LCC goes Franchising

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Ich will jetzt ein  paar Gedanken mit euch teilen, vielleicht helfen sie ja auch dem einen oder anderen unter euch zur Entscheidungsfindung, ob oder ob nicht ihr auf einen in den Startlöchern stehenden Zug aufspringen wollt, der in Kürze mit rasanter Geschwindigkeit seine Fahrt aufnimmt und nicht mehr zu stoppen sein wird: das neue Franchise-Konzept des Life-Coaching-Centers LCC

Gehe mit uns in eine neue Zukunft!

Viele Menschen lassen sich meist für viel Geld und einem enormen zeitlichen Aufwand zu einem

  • Trainer,
  • Speaker-Coach oder
  • Therapeuten

ausbilden, in der Hoffnung, damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen und erfolgreich zu werden. Dieser Traum endet nicht selten damit, dass das erworbene Zertifikat zwar an der Wand hängt, aber die Zuhörer bzw. die Klienten ausbleiben.

Geld, Zeit, Talent und Traum versinken in der Theorie und kommen meist nicht in die Umsetzung!
Hier unterscheidet sich die LCC-Akademie von allen!

Was ist anders beim LCC – was ist neu?

Das LCC bietet dir mit deiner Ausbildung gleichzeitig einen Franchisevertrag an, der sich sehen lassen kann: für kleines Geld und mit mit der Zusicherung von mindestens 1 monatlichen Auftrages … sonst Geld zurück für diesen Monat. Wahrscheinlich kannst du den Leer-Monat auch einfach ganz unkompliziert hinten an deinen Franchise Vertrag anhängen, aber das habe ich tatsächlich noch gar nicht hinterfragt. Vorstellen könnte ich es mir, so fair und unkompliziert solche Angelegenheiten beim LCC gehandhabt werden.

Und was sind die Voraussetzungen dafür?

Natürlich musst du deine Coaching-Ausbildung beim LCC erfolgreich absolviert haben und Schüler der Lebensschule sein.

Definitiv wird von dir erwartet, dass du den LCC-ethischen Grundsätzen entsprechend handelst, loyal und wahrhaftig bist.

Und … klar doch! dass du die Vision einer besseren, friedvollen Welt im Herzen trägst, mit dem Denken und Sprechen der Welt davon erzählst und dein Handeln im Einklang damit ist.

Gesagt – getan?

Oder Gesagt – Gedacht? Streitet auch bei dir manchmal das Herz mit dem Hirn? Da blubbert aus den Tiefen meines Bauches ein seltsam unangenehmes Gefühl hoch, und sogleich (er-)findet mein Hirn ungezählte Argumente, die mir bestätigen wollen, dass dieses Gefühlemus nur aufzeigen will, was richtig ist und was falsch?!!

Es gehen und gingen ja auch mir die unterschiedlichsten Gedanken und Gefühle durchs Gemüt, Fragen im Herzen, vor allem aber im Hirn … und ich ahne schon, in welchem Teil dieses vorlauten Organs ich da gelandet bin …

Erinnert euch mal an euren allerersten Day of Change?

Wie … noch gar nicht so lange her? Oder erst auf diesem ersten und einzigen gewesen bis jetzt …

… erinnert ihr euch daran, was ihr an diesem Tag alles erlebt und gefühlt habt?
… wisst ihr noch, wie sehr diese Chance auf ein ganz neues Leben euch beflügelt hat?
… und dann habt ihr ja gesagt und euch eingetragen in die Lebensschule, habt ein Jahr lang den monatlichen Day of Change (DoC) gebucht … mit oder ohne Premium-Seminar  …

Jaaa, stimmts, jetzt ist die Erinnerung an diesen wundervollen Tag ganz wach, ganz präsent in euch da, ihr könnt es hören und riechen und fühlen, was damals alles war ♥ wie sehr dieser Tag euch und euer Leben verändert und geprägt hat ♥

Prima 😃

dann erinnert ihr euch ja auch mit aller Intensität an euer erstes GO 😂😂😂

Genau DAS macht unser Unterbewusstsein (UBS) immer, wenn etwas neues und gänzlich anderes auf uns zu kommt: es überflutet uns mit unangenehmen Gefühlen, ruft Ängste und Sorgen herbei (und zwar aus dem gesamten Leben) und zählt in Sekundenbruchteilen jegliche Argumentation herbei, was bei etwas Neuem alles schon mal schief gegangen ist, stimmts? Genau DAS habt ihr damals doch auch gefühlt! Ich kenne bisher niemand, dem es beim ersten DoC nicht auch so ergangen wäre bei diesem seltsamen Go!

GO!

Dann haben wir von Ewald gelernt, woher das kommt … und sogar, wie wir dieses unser Reptiliengehirn ganz einfach ausschalten können haben wir gelernt an diesem allerersten DoC

Und jetzt ist genau dieses LCC, das unser aller Leben durchlichtet, durchliebt, durchglückseligt hat in den letzten Jahren oder Monaten, vielleicht auch erst seit ein paar Wochen … jetzt ist dieses LCC plötzlich im Umbruch, nichts mehr so wie es mal war, wie wir es gewohnt sind … alles neu …

Natürlich nicht alles. Aber unser Hirn will uns das vorgaukeln. Das Reptiliengehirn will uns weismachen, dass die Welt untergeht, weil nun etwas verändert wurde. Vielleicht schmeißt uns ja sogar unser (neues oder altes) Rudel raus? Zur Zeit der Säbelzahntiger war das durchaus eine lebensbedrohliche Vorstellung.  … aber heute???

Und was passiert? … Unser Unterbewusstsein mitsamt Reptiliengehirn rebelliert ganz genauso wie beim allerersten GO!!!

Repto vs. Denke?

Klar habe auch ich gehadert, schließlich habe ich ja auch ein Reptiliengehirn 😂😂😂

Ich habe in mir viele Fragen gewälzt …

Da wird uns gesagt, die eingehenden Aufträge werden gerecht verteilt auf alle, die am Franchising teilnehmen … was heißt denn dann gerecht verteilt, bleibt dann für uns „Fußvolk“ nur die Spreu übrig??

Und was heißt das dann, wenn überhaupt keine Aufträge beim LCC eingehen? Dann gibt es für so einen Monat das Geld zurück … Das Geld, das vorher in die TV- und sonstige Vermarktung gesteckt wird, das bekomme ich dann zurück, wenn sich daraus keine Aufträge rekrutieren? So etwas kennt mein Unterbewusstsein nicht, keine Referenzpunkte, also schon mal von haus aus nix gescheites … sagt es …

Also wenn ich nichts verteilt bekomme gibts Geld zurück … ich sehe mein Unterbewusstsein noch immer energisch den Kopf schütteln … So etwas gibts doch gar nicht … Und freilich habe ich mich auch gefragt, wenn … ob dann mit Coins oder in echt …

Aber soll ich euch was sagen … erinnert euch an das GO von damals … das kommt alles aus dem Reptiliengehirn!!!

Love it – leave it – or change it?

In großen Firmen wird für Changemanagement-Prozesse oft ein Management von außen beauftragt, die hinterher wieder verschwinden, damit intern niemand die Widerstände abbekommt.

Hier im LCC haben wir niemand von extern zu ertragen …

  • wir haben uns alle miteinander
  • wir haben unsere Liebe zueinander und unser Vertrauen
  • und wir haben unsere gemeinsame wundervolle Vision!

