Der Weg zurück nach Weihnachten

Der Weg zurück nach Weihnachten

Juli war es – wenn man das Wetter außer Acht ließ. Ansonsten eher November. Vielleicht deswegen fand sie sich dabei, über Weihnachten nach zu denken. Hatte das Jahr den Zenit überschritten und wurden die Tage kürzer, schien es ihr, als würde die ganze Welt beginnen, sich auf das Jahresende einzustimmen, dessen größtes Fest eben Weihnachten war. Das Weihnachtsgeschäft der Konsumentengemeinde begann bereits im Oktober. Und regelmäßig jedes Jahr geschah es, dass sie sich zurücksehnte. In die Kindheit, die Zeit der Wunder und der Vorfreude. In die Zeit, in der es für sie und viele andere die wichtigen Dinge im Leben noch in keinem Laden zu kaufen gab. In der Worte wie: „Zärtlichkeit, Wärme, Geborgenheit“, noch einen Sinn machten, der unabhängig war von Konsumgütern und deren Besitz.

In ihrem eigenen Leben spielten diese Konsumgüter bis heute keine Rolle. Aber obwohl sie sich den Zeichen der Zeit verweigerte, fand sie doch die andere Seite nicht wieder. Sie liebte Bilder von Adventskränzen, sah sie einen Kamin und Kerzen, wurde ihr warm – aber jeder Versuch, dieses tief in sich verschlossene Gefühl wieder zu leben, scheiterte. Die Realität sah eben anders aus und ihre romantische Ader verschloss sie – tiefer und tiefer.

Wie, um sie aus ihren Gedanken zu reißen, öffnete sich im gleichen Moment ihr Email-Melder am PC. „Besser ist das!“, sprach sie halblaut und mehr zu sich selbst, als zu der silbergrauen Katze auf ihrem Schreibtisch und wechselte die Bildschirmansicht, um einen Blick in die eingegangene elektronische Post zu werfen. Doch die einzige eingegangene Mail darin, ließ sie stutzen und schaudern zugleich.

Seitenfüllend das Bild eines Weihnachtszimmers: Auf dem Tisch ein Adventskranz mit vier brennenden Kerzen, ein Kamin und dahinter ein schön geschmückter, hell strahlender Weihnachtsbaum, unter dem sich Päckchen und Pakete festlich verschnürt, nur so stapelten. Fast meinte sie, den Duft der Kekse in der Schale auf dem Tisch zu riechen, das Knacken des Feuers im Kamin zu hören und lange Minuten verweilte sie in seiner Betrachtung, bis sie meinte, die Flammen würden sich bewegen. Dann schalt sie sich eine Närrin und machte die Email zu, löschte sie, ohne ihr auch nur einen weiteren Blick zu schenken. Aber während sie arbeitete, konnte sie sich nicht dagegen wehren, dass immer wieder dieses Bild vor ihrem inneren Auge auftauchte.

In den nächsten Tagen hatte sie wenig Zeit, an Weihnachten zu denken. Die kleineren und größeren Alltagsprobleme forderten ihre völlige Aufmerksamkeit und fast schon hatte sie die Email vergessen, als sie diese genau eine Woche später wieder in ihrem Mailpostfach fand.

Erneut fesselte das Bild ihre Aufmerksamkeit. Immer noch enthielt die Mail kein einziges Wort doch irgendetwas war anders. Bei genauer Betrachtung sah sie es. Die Kerzen am Weihnachtsbaum brannten nicht mehr. Was hatte das zu bedeuten? Sie warf einen Blick auf die Absenderadresse: noreply@weihnachten.de. Es wunderte sie nicht, als sie feststellen musste, dass die Domain zwar vorhanden, aber nicht aktiv war. Wenn man ein wenig mehr über die Bedeutung der Mailadresse nachdachte, kam man nämlich auf mehr als eine Bedeutung. „no reply“ hieß auf Deutsch „keine Antwort“ – und es gab tatsächlich keine Antwort auf Weihnachten. Es gab nichts, das in der Lage wäre, dieses spezielle Gefühl zu ersetzen. Das konnte nur Weihnachten. Aber auch da gab sie dem Bild und seiner Entwicklung recht – Weihnachten drohte, seinen Glanz zu verlieren. Und ihr war jetzt – obwohl inzwischen draußen wieder über 30 Grad herrschten, nach Kerzenlicht. Den Rest des Tages begleitete ihre Arbeit eine brennende Kerze.

Diesmal vergingen zwei Wochen bis zur nächsten Mail. Es wunderte sie nicht, als sie feststellte, dass das vorher hoch lodernde Feuer zu einem glimmenden Aschehaufen verbrannt war und dem Bild ein weiteres Stück Licht – und Wärme nahm. Trauer machte sich in ihrem Herzen breit – Trauer, und der Wunsch etwas gegen diese, inzwischen sicher scheinende, Entwicklung zu tun. Ein weiteres Mal rief sie die dazu gehörige Domain auf – und diesmal stand dort: „In Vorbereitung“. Wer immer hinter diesen Emails steckte, er dachte sich etwas dabei Sie selber dachte inzwischen eben so viel und fand sich bei dem Entschluss wieder, dieses Jahr Weihnachten nicht so spurlos an sich vorbei gehen zu lassen, wie sie es die letzten Jahre getan hatte. Dieses Jahr wollte sie den Advent bewusst erleben, die Zeit der Vorbereitung auf die Ankunft des Christuskindes ganz für sich nutzen und sich selbst einstimmen auf das Gefühl in ihrem Herzen. Niemand außer ihr wäre in der Lage, für sie wiederzufinden, was ihr seit den Kindertagen mehr und mehr verloren gegangen war. Und sie allein würde den Weg gehen müssen – zurück in die Zeit – zurück zu sich selbst. Was genau bedeutete für sie „Weihnachten“? Waren es Gerüche? Farben? Kerzen? War es die allgemeine Feierlichkeit oder der Schmuck? Waren es Lichterglanz und strahlende Kinderaugen? Alle diese Fragen galt es zu beantworten – und das Ganze vor Dezember – denn, am Ende der Adventszeit sollte dieses Jahr für sie wieder „Weihnachten“ stehen. Weihnachten für das Herz – nicht für den Kommerz.

Den scheinbar noch früher als sonst stattfindenden diesjährigen Weihnachtskommerz sah sie daher aus einem ganz anderen Blickwinkel. Statt sich davon genervt zu fühlen, nahm sie aktiv teil, nutzte die Zeit für ihre eigenen Vorbereitungen. Es galt Kerzen zu erstehen, Lichterketten und Schmuck, denn in ihrem Haushalt war für all das in den letzten Jahren kein Platz mehr gewesen. Dem Wunsch, sich aus Bequemlichkeit für einen künstlichen Tannenbaum zu entscheiden, widerstand sie. Gehörte nicht auch das dazu? Das Kaufen des Baums kurz vor dem Fest in Eis und Schnee. Der Transport mit beinahe tiefgefrorenen Fingern und das langsame wieder Auftauen zuhause bei Keksen und Kakao. Ihre Mutter hatte seinerzeit an diesem Tag immer ein wenig vom sorgsam gehüteten Weihnachtsgebäck hergegeben und sie erinnerte sich mit ein wenig Wehmut an das Zusammensitzen oft noch in Jacke und Handschuhen in der Küche. Das Ausziehen lohnte nicht, weil der Baum meist noch an seinen Endstellplatz verbracht werden musste und schneebedeckt vor der Tür lag. Wirklich helfen konnten die Kinder ihrem Vater dabei nicht – aber er hatte sie das nie spüren lassen. Das wurde ihr ebenfalls heute zum ersten Mal klar. Eigentlich hatten sie ihm in den Füssen gestanden die gesamte Zeit, aber nie fiel ein böses Wort. Der Kauf des Christbaums und die dazu gehörigen Tätigkeiten waren Ritual gewesen. Eines der Dinge, die sie schmerzlich vermisste. Dieses – und noch viel mehr.

