-Angebot etwas sehr kostbares ist, für kleines Geld in der Welt gesehen zu werden und gemeinsam diese Welt verändern zu dürfen ♥

  • als CR-Master
  • als Life-Reframer
  • als Life-Vocation-Mentor
  • als Speaker-Trainer
  • als Blitzhypnotiseur
  • im Business-Coaching genauso wie im Sport-Coaching oder als Mentaltrainer

Also:
GOOOOO

Die Vision wächst – Sei auch Du ein Teil davon! ☀
Die vergangenen Monate haben uns ein massives Wachstum beschert. Unsere Zeitungsartikel und Interviews sorgen für einen ungeahnten Zulauf zu unseren diversen Angeboten. Menschen fahren teilweise mehrere hundert Kilometer um an einem Day of Change teilzunehmen oder eine Ausbildung bei uns zu machen. Doch genau das jetzige Wachstum bringt uns wieder an den Ursprung unserer Vision. Denn jeder Mensch beeinflusst jeden Tag viele andere Menschen, positiv oder negativ.

Unser nächster DoC im November 2019 steht im Zeichen von Familie, Partnerschaft und Beziehung.

Ich freu mich auf euch

Bis dahin alles Liebe

Ursula von Liebenstein

= Sulis … die mit der Sonne tanzt

🌞💛

… der Knaller

Lebenslust

Fe(u)e(r)n We(h)rk

Sin(t)(f)lut

(Sin)

(n)

(t)

(g)

(flut)

die Kraft
dein schillern
durchglühend
S e e l e n t r a u m
leuchtende Farben
goldenes Licht
Nacht der Seele
erhebt mich
schwindelerregend
unergründlich
mein Träumen
in Engelsphären
wandelt mein Geist
ganz und gar ich
berührt sein
Leib labend
Seele durchsinnend
Geist küssend
unbekanntes Sin
unberührtes Sein
immerwährend
grenzenlos
Grenzen
andauernd
erfühlen
würdigen
umfassend
achten
wahren
Animus et Anima

Lust kosten wie kostbares Mahl
genießen was ist und sein will
mit weit geöffneten Augen
verzehren
naschen mit unbezwingbarem Hunger
trinken mit unlöschbarem Durst
Seelenwesen – Willenskraft
Glut der Sinne

(UvL)

Ich Bin …

… der Knaller? Nö … ich bin … was denn eigentlich?

… meine eigene ursprüngliche und ureigene Sonnengöttin: Ur-Sulis … Ur-Sul-A … ich bin Lebenslust! Glaubst Du nicht? Ich war an dem Punkt, wo ich meine eigene Mitte suchte und finden wollte. Also fing ich an … was ist denn eigentlich die Mitte von Ursula? Sul … Sulis? gesucht … gefunden … Sulis ist die Sonnengöttin.

Wie genial ist DAS denn!!! Ich bin meine ureigene Sonnengöttin!!! Und ganz in meiner Mitte!!!

Ja, nun ist bald schon ein weiteres wundervolles Lebens-Jahr voller Lebenslust, Freude, Glück und Dankbarkeit zu Ende. Es klingt aus mit herzwarmen Schwingen. Ich will es gerne so beschließen, wie ich es habe beginnen dürfen: voller Zuversicht, voller Freude, voller Lebenslust auf viel Neues was sich wohl alles entwickeln wird. Denn ich darf zurück schauen auf so unglaublich vieles, dass es mir selber manchmal vorkommt wie im Traum, wie ein Märchen.

Es war einmal, vor Jahr und Tag im Dezember 2017. Es begab sich zu der Zeit, als Ewald Schober, mein Mentor, Trainer und Coach der Sonderklasse, vor fast zwei Jahren für mich beim Weihnachts-Day-of-Change einen Spendentopf umgehen ließ und zwei liebenswerte Menschen (an dieser Stelle nochmal ganz lieben Dank an ♥ Norbert und Andrea ♥) sogar noch ein kleines Crowdfunding-Sümmchen auf mein Konto überwiesen haben. Damals sagte ich zu mir, zum Topf, zu meinem herzallerliebsten Lebenspartner Joe und zu allen, die es hören wollten (und auch zu denen, die es nicht hören wollten oder bald schon nicht mehr hören konnten …): dies ist der Same, der Keimling, dies ist die Saat zum reich werden! Daraus wird mir meine Zukunft erwachsen.

Und genau so ist es dann gekommen!

Für’s immer wieder mein Auto leihen kam ich damals als Dankeschön in den Genuss eines ersten Lifie-Termins bei Karl Graf von Andechs. Lifie, das ist eine Methode des Unterbewusstsein-Reframings, mit der nichtförderliche Beredungen und/oder Glaubenssätze in förderliche transformiert werden. So fing es an … Inzwischen habe ich eine sehr gute Prüfung bei Sabine Schober abgelegt und bin selbst so ein Life-Reframer … aber zurück zu meiner Geschichte:

Unser herzlieber Hajo Springmann sponserte damals für alle je einen Lifie- oder CR-Termin, den ich für mich direkt bei Sabine Schober für den folgenden Februar 2018 vereinbaren durfte. Die CR-Abteilung (CR = Collective Reframing = eine Methode, die sich aus Erkenntnissen der Quantenphysik und modernen Gehirnforschung entwickelt hat) machte für Joe und mich und die unsrigen mehrere CRs, und in diesem Zusammenhang ergab sich ein weiterer Lifie-Termin bei Petra Neppl, als Ergänzung des CRs, damit ein noch vorhandener Knoten bei mir aufgehen konnte …

Ich danke euch lieben Seelenmenschen von ganzem Herzen für all das, was ihr damit an Blockaden und Hemmschuhen aus meinem Leben entfernt habt! Was für ein Segen, was sich durch euch und Ewalds Techniken bewirken lässt und bewirkt hat! Ich kann nicht genug danken! Was für ein neues Lebensgefühl, welche Lebenslust! Und inzwischen bin ich selber CR-Master, so wie ich es mir von anfang an erträumt, ersehnt hatte.

