Wenn warten eine Qual ist

einfach mal laufen lassen….

Das war der Satz der ihn auslöste… Den Druck. „Atmen, einfach laufen lassen.“ Eine Aussage, die in den meisten Menschen ein Gefühl der Ruhe erzeugt. Jedoch bis vorgestern nicht in mir. Druck. Panik. Angst. Bei mir war Warten das ER-WARTEN von negativem Ausgang.

Das hatte natürlich eine Ursache. Nein, mehrere. Wenn ich warten oder ausharren musste, war das fast immer verbunden mit miesen Emotionen.

Mein Leben eine Warteschleife

Vielfältige Erfahrungen erstellten die Verknüpfung von Warten und nicht förderlichen Emotionen. Um ein paar Beispiele zu nennen:

Warten, dass endlich die Eltern nach Hause kamen, die mich als Kind alleine zu Hause gelassen hatten, um in die Kneipe zu gehen (die Eltern stritten dann gerne heftig, wenn sie den Weg nach Hause gefunden hatten)

Warten, dass ich endlich raus zum Spielen durfte, wenn ich Stubenarrest hatte.

Warten, dass ich beim Nachsitzen in der Grundschule (ich war bei den Mathearbeiten nie rechtzeitig fertig und musste nachschreiben), endlich nach Hause durfte. (Kam ich zu spät, gab es einen Rüffel zu Hause)

Warten, dass die Freundin pünktlich zur Verabredung kam, wenn wir zu einer festen Uhrzeit verabredet waren (eineinhalb Stunden später war sie dann da)

Warten, dass die andere Freundin kommt, die „vielleicht“ gesagt hatte. Sie kam nicht (seitdem heißt für mich „vielleicht = Nein“)

Warten, dass der erste Freund aus der on/off Beziehung endlich was von Dauer macht (6 Jahre gewartet… Dann hab ich das beendet).

Warten, dass meine Mutter sich bei mir meldet, nachdem sie sich mit ihrem neuen Freund davon gemacht und nicht mal eine Nachricht für mich hinterlassen hatte. (Ich war im Urlaub zu der Zeit).

Warten, dass ein Anruf kommt, dass mein Vater sich letztlich doch zugrunde gerichtet hat, nachdem er dem Tod von der Schippe gesprungen war, seinen Lebenswandel jedoch kein Stück geändert hatte. Bei jedem nächtlichen Anruf stand ich senkrecht im Bett.

Ich habe in knappen Zeiten auf Geld gewartet, das nicht kam. Auf Anrufe. Auf Menschen. Auf Erlösung.

Und das fatale an der Sache war, das mich dieses Warten jedesmal in eine Art Schockstarre verfallen ließ. Einen sogenannten Stuck-State. Ich wurde Handlungsunfähig, weil „Ich musste ja warten“. Bei mir herrschte totaler Stillstand, weil ich „Schlimmes“ er-wartete. Wie das Häschen vor der Schlange. Keine gute Voraussetzung um erfolgreich zu sein. Oder wie siehst du das?

Dann die oben angeführten Worte: „Atmen. Laufen lassen., „

Ehrlich, ich hab versucht zu atmen. Ging nicht. Naja, jedenfalls nicht tief und entspannt. Weil, hätte ich gar nicht geatmet, könnte ich ja jetzt diesen Artikel nicht schreiben 😉

Lange drauf gewartet – die Erlösung

Die Techniken des Life Coaching Centers halfen. Eine dreiviertel Stunde und mindestens drei Badewannen voll Tränen später, war die Verknüpfung zwischen Warten und schlechten Emotionen gelöst.

Ich kann warten – ich MUSS aber nicht. Schließlich bin ich kein kleines Kind mehr, das davon abhängig ist, dass die Mutter oder sonst welche Autoritäten die Erlaubnis erteilen, zu gehen. Ich entscheide, ob ich auf etwas warte, oder eben nicht. Ich habe die Macht. 🙂

Und ich genieße meine Zeit, während alles Gute zu mir kommt. Ich kann tiiiieeeef atmen. Laufen lassen…. Fühlt sich mit einem Mal richtig gut an, weil ich die Freiheit habe, zu entscheiden.

Glücklichsein. Freude und Leichtigkeit ins Leben ziehen ist sehr einfach, wenn einem jemand zeigt wie es geht…. Und eins ist mal klar: Mit einem guten Gefühl ziehen wir auch den Erfolg ins Leben.

Das Coole ist, es gibt ein Seminar, das ganz viel Wissen und Methoden vermittelt, um genau dafür zu sorgen. Glücklich und somit erfolgreich zu sein.

Neugierig? Dann NICHT WARTEN – STARTEN! Schnell hier klicken, bevor die wenigen Freetickets vergriffen sind.

Es geht um Dein Leben 😉

Du machst es doch eh schon dauernd!

Also mach es auch richtig!

Jeder von uns kennt es! Wir stehen vor einer Situation und haben „eine Einschätzung“ dazu. Wir werden mit einer Situation konfrontiert und haben uns binnen von Sekunden eine Meinung darüber gebildet. Oftmals, ohne uns dessen wirklich bewusst zu sein. Oder hast Du noch nie bereits beim Aufstehen schon gedacht „Oh, das wird (k)ein guter Tag!“. Du hast auch schon an der Bushaltestelle gestanden und warst Dir sicher, dass Dein Bus entweder pünktlich – oder eben auch zu spät ist. Und wenn wir zu spät sind, „wissen“ wir scheinbar auch meistens schon, ob wir die Bahn, die wir in all unserer Hektik anvisieren, ausgerechnet heute pünktlich aus dem Gleis fährt, richtig?

Ich weiß, Du hast Dir darüber noch nie wirklich Gedanken gemacht! Solltest Du aber, denn:

Deine Gedanken bestimmen mehr als nur DEINE Realität!