Weitere Erinnerungsmails begleiteten ihren „Weg zurück nach Weihnachten“. Interessanterweise blieben sie nach wie vor ohne Text doch im Gegenzug zu dem schwindenden Bild in den eMails entstand auf der Internetdomain ein neues Bild. Noch war nichts erkennbar – außer Schemen und Umrisse – und wie ein Kind begann sie, sich auf jede kommende Mail zu freuen, denn mit dieser würde wieder ein Stück mehr an dem Bild auf der Domain entstehen. Das wusste sie.

Schneller als erwartet kam der Dezember heran. Scheinbar auf Knopfdruck begann der erste Dezember mit Nachtfrost und Raureif. Tief sog sie auf ihrem Balkon die frostige Luft in ihre Lungen. Selbst diese schien ein bisschen etwas ihrer Kinderzeit mitzubringen.

Die Welt roch anders, wenn es kalt wurde. Das war ihr noch nie so wirklich bewusst geworden, aber jetzt spürte sie es mit jeder Faser ihres Körpers. Statt der Kälte den Weg zu verwehren, genoss sie diese in vollen Zügen.

Als das Wetter schlussendlich ein paar Tage später mit Schnee daherkam, fand sie sich dabei wieder, diesen zu genießen. Wiederum zum ersten Mal seit langen Jahren fiel es ihr nicht schwer, den Wagen stehen zu lassen und ihre Einkäufe zu Fuß zu erledigen. Die im Übrigen komplett anders aussahen, als noch die vom letzten Jahr. Weihnachtsnaschereien in den unterschiedlichsten Arten vermehrten sich in ihren Einkaufstaschen zu einem bunten Potpourri und was sie nicht am PC direkt naschte, landete auf einem großen, bunten Teller, den sie in die Mitte ihres Adventskranzes auf ihrem Esszimmertisch stellte. Nur selten saß jemand an diesem, für sie eigentlich viel zu großen Tisch, aber in diesem Jahr störte sie dieser Umstand nicht. Sie nutzte die freie Tischfläche, schmückte sie mit festlich vorbereiteten Tannenzweigen, und wie seinerzeit in Kindertagen zog sie am 04. Dezember los und suchte einen Blumenladen auf, der Kirschzweige im Angebot hatte. Eine Bodenvase kaufte sie gleich mit dazu. Wenn sie Glück hatte, würden die Zweige am 24. Dezember blühen – und wie ihre Mutter seinerzeit, plante sie, die später getrockneten Äste zusammen mit Korkenzieherhaselnuss- und Forsythienästen im Frühjahr zum Osterstrauß umzufunktionieren. Inzwischen kamen die Emails täglich und das zunehmend verblassende Bild machte sie nicht länger traurig, denn das Bild auf der Domain wuchs und gedieh. Die ursprünglich nostalgisch anmutende Darstellung wich einer moderneren. Zwar gab es auf dem neuen Bild keinen Kamin mehr, aber dennoch wurde die Darstellung des modernen Weihnachtszimmers von viel Licht und Wärme begleitet. Täglich nahm das Bild an Intensität und Tiefe zu. Hatte vorher ein altdeutsches massives Eiche Sofa den Raum dominiert, stand an seiner Stelle jetzt eine moderne Wohnlandschaft. Auf einer Decke, der man ihre Weichheit und Wärme regelrecht ansehen konnte, räkelte sich eine Katze. Statt des Kamins sah sie jetzt einen modernen Heizkörper, doch war er geschmückt mit Tannengirlanden, roten und goldenen Schleifen.

Am 24.Dezember war das Bild in der Email nur noch als Schatten zu erkennen. Ein Schatten, den ein Satz zierte: „Es war einmal“. Das Bild auf der Internetpräsenz trug endlich ebenfalls einen Text …

„Liebe Freunde von Weihnachten,

Ich hoffe, es ist mir gelungen, es wieder in Euch zu wecken. Dieses Gefühl, ohne das die letzten Jahre nicht vollständig zu sein schienen. Ich hoffe, ihr habt verstanden, dass Warten nicht immer mit Nichtstun oder Untätigkeit zu tun haben muss, sondern mit Bewusstsein und bewusstwerden. Als Kinder lernten wir die Rituale, die der Alltag uns als Erwachsene vergessen ließ, doch ihr Verschwinden hinterließ Lücken, die nichts anderes zu füllen imstande war. Es war und es ist nicht zu spät dafür, das Kind in uns wieder zu wecken – wir müssen es einfach nur tun!“

Unterschrieben war dieser Text mit: „Ein Freund“

Am Baum auf dem Bild – wie an ihrem – erhellten echte Kerzen die Nacht des Heiligen Abend.

Text mit freundlicher Genehmigung dem Buch „Weihnachten im Herzen“ von Britta Wisniewski, ISBN 978-3-7467887-46 entnommen.

LCC goes Franchising

LCC-icon

Ich will jetzt ein  paar Gedanken mit euch teilen, vielleicht helfen sie ja auch dem einen oder anderen unter euch zur Entscheidungsfindung, ob oder ob nicht ihr auf einen in den Startlöchern stehenden Zug aufspringen wollt, der in Kürze mit rasanter Geschwindigkeit seine Fahrt aufnimmt und nicht mehr zu stoppen sein wird: das neue Franchise-Konzept des Life-Coaching-Centers LCC

Gehe mit uns in eine neue Zukunft!

Viele Menschen lassen sich meist für viel Geld und einem enormen zeitlichen Aufwand zu einem

  • Trainer,
  • Speaker-Coach oder
  • Therapeuten

ausbilden, in der Hoffnung, damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen und erfolgreich zu werden. Dieser Traum endet nicht selten damit, dass das erworbene Zertifikat zwar an der Wand hängt, aber die Zuhörer bzw. die Klienten ausbleiben.

Geld, Zeit, Talent und Traum versinken in der Theorie und kommen meist nicht in die Umsetzung!
Hier unterscheidet sich die LCC-Akademie von allen!

Was ist anders beim LCC – was ist neu?

Das LCC bietet dir mit deiner Ausbildung gleichzeitig einen Franchisevertrag an, der sich sehen lassen kann: für kleines Geld und mit mit der Zusicherung von mindestens 1 monatlichen Auftrages … sonst Geld zurück für diesen Monat. Wahrscheinlich kannst du den Leer-Monat auch einfach ganz unkompliziert hinten an deinen Franchise Vertrag anhängen, aber das habe ich tatsächlich noch gar nicht hinterfragt. Vorstellen könnte ich es mir, so fair und unkompliziert solche Angelegenheiten beim LCC gehandhabt werden.

Und was sind die Voraussetzungen dafür?

Natürlich musst du deine Coaching-Ausbildung beim LCC erfolgreich absolviert haben und Schüler der Lebensschule sein.

Definitiv wird von dir erwartet, dass du den LCC-ethischen Grundsätzen entsprechend handelst, loyal und wahrhaftig bist.

Und … klar doch! dass du die Vision einer besseren, friedvollen Welt im Herzen trägst, mit dem Denken und Sprechen der Welt davon erzählst und dein Handeln im Einklang damit ist.

Gesagt – getan?

Oder Gesagt – Gedacht? Streitet auch bei dir manchmal das Herz mit dem Hirn? Da blubbert aus den Tiefen meines Bauches ein seltsam unangenehmes Gefühl hoch, und sogleich (er-)findet mein Hirn ungezählte Argumente, die mir bestätigen wollen, dass dieses Gefühlemus nur aufzeigen will, was richtig ist und was falsch?!!

Es gehen und gingen ja auch mir die unterschiedlichsten Gedanken und Gefühle durchs Gemüt, Fragen im Herzen, vor allem aber im Hirn … und ich ahne schon, in welchem Teil dieses vorlauten Organs ich da gelandet bin …

Erinnert euch mal an euren allerersten Day of Change?