Das ganze Jahr 2018 …

… hat sich entsprechend weiter entwickelt. Binnen kurzer Zeit ist in uns (Joe und mich) die Gewissheit entstanden, dass es für uns gesundend sein wird, von dort weg zu gehen, wo wir uns „gefangen und abgestellt“ fühlten, wo sich Neid und Hass und Missgunst über uns ergossen hatten, wo ich krank wurde und blieb, bis ich Ewald und sein grandioses Werk, das LCC und damit nahezu grenzenlose Lebenslust kennenlernen durfte.

Denn erst da, mit dem neuen Lebensgefühl und damit verbunden mit anderem Blickwinkel, anderen Perspektiven, erst da wurde uns bewusst, wie positiv sich der Ausbau der A94 München-Passau auf die dortigen Bodenrichtwerte auswirkte. Denn dies verhalf uns dazu, ermöglichte mit einem raschen Verkauf eines unglückseligen Abbruchhauses samt Grundstück, uns finanziell nicht nur zu sanieren, sondern ein ganz und gar neues Leben aufzubauen. Unser Traumhaus schien regelrecht auf uns gewartet zu haben! Oder haben wir tatsächlich diese Option selbst erschaffen, durch unser gemeinsames Fühlen, Denken, Glauben?

Der Knaller …

… ist es wirklich dieses Haus!!! … mitten im UNESCO-Welterbe Mittelrhein steht es, nahe der Loreley-Felsen, hoch über der gigantisch-magischen Energie von Väterchen Rhein, fast schon im Hunsrück.

Und wisst ihr was zudem absolut … der Knaller ist? Ich hatte mich ja im ersten Jahr, als ich gemäß Ewalds Vorschlag: „für einen Tag kannst Du Dich als alles bestimmen, was Du willst“ als Ursula, Fürstin von Liebenstein bestimmt … und um es zu materialisieren (denn das Leben folgt IMMER dem Gefühl, folgt dem, was Du von Dir glaubst zu sein! Also habe ich diesem Gefühl ein bissel auf die Sprünge geholfen) habe ich mir sogar die Urkunden und das Wappen dazu erstanden und auf all meinen Webseiten und Künstler-Seiten diese neue Identität als Pseudonym, als Künstlernamen angenommen. Und dies sogar für eine erschwingliche Spende an eine Organisation, die sich für Obdachlose einsetzt, also gleichzeitig auch noch einem gemeinnützigen Gedanken zugute kam. Ergo: ich BIN Ursula von Liebenstein … obwohl ich Ursula Schuh heiße ♥

Und was ist nun wirklich erst recht … der Knaller schlechthin? Ganz in der Nähe unserer neuen Heimat steht die Burg Liebenstein! All mein selbstbestimmtes SEIN hat uns wohl in diese unsere heilsame, glückliche Zukunft geführt, wo ich jetzt seit einem Jahr schon lebe und Joe in jeder freien Zeit bis zum Rentenbeginn auch.

Und ich?

… ja klar, es versteht sich fast von selbst: ich bin nicht nur … der Knaller … sondern unglaublich glücklich und dankbar … ich bin auch grenzenlos stolz auf mich, auf Joe, auf unser geworden SEIN, auf unser noch SEIN werden … denn wir haben beide das komplette AKA-Angebot (die Akademie-Ausbildung des LCC) gebucht. Wenn Joe bald in Rente geht und wir beide hier am Mittelrhein wohnen und leben werden, sind wir dann auch beide mit Ewalds Seminaren soweit fertig, um hier etwas für viele Menschen Lebenbereicherndes aufzubauen und die Vision einer liebevollen und glücklichen Menschheit weiter in die Welt zu tragen.

Siehst Du, ich bin das ganze Jahr … der Knaller! Und wenn ich es grade mal nicht bin … dann habe ich mit Ewalds Techniken ein geniales Handwerkszeug an der Hand, mit dem ich jederzeit und ad hoc wieder dahin zurück finden kann: Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst! Das ist mein Leitsatz, was auch kommt und kommen mag.

 

Träume groß!

… und das Leben kann nicht anders, es muss Dir folgen!

Whenever
you think a new world
whenever you reach it

whithin your thoughts
whithin your heart
whenever you see it

more than a dream
almost done
a beginning new world

***
Immer wenn du dir
eine neue Welt erdenkst
wenn es Deine Lebenslust ist

in deinen Gedanken
in deinem Herzen
wenn du sie sehen kannst
mehr als nur ein Traum

dann ist es nahezu Wirklichkeit:
es ist bereits der Aufbruch
in deine neue Welt

(UvL)

Komm mit!

Ich feiere unseren ganz individuellen persönlichen Jahresrückblick, mit der ganzen Fülle meines Glücklich Seins, meiner Lebenslust und Lebensfreude, meiner Liebefähigkeit. Getragen von Dankbarkeit erkenne ich an, wie mächtig wir Menschen wirklich sind, wenn wir daran glauben!

