Sabotage im Hirn

Kennst du das auch?

du packst gerade was neues an, und schon kommen (gefühlte) tausend Gedanken daher, die dir allesamt einreden wollen, dass du es bleiben lassen sollst?

Ja, das ist Sabotage im Hirn … schlimmer noch, dieser Saboteur treibt sich ja nicht nur in deinem Hirn herum … der hält allzuoft auch Einzug ins Herz, färbt deine Gefühle mit seinen Farben, ist gekonnter Regisseur von Horrorszenarien in deinem Denken und Fühlen.

So einen Saboteur, der allerlei fürchterliche Szenarien daherbringt und uns Angst macht, haben wir Menschen alle … er ist Teil des Unterbewusstseins (UB). Was macht er da, und warum?

Unser UB kann überhaupt nicht logisch denken,

es denkt in Bildern und Gefühlen. Der älteste Teil unseres Gehirns, also der Anteil, der von Anfang an da war in der Evolution, ist das sog. Reptiliengehirn … ich sage immer, es stammt aus der Zeit der Säbelzahntiger 😉 Wir haben diesen Anteil noch immer unverändert in uns. Es sind seit dem viele andere Hirn-Areale hinzugekommen, aber dieser Teil ist immer noch da: Der Hirnstamm oder das „Reptiliengehirn“. Der Hirnstamm ist der älteste und tiefliegenste Teil des menschlichen Gehirns. Er hat sich bereits vor ca. 500 Millionen Jahren im Laufe der Evolution entwickelt. Alle lebenswichtigen Bereiche wie die Atmung, die Regulation des Herzschlages, der Nahrungsaufnahme und der Darmtätigkeit werden von ihm dankenswerterweise gesteuert. Wenn wir jede Regung unserer Körperfunktionen selbst steuern müssten, wenn uns das UB diese ungezählten Entscheidungen nicht abnehmen würde, wären wir vermutlich schon alle tot.

Da dies Grundvoraussetzungen für das Leben eines jeden Wirbeltieres sind, haben alle Wirbeltiere diesen Gehirnteil, und er ist bei allen nahezu gleich aufgebaut. Dieser Hirnteil hat und hatte als einzigen Auftrag „überlebe!“ Damit es uns bis heute ohne großes Nachdenken noch immer vor vielerlei Schaden bewahren kann ist es noch immer unverändert da. Es ist 0,2 bis 2 sec. schneller als unser Verstand und präsentiert uns die Quintessenz all dessen, was wir jemals im Leben gesehen, gehört, erlebt haben. Wie gesagt, nicht weil es logisch denken kann, sondern weil es sich in Bildern und Gefühlen ausdrückt.

Was als allererstes in uns hochblubbert

wenn wir vor neuen Entscheidungen oder Herausforderungen stehen, ist ein Vorschlag des Unterbewusstseins, wie aus seiner „alten Erfahrung“ damit umzugehen sei. Schlimmer noch: wenn du diesen Vorschlägen folgst, wenn du diese Gefühle lebendig sein und sich in dir ausbreiten lässt, dann wird dich das Leben immer in dem bestätigen, was zu diesen Gefühlen passt! Magst du wirklich den Rest deines Lebens weiterhin vom Unterbewusstsein gesteuert all den Mist wieder und wieder durchleben, den es in dein Leben zieht? Nein, dann musst du wirklich im Herzen verstehen, wie der Mensch tickt … und dann: die Vorschläge im UB ändern!

Alles was als eher diffus und unbestimmtes aber dennoch kräftiges Gefühl wahrgenommen wird, ängstlich, vorsichtig, uns warnen will, dem Neues schon von haus aus suspekt ist, das kommt aus diesem Teil des Gehirns, kommt aus unserem UB. Es ist also auch wichtig, zwischen solch unbestimmt-schwammigen Gefühlen und der Intuition zu unterscheiden. Die Intuition ist klar und „unumstößlich“. Intuition speist sich aus der geistigen Welt.

Angst … denn nichts anderes ist dieser Saboteur! … ist also immer, IMMER ein Kind der Vergangenheit, gespeist aus Bildern und Gefühlen, aus Erfahrungen der Vergangenheit und taucht fast immer dann auf, wenn wir etwas anders machen wollen als gewohnt, wenn wir in eine neue Situation geraten, wenn Neues, Fremdes, Unbekanntes in unser Leben kommt.

Warum ist das so?

Eben weil unser Reptohirn den Auftrag hat, uns vor Schaden zu bewahren. Es signalisiert uns Ängste bei allen Situationen, die damals, vor Jahrmillionen, gefährlich waren:

1. aus dem Rudel geworfen werden … das bedeutete damals den sicheren Tod. taucht also immer dann auf, wenn wir jemanden verlassen, wenn wir verlassen werden … meistens bei jeglicher Situation, wo wir meinen, „unser“ Rudel mag uns nicht mehr, erkennt uns nicht an … Lampenfieber ist zB auch etwas, was aus der Angst rührt, das Rudel könnte uns rauswerfen oder ich könnte in meinem Rudel nicht erwünscht sein. Dies ist zB. auch der Grund, warum geschlagene Frauen bei ihren schlagenden Männern bleiben … warum jemand in einer verhassten Arbeitsstelle bleibt …

2. Das UB schützt uns vor Gewalt, will unsere Existenz sichern, und es will, dass wir die Macht der Entscheidungsfreiheit haben … indem es alles Gespeicherte in Sekundenbruchteilen mit der aktuellen Situation vergleicht und quasi ein Frühwarnsystem startet: Angst vor der neuen Situation, weil das UB zB. dazu noch keine Referenzpunkte gespeichert hat … oder aber ganz vieles im Speicher hat, was ähnlich war und so oder so, gut oder weniger gut ausgehen könnte …

3. Und zu guter letzt will unser Reptohirn dafür sorgen, dass wir eine sichere Höhle haben, in die wir uns einkuscheln können, unsere Jungen bekommen und aufziehen können, unseren Fortbestand sichern können.

Da kommt vielleicht gerade so ein Gefühl hochgeblubbert, „alles zu viel, ich kann nimmer, ich will nimmer“ … und stimmts?, das kommt gerade jetzt daher, wo du was Neues erfahren hast … oder was anders machen willst …

Wo ist also dein Saboteur „daheim“?

eindeutig ist es ein Teil des UB, das mit den Bildern und Erlebnissen der Vergangenheit eine auf uns zukommende Situation einschätzt. Bist du wirklich sicher, dass dein Saboteur des Lebens müde ist? Was wäre wenn er eben gerade dein überleben sichern will im Reptohirn-Modus? Wenn in deinem Leben immer wieder von neuem neue und andere Situationen eingetreten waren, die allesamt irgendwie beängstigend für dein UB gewesen sind, will es einfach nur „nicht schon wieder was neues“ haben?

Manchmal ist so ein Perspektivenwechsel recht hilfreich, alte Programme oder Ängste einfach auszuschalten. Ein ziemlich sicherer, fast immer funktionierender „Schalter“ für den Wechsel vom Reptohirn wäre jetzt hilfreich, gell …

Es gibt wirklich etwas,

das es dir möglich macht, in die einerseits logisch denkenden Hirnareale, aber auch in die intuitiv wahrnehmenden, mit den höheren Welten korrespondierenden Anteile zu wechseln und das Reptiliengehirn sofort auszuschalen ist: lächeln! auch wenn es ein künstliches lächeln ist, auch wenn du es nur auf dem Klo oder unter dem Tisch für einen gespielten Moment in dein Gesicht bringen kannst, es drückt dennoch die richtigen Nervenstränge, die Endorphine ausschütten … ich mache das auch ganz gerne (abgeschaut von den Tieren, die ja alle auch dieses Reptohirn haben), dass ich mich schüttle, so wie ein Hund, vom Scheitel bis zur Schwanzspitze … und dann sage ich zu meinem UB rigoros „schweig!!! ich habe heute für dich keine Sprechstunde, ich bin mit glücklich Sein beschäftigt“

Komm doch einfach mal zum nächsten Day of Change und tauche ein in eine Gemeinschaft, die sich genau mit diesen Themen beschäftigt

Alles Liebe ♥ hab einen Wunder-vollen Tag

Ursula

LCC goes Franchising

LCC-icon

Ich will jetzt ein  paar Gedanken mit euch teilen, vielleicht helfen sie ja auch dem einen oder anderen unter euch zur Entscheidungsfindung, ob oder ob nicht ihr auf einen in den Startlöchern stehenden Zug aufspringen wollt, der in Kürze mit rasanter Geschwindigkeit seine Fahrt aufnimmt und nicht mehr zu stoppen sein wird: das neue Franchise-Konzept des Life-Coaching-Centers LCC

Gehe mit uns in eine neue Zukunft!

Viele Menschen lassen sich meist für viel Geld und einem enormen zeitlichen Aufwand zu einem

  • Trainer,
  • Speaker-Coach oder
  • Therapeuten

ausbilden, in der Hoffnung, damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen und erfolgreich zu werden. Dieser Traum endet nicht selten damit, dass das erworbene Zertifikat zwar an der Wand hängt, aber die Zuhörer bzw. die Klienten ausbleiben.

Geld, Zeit, Talent und Traum versinken in der Theorie und kommen meist nicht in die Umsetzung!
Hier unterscheidet sich die LCC-Akademie von allen!

Was ist anders beim LCC – was ist neu?

Das LCC bietet dir mit deiner Ausbildung gleichzeitig einen Franchisevertrag an, der sich sehen lassen kann: für kleines Geld und mit mit der Zusicherung von mindestens 1 monatlichen Auftrages … sonst Geld zurück für diesen Monat. Wahrscheinlich kannst du den Leer-Monat auch einfach ganz unkompliziert hinten an deinen Franchise Vertrag anhängen, aber das habe ich tatsächlich noch gar nicht hinterfragt. Vorstellen könnte ich es mir, so fair und unkompliziert solche Angelegenheiten beim LCC gehandhabt werden.

Und was sind die Voraussetzungen dafür?

Natürlich musst du deine Coaching-Ausbildung beim LCC erfolgreich absolviert haben und Schüler der Lebensschule sein.

Definitiv wird von dir erwartet, dass du den LCC-ethischen Grundsätzen entsprechend handelst, loyal und wahrhaftig bist.