Wie … noch gar nicht so lange her? Oder erst auf diesem ersten und einzigen gewesen bis jetzt …

… erinnert ihr euch daran, was ihr an diesem Tag alles erlebt und gefühlt habt?
… wisst ihr noch, wie sehr diese Chance auf ein ganz neues Leben euch beflügelt hat?
… und dann habt ihr ja gesagt und euch eingetragen in die Lebensschule, habt ein Jahr lang den monatlichen Day of Change (DoC) gebucht … mit oder ohne Premium-Seminar  …

Jaaa, stimmts, jetzt ist die Erinnerung an diesen wundervollen Tag ganz wach, ganz präsent in euch da, ihr könnt es hören und riechen und fühlen, was damals alles war ♥ wie sehr dieser Tag euch und euer Leben verändert und geprägt hat ♥

Prima 😃

dann erinnert ihr euch ja auch mit aller Intensität an euer erstes GO 😂😂😂

Genau DAS macht unser Unterbewusstsein (UBS) immer, wenn etwas neues und gänzlich anderes auf uns zu kommt: es überflutet uns mit unangenehmen Gefühlen, ruft Ängste und Sorgen herbei (und zwar aus dem gesamten Leben) und zählt in Sekundenbruchteilen jegliche Argumentation herbei, was bei etwas Neuem alles schon mal schief gegangen ist, stimmts? Genau DAS habt ihr damals doch auch gefühlt! Ich kenne bisher niemand, dem es beim ersten DoC nicht auch so ergangen wäre bei diesem seltsamen Go!

GO!

Dann haben wir von Ewald gelernt, woher das kommt … und sogar, wie wir dieses unser Reptiliengehirn ganz einfach ausschalten können haben wir gelernt an diesem allerersten DoC

Und jetzt ist genau dieses LCC, das unser aller Leben durchlichtet, durchliebt, durchglückseligt hat in den letzten Jahren oder Monaten, vielleicht auch erst seit ein paar Wochen … jetzt ist dieses LCC plötzlich im Umbruch, nichts mehr so wie es mal war, wie wir es gewohnt sind … alles neu …

Natürlich nicht alles. Aber unser Hirn will uns das vorgaukeln. Das Reptiliengehirn will uns weismachen, dass die Welt untergeht, weil nun etwas verändert wurde. Vielleicht schmeißt uns ja sogar unser (neues oder altes) Rudel raus? Zur Zeit der Säbelzahntiger war das durchaus eine lebensbedrohliche Vorstellung.  … aber heute???

Und was passiert? … Unser Unterbewusstsein mitsamt Reptiliengehirn rebelliert ganz genauso wie beim allerersten GO!!!

Repto vs. Denke?

Klar habe auch ich gehadert, schließlich habe ich ja auch ein Reptiliengehirn 😂😂😂

Ich habe in mir viele Fragen gewälzt …

Da wird uns gesagt, die eingehenden Aufträge werden gerecht verteilt auf alle, die am Franchising teilnehmen … was heißt denn dann gerecht verteilt, bleibt dann für uns „Fußvolk“ nur die Spreu übrig??

Und was heißt das dann, wenn überhaupt keine Aufträge beim LCC eingehen? Dann gibt es für so einen Monat das Geld zurück … Das Geld, das vorher in die TV- und sonstige Vermarktung gesteckt wird, das bekomme ich dann zurück, wenn sich daraus keine Aufträge rekrutieren? So etwas kennt mein Unterbewusstsein nicht, keine Referenzpunkte, also schon mal von haus aus nix gescheites … sagt es …

Also wenn ich nichts verteilt bekomme gibts Geld zurück … ich sehe mein Unterbewusstsein noch immer energisch den Kopf schütteln … So etwas gibts doch gar nicht … Und freilich habe ich mich auch gefragt, wenn … ob dann mit Coins oder in echt …

Aber soll ich euch was sagen … erinnert euch an das GO von damals … das kommt alles aus dem Reptiliengehirn!!!

Love it – leave it – or change it?

In großen Firmen wird für Changemanagement-Prozesse oft ein Management von außen beauftragt, die hinterher wieder verschwinden, damit intern niemand die Widerstände abbekommt.

Hier im LCC haben wir niemand von extern zu ertragen …

  • wir haben uns alle miteinander
  • wir haben unsere Liebe zueinander und unser Vertrauen
  • und wir haben unsere gemeinsame wundervolle Vision!

Ich konnte die letzten Tage und Wochen wiederholt von Herzen lachen über mein Reptiliengehirn …
Seitdem weiß ich, dass dieses Franchise-Angebot etwas sehr kostbares ist, für kleines Geld in der Welt gesehen zu werden und gemeinsam diese Welt verändern zu dürfen ♥

  • als CR-Master
  • als Life-Reframer
  • als Life-Vocation-Mentor
  • als Speaker-Trainer
  • als Blitzhypnotiseur
  • im Business-Coaching genauso wie im Sport-Coaching oder als Mentaltrainer

Also:
GOOOOO

Die Vision wächst – Sei auch Du ein Teil davon! ☀
Die vergangenen Monate haben uns ein massives Wachstum beschert. Unsere Zeitungsartikel und Interviews sorgen für einen ungeahnten Zulauf zu unseren diversen Angeboten. Menschen fahren teilweise mehrere hundert Kilometer um an einem Day of Change teilzunehmen oder eine Ausbildung bei uns zu machen. Doch genau das jetzige Wachstum bringt uns wieder an den Ursprung unserer Vision. Denn jeder Mensch beeinflusst jeden Tag viele andere Menschen, positiv oder negativ.

Unser nächster DoC im November 2019 steht im Zeichen von Familie, Partnerschaft und Beziehung.

Ich freu mich auf euch

Bis dahin alles Liebe

Ursula von Liebenstein

= Sulis … die mit der Sonne tanzt

🌞💛

Vom bunten Traum zum Lebensraum …

Was ist Dein Traum? Ist es Geld? Erfolg? Die große Liebe?

Egal, wovon Du träumst – Du glaubst nicht daran, dass es jemals wahr werden könnte, richtig? Weil, wenn Du einen Weg wüsstest, es wahr zu machen, würdest du es doch tun, oder? Lass Dir gesagt sein, dass diese Antwort genau so falsch wie richtig ist – und dass Du im Grunde schon alles richtig machst – auch und gerade, wenn Du glaubst, gar nichts zu tun!

Von etwas zu träumen – wirklich zu träumen – bedeutet nichts anderes, als sich den Wunsch oder Wunsch – Zustand in allen Farben des Regenbogens auszumalen. Inklusive der damit verbundenen guten Gefühle. Also genau DAS, womit wir als Kinder oder zum Teil noch als Teenager ganze Tage verbracht haben.

Ich zumindest! Dachte ich. Bis ich im Rahmen unseres derzeit laufenden Online – Coachings die neue „Spielaufgabe“ bekam. Passenderweise hatte ich kurz vorher noch ein Hörbuch zum gleichen Thema gehört und zum ersten Mal bemerkte ich die Synchronizität zwischen den Texten der Hörbücher, die ich mir zum wiederholten Mal anhörte und den jeweilig zu meisternden Aufgaben des Coachings.

Und jetzt sitze ich hier vor diesem Blogartikel und erkenne, warum sich bislang keiner meiner Lebensträume erfüllen konnte: Ich hatte keine!

Das klingt jetzt erst einmal deprimierend, meint ihr? Mitnichten! Denn genau das zu erkennen heißt doch auch, daran etwas ändern zu können! Denn wir haben sie noch nicht verloren, diese Fähigkeit, zu träumen, zu spinnen, uns etwas auszumalen, „was wäre wenn?“ zu spielen. Wir müssen es einfach nur tun!

Also: Was würde ich tun (wollen) wenn ich mir hier und heute mein gesamtes Leben neu bestimmen könnte? Welche Tätigkeiten würden mir Spaß machen? So viel Spaß, dass ich sie am liebsten auch machen würde, wenn ich nicht dafür bezahlt würde? Wenn ich ab sofort keine Sorge mehr um meinen Lebensunterhalt hätte, was würde ich dann tun?

Interessanterweise stelle ich fest, dass sich bei mir im Grunde gar nicht so viel ändern würde! Denn alles, was ich gerne tue, tue ich schon. Auch meine angestellte Tätigkeit mache ich gerne. Nicht jeden Tag – und vielleicht nicht immer gleich gerne – aber im großen und Ganzen macht mir alles, was ich tue, Spaß! Wo also bleibt noch Raum für neue Träume?

