Der Weg zurück nach Weihnachten

Der Weg zurück nach Weihnachten

Juli war es – wenn man das Wetter außer Acht ließ. Ansonsten eher November. Vielleicht deswegen fand sie sich dabei, über Weihnachten nach zu denken. Hatte das Jahr den Zenit überschritten und wurden die Tage kürzer, schien es ihr, als würde die ganze Welt beginnen, sich auf das Jahresende einzustimmen, dessen größtes Fest eben Weihnachten war. Das Weihnachtsgeschäft der Konsumentengemeinde begann bereits im Oktober. Und regelmäßig jedes Jahr geschah es, dass sie sich zurücksehnte. In die Kindheit, die Zeit der Wunder und der Vorfreude. In die Zeit, in der es für sie und viele andere die wichtigen Dinge im Leben noch in keinem Laden zu kaufen gab. In der Worte wie: „Zärtlichkeit, Wärme, Geborgenheit“, noch einen Sinn machten, der unabhängig war von Konsumgütern und deren Besitz.

In ihrem eigenen Leben spielten diese Konsumgüter bis heute keine Rolle. Aber obwohl sie sich den Zeichen der Zeit verweigerte, fand sie doch die andere Seite nicht wieder. Sie liebte Bilder von Adventskränzen, sah sie einen Kamin und Kerzen, wurde ihr warm – aber jeder Versuch, dieses tief in sich verschlossene Gefühl wieder zu leben, scheiterte. Die Realität sah eben anders aus und ihre romantische Ader verschloss sie – tiefer und tiefer.

Wie, um sie aus ihren Gedanken zu reißen, öffnete sich im gleichen Moment ihr Email-Melder am PC. „Besser ist das!“, sprach sie halblaut und mehr zu sich selbst, als zu der silbergrauen Katze auf ihrem Schreibtisch und wechselte die Bildschirmansicht, um einen Blick in die eingegangene elektronische Post zu werfen. Doch die einzige eingegangene Mail darin, ließ sie stutzen und schaudern zugleich.

Seitenfüllend das Bild eines Weihnachtszimmers: Auf dem Tisch ein Adventskranz mit vier brennenden Kerzen, ein Kamin und dahinter ein schön geschmückter, hell strahlender Weihnachtsbaum, unter dem sich Päckchen und Pakete festlich verschnürt, nur so stapelten. Fast meinte sie, den Duft der Kekse in der Schale auf dem Tisch zu riechen, das Knacken des Feuers im Kamin zu hören und lange Minuten verweilte sie in seiner Betrachtung, bis sie meinte, die Flammen würden sich bewegen. Dann schalt sie sich eine Närrin und machte die Email zu, löschte sie, ohne ihr auch nur einen weiteren Blick zu schenken. Aber während sie arbeitete, konnte sie sich nicht dagegen wehren, dass immer wieder dieses Bild vor ihrem inneren Auge auftauchte.

In den nächsten Tagen hatte sie wenig Zeit, an Weihnachten zu denken. Die kleineren und größeren Alltagsprobleme forderten ihre völlige Aufmerksamkeit und fast schon hatte sie die Email vergessen, als sie diese genau eine Woche später wieder in ihrem Mailpostfach fand.

Erneut fesselte das Bild ihre Aufmerksamkeit. Immer noch enthielt die Mail kein einziges Wort doch irgendetwas war anders. Bei genauer Betrachtung sah sie es. Die Kerzen am Weihnachtsbaum brannten nicht mehr. Was hatte das zu bedeuten? Sie warf einen Blick auf die Absenderadresse: noreply@weihnachten.de. Es wunderte sie nicht, als sie feststellen musste, dass die Domain zwar vorhanden, aber nicht aktiv war. Wenn man ein wenig mehr über die Bedeutung der Mailadresse nachdachte, kam man nämlich auf mehr als eine Bedeutung. „no reply“ hieß auf Deutsch „keine Antwort“ – und es gab tatsächlich keine Antwort auf Weihnachten. Es gab nichts, das in der Lage wäre, dieses spezielle Gefühl zu ersetzen. Das konnte nur Weihnachten. Aber auch da gab sie dem Bild und seiner Entwicklung recht – Weihnachten drohte, seinen Glanz zu verlieren. Und ihr war jetzt – obwohl inzwischen draußen wieder über 30 Grad herrschten, nach Kerzenlicht. Den Rest des Tages begleitete ihre Arbeit eine brennende Kerze.