Ich konnte die letzten Tage und Wochen wiederholt von Herzen lachen über mein Reptiliengehirn …
Seitdem weiß ich, dass dieses Franchise-Angebot etwas sehr kostbares ist, für kleines Geld in der Welt gesehen zu werden und gemeinsam diese Welt verändern zu dürfen ♥

  • als CR-Master
  • als Life-Reframer
  • als Life-Vocation-Mentor
  • als Speaker-Trainer
  • als Blitzhypnotiseur
  • im Business-Coaching genauso wie im Sport-Coaching oder als Mentaltrainer

Also:
GOOOOO

Die Vision wächst – Sei auch Du ein Teil davon! ☀
Die vergangenen Monate haben uns ein massives Wachstum beschert. Unsere Zeitungsartikel und Interviews sorgen für einen ungeahnten Zulauf zu unseren diversen Angeboten. Menschen fahren teilweise mehrere hundert Kilometer um an einem Day of Change teilzunehmen oder eine Ausbildung bei uns zu machen. Doch genau das jetzige Wachstum bringt uns wieder an den Ursprung unserer Vision. Denn jeder Mensch beeinflusst jeden Tag viele andere Menschen, positiv oder negativ.

Unser nächster DoC im November 2019 steht im Zeichen von Familie, Partnerschaft und Beziehung.

Ich freu mich auf euch

Bis dahin alles Liebe

Ursula von Liebenstein

= Sulis … die mit der Sonne tanzt

🌞💛

Himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt …

„Wenn Du Dich beruhigst, beruhigt sich auch Dein Leben!“ (Ewald Schober)

Seit etwas über einem Jahr bin ich jetzt beim LCC. Und nicht nur, dass ich selbst in dieser Zeit eine umfangreiche Veränderung durchgemacht habe, ich habe dadurch auch die Chance, andere Menschen auf ihrem Weg beobachten und begleiten zu dürfen!

Zum einen natürlich bei den monatlich stattfindenden Seminaren. Auf unseren „DOCs“ – dem „Day of Change“ bietet sich oft nicht nur die Chance auf ein persönliches Gespräch, sondern genau dadurch, dass Du die jeweiligen Menschen nur einmal alle paar Wochen siehst, auch die Chance auf unbemerkte Beobachtung! Und es ist durchaus interessant, zu beobachten, wie sich Menschen durch diese Seminarreihe verändern!

Da wird aus einer grauen Maus schon einmal ein Superstar! Da finden Menschen ihren Weg und gehen ihn auf einmal ganz anders! Und da bin dann ich – die sich das alles anschaut und denkt: Ja sag mal, bin ich denn die Einzige, bei der sich nichts verändert?

Ähm – STOP!

Die Stimme in meinem Hinterkopf hat wieder was zu melden! Hören wir ihr doch einfach einmal zu!

„Na? Vergleichst Du Dich schon wieder? Sind schon wieder alle anderen besser, schneller, schlanker, reicher und erfolgreicher als Du? Bei jedem anderen hat sich was verändert, nur bei Dir nicht? Du erlaubst, dass ich lache? Schauen wir doch mal hin!


Du bist doch deine Schulden los, oder? Und nicht nur das – du hast doch zwei Ausbildungen bei der AKA bereits bezahlt und brauchst sie nur noch machen, oder? Von den neuen Möbeln und den Klamotten für Dich und Deine Kinder fange ich ja jetzt gar nicht an! Dein Sohn fährt im Sommer in Urlaub, Du planst Fahrten mit den Kindern … also da hat sich eine Menge verändert! Du siehst es nur nicht!“

Ja – stimmt schon aber …
„Was aber? Hat sich jetzt was verändert oder hat sich nichts verändert?
Es hat sich was verändert!
„Und warum jammerst Du jetzt hier rum?“
Es fühlt sich nicht so an!

AHA! Da haben wir es! Als wenn ich noch eine Bestätigung bräuchte, dass Ewald Recht hat mit dem, was er immer sagt: Es geht im Leben NUR um das Gefühl! Und um all das, was uns normalerweise davon abhält, uns gut zu fühlen! Und das, kann nach einem halben Jahrzehnt, das die meisten von uns schon auf dieser Erde wandeln, eine Menge sein!

Muster und Programme

Kurz: Alles, was du jemals gelernt hast, hat Dich geprägt! Und vieles von dem, was Du machst, machst Du automatisch! Immer begleitet von einem ebenso automatisch wie kostenfrei mitgelieferten Gefühl! Das die meisten von uns aber ebenso wenig wahrnehmen, wie ihr Handeln. Wir „funktionieren“ nur noch! Und so mancher von uns titscht wie ein Flummi auf und ab und wundert sich, dass sich die Höhen und Tiefen in seinem Leben in genau der gleichen Geschwindigkeit abwechseln! Ganz schön anstrengend, oder?

Was passiert, wenn sich Dein Leben beruhigt?

Die Täler sind nicht mehr so tief! Das ist das Gute. Aber die Höhen sind scheinbar auch nicht mehr so hoch! Und DAS – wenn Du es bemerkst – scheint erst einmal negativ zu sein.

„Früher konnte ich mich mehr darüber freuen, wenn mir etwas gelang!“

Stimmt das? Stimmt das wirklich? Ist es wirklich so, dass Dein Leben „langweilig“ ist, seit Du nicht mehr damit beschäftigt bist, Dich seinen Herausforderungen zu stellen? Wenn das wirklich so ist – und es Dir nicht reicht, wenn Dein Leben einfach so vor sich hin plätschert und nichts mehr zu passieren scheint – ja dann ändere es doch!

Denn dann ist jetzt die Zeit gekommen, Dir eine neue Herausforderung zu suchen! Etwas zu tun, was Du noch nie getan hast! Mal wieder „ins kalte Wasser zu springen“ – und dieses Mal, ohne, dass Dich jemand geschubst hat! Dich dann frei zu schwimmen und, sobald Du wieder Land unter den Füßen hast, Deine Leistung auch zu feiern! Dich dafür zu würdigen!

Das solltest Du übrigens immer tun! Auch – und gerade, wenn Du wie ich, gerade in einer Lebensphase bist, in der sich gerade „nichts mehr groß zu tun scheint“ – würdige sie! Denn – erinnere Dich: Noch vor einiger Zeit war das genau der Punkt, an den Du unbedingt kommen wolltest! Du hast es geschafft! Und das ist eine Mega Leistung!

Vielleicht geht es Dir dann ja wie mir gerade: Die feststellt, dass diese „Ruhe und Eintönigkeit“ gerne noch eine Zeit lang so bleiben können! Und zwar, bis ich mich wirklich „daran gewöhnt“ habe und gar nicht mehr darauf warte, ob das Leben nicht doch noch einmal „zuschlägt“. Die dann mit neuer Kraft an eben neue Herausforderungen gehen kann und dieses Mal eben an selbst gestellte!

Wie willst Du bekommen, was Du Dir wünscht, solange Du nicht weißt, was Du wirklich willst?


Mach Dir mal Gedanken! Und ich würde mich freuen, etwas von Dir darüber zu lesen!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Fang an und verändere die Welt!

Gehörst Du auch zu den Menschen, die am liebsten die ganze Welt verändern möchten? Die aber immer das Gefühl haben, viel zu klein zu sein, um etwas zu bewegen? Dann ist dieser Blogartikel hier und heute für Dich!

Weißt Du, ich habe auch einmal so gedacht wie Du!

Ich glaubte, nicht mächtig, nicht wichtig zu sein, nichts zu können. Ich bewunderte jeden und alles, ja ich ging sogar soweit, Menschen, die mir übel mitspielten, dafür zu bewundern, dass sie charakterlich dazu in der Lage waren. Während mich schon Schuldgefühle plagten, wenn ich nur einmal eine Verabredung absagte oder zu spät kam. Oder einen Fehler machte. Egal, ob im Beruf oder privat!

Ich war ganz schön manipulierbar, das kann ich Dir sagen! Denn meine Umwelt „roch“ es, dass ich nicht in der Lage war, ihr zu widerstehen! Und nutzte das nach allen Regeln der Kunst aus. Egal, ob es zeitliche oder finanzielle Belange waren, ich war immer der Geber! Aber wehe, ich hatte mal etwas zu bekommen!