Zulassen ist das Zauberwort

Zulassen bedeutet auch, Deine Ansprüche zu erhöhen! Welche Qualität darf Dein Leben erreichen? Wie weit hoch willst Du auf der – wie auch immer gearteten – Karriereleiter, bis Dir schwindelig wird oder Du Höhenangst bekommst? „Wer immer tut, was er schon kann, wird immer bleiben, was er schon war!“, lautet nicht nur ein Sprichwort. Und wieder einmal wird mir klar „woran es bei mir hakt“

Dich selbst hinterfragen

Was ist die Wahrheit? Hast Du wirklich keine Zeit oder kein Geld um zu tun, was Du Dir andauernd verkneifst? Oder gibt es ganz andere Gründe? Was hindert Dich daran, all die Dinge zu unternehmen, die Du Dir verkneifst? Sind es nicht allem voran Angst und fehlender Mut? Ich kann hier zwar nur von mir reden, aber ich weiß, dass alle Menschen gleich funktionieren – also verzeih mir bitte, wenn ich mich wage, jetzt direkt von mir auf Dich zu schließen und zu sagen: Bei Dir ist es nichts anderes!

Unsere stärkste Bremse ist die Angst!

Und die hat uns manchmal sogar schon beim Träumen im Griff! Geprägt durch Enttäuschungen in unserem Leben und dem damit verbundenen Schmerz, verbieten wir uns, neue Träume in uns wachsen zu lassen. Doch wer niemals etwas sät, kann auch niemals etwas ernten! Und wer glaubt, dass er zu alt ist, einen Baum zu pflanzen, vergisst, dass so ein Baum vielleicht ihm noch keinen Apfel gibt, aber seinen Enkeln vielleicht Schatten, Spielplatz und Nahrung bieten kann! Niemand ist zu alt für einen neuen Traum! Niemals!

Dem Realismus die Kündigung geben!

Beim Träumen hat der Realismus Pause! Mach Dir das bitte zu allererst klar! Denn ein Traum lebt nicht davon, dass er realitätsnah oder umsetzbar ist! Sobald diese beiden Kriterien Thema sind, ist es nämlich kein Traum mehr sondern ein Plan! Träumen heißt, der Logik die Stirn zu bieten! Und der Fantasie den Platz einzuräumen, den sie braucht! Deinem Traum ist es egal, was Dir Dein Spiegelbild oder Dein Kontostand anzeigt! Ihm ist es auch egal, dass Du nicht fliegen kannst! Und er klaut Dir auch nicht Deinen Platz auf der Couch! Du darfst ihn also gerne bei Dir einziehen lassen!

Dem Mut zu träumen folgt der Mut zu leben!

Trau Dich! Trau Dich einfach wieder einmal, zu träumen! Fang meinetwegen klein an! Es muss nicht gleich der Ferrari sein – allem voran dann nicht, wenn Du – wie ich – nicht sicher bist, dass Du nicht schon beim Einsteigen aussiehst, wie eine Kuh beim Spitzentanz! Aber ich wette: Auch Du hast einen Traum, den Du gerne (wieder) träumen möchtest! Und ich rate Dir hier und jetzt: TU ES – und dann schau mal, was passiert!

Ich werde es auch tun – und ich werde berichten! Und ich hoffe, auch ihr lasst mich teilhaben an dem, was sich bei Euch getan hat, nachdem die Träume wieder in Euer Leben eingezogen sind!

Traumhaft schöne Tage wünscht Euch

Britta Wisniewski

Warum reich werden ein Prozess ist und Lotto Millionäre selten glücklich werden!

Wünscht Du Dir auch, viel Geld zu haben?

Jeden Monat mehr – oder sogar weit mehr zu bekommen, als es derzeit der Fall ist? Dann habe ich jetzt einige Denkansätze für Dich!

Macht es Dir Spaß, Geld auszugeben?

Fühlst Du sie noch? Diese kindliche Freude, die wir hatten, wenn wir unser Taschengeld bekamen? Ganz egal, ob wir es gleich in den nächsten Kiosk trugen oder es sparten, um etwas Größeres damit zu kaufen? Es war eine reine, ungetrübte Freude darüber, Geld zu bekommen, Geld, das wir für uns in etwas umwandeln konnten, das uns gut tat, richtig?

Im Laufe der Jahre ist den meisten von uns diese kindliche Freude abhanden gekommen. Oder schaust du wirklich noch auf dein Konto und freust Dich über jeden Geldeingang? Wenn überhaupt, ist der nächste Gedanke doch oft „Damit kann ich jetzt dies und das bezahlen und muss wieder weniger Angst haben, dass mir hier oder da der Saft abgedreht wird!“ Aber freust Du Dich darüber? Also so wirklich? Oder tut es Dir leid, dieses Geld für die Miete, den Strom, das Telefon oder oder oder ausgeben zu „müssen“ wo Du Dir doch gerne so viel anderes davon kaufen würdest? Solltest Du Dich bei meinen letzten Worten ertappt fühlen, würde ich sagen: Du darfst etwas ändern!

Deine Miete ist zu hoch? Der Strom ist zu teuer? Das alles nervt Dich? Soweit gut und schön! Und was tust Du, um Dich in eine Lebenssituation zu bringen, die dich weniger nervt? Versteh mich richtig! Nicht Dein Vermieter muss seine Miete senken, sondern DU darfst Deine Ansprüche überprüfen! Und mit Sicherheit einige alte Glaubensmuster und Blockaden los werden! Und um Dich jetzt nicht weiter in die Ecke zu drängen, erzähle ich Dir diesbezüglich einmal MEINE Geschichte.

Meine Wohnung ist „nichts Besonderes“. Mietwohnung, Altbau, Renovierungsrückstände sowohl meinerseits als auch seitens des Vermieters. Dass sie nicht in bester Wohnlage angesiedelt ist, brauche ich wohl nicht gesondert zu erwähnen. Und dass die Miete seit Jahren kontinuierlich steigt, wohl ebenso wenig. Ich habe lange Jahre damit verbracht, mich genau über diesen Umstand zu ärgern! Und dabei ein paar wichtige Fakten komplett übersehen!

Diese Wohnung, die ich im Winter 2012 bezog, war bei meinem Einzug genau in dem Zustand in dem sie war, weil ICH mit meinem Einzug nicht warten konnte! Sonst wäre ich nämlich auf der Straße gelandet! Samt drei Kindern, drei Katzen, einem Meerschweinchen, einem Hasen und einem kranken Mann, zwei Firmen und einer Wagenladung gedruckter Bücher meines noch recht jungen Verlags. Sie bot mir zu eben diesem Zeitpunkt alles, was ich von einer Wohnung erwartete. Sie war trocken, sie war groß genug und sie bot mir die nötige Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, denn ich hatte kein Auto.

Heute – sieben Jahre später – ist diese Wohnung im Großen und Ganzen immer noch dieselbe! Sie ist trocken, sie ist groß genug und nach wie vor ist sie bezahlbar. Was sich verändert hat, bin ich! Den Mann, den ich damals mitversorgen musste, gibt es nicht mehr. Auch die Firmen sind inzwischen Geschichte. Meine Kinder sind – zumindest teilweise – erwachsen und verbringen viel mehr Zeit außerhalb der Wohnung als noch vor 7 Jahren. Ich stehe an einem Punkt in meinem Leben, wo ich mich erneut entscheiden darf, ob das, was vor 7 Jahren seine Berechtigung fand, diese immer noch hat.

Natürlich könnte ich jetzt über den Zustand der Wohnung jammern. Über ihre schlechte Lage und die miserable Ausstattung, zu hohe Kosten und so weiter. Ich kann es aber auch lassen! Und mich stattdessen damit auseinandersetzen, was ich wirklich will! Klar träumt jeder Mensch von einem Haus mit Garten! Aber nur die allerwenigsten träumen den Traum auch zu ende! Und wundern sich dann, warum er nicht wahr wird!

Muss das Haus, in dem ich wohne, mir unbedingt gehören?

Ehrlich gesagt: Nein! Denn was ich wirklich will, ist die Sicherheit, dort so lange wohnen zu können, wie ich das will! Und die Freiheit, auch wieder gehen zu können, wenn ich nicht bleiben will! Also ist der Traum vom „eigenen Haus“ doch schon einmal um ein paar Fakten reicher.