Ich stelle hier und jetzt einmal eine Behauptung auf. Eine Behauptung DESWEGEN, weil es sein kann, dass DU Dir noch nie Gedanken darüber gemacht hast und zuerst einmal gewillt bist, die Fakten zu ignorieren oder sogar zurückzuweisen. Für MICH ist diese Behauptung ein Fakt, denn ich habe es mehr als einmal bestätigt bekommen!

Meine Behauptung lautet: Wie und was ein Mensch über eine Situation und deren Ausgang denkt bestimmt, wie sich die Situation gestaltet und vor allem, wie sie ausgeht! Und je mehr Menschen sich darüber einig sind, was passiert, je höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass es passiert! Glaubt ihr mir nicht? Dann beobachtet Euch und Eure Tagesabläufe doch bitte jetzt einmal ganz genau!

Gefühle und Gedanken sind untrennbar

Eigentlich sind es nicht die Gedanken, die dafür sorgen, dass die Dinge geschehen, wie sie geschehen! Denn entgegen dem, was die meisten von uns glauben, sind unsere Gedanken die Reaktion auf unsere Gefühle – nicht umgekehrt! Unsere Gedanken sind sozusagen „nur die Übersetzung ins Logische“. Und das erklärt auch, warum Du, wenn Du ausgeschlafen an einem sonnigen Frühlingstag erwachst und weißt, dass Du in Ruhe frühstücken kannst und der Tag nur auf Dich wartet, schon beim Aufstehen bessere Gefühle – und somit Gedanken hast, als bsp. an einem grauen Regentag. Und genau an dieser Stelle kommt mir eine Frage meiner Bloggerkollegin Silvia Meerbothe in den Sinn, die da letztens lautete: „Bist Du Opfer oder Schöpfer?“

Wie Du Deinen Tag beginnst, so wird er auch!

Achte auf Deine Gefühle beim Aufstehen! Sorge dafür, Dich – wenn möglich – schon so in den Tag zu bringen, dass Du gerne und freudig das Bett verlässt, Dich auf den Tag freust! Richte Dich auf alles aus, was Dir gut tun wird und konzentriere Dich darauf! Und gerade, wenn Du mir das jetzt nicht glaubst, solltest Du es tun! Und genau DANN einmal Tagebuch führen  – vielleicht sogar eine „früher – heute“ Gegenüberstellung machen! Denn ich garantiere Dir – es WIRD sich etwas verändern!

Bestimmen, was geschieht!

Jeder von uns wünscht sich, das zu können. Kaum einer glaubt, es zu können! Und doch – jeder von uns bestimmt, was in seinem Leben geschieht! Und ich betone noch einmal: Positives DENKEN bringt gar nichts! Außer, es sorgt dafür, dass Du Dich auch gut FÜHLST! Ansonsten ist es nämlich für die Katz! Wenn mein Gefühl im Keller ist und ich nur noch heulen könnte, dann bringt das Mantra „Alles wird gut!“ allenfalls, dass die Tränen noch ein wenig rascher laufen, weil ich absolut nicht daran glauben kann! Also Finger weg von solchen „Experimenten“! Fang lieber klein an, aber dafür so, dass Du es auch glauben kannst und es auch wirkt. Was sorgt JETZT dafür, dass Du Dich – wenn auch vielleicht nur ein klein wenig – besser fühlst, als noch vor 5 Minuten?

Was immer es ist, tue es! (Und nein – der nervige Nachbar bleibt am Leben!) Und sobald es wirkt, suchst Du Dir das nächste, das Dich weiter bringt! Schritt für Schritt verbesserst Du Deine Gefühlswelt, bis Du die negative Gefühlsbibliothek verlassen hast und wieder mit positiven Gefühlen in die Zukunft schaust. Erst DANN kannst Du Dich nämlich hinsetzen und auch glauben, was Du denkst! Positives Denken hat mit Denken wenig zu tun! Aber dennoch spielt das Denken dabei eine wichtige Rolle! Denn es ist die Skala, die Dir aufzeigt, wie „stimmig“ Deine Gedanken zu Deinen Gefühlen sind! Solange auf den Gedanken „Ich bin reich!“ noch eine innere Stimme mit „Ach ja, und warum ist Deine Miete nicht bezahlt?“ antwortet … Finger weg vom Selbstbetrug!

Das Kollektiv ist stärker als der Einzelne!

Logisch, wirst Du jetzt sagen! Ein Umstand, der bekannt ist! Und ein Umstand, den Du durchaus nutzen kannst! Denn es gibt inzwischen tatsächlich Menschen, die sich zu solchen Kollektiven zusammengeschlossen haben. Deren einziger Sinn es ist, durch ihre gemeinsame, gelenkte positive Energie das Leben anderer Menschen ins positive zu drehen. Auch das Life Coaching Center verfügt über ein solches Kollektiv. Und Du würdest Dich wundern, was diese Menschen als Gruppe schon so alles geschafft haben! Rein und allein mit der Kraft ihrer Gedanken und Gefühle! Und wer im Januar auf einem der DOCs war, konnte es sogar live erleben, teilweise mit fast sofortigen Ergebnissen.

Mauern einreißen? Können wir!

Nicht wortwörtlich – jedenfalls wäre mir nicht bekannt, dass wir es schon einmal versucht hätten. Aber dafür haben wir andere Dinge geschafft! Einige Menschen, für die seinerzeit ein sogenanntes „Collectiv Refraiming“ die letzte Chance schien, weil sie einfach nicht mehr daran glauben konnten, dass ihr Leben sich noch zum Besseren wenden würde, haben ihre Geschichten sogar im jüngst erschienenen Buch „Das wunderbare Buch“ niedergeschrieben. Und ich kann immer nur betonen: Ein Wunder ist es nur, solange Du nicht weißt, warum es funktioniert! Das wiederum erklärt Ewald Schober im Rahmen seiner DOCs, der Premiumseminare oder der Ausbildungen in der Life Academy des LCC jedoch SO, dass es nicht mehr möglich ist, es NICHT zu verstehen.