Raus aus dem Hamsterrad!

Heute weiß ich, dass ich mir eine selbst erfüllende Prophezeiung zusammengelebt habe. Bewiesenermaßen MUSS das Leben Dich immer in Deinem Gefühl bestätigen. Dieses Gefühl jedoch muss nicht immer und unbedingt Dein eigenes sein! Manchmal reicht es schon, etwas oft und lange genug gesagt zu bekommen, um es zu glauben. Sobald Du es glaubst, verwirklicht es sich!

Das kommt Dir bekannt vor? Gut! Denn: Was Du derzeit noch als total negativ empfindest, ist im Grunde absolut positiv für dich! Weil Du weißt, dass es geht! Du weißt, dass alles, was Du glaubst, wahr wird! Du hast es erlebt! Dein Bauchgefühl hat Dich doch noch nie betrogen, richtig? Der einzige Nachteil: Bisher funktionierte es nur bei negativen Dingen! Aber das – genau DAS, genau DIESEN Umstand kannst du ändern. Und wenn Du das getan hast, dabei zuschauen, wie ein Wunder nach dem nächsten geschieht!

Weg mit dem Anfangswiderstand!

Die einzige Schwierigkeit daran ist die, Dein Unterbewusstsein von deiner neuen Denke zu überzeugen! Da wehrt es sich nämlich gerne und gekonnt gegen! Deswegen rate ich Dir aus der eigenen Überzeugung: Fang klein an!
„Für einen Tag kannst Du alles sein!“ war der Rat, den mir Coach und Trainer Ewald Schober gab, als ich vor dem gleichen Problem stand. Ich darf Dir gestehen: Hinterher stand ich da immer noch! Denn ein Tag hat 24 Stunden … und kann seeeehr lang sein. Und weil ich das ganz genau wusste, fing ich gar nicht erst an, werden zu wollen, wer ich sein wollte, sondern blieb lieber die, die ich war!

Veränderung beginnt im Kleinen!

Irgendwann habe ich es dann aber doch begriffen! Wenn ein Tag Dir zu lang erscheint, dann reduziere die Zeit der Aufgabe auf einen halben Tag, ein paar Stunden, eine Stunde oder nur Minuten. Ich habe anfangs mit einem Lächeln geübt. Statt mich als glücklich zu bestimmen, habe ich gesagt „Den nächsten Menschen, den ich treffe, den lächele ich jetzt einfach an!“ Wenn ich das geschafft habe, dann hab ich zwei draus gemacht, die nächsten beiden haben ein Lächeln von mir bekommen – und viele lächelten zurück. Und irgendwann spürte ich, wie sich meine Stimmung hob. Interessanterweise war die Anzahl der lächelnden Menschen, denen ich begegnete, ohne sie erst zum lächeln bringen zu müssen, nämlich auch konsequent gestiegen! Erfolg auf ganzer Linie!

Die nächste Stufe

für mich war, meinen Kunden und Kollegen etwas Nettes zu sagen. Egal, ob ich ihnen zum Abschluss eine gute Fahrt wünschte oder einen schönen Abend wünschte, ich habe immer darauf geachtet, dass das, was ich meinem Gegenüber sagte, aus dem Herzen kam. Anfangs hab ich überhaupt nicht mit so viel Freude gerechnet! Aber immer häufiger kamen kleinere Gespräche, Wortwechsel oder gar Scherze zustande, die Distanz zwischen den Menschen und mir wurde merklich kleiner, die Laune auf beiden Seiten jeden Tag besser! Inzwischen fällt meine gute Laune regelrecht auf und Sprüche wie „Hier komme ich gerne her, du hast immer gute Laune, egal, wann man dich sieht!“ Und auch DIESE Beredung (Aussage eines anderen Menschen ÜBER mich) bewahrheitet sich. Inzwischen habe ich immer gute Laune, egal was passiert!

„Nichts und niemand bestimmt meinen Zustand außer mir selbst!“

So weit, so gut magst Du jetzt denken. Und wie soll mir all die gute Laune jetzt bei meinen Problemen helfen? Weißt Du – früher sagte ich immer, Alkohol ist ein gutes Lösungsmittel! Es löst Freundschaften, Arbeitsverhältnisse und Bankkonten auf, es löst nur keine Probleme! Heute sage ich: „Egal, welches Problem Du hast – mit guter Laune löst Du es leichter!“ Und auch DAS geht bis in den Superlativ! Du kommst, wenn Du es kontinuierlich übst, an DEN Punkt, an dem Du einfach keine Probleme mehr HAST!

Was sich – lass es Dir von einer sagen, die es hinter sich hat – anfangs auch total komisch anfühlt! Denn auf einmal passieren ganz seltsame Dinge! Du denkst über etwas nach, das Du gerne hättest oder erleben würdest und plötzlich klingelt Dein Telefon oder Du sprichst mit einem Menschen und der hat genau DAS zu für Dich idealen Konditionen im Gepäck! Oder Du möchtest etwas wissen und „schwupps“ bekommst du die gewünschte Information! Du brauchst Hilfe und „zack“ da ist der Mensch, der Dir sagt „Wenn Du mal was brauchst …!“

Gelegenheiten ergeben sich.

Lösungen finden sich, Fragen werden beantwortet und das Leben wird jeden Tag ein bisschen leichter! Und das Schönste daran: Es hat Dich nichts gekostet! Außer dem Mut, den Du aufbrachtest, um zum ersten Mal einen fremden Menschen anzulächeln. Aber weißt Du, was das Beste daran ist? Während Du Dich ganz um Dich selbst gekümmert hast, hast Du schon die Welt verändert! Denn der Mensch, der zurückgelächelt hat, der hat gelächelt! Und das wahrscheinlich sogar noch, als er dem nächsten Menschen begegnet ist. Und ja, vielleicht hat dieser Mensch in diesem Moment nur mit diesem Lächeln einen besseren Tag gehabt, als er ihn ohne gehabt hätte. Ganz vielleicht hat dieser Mensch danach auch ganz bewusst einen anderen Menschen angelächelt. Und ganz, ganz, ganz vielleicht hat dieses eine Deine Lächeln inzwischen die Welt umrundet und ganz, ganz, ganz, ganz viele Menschen ein bisschen glücklicher gemacht!

DU sagst, Du kannst die Welt nicht ändern? ICH sage: Du kannst! Und wenn Du es willst, dann tue es einfach! Mit einem Lächeln!

Wenn Du jetzt sowas denkst wie „Ich würde ja gerne, aber ich möchte damit nicht allein sein!“ dann lade ich Dich ein! Komm mit mir auf den nächsten „Day of Change“ in Deiner Nähe! Dort findest Du jede Menge Menschen in unterschiedlichen Stadien der Veränderung! Auf jedem Day of Change gibt es Menschen, die sind wie Du! Die wollen anfangen! Und dann gibt es solche wie mich, die auf dem Weg sind. Wenn Du echte Vorbilder suchst, dann kannst Du sogar die treffen: Diejenigen, die es geschafft haben! Und die uns anderen gerne immer und immer wieder ihre Geschichte erzählen! Zusammen laden wir unsere Glücksspeicher auf und lernen von Coach und Trainer Ewald Schober, wie das Leben funktioniert! Und ich kann Dir sagen: Das ist ganz schön spannend!

Alles, was Du brauchst, ist in Dir! Nutze es!

Ach übrigens: Wenn Dich mein Blogartikel angesprochen hat, dann sag mir doch einfach mal, ob Du ihn auch umgesetzt hast. Und natürlich, was dann passiert ist! Ich liebe Menschen, die die Welt nicht nur verändern wollen, sondern die es auch tun!

Herzlichst
Britta Wisniewski

Du machst es doch eh schon dauernd!