Möge diese Lebens-Freude und Lebens-Lust auch Dein Herz erfüllen und Dein 2019 und 2020 und 2021 und und und … strahlen und funkeln und leuchten lassen! Wie?

Komm mit zu Deinem DAY OF CHANGE – jeden Monat wirst du mit einem anderen Thema direkt und unmittelbar ins die Welt Glück und Freude mitgenommen.

Du wirst erfahren, wie es möglich ist, dass in nahezu jeder scheinbar ausweglosen Situation plötzlich eine magische Tür aufgeht, durch die Du eine andere Option betrittst – nämlich die Situation so, wie Du sie Dir wünschst mit einem Collective Reframing (CR) (einem Bereich der Quantenwissenschaft).

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs, wie sich Dein Leben glücklich und somit erfolgreich gestaltet!

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

Lebe glücklich und erfolgreich! Sei auch du das ganze Jahr … der Knaller!

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Das Glück begleitet Deinen Weg zum Erfolg!

Hand aufs Herz:

Wie viel von all dem, was du jeden Tag tust, macht Dich glücklich? Gehörst du schon zu den Menschen, die vom Aufstehen bis zum Schlafengehen über das ganze Gesicht grinsen, weil jede Minute ihres Tages ihnen neue Glücksgefühle schenkt? Oder bist du noch eher so der „Na ja, ich muss ja …“ Typ?

Sollte ersteres der Fall sein: Herzlichen Glückwunsch! Denn in diesem Fall kann ich davon ausgehen, dass Du bereits ein rundherum sorgenfreies, glückliches und erfolgreiches Leben führst! Wenn Du mir und unseren Lesern also etwas darüber berichten möchtest – Gastautoren auf diesem Blog sind herzlich willkommen!

Und sollte bei Dir eher das Zweite der Fall sein, habe ich heute ein paar kleine Anregungen für Dich. Denn ich glaube, auch DU kannst Dein Leben zumindest in die Richtung bewegen, in die jeder Mensch will!

Wie beginnt Dein Tag?

Wie wachst Du morgens auf? Springst Du hektisch aus dem Bett, weil Du den Wecker überhört oder ignoriert hast? Erwachst Du vor dem Wecker, nachdem Du erst spät eingeschlafen bist und die Nacht über mehrfach wach geworden bist, weil es Deine größte Angst war, zu verschlafen? Oder beginnt Dein Tag in Ruhe und Gelassenheit?

Ich kann Dir sagen, dass das Erwachen einer der wichtigsten – wenn nicht sogar der wichtigste Moment ist, wenn es darum geht, in einen glücklichen Tag zu starten! Und ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass das Gefühl, mit dem Du in einen Tag gestartet bist, genau das Gefühl sein wird, das Dich den ganzen weiteren Tag über begleiten wird! Wenn du also Dein Leben zum Besseren verändern willst – fang´damit gleich morgen früh an!

Nimm dir Zeit, wach zu werden!

Wenn Du, wie ich, ein Lang- und Viel- und Gern-Schläfer bist, solltest Du vielleicht damit anfangen, Deinen Wecker eine Viertelstunde früher zu stellen! Nicht, um früher aufzustehen, sondern um das Gefühl auszukosten, nach dem Erwachen erst einmal reichlich Zeit zu haben! Erwache bewusst! Öffne die Augen, nimm Dein Schlafzimmer bewusst wahr. Schaue aus dem Fenster und horche auf die Geräusche, die dich umgeben. Und spüre! Spüre einmal ganz bewusst wie bequem Dein Bett ist. Wie warm und weich die kuschelige Decke ist, die dich die letzten Stunden durch die Nacht begleitet hat. Nimm all das Vertraute rund um Dich einmal ganz bewusst wahr und starte mit Dankbarkeit in den neuen Tag! Du bist reich, versorgt, gesegnet! Genieße es!

Genuss oder Routine?

Freust Du Dich auf Deinen Frühstückskaffee? Oder auf die heiße Dusche am Morgen? Oder sind all das nur noch Gewohnheiten? Dinge, die Du machst, weil Du sie schon immer so gemacht hast? Höre einmal in Dich hinein – und, wenn ich Dir einen Rat geben darf: Folge der Freude! Wenn Du Dich auf Deinen Kaffee freust – trinke ihn – und heute vielleicht mit doppeltem Genuss! Spüre dem Geschmack einmal ganz bewusst nach. Was bedeutet es Dir, morgens den ersten Kaffee zu trinken? Genießt Du es, unter den Wasserstrahlen der Dusche die restliche Müdigkeit abzuschütteln und frisch gereinigt und herrlich duftend in einen neuen Tag voller Abenteuer und Möglichkeiten zu starten? Falls nein: Überprüfe einmal Deine Gewohnheiten! Denn jede Gewohnheit ist auch eine Chance auf Veränderung!

Folge der Freude durch den Tag!

Was immer Du gerne tust – genieße es! Was immer Du aus Routine tust – hinterfrage es! Jede Routine ist eine passende Vorlage zur Veränderung! Eine langjährige Facebook-Freundin und ehemalige Autorin meines Verlages hat ein System entwickelt, mit dem sie bei sich regelmäßig „ausmistet“ – und ich finde, die Fragestellung können wir durchaus nicht nur auf Gegenstände, sondern auch auf Gewohnheiten anwenden!