Gib auch DU Dir die Chance auf ein besseres Leben!

Bei mir jährt sich im Februar 2019 die Zugehörigkeit zum LCC zum ersten Mal. Und ich bin ehrlich: Als ich im März 2018 dazu stieß, war es eher nach dem Motto von „Schaden kann es wohl nicht mehr!“. Es würde den Rahmen sprengen, würde ich versuchen, Euch alles zu erzählen, was ich in diesem Jahr erlebt habe! Und erst Recht, wenn ich Euch erzählen würde, was allein dieses Jahr schon alles auf mich wartet, denn ich habe den Schritt gewagt und bin den Weg vom Opfer zum Schöpfer gegangen! Immer im Wissen, dass hinter mir eine starke Gruppe steht, die durchaus in der Lage ist, „die Kuh vom Eis zu holen“, wenn ich wirklich mal Murks bauen würde! Und alles begann mit dem Besuch eines DOCs. Kostenlos, ohne Verpflichtung – ohne Zwang und Druck. Ich bekam einfach eine Chance geschenkt!

Diese Chance schenke ich heute DIR!

Wenn ich Dir ein Geschenk reiche, und Du nimmst es nicht entgegen, fällt es ins Bodenlose. Und wenn in dem Paket dann eine Ming-Vase war … zerschellt sie in tausend Teile. Würdest Du das zulassen, wenn Du wüsstest, was in diesem Paket ist? Wahrscheinlich nicht! Das „blöde“ an diesem Vergleich jetzt für mich ist, dass ich nicht weiß, was in DEINEM Paket ist, denn ich habe es nicht gepackt! Das Gute daran ist, dass ich Dir sagen – nein GARANTIEREN kann, dass es genau DAS sein wird, was DU am nötigsten brauchst! Denn das habe nicht nur ich im letzten Jahr erfahren, sondern gleich hunderte andere Menschen mit mir!

Schaden kann es nicht!

Also – nimm Dir ein Herz, klick auf DIESEN LINK und buche DEINEN DOC in DEINER Nähe! Erfahre selbst, was meine Worte nur unzulänglich auszudrücken imstande sind! Und ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir HINTERHER mitteilst, wie DU ihn erlebt und was DU für Dich mitgenommen hast. Und vielleicht geht es Dir dann ja wie mir – und Du wirst auch Teil einer tollen Gruppe.

Ich freue mich auf DICH!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Sei dankbar – nicht demütig!

Ein ganz normaler „Scheißtag“

Kennt ihr diese Tage? Die morgens schon einen auf „Braucht den noch einer oder kann der weg?“ machen. Und es zwischenzeitlich fast schaffen, euch aus Eurer Gelassenheit zu reißen? Die, an denen euer Zeitgefühl völlig für die Katz´sind? Glaubte ich, Stunden konzentriert an etwas gearbeitet zu haben und schaute auf die Uhr, war gerade mal ein Bruchteil der vermuteten Zeit vergangen, dachte ich „och, das ging jetzt aber fix!“ hatte es in Wirklichkeit wertvolle Zeit gestohlen. Und kurz vor Tagesende glaubte ich dann, völlig aus dem Zeitplan zu fallen, musste ich doch unbedingt vor 18 Uhr noch an der Post sein, denn dort lag ein Paket für mich.

Und beinahe … beinahe wäre ich wieder in mein altes Muster verfallen und hätte begonnen, mich zu beklagen. Über Stress (den ich mir selbst gemacht hatte), Zeitmangel (den ich selbst verursacht hatte) und den schlechten Service des Paketzustellers, der – vermutlich um ebenfalls Zeit zu sparen – gestern statt zu klingeln, eine Benachrichtigung im Briefkasten hinterließ.

Der alte Mann am Briefmarkenautomat hätte im Normalfall wahrscheinlich keinen zweiten Blick von mir bekommen. Denn normalerweise kümmere ich mich nicht um meine Mitmenschen. Sie gehen ihrer Wege – ich gehe meine. Und noch vor ein paar Wochen wäre mir selbst das nicht einmal aufgefallen. Gäbe es da nicht eine „Spielaufgabe“ in unserem „Vision Game“ – dem derzeitigen Online Coaching von Ewald Schober.

Tue Gutes und rede darüber

So – oder so ähnlich lautet die derzeit in Verlängerung laufende Spielaufgabe. Welche mich ziemlich direkt vor Probleme stellte. Denn, wie ich bereits erwähnte: Ich lebe in einer Glaskugel. So jedenfalls kommt es mir vor, denn seit heute frage ich mich, wann ich die Menschen um mich herum das letzte Mal bewusst wahrgenommen habe. Versteht mich bitte richtig! Als Stationsleitung einer 24 Stunden Tankstelle bin ich den ganzen Tag von Menschen umgeben. Doch seit heute weiß ich, dass ich die meisten von ihnen überhaupt nicht wirklich wahrgenommen habe. Und mir dadurch vermutlich unzählige Chancen genommen habe, anderen Menschen ohne viel Aufwand etwas Gutes zu tun. Der heutige Tag hat mir einiges beigebracht. Über mich, über andere Menschen. Und über „Zufälle“.

Als ich heute an der Post in der Schlange stand und mich mit dem Gedanken abzufinden versuchte, dass es länger dauern würde, als von mir vorgesehen, wäre es ein leichtes gewesen, das zu tun, was ich sonst immer tue, wenn ich auf etwas warten muss: Mein Handy zu nehmen und irgendwas zu spielen oder zu lesen. Statt dessen habe ich die Menschen um mich beobachtet. Die Mutter mit ihrer Tochter vor mir. Bepackt mit einem Paket standen sie in der Schlange. Die Beschriftung ließ auf einen Umtausch schließen. Also wohl nicht das Weihnachtsgeschenk für die Kleine. Hoffte ich jedenfalls. Es gibt nämlich nichts Schlimmeres als ein enttäuschtes Kind! Neben mir am Briefmarkenautomaten stand ein alter Mann. Ich weiß nicht, was mich auf ihn aufmerksam machte, aber als ich ihm einen zweiten Blick schenkte, wurde mir schnell klar, dass er mit der Handhabung des Automaten überfordert war.