Also mach es auch richtig!

Jeder von uns kennt es! Wir stehen vor einer Situation und haben „eine Einschätzung“ dazu. Wir werden mit einer Situation konfrontiert und haben uns binnen von Sekunden eine Meinung darüber gebildet. Oftmals, ohne uns dessen wirklich bewusst zu sein. Oder hast Du noch nie bereits beim Aufstehen schon gedacht „Oh, das wird (k)ein guter Tag!“. Du hast auch schon an der Bushaltestelle gestanden und warst Dir sicher, dass Dein Bus entweder pünktlich – oder eben auch zu spät ist. Und wenn wir zu spät sind, „wissen“ wir scheinbar auch meistens schon, ob wir die Bahn, die wir in all unserer Hektik anvisieren, ausgerechnet heute pünktlich aus dem Gleis fährt, richtig?

Ich weiß, Du hast Dir darüber noch nie wirklich Gedanken gemacht! Solltest Du aber, denn:

Deine Gedanken bestimmen mehr als nur DEINE Realität!

Ich stelle hier und jetzt einmal eine Behauptung auf. Eine Behauptung DESWEGEN, weil es sein kann, dass DU Dir noch nie Gedanken darüber gemacht hast und zuerst einmal gewillt bist, die Fakten zu ignorieren oder sogar zurückzuweisen. Für MICH ist diese Behauptung ein Fakt, denn ich habe es mehr als einmal bestätigt bekommen!

Meine Behauptung lautet: Wie und was ein Mensch über eine Situation und deren Ausgang denkt bestimmt, wie sich die Situation gestaltet und vor allem, wie sie ausgeht! Und je mehr Menschen sich darüber einig sind, was passiert, je höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass es passiert! Glaubt ihr mir nicht? Dann beobachtet Euch und Eure Tagesabläufe doch bitte jetzt einmal ganz genau!

Gefühle und Gedanken sind untrennbar

Eigentlich sind es nicht die Gedanken, die dafür sorgen, dass die Dinge geschehen, wie sie geschehen! Denn entgegen dem, was die meisten von uns glauben, sind unsere Gedanken die Reaktion auf unsere Gefühle – nicht umgekehrt! Unsere Gedanken sind sozusagen „nur die Übersetzung ins Logische“. Und das erklärt auch, warum Du, wenn Du ausgeschlafen an einem sonnigen Frühlingstag erwachst und weißt, dass Du in Ruhe frühstücken kannst und der Tag nur auf Dich wartet, schon beim Aufstehen bessere Gefühle – und somit Gedanken hast, als bsp. an einem grauen Regentag. Und genau an dieser Stelle kommt mir eine Frage meiner Bloggerkollegin Silvia Meerbothe in den Sinn, die da letztens lautete: „Bist Du Opfer oder Schöpfer?“

Wie Du Deinen Tag beginnst, so wird er auch!

Achte auf Deine Gefühle beim Aufstehen! Sorge dafür, Dich – wenn möglich – schon so in den Tag zu bringen, dass Du gerne und freudig das Bett verlässt, Dich auf den Tag freust! Richte Dich auf alles aus, was Dir gut tun wird und konzentriere Dich darauf! Und gerade, wenn Du mir das jetzt nicht glaubst, solltest Du es tun! Und genau DANN einmal Tagebuch führen  – vielleicht sogar eine „früher – heute“ Gegenüberstellung machen! Denn ich garantiere Dir – es WIRD sich etwas verändern!

Bestimmen, was geschieht!

Jeder von uns wünscht sich, das zu können. Kaum einer glaubt, es zu können! Und doch – jeder von uns bestimmt, was in seinem Leben geschieht! Und ich betone noch einmal: Positives DENKEN bringt gar nichts! Außer, es sorgt dafür, dass Du Dich auch gut FÜHLST! Ansonsten ist es nämlich für die Katz! Wenn mein Gefühl im Keller ist und ich nur noch heulen könnte, dann bringt das Mantra „Alles wird gut!“ allenfalls, dass die Tränen noch ein wenig rascher laufen, weil ich absolut nicht daran glauben kann! Also Finger weg von solchen „Experimenten“! Fang lieber klein an, aber dafür so, dass Du es auch glauben kannst und es auch wirkt. Was sorgt JETZT dafür, dass Du Dich – wenn auch vielleicht nur ein klein wenig – besser fühlst, als noch vor 5 Minuten?

Was immer es ist, tue es! (Und nein – der nervige Nachbar bleibt am Leben!) Und sobald es wirkt, suchst Du Dir das nächste, das Dich weiter bringt! Schritt für Schritt verbesserst Du Deine Gefühlswelt, bis Du die negative Gefühlsbibliothek verlassen hast und wieder mit positiven Gefühlen in die Zukunft schaust. Erst DANN kannst Du Dich nämlich hinsetzen und auch glauben, was Du denkst! Positives Denken hat mit Denken wenig zu tun! Aber dennoch spielt das Denken dabei eine wichtige Rolle! Denn es ist die Skala, die Dir aufzeigt, wie „stimmig“ Deine Gedanken zu Deinen Gefühlen sind! Solange auf den Gedanken „Ich bin reich!“ noch eine innere Stimme mit „Ach ja, und warum ist Deine Miete nicht bezahlt?“ antwortet … Finger weg vom Selbstbetrug!

Das Kollektiv ist stärker als der Einzelne!

Logisch, wirst Du jetzt sagen! Ein Umstand, der bekannt ist! Und ein Umstand, den Du durchaus nutzen kannst! Denn es gibt inzwischen tatsächlich Menschen, die sich zu solchen Kollektiven zusammengeschlossen haben. Deren einziger Sinn es ist, durch ihre gemeinsame, gelenkte positive Energie das Leben anderer Menschen ins positive zu drehen. Auch das Life Coaching Center verfügt über ein solches Kollektiv. Und Du würdest Dich wundern, was diese Menschen als Gruppe schon so alles geschafft haben! Rein und allein mit der Kraft ihrer Gedanken und Gefühle! Und wer im Januar auf einem der DOCs war, konnte es sogar live erleben, teilweise mit fast sofortigen Ergebnissen.

Mauern einreißen? Können wir!

Nicht wortwörtlich – jedenfalls wäre mir nicht bekannt, dass wir es schon einmal versucht hätten. Aber dafür haben wir andere Dinge geschafft! Einige Menschen, für die seinerzeit ein sogenanntes „Collectiv Refraiming“ die letzte Chance schien, weil sie einfach nicht mehr daran glauben konnten, dass ihr Leben sich noch zum Besseren wenden würde, haben ihre Geschichten sogar im jüngst erschienenen Buch „Das wunderbare Buch“ niedergeschrieben. Und ich kann immer nur betonen: Ein Wunder ist es nur, solange Du nicht weißt, warum es funktioniert! Das wiederum erklärt Ewald Schober im Rahmen seiner DOCs, der Premiumseminare oder der Ausbildungen in der Life Academy des LCC jedoch SO, dass es nicht mehr möglich ist, es NICHT zu verstehen.

Gib auch DU Dir die Chance auf ein besseres Leben!

Bei mir jährt sich im Februar 2019 die Zugehörigkeit zum LCC zum ersten Mal. Und ich bin ehrlich: Als ich im März 2018 dazu stieß, war es eher nach dem Motto von „Schaden kann es wohl nicht mehr!“. Es würde den Rahmen sprengen, würde ich versuchen, Euch alles zu erzählen, was ich in diesem Jahr erlebt habe! Und erst Recht, wenn ich Euch erzählen würde, was allein dieses Jahr schon alles auf mich wartet, denn ich habe den Schritt gewagt und bin den Weg vom Opfer zum Schöpfer gegangen! Immer im Wissen, dass hinter mir eine starke Gruppe steht, die durchaus in der Lage ist, „die Kuh vom Eis zu holen“, wenn ich wirklich mal Murks bauen würde! Und alles begann mit dem Besuch eines DOCs. Kostenlos, ohne Verpflichtung – ohne Zwang und Druck. Ich bekam einfach eine Chance geschenkt!

