Weißt du, wer du bist???

Das bin ich heute …

Naja, zumindest sehe ich heute so aus …

Aber wer bin ich wirklich? Ist das eine Fassade, und wenn ja, was ist dahinter alles verborgen?

Ewald Schober sagt, du bist wer du authentisch glaubst zu sein. Was für ein Satz! Was ich von mir glaube zu sein, das kann dann morgen was ganz anderes sein als heute … „und dann?“ fragt mich diese lästige Stimme im Bauch, „bist Du dann überhaupt noch glaubhaft, wenn du morgen anders bist als heute? Das glaubst du dir doch selber nicht?“ nörgelt’s in mir.

Wer also bin ich?

Welches meiner 4 Werkzeuge des Erschaffens will es denn bestimmen?

Was muss ich denn TUN, um WAS zu HABEN? Um WER zu SEIN? Frage ich mich nach lebenslang altgewohnter Manier, im Modus von TUN – HABEN – SEIN. Schau an, wie schnell kann es gehen, in solch ausgedienten Mustern zu denken und zu sprechen und zu handeln … und zu fühlen …

Ja, zu fühlen! Aber von woher kommt dieses Gefühl? Aus dem Bauch, neblig trüb mit einem etwas schummrig-vagen Gefühl von „es könnte doch eigentlich…“? Dann vergiss es gleich wieder, das ist ein Vorschlag deines Unterbewusstseins, immer 0,2 bis 2 sec schneller als dein Bewusstsein, und eine Addition deiner Vergangenheit. Das kommt aus dem Reptiliengehirn und gehört in die Zeit der Säbelzahntiger, wo es einzig ums Überleben ging.

Und dann kommt Ewald Schober daher und sagt: dein Gefühl, dein SEIN bestimmt, wie du sprichst, es bestimmt wie du dich verhältst, prägt dein Handeln … und es gestaltet deine stoffliche Welt! Mach es zu deiner Wahrheit, was du von dir fühlst; denn jede Wahrheit hat die Eigenschaft sich zu bewahrheiten.
Schon in unserer Kindheit wurde uns gesagt, dass wir gut und viel lernen müssen (tun), damit wir gute Noten bekommen (haben), um dann mit einem guten Beruf „wer zu sein“ (sein) … Alles war wir bisher gelernt haben, kommt aus dieser Prägung des Tun-Haben-Sein … und bleiben darin gefangen, wie in einem Hamsterrad, bis wir aus den jüngsten Erkenntnissen der Hirnforschung begreifen, dass sich die Welt tatsächlich andersherum dreht: Sein-Tun-Haben! Ewald Schober, Trainer des Jahres 2010 und Berater der Vereinten Nationen, hat in seinen Forschungen genau dasselbe herausgefunden und zu einer einzigartigen, sofort wirksamen Methode entwickelt: die Kombinatorik.

AHA …

Wie komme ich jetzt also zu diesem anderen SEIN, mit dem ich mich gestalte? Richtig! Es ist so simpel wie es für viele schwierig ist: es ist meine Entscheidung, es ist meine Wahl.
Wir tragen unsere kostbaren Perlen, Seelenfähigkeiten, Wortkristalle, Lichtkräfte in eine gemeinsame Welt, in die kleine wie in die große. Mit unserem Denken, Fühlen und Handeln gestalten wir diese Welt mit. Da-Sein ist ein lebendiger, wandelbarer Prozess, formt sich immer wieder neu, ist in Bewegung. Rhythmisch folgt dieser dem Strom der Zeit, lebenslang mit jedem Ein–und Ausatem verändern wir uns bis in den genetischen Code. Mein Umfeld, meine Umwelt prägt mich — was und wie diese Prägung aussieht, wie tief sie gehen darf, welche Farbe sie trägt, wie sie sich anfühlt — das entscheide ich jeden Augenblick von Neuem: jetzt!

Mein liebstes Werkzeug

um mich selbst in ein gutes Gefühl zu bringen ist… neben der Kombinatorik … das Verwesentlichen. Jetzt willst du sicherlich wissen, was das ist, stimmt’s?

Es ist auch eine der genialen Erfindungen von Ewald Schober. Geboren aus der wissenschaftlich erwiesenen Erkenntnis, dass die vom Glücksgefühl hervorgerufenen und ausgeschütteten Hormone längstens 3 Monate anhalten, dann tauchst du wieder ein in den „Normalzustand“.

Ausnahme: wenn du ein Wesen, also einen Menschen oder ein Tier liebst. Immer wenn du an dieses bezaubernde Wesen denkst, schüttet dein Körper Oxitocin aus, das sogenannte „Kuschelhormon“ … und zwar lebenslang! Oder bis du es bewusst selbst wieder abstellst indem du aufhörst, dieses Wesen zu lieben.