Und … klar doch! dass du die Vision einer besseren, friedvollen Welt im Herzen trägst, mit dem Denken und Sprechen der Welt davon erzählst und dein Handeln im Einklang damit ist.

Gesagt – getan?

Oder Gesagt – Gedacht? Streitet auch bei dir manchmal das Herz mit dem Hirn? Da blubbert aus den Tiefen meines Bauches ein seltsam unangenehmes Gefühl hoch, und sogleich (er-)findet mein Hirn ungezählte Argumente, die mir bestätigen wollen, dass dieses Gefühlemus nur aufzeigen will, was richtig ist und was falsch?!!

Es gehen und gingen ja auch mir die unterschiedlichsten Gedanken und Gefühle durchs Gemüt, Fragen im Herzen, vor allem aber im Hirn … und ich ahne schon, in welchem Teil dieses vorlauten Organs ich da gelandet bin …

Erinnert euch mal an euren allerersten Day of Change?

Wie … noch gar nicht so lange her? Oder erst auf diesem ersten und einzigen gewesen bis jetzt …

… erinnert ihr euch daran, was ihr an diesem Tag alles erlebt und gefühlt habt?
… wisst ihr noch, wie sehr diese Chance auf ein ganz neues Leben euch beflügelt hat?
… und dann habt ihr ja gesagt und euch eingetragen in die Lebensschule, habt ein Jahr lang den monatlichen Day of Change (DoC) gebucht … mit oder ohne Premium-Seminar  …

Jaaa, stimmts, jetzt ist die Erinnerung an diesen wundervollen Tag ganz wach, ganz präsent in euch da, ihr könnt es hören und riechen und fühlen, was damals alles war ♥ wie sehr dieser Tag euch und euer Leben verändert und geprägt hat ♥

Prima 😃

dann erinnert ihr euch ja auch mit aller Intensität an euer erstes GO 😂😂😂

Genau DAS macht unser Unterbewusstsein (UBS) immer, wenn etwas neues und gänzlich anderes auf uns zu kommt: es überflutet uns mit unangenehmen Gefühlen, ruft Ängste und Sorgen herbei (und zwar aus dem gesamten Leben) und zählt in Sekundenbruchteilen jegliche Argumentation herbei, was bei etwas Neuem alles schon mal schief gegangen ist, stimmts? Genau DAS habt ihr damals doch auch gefühlt! Ich kenne bisher niemand, dem es beim ersten DoC nicht auch so ergangen wäre bei diesem seltsamen Go!

GO!

Dann haben wir von Ewald gelernt, woher das kommt … und sogar, wie wir dieses unser Reptiliengehirn ganz einfach ausschalten können haben wir gelernt an diesem allerersten DoC

Und jetzt ist genau dieses LCC, das unser aller Leben durchlichtet, durchliebt, durchglückseligt hat in den letzten Jahren oder Monaten, vielleicht auch erst seit ein paar Wochen … jetzt ist dieses LCC plötzlich im Umbruch, nichts mehr so wie es mal war, wie wir es gewohnt sind … alles neu …

Natürlich nicht alles. Aber unser Hirn will uns das vorgaukeln. Das Reptiliengehirn will uns weismachen, dass die Welt untergeht, weil nun etwas verändert wurde. Vielleicht schmeißt uns ja sogar unser (neues oder altes) Rudel raus? Zur Zeit der Säbelzahntiger war das durchaus eine lebensbedrohliche Vorstellung.  … aber heute???

Und was passiert? … Unser Unterbewusstsein mitsamt Reptiliengehirn rebelliert ganz genauso wie beim allerersten GO!!!

Repto vs. Denke?

Klar habe auch ich gehadert, schließlich habe ich ja auch ein Reptiliengehirn 😂😂😂

Ich habe in mir viele Fragen gewälzt …

Da wird uns gesagt, die eingehenden Aufträge werden gerecht verteilt auf alle, die am Franchising teilnehmen … was heißt denn dann gerecht verteilt, bleibt dann für uns „Fußvolk“ nur die Spreu übrig??

Und was heißt das dann, wenn überhaupt keine Aufträge beim LCC eingehen? Dann gibt es für so einen Monat das Geld zurück … Das Geld, das vorher in die TV- und sonstige Vermarktung gesteckt wird, das bekomme ich dann zurück, wenn sich daraus keine Aufträge rekrutieren? So etwas kennt mein Unterbewusstsein nicht, keine Referenzpunkte, also schon mal von haus aus nix gescheites … sagt es …

Also wenn ich nichts verteilt bekomme gibts Geld zurück … ich sehe mein Unterbewusstsein noch immer energisch den Kopf schütteln … So etwas gibts doch gar nicht … Und freilich habe ich mich auch gefragt, wenn … ob dann mit Coins oder in echt …

Aber soll ich euch was sagen … erinnert euch an das GO von damals … das kommt alles aus dem Reptiliengehirn!!!

Love it – leave it – or change it?

In großen Firmen wird für Changemanagement-Prozesse oft ein Management von außen beauftragt, die hinterher wieder verschwinden, damit intern niemand die Widerstände abbekommt.

Hier im LCC haben wir niemand von extern zu ertragen …

  • wir haben uns alle miteinander
  • wir haben unsere Liebe zueinander und unser Vertrauen
  • und wir haben unsere gemeinsame wundervolle Vision!

Ich konnte die letzten Tage und Wochen wiederholt von Herzen lachen über mein Reptiliengehirn …
Seitdem weiß ich, dass dieses Franchise-Angebot etwas sehr kostbares ist, für kleines Geld in der Welt gesehen zu werden und gemeinsam diese Welt verändern zu dürfen ♥

  • als CR-Master
  • als Life-Reframer
  • als Life-Vocation-Mentor
  • als Speaker-Trainer
  • als Blitzhypnotiseur
  • im Business-Coaching genauso wie im Sport-Coaching oder als Mentaltrainer

Also:
GOOOOO

Die Vision wächst – Sei auch Du ein Teil davon! ☀
Die vergangenen Monate haben uns ein massives Wachstum beschert. Unsere Zeitungsartikel und Interviews sorgen für einen ungeahnten Zulauf zu unseren diversen Angeboten. Menschen fahren teilweise mehrere hundert Kilometer um an einem Day of Change teilzunehmen oder eine Ausbildung bei uns zu machen. Doch genau das jetzige Wachstum bringt uns wieder an den Ursprung unserer Vision. Denn jeder Mensch beeinflusst jeden Tag viele andere Menschen, positiv oder negativ.

Unser nächster DoC im November 2019 steht im Zeichen von Familie, Partnerschaft und Beziehung.

Ich freu mich auf euch

Bis dahin alles Liebe

Ursula von Liebenstein

= Sulis … die mit der Sonne tanzt

🌞💛

Wenn das Leben Dich an Deine Grenzen bringt …

… will es Dir was Schönes zeigen!

Du, sag mal … wer hat Dir eigentlich eingeredet, was Du alles nicht kannst? Warum ich Dich frage? Na, weil ich der festen Überzeugung bin, dass Du es sonst könntest! Falls Du es können willst, meine ich! Widersprich mir ruhig! Und dann lass Dir mal die folgende Geschichte durch den Kopf gehen!

Weißt du noch …

…. wie Du laufen gelernt hast? Ich denke, die meisten von uns wissen es nicht mehr! Aber diejenigen, die Kinder haben, die wissen noch, wie ihre Kinder laufen gelernt haben, richtig? Und können mir bestätigen, dass niemand von Euch her  gegangen ist, und sein Kind so lange auf seine Beine gestellt hat, bis es stehen blieb und seine ersten Schritte machte, oder? Ich erinnere mich besonders gut daran, wie meine jüngste Tochter laufen lernte, weil sie (bis heute) dazu neigt, die Reihenfolge der Lernschritte zu verdrehen. Ich hatte schon zwei Kinder und von daher glaubte ich zu wissen, dass diese sich erst selbstständig drehen, dann robben, krabbeln und dann anfangen, sich hochzuziehen und hinzustellen und schließlich zu laufen.

Und dann kam meine Jüngste. Die lernte, sich durch das Zimmer zu rollen, bis sie etwas in der Nähe hatte, das sie greifen konnte und sich dann daran hoch zu hangeln. Was dazu führte, dass ich mein, des Krabbelns nicht mächtiges Kind eines Tages statt auf dem Wohnzimmerfussboden, auf den ich sie gelegt hatte, auf der Couch wiederfand. Ihr könnt Euch vorstellen, dass der Schrecken groß war!

Heute, im Rückblick, fällt mir erst auf, was für eine Leistung meine Tochter damals gebracht hat. Eine Leistung, deren nähere Betrachtung eine MENGE darüber aussagt, wie ein Mensch lernt!

Willst Du etwas wirklich?

Dann wirst Du es auch erreichen! Wenn in Dir das brennende Verlangen wohnt, ein Ziel zu erreichen, dann musst Du nicht wissen, wie es geht, was Du dafür tun musst oder was sonst dafür nötig ist! Ich sage NICHT, der Wunsch alleine reicht aus – und doch ist es im Grunde genau DAS, denn: Es ist dieser Wunsch, der Dich das richtige denken und tun lässt, der Dich leitet, bis Du Dein Ziel erreichst! In Dir lebt das „ICH WILL“ und leitet Deine Gedanken! Dein Focus liegt auf ALLEM, was dazu nötig ist, die nächsten Schritte auf dem Weg zu Deinem Ziel  zu machen. Und die nächsten und die nächsten … BIS Du es erreicht hast!

Das will ich (auch)!

Meistens werden unsere Wünsche durch etwas geweckt, das wir hören oder sehen. Und ebenso oft hören wir nicht auf diese leise Stimme im Inneren, die auf den Gedanken „Das will ich auch!!!“ mit „Dann hol es Dir!“ antwortet. Denn seit wir  – gelobt und von unserer Umwelt laufen gelernt haben, ist eine Menge Zeit vergangen – und eine Menge passiert! Und häufig auch Dinge, die weniger förderlich für unsere weitere Entwicklung waren.