Diese Chance schenke ich heute DIR!

Wenn ich Dir ein Geschenk reiche, und Du nimmst es nicht entgegen, fällt es ins Bodenlose. Und wenn in dem Paket dann eine Ming-Vase war … zerschellt sie in tausend Teile. Würdest Du das zulassen, wenn Du wüsstest, was in diesem Paket ist? Wahrscheinlich nicht! Das „blöde“ an diesem Vergleich jetzt für mich ist, dass ich nicht weiß, was in DEINEM Paket ist, denn ich habe es nicht gepackt! Das Gute daran ist, dass ich Dir sagen – nein GARANTIEREN kann, dass es genau DAS sein wird, was DU am nötigsten brauchst! Denn das habe nicht nur ich im letzten Jahr erfahren, sondern gleich hunderte andere Menschen mit mir!

Schaden kann es nicht!

Also – nimm Dir ein Herz, klick auf DIESEN LINK und buche DEINEN DOC in DEINER Nähe! Erfahre selbst, was meine Worte nur unzulänglich auszudrücken imstande sind! Und ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir HINTERHER mitteilst, wie DU ihn erlebt und was DU für Dich mitgenommen hast. Und vielleicht geht es Dir dann ja wie mir – und Du wirst auch Teil einer tollen Gruppe.

Ich freue mich auf DICH!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Grundlos glücklich? Nimmst Du Deine Pillen noch?

Es ist  1:55 und ich sitze hier und bin grundlos glücklich!

Ich bin glücklich! Einfach so! Und zwar auf die Art, bei der Du tanzen und lachen und singen möchtest! Auf die Art, bei der Du die Welt umarmen möchtest! Und jeder, der mich kennt – oder nein – bisher kannte, würde mich fragen:“Was ist passiert?“ Und ich müsste sagen:“Nichts! Ich bin einfach glücklich!“

Unmöglich?

DAS habe ich vor etwa einem Jahr auch noch gedacht! Da war ich der Meinung, wenn dies oder das geschehen würde, DANN – ja DANN wäre ich glücklich! Wenn mein Freund doch endlich mal verstehen würde, dass er meine Kinder auf eine andere Art erziehen muss! Oder wenn mein Chef endlich mal einsehen würde, dass meine Arbeit mehr wert ist, als er mir derzeit zahlt! Oder wenn nicht alle Menschen meine Bücher loben, sondern auch kaufen würden, dann wäre ich glücklich. Kennt ihr einen – oder sogar mehrere dieser Gedanken?

Mein Chef zahlt mir nicht mehr als letztes Jahr, von den Illusionen bezüglich meines Freundes habe ich mich mehr oder weniger getrennt und ob meine Buchumsätze sich wirklich in den nächsten Wochen und Monaten so verbessern werden, wie ich es gerne hätte, bleibt abzuwarten. Und genau heute kam ich von DEM nach Hause, was ich normalerweise als absoluten „Stresstag“ bezeichnet hätte. Erst zum Stall – aber nicht zu früh, weil die zweite Hälfte der Belegschaft würde später kommen und meine Tochter wollte nicht so lange alleine sein, dann arbeiten … 9 Stunden inklusive administrativer Zusatzaufgaben.

Die Arbeit war .. langweilig – früher gehen war nicht drin, weil die Statistik ein anderes Kundenaufkommen aufzeigte, als wir tatsächlich hatten. Und zuhause erwartete mich  … nichts. Der Freund schon genau so in seinem Bett wie die Kinder (zum Glück) schon in ihren. Meine Katzen forderten ihr Recht genauso ein wie ihr Klo. Und überdies wartete ein angefangener Blogartikel auf mich – einer von der schwierigen Sorte, die man eigentlich beim Schreiben nicht unterbrechen sollte … ihr versteht, was ich meine!

Der Moment in dem sich alles ändert …

Ja, ich gestehe! Ich habe vor einigen Tagen ein Collective Refraiming  (CR)  für mich machen lassen! „Eigentlich“ war mein Wunsch „nur“ dass sich die Verkaufszahlen meiner Bücher doch bitte mal so verändern sollen, dass sie mir ein monatliches Einkommen von mindestens 1500 Euro je Monat einbringen. Das jedenfalls war, was ich glaubte, als ich mit CR Master Nadja Kessler – Raijbi telefonierte. DIE wiederum mehr hörte, als ich sagte, denn auf die Frage nach der „Obergrenze“ meines Einkommenswunsches musste ich ihr gestehen, dass ich mich selbst begrenzt hatte. „Ich muss es auch glauben können, dass es möglich ist, weißt Du?“

Und Nadja verstand mich! Und zwar um Längen besser, als ich es je geglaubt hätte. Das von ihr für mich entworfene CR sprengte meine Vorstellungskraft, hatte sie doch die von mir gewählte „Option“ teilweise vollkommen verlassen! Statt dessen ging sie auf Dinge ein, die ich ihr (meines Erachtens jedenfalls) nie erzählt hatte! Doch die – „zwischen meinen Zeilen“ wahrscheinlich lauter für sie gewesen waren als mein eigentlicher Wunsch!

Schreib auf, wenn Du versucht bist, zu vergessen!

Im Alltag übersehen wir sie gerne, diese „kleinen Veränderungen“. Doch genau sie sind wichtig, wenn wir uns auf den Weg in ein glücklicheres und somit erfolgreicheres Leben machen! Es gibt kein Feuerwerk und danach ist alles anders! Und es wird nicht knallen und zischen und danach ist nichts mehr, wie es war! Das Wirksame an einem CR ist seine Langsamkeit! Denn leben kannst Du nur, was Du auch glauben kannst! Und annehmen kannst Du auch nur, was Du glauben kannst! Ein Mensch, der sein Leben lang in Armut gelebt hat bleibt, wenn Du ihm morgen eine Million auf sein Konto überweist, ein armer Mensch! Weil er sich arm DENKT! Weil er weiterhin arm HANDELT! Und wie mit dem Geld ist es im Leben mit allem anderen auch! Nimm Glück, nimm Gesundheit! Nimm Liebe, nimm Reichtum! Was Du nicht glauben, nicht annehmen, nicht akzeptieren kannst, wird niemals Deins!

Wenn Du „arm“ bist, kann Geld Dich nicht retten!

Meine ersten beiden CRs gingen scheinbar gründlich „in die Hose“. So jedenfalls schien es! Denn obwohl es schon amtlich war, dass ich Geld geerbt hatte, Geld, das meine „Lebensmisere“ beenden sollte, kam eben dieses Geld aufgrund widriger Umstände nicht zur Auszahlung! Und daran änderten auch zwei CRs nichts. CRs, die im Übrigen von fähigen CR Mastern der LCC durchgeführt wurden und von allen Seiten unterstützt wurden, die nur irgendwie aufzutreiben waren. Es bewegte sich … NICHTS!

BIS zu dem Tag, an dem MIR der Kragen platzte! Und ich meiner „Blutsverwandschaft“ – denn anders kann ich meine „Familie“ aufgrund gewisser Geschehnisse der Vergangenheit nicht mehr nennen – eine klare Ansage machte: „Entweder IHR kümmert Euch … oder ICH kümmere mich!“

Wer mich kennt – oder besser: kannte, der weiß, dass allein DIESE Ansage schon das war, was meine „Familie“ als eine „Unverschämtheit“ gewertet hätte. Doch diesmal interessierte mich das nicht! Es war MEIN Geld, es stand mir zu und ich erlaubte mir zum ersten Mal in meinem Leben, es auch einzufordern. Muss ich Euch jetzt ernsthaft erzählen, dass es DANACH nur noch scheinbare „Stunden“ (weniger als 14 Tage nach monatelanger Wartezeit) waren, bis das Geld zur Auszahlung kam? Der EINZIGE, der dem Erfolg des CR im Weg gestanden hatte, war ich selbst! Das CR kam nicht gegen meine Angst an. Als die weg war, wirkte auch das CR … wundert mich heute nicht mehr, denn ich weiß heute eine Menge mehr, als noch vor einem halben Jahr.