Ich zuerst auch, stand auf der „bezahlt“ Anzeige doch der lächerliche Betrag von 0,10 Euro. Wir hatten schnell raus, dass er wirklich eine 10 Cent Briefmarke brauchte und ich musste nur drei Knöpfe drücken, um sie auch zu bekommen! „Für die Bedienung braucht man ja ein Studium!“ wurde von mir mit „Kann nicht sein, ich hab nicht mal Abitur!“ quittiert – und schon waren er und ich sowas wie Freunde. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass mir dieser wildfremde Mann in (übrigens wahrscheinlich noch am Schalter zu hörender Lautstärke) erklärte, dass er heute einen Brief von der Staatsanwaltschaft bekommen hätte. Der schon am 7. geschrieben worden sei aber heute erst angekommen. Und den er bis übermorgen beantworten müsse, um negative Folgen abzuwenden. Und er redete und redete und die ganze Schlange vor dem Schalter der Post hörte gespannt seiner lautstark erzählten Geschichte zu.

Ich mach doch gar nichts!

Was für ein blöder Satz! Ja, ich habe ihm zugehört. Einen Teil meiner Gedanken für mich behalten. „Wenn Du nichts Gutes sagen kannst, schweige!“ Ich habe geschwiegen – und zugehört. Einem wildfremden Menschen einen Teil meiner Zeit geschenkt. Die ich eh nicht anders nutzen konnte, weil ich ja schließlich in der Warteschlange vor der Schalterkasse der Post gefangen war. Und erst hinterher festgestellt, dass ich damit wahrscheinlich eine Menge mehr getan habe, als mir selbst bewusst war. Und es war am Ende überhaupt nicht mehr wichtig, was ich über das, was er mir erzählte, dachte. Meine Meinung spielte keine Rolle. Sie nicht zu äußern, veränderte nichts. Nicht für mich! Für ihn schon – denke ich jedenfalls heute.

Wer schweigt, stimmt nicht automatisch zu. Er schweigt einfach. Im Übrigen etwas, das nur noch sehr wenige Menschen beherrschen. Schweigen und zuhören. Ich kann das auch nicht immer. Aber ich darf es wieder lernen. Und ich darf lernen, dass ich durch mein „Nichtstun“ etwas für andere Menschen tun kann. Denn ich tue ja etwas! Ich höre ihnen zu. Und je nachdem, was sie mir dann erzählen, bin ich sehr dankbar. Dafür, dass sie sich mir anvertrauen. Und oft auch dafür, dass ich nicht an ihrer Stelle bin. Dass mein Leben „besser“ ist als ihres. Aber ist es das wirklich?

Das Leben bestätigt Dich immer in Deinem Gefühl!

Was denkst, was fühlst Du über Dein Leben? Mit welchen  Gedanken beschäftigt sich dein Hirn so den ganzen Tag? Sind es eher dankbare, duckmäuserische oder demütige Gedanken? Oder gehörst Du eher zu den Menschen, die sich – wenn auch nur gedanklich – den ganzen Tag über etwas beschweren? Denen es ständig zu kalt, zu heiß, zu trocken oder zu nass ist? Die beim Einkaufen ständig feststellen, dass die Dinge entweder zu teuer oder zu billig sind oder deren Qualität ihnen nicht passt. Bist auch Du den ganzen Tag damit beschäftigt, das miese Gefühl in Deinem Bauch von deinem Kopf rechtfertigen zu lassen? Und wunderst Du dich immer noch, warum Dein Leben nicht läuft? Dann habe ich jetzt eine gute – und eine schlechte Nachricht für Dich!

Die gute Nachricht:

Du kannst das ändern! Und zwar sofort, sobald Du verstanden hast, dass das Leben anders funktioniert, als Du bisher dachtest! Denn Deine Gefühle sind keine Reaktion auf das, was Dir in Deinem Leben geschieht. Im Gegenteil! SIE sind es, die dafür sorgen, DASS es geschieht! Klingt unglaublich oder? Ist aber (leider) wahr! Warum ich das Wort in Klammern gesetzt habe? Weil ich – zumindest für einige von Euch jetzt eine seeehr schlechte Nachricht habe. Denn nur DU kannst es ÄNDERN!

Die schlechte Nachricht:

Wenn Du es ändern willst, musst Du etwas tun! Ja, Du liest richtig! DU musst etwas TUN! Und dreist, wie ich bin, sag ich Dir auch noch, was Du tun musst! Nämlich Deine Gefühle verändern! Denn alles, was Dir geschieht, ist immer der direkte Spiegel dessen, was Du fühlst oder gefühlt hast! Und wenn einigen von Euch jetzt ein wenig mulmig im Magen wird, dann kann ich das gut verstehen. Denn nach einem Jahr LCC ertappe ich mich immer noch dabei, bei so manchem Geschehnis in meinem Leben zu sagen „Was hab ich mir denn da jetzt schon wieder zusammengefühlt?“

Und bin sehr oft froh über all die Mittel, Wege und Techniken, die uns Coach und Trainer Ewald Schober auf jedem DOC an die Hand gibt, um unser Leben zum Besseren zu wenden! Und über all die Hilfen, die mir über den DOC hinaus in Form von persönlichen Trainern und ausgebildeten Therapeuten zur Seite stehen, alle in dem Bestreben, mein Leben besser zu machen!