„Lieb ich Dich oder brauch ich Dich?“

Wenn ich etwas liebe, bleibt es! Ganz klar! Denn wer von uns hat Lust dazu, sich selbst einen Verlust zuzufügen! Das wäre doch wohl absurd! Wenn ich etwas brauche ist jedoch weitere Nachfrage nötig. Jedenfalls bei Gewohnheiten! Denn nicht alle sind wirklich nötig! Manche sind wirklich nur Gewohnheit! Muss ich wirklich morgens duschen gehen, auch wenn das für mich bedeutet, dass ich dadurch mehr Stress habe? In einem solchen Fall gehöre ich nicht zu den Menschen, die Dir jetzt raten, den Wecker früher zu stellen, sondern dazu, eine Deiner Gewohnheiten zu überprüfen. Vielleicht ist es ja doch angezeigt, vor dem Schlafengehen zu duschen und die halbe Stunde, die dadurch morgens frei wird, mit etwas zu füllen, dass Dich glücklicher und entspannter in den Tag starten lässt!

Gerüche, Farben und Texturen

Umgibst Du Dich mit allem, was Du brauchst? Oder sind die Handtücher im Bad morgens schon das erste Ärgernis? Stimmen die Farben Deiner Einrichtung noch oder ärgerst Du Dich jeden Morgen aufs Neue über die quietschegelben Wände in Deiner Küche, die Du vor 5 Jahren unbedingt haben musstest? Wonach riecht Dein Schlafzimmer und der Rest Deiner Wohnung? Ist es eher frisch gewaschene Wäsche oder geht es mehr in Richtung „nasser Hund“?

Alles das sind scheinbar kleine, unwichtige Details doch genau hier beginnt das, was in Deinem Leben die höchste Priorität haben sollte: Dein Wohlgefühl zuhause! Hier willst Du ausruhen, Dich entspannen, Dich wohlfühlen! Sorge also dafür, dass Du es auch kannst! Eine Wohnung, über die Du Dich ständig ärgerst, ist der Nährboden für eine Herde schlechter Gefühle und mit Sicherheit kein Rückzugsort nach einm eh schon stressigen Tag! Dagegen hilft dann auch kein Dessert mehr … das sorgt dann höchstens noch dafür, dass Du mit Deiner Figur auch nicht mehr zufrieden bist!

Es sind die kleinen Dinge!

Wie wichtig sind Dir die Gegenstände des täglichen Gebrauchs? Mein Trinkglas auf meinem Schreibtisch beispielsweise ist ein Weihnachtsgeschenk eines meiner Kinder. „Du bist die beste Mami der Welt“ steht dort eingraviert – und wenn ich meine Kinder gerade mal wieder zur Adoption freigeben möchte, erinnert mich dieser Schriftzug daran, warum ich sie habe! „Mut zu neuen Wegen“ ziert meinen Schreibplatz im Schlafzimmer und „Meine Liebe zu mir begleitet mich überall“ steht auf meinem Nachttisch. Und nein, es sind nicht nur Trinkgläser. Es sind lieb gewonnene Begleiter im Alltag, die mich immer wieder daran erinnern: Ich bin mir wichtig!

Kleinigkeiten mit großer Wirksamkeit

Lass mich raten: Wir sind noch nicht mit dem Frühstück fertig und Du hast schon eine Menge Veränderungspotential festgestellt? Dann mal frisch ans Werk und schnell dafür gesorgt, dass Dein Alltag sich um Längen verbessert! Du musst weder umziehen, noch den Job wechseln! Du darfst aber sofort und heute schon dafür sorgen, dass Dein Leben sich in die Richtung bewegt, in die es sich bewegen muss, wenn Du glücklich – und somit erfolgreich und vielleicht sogar schlussendlich reich werden willst! Denn äußerer Reichtum ist immer der Ausdruck inneren Reichtums!

Also: Sei Dir selbst wichtig!

Auf bald!

Britta Wisniewski

Vom bunten Traum zum Lebensraum …

Was ist Dein Traum? Ist es Geld? Erfolg? Die große Liebe?

Egal, wovon Du träumst – Du glaubst nicht daran, dass es jemals wahr werden könnte, richtig? Weil, wenn Du einen Weg wüsstest, es wahr zu machen, würdest du es doch tun, oder? Lass Dir gesagt sein, dass diese Antwort genau so falsch wie richtig ist – und dass Du im Grunde schon alles richtig machst – auch und gerade, wenn Du glaubst, gar nichts zu tun!

Von etwas zu träumen – wirklich zu träumen – bedeutet nichts anderes, als sich den Wunsch oder Wunsch – Zustand in allen Farben des Regenbogens auszumalen. Inklusive der damit verbundenen guten Gefühle. Also genau DAS, womit wir als Kinder oder zum Teil noch als Teenager ganze Tage verbracht haben.

Ich zumindest! Dachte ich. Bis ich im Rahmen unseres derzeit laufenden Online – Coachings die neue „Spielaufgabe“ bekam. Passenderweise hatte ich kurz vorher noch ein Hörbuch zum gleichen Thema gehört und zum ersten Mal bemerkte ich die Synchronizität zwischen den Texten der Hörbücher, die ich mir zum wiederholten Mal anhörte und den jeweilig zu meisternden Aufgaben des Coachings.

Und jetzt sitze ich hier vor diesem Blogartikel und erkenne, warum sich bislang keiner meiner Lebensträume erfüllen konnte: Ich hatte keine!

Das klingt jetzt erst einmal deprimierend, meint ihr? Mitnichten! Denn genau das zu erkennen heißt doch auch, daran etwas ändern zu können! Denn wir haben sie noch nicht verloren, diese Fähigkeit, zu träumen, zu spinnen, uns etwas auszumalen, „was wäre wenn?“ zu spielen. Wir müssen es einfach nur tun!