Ich meine, ja, es gibt diese Kinder, deren Eltern sie in und bei allem unterstützt haben, was sie wollten und taten. Und die heute in den Vorständen der großen Firmen sitzen, Flugzeuge fliegen, Züge fahren. Oder oder oder. Die meisten von uns hatten diese Eltern nicht. Und sitzen deswegen jetzt vielleicht an einem Schreibtisch in einem Großraumbüro. Oder arbeiten in einer Fabrik. Oder oder oder. Und wann immer diese Stimme in ihnen sagt „Das will ich (auch)!“ antworten wir nur „Ach halt die Klappe! Das bringt doch nichts als Ärger. Und außerdem ist es unerreichbar!“

Sind alle Deine Kindheitsträume schon erfüllt?

Falls nein, würde ich mich freuen, wenn Du Dir einmal die Zeit und die Ruhe nimmst, mit mir in der Zeit zurück zu reisen. Wann genau hast Du aufgehört, zu glauben, Du könntest  alles haben, alles erreichen, alles bekommen, was es nur irgendwie gibt, wenn Du es willst? Und was genau hat dazu geführt? Welcher „wohlmeinende Mensch“ war der Meinung, Dir „Deine Illusionen“ rauben zu müssen? Denn genau das ist es, was den meisten von uns geschieht! Sobald wir in der Lage sind, mehr als nur die Babysprache zu verstehen, werden wir mit einer Menge „wohlmeinender Menschen“ konfrontiert, die allesamt in den meisten Fällen den gleichen Fehler machen: Sie projezieren alles, was sie selbst erlebt haben auf einen anderen Menschen und sind fest davon überzeugt, dass sie die einzigen sind, die wissen, wie die Welt funktioniert! Und nur wenige Kinder haben das Selbstbewusstsein, diesen Beredungen zu widerstehen.

Versteht mich richtig! Diese Menschen meinen es gut! Doch was sie erreichen ist leider in den allermeisten Fällen das genaue Gegenteil. Statt dem Kind plangemäß eine Enttäuschung zu ersparen, werden Träume – und somit der größte Lebensantrieb zerstört. Unwiderbringlich … so zumindest schien es für lange Zeit!

Befreie Dich vom Leben anderer! Dein eigenes wartet schon auf Dich!

„Andere spielen nie eine Rolle!“ ist ein Satz, den Du Dir merken solltest! Es ist egal, wer was wann wie wo und mit wem erlebt oder erfahren hat. Und es hat nichts mit Dir zu tun! Halte Dir das vor Augen! Und wenn Du einen Traum, einen Wunsch, ein Ziel hast, dann bewahre sie dir! Halte daran fest und lege Deinen Focus auf die Verwirklichung und nicht auf das, was andere sagen. Egal, wie alt sie sind! Egal, was sie erlebt und erfahren haben! Ihre Erlebnisse und Erfahrungen haben NICHTS mit Dir zu tun! Und werden niemals dazu geeignet sein, Enttäuschungen zu vermeiden. Aber im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass Du viele Deiner Träume niemals erfüllst, niemals lebst!

Die Stimmen in Deinem Kopf …

… mögen vielleicht nicht real sein – aber wenn sie verdammt geile Ideen haben, ist es an der Zeit, ihnen zu folgen! Und dabei ist es egal, ob es darum geht, Dir die Haare blau zu färben, Dir ein Tattoo stechen zu lassen, 25 Kilo abzunehmen, oder Dich um die Weltherrschaft zu bewerben! Und vergiss dabei niemals: „Everything you can dream is everything, you can do!“ Lebe Deine Träume und träume nicht vom Leben Deiner Träume während Du darauf wartest, dass ein Wunder geschieht! Denn DU bist das Wunder in deinem Leben! Und nichts und niemand hat die Macht, das zu ändern!

Ja aber …

… heißt nicht immer „Nein“! Wenn Du feststellst, dass erlernte Verhaltensmuster und „Beredungen“ anderer Menschen Dich an der Umsetzung Deiner Träume hindern, dann lass Dir helfen! Inzwischen hat nämlich auch die Wissenschaft anerkannt, dass unser Gehirn programmierbar ist – und zwar in beide Richtungen! Und seit einiger Zeit machen sich vermehrt Therapeuten auf den Weg, die genau wissen, wie sie dem Schutt aus deiner Vergangenheit dabei helfen können, Deine Gehirnwindungen zu verlassen!

Auch das Life Coaching Center verfügt über einen Strauß bestens ausgebildeter Trainer und Therapeuten, die es sich allesamt zum Ziel gesetzt haben, Dir Dein Leben wieder lebenswert(er) zu machen und dazu unterschiedlichste Methoden zur Verfügung haben. Und ich bin mir sicher – auch für DICH ist genau DIE Person dabei, der Du Dich gerne anvertraust, um Deinen Problemen die Türe zu zeigen! Oder komm doch einfach auf einen „Day of Change“ und lerne einen Teil davon direkt persönlich kennen! Zusammen mit all den Menschen, denen sie schon geholfen haben und vielen, anderen, denen sie ebenso gerne helfen möchten, wie Dir!

Mach Dich auf den Weg!

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt! Auch Deine! Und egal, was Dir in Deiner Vergangenheit widerfahren ist, egal, welche Erfahrungen Du gemacht hast – es ist nie zu spät für einen Neuanfang. Vor einem Jahr hätte ich niemals geglaubt, dass mein Leben einmal wieder aus mehr als Arbeit, Schulden und Ärger bestehen würde! Das hat sich inzwischen gründlich geändert! Ich schaue frohen Mutes in eine – so überhaupt nicht mehr planbare – glückliche Zukunft und beginne zu begreifen, dass es völlig egal ist, was Du aus Deinem Leben machst, solange es Dir gefällt, es Dir gut dabei geht und Du Spaß daran hast!

Also – mach Dich auf den Weg! Und vielleicht sehen wir uns ja dann mal!

Herzlichst

Britta Wisniewski

 

Wie Du es schaffst immer beliebt zu sein

Warum Deine Konditionierungen Dich leiden lassen

Nimmst Du es Dir zu Herzen, wenn  jemand Dich beziehungsweise Dein Leben verlässt? Leidest Du, wenn sich der Mensch, den Du liebst, plötzlich nicht mehr meldet? Gehst Du davon aus, dass das mit Dir zu tun hat, obwohl Du kurz vorher noch zig Beweise erhalten hast, dass er Dich liebt? Glaubst Du, dass Du jetzt „weniger“ geliebt, ja sogar generell unbeliebt bist? Fühlst Du Dich dann klein und wertlos? Vielleicht hast Du ja auch vorher sogar etwas getan, weshalb Du nun schuld trägst, am Verhalten des anderen? Naaaa…?

Hey! Stimmt das überhaupt?

Wenn dem so ist, und ich weiß, es gibt viele Menschen denen es so geht, dann sage ich Dir jetzt erst mal: Ich verstehe Dich. Bis vor gar nicht allzu langer Zeit ging es mir nämlich genauso.

Und ich kann Dir sogar sagen, wo das her kommt. Willst Du es wissen? Also so richtig, wirklich?

Konditionierung

Nein, damit ist kein Haarpflegemittel gemeint. Kennst Du die Pavlov’schen Hunde? In diesem Experiment wurde Hunden Futter gegeben, während gleichzeitig ein Licht aufleuchtete und eine Glocke läutete. Nachdem das des öfteren geschehen war, entwickelten die Hunde Speichelfluss, bei der Gabe des Futters. Nach einiger Zeit betätigte man nur noch die Glocke und das Licht, ohne das Futter gegeben wurde. Das Besondere: Der Speichelfluss trat trotzdem auf, ganz ohne Futter. DAS nennt man eine Konditionierung.

Das ist eine Konditionierung aufgrund von Wiederholung. Das ist dann eine Gewohnheit. Es gibt jedoch auch emotionale Konditionierungen. Diese sind sehr viel schneller integriert. Häufig erleben wir diese in Verbindung mit Stress oder noch eher mit Angst.

Zum Beispiel hatte ich lange Zeit Angst vor Silvester Raketen, weil meine Mutter mir als kleinem Kind mit ihren Pfennigabsätzen auf den Fuß getreten war, als am Himmel eine Rakete ihre Funken regnen ließ und es gleichzeitig knallte. Ich, als kleine Silvia, war überzeugt ich hätte so ein Ding auf den Fuß bekommen. Zusätzlich tat das ganz schön weh…

Eine Konditionierung zum Thema

Eine andere Geschichte, die jedoch viel besser zu unserem Thema passt ist wohl diese:

Ich war mit meiner Mutter in der Bonner Innenstadt. Ich war noch sehr klein, so, dass man manchmal noch auf allen Vieren Treppen nahm 🙂 Dort gab es einen Brunnen, mit einer Art Bachlauf. Hach, was fand ich den spannend. Ich machte mich also auf, diesen Brunnen zu erkunden. Meine Mutter rief ein paar mal. Mir war es wurscht. Das plätscherte doch so schön… 🙂 Naja, irgendwann hatte ich genug und ich krabbelte die Stufen wieder hinauf. Allerdings war meine Mutter nicht mehr zu sehen…

Wir erinnern uns: Ich war vermutlich gerade mal der Windel entwachsen. In diesem Alter ist es sehr beängstigend, wenn Du auf einmal alleine mitten in der Stadt stehst. Ich heulte, ich hatte Schiss. Ich heulte lauter und eine fremde Frau nahm sich meiner an. Da ich immer wieder „MAMA“ rief, war ihr klar was los war. Dann zeigte sie plötzlich zu einer Boutique und fragte, ob das meine Mama sei. Sie stand hinter der Glatüre und beobachtete mich. Sie war wohl der Meinung, das sei eine besonders effektive erzieherische Maßnahme. In mir wurde das erste mal eine Schublade angelegt: Wenn Du etwas falsch machst, wirst Du verlassen. Oder, wenn Du etwas tust, was nicht gefällt wirst Du verlassen. 

Einschleifen

Das blöde an so frühkindlichen Prägungen ist, dass sie zwar ständig präsent, jedoch trotzdem nicht bewusst sind. Sie sind einfach nicht verarbeitet. Und dadurch, dass sie zu unserer Wahrheit werden, werden sie auch immer wieder bestätigt, wodurch sie sich immer und immer mehr einschleifen. Das ist, als würdest Du das erste mal über eine frische Wiese laufen. Dann ist der Pfad kaum zu sehen, die Halme sind ein bisschen platt gedrückt, das war es. Doch wenn Du immer wieder darüber läufst, wird es ein Trampelpfad, noch später ein Weg und noch etwas später eine Straße und so weiter. Meine Mutter arbeitete viel mit Liebesentzug und Belohnungen. Belohnungen, wenn ich gut funktionierte und Liebesentzug, wenn ich eben nicht funktionierte. Ich weiß, es gibt tausende anderer Menschen, denen es ebenso erging. Wichtig ist zu wissen: Sie wusste es nicht besser. Und im Gegensatz zu ihrer eigenen Erziehung hat sie schon vieles besser gemacht, als ihre Eltern. Sie hat getan, was sie ihren Ressourcen nach konnte. Punkt.