Klar möchte ich einen Garten! Aber will ich ihn wirklich selbst pflegen MÜSSEN? Oder bezieht sich mein Wunsch viel eher darauf, ihn nutzen zu können, wenn ich das will, ohne Einschränkungen hinnehmen zu müssen?

Was ich auf jeden Fall will, ist Platz! Luft und Licht – und zwar in jedem Raum. Da bietet sich ein freistehendes Objekt natürlich an. Ich brauche Platz, meine Kinder und Tiere brauchen Platz! Tiere gehören zu unserem Leben und in unserem neuen Zuhause müssen sie gewollt sein – nicht nur geduldet! Check! Was ich auch unbedingt will, ist ein pflegeleichtes Wohnumfeld! Vor allem bei der Reinigung! Ich bin durchaus ein Verfechter glatter Böden! Lieber lege ich mir selbst einen Teppich auf die Fliesen, statt hinterher Fliesen auf Teppich oder noch schlimmer- auf PVC legen zu müssen. Und im Gegensatz zu vielen Menschen bevorzuge ich weiß an Böden und Wänden. Weil ich den Dreck dann auch direkt sehe! Was ich sehe und mich stört, beseitige ich sofort! Und für die entsprechende Farbe oder Farbakzente kann ich selbst sorgen!

Merkt ihr was? Nur, wenn ihr Euch einmal in einen „inneren Dialog“ mit Euch selbst begebt, findet ihr heraus, was ihr wirklich wollt! Und das ist um Längen effizienter, als über das zu jammern, was ihr habt! Denn ich kann Euch garantieren: Jammern bringt Euch nicht voran! Träumen schon!

Aber um noch einmal auf die Einleitung meines heutigen Artikels zurück zu kommen möchte ich Euch schnell noch die Frage beantworten, warum es viele Menschen lange Zeit nicht schaffen, reich zu werden. Nämlich, weil sie bei jedem Geld, das sie bekommen, tiefer in ihr Armutsdenken fallen. Egal wann, was und wieviel sie haben oder bekommen – sie können sich darüber nicht freuen! Einkaufen (müssen) ist eine Last! Statt sich darüber zu freuen, dass sie es KÖNNEN, beschweren sie sich darüber, dass sie es MÜSSEN!

Dabei ist MÜSSEN überhaupt keine Option! Nicht in der heutigen Zeit! Wenn ich Hunger habe und der Kühlschrank ist leer gibt es – selbst an einem Feiertag wie heute – tausendundeine Möglichkeit, an etwas Essbares zu kommen! Ab davon, dass ich nur ganz wenige Haushalte kenne, die es wirklich schaffen, überhaupt nichts zu essen mehr im Haus zu haben, wenn sie davon reden, dass der Kühlschrank leer ist. Sie wissen mit dem, was sie haben, nur nichts anzufangen. Und während ich das hier schreibe, merke ich erst, wie sehr ich mich im letzten Jahr verändert habe. Oder auch: zu mir zurückgefunden habe, je nachdem!

Und wenn ich Euch einen Rat geben darf:

Wenn ihr Probleme mit dem Geldfluss in Eurem Leben habt, dann setzt euch doch mal mit Euren Gefühlen für das Geld auseinander! Und ich kann Euch garantieren: wenn DIE sich ändern, dann – aber ERST dann – ändert sich auch Euer Kontostand! Darauf gehe ich jede Wette ein!

Manche Menschen gewinnen wirklich im Lotto! Doch ich kenne bislang KEINEN Lottomillionär, der dadurch glücklich geworden wäre. Manche Menschen – so wie ich – haben das Glück, etwas zu erben. Und erleben dann hautnah die Chance, etwas an ihrem Mindset ändern zu dürfen! Hat mich das Geld verändert? Nein! Es hat mir nur Möglichkeiten gegeben, mich selbst zu erfahren! Gelebte Glaubenssätze zu überprüfen und zu verändern. Mich neu kennen zu lernen. Und DAS hat mich verändert! Raus aus der Angst – rein ins Vertrauen! In das Vertrauen darauf, dass mein Leben mir zuhört und gut für mich sorgt! Und wenn ich möchte, dass sich in meinem Leben etwas verändert, dann darf ich etwas in mir verändern!

Ich weiß heute, dass ein Mensch, dem es keinen Spaß macht, Geld auszugeben, immer ein Problem damit haben wird, Geld zu bekommen, das er ausgeben kann! Denn das Leben an sich sieht keinen Sinn darin, ihm etwas zu geben, das er nicht nutzt! Und dass ein Mensch, der eigentlich kein Geld haben will, sondern sich nach dem Gefühl der Sicherheit sehnt, auch kein Geld bekommen wird, und zwar einzig und allein deswegen, damit er an den Punkt kommt, sich dahin entwickeln zu können, dass er die beiden Begriffe Geld und Sicherheit trennt! Auch ein Mensch, der glaubt, Geld zu haben würde etwas an seinem Selbstbewusstsein ändern, wird enttäuscht! Weil das Leben genau weiß, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat! Und unser Leben ist der beste Lehrer überhaupt! Es hört nicht auf, Dir etwas beizubringen! Solange, bis Du es lernst! Und wenn es von Deinem ersten bis zu Deinem letzten Atemzug dazu braucht! Der Einzige, der entscheidet, wie lange es dazu braucht, bist Du!

Und ebenso, wie Du es nicht schaffst, alles an einem Tag zu lernen, was Du gerne lernen möchtest, wirst Du es nicht schaffen, alle deine Geldblockaden zugleich zu beseitigen! Denn lernen – und leben ist ein Weg! Ein Weg der Entwicklung! Wenn Du Dich also in Sachen Geld entwickeln willst, fang am besten gleich damit an. Und überprüf mal all deine Gedanken zum Thema Geld! Schreib sie vielleicht sogar auf und hinterfrage sie! Und bitte: beachte dabei bitte das jeweilige Gefühl dazu! Ist es Angst? Ist es Unsicherheit? Was ist es, welches Gefühl darfst Du verändern, damit sich etwas in deinen Finanzen ändert? Nein, ich verspreche Dir nicht den Lottogewinn – denn DER würde eben genau nichts ändern! Aber ich verspreche Dir, dass sich etwas verändern wird!

Das Wichtigste daran ist aber, die Veränderung auch zu bemerken!

Denn die Krux an der Sache bei einer langsamen Veränderung ist, dass wir sie, sobald sie stattfindet, auch schon nicht mehr wahrnehmen. Dass ich also neuerdings mehrere Euro Trinkgeld pro Nacht bekomme statt noch vor einem Jahr nur wenige Cents kann ich leicht übersehen. Wenn ich an allen Ecken und Enden spare, ebenfalls! Geschenke, die ich bekomme, erst recht – war doch geschenkt bekommen lange Jahre der einzige Weg, Dinge überhaupt zu bekommen. Es gilt, viele Dinge zugleich zu bemerken – und mich darüber zu freuen! Im Übrigen: Freude am Leben ist der Garant für Erfolg! Auf allen Ebenen! Finanziell, beruflich, zwischenmenschlich … immer!

Also, Ihr Lieben!

Ich mache es gerade vor! Wer von Euch mag mich auf meinem weiteren Weg begleiten? Lasst es mich wissen! Am besten per Mail an verlag@lcc-seminare.de oder einfach als Kommentar unter diesem Blog! Und wenn Du magst, unterhalte ich mich dann gerne einmal ausführlich mit Dir! Am Telefon oder – was mir am liebsten wäre – persönlich. Vielleicht ja auf einem der nächsten Day of Change Veranstaltungen in Deiner Nähe!

Lass es mich wissen!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Grundlos glücklich? Nimmst Du Deine Pillen noch?

Es ist  1:55 und ich sitze hier und bin grundlos glücklich!

Ich bin glücklich! Einfach so! Und zwar auf die Art, bei der Du tanzen und lachen und singen möchtest! Auf die Art, bei der Du die Welt umarmen möchtest! Und jeder, der mich kennt – oder nein – bisher kannte, würde mich fragen:“Was ist passiert?“ Und ich müsste sagen:“Nichts! Ich bin einfach glücklich!“

Unmöglich?