Also: Was würde ich tun (wollen) wenn ich mir hier und heute mein gesamtes Leben neu bestimmen könnte? Welche Tätigkeiten würden mir Spaß machen? So viel Spaß, dass ich sie am liebsten auch machen würde, wenn ich nicht dafür bezahlt würde? Wenn ich ab sofort keine Sorge mehr um meinen Lebensunterhalt hätte, was würde ich dann tun?

Interessanterweise stelle ich fest, dass sich bei mir im Grunde gar nicht so viel ändern würde! Denn alles, was ich gerne tue, tue ich schon. Auch meine angestellte Tätigkeit mache ich gerne. Nicht jeden Tag – und vielleicht nicht immer gleich gerne – aber im großen und Ganzen macht mir alles, was ich tue, Spaß! Wo also bleibt noch Raum für neue Träume?

Zulassen ist das Zauberwort

Zulassen bedeutet auch, Deine Ansprüche zu erhöhen! Welche Qualität darf Dein Leben erreichen? Wie weit hoch willst Du auf der – wie auch immer gearteten – Karriereleiter, bis Dir schwindelig wird oder Du Höhenangst bekommst? „Wer immer tut, was er schon kann, wird immer bleiben, was er schon war!“, lautet nicht nur ein Sprichwort. Und wieder einmal wird mir klar „woran es bei mir hakt“

Dich selbst hinterfragen

Was ist die Wahrheit? Hast Du wirklich keine Zeit oder kein Geld um zu tun, was Du Dir andauernd verkneifst? Oder gibt es ganz andere Gründe? Was hindert Dich daran, all die Dinge zu unternehmen, die Du Dir verkneifst? Sind es nicht allem voran Angst und fehlender Mut? Ich kann hier zwar nur von mir reden, aber ich weiß, dass alle Menschen gleich funktionieren – also verzeih mir bitte, wenn ich mich wage, jetzt direkt von mir auf Dich zu schließen und zu sagen: Bei Dir ist es nichts anderes!

Unsere stärkste Bremse ist die Angst!

Und die hat uns manchmal sogar schon beim Träumen im Griff! Geprägt durch Enttäuschungen in unserem Leben und dem damit verbundenen Schmerz, verbieten wir uns, neue Träume in uns wachsen zu lassen. Doch wer niemals etwas sät, kann auch niemals etwas ernten! Und wer glaubt, dass er zu alt ist, einen Baum zu pflanzen, vergisst, dass so ein Baum vielleicht ihm noch keinen Apfel gibt, aber seinen Enkeln vielleicht Schatten, Spielplatz und Nahrung bieten kann! Niemand ist zu alt für einen neuen Traum! Niemals!

Dem Realismus die Kündigung geben!

Beim Träumen hat der Realismus Pause! Mach Dir das bitte zu allererst klar! Denn ein Traum lebt nicht davon, dass er realitätsnah oder umsetzbar ist! Sobald diese beiden Kriterien Thema sind, ist es nämlich kein Traum mehr sondern ein Plan! Träumen heißt, der Logik die Stirn zu bieten! Und der Fantasie den Platz einzuräumen, den sie braucht! Deinem Traum ist es egal, was Dir Dein Spiegelbild oder Dein Kontostand anzeigt! Ihm ist es auch egal, dass Du nicht fliegen kannst! Und er klaut Dir auch nicht Deinen Platz auf der Couch! Du darfst ihn also gerne bei Dir einziehen lassen!

Dem Mut zu träumen folgt der Mut zu leben!

Trau Dich! Trau Dich einfach wieder einmal, zu träumen! Fang meinetwegen klein an! Es muss nicht gleich der Ferrari sein – allem voran dann nicht, wenn Du – wie ich – nicht sicher bist, dass Du nicht schon beim Einsteigen aussiehst, wie eine Kuh beim Spitzentanz! Aber ich wette: Auch Du hast einen Traum, den Du gerne (wieder) träumen möchtest! Und ich rate Dir hier und jetzt: TU ES – und dann schau mal, was passiert!

Ich werde es auch tun – und ich werde berichten! Und ich hoffe, auch ihr lasst mich teilhaben an dem, was sich bei Euch getan hat, nachdem die Träume wieder in Euer Leben eingezogen sind!

Traumhaft schöne Tage wünscht Euch

Britta Wisniewski

Vom ersten bis zum letzten ersten Mal …

13.03.2019 – der 18. Geburtstag meiner großen Tochter …


Ich bin ein bisschen melancholisch heute. Und sinne darüber nach, was es eigentlich bedeutet, Mutter oder Vater zu sein. Und ich würde zumindest einen Teil dieser Gedanken gerne mit Euch teilen!

Es bedeutet, viele Dinge zum ersten Mal zu machen.

Zum ersten Mal schwanger sein – selbst die Väter, so sie es denn wollen, manchmal. Die erste Geburt. Zum ersten Mal stillen oder füttern, zum ersten Mal wickeln. Das Leben – also wirklich mit einem Kind leben ist eine Aneinanderreihung von ersten Malen. Für das Kind – und für uns als Eltern. Die ersten Zähne, das erste Wort und die ersten Krabbelversuche, aus denen schon bald die ersten Schritte werden.