Du bekommst nicht, was Du willst! Du bekommst, was Du BIST!

Ok, Ok – Ewald Schober würde jetzt sagen „Du bekommst, was Du fühlst!“ Was für mich inzwischen das Gleiche ist denn: Ähnlich den Geschehnissen, die wir aus dem Märchen von „Hans im Glück“ und ähnlichen Sagen kennen, fragt das Leben uns immer „Wer bist Du?“ – und was es uns gibt, ist die Antwort darauf! Wer ich war? Ich gestehe … ich bin dabei, es zu vergessen! Und genau DAS fühlt sich sowas von gut an!

Leben im Moment

Wir machen uns die leichteste Aufgabe zur schwersten! Statt da zu sein, wo wir sind, sind wir dauernd mit unseren Gedanken und unseren Gefühlen woanders! Meist in der Zukunft! Bei der nächsten – vorzugsweise unbezahlten – Rechnung. Bei der nächsten – vorzugsweise noch gar nicht gestellten – Aufgabe! Aber niemals – oder nur in den seltensten Fällen – im Hier und Jetzt!

„Der wichtigste Moment ist immer Jetzt! Der wichtigste Mensch immer der, mit dem wir es gerade zu tun haben!“ Wer von uns hat diesen Spruch nicht schon einmal gehört oder gelesen! Aber leben wir ihn? Ich behaupte: NEIN! Auf dem Weg zur Arbeit sind wir mit den Gedanken schon bei der Arbeit, auf dem Weg nach Hause meistens mit den Gedanken schon da, wo der Körper noch hin will! Und wenn wir dann zuhause sind, sind wir gedanklich mit Sicherheit bei allen Pflichten, vorzugsweise den Unerledigten.

Aber freuen wir uns noch wirklich daran, wie gut es uns geht? Wertschätzen wir die Wohnung, für die wir jeden Tag arbeiten gehen überhaupt noch? Oder sehen wir nur noch ihre Mankos? Und wie ist das mit unseren Partnern, unseren Kindern, unseren Freunden und Kollegen? Genießen wir es noch, sie zu sehen, sich mit ihnen austauschen? Oder haben wir sie auch schon über, empfinden wir sie als „Zeitdiebe“ auf unserem Weg durch einen stressigen Tag? „Müssen“ wir pünktlich sein oder „wollen“ wir pünktlich sein? Und wenn ja – warum? Weil es uns ein gutes Gefühl vermittelt? Oder doch eher, um das schlechte Gefühl des Zuspätkommens zu vermeiden? Leben wir FÜR etwas oder nicht eher doch … von etwas weg und auf etwas zu?

Einfach mal nicht nachgedacht – Zack – glücklich!

So oder so ähnlich fühlte sich das gestern Nacht an! Der Blogartikel schrieb sich von selbst und ich konnte beim Korrekturlesen kaum glauben, dass ich den wirklich selbst geschrieben hatte! Ich genoss die nächtliche Stille und Ruhe und Ungestörtheit und den Gedankenaustausch mit diversen Menschen. Und es war völlig egal, dass es 1:55 Uhr war und dass ich heute wieder einen vollen Terminkalender haben würde und dass noch eine Menge Arbeit auf mich wartete und dass ich das, was ich mir für den gestrigen Tag vorgenommen hatte, auch wieder nur zum Teil geschafft hatte. Es war egal. Alles! Alles außer dem Gefühl, das ich in vollen Zügen genoss! Im Übrigen bis ich glaube 5 Uhr morgens! Was ich heute prompt merken durfte, ich hatte nämlich überhaupt keine Lust, pünktlich bei meinem ersten Tagestermin auf der Matte zu stehen! Was auch wieder „Folgen“ hatte … allerdings keine negativen … oder … nicht für mich!

Das will ich auch!

Echt jetzt? Ja, dann musst Du zuerst mal 30 Tage in ein Schweigekloster gehen, fasten und Dir darüber klar werden, was Dein Seelenplan ist … nein, Quatsch! Natürlich nicht! Was Du aber tun SOLLTEST ist, Dir darüber klar werden, was Du wirklich willst! Und Dir DANN einen CR Master Deines Vertrauens suchen! Das wiederum geht am besten auf einem „Day of Change“ in Deiner Nähe! Denn dort sind meistens einige von ihnen vertreten – und es ist sicher so, dass ein solches CR auch eine Frage des Vertrauens ist! Wenn Dir das im Februar nicht möglich ist, kannst Du Dich aber auch über das Kontaktformular auf der Webseite mit den benötigten Daten versorgen lassen. Wobei es sicher gut wäre, DOCH auf einen Day of Change zu gehen! Denn – ihr ahnt es sicher: Sehr viele Collective Refraimings drehen sich um das Thema Berufswahl, Berufsneuwahl, berufliche Orientierung! Und genau dieses Thema erwartet uns auch auf den DOCs diesen Monat!

Also, wenn Du gerade feststellst, dass Du unerfüllte Wünsche im Gepäck hast, die nicht länger unerfüllt bleiben sollen und Du der Meinung bist, dass Hilfe von Vorteil ist, dann ist ein CR mit Sicherheit der richtige Weg! Und ich behaupte: Jeder Mensch kann dahin kommen, wo ich letzte Nacht war und immer noch bin und einfach einmal grundlos glücklich sein! Und ich muss Dich warnen! Das Gefühl macht süchtig!

Und jetzt entlasse ich Dich wieder in Dein Leben und freue mich darauf, dass wir uns wiedersehen! Auf Deinem Day of Change – dem ersten Tag Deines neuen Lebens!

Mach´s gut! Und alles Liebe

Britta Wisniewski

Sei dankbar – nicht demütig!

Ein ganz normaler „Scheißtag“

Kennt ihr diese Tage? Die morgens schon einen auf „Braucht den noch einer oder kann der weg?“ machen. Und es zwischenzeitlich fast schaffen, euch aus Eurer Gelassenheit zu reißen? Die, an denen euer Zeitgefühl völlig für die Katz´sind? Glaubte ich, Stunden konzentriert an etwas gearbeitet zu haben und schaute auf die Uhr, war gerade mal ein Bruchteil der vermuteten Zeit vergangen, dachte ich „och, das ging jetzt aber fix!“ hatte es in Wirklichkeit wertvolle Zeit gestohlen. Und kurz vor Tagesende glaubte ich dann, völlig aus dem Zeitplan zu fallen, musste ich doch unbedingt vor 18 Uhr noch an der Post sein, denn dort lag ein Paket für mich.

Und beinahe … beinahe wäre ich wieder in mein altes Muster verfallen und hätte begonnen, mich zu beklagen. Über Stress (den ich mir selbst gemacht hatte), Zeitmangel (den ich selbst verursacht hatte) und den schlechten Service des Paketzustellers, der – vermutlich um ebenfalls Zeit zu sparen – gestern statt zu klingeln, eine Benachrichtigung im Briefkasten hinterließ.

Der alte Mann am Briefmarkenautomat hätte im Normalfall wahrscheinlich keinen zweiten Blick von mir bekommen. Denn normalerweise kümmere ich mich nicht um meine Mitmenschen. Sie gehen ihrer Wege – ich gehe meine. Und noch vor ein paar Wochen wäre mir selbst das nicht einmal aufgefallen. Gäbe es da nicht eine „Spielaufgabe“ in unserem „Vision Game“ – dem derzeitigen Online Coaching von Ewald Schober.