Und wie verlernst Du das jetzt?

So, jetzt weißt Du, wie Du Dir das eventuell eingehandelt hast. Was kannst Du tun, damit Du mit Gelassenheit und Vertrauen damit umgehen kannst, wenn sich Dein Herzblatt halt mal nicht meldet. Oder die beste Freundin. Oder, oder, oder… Hol Dir Hilfe. Ich empfehle Dir einen Life Reframer (Individual Therapeuten) des LCC. Der findet mit Dir zusammen Deine nicht förderlichen Konditionierungen/Glaubenssätze neutralisiert sie und installiert neue.

Ach ja, immer beliebt sein…

Das hatte ich beinahe vergessen: Wenn Du Dir klar machst, dass Du immer richtig bist, dann gibt es auf jeden Fall einen Menschen, bei dem Du immer beliebt sein wirst. Nämlich Dich.

Und noch etwas: Es gibt 7 Milliarden Menschen auf der Welt. Selbst, wenn Du Dich wie das letzte Scheusal benimmst, ich wette, es finden sich immer trotzdem Menschen, die Dich toll finden. Selbst Diktatoren finden noch Menschen, die mit ihnen schmusen. Freiwillig. Also, Kopf hoch 😉

Lösche Deine nicht förderlichen Konditionierungen und Du veränderst Deine Welt.

Ich liebe Dich!

Und fürs Life Reframing gehst Du zum Coach-Finder bei https://www.lcc-seminare.de/

 

 

Erst die Definition – DANN das Ergebnis!

Deine Definition ist wichtig!

Wie ist Deine Definition von Dir? Was sagst, was denkst Du über Dich? Gehörst Du zu den Menschen, die ihren Wert daran messen, ob die Umwelt ihm einen Wert zu misst? Oder bestimmst Du Deinen Wert unabhängig davon, was andere darüber und über Dich sagen? Warum ich das frage? Ich hatte gerade ein echtes „Aha – Erlebnis“. Zwar nur in meinen eigenen Gedanken, aber dafür mit einer Deutlichkeit, die mir das gesamte Weltbild veränderte.

Oder mein gesamtes Selbstbild. Oder beides … das wird sich noch herausstellen. Aber da diese Erkenntnis mich gerade erwischt hat, wie der berühmte „Blitz beim Scheißen“, nutze ich die Chance, die dieser Blog mir bietet, um sie sofort mit Dir zu teilen – bevor ich damit beginne, sie wirklich bewusst zu leben – und damit mein Leben ein weiteres Mal nachhaltig zum Besseren zu verändern.

Wenn das Problem sich nicht löst, ist es nicht das Problem!

Seit 9 Monaten besuche ich regelmäßig meine geliebte „Day of Change“ Seminarreihe. Einmal im Monat – sonntags, manchmal am einzigen, arbeitsfreien Tag eines Monats, sitze ich mit vielen anderen Seminarteilnehmern in gemütlich-lustiger Runde und lasse mir mein ehemaliges Weltbild von „Tun – Haben – Sein“ in das geltende „Sein – Tun – Haben“ umprogrammieren. Mit Erfolg und zum Teil sogar recht verblüffenden Effekten. Aber das eine oder andere wollte und wollte und will und will sich nicht drehen! Und je mehr Zeit vergeht, je mehr legt sich mein Focus auf genau diese „festsitzenden Themen“. Eines davon ist Geld. Und wird – scheinbar – von Monat zu Monat deutlicher, vordringlicherer, dringender, wichtiger.

Übungen bringen nur etwas, wenn Du verstehst, was sie bringen!

„Nimm die Wichtigkeit raus!“, ist ein Satz, den wir Schüler recht häufig sagen – und hören, wenn es um die Brocken geht, die sich beim Einzelnen nicht lösen wollen. Und ja, in der ersten Näherung ist es ein wertvolles Werkzeug, einem Problem seine Wichtigkeit zu entziehen, indem ich ihm gedanklich andere Dimensionen, eine andere Definition verpasse. Aber löse ich es damit? Mitnichten! Denn ich kann ein Problem erst dann lösen, wenn ich weiß, wo das Problem genau liegt! Und ich habe neun Monate gebraucht um zu erkennen: Wie in der Medizin behandeln wir Menschen auch in der Persönlichkeitsentwicklung lieber Symptome, als die Herkunft der Krankheit zu erforschen und dieser den Garaus zu machen.

Geht nicht – Gibt´s nicht!

So kämpfte ich also mit meinen Finanzen. Immer wieder schien es Hoffnung auf Verbesserung zu geben – nur damit der Ausgang der Situation die Sache noch ein bisschen verschärfte. Und auf dem letzten Day of Change kam ich dann an den Punkt, an dem ich aufgab. Und – unbewusst – genau DAS machte, was Ewald Schober uns im Rahmen seiner Übung „Wichtigkeit und Chance“ immer wieder rät: Ich akzeptierte den Worst-Case. Den schlimmsten für mich anzunehmenden Zustand. Wenn ich also mit allem, was ich tat, mit all den Arbeitsstunden, mit aller Telepathie, mit aller Ehrlichkeit und Gradlinigkeit nicht in der Lage sein würde, meine finanziellen Probleme zu lösen – dann sollte es eben so sein! Dann würde ich halt damit leben! Dann würde ich eben den Kampf aufgeben und dem Ergebnis ins Auge sehen. Wie auch immer es sich darstellen würde und was auch immer es bedeuten würde.

Dann würde ich eben damit weiterleben und einfach weiterhin alles tun, was dazu nötig wäre. Da ich nicht zur Geldverschwendung neige, würde sich meine finanzielle Situation irgendwann von selbst verbessern. Und bis dahin müsste eben alles andere warten. Auch mein Traum, die Ausbildungsakademie des LCC zu besuchen und meine gewünschten Ausbildungen zum VLV-Coach, zum Speaker/Trainer und zum Life- Reframer zu machen. Wenn ich es mit aller Telepathie nicht schaffen würde, auch nur die Schüler des LCC dazu zu bringen, sich meine Bücher zu kaufen, dann musste mein Wunsch nach Reichtum eben warten. Auf was und bis wann auch immer.

Wenn die Definition das Problem ist

Ich fühlte mich fast direkt leichter. Ich hatte eine Entscheidung getroffen, etwas, das mir generell schwer fällt. Umso mehr, wenn ich dabei die Chance habe, mich zwischen mir und meiner Umwelt zu entscheiden – im Zweifel siegen dann nämlich alle, außer mir! Die drückende Last meiner finanziellen Lage wich dem Gedanken: „Es wird sich verbessern!“ und auch, wenn mein „Nörgler“ dauernd von hinten brüllte „Aber wann?“ fiel es mir relativ leicht, auch diese Stimme zu ignorieren. Zumindest eine Zeit lang. Denn nach etwa einer Woche veränderte sich „die Stimme in meinem Kopf“ und stellte unangenehme Fragen.

„Warum klappt denn das bei mir nicht?“

Das Gute an unseren Game Chats ist das Schlechte an unseren Game Chats. Zeitnah, teilweise noch in der Situation, bekommst Du die Entwicklung deiner Mitspieler mit. Und von allen Seiten wurde ich mit Erfolgsmeldungen bombadiert. Hier hatte sich jemand erfolgreich neu definiert, dort jemand Telepathie angewandt und just gestern Abend meldete selbst einer der kritischeren Mitspieler einen für sich „Mega – Erfolg“ in einer ausweglos scheinenden Sache. Und ich? Ich hatte gerade ein Gespräch mit meinem Vermieter hinter mich gebracht, der sich – zum wiederholten Male darüber beschwerte, dass meine Miete seit Monaten nicht pünktlich oder in Teilen kommen würde und er sich nicht mehr auf mich verlassen könnte und das Vertrauen zerstört sei und er sich verarscht fühlte. Da war es wieder – mein Problem Nummer 1: Geld.

Das Problem ist nicht das Problem

Warum also bekam ich meine Finanzen nicht in den Griff? Weil das Leben mir – deutlich und anschaulich – zeigen wollte, dass meine Definition meiner Person die falsche war. Unterstützt wurde das noch von „Beredungen“ meiner Umwelt aus Kindertagen, die dazu führten, dass ich zwar genau wusste, welche Definition von mir ich NICHT wollte, aber nicht, wie ich mich zu definieren gedachte. Die Aussage „Du machst alles nur mit Geld!“ empfand ich als „negativ“ – und sorgte damit unbewusst damit, dass ich erst gar kein Geld HATTE, mit dem ich was machen hätte können. Und auf einmal fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren! Ich war genau DIE, die nicht NICHT sein wollte! All die Jahre hatte ich eine aktive „Vermeidungsstrategie“ gefahren. Und jetzt hatte mein Unterbewusstsein erfolgreich dafür gesorgt, dass ich an den Punkt kam, an dem ich den Tatsachen ins Auge sehen musste.

Die Definition der Anderen ist ihre – Deine ist Deine!

Ich darf mich neu definieren! Frei nach dem Motto: „Sage mir, was Du über mich denkst, und ich sage Dir, was Du mich kannst!“ darf es mir völlig egal sein, ob andere Menschen glauben, was ich erzähle! Ob meine Leistung ausreicht, den Ansprüchen anderer zu genügen. Ob andere meinen Erfolg würdigen. Und schon gar: Ob ANDERE etwas dazu tun, dass ICH mich erfolgreich FÜHLE! Es darf mir – frei gesprochen – scheißegal sein, ob andere Menschen meine Bücher kaufen, denn als ich sie schrieb war es mir auch egal! Ich schrieb sie, weil ich sie schreiben wollte, ich veröffentlichte sie, weil ich sie veröffentlichen wollte und bis dahin fragte ich niemanden, ob er die Bücher oder die Idee für gut genug hielt.