Mein Tipp:

Schaffst Du es, einen Tag lang einfach nur grundlos glücklich zu sein? Unabhängig davon, was geschieht? Deinen Focus auf das Positive zu richten, ganz egal, was Dir an diesem Tag begegnet? Wenn Du das schaffst, dann bist Du einen großen Schritt weiter, als ich es vor einem Jahr war. Aber auch, wenn Du es nicht schaffst, gibt es mehr als nur Hoffnung für Dich! Denn ich weiß: Auch Du kannst das lernen. Wie? Willst Du das wirklich wissen? Willst Du das wirklich erfahren? Ehrlich? Dann triff JETZT eine Entscheidung! Klick sofort auf DIESEN LINK und buche DEINE kostenlose und völlig unverbindliche Teilnahme am nächsten Day of Change in DEINER Nähe! Schau Dir an, was hunderte Menschen dazu bringt, einen Sonntag im Monat ihre Zeit auf einem Seminar zu verbringen, das – und zwar notariell beglaubigt und von vielen noch lebenden Menschen inzwischen sogar in Buchform bestätigt – Dein Leben zum Besseren verändert!

Ein Tag kann Dein Leben verändern! Wenn DU es willst! Und Du kannst sofort damit anfangen!

Ich freue mich schon darauf, Dich auf einem der nächsten DOC´s zu sehen!

Herzlichst!

Britta Wisniewski

Wie Du vom Opfer zum Schöpfer wirst

Ob Du ein Opfer oder ein Schöpfer bist, ist eine Frage der Entscheidung. Deiner Entscheidung!

Menschen lernen aus Geschichten

deshalb hab ich hier eine Geschichte für Dich:

Es war einmal ein Zwillingspaar. Zwei Jungs. Sie wuchsen auf zwischen ständigem Geschrei und Gewaltakten. Ihr zu Hause stank immer nach Drogen und Alkohol. Sie selbst waren immer auf der Hut, damit der Jähzorn des Vaters sich nicht an ihnen entlud. Und doch waren sie manches mal von Hämatomen übersät.

Weder half ihnen jemand bei den Hausaufgaben, noch erhielten sie Liebe von ihren Eltern. Im Gegenteil: Immer wieder wurde ihnen gesagt, dass sie schuld seien, daran, dass das Geld knapp sei. Dass die Mutter nicht arbeiten könne, weil sie sich ja um die Jungs kümmern müsse. So wuchsen sie auf. Wurden erwachsen.

Als die beiden um die 40 Jahre alt waren, lud man sie ein, in eine Talk Show. Der eine war, wie seine Eltern, Alkoholiker, hielt sich mit Gelegeheitsarbeiten über Wasser und ein Familientyrann, während der andere ein anerkannter Arzt war, der eine renommierte Suchtklinik gegründet hatte. Der mit seiner Familie in einer Villa in Liebe und Harmonie lebte.

Der Talk Master fragte den Alkoholiker, was er meinte, wie es zu seinen Lebensumständen gekommen sei und er antwortete: „Was blieb mir denn übrig, bei diesen Eltern?“

Dann fragte er den Arzt, der antwortete: „Was blieb mir denn anderes übrig, bei diesen Eltern?“

Opfer oder Schöpfer?

Gehörst Du zu den Menschen, die ihre Umstände dafür verantwortlich machen, dass es ist wie es ist? Die die Verantwortung lieber abgeben? Ist ja, bequem. Sind ja dann immer die anderen „schuld“ an Deinem Desaster.

Oder bist Du ein Schöpfer, übernimmst die Verantwortung und machst was aus Deinem Leben? Das ist nicht immer leicht, gibt Dir jedoch die Macht über Dein SEIN. Du ermächtigst Dich selbst, zu bestimmen, wie Dein Leben aussieht.

Es ist nie zu spät

Falls Du jetzt denkst, der Zug sei für Dich abgefahren…. Sorry, das erzählst Du mir jetzt nicht wirklich. Es ist NIE zu spät einen neuen Weg einzuschlagen. Solange Du atmest, hast Du jeden Tag, sogar jede Sekunde, die Möglichkeit Dich neu zu Entscheiden. Zu einem Leben im Schöpfermodus.

Wie das geht?

Ich trage Dich nicht den Berg rauf, aber ich zeige Dir einen Weg. Gehen musst ihn selbst. 

Klicke jetzt auf den Link und werde zum Schöpfer Deines Lebens!

Hier Klicken

 

 

 

Wenn das Leben Dich an Deine Grenzen bringt …

… will es Dir was Schönes zeigen!

Du, sag mal … wer hat Dir eigentlich eingeredet, was Du alles nicht kannst? Warum ich Dich frage? Na, weil ich der festen Überzeugung bin, dass Du es sonst könntest! Falls Du es können willst, meine ich! Widersprich mir ruhig! Und dann lass Dir mal die folgende Geschichte durch den Kopf gehen!

Weißt du noch …

…. wie Du laufen gelernt hast? Ich denke, die meisten von uns wissen es nicht mehr! Aber diejenigen, die Kinder haben, die wissen noch, wie ihre Kinder laufen gelernt haben, richtig? Und können mir bestätigen, dass niemand von Euch her  gegangen ist, und sein Kind so lange auf seine Beine gestellt hat, bis es stehen blieb und seine ersten Schritte machte, oder? Ich erinnere mich besonders gut daran, wie meine jüngste Tochter laufen lernte, weil sie (bis heute) dazu neigt, die Reihenfolge der Lernschritte zu verdrehen. Ich hatte schon zwei Kinder und von daher glaubte ich zu wissen, dass diese sich erst selbstständig drehen, dann robben, krabbeln und dann anfangen, sich hochzuziehen und hinzustellen und schließlich zu laufen.

Und dann kam meine Jüngste. Die lernte, sich durch das Zimmer zu rollen, bis sie etwas in der Nähe hatte, das sie greifen konnte und sich dann daran hoch zu hangeln. Was dazu führte, dass ich mein, des Krabbelns nicht mächtiges Kind eines Tages statt auf dem Wohnzimmerfussboden, auf den ich sie gelegt hatte, auf der Couch wiederfand. Ihr könnt Euch vorstellen, dass der Schrecken groß war!

Heute, im Rückblick, fällt mir erst auf, was für eine Leistung meine Tochter damals gebracht hat. Eine Leistung, deren nähere Betrachtung eine MENGE darüber aussagt, wie ein Mensch lernt!

Willst Du etwas wirklich?

Dann wirst Du es auch erreichen! Wenn in Dir das brennende Verlangen wohnt, ein Ziel zu erreichen, dann musst Du nicht wissen, wie es geht, was Du dafür tun musst oder was sonst dafür nötig ist! Ich sage NICHT, der Wunsch alleine reicht aus – und doch ist es im Grunde genau DAS, denn: Es ist dieser Wunsch, der Dich das richtige denken und tun lässt, der Dich leitet, bis Du Dein Ziel erreichst! In Dir lebt das „ICH WILL“ und leitet Deine Gedanken! Dein Focus liegt auf ALLEM, was dazu nötig ist, die nächsten Schritte auf dem Weg zu Deinem Ziel  zu machen. Und die nächsten und die nächsten … BIS Du es erreicht hast!

Das will ich (auch)!

Meistens werden unsere Wünsche durch etwas geweckt, das wir hören oder sehen. Und ebenso oft hören wir nicht auf diese leise Stimme im Inneren, die auf den Gedanken „Das will ich auch!!!“ mit „Dann hol es Dir!“ antwortet. Denn seit wir  – gelobt und von unserer Umwelt laufen gelernt haben, ist eine Menge Zeit vergangen – und eine Menge passiert! Und häufig auch Dinge, die weniger förderlich für unsere weitere Entwicklung waren.

Ich meine, ja, es gibt diese Kinder, deren Eltern sie in und bei allem unterstützt haben, was sie wollten und taten. Und die heute in den Vorständen der großen Firmen sitzen, Flugzeuge fliegen, Züge fahren. Oder oder oder. Die meisten von uns hatten diese Eltern nicht. Und sitzen deswegen jetzt vielleicht an einem Schreibtisch in einem Großraumbüro. Oder arbeiten in einer Fabrik. Oder oder oder. Und wann immer diese Stimme in ihnen sagt „Das will ich (auch)!“ antworten wir nur „Ach halt die Klappe! Das bringt doch nichts als Ärger. Und außerdem ist es unerreichbar!“

Sind alle Deine Kindheitsträume schon erfüllt?

Falls nein, würde ich mich freuen, wenn Du Dir einmal die Zeit und die Ruhe nimmst, mit mir in der Zeit zurück zu reisen. Wann genau hast Du aufgehört, zu glauben, Du könntest  alles haben, alles erreichen, alles bekommen, was es nur irgendwie gibt, wenn Du es willst? Und was genau hat dazu geführt? Welcher „wohlmeinende Mensch“ war der Meinung, Dir „Deine Illusionen“ rauben zu müssen? Denn genau das ist es, was den meisten von uns geschieht! Sobald wir in der Lage sind, mehr als nur die Babysprache zu verstehen, werden wir mit einer Menge „wohlmeinender Menschen“ konfrontiert, die allesamt in den meisten Fällen den gleichen Fehler machen: Sie projezieren alles, was sie selbst erlebt haben auf einen anderen Menschen und sind fest davon überzeugt, dass sie die einzigen sind, die wissen, wie die Welt funktioniert! Und nur wenige Kinder haben das Selbstbewusstsein, diesen Beredungen zu widerstehen.

Versteht mich richtig! Diese Menschen meinen es gut! Doch was sie erreichen ist leider in den allermeisten Fällen das genaue Gegenteil. Statt dem Kind plangemäß eine Enttäuschung zu ersparen, werden Träume – und somit der größte Lebensantrieb zerstört. Unwiderbringlich … so zumindest schien es für lange Zeit!

Befreie Dich vom Leben anderer! Dein eigenes wartet schon auf Dich!

„Andere spielen nie eine Rolle!“ ist ein Satz, den Du Dir merken solltest! Es ist egal, wer was wann wie wo und mit wem erlebt oder erfahren hat. Und es hat nichts mit Dir zu tun! Halte Dir das vor Augen! Und wenn Du einen Traum, einen Wunsch, ein Ziel hast, dann bewahre sie dir! Halte daran fest und lege Deinen Focus auf die Verwirklichung und nicht auf das, was andere sagen. Egal, wie alt sie sind! Egal, was sie erlebt und erfahren haben! Ihre Erlebnisse und Erfahrungen haben NICHTS mit Dir zu tun! Und werden niemals dazu geeignet sein, Enttäuschungen zu vermeiden. Aber im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass Du viele Deiner Träume niemals erfüllst, niemals lebst!

Die Stimmen in Deinem Kopf …

… mögen vielleicht nicht real sein – aber wenn sie verdammt geile Ideen haben, ist es an der Zeit, ihnen zu folgen! Und dabei ist es egal, ob es darum geht, Dir die Haare blau zu färben, Dir ein Tattoo stechen zu lassen, 25 Kilo abzunehmen, oder Dich um die Weltherrschaft zu bewerben! Und vergiss dabei niemals: „Everything you can dream is everything, you can do!“ Lebe Deine Träume und träume nicht vom Leben Deiner Träume während Du darauf wartest, dass ein Wunder geschieht! Denn DU bist das Wunder in deinem Leben! Und nichts und niemand hat die Macht, das zu ändern!

Ja aber …

… heißt nicht immer „Nein“! Wenn Du feststellst, dass erlernte Verhaltensmuster und „Beredungen“ anderer Menschen Dich an der Umsetzung Deiner Träume hindern, dann lass Dir helfen! Inzwischen hat nämlich auch die Wissenschaft anerkannt, dass unser Gehirn programmierbar ist – und zwar in beide Richtungen! Und seit einiger Zeit machen sich vermehrt Therapeuten auf den Weg, die genau wissen, wie sie dem Schutt aus deiner Vergangenheit dabei helfen können, Deine Gehirnwindungen zu verlassen!

Auch das Life Coaching Center verfügt über einen Strauß bestens ausgebildeter Trainer und Therapeuten, die es sich allesamt zum Ziel gesetzt haben, Dir Dein Leben wieder lebenswert(er) zu machen und dazu unterschiedlichste Methoden zur Verfügung haben. Und ich bin mir sicher – auch für DICH ist genau DIE Person dabei, der Du Dich gerne anvertraust, um Deinen Problemen die Türe zu zeigen! Oder komm doch einfach auf einen „Day of Change“ und lerne einen Teil davon direkt persönlich kennen! Zusammen mit all den Menschen, denen sie schon geholfen haben und vielen, anderen, denen sie ebenso gerne helfen möchten, wie Dir!

Mach Dich auf den Weg!

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt! Auch Deine! Und egal, was Dir in Deiner Vergangenheit widerfahren ist, egal, welche Erfahrungen Du gemacht hast – es ist nie zu spät für einen Neuanfang. Vor einem Jahr hätte ich niemals geglaubt, dass mein Leben einmal wieder aus mehr als Arbeit, Schulden und Ärger bestehen würde! Das hat sich inzwischen gründlich geändert! Ich schaue frohen Mutes in eine – so überhaupt nicht mehr planbare – glückliche Zukunft und beginne zu begreifen, dass es völlig egal ist, was Du aus Deinem Leben machst, solange es Dir gefällt, es Dir gut dabei geht und Du Spaß daran hast!

Also – mach Dich auf den Weg! Und vielleicht sehen wir uns ja dann mal!

Herzlichst

Britta Wisniewski

 

Wie Du es schaffst immer beliebt zu sein

Warum Deine Konditionierungen Dich leiden lassen

Nimmst Du es Dir zu Herzen, wenn  jemand Dich beziehungsweise Dein Leben verlässt? Leidest Du, wenn sich der Mensch, den Du liebst, plötzlich nicht mehr meldet? Gehst Du davon aus, dass das mit Dir zu tun hat, obwohl Du kurz vorher noch zig Beweise erhalten hast, dass er Dich liebt? Glaubst Du, dass Du jetzt „weniger“ geliebt, ja sogar generell unbeliebt bist? Fühlst Du Dich dann klein und wertlos? Vielleicht hast Du ja auch vorher sogar etwas getan, weshalb Du nun schuld trägst, am Verhalten des anderen? Naaaa…?

Hey! Stimmt das überhaupt?

Wenn dem so ist, und ich weiß, es gibt viele Menschen denen es so geht, dann sage ich Dir jetzt erst mal: Ich verstehe Dich. Bis vor gar nicht allzu langer Zeit ging es mir nämlich genauso.

Und ich kann Dir sogar sagen, wo das her kommt. Willst Du es wissen? Also so richtig, wirklich?

Konditionierung

Nein, damit ist kein Haarpflegemittel gemeint. Kennst Du die Pavlov’schen Hunde? In diesem Experiment wurde Hunden Futter gegeben, während gleichzeitig ein Licht aufleuchtete und eine Glocke läutete. Nachdem das des öfteren geschehen war, entwickelten die Hunde Speichelfluss, bei der Gabe des Futters. Nach einiger Zeit betätigte man nur noch die Glocke und das Licht, ohne das Futter gegeben wurde. Das Besondere: Der Speichelfluss trat trotzdem auf, ganz ohne Futter. DAS nennt man eine Konditionierung.

Das ist eine Konditionierung aufgrund von Wiederholung. Das ist dann eine Gewohnheit. Es gibt jedoch auch emotionale Konditionierungen. Diese sind sehr viel schneller integriert. Häufig erleben wir diese in Verbindung mit Stress oder noch eher mit Angst.

Zum Beispiel hatte ich lange Zeit Angst vor Silvester Raketen, weil meine Mutter mir als kleinem Kind mit ihren Pfennigabsätzen auf den Fuß getreten war, als am Himmel eine Rakete ihre Funken regnen ließ und es gleichzeitig knallte. Ich, als kleine Silvia, war überzeugt ich hätte so ein Ding auf den Fuß bekommen. Zusätzlich tat das ganz schön weh…

Eine Konditionierung zum Thema

Eine andere Geschichte, die jedoch viel besser zu unserem Thema passt ist wohl diese:

Ich war mit meiner Mutter in der Bonner Innenstadt. Ich war noch sehr klein, so, dass man manchmal noch auf allen Vieren Treppen nahm 🙂 Dort gab es einen Brunnen, mit einer Art Bachlauf. Hach, was fand ich den spannend. Ich machte mich also auf, diesen Brunnen zu erkunden. Meine Mutter rief ein paar mal. Mir war es wurscht. Das plätscherte doch so schön… 🙂 Naja, irgendwann hatte ich genug und ich krabbelte die Stufen wieder hinauf. Allerdings war meine Mutter nicht mehr zu sehen…

Wir erinnern uns: Ich war vermutlich gerade mal der Windel entwachsen. In diesem Alter ist es sehr beängstigend, wenn Du auf einmal alleine mitten in der Stadt stehst. Ich heulte, ich hatte Schiss. Ich heulte lauter und eine fremde Frau nahm sich meiner an. Da ich immer wieder „MAMA“ rief, war ihr klar was los war. Dann zeigte sie plötzlich zu einer Boutique und fragte, ob das meine Mama sei. Sie stand hinter der Glatüre und beobachtete mich. Sie war wohl der Meinung, das sei eine besonders effektive erzieherische Maßnahme. In mir wurde das erste mal eine Schublade angelegt: Wenn Du etwas falsch machst, wirst Du verlassen. Oder, wenn Du etwas tust, was nicht gefällt wirst Du verlassen. 

Einschleifen

Das blöde an so frühkindlichen Prägungen ist, dass sie zwar ständig präsent, jedoch trotzdem nicht bewusst sind. Sie sind einfach nicht verarbeitet. Und dadurch, dass sie zu unserer Wahrheit werden, werden sie auch immer wieder bestätigt, wodurch sie sich immer und immer mehr einschleifen. Das ist, als würdest Du das erste mal über eine frische Wiese laufen. Dann ist der Pfad kaum zu sehen, die Halme sind ein bisschen platt gedrückt, das war es. Doch wenn Du immer wieder darüber läufst, wird es ein Trampelpfad, noch später ein Weg und noch etwas später eine Straße und so weiter. Meine Mutter arbeitete viel mit Liebesentzug und Belohnungen. Belohnungen, wenn ich gut funktionierte und Liebesentzug, wenn ich eben nicht funktionierte. Ich weiß, es gibt tausende anderer Menschen, denen es ebenso erging. Wichtig ist zu wissen: Sie wusste es nicht besser. Und im Gegensatz zu ihrer eigenen Erziehung hat sie schon vieles besser gemacht, als ihre Eltern. Sie hat getan, was sie ihren Ressourcen nach konnte. Punkt.

Und wie verlernst Du das jetzt?

So, jetzt weißt Du, wie Du Dir das eventuell eingehandelt hast. Was kannst Du tun, damit Du mit Gelassenheit und Vertrauen damit umgehen kannst, wenn sich Dein Herzblatt halt mal nicht meldet. Oder die beste Freundin. Oder, oder, oder… Hol Dir Hilfe. Ich empfehle Dir einen Life Reframer (Individual Therapeuten) des LCC. Der findet mit Dir zusammen Deine nicht förderlichen Konditionierungen/Glaubenssätze neutralisiert sie und installiert neue.

Ach ja, immer beliebt sein…

Das hatte ich beinahe vergessen: Wenn Du Dir klar machst, dass Du immer richtig bist, dann gibt es auf jeden Fall einen Menschen, bei dem Du immer beliebt sein wirst. Nämlich Dich.

Und noch etwas: Es gibt 7 Milliarden Menschen auf der Welt. Selbst, wenn Du Dich wie das letzte Scheusal benimmst, ich wette, es finden sich immer trotzdem Menschen, die Dich toll finden. Selbst Diktatoren finden noch Menschen, die mit ihnen schmusen. Freiwillig. Also, Kopf hoch 😉

Lösche Deine nicht förderlichen Konditionierungen und Du veränderst Deine Welt.

Ich liebe Dich!

Und fürs Life Reframing gehst Du zum Coach-Finder bei https://www.lcc-seminare.de/

 

 

Erkenne wie mächtig Du wirklich bist!

„Auf einem Berg sitzen und atmen“, das war vor zwei Jahren oft meine Aussage, wenn man mich fragte, was ich im Leben erreichen wolle. Meist weinte ich dann – und hatte keinen blassen Dunst wieso. Eine Sehnsucht, groß wie die See, erfüllte dann mein Herz. Ich wusste nicht nach was. Klar war nur, sie war kaum auszuhalten.

Inventur

Wie immer ist jedes Jahr mal Weihnachten. Da kommste nicht dran vorbei. Auch nicht daran, Inventur zu machen. Zusammenfassung. Jahresrückblick. Du schaust zurück und siehst: was hast Du bewirkt? Willst Du was hinterlassen im Leben? Ich schon. Schließlich sind wir doch hier, um etwas zu bewirken…

Erkenne wie mächtig Du wirklich bist und bewege Großes

Ich blicke auf ein Jahr zurück, das pure Erfüllung ist, weil ich tue, was ICH BIN. Dadurch stoße ich etwas an in der Welt. Inzwischen bin ich das zweite Mal selbstständig. Als Autorin, Texterin und Coach. Alle drei Bereiche verändern etwas in der Welt, weil sie Menschen berühren und sie dazu bringen, ihrem SEIN und damit ihrem SINN näher zu kommen. Ich schreibe Texte, die Menschen inspirieren und Ihnen helfen zu reflektieren. Im Herz. In ihrer Seele.

DAS ist es, was ich will. Ich will durch mein SEIN Feuer in Herzen entfachen. Anstiften zum Leben. Aus diesem SEIN heraus habe ich mich selbstständig gemacht.

Auf einem Berg sitzen und atmen

Heute weiß ich, was ich mit diesem Bild verbinde: Ich sitze auf einem Berg und ein Gefühl der Erhabenheit erfüllt mich. Ich blicke auf das, was ich erschaffen und dadurch in der Welt bewegt habe. Ich habe meinen Abdruck hinterlassen und Dinge angestoßen, indem ich Menschen inspiriert habe. Ich atme ruhig und tief, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Stolz weitet mein Herz und Wärme durchflutet mich. Ich bin verbunden mit allem was ist.

Wie fällt Deine Inventur aus?

Wie fällt Deine Inventur aus, wenn Du gerade in Deiner Firma über den Jahreszahlen sitzt? Hast Du, außer Geld etwas bewegt? Bist Du erfüllt, wenn Du zurück blickst, auf das Jahr? Hast Du ein erfülltes Leben? Und mit welcher Ambition hast Du eigentlich Dein Unternehmen gegründet? Was könntest Du bewegen, wenn Du erkennst wie mächtig Du wirklich bist?

Du willst es wissen?

Komm zum DAY OF CHANGE.  Das Ticket übernehme ich für Dich. Dein Investment ist ein Tag Deiner Lebenszeit. Ich verspreche Dir, das ist das beste Investment, das Du je getätigt hast.

Erkenne wie mächtig Du wirklich bist und bewege Großes! Klicke Hier!