Kaum ist der erste Geburtstag gefeiert, geht es auch schon zum ersten Mal in den Kindergarten und kaum ist das geschafft, ist der erste Schultag nicht mehr weit. Jedenfalls fühlt es sich so an, oder – hat es sich bei mir so angefühlt. Leben mit Kindern ist manchmal ein Leben im Zeitraffer. Ich stelle fest, dass ich mich leise frage, ob ein Kind weiß, dass es im Grunde jeden Tag Wunder vollbringt? Kein Mensch kann in einer Nacht knapp 10 Zentimeter wachsen?

Wer das behauptet, kennt meine Kinder nicht. Die konnten das – alle drei! Zwei dieser Kinder sind inzwischen groß genug, um mir auf den Kopf zu spucken, aber zum Glück gut genug erzogen, es nicht zu tun. Wobei das manchmal auch an ein Wunder grenzt – jedenfalls in den Augen einiger, wohlmeinender Menschen. Auf die möchte ich hier nicht näher eingehen, jedenfalls nicht heute. Denn heute feiert eines meiner Kinder seinen 18. Geburtstag.

Das wiederum macht mir klar, dass ein Leben mit Kindern auch ein Leben mit vielen „letzten Malen“ ist.

Das letzte Mal einschlafen mit dem geliebten Schnuller, das letzte Fläschchen oder das letzte Mal stillen. Ein letztes Mal im Tragetuch oder im Kinderwagen. Das letzte Mal Schlaflieder singen oder am Bett vorlesen. Gestern noch habe ich meiner Tochter die letzte Entschuldigung für die Schule geschrieben, seit heute darf sie diese Aufgabe selbst übernehmen. Selbst die Verantwortung tragen. Für ihr eigenes Leben. Und in meine Freude, sie bis zu diesen Tag begleitet zu haben, mischt sich auch ein bisschen Trauer. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis sie das schützende Nest verlässt, und sich für ein neues erstes Mal aufmacht: Das erste Mal eine eigene Wohnung haben. Und mir damit ein neues erstes Mal beschert, denn ich werde zum ersten Mal eines meiner Kinder loslassen müssen. Damit es frei und ungehemmt in die Welt starten kann, die seine ist.

Nicht nur wenn Du Kinder hast, bedeutet leben, immer wieder etwas zum ersten und immer wieder etwas zum letzten Mal zu machen! Auch für die Menschen, die keine Kinder haben. Bei unserer Geburt atmen wir zum ersten, bei unserem Tod zum letzten Mal. Sind sie wichtig, diese ersten – und diese letzten Male? Ich glaube, wichtig ist, sie bewusst zu erleben! Etwas zum ersten Mal zu tun, ist oft mit Unbehagen, mit Unsicherheit verbunden. Etwas zum letzten Mal zu machen, hat oft etwas mit Loslassen, mit Trauer zu tun. Immer sind Gefühle im Spiel, Gefühle, die uns leiten – manchmal verleiten, manchmal ableiten von etwas, das wir tun oder tun wollen.

Leben zwischen dem ersten und dem letzten Mal …

Und ich finde, wir sollten alles daran setzen, dieses „Leben zwischen dem ersten und dem letzten Mal“ in vollen Zügen zu genießen! Wir sollten einfach mehr Mut dazu haben, Dinge zu tun, die uns gut tun, die uns Freude machen! Und vor allem sollten wir uns mehr an uns selbst, als an anderen Menschen orientieren! Denn wenn das jeder macht – wenn jeder vor seiner eigenen Türe kehrt, wenn jeder seinen eigenen Garten sauber hält, dann ist jeder Garten schön und es ist vor jeder Türe sauber, stimmts?

Lebe jeden Tag als wäre es Dein erster!

Gib dem Leben die Chance, dich jeden Tag neu zu überraschen! Es wird Dich manchmal fordern! Anfordern, herausfordern. Aber lass Dir gesagt sein: Dein Leben meint es immer gut mit Dir! Vom ersten bis zum letzten Mal!

In diesem Sinne – Passt auf Euch auf!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Greif nicht gleich nach jedem Strohhalm!

Na? Geht es Dir wie mir? Hängst Du mal wieder fest in Deiner Lebensplanung? Geht es Dir wieder nicht schnell genug? Nicht hoch genug? Nicht weit genug? Hat Dein innerer Antreiber wieder was zu melden? Und sagt Dir täglich, dass Du ja viel zu wenig tust um überhaupt irgendein Ziel zu erreichen?

Furchtbar, dieses Gefühl, oder?

Und es ist nicht nur furchtbar, sondern auch furchtbar kontraproduktiv! Denn während Du Dich mit „der Stimme in Dir“ beschäftigst, die gerade alles, was Du tust, als nicht ausreichend empfindet, bist Du völlig immun gegen jedweden „Zufall“ und höchstwahrscheinlich blind für jede mögliche Synchroniziät! Sprich: Nicht genug damit, dass Du nichts erreichst – das Leben kann Dir nicht einmal was schenken!

Der UNzufriedenheit das „UN“ nehmen

In einer solchen Situation hilft es überhaupt nichts, den Versuch zu starten, mehr oder gar „das Richtige“ zu tun! Wenn es Dir aber hilft, etwas zu tun – dann verlagere Deinen Aktivismus in die Bereiche, die bislang liegengeblieben sind, auch und gerade, wenn sie mit deinem eigentlichen Problem nichts zu tun haben! Putz die Wohnung, hefte Papiere ab oder räum Deinen Keller auf! Was auch immer! Aber lass die Finger davon, deine eigentlichen Probleme lösen zu wollen!