DAS habe ich vor etwa einem Jahr auch noch gedacht! Da war ich der Meinung, wenn dies oder das geschehen würde, DANN – ja DANN wäre ich glücklich! Wenn mein Freund doch endlich mal verstehen würde, dass er meine Kinder auf eine andere Art erziehen muss! Oder wenn mein Chef endlich mal einsehen würde, dass meine Arbeit mehr wert ist, als er mir derzeit zahlt! Oder wenn nicht alle Menschen meine Bücher loben, sondern auch kaufen würden, dann wäre ich glücklich. Kennt ihr einen – oder sogar mehrere dieser Gedanken?

Mein Chef zahlt mir nicht mehr als letztes Jahr, von den Illusionen bezüglich meines Freundes habe ich mich mehr oder weniger getrennt und ob meine Buchumsätze sich wirklich in den nächsten Wochen und Monaten so verbessern werden, wie ich es gerne hätte, bleibt abzuwarten. Und genau heute kam ich von DEM nach Hause, was ich normalerweise als absoluten „Stresstag“ bezeichnet hätte. Erst zum Stall – aber nicht zu früh, weil die zweite Hälfte der Belegschaft würde später kommen und meine Tochter wollte nicht so lange alleine sein, dann arbeiten … 9 Stunden inklusive administrativer Zusatzaufgaben.

Die Arbeit war .. langweilig – früher gehen war nicht drin, weil die Statistik ein anderes Kundenaufkommen aufzeigte, als wir tatsächlich hatten. Und zuhause erwartete mich  … nichts. Der Freund schon genau so in seinem Bett wie die Kinder (zum Glück) schon in ihren. Meine Katzen forderten ihr Recht genauso ein wie ihr Klo. Und überdies wartete ein angefangener Blogartikel auf mich – einer von der schwierigen Sorte, die man eigentlich beim Schreiben nicht unterbrechen sollte … ihr versteht, was ich meine!

Der Moment in dem sich alles ändert …

Ja, ich gestehe! Ich habe vor einigen Tagen ein Collective Refraiming  (CR)  für mich machen lassen! „Eigentlich“ war mein Wunsch „nur“ dass sich die Verkaufszahlen meiner Bücher doch bitte mal so verändern sollen, dass sie mir ein monatliches Einkommen von mindestens 1500 Euro je Monat einbringen. Das jedenfalls war, was ich glaubte, als ich mit CR Master Nadja Kessler – Raijbi telefonierte. DIE wiederum mehr hörte, als ich sagte, denn auf die Frage nach der „Obergrenze“ meines Einkommenswunsches musste ich ihr gestehen, dass ich mich selbst begrenzt hatte. „Ich muss es auch glauben können, dass es möglich ist, weißt Du?“

Und Nadja verstand mich! Und zwar um Längen besser, als ich es je geglaubt hätte. Das von ihr für mich entworfene CR sprengte meine Vorstellungskraft, hatte sie doch die von mir gewählte „Option“ teilweise vollkommen verlassen! Statt dessen ging sie auf Dinge ein, die ich ihr (meines Erachtens jedenfalls) nie erzählt hatte! Doch die – „zwischen meinen Zeilen“ wahrscheinlich lauter für sie gewesen waren als mein eigentlicher Wunsch!

Schreib auf, wenn Du versucht bist, zu vergessen!

Im Alltag übersehen wir sie gerne, diese „kleinen Veränderungen“. Doch genau sie sind wichtig, wenn wir uns auf den Weg in ein glücklicheres und somit erfolgreicheres Leben machen! Es gibt kein Feuerwerk und danach ist alles anders! Und es wird nicht knallen und zischen und danach ist nichts mehr, wie es war! Das Wirksame an einem CR ist seine Langsamkeit! Denn leben kannst Du nur, was Du auch glauben kannst! Und annehmen kannst Du auch nur, was Du glauben kannst! Ein Mensch, der sein Leben lang in Armut gelebt hat bleibt, wenn Du ihm morgen eine Million auf sein Konto überweist, ein armer Mensch! Weil er sich arm DENKT! Weil er weiterhin arm HANDELT! Und wie mit dem Geld ist es im Leben mit allem anderen auch! Nimm Glück, nimm Gesundheit! Nimm Liebe, nimm Reichtum! Was Du nicht glauben, nicht annehmen, nicht akzeptieren kannst, wird niemals Deins!

Wenn Du „arm“ bist, kann Geld Dich nicht retten!

Meine ersten beiden CRs gingen scheinbar gründlich „in die Hose“. So jedenfalls schien es! Denn obwohl es schon amtlich war, dass ich Geld geerbt hatte, Geld, das meine „Lebensmisere“ beenden sollte, kam eben dieses Geld aufgrund widriger Umstände nicht zur Auszahlung! Und daran änderten auch zwei CRs nichts. CRs, die im Übrigen von fähigen CR Mastern der LCC durchgeführt wurden und von allen Seiten unterstützt wurden, die nur irgendwie aufzutreiben waren. Es bewegte sich … NICHTS!

BIS zu dem Tag, an dem MIR der Kragen platzte! Und ich meiner „Blutsverwandschaft“ – denn anders kann ich meine „Familie“ aufgrund gewisser Geschehnisse der Vergangenheit nicht mehr nennen – eine klare Ansage machte: „Entweder IHR kümmert Euch … oder ICH kümmere mich!“

Wer mich kennt – oder besser: kannte, der weiß, dass allein DIESE Ansage schon das war, was meine „Familie“ als eine „Unverschämtheit“ gewertet hätte. Doch diesmal interessierte mich das nicht! Es war MEIN Geld, es stand mir zu und ich erlaubte mir zum ersten Mal in meinem Leben, es auch einzufordern. Muss ich Euch jetzt ernsthaft erzählen, dass es DANACH nur noch scheinbare „Stunden“ (weniger als 14 Tage nach monatelanger Wartezeit) waren, bis das Geld zur Auszahlung kam? Der EINZIGE, der dem Erfolg des CR im Weg gestanden hatte, war ich selbst! Das CR kam nicht gegen meine Angst an. Als die weg war, wirkte auch das CR … wundert mich heute nicht mehr, denn ich weiß heute eine Menge mehr, als noch vor einem halben Jahr.

Du bekommst nicht, was Du willst! Du bekommst, was Du BIST!

Ok, Ok – Ewald Schober würde jetzt sagen „Du bekommst, was Du fühlst!“ Was für mich inzwischen das Gleiche ist denn: Ähnlich den Geschehnissen, die wir aus dem Märchen von „Hans im Glück“ und ähnlichen Sagen kennen, fragt das Leben uns immer „Wer bist Du?“ – und was es uns gibt, ist die Antwort darauf! Wer ich war? Ich gestehe … ich bin dabei, es zu vergessen! Und genau DAS fühlt sich sowas von gut an!

Leben im Moment

Wir machen uns die leichteste Aufgabe zur schwersten! Statt da zu sein, wo wir sind, sind wir dauernd mit unseren Gedanken und unseren Gefühlen woanders! Meist in der Zukunft! Bei der nächsten – vorzugsweise unbezahlten – Rechnung. Bei der nächsten – vorzugsweise noch gar nicht gestellten – Aufgabe! Aber niemals – oder nur in den seltensten Fällen – im Hier und Jetzt!

„Der wichtigste Moment ist immer Jetzt! Der wichtigste Mensch immer der, mit dem wir es gerade zu tun haben!“ Wer von uns hat diesen Spruch nicht schon einmal gehört oder gelesen! Aber leben wir ihn? Ich behaupte: NEIN! Auf dem Weg zur Arbeit sind wir mit den Gedanken schon bei der Arbeit, auf dem Weg nach Hause meistens mit den Gedanken schon da, wo der Körper noch hin will! Und wenn wir dann zuhause sind, sind wir gedanklich mit Sicherheit bei allen Pflichten, vorzugsweise den Unerledigten.