Verwesentlichen

kann ich aber auch Gegenstände, meine Körperanteile, meine Eigenschaften, indem ich sie ganz bewusst liebe, und meinem Unterbewusstsein durch plausible, authentische Begründung glaubhaft mache, dass es wirklich so ist. Wenn ich mir also glaube, dass ich dies oder jenes wirklich von Herzen liebe, dann schüttet mein Körper mir dieses Glückshormon lebenslang aus! Dann kann ich gar nimmer anders, dann wache ich morgens schon mit einem Lächeln im Gesicht auf.

Was ich liebe an mir?

• Ich ❤ liebe meinen Enthusiasmus, weil ich damit schon viele Menschen begeistern konnte für etwas, was sie vorher nicht kannten

• Ich ❤ liebe meine sehr schnelle Auffassungsgabe, weil ich dann meistens nicht noch paarmal nachfragen muss, um etwas zu verstehen

• Ich ❤ liebe mein einfühlsames Empfinden, weil ich damit schneller als mit dem Verstand wahrnehmen kann

• Ich ❤ liebe mein sensitives Wahrnehmen, weil ich damit häufig auch für Augen Unsichtbares fühlen kann …

• Ich ❤ liebe meine Fähigkeit wahrzunehmen, was andere denken und fühlen, weil ich dadurch meist weiß, wenn mir jemand etwas vormacht oder gar mich anlügt. Auch wenn ich es fast nie thematisiere, weil ich zum einen Respekt vor dem Lichtvollen in jedem Menschen habe, und zum anderen, weil ich weiß, dass auch dieser Mensch dafür eine positive Absicht hat. Egal ob Partner oder jemand anderes … So ein Mensch ist dann schon gestraft genug mit sich selbst, schließlich muss er sich ja 24 Stunden am Tag aushalten, ich ihn nur für kurze Momente 💛 und das habe ich von Joe, meinem Partner gelernt ♥

• Ich ❤ liebe meine Fähigkeit zu schweigen, weil ich dadurch sehr viel intensiver in meiner Mitte bleiben kann, mich nicht so leicht in den Garten eines anderen Menschen einmische und selten Unbedachtes aus mir herausplatzt … vor allem dann, wenn ich belogen oder sogar getäuscht worden bin …

• Ich ❤ liebe meine Gabe der leisen Töne, weil sich damit sehr viel gleichschwingende Menschen bei mir einfinden, die ebenso sensitiv, einfühlsam und dennoch begeisterungsfähig sind, wahrhaftig und herzwarm

• Ich ❤ liebe meine Herzensgüte, weil es mir damit leicht fällt zu verzeihen. Ohne Verzeihen würde ich auf alten schmerzhaften Erinnerungen haften bleiben.

• Ich ❤ liebe meine Fähigkeit loszulassen. Durchs Loslassen werde ich frei von meinen Verstrickungen mit der Vergangenheit. Nur deswegen kann ich seit vielen Jahren trotz sexuellem Missbrauch schon in ganz früher Kindheit, bis in Jugend und Erwachsenenalter, Gewalt und sogar den Versuch, mich zu erwürgen, hinter mir lassen ohne hinderliche Auswirkungen im Hier und Heute und Jetzt

• Ich ❤ liebe mein selbstbewusstes und selbstsicheres Sein, weil ich mich dadurch selten angegriffen fühle, und weil es mich vor Neid und Missgunst genauso bewahrt wie vor Eifersucht … meistens jedenfalls.

• Ich ❤ liebe meine Liebesfähigkeit, weil ich damit auch noch im Übel das Gute sehen und verstärken kann, in mir selbst genauso wie in anderen Menschen

Und was liebst du an dir?

Dieses Wochenende beim Premium-Seminar erleben wir an uns selbst mit vielerlei praktischen Übungen, wer und wie wir sind, zu was wir in der Lage sind, wie groß und mächtig wir wirklich sind… Löffelbiegen, Feuerlauf und allerlei mehr …

Das willst du auch?

Gerne ♥️ komm doch einfach zum nächsten Day of Change, und erlebe hautnah und allmonatlich, wie du täglich ein anderer Mensch bist, wie du der wirst, der du schon immer sein wolltest

Ich freu mich auf dich

Bis dahin

alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein von seelenlautfarben. Permanentlink.

Über seelenlautfarben

Ursula von Liebenstein ist freie Künstlerin für transformale digitale Kunst, Autorin, LCC-Speaker-Trainer, Life-Coach, CR-Master, Life-Reframer, Vocation-Mentor, Blitz- und Showhypnotiseur. Mitglied im Kunstverein Erding. Zahlreiche regionale sowie internationale Ausstellungen in Deutschland. Mitglied des Life Coaching Centers LCC, Deggendorf.

5 Gedanken zu „Weißt du, wer du bist???

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