Das erzielte Ergebnis als Waffe verwenden

Am Ende des Tages – oder deiner Aufräumattacke – kannst Du Deinem Verstand ein Ergebnis präsentieren! Ein SICHTBARES Ergebnis! Du hast etwas getan! Und – wenn Du auch nur ein wenig so gestrickt bist, wie ich, wirst Du feststellen, dass Du eine Verbesserung erzielt hast. An einem aufgeräumten Schreibtisch arbeitet es sich eben leichter! Vermutlich wird Dir Dein Verstand jetzt mit „Aber für Deine Zukunft hast Du immer noch nichts getan!“ kommen! Und jetzt – genau JETZT ist es an der Zeit, Dich erst einmal zu belohnen! Dich mit einer Tasse Kaffee hinzusetzen und die Beine hochzulegen. Und Dir dann ganz in Ruhe klar zu machen, dass Du überhaupt kein Problem HAST!

Wir wollen immer das, was die anderen haben!

Mach Dir klar, dass das, was Deine Unzufriedenheit ausgelöst hat, vermutlich der Vergleich mit einem oder mehreren anderen Menschen war. Der – in Deinen Augen – weiter, besser, reicher, was auch immer unterwegs ist, als Du gerade. Aber bist Du Dir sicher, dass Du gerne Dein Leben gegen seins tauschen möchtest? Auf den ersten Blick vielleicht – aber zeigt dieser Dir das ganze Bild? Ist derjenige, der immer so chic und gut gekleidete ist, ja, genau der mit den teuren Klamotten. Ist der glücklich? Oder die, die Haus und Garten ihr eigen nennt? Ist diese Person wirklich glücklich? Bist Du Dir sicher, dass Du gerne IHR Leben haben möchtest? Von dem Du im Moment nur einen winzigen Bruchteil kennst?

JEDER Mensch hat andere Themen – aber immer geht es nur um das Gefühl!

Wenn Du unzufrieden bist, fehlt Dir nicht der nächste Plan, sondern die Zufriedenheit! Und wie das Glücklichsein, kannst Du dieses Gefühl selbst erzeugen!

Such Dich nicht …

Such Dich nicht in anderen Menschen
wenn Dein Spiegelbild nicht glänzt
Liebe ist nur Seelenheilung
wenn der andere Dich ergänzt!

Such Dich nicht im Tun und Wirken
wenn Dein Inneres scheint leer
Niemals wirst Du das erreichen
was Du doch ersehnst so sehr!

Such Dich nicht im Haben wollen
Erdengüter sind Ballast!
die dich selbst noch dann beschweren
Wenn Du sie schon nicht mehr hast!

Such Dich in der leisen Stimme
die in jedem Herzen spricht
die Dich führt und die Dich leitet,
selbst, wenn Dir dein Herz mal bricht!

Was Du suchst, ist schon gefunden
wenn Du nur nach Innen schaust!
Und Deinem Herz trotz seiner Wunden
Einfach wieder voll vertraust!

(Britta Wisniewski, April 2019)

In diesem Sinne

Hört auf die Stimme Eures Herzens!

Britta Wisniewski

Wie ein Selfie meinen Zustand rettete

Hast Du dich schon mal richtig durch den Wolf gedreht?

Was meine ich damit? Ich frage dich, ob du dich schon mal so richtig schön selbst fertig gemacht hast. So ging es mir nämlich. Und ich habe es anfangs gar nicht gemerkt, wie ich in die Abwärtsspirale geraten bin. Und das war das Problem… Denn der Anfang lag schon eine Weile zurück.

Wehre den Anfängen

Ich war gut aufgestellt. Ich war bereits eine Weile in der Lebensschule hatte mich wirklich gut entwickelt. Gutes Selbstbewusstsein. Starker Selbstwert…Ich nahm eine Beschäftigung an, ich brauchte mehr Geld. Also tat ich meinen Dienst, allerdings war es etwas, das mir nicht wirklich lag. Nein, ich will ehrlich sein. Ich mochte die Tätigkeit nicht. Dementsprechend waren meine Ergebnisse. Also versuchte ich mit allen möglichen Techniken, es doch noch zu meinem zu machen…

Eigentlich hätte ich es besser wissen sollen. Schließlich hatte ich bei der LCC gelernt, „mach nur Dinge die dir Spaß machen“. Außerdem hatte ich auch gelernt „konzentriere dich auf das, was funktioniert“. Vermutlich ahnst du schon, dass ich mit meinem Tun bezüglich der angesprochenen Tätigkeit genau dagegen verstieß. Das Ergebnis war ständige Frustration, weil ich meine Quoten nicht erreichte und schließlich flog mir der ganze Kram um die Ohren. Und das ständige gegen mein Inneres Selbst anarbeiten, indem ich versucht hatte, etwas zu meinem zu machen, was nicht zu mir passte, schlug unbemerkt Risse und Kerben in mein gerade frisch saniertes Selbstwertgefühl und damit auch in mein Selbstbewusstsein.

Wie Krebs nur anders…

Wenn du beständig gegen dich agierst, und damit deinem Selbstwert schadest, zieht das Kreise. Es breitet sich in deinem Leben aus, wie ein Krebsgeschwür das streut. Und es zerstört, was dir lieb und teuer ist. Auch eine Beziehung ist davor nicht sicher. Also war die dann, trotz großer, gegenseitiger Liebe auch dem Untergang geweiht. Und glaub mir, du bist gründlich, wenn dir dein Selbstwert abhanden kommt.