Warum also fange ich jetzt damit an? Und es darf mir auch scheißegal sein, was andere darüber denken, wann, wie und wie viel ich arbeite! Wie wo und warum ich da wohne, wo ich wohne! Ob ich meinen Haushalt im Griff habe oder mit meinem Geld auskomme oder warum ich ein Auto habe, wenn ich kaum dazu in der Lage bin, die dafür nötigen finanziellen Mittel aufzutreiben! Denn mein Leben ist mein Leben und nicht das der anderen! Und ich darf endlich mal anfangen, MEIN Leben zu leben und nicht das der Definition der anderen!

„Gib der kindlichen Kaiserin einen neuen Namen!“ und Deinem Leben eine neue Definition!

Und wenn Du jetzt sagst „Das schaffe ich aber alleine nicht!“ dann lass Dir um Herrgottshimmelswillen dabei helfen! Von mir, von meinen Mitschülern, von den Therapeuten des LRC oder von wem auch immer! Aber bitte: Mach Dein Leben endlich wieder zu DEINEM Leben! Und wenn Du jetzt noch einen kleinen Schubs brauchst, um herauszufinden, ob wir „das richtige Rudel“ für dich sind, dann komm einfach mit auf den nächsten „Day of Change“ in Deiner Nähe! Ich verspreche Dir, was ich gerade selbst erlebe: Dieser Tag verändert Dein gesamtes Leben! Und langfristig sogar Deine Definition von Dir selbst!

Pass auf Dich auf!
Britta Wisniewski

 

Multiple Persönlichkeit ohne Störung

Ich sehe Dich!

Ich sehe Dein Stirnrunzeln, wie Du die Augen zusammenkneifst, wenn Du meinen heutigen Blogtitel liest. Und ich höre Dich denken – jetzt schon, während ich noch schreibe und Du noch überhaupt nichts davon ahnst, was Dich in wenigen Tagen auf diesem Blog erwarten wird. „Kannst Du Gedanken lesen?“, werde ich oft gefragt und ja – manchmal kann ich es wirklich. Und ich muss mich nicht einmal dafür anstrengen – ich muss nur „sein“. Bei mir, in mir sein, in mir ruhen. Dann kann ich das. Und in diesen Momenten kann ich noch viel, viel mehr.

„Wer bist Du?“

Diese Frage von Ewald Schober begegnet mir als LCC – Schülerin inzwischen beinahe täglich. Es war ein Leichtes, sein Buch zu kaufen, in der Hoffnung, dort eine Antwort auf meine unzähligen Fragen zu finden, eine Lösung für meine Probleme. Es war ein Leichtes, dieses Buch zu lesen und im Glauben zu sein, seinen Inhalt verstanden zu haben. Doch wieder einmal holte er mich ein, mein Spruch, der mich schon mein ganzes Leben lang begleitet, und den ich bereits unzählige Male anderen Menschen um die Ohren gehauen habe, deren Probleme sich kurz danach lösten:

Es hilft nicht, zu wissen
Du musst es auch wollen
Es hilft nicht, zu wollen
Du musst es auch TUN!

Jetzt – gerade jetzt im Moment, begegnet mir dieser Spruch. Und bringt eine Frage mit:

WANN triffst DU Deine ENTSCHEIDUNG?

„Du kannst alles sein, was Du willst!“

Ewald Schober bringt jede Menge Beweise für diese Theorie. Im Laufe der letzten 5 Jahre haben viele Menschen von jetzt auf gleich ein neues Leben begonnen. Einfach, indem sie sich dafür entschieden haben. Im letzten halben Jahr durfte ich einige Menschen dabei beobachten, wie sie ihr Leben neu definiert haben. Zum Glück sind nicht alle im Tempo von Ursula von Liebenstein unterwegs – es würde mich in die Verzweiflung treiben, denn: Eine Entscheidung zu treffen – DAS darf ich erst noch üben! Ich bin gerade mal da angekommen, dass ich grob sagen kann, was ich gerade BIN … aber wer ich sein WILL? Keine Ahnung!

Und … wer BIST Du?

Das wiederum kommt ganz darauf an, wann Du mich antriffst! Mal bin ich die Schriftstellerin, die wunderbare Geschichten schreibt und in Büchern gebunden in die Welt verbreitet. Mal bin ich die Stationsleitung einer 24-Stunden Tankstelle, mal im gleichen Unternehmen auch „nur“ die Kassiererin. (Es macht übrigens wahnsinnig viel Spaß, sich in gewissen Situationen NICHT als Entscheidungsträger outen zu müssen *kicher*). Mal bin ich die Mutter von drei Teenagern und ein anderes Mal bin ich die Pferdenärrin, die ganze Tage am Reitstall verbringen kann, um dann müde und durchfroren zuhause nur noch diejenige zu sein, die stundenlang das Bad – und die darin befindliche Wanne blockiert.

Ab und zu meldet sich auch mal die ehemalige Verlegerin zu Wort, aber diese Stimme hat schon weit weniger Gewicht und verhallt teilweise ungehört. Sie war nicht so wirklich erfolgreich, diese Persönlichkeit. Jedenfalls nicht in meiner Welt. Auch, wenn es in den Augen anderer Menschen ein Erfolg sein mag, einen Verlag ohne einen Cent Eigenkapital zu gründen und sieben Jahre am Leben zu erhalten.

Wann bin ich erfolgreich?

„Ich bin ein Meister darin, zu beweisen, wie Dinge NICHT funktionieren!“ Das ist jedenfalls einer meiner Standardsätze, wenn es um meinen eigenen Erfolg geht. Denn DER ist für mich oft nicht messbar. Was ist für mich Erfolg? Wie fühlt er sich an? Und was muss passieren, damit ich meine eigenen Erfolge auch als solche wahrnehme? Das sind die Fragen, die ich mir bislang nicht beantworten kann. Auch ich bin, wie Ursula von Liebenstein, bereits über Glasscherben gelaufen, doch das „Hochgefühl“ am Ende der Strecke – das blieb aus. Was ich fühlte, war Erleichterung. Erleichterung darüber, es geschafft zu haben, mich nicht blamiert zu haben. Mich nicht zum Gespött gemacht zu haben. Erfolg ist für mich das Ausbleiben von Hohn, Spott und Häme. Lob hingegen macht mich misstrauisch. Komplimente wehre ich ab.

Selbstvertrauen als Lernaufgabe

„Sei doch mal stolz auf Dich!“ Wie oft habe ich diesen Satz gehört. Aber warum sollte ich das sein? Weil ich etwas kann, das viele andere Menschen auch könnten, wenn sie es nur tun würden? Weil ich Talente und Gaben habe, die mir geschenkt wurden und für die zu haben ich nichts, aber auch gar nichts tun musste? Wo ist der Punkt, wo sind die Dinge, auf die ich stolz sein kann? Ich bin es gewöhnt, Leistung zu bringen. Oft mehr als gefordert wird, denn ich brauche die Sicherheit, ein gesetztes Ziel auch zu erreichen.

Zielsuche – ausgesetzt!

„Du kannst nicht erwarten, dass die Dinge sich ändern, solange Du bleibst, wie Du bist!“ Wie oft habe ich diesen Spruch schon gehört. Aber: Solange ich mir nicht vorstellen kann, in welche Richtung ich mich verändern möchte, kann ich es auch nicht tun! Denn: Was ich nicht fühlen kann, kann ich nicht sein! Und: Alles was ich bereits BIN möchte ich auf jeden Fall behalten!

Wenn die Katze sich in den Schwanz beißt …

„Dein Leben von heute entspringt Deinem unbewussten Glauben von gestern!“ Was aber, wenn dieser unbewusste Glaube keinen bewussten Konterpart hat, der stark genug ist, sich gegen die Beredungen des Unterbewusstseins aufzulehnen und durchzusetzen? Was, wenn alle Versuche der Selbstbestätigung und eigenen Umprogrammierung immer wieder daran scheitern, dass das Unterbewusstsein stärker ist, als die bewussten, neuen Erkenntnisse, die ja, aufgrund des mangelnden „Erfolgsbewusstseins“ immer wieder ins Leere laufen?

Ich betone: Fälle wie ich sind der Punkt, an dem die meisten Coaches aufgeben! Und Klienten häufig zu hören bekommen, dass sie sich ja gar nicht ändern WOLLEN! Und ich WETTE – genau diesen Moment hat der eine oder andere Lebensschüler auch schon einmal erlebt und ich wette auch: Viele haben sich nicht getraut, darüber zu reden.

Eine Lösung auch für schwere Fälle

Wenn Deine Fantasie an dieser Stelle ausreicht, um Dir vorzustellen, was Du machen würdest, wenn Du eine bessere Meinung von Dir selbst hättest … dann rate ich Dir, auf dem schnellsten Wege Kontakt zum Life Refraiming Center aufzunehmen! Die dort ausgebildeten erfahrenen Trainer und Therapeuten sind nämlich in der Lage, Dir bei dem zu helfen, was Du alleine nicht schaffst:. Deinem Unterbewusstsein die Stirn zu bieten! Und all diese negativen Meinungen über Dich selbst, diese Erfolgs- und Träumekiller dahin zu schicken, wohin sie gehören: In Deine Vergangenheit!

Die freiwerdenden Ressourcen Deines Gehirns mit lebensbejahenden, erfolgsfördernden Mustern und Programmen zu füllen. Unvorstellbar? Das mag sein – und auch ich würde mir schwer damit tun, es zu glauben, hätte ich nicht „Das unglaubliche Buch“ gelesen und feststellen müssen, dass viele – heute noch lebende und teilweise mir bekannte Menschen an eben dieser Stelle standen, an der ich jetzt stehe: Mir selbst im Weg.

Geduldig auf eine bessere Zukunft freuen

Geduld zu haben, hat mich mein Leben gelehrt! Auch wenn sie oftmals hart auf die Probe gestellt wird, wenn ich sehe, wie all  die Menschen durchstarten, die noch vor Monaten oder nur ein paar Wochen genau an der Stelle standen, an der ich heute stehe. Und die jetzt – genauso, wie ich das will – all ihre Persönlichkeiten behalten – und noch eine dazu bekommen haben: eine gewinnende Erfolgspersönlichkeit! Und wenn ich mich jetzt im Moment frage, was ich sein möchte, wenn ich all diese Hindernisse in meinem Kopf weg habe, dann kriege ich eine ganz klare Antwort: Mannigfaltig erfolgreich! Bei allem, was ich tue!