Diesmal vergingen zwei Wochen bis zur nächsten Mail. Es wunderte sie nicht, als sie feststellte, dass das vorher hoch lodernde Feuer zu einem glimmenden Aschehaufen verbrannt war und dem Bild ein weiteres Stück Licht – und Wärme nahm. Trauer machte sich in ihrem Herzen breit – Trauer, und der Wunsch etwas gegen diese, inzwischen sicher scheinende, Entwicklung zu tun. Ein weiteres Mal rief sie die dazu gehörige Domain auf – und diesmal stand dort: „In Vorbereitung“. Wer immer hinter diesen Emails steckte, er dachte sich etwas dabei Sie selber dachte inzwischen eben so viel und fand sich bei dem Entschluss wieder, dieses Jahr Weihnachten nicht so spurlos an sich vorbei gehen zu lassen, wie sie es die letzten Jahre getan hatte. Dieses Jahr wollte sie den Advent bewusst erleben, die Zeit der Vorbereitung auf die Ankunft des Christuskindes ganz für sich nutzen und sich selbst einstimmen auf das Gefühl in ihrem Herzen. Niemand außer ihr wäre in der Lage, für sie wiederzufinden, was ihr seit den Kindertagen mehr und mehr verloren gegangen war. Und sie allein würde den Weg gehen müssen – zurück in die Zeit – zurück zu sich selbst. Was genau bedeutete für sie „Weihnachten“? Waren es Gerüche? Farben? Kerzen? War es die allgemeine Feierlichkeit oder der Schmuck? Waren es Lichterglanz und strahlende Kinderaugen? Alle diese Fragen galt es zu beantworten – und das Ganze vor Dezember – denn, am Ende der Adventszeit sollte dieses Jahr für sie wieder „Weihnachten“ stehen. Weihnachten für das Herz – nicht für den Kommerz.

Den scheinbar noch früher als sonst stattfindenden diesjährigen Weihnachtskommerz sah sie daher aus einem ganz anderen Blickwinkel. Statt sich davon genervt zu fühlen, nahm sie aktiv teil, nutzte die Zeit für ihre eigenen Vorbereitungen. Es galt Kerzen zu erstehen, Lichterketten und Schmuck, denn in ihrem Haushalt war für all das in den letzten Jahren kein Platz mehr gewesen. Dem Wunsch, sich aus Bequemlichkeit für einen künstlichen Tannenbaum zu entscheiden, widerstand sie. Gehörte nicht auch das dazu? Das Kaufen des Baums kurz vor dem Fest in Eis und Schnee. Der Transport mit beinahe tiefgefrorenen Fingern und das langsame wieder Auftauen zuhause bei Keksen und Kakao. Ihre Mutter hatte seinerzeit an diesem Tag immer ein wenig vom sorgsam gehüteten Weihnachtsgebäck hergegeben und sie erinnerte sich mit ein wenig Wehmut an das Zusammensitzen oft noch in Jacke und Handschuhen in der Küche. Das Ausziehen lohnte nicht, weil der Baum meist noch an seinen Endstellplatz verbracht werden musste und schneebedeckt vor der Tür lag. Wirklich helfen konnten die Kinder ihrem Vater dabei nicht – aber er hatte sie das nie spüren lassen. Das wurde ihr ebenfalls heute zum ersten Mal klar. Eigentlich hatten sie ihm in den Füssen gestanden die gesamte Zeit, aber nie fiel ein böses Wort. Der Kauf des Christbaums und die dazu gehörigen Tätigkeiten waren Ritual gewesen. Eines der Dinge, die sie schmerzlich vermisste. Dieses – und noch viel mehr.

Weitere Erinnerungsmails begleiteten ihren „Weg zurück nach Weihnachten“. Interessanterweise blieben sie nach wie vor ohne Text doch im Gegenzug zu dem schwindenden Bild in den eMails entstand auf der Internetdomain ein neues Bild. Noch war nichts erkennbar – außer Schemen und Umrisse – und wie ein Kind begann sie, sich auf jede kommende Mail zu freuen, denn mit dieser würde wieder ein Stück mehr an dem Bild auf der Domain entstehen. Das wusste sie.

Schneller als erwartet kam der Dezember heran. Scheinbar auf Knopfdruck begann der erste Dezember mit Nachtfrost und Raureif. Tief sog sie auf ihrem Balkon die frostige Luft in ihre Lungen. Selbst diese schien ein bisschen etwas ihrer Kinderzeit mitzubringen.

Die Welt roch anders, wenn es kalt wurde. Das war ihr noch nie so wirklich bewusst geworden, aber jetzt spürte sie es mit jeder Faser ihres Körpers. Statt der Kälte den Weg zu verwehren, genoss sie diese in vollen Zügen.