Aber freuen wir uns noch wirklich daran, wie gut es uns geht? Wertschätzen wir die Wohnung, für die wir jeden Tag arbeiten gehen überhaupt noch? Oder sehen wir nur noch ihre Mankos? Und wie ist das mit unseren Partnern, unseren Kindern, unseren Freunden und Kollegen? Genießen wir es noch, sie zu sehen, sich mit ihnen austauschen? Oder haben wir sie auch schon über, empfinden wir sie als „Zeitdiebe“ auf unserem Weg durch einen stressigen Tag? „Müssen“ wir pünktlich sein oder „wollen“ wir pünktlich sein? Und wenn ja – warum? Weil es uns ein gutes Gefühl vermittelt? Oder doch eher, um das schlechte Gefühl des Zuspätkommens zu vermeiden? Leben wir FÜR etwas oder nicht eher doch … von etwas weg und auf etwas zu?

Einfach mal nicht nachgedacht – Zack – glücklich!

So oder so ähnlich fühlte sich das gestern Nacht an! Der Blogartikel schrieb sich von selbst und ich konnte beim Korrekturlesen kaum glauben, dass ich den wirklich selbst geschrieben hatte! Ich genoss die nächtliche Stille und Ruhe und Ungestörtheit und den Gedankenaustausch mit diversen Menschen. Und es war völlig egal, dass es 1:55 Uhr war und dass ich heute wieder einen vollen Terminkalender haben würde und dass noch eine Menge Arbeit auf mich wartete und dass ich das, was ich mir für den gestrigen Tag vorgenommen hatte, auch wieder nur zum Teil geschafft hatte. Es war egal. Alles! Alles außer dem Gefühl, das ich in vollen Zügen genoss! Im Übrigen bis ich glaube 5 Uhr morgens! Was ich heute prompt merken durfte, ich hatte nämlich überhaupt keine Lust, pünktlich bei meinem ersten Tagestermin auf der Matte zu stehen! Was auch wieder „Folgen“ hatte … allerdings keine negativen … oder … nicht für mich!

Das will ich auch!

Echt jetzt? Ja, dann musst Du zuerst mal 30 Tage in ein Schweigekloster gehen, fasten und Dir darüber klar werden, was Dein Seelenplan ist … nein, Quatsch! Natürlich nicht! Was Du aber tun SOLLTEST ist, Dir darüber klar werden, was Du wirklich willst! Und Dir DANN einen CR Master Deines Vertrauens suchen! Das wiederum geht am besten auf einem „Day of Change“ in Deiner Nähe! Denn dort sind meistens einige von ihnen vertreten – und es ist sicher so, dass ein solches CR auch eine Frage des Vertrauens ist! Wenn Dir das im Februar nicht möglich ist, kannst Du Dich aber auch über das Kontaktformular auf der Webseite mit den benötigten Daten versorgen lassen. Wobei es sicher gut wäre, DOCH auf einen Day of Change zu gehen! Denn – ihr ahnt es sicher: Sehr viele Collective Refraimings drehen sich um das Thema Berufswahl, Berufsneuwahl, berufliche Orientierung! Und genau dieses Thema erwartet uns auch auf den DOCs diesen Monat!

Also, wenn Du gerade feststellst, dass Du unerfüllte Wünsche im Gepäck hast, die nicht länger unerfüllt bleiben sollen und Du der Meinung bist, dass Hilfe von Vorteil ist, dann ist ein CR mit Sicherheit der richtige Weg! Und ich behaupte: Jeder Mensch kann dahin kommen, wo ich letzte Nacht war und immer noch bin und einfach einmal grundlos glücklich sein! Und ich muss Dich warnen! Das Gefühl macht süchtig!

Und jetzt entlasse ich Dich wieder in Dein Leben und freue mich darauf, dass wir uns wiedersehen! Auf Deinem Day of Change – dem ersten Tag Deines neuen Lebens!

Mach´s gut! Und alles Liebe

Britta Wisniewski

Wie Du vom Opfer zum Schöpfer wirst

Ob Du ein Opfer oder ein Schöpfer bist, ist eine Frage der Entscheidung. Deiner Entscheidung!

Menschen lernen aus Geschichten

deshalb hab ich hier eine Geschichte für Dich:

Es war einmal ein Zwillingspaar. Zwei Jungs. Sie wuchsen auf zwischen ständigem Geschrei und Gewaltakten. Ihr zu Hause stank immer nach Drogen und Alkohol. Sie selbst waren immer auf der Hut, damit der Jähzorn des Vaters sich nicht an ihnen entlud. Und doch waren sie manches mal von Hämatomen übersät.

Weder half ihnen jemand bei den Hausaufgaben, noch erhielten sie Liebe von ihren Eltern. Im Gegenteil: Immer wieder wurde ihnen gesagt, dass sie schuld seien, daran, dass das Geld knapp sei. Dass die Mutter nicht arbeiten könne, weil sie sich ja um die Jungs kümmern müsse. So wuchsen sie auf. Wurden erwachsen.

Als die beiden um die 40 Jahre alt waren, lud man sie ein, in eine Talk Show. Der eine war, wie seine Eltern, Alkoholiker, hielt sich mit Gelegeheitsarbeiten über Wasser und ein Familientyrann, während der andere ein anerkannter Arzt war, der eine renommierte Suchtklinik gegründet hatte. Der mit seiner Familie in einer Villa in Liebe und Harmonie lebte.

Der Talk Master fragte den Alkoholiker, was er meinte, wie es zu seinen Lebensumständen gekommen sei und er antwortete: „Was blieb mir denn übrig, bei diesen Eltern?“

Dann fragte er den Arzt, der antwortete: „Was blieb mir denn anderes übrig, bei diesen Eltern?“

Opfer oder Schöpfer?

Gehörst Du zu den Menschen, die ihre Umstände dafür verantwortlich machen, dass es ist wie es ist? Die die Verantwortung lieber abgeben? Ist ja, bequem. Sind ja dann immer die anderen „schuld“ an Deinem Desaster.

Oder bist Du ein Schöpfer, übernimmst die Verantwortung und machst was aus Deinem Leben? Das ist nicht immer leicht, gibt Dir jedoch die Macht über Dein SEIN. Du ermächtigst Dich selbst, zu bestimmen, wie Dein Leben aussieht.

Es ist nie zu spät

Falls Du jetzt denkst, der Zug sei für Dich abgefahren…. Sorry, das erzählst Du mir jetzt nicht wirklich. Es ist NIE zu spät einen neuen Weg einzuschlagen. Solange Du atmest, hast Du jeden Tag, sogar jede Sekunde, die Möglichkeit Dich neu zu Entscheiden. Zu einem Leben im Schöpfermodus.

Wie das geht?

Ich trage Dich nicht den Berg rauf, aber ich zeige Dir einen Weg. Gehen musst ihn selbst. 

Klicke jetzt auf den Link und werde zum Schöpfer Deines Lebens!

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Erst die Definition – DANN das Ergebnis!

Deine Definition ist wichtig!

Wie ist Deine Definition von Dir? Was sagst, was denkst Du über Dich? Gehörst Du zu den Menschen, die ihren Wert daran messen, ob die Umwelt ihm einen Wert zu misst? Oder bestimmst Du Deinen Wert unabhängig davon, was andere darüber und über Dich sagen? Warum ich das frage? Ich hatte gerade ein echtes „Aha – Erlebnis“. Zwar nur in meinen eigenen Gedanken, aber dafür mit einer Deutlichkeit, die mir das gesamte Weltbild veränderte.

Oder mein gesamtes Selbstbild. Oder beides … das wird sich noch herausstellen. Aber da diese Erkenntnis mich gerade erwischt hat, wie der berühmte „Blitz beim Scheißen“, nutze ich die Chance, die dieser Blog mir bietet, um sie sofort mit Dir zu teilen – bevor ich damit beginne, sie wirklich bewusst zu leben – und damit mein Leben ein weiteres Mal nachhaltig zum Besseren zu verändern.

Wenn das Problem sich nicht löst, ist es nicht das Problem!

Seit 9 Monaten besuche ich regelmäßig meine geliebte „Day of Change“ Seminarreihe. Einmal im Monat – sonntags, manchmal am einzigen, arbeitsfreien Tag eines Monats, sitze ich mit vielen anderen Seminarteilnehmern in gemütlich-lustiger Runde und lasse mir mein ehemaliges Weltbild von „Tun – Haben – Sein“ in das geltende „Sein – Tun – Haben“ umprogrammieren. Mit Erfolg und zum Teil sogar recht verblüffenden Effekten. Aber das eine oder andere wollte und wollte und will und will sich nicht drehen! Und je mehr Zeit vergeht, je mehr legt sich mein Focus auf genau diese „festsitzenden Themen“. Eines davon ist Geld. Und wird – scheinbar – von Monat zu Monat deutlicher, vordringlicherer, dringender, wichtiger.