Und warum erzähle ich Dir das alles? Ganz einfach! Bevor ich auf meinen ersten „Day of Change“ ging, war mir alles das nicht einmal bewusst. Und ich konnte es daher nicht einmal ändern! Ich denke mir, dass es gut sein kann, dass Du gerade meinen Blogartikel liest und denkst „Oh das kenne ich!“ Und wenn Du das gerade denkst, dann lade ich Dich von Herzen ein, mich einmal zu begleiten! Oder vielleicht gleich Kontakt zum Life Refraiming Center aufzunehmen … und Dir die Hand reichen zu lassen, um den Schritt in Deine erfolgreiche Zukunft zu machen.

Lass mich einfach wissen, wenn es dir besser geht!
Herzlichst
Britta Wisniewski

Das Leben darf leicht sein!

Das Leben …

…darf leicht sein! Hast Du Dir eigentlich das Leben ausgesucht, das Du heute lebst? Oder gehörst Du eher zu den Menschen, bei denen „immer die Anderen“ schuld an der eigenen Misere sind? Bist Du stolz auf den Weg, den Du gerade gehst oder gegangen bist? Oder beklagst Du Dich tagtäglich darüber, dass Du das Leben so lebst, WIE Du es gerade lebst? Träumst Du von einem besseren Leben – oder hast Du Dich schon arrangiert und abgefunden oder hoffst gar darauf, es „im nächsten Leben“ noch einmal mit mehr Erfolg versuchen zu dürfen?

Egal, in welcher meiner Beschreibungen Du Dich gerade wiedergefunden hast, lass Dir gesagt sein: Es ist gut, wie es ist. Jedenfalls dann, wenn es für Dich gut ist, wie es ist. Solltest Du aber unzufrieden mit dem sein, was Du gerade Dein Leben nennst, dann wirst Du Dir eine Frage gefallen lassen müssen: „Warum bitte änderst Du nichts?“

Deine Antworten sind nur Antworten!

Egal, was Du mir jetzt erzählst – und ich kenne einige Antworten auf diese Frage – ich kann Dir vorher schon sagen: Es ist die Wahrheit – außer, sie ist es nicht! Denn in Wahrheit bist es nicht Du, der Dein Leben bestimmt! Jedenfalls nicht SO lange, wie Du nicht das Leben Deiner Träume lebst und jeden Morgen glücklich und zufrieden aus dem Bett springst und Dich Deines Lebens freust! Dummerweise tun das die wenigsten Menschen – und das „warum“ ist schnell erklärt!

Im Grunde sind es nämlich nur zwei Dinge, die Dich davon abhalten: Dein Unterbewusstsein und die Konditionierung, die dieses in langen Jahren erfahren hat, in denen Du noch nicht wusstest, wie Du tickst! Genau dieser Umstand führte dazu, dass Du jetzt da stehst, wo Du stehst! Und – versteh mich richtig – es ist dabei völlig unerheblich, wo du stehst!

Zum einen ist unser Unterbewusstsein IMMER schneller als unser logischer Verstand. Was gut ist – wenn es darum geht, in einer Schrecksituation nicht zu erstarren, sondern zu handeln. Was aber schlecht ist, sobald wir ihm die Führung unseres Lebens anvertrauen! Denn dann baut das Dingen nur noch Mist – und kann noch nicht mal was dafür.

Das Unterbewusstsein denkt nicht!

Es ist eine Festplatte die – rein logisch – wie ein Computer Ursachen und ihre Auswirkungen miteinander verknüpft und als solche abspeichert. Was im Fall einer heißen Herdplatte sicher gut ist – im Fall eines Menschen jedoch schon allein durch die damit verbundene Verallgemeinerung schlecht sein kann.
Und es wirkt wie ein Gravurgerät. Wiederholte Erfahrungen speichert es über und „ätzt“ sie dabei immer tiefer ein. Sprich: Je öfter wir (scheinbar) ein und dieselbe Erfahrung machen, je tiefer gräbt sie sich ins Unterbewusstsein. Und je schwerer ist sie wieder „aufzufinden“, wenn es dann mal daran geht, herauszufinden, warum „Wir so ticken, wie wir es tun“. Denn das Unterbewusstsein spart bei seiner Arbeit auch noch Platz … und stapelt alles übereinander! Als Lagerist wäre das Dingen sicher wunderbar geeignet – NICHT jedoch als derjenige, der unser Leben steuert! Denn schon als Kinder machen wir jede Menge Erfahrungen, die unser Unterbewusstsein als „prägend“ eingraviert und die uns unser ganzes Leben lang steuern – obwohl es Einzelfallerfahrungen sind, die uns nie wieder begegnen würden … wäre da nicht der Umstand:

Unser Leben bestätigt uns immer in unserem Gefühl!

Und niemand sagt uns, dass unser Gefühl einen Einfluss auf die stoffliche Welt hat! Naja – fast niemand! Denn Coach und Visionär Ewald Schober hat es sich zum Ziel gesetzt, genau diese Botschaft in die Welt zu tragen – mehr noch: den Beweis zu erbringen, dass es so ist. Und er ist auf dem besten Weg dazu, das auch zu tun! Aber dazu an anderer Stelle mehr!

Heute möchte ich Euch eher mal eine „Abkürzung“ ans Herz legen!

Persönlichkeitsentwicklung ist ein Weg! Und für manchen Menschen ohne diese Abkürzungen ein verdammt langer Weg! Wer schon einmal versucht hat, einen festsitzenden Glaubenssatz mit Affirmationen aufzulösen, der weiß genau, wovon ich gerade rede! Es ist mühsam, es braucht Disziplin, es braucht Zeit.

Die gute Nachricht: Alles das kannst Du Dir sparen!

Glaubenssätze – selbst hartnäckige und festsitzende können nämlich dank einer genialen Technik binnen meist schon einer Sitzung mit einem der Therapeuten des LRC aufgelöst werden! Klingt spooky, ist es vielleicht auch, aber es funktioniert! Ich habe es für Euch ausprobiert – und ich muss Euch gestehen – es ist schon unheimlich, was sich danach alles tut!

Der einzige Nachteil:

Hinterher hast Du keine Ausreden mehr, das Leben Deiner Träume NICHT zu leben!

Also:
Solltest Du, wie ich, zu den Menschen gehören, die bei näherer Beobachtung feststellen, dass sie häufig Dinge „immer gleich schlecht“ lösen, dann mach jetzt einen Termin beim LRC und lass Dir helfen! Ein Unterbewusstseinsrefraiming, bei dem negative Glaubenssätze gegen förderliche getauscht werden, ist unter Umständen vielleicht nur der erste Schritt, der dafür aber unübersehbare Wirkung zeigt und Dein Leben sichtbar in die von Dir wirklich gewünschte Richtung dreht!

Sei es dir selbst wert!

Und ich freue mich schon auf DEIN neues SEIN!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Urlaub? Mach doch mal was Sinnvolles!

Ich habe Urlaub

Und das, um genau zu sein, schon seit über einer Woche. Dass ich meinen Urlaub dazu „nutzte“ um erstmal eine Woche krank zu sein, bedarf eigentlich keiner weiteren Erwähnung. So jedenfalls scheint es. Und dennoch ist genau DIESER Umstand super wichtig, wie ich Euch später noch erklären werde.

Urlaub – was ist das eigentlich?

Viele Menschen, die ich kenne, beschreiben den jährlichen Urlaub als „die schönste Zeit des Jahres“. Wann immer im Job die Motivation fehlt, verlegen sie sich darauf, „noch bis zum Urlaub durchzuhalten“. Wahlweise tut es auch das nächste freie Wochenende. Wie an einem Geländer hangeln sie sich von freiem Tag zu freiem Tag, um wieder Kraft und Motivation für ihre Arbeitsleistung zu erbringen. Um ausspannen und sich erholen zu können.

Schlafen, bis ich kein Bett mehr sehen kann …

Das war der Plan. Oder besser: Das war, was ich sagte, wenn mich jemand fragte, was ich eigentlich im Urlaub machen würde. Denn die letzten Wochen und Monate hatten meinen Schlafrhythmus ziemlich durcheinander geschmissen. Und Kraft gekostet. Der Widerstand dagegen, arbeiten gehen zu müssen, war täglich höher, die Bewältigung des Tages täglich anstrengender geworden. Und ohne die beim LCC bereits gelernten Techniken glaube ich nicht, dass ich es überhaupt geschafft hätte, durchzuhalten.

Erstens kommt es anders …

… und zweitens durfte ich wieder mal genauer hinschauen. Dass ich Samstags noch einen „verdrängten“ Termin wahrnahm, der mir wertvolle Erkenntnisse lieferte, hatte ich Euch ja bereits berichtet. Und Sonntag war ich dann krank! „Schlafen, bis ich kein Bett mehr sehen kann …“ wurde effizient dadurch verhindert, dass mich eine Blasenentzündung mit schwerem Durchfall und Unterleibskrämpfen alle paar Minuten auf die Toilette trieb. Was sollte denn DAS jetzt wieder?

Krank im Urlaub

Jetzt war ich also sogar „doppelt abgesichert“! Urlaub, so durfte ich erkennen, reichte mir nicht aus, um mir wirklich die Erlaubnis zu geben „nichts zu tun“. Krank zu sein hingegen, gab mir den „Freiraum“ zumindest zeitweise „den Rückzug anzutreten“ und mal „nichts Sinnvolles“ zu tun … Haushalt, Wäsche und Putzarbeiten durften warten, schließlich war ich ja „krank“…

Die eigenen Muster hinterfragen

Gestern dann habe ich meine Muster hinterfragt und zum wahrscheinlich ersten Mal seit langer Zeit eine wirklich bewusste Entscheidung für mich getroffen … und dabei festgestellt, dass bei mir anerzogene Muster und Konditionierungen eine große Rolle spielen. Die unter anderem dafür sorgen, dass ich mich teilweise nicht mehr in der Lage befinde, mich wirklich zu entspannen. Außer, ich schlafe. Schlafen ist in meiner Konditionierung der einzige, bewusste, erlaubte Entspannungszustand …

Bewusst etwas anders machen

Raus da! Raus aus diesem Muster, aus dieser Konditionierung, die ich vermutlich ohne Ewald Schobers Lehren niemals als falsch enttarnt hätte. Also beim wach werden nicht fragen: „Was muss ich heute tun? Wie spät ist es und schaffe ich überhaupt noch alles?“ Sondern erst einmal die Augen aufschlagen und einfach „sein“. Mich und meinen Körper wahrnehmen, mit einem Blick aus dem Fenster den sonnigen Tag begrüßen und mir die Frage stellen: “Worauf habe ich heute Lust?“ Kaffee – auf jeden Fall! Frühstück … nööö, vielleicht später! Aber das Hörbuch von Byron Katie, das höre ich mir heute an! Und weil ich beim Zuhören die Hände frei habe, nutze ich die Zeit, mich ganz in Ruhe mal wieder an mein neues „Malen nach Zahlen“ Bild zu setzen.