Böses Mädchen…

Gestern war es dann soweit. Mein Reptilien Gehirn hatte die Macht an sich gerissen. Was ich mir vorwarf ging auf keine Kuhhaut. Ich zerfleischte mich buchstäblich selbst. Ich sah mir an, wie ich agiert hatte in und nach der Beziehung. Und NATÜRLICH gab ich mir alleine die SCHULD. Da waren sie, meine inneren Richter: „Du warst manipulativ! Du warst fordernd! Du warst zu ungeduldig! Warum willst Du immer alles sofort? Warum bist du immer auf Vollgas? Kannst du nicht mal warten? Du bist SCHULD!“

Und dann, weil es reicht noch nicht, wenn man sich selbst fertig macht, interpretierte ich dann auch noch ganz viel, in den Menschen, den ich liebe: „Er hasst Dich bestimmt. Kein Wunder, so wie du dich benommen hast! Ich würde gar nicht mehr mit dir reden….“ So ging das Stunde um Stunde. Ich glaube, ich habe noch nie in meinem Leben so auf mich eingedroschen. Heulend saß ich an der Rezeption des Demenzzentrums in dem ich aushilfsweise arbeite (zum Glück herrscht da morgens kein Publikumsverkehr).

Die Entscheidung…

Nach Feierabend kam ich nach Hause. Ich lag auf der Couch. Zwischen einem Gefühl der totalen Leere und Heulkrämpfen. Ich fühlte mich schwach, mickrig, schäbig, schuldig und wusste nur eins: Ich wollte endlich wieder glücklich sein… Doch ich fand den Eingang in die Aufwärtsspirale nicht. Ich konnte kein positives Gefühl mehr abrufen… Dann hatte ich eine wirklich schräge Idee. Keine Ahnung, wo sie herkam. Aus dem Universum vielleicht?

Außergewöhnliche Umstände….

erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Ich griff mir mein Handy und machte ein Selfie. In einer der dunkelsten Stunden meines Lebens.

Weißt Du was passiert, wenn du dich erschreckst? Zum Beispiel bei einem beinahe Unfall? Da ist Stille in dir, weil der Verstand aussetzt. Ich war entsetzt als ich mein Foto sah. Ich sah alt aus. Oder wie ein Cristal Meth süchtiger Zombie! DAS sollte ICH sein?! Dieser Schreck setzte etwas in Bewegung. Ich fragte mich, wie ich umschwenken konnte, ohne Glücksgefühle erzeugen zu können und mein Verstand spuckte EIN Wort aus: ENTSCHLOSSENHEIT. Das ging. DAS konnte ich fühlen. Ich machte es größer, erinnerte mich an meinen Lifie Termin bei Besus, wo ich mir Entschlossenheit geankert hatte. Die schlug dann zwischenzeitlich um in Wut. Ich wusste nicht worauf, aber ich wusste, in diesem Moment war es gut, dass sie da war. Reine Energie.

Aufräumen und Musik – Tranformation by me

Hatte ich eben noch wie eine Leiche auf der Couch gelegen, stand ich mit einem Ruck auf. Energie in Aktion umwandeln. Ich spülte Geschirr und während ich das tat, merkte ich, wie ich mich beruhigte. „Ich brauch was, das mich weiter rauf bringt.“ Musik! Ich drehte die Anlage auf. Punkmusik. Rockmusik. Und dann endlich (!) merkte ich, dass sich ein Grinsen in mein Gesicht stahl. Zweieinhalb Stunden später machte ich noch ein Selfie. Das war ich. Ich sah wieder aus, wie ich eben aussehe: Hübsch und frisch.

Ändere doch mal die Sichtweise

Darauf begann ich, alles aus einer anderen Sichtweise zu betrachten und logisch zu hinterfragen, ob das, was mir mein Gehirn die ganze Zeit erzählt hatte, überhaupt stimmte. War das zu 100% die Wahrheit? Und selbst wenn es so gewesen wäre, gab es gar keine Schuld! Denn wir handeln immer nach unseren Möglichkeiten. Und wir handeln nie aus Boshaftigkeit, sondern immer aus einer positiven Absicht heraus. Und wenn wir in einem belämmerten Zustand sind, bekommen wir halt belämmerte Ergebnisse. Egal in welchem Lebensbereich. That’s Life.

Meine beste Freundin

Hey, gegen 41 Jahre kontinuierliche Konditionierung stehen 5 Jahre Persönlichkeitsentwicklung! Ich darf, vor allem mit mir selbst, geduldiger sein. Nachsichtiger. Liebevoller. Würde ich mit einem anderen Menschen so ins Gericht gehen, wie ich es mit mir getan habe? Nein, natürlich nicht. Im Gegenteil, ich finde immer das Gute im anderen.

Wie würde ich mit meiner besten Freundin umgehen, wenn sie sich im Mangel oder in der Not befindet? Genau: Ich würde sie trösten, sie in den Arm nehmen und sie sehr, sehr lieb haben. Und genau das mache ich von jetzt an wieder mit mir 🙂

Und wenn du verstanden hast, was ich im letzten Absatz sagen will, tust du das auch mit dir ❤

Und solltest du doch mal deinem inneren Richter zum Opfer fallen, mach ein Selfie… Den Schrecken vergisst du nicht 😉

Sei dir selbst die Liebe, die du im Außen suchst. Dann geht es dir gut. Und nur darum geht es im Leben: Ums gute Gefühl…

Herzliche Grüße,

Silvia Meerbothe