Tue Gutes und rede darüber

So – oder so ähnlich lautet die derzeit in Verlängerung laufende Spielaufgabe. Welche mich ziemlich direkt vor Probleme stellte. Denn, wie ich bereits erwähnte: Ich lebe in einer Glaskugel. So jedenfalls kommt es mir vor, denn seit heute frage ich mich, wann ich die Menschen um mich herum das letzte Mal bewusst wahrgenommen habe. Versteht mich bitte richtig! Als Stationsleitung einer 24 Stunden Tankstelle bin ich den ganzen Tag von Menschen umgeben. Doch seit heute weiß ich, dass ich die meisten von ihnen überhaupt nicht wirklich wahrgenommen habe. Und mir dadurch vermutlich unzählige Chancen genommen habe, anderen Menschen ohne viel Aufwand etwas Gutes zu tun. Der heutige Tag hat mir einiges beigebracht. Über mich, über andere Menschen. Und über „Zufälle“.

Als ich heute an der Post in der Schlange stand und mich mit dem Gedanken abzufinden versuchte, dass es länger dauern würde, als von mir vorgesehen, wäre es ein leichtes gewesen, das zu tun, was ich sonst immer tue, wenn ich auf etwas warten muss: Mein Handy zu nehmen und irgendwas zu spielen oder zu lesen. Statt dessen habe ich die Menschen um mich beobachtet. Die Mutter mit ihrer Tochter vor mir. Bepackt mit einem Paket standen sie in der Schlange. Die Beschriftung ließ auf einen Umtausch schließen. Also wohl nicht das Weihnachtsgeschenk für die Kleine. Hoffte ich jedenfalls. Es gibt nämlich nichts Schlimmeres als ein enttäuschtes Kind! Neben mir am Briefmarkenautomaten stand ein alter Mann. Ich weiß nicht, was mich auf ihn aufmerksam machte, aber als ich ihm einen zweiten Blick schenkte, wurde mir schnell klar, dass er mit der Handhabung des Automaten überfordert war.

Ich zuerst auch, stand auf der „bezahlt“ Anzeige doch der lächerliche Betrag von 0,10 Euro. Wir hatten schnell raus, dass er wirklich eine 10 Cent Briefmarke brauchte und ich musste nur drei Knöpfe drücken, um sie auch zu bekommen! „Für die Bedienung braucht man ja ein Studium!“ wurde von mir mit „Kann nicht sein, ich hab nicht mal Abitur!“ quittiert – und schon waren er und ich sowas wie Freunde. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass mir dieser wildfremde Mann in (übrigens wahrscheinlich noch am Schalter zu hörender Lautstärke) erklärte, dass er heute einen Brief von der Staatsanwaltschaft bekommen hätte. Der schon am 7. geschrieben worden sei aber heute erst angekommen. Und den er bis übermorgen beantworten müsse, um negative Folgen abzuwenden. Und er redete und redete und die ganze Schlange vor dem Schalter der Post hörte gespannt seiner lautstark erzählten Geschichte zu.

Ich mach doch gar nichts!

Was für ein blöder Satz! Ja, ich habe ihm zugehört. Einen Teil meiner Gedanken für mich behalten. „Wenn Du nichts Gutes sagen kannst, schweige!“ Ich habe geschwiegen – und zugehört. Einem wildfremden Menschen einen Teil meiner Zeit geschenkt. Die ich eh nicht anders nutzen konnte, weil ich ja schließlich in der Warteschlange vor der Schalterkasse der Post gefangen war. Und erst hinterher festgestellt, dass ich damit wahrscheinlich eine Menge mehr getan habe, als mir selbst bewusst war. Und es war am Ende überhaupt nicht mehr wichtig, was ich über das, was er mir erzählte, dachte. Meine Meinung spielte keine Rolle. Sie nicht zu äußern, veränderte nichts. Nicht für mich! Für ihn schon – denke ich jedenfalls heute.

Wer schweigt, stimmt nicht automatisch zu. Er schweigt einfach. Im Übrigen etwas, das nur noch sehr wenige Menschen beherrschen. Schweigen und zuhören. Ich kann das auch nicht immer. Aber ich darf es wieder lernen. Und ich darf lernen, dass ich durch mein „Nichtstun“ etwas für andere Menschen tun kann. Denn ich tue ja etwas! Ich höre ihnen zu. Und je nachdem, was sie mir dann erzählen, bin ich sehr dankbar. Dafür, dass sie sich mir anvertrauen. Und oft auch dafür, dass ich nicht an ihrer Stelle bin. Dass mein Leben „besser“ ist als ihres. Aber ist es das wirklich?

Das Leben bestätigt Dich immer in Deinem Gefühl!

Was denkst, was fühlst Du über Dein Leben? Mit welchen  Gedanken beschäftigt sich dein Hirn so den ganzen Tag? Sind es eher dankbare, duckmäuserische oder demütige Gedanken? Oder gehörst Du eher zu den Menschen, die sich – wenn auch nur gedanklich – den ganzen Tag über etwas beschweren? Denen es ständig zu kalt, zu heiß, zu trocken oder zu nass ist? Die beim Einkaufen ständig feststellen, dass die Dinge entweder zu teuer oder zu billig sind oder deren Qualität ihnen nicht passt. Bist auch Du den ganzen Tag damit beschäftigt, das miese Gefühl in Deinem Bauch von deinem Kopf rechtfertigen zu lassen? Und wunderst Du dich immer noch, warum Dein Leben nicht läuft? Dann habe ich jetzt eine gute – und eine schlechte Nachricht für Dich!

Die gute Nachricht:

Du kannst das ändern! Und zwar sofort, sobald Du verstanden hast, dass das Leben anders funktioniert, als Du bisher dachtest! Denn Deine Gefühle sind keine Reaktion auf das, was Dir in Deinem Leben geschieht. Im Gegenteil! SIE sind es, die dafür sorgen, DASS es geschieht! Klingt unglaublich oder? Ist aber (leider) wahr! Warum ich das Wort in Klammern gesetzt habe? Weil ich – zumindest für einige von Euch jetzt eine seeehr schlechte Nachricht habe. Denn nur DU kannst es ÄNDERN!

Die schlechte Nachricht:

Wenn Du es ändern willst, musst Du etwas tun! Ja, Du liest richtig! DU musst etwas TUN! Und dreist, wie ich bin, sag ich Dir auch noch, was Du tun musst! Nämlich Deine Gefühle verändern! Denn alles, was Dir geschieht, ist immer der direkte Spiegel dessen, was Du fühlst oder gefühlt hast! Und wenn einigen von Euch jetzt ein wenig mulmig im Magen wird, dann kann ich das gut verstehen. Denn nach einem Jahr LCC ertappe ich mich immer noch dabei, bei so manchem Geschehnis in meinem Leben zu sagen „Was hab ich mir denn da jetzt schon wieder zusammengefühlt?“

Und bin sehr oft froh über all die Mittel, Wege und Techniken, die uns Coach und Trainer Ewald Schober auf jedem DOC an die Hand gibt, um unser Leben zum Besseren zu wenden! Und über all die Hilfen, die mir über den DOC hinaus in Form von persönlichen Trainern und ausgebildeten Therapeuten zur Seite stehen, alle in dem Bestreben, mein Leben besser zu machen!