Ist das sinnvoll?

Frage ich meine „Programme“ hätte ich den gestrigen Tag auch einfach verschlafen können, denn nichts – bis auf vielleicht die kurze Einkaufsfahrt, die ich spontan machte oder die Zubereitung des Abendessens für meine Tochter und ihre dreiköpfige „Freundemeute“ erkennen sie als sinnvoll an. Und ich erkenne: Diese Programmierung darf ich ablegen, darf wieder einmal etwas ändern, wenn ich wirklich ein glücklicheres und somit erfolgreicheres Leben führen will!

Hilfe suchen – Hilfe bekommen

Zum Glück stehe ich mit meinen Problemen nicht alleine! Denn zum Life Coaching Center – der „Lebensschule“ gehören noch weitere Teile – und einer davon darf jetzt in Bälde zum Einsatz kommen. Ausgebildete Coaches, Trainer und Therapeuten im „LRC“, im Life Refraiming Center, haben es sich zum Ziel gesetzt, mir und allen Menschen, die unter ähnlichen Programmen leiden, Hilfe und Erleichterung in ihr Leben zu bringen.

Der nächste Schritt – und der Anfang eines neuen Weges

Das Schönste daran, Teil der großen Familie des LCC zu sein, ist, dass sie meine Entwicklung komplett begleitet. Egal, ob es darum geht, mir dabei zu helfen, alte Muster und Programmierungen abzulegen oder auch für mich und meine Zukunft einen neuen Weg einzuschlagen. Denn langfristig wird genau das mein Ziel sein: Selbst eine oder mehrere – ja vielleicht sogar alle der angebotenen Ausbildungen der LCC – Akademie zu machen und dann anderen Menschen die Hilfe zukommen zu lassen, die jetzt mir zukommt. Und mit der ich es sicher auch schaffen werde, meine derzeitige Ungeduld zu bekämpfen.

Möchtest auch Du ein glücklicheres und somit erfolgreicheres Leben haben?

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und eigentlich ist unser Leben ein Abenteuer, das jeden Morgen neu beginnt, wie ein Kapitel eines neuen Buches! Egal, ob Du „nur“ Dein Leben ein wenig zum Besseren verändern möchtest – ODER ob Du Deinem Leben eine komplett neue Richtung geben möchtest! Gib Dir eine Chance, und besuche, völlig kostenfrei und unverbindlich den nächsten „Day of Change“ in Deiner Nähe.

Mach doch mal was Sinnvolles – einzig und allein für DICH!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Unglaublich: „Das unglaubliche Buch“

Unglaublich – aber wahr!

Vor fast genau fünf Jahren startete Ewald Schober seine Lebensschule – damals mit dem Wissen, dass diese Schule genau ist, was die Welt braucht. Unglaublich jedoch war, welche „Wunder“ er und seine Schüler in den nachfolgenden Jahren erleben würden. Als ihm und seiner Frau Sabine klar wurde, welch wichtigen Meilenstein ihre Arbeit für die Geschichte der Menschen spielen würde, beschlossen sie, die reihenweise eingehenden Erfolgsgeschichten aufzuschreiben und ein Buch daraus zu machen.

Unglaublich – die  Geschichten lebender Zeitzeugen

Stolz klingt in Ewald Schobers Stimme mit, wenn er über das „unglaubliche Buch“ erzählt. Findet sich hier doch nur ein Teil all dessen, was er und sein Team in den letzten vier Jahren für die Menschen dieser Welt getan haben. „Wunder“ nennt die Bibel etwas, das nicht erklärbar ist, und aus diesem Aspekt heraus betrachtet, ist dieses Buch die reinste Wundersammlung. Das Schöne daran ist: Alle diese „Wunder“ wurden möglich, weil Menschen anderen Menschen vertrauten. Weil sie sich und ihre Angelegenheiten vertrauensvoll in die Hände eines Teams legten, das genau weiß, was es wann bei wem zu tun hat. Und wer es erst einmal selbst erlebt hat, der zweifelt auch nicht mehr daran, dass jeden Tag für jeden Menschen Wunder wahr werden können!

Ich habe lange überlegt, welche der Geschichten ich auswähle. Meinen gestrigen Tag habe ich damit verbracht, das gesamte Werk zu lesen. Nicht mit den Augen eines Menschen, der die passende Geschichte für einen Blogartikel auswählen musste, sondern mit dem Herzen eines Menschen, der selbst seit einem halben Jahr Schüler der LCC sein DARF und jeden Tag – auch im eigenen Leben erlebt – dass Wunder geschehen! So unglaublich die Geschichten klingen, so wahr sind sie! Und jede von ihnen gab mir noch ein Stück mehr das Vertrauen, hier mit all meinen Anliegen genau am richtigen Platz zu sein!

Ich habe die Geschichte von Nicole Moscioni aus mehreren Gründen gewählt.

Zum einen, weil ich sie selbst kenne und selbst miterleben durfte, was seit dem, was sie beschreibt bei ihr passiert ist und noch passiert. Zum zweiten,  weil viele der bestehenden Schüler sie auch kennen und sie somit eine „erreichbare Zeugin“ für alle ist, die nach dem Lesen des Buches die Frage stellen werden: „Ist das alles wirklich wahr?“ Ja, es ist wahr! Und jeder, der es nicht glaubt, darf Nicole selbst fragen, denn ich weiß, wenn ihre Geschichte auch unglaublich klingt, sie ist nur ein kleiner Teil von allem, was sie in der Lebensschule des LCC erleben durfte und noch erleben wird. Und zum dritten, weil ich selbst mich schon darauf freue, diese Erfahrung bald auch machen zu dürfen!

Aber lest selbst!

Life Reframing – meine Erfahrung

Mein Name ist Nicole, ich bin 45, alleinerziehende Mutter und selbstständig. Ich dachte von mir, ein glücklicher, positiver Mensch zu sein, dennoch passierte es mir immer wieder, dass ich mich nicht erwünscht, nicht gut genug und vor allem nicht liebenswert empfand, was ich jedoch nach außen nicht zeigte und mich seit Jahren hinter einer Maske aus Fröhlichkeit und absoluter Superpower versteckte.

Einige Dinge gelangen, viele nicht. Dennoch war ich stets entschlossen, mutig, immer wieder für etwas Neues zu begeistern, arbeitete hart und unermüdlich, um erfolgreich und glücklich zu sein. Jedoch zerfiel vieles wie Kartenhäuser, vor allem, wenn andere Menschen daran beteiligt waren und ich zu diesen Menschen emotionale Bindungen aufgebaut hatte.

Über die Jahre wurde mein Leben immer anstrengender und ich verlor immer mehr an Selbstbewusstsein, Glaube an mich und natürlich an Energie.
An dem „Day of Change“ bekam ich endlich die Antworten auf viele Fragen, die mich schon sehr lange beschäftigten. Dennoch gab es etwas, das ich nicht erklären konnte, was mich davon abhielt glücklich zu sein und endlich durchzustarten.

Deswegen entschloss ich mich zu einem Life-Reframing.

Ein intensives Vorgespräch deutete klar darauf hin, dass EIN bzw. EINIGE Traumen die Ursache sind. Ich stand der Sache sehr skeptisch gegenüber, da ich große Angst davor hatte, mich diesen Situationen nochmals auszusetzen. Dennoch war der Wunsch, endlich glücklich und frei von Selbstzweifeln und Sorgen zu sein, größer.

Beim LR konnten wir die Traumen auflösen, die mich, seit ich denken kann, stark belasteten und mein Leben immer anstrengender werden ließen. Ein sehr emotionales Erlebnis im letzten Jahr hat am Ende dazu geführt, dass ich nur noch Traurigkeit fühlte und es mir sehr, sehr
schlecht ging. Dennoch habe ich immer sehr stark daran gearbeitet, um es niemanden merken zu lassen, was auf Dauer zu totalem Rückzug führte.

Seit meinem LR am 3.4. ist alles anders. Ich kann es nicht in Worte fassen, es fühlt sich einfach nur fantastisch an! Nie habe ich mich glücklicher gefühlt, obwohl sich an meiner Situation ja nichts verändert hat! Es ist lediglich mein Gefühl dazu!
Ich habe mich seit dem LR bewusst einigen Situationen ausgesetzt, die mich vor dem LR absolut in die Negativspirale brachten, aus der ich nicht wieder rauskam.

Heute kann ich wirklich sagen, ich bin glücklich und in der Lage, meinen Gefühlszustand zu bestimmen.
Ich fühle mich so befreit, so leicht, voller Lebensfreude und Liebe!
Es ist einfach wunderbar! Vielen herzlichen Dank, LCC!

Nicole Moscioni, April 2018

 

Na? Unglaublich, diese Geschichte?

Dann lade ich Euch ein, mit mir auf das „Abenteuer unglaublich“ zu gehen und Euch dieses Buch zuzulegen! Denn das hier ist nur eine von vielen unterschiedlichen Geschichten unterschiedlichster Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen, die alle etwas gemeinsam haben: sie fanden diese Geschichten auch unglaublich – bis sie sie selbst erlebten!

Ab dem 25.09.18 ist dieses wunderbare Buch im Handel erhältlich. Aber wenn ihr Euch JETZT entscheidet einen der DOCs diesen Monat zu besuchen, gehört ihr nicht nur zu den ersten, die dieses wunderbare Buch  in den Händen halten, sondern ihr bekommt auf Wunsch auch noch eine persönliche Signatur von unserem Coach und Trainer Ewald Schober. Die das unglaubliche Buch zu einer unglaublich schönen Erinnerung an einen unglaublichen Tag in Eurem Leben macht!