Als das Wetter schlussendlich ein paar Tage später mit Schnee daherkam, fand sie sich dabei wieder, diesen zu genießen. Wiederum zum ersten Mal seit langen Jahren fiel es ihr nicht schwer, den Wagen stehen zu lassen und ihre Einkäufe zu Fuß zu erledigen. Die im Übrigen komplett anders aussahen, als noch die vom letzten Jahr. Weihnachtsnaschereien in den unterschiedlichsten Arten vermehrten sich in ihren Einkaufstaschen zu einem bunten Potpourri und was sie nicht am PC direkt naschte, landete auf einem großen, bunten Teller, den sie in die Mitte ihres Adventskranzes auf ihrem Esszimmertisch stellte. Nur selten saß jemand an diesem, für sie eigentlich viel zu großen Tisch, aber in diesem Jahr störte sie dieser Umstand nicht. Sie nutzte die freie Tischfläche, schmückte sie mit festlich vorbereiteten Tannenzweigen, und wie seinerzeit in Kindertagen zog sie am 04. Dezember los und suchte einen Blumenladen auf, der Kirschzweige im Angebot hatte. Eine Bodenvase kaufte sie gleich mit dazu. Wenn sie Glück hatte, würden die Zweige am 24. Dezember blühen – und wie ihre Mutter seinerzeit, plante sie, die später getrockneten Äste zusammen mit Korkenzieherhaselnuss- und Forsythienästen im Frühjahr zum Osterstrauß umzufunktionieren. Inzwischen kamen die Emails täglich und das zunehmend verblassende Bild machte sie nicht länger traurig, denn das Bild auf der Domain wuchs und gedieh. Die ursprünglich nostalgisch anmutende Darstellung wich einer moderneren. Zwar gab es auf dem neuen Bild keinen Kamin mehr, aber dennoch wurde die Darstellung des modernen Weihnachtszimmers von viel Licht und Wärme begleitet. Täglich nahm das Bild an Intensität und Tiefe zu. Hatte vorher ein altdeutsches massives Eiche Sofa den Raum dominiert, stand an seiner Stelle jetzt eine moderne Wohnlandschaft. Auf einer Decke, der man ihre Weichheit und Wärme regelrecht ansehen konnte, räkelte sich eine Katze. Statt des Kamins sah sie jetzt einen modernen Heizkörper, doch war er geschmückt mit Tannengirlanden, roten und goldenen Schleifen.

Am 24.Dezember war das Bild in der Email nur noch als Schatten zu erkennen. Ein Schatten, den ein Satz zierte: „Es war einmal“. Das Bild auf der Internetpräsenz trug endlich ebenfalls einen Text …

„Liebe Freunde von Weihnachten,

Ich hoffe, es ist mir gelungen, es wieder in Euch zu wecken. Dieses Gefühl, ohne das die letzten Jahre nicht vollständig zu sein schienen. Ich hoffe, ihr habt verstanden, dass Warten nicht immer mit Nichtstun oder Untätigkeit zu tun haben muss, sondern mit Bewusstsein und bewusstwerden. Als Kinder lernten wir die Rituale, die der Alltag uns als Erwachsene vergessen ließ, doch ihr Verschwinden hinterließ Lücken, die nichts anderes zu füllen imstande war. Es war und es ist nicht zu spät dafür, das Kind in uns wieder zu wecken – wir müssen es einfach nur tun!“

Unterschrieben war dieser Text mit: „Ein Freund“

Am Baum auf dem Bild – wie an ihrem – erhellten echte Kerzen die Nacht des Heiligen Abend.

Text mit freundlicher Genehmigung dem Buch „Weihnachten im Herzen“ von Britta Wisniewski, ISBN 978-3-7467887-46 entnommen.

Vom ersten bis zum letzten ersten Mal …

13.03.2019 – der 18. Geburtstag meiner großen Tochter …


Ich bin ein bisschen melancholisch heute. Und sinne darüber nach, was es eigentlich bedeutet, Mutter oder Vater zu sein. Und ich würde zumindest einen Teil dieser Gedanken gerne mit Euch teilen!

Es bedeutet, viele Dinge zum ersten Mal zu machen.

Zum ersten Mal schwanger sein – selbst die Väter, so sie es denn wollen, manchmal. Die erste Geburt. Zum ersten Mal stillen oder füttern, zum ersten Mal wickeln. Das Leben – also wirklich mit einem Kind leben ist eine Aneinanderreihung von ersten Malen. Für das Kind – und für uns als Eltern. Die ersten Zähne, das erste Wort und die ersten Krabbelversuche, aus denen schon bald die ersten Schritte werden.

Kaum ist der erste Geburtstag gefeiert, geht es auch schon zum ersten Mal in den Kindergarten und kaum ist das geschafft, ist der erste Schultag nicht mehr weit. Jedenfalls fühlt es sich so an, oder – hat es sich bei mir so angefühlt. Leben mit Kindern ist manchmal ein Leben im Zeitraffer. Ich stelle fest, dass ich mich leise frage, ob ein Kind weiß, dass es im Grunde jeden Tag Wunder vollbringt? Kein Mensch kann in einer Nacht knapp 10 Zentimeter wachsen?

Wer das behauptet, kennt meine Kinder nicht. Die konnten das – alle drei! Zwei dieser Kinder sind inzwischen groß genug, um mir auf den Kopf zu spucken, aber zum Glück gut genug erzogen, es nicht zu tun. Wobei das manchmal auch an ein Wunder grenzt – jedenfalls in den Augen einiger, wohlmeinender Menschen. Auf die möchte ich hier nicht näher eingehen, jedenfalls nicht heute. Denn heute feiert eines meiner Kinder seinen 18. Geburtstag.

Das wiederum macht mir klar, dass ein Leben mit Kindern auch ein Leben mit vielen „letzten Malen“ ist.

Das letzte Mal einschlafen mit dem geliebten Schnuller, das letzte Fläschchen oder das letzte Mal stillen. Ein letztes Mal im Tragetuch oder im Kinderwagen. Das letzte Mal Schlaflieder singen oder am Bett vorlesen. Gestern noch habe ich meiner Tochter die letzte Entschuldigung für