Mein Tipp:

Schaffst Du es, einen Tag lang einfach nur grundlos glücklich zu sein? Unabhängig davon, was geschieht? Deinen Focus auf das Positive zu richten, ganz egal, was Dir an diesem Tag begegnet? Wenn Du das schaffst, dann bist Du einen großen Schritt weiter, als ich es vor einem Jahr war. Aber auch, wenn Du es nicht schaffst, gibt es mehr als nur Hoffnung für Dich! Denn ich weiß: Auch Du kannst das lernen. Wie? Willst Du das wirklich wissen? Willst Du das wirklich erfahren? Ehrlich? Dann triff JETZT eine Entscheidung! Klick sofort auf DIESEN LINK und buche DEINE kostenlose und völlig unverbindliche Teilnahme am nächsten Day of Change in DEINER Nähe! Schau Dir an, was hunderte Menschen dazu bringt, einen Sonntag im Monat ihre Zeit auf einem Seminar zu verbringen, das – und zwar notariell beglaubigt und von vielen noch lebenden Menschen inzwischen sogar in Buchform bestätigt – Dein Leben zum Besseren verändert!

Ein Tag kann Dein Leben verändern! Wenn DU es willst! Und Du kannst sofort damit anfangen!

Ich freue mich schon darauf, Dich auf einem der nächsten DOC´s zu sehen!

Herzlichst!

Britta Wisniewski

Wie Du es schaffst immer beliebt zu sein

Warum Deine Konditionierungen Dich leiden lassen

Nimmst Du es Dir zu Herzen, wenn  jemand Dich beziehungsweise Dein Leben verlässt? Leidest Du, wenn sich der Mensch, den Du liebst, plötzlich nicht mehr meldet? Gehst Du davon aus, dass das mit Dir zu tun hat, obwohl Du kurz vorher noch zig Beweise erhalten hast, dass er Dich liebt? Glaubst Du, dass Du jetzt „weniger“ geliebt, ja sogar generell unbeliebt bist? Fühlst Du Dich dann klein und wertlos? Vielleicht hast Du ja auch vorher sogar etwas getan, weshalb Du nun schuld trägst, am Verhalten des anderen? Naaaa…?

Hey! Stimmt das überhaupt?

Wenn dem so ist, und ich weiß, es gibt viele Menschen denen es so geht, dann sage ich Dir jetzt erst mal: Ich verstehe Dich. Bis vor gar nicht allzu langer Zeit ging es mir nämlich genauso.

Und ich kann Dir sogar sagen, wo das her kommt. Willst Du es wissen? Also so richtig, wirklich?

Konditionierung

Nein, damit ist kein Haarpflegemittel gemeint. Kennst Du die Pavlov’schen Hunde? In diesem Experiment wurde Hunden Futter gegeben, während gleichzeitig ein Licht aufleuchtete und eine Glocke läutete. Nachdem das des öfteren geschehen war, entwickelten die Hunde Speichelfluss, bei der Gabe des Futters. Nach einiger Zeit betätigte man nur noch die Glocke und das Licht, ohne das Futter gegeben wurde. Das Besondere: Der Speichelfluss trat trotzdem auf, ganz ohne Futter. DAS nennt man eine Konditionierung.

Das ist eine Konditionierung aufgrund von Wiederholung. Das ist dann eine Gewohnheit. Es gibt jedoch auch emotionale Konditionierungen. Diese sind sehr viel schneller integriert. Häufig erleben wir diese in Verbindung mit Stress oder noch eher mit Angst.

Zum Beispiel hatte ich lange Zeit Angst vor Silvester Raketen, weil meine Mutter mir als kleinem Kind mit ihren Pfennigabsätzen auf den Fuß getreten war, als am Himmel eine Rakete ihre Funken regnen ließ und es gleichzeitig knallte. Ich, als kleine Silvia, war überzeugt ich hätte so ein Ding auf den Fuß bekommen. Zusätzlich tat das ganz schön weh…

Eine Konditionierung zum Thema

Eine andere Geschichte, die jedoch viel besser zu unserem Thema passt ist wohl diese:

Ich war mit meiner Mutter in der Bonner Innenstadt. Ich war noch sehr klein, so, dass man manchmal noch auf allen Vieren Treppen nahm 🙂 Dort gab es einen Brunnen, mit einer Art Bachlauf. Hach, was fand ich den spannend. Ich machte mich also auf, diesen Brunnen zu erkunden. Meine Mutter rief ein paar mal. Mir war es wurscht. Das plätscherte doch so schön… 🙂 Naja, irgendwann hatte ich genug und ich krabbelte die Stufen wieder hinauf. Allerdings war meine Mutter nicht mehr zu sehen…

Wir erinnern uns: Ich war vermutlich gerade mal der Windel entwachsen. In diesem Alter ist es sehr beängstigend, wenn Du auf einmal alleine mitten in der Stadt stehst. Ich heulte, ich hatte Schiss. Ich heulte lauter und eine fremde Frau nahm sich meiner an. Da ich immer wieder „MAMA“ rief, war ihr klar was los war. Dann zeigte sie plötzlich zu einer Boutique und fragte, ob das meine Mama sei. Sie stand hinter der Glatüre und beobachtete mich. Sie war wohl der Meinung, das sei eine besonders effektive erzieherische Maßnahme. In mir wurde das erste mal eine Schublade angelegt: Wenn Du etwas falsch machst, wirst Du verlassen. Oder, wenn Du etwas tust, was nicht gefällt wirst Du verlassen. 

Einschleifen

Das blöde an so frühkindlichen Prägungen ist, dass sie zwar ständig präsent, jedoch trotzdem nicht bewusst sind. Sie sind einfach nicht verarbeitet. Und dadurch, dass sie zu unserer Wahrheit werden, werden sie auch immer wieder bestätigt, wodurch sie sich immer und immer mehr einschleifen. Das ist, als würdest Du das erste mal über eine frische Wiese laufen. Dann ist der Pfad kaum zu sehen, die Halme sind ein bisschen platt gedrückt, das war es. Doch wenn Du immer wieder darüber läufst, wird es ein Trampelpfad, noch später ein Weg und noch etwas später eine Straße und so weiter. Meine Mutter arbeitete viel mit Liebesentzug und Belohnungen. Belohnungen, wenn ich gut funktionierte und Liebesentzug, wenn ich eben nicht funktionierte. Ich weiß, es gibt tausende anderer Menschen, denen es ebenso erging. Wichtig ist zu wissen: Sie wusste es nicht besser. Und im Gegensatz zu ihrer eigenen Erziehung hat sie schon vieles besser gemacht, als ihre Eltern. Sie hat getan, was sie ihren Ressourcen nach konnte. Punkt.

Und wie verlernst Du das jetzt?

So, jetzt weißt Du, wie Du Dir das eventuell eingehandelt hast. Was kannst Du tun, damit Du mit Gelassenheit und Vertrauen damit umgehen kannst, wenn sich Dein Herzblatt halt mal nicht meldet. Oder die beste Freundin. Oder, oder, oder… Hol Dir Hilfe. Ich empfehle Dir einen Life Reframer (Individual Therapeuten) des LCC. Der findet mit Dir zusammen Deine nicht förderlichen Konditionierungen/Glaubenssätze neutralisiert sie und installiert neue.

Ach ja, immer beliebt sein…

Das hatte ich beinahe vergessen: Wenn Du Dir klar machst, dass Du immer richtig bist, dann gibt es auf jeden Fall einen Menschen, bei dem Du immer beliebt sein wirst. Nämlich Dich.

Und noch etwas: Es gibt 7 Milliarden Menschen auf der Welt. Selbst, wenn Du Dich wie das letzte Scheusal benimmst, ich wette, es finden sich immer trotzdem Menschen, die Dich toll finden. Selbst Diktatoren finden noch Menschen, die mit ihnen schmusen. Freiwillig. Also, Kopf hoch 😉

Lösche Deine nicht förderlichen Konditionierungen und Du veränderst Deine Welt.

Ich liebe Dich!

Und fürs Life Reframing gehst Du zum Coach-Finder bei https://www.lcc-seminare.de/