Übungen bringen nur etwas, wenn Du verstehst, was sie bringen!

„Nimm die Wichtigkeit raus!“, ist ein Satz, den wir Schüler recht häufig sagen – und hören, wenn es um die Brocken geht, die sich beim Einzelnen nicht lösen wollen. Und ja, in der ersten Näherung ist es ein wertvolles Werkzeug, einem Problem seine Wichtigkeit zu entziehen, indem ich ihm gedanklich andere Dimensionen, eine andere Definition verpasse. Aber löse ich es damit? Mitnichten! Denn ich kann ein Problem erst dann lösen, wenn ich weiß, wo das Problem genau liegt! Und ich habe neun Monate gebraucht um zu erkennen: Wie in der Medizin behandeln wir Menschen auch in der Persönlichkeitsentwicklung lieber Symptome, als die Herkunft der Krankheit zu erforschen und dieser den Garaus zu machen.

Geht nicht – Gibt´s nicht!

So kämpfte ich also mit meinen Finanzen. Immer wieder schien es Hoffnung auf Verbesserung zu geben – nur damit der Ausgang der Situation die Sache noch ein bisschen verschärfte. Und auf dem letzten Day of Change kam ich dann an den Punkt, an dem ich aufgab. Und – unbewusst – genau DAS machte, was Ewald Schober uns im Rahmen seiner Übung „Wichtigkeit und Chance“ immer wieder rät: Ich akzeptierte den Worst-Case. Den schlimmsten für mich anzunehmenden Zustand. Wenn ich also mit allem, was ich tat, mit all den Arbeitsstunden, mit aller Telepathie, mit aller Ehrlichkeit und Gradlinigkeit nicht in der Lage sein würde, meine finanziellen Probleme zu lösen – dann sollte es eben so sein! Dann würde ich halt damit leben! Dann würde ich eben den Kampf aufgeben und dem Ergebnis ins Auge sehen. Wie auch immer es sich darstellen würde und was auch immer es bedeuten würde.

Dann würde ich eben damit weiterleben und einfach weiterhin alles tun, was dazu nötig wäre. Da ich nicht zur Geldverschwendung neige, würde sich meine finanzielle Situation irgendwann von selbst verbessern. Und bis dahin müsste eben alles andere warten. Auch mein Traum, die Ausbildungsakademie des LCC zu besuchen und meine gewünschten Ausbildungen zum VLV-Coach, zum Speaker/Trainer und zum Life- Reframer zu machen. Wenn ich es mit aller Telepathie nicht schaffen würde, auch nur die Schüler des LCC dazu zu bringen, sich meine Bücher zu kaufen, dann musste mein Wunsch nach Reichtum eben warten. Auf was und bis wann auch immer.

Wenn die Definition das Problem ist

Ich fühlte mich fast direkt leichter. Ich hatte eine Entscheidung getroffen, etwas, das mir generell schwer fällt. Umso mehr, wenn ich dabei die Chance habe, mich zwischen mir und meiner Umwelt zu entscheiden – im Zweifel siegen dann nämlich alle, außer mir! Die drückende Last meiner finanziellen Lage wich dem Gedanken: „Es wird sich verbessern!“ und auch, wenn mein „Nörgler“ dauernd von hinten brüllte „Aber wann?“ fiel es mir relativ leicht, auch diese Stimme zu ignorieren. Zumindest eine Zeit lang. Denn nach etwa einer Woche veränderte sich „die Stimme in meinem Kopf“ und stellte unangenehme Fragen.

„Warum klappt denn das bei mir nicht?“

Das Gute an unseren Game Chats ist das Schlechte an unseren Game Chats. Zeitnah, teilweise noch in der Situation, bekommst Du die Entwicklung deiner Mitspieler mit. Und von allen Seiten wurde ich mit Erfolgsmeldungen bombadiert. Hier hatte sich jemand erfolgreich neu definiert, dort jemand Telepathie angewandt und just gestern Abend meldete selbst einer der kritischeren Mitspieler einen für sich „Mega – Erfolg“ in einer ausweglos scheinenden Sache. Und ich? Ich hatte gerade ein Gespräch mit meinem Vermieter hinter mich gebracht, der sich – zum wiederholten Male darüber beschwerte, dass meine Miete seit Monaten nicht pünktlich oder in Teilen kommen würde und er sich nicht mehr auf mich verlassen könnte und das Vertrauen zerstört sei und er sich verarscht fühlte. Da war es wieder – mein Problem Nummer 1: Geld.

Das Problem ist nicht das Problem

Warum also bekam ich meine Finanzen nicht in den Griff? Weil das Leben mir – deutlich und anschaulich – zeigen wollte, dass meine Definition meiner Person die falsche war. Unterstützt wurde das noch von „Beredungen“ meiner Umwelt aus Kindertagen, die dazu führten, dass ich zwar genau wusste, welche Definition von mir ich NICHT wollte, aber nicht, wie ich mich zu definieren gedachte. Die Aussage „Du machst alles nur mit Geld!“ empfand ich als „negativ“ – und sorgte damit unbewusst damit, dass ich erst gar kein Geld HATTE, mit dem ich was machen hätte können. Und auf einmal fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren! Ich war genau DIE, die nicht NICHT sein wollte! All die Jahre hatte ich eine aktive „Vermeidungsstrategie“ gefahren. Und jetzt hatte mein Unterbewusstsein erfolgreich dafür gesorgt, dass ich an den Punkt kam, an dem ich den Tatsachen ins Auge sehen musste.

Die Definition der Anderen ist ihre – Deine ist Deine!

Ich darf mich neu definieren! Frei nach dem Motto: „Sage mir, was Du über mich denkst, und ich sage Dir, was Du mich kannst!“ darf es mir völlig egal sein, ob andere Menschen glauben, was ich erzähle! Ob meine Leistung ausreicht, den Ansprüchen anderer zu genügen. Ob andere meinen Erfolg würdigen. Und schon gar: Ob ANDERE etwas dazu tun, dass ICH mich erfolgreich FÜHLE! Es darf mir – frei gesprochen – scheißegal sein, ob andere Menschen meine Bücher kaufen, denn als ich sie schrieb war es mir auch egal! Ich schrieb sie, weil ich sie schreiben wollte, ich veröffentlichte sie, weil ich sie veröffentlichen wollte und bis dahin fragte ich niemanden, ob er die Bücher oder die Idee für gut genug hielt.

Warum also fange ich jetzt damit an? Und es darf mir auch scheißegal sein, was andere darüber denken, wann, wie und wie viel ich arbeite! Wie wo und warum ich da wohne, wo ich wohne! Ob ich meinen Haushalt im Griff habe oder mit meinem Geld auskomme oder warum ich ein Auto habe, wenn ich kaum dazu in der Lage bin, die dafür nötigen finanziellen Mittel aufzutreiben! Denn mein Leben ist mein Leben und nicht das der anderen! Und ich darf endlich mal anfangen, MEIN Leben zu leben und nicht das der Definition der anderen!

„Gib der kindlichen Kaiserin einen neuen Namen!“ und Deinem Leben eine neue Definition!

Und wenn Du jetzt sagst „Das schaffe ich aber alleine nicht!“ dann lass Dir um Herrgottshimmelswillen dabei helfen! Von mir, von meinen Mitschülern, von den Therapeuten des LRC oder von wem auch immer! Aber bitte: Mach Dein Leben endlich wieder zu DEINEM Leben! Und wenn Du jetzt noch einen kleinen Schubs brauchst, um herauszufinden, ob wir „das richtige Rudel“ für dich sind, dann komm einfach mit auf den nächsten „Day of Change“ in Deiner Nähe! Ich verspreche Dir, was ich gerade selbst erlebe: Dieser Tag verändert Dein gesamtes Leben! Und langfristig sogar Deine Definition von Dir selbst!

Pass auf Dich auf!
Britta Wisniewski