Ich freue mich auf Eure Freude, wenn ihr dieses wunderbare Buch in Händen haltet!
Herzlichst
Britta Wisniewski

 

Erst das Vergnügen und dann?

 

Woher kommen eigentlich alle die Sprüche, die meine Kindheit begleitet haben? Hast Du Dich das auch schon oft gefragt, was sie mit Deinem Gefühl machen? Meine Oma wusste für jede Situation einen Spruch, so schien es mir. Und wirklich, sie sind alle da, irgendwo gespeichert im Hinterkopf … oder an anderer Stelle, wo sich das Gefühl niederlässt. Freilich sagt man das so vor sich hin „im Hinterkopf“ … heißt irgendwo im Gehirn, also habe ich versucht, etwas genauer zu erfahren womit das alles zusammenhängt und bin auch rasch für ein laienhaftes Verständnis fündig geworden:

  • „Im Cortex werden die Signale der Sinnesorgane mithilfe vorgeschalteter Hirnregionen zu zusammenhängenden Eindrücken und Wahrnehmungen der Umwelt verarbeitet. Der Großteil der von den Sinnesorganen eingehenden Signale wird von den im Thalamus befindlichen Nervenzellen umgeschaltet und zur „Übersetzung“ in eine kohärente Wahrnehmung an die jeweils zuständige „höhere“ Region des Cortex weitergeleitet. Die Großhirnrinde ist außerdem zuständig für die Speicherung von Informationen, bildet also die biologische Basis unseres Gedächtnisses. Verstand und Denken, zielorientiertes Handeln und die Entstehung von Gefühlen, alle sind Produkte der Vorgänge in unserer Großhirnrinde.“ Quelle: https://medlexi.de/Großhirnrinde
  • „Ob es darum geht, einen Text wie diesen zu entziffern und zu verstehen, oder um andere höhere mentale Funktionen: Zuständig ist der Cortex, die äußerste Schicht unserer zwei Großhirnhälften. Hier werden Sinneseindrücke verarbeitet, Informationen gespeichert, hier denken wir nach und entwickeln Pläné, hier steuert unser Gehirn Handlungen wie Gehen, Sprechen oder Schreiben, hier entsteht unser Bewusstsein. Wie das alles genau vonstattengeht, ist Gegenstand intensiver Forschung.“ Quelle: dasgehirn.info

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Das Internet ist voll

solcher kurzer und auch ausführlich dargestellter Beschreibungen all dessen, was sich da ansammelt in unserem Speicherorgan aller Ereignisse und Informationen, die wir durchleben. Eine kleine Insel mitten in unserem Gehirn steuert sogar, wie wir Schmerz und Schmerzverarbeitung bewerten. Dort sind alle Assoziationen und Gefühle von unserem Sprechen, Hören und Handeln, von Einfühlen und Empathie, sind Bewertung von Ungerechtigkeit, Impulse zur Entscheidungsfindung, unser Belohnungs- und Suchtverhaltens-System und vieles andere gespeichert.
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Ein Sammelsurium von Informationen, Beredungungen, Programmen findet sich dort, Traumata, Angst und Erschrecken genauso wie überaus glückliche Momente. Und all diesen Funktionen entspringen unsere Werkzeuge des Erschaffens: Denken, Sprechen und Handeln sind geprägt von all dem, was im Laufe unseres Lebens dort gespeichert wird.
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Verstehe ich mich demnach als Schöpfer meines Lebens, stehen mir diese drei Werkzeuge des Erschaffens zur Verfügung, die jeder von uns kennt: Denken – Sprechen – Handeln. Von Kindesbeinen an wird es uns eingebläut, werden mit allen möglichen (und unmöglichen) Sprüchen geprägt, was wir später, erwachsen und „klüger geworden“ für uns in Anspruch nehmen.  Unsere gesamte Erziehung zielt auf diesen Teil unseres Gehirns ab und versucht, uns auf dieses logisch-analytische zu trainieren, um leistungsfähig und erfolgreich zu sein. Und? Hast Du damit Erfolg? Hat es Dich je dahin gebracht, wohin Du kommen wolltest? Hast Du Dir damit die Welt Deiner Träume erschaffen? Nein? Ich auch nicht!
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Was macht Tun – Haben – Sein mit mir?

Und nicht nur das … ich habe jetzt herausgefunden, dass es mir nicht nur nicht hilft, sondern im Gegenteil auch noch ausbremst. Dieses ständige „Du musst dies und jenes tun … dann kannst du dieses und jenes erreichen und haben … und dann bist du wer“ hat mich immer und immer wieder mit meinen Defiziten konfrontiert, hat mich an meine Grenzen gebracht, hat mir vor Augen geführt, wo es mangelt und mich immer wieder mit diesen alten Sprüchen angestachelt. Ja, angestachelt, den Stachel des „zu wenig – zu klein – zu unzulänglich“ mir immer wieder ins Herz gestoßen. Kennst Du das auch?
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Was Hänschen nicht kann, lernt Hans nimmermehr
Müßiggang ist aller Laster Anfang
Erst die Arbeit dann das Vergnügen
Der frühe Vogel fängt den Wurm
Das kannst Du eh nicht, also lass es lieber gleich
Bring zu Ende was Du anfängst
Steh zu Deinem Wort
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Lauter solche und ähnliche Sprüche sind dort gespeichert und wirken hinein in all mein Denken, Sprechen und Handeln … und was für ein mieses kleines Gefühl sie dort dann hinterlassen haben … wie sollte so etwas je zum Erfolg führen können? Immer wieder stellte sich mir diese Frage.
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Du fragst Dich das auch?

Wurden Dir vielleicht ähnliche Sachen eingeredet? Oder hast Du Dich damit vielleicht sogar selber geimpft, um zu gefallen, um geliebt zu werden, um gesehen zu werden, um beachtet und anerkannt zu werden? Geht es Dir auch so, wie es mir ergangen war?
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Schon meine Mutter hatte ein fertiges Bild vor Augen gehabt, wie ihre kleine Ursula einmal aussehen, wie sie SEIN wird, diese Ursula … das Bild war schon längst fertig als ich noch nicht einmal gezeugt war … und dann kam ich eines Tages zur Welt und war ganz und gar anders! Kein Wunder, dass mich dieses Gefühl der Unzulänglichkeit, das Gefühl „verkehrt“ zu sein, durchs ganze Leben begleitet hat … und noch immer wirkte es weiter! Obwohl sie schon vor einem Vierteljahrhundert den physischen Plan verlassen hatte, hinterließ sie in mir mächtige Werkzeuge des Erschaffens für meine kleine Welt! Leider nicht sehr förderliche … jetzt erkenne ich diesen Zusammenhang! Als sie nicht mehr am Leben war, kamen andere Menschen, andere Situationen, die mich mit demselben Thema  konfrontierten.  Ich nahm es überall hin mit. Man kommt den eigenen Themen nicht aus, bis man sie sich bewusst transformiert! Paradigmenwechsel im Herzen statt im Denken!
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Das vierte Werkzeug

AHA! Welch mächtiges Werkzeug des Erschaffens ist also mein Gefühl! Und weil jede Wahrheit die Eigenschaft hat, sich zu bewahrheiten, blieb ich bis ins neunte Lebensjahrsiebt hinein davon geprägt: ich werde nicht gesehen, nicht beachtet, nicht geachtet, nicht als die wahrgenommen die ich bin, werde übersehen, werde übergangen. Weißt Du, wie sich das anfühlt? Weißt Du, was dieses Gefühl mit Deinem Leben machen kann?
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… und dann kam der grandiose Moment, in dem ich Ewald und Sabine Schober, dem Life-Coaching-Center, den LCC-Seminaren, der LCC-Akademie begegnet bin … und alles hat sich verändert! Vor allem wurde mir nicht nur bewusst, sondern konnte ich mit jeder Faser meines Herzens fühlen, dass es unwichtig ist, gleich-gültig, ob ich von anderen gesehen werde oder nicht, dass es immer Menschen geben wird, die mich nicht wahrnehmen, nicht schätzen oder einbeziehen wollen und dass dies ein ganz normaler, alltäglicher Vorgang ist. Mir wurde deutlich, dass solches Empfinden mit dem ältesten Teil unseres Gehirns zusammenhängt, dem „Reptiliengehirn“, das auf die sieben Grundbedürfnisse ausgerichtet ist, die einzig unserem Überleben dienten verbunden mit der Angst, aus dem Rudel geworfen zu werden und dadurch dem sicheren Tod zu begegnen.
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Ich lernte schnell wirkende, alltagstaugliche Methoden ohne großes Brimborium, nicht zeitaufwändig und in jeder Situation anwendbar. Ich lernte die Zusammenhänge zwischen unserem jahrmillionenalten Reptiliengehirn und der Wirksamkeit solcher „Sprüche“ und Beredungen kennen und wie ich sie vom nichtförderlichen Gerede in förderliche Glaubenssätze verwandeln kann. Ich lernte, dass ich mit Bewusstsein mein Gefühl jederzeit selbst bestimmen kann. Dass Gefühl keine Reaktion auf äußere Umstände zu sein braucht, sondern in jedem einzelnen Moment von mir selbst gewählt und bestimmt werden kann, dass glücklich zu sein eine Entscheidung ist, die ich jeden Augenblick treffen kann.
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Jetzt weiß ich, jetzt bin ich mir dessen bewusst, welch mächtiges Werkzeug des Erschaffens mein Gefühl ist!
Natürlich habe ich meinem Verstand schon oft genug gesagt, dass es darauf nicht ankommt, ob jemand anders mich wahrnimmt oder gar anerkennt … und trotzdem bin ich immer und immer wieder genau diesem Aspekt hinterhergelaufen gewesen.
Ich habe mich zeitlebens über Leistung und Anerkennung definiert.
Was für ein Segen, dass sich dies nun umprogrammieren ließ.
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Du willst dieses Gefühl-Werkzeug auch?

Willst wissen wie?
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Bei den monatlich wiederkehrenden LCC-Seminaren Day of Change lernst Du kennen, wie es geht.
Selbstverständlich darfst auch Du Deinen ersten Day of Change kostenlos besuchen, bevor Du Schüler der LCC-Seminare wirst und kannst einen ganzen Tag lang fühlen, wie es sich anfühlt ♥ ich freue mich auf Dich ♥
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Alles Liebe
Ursula von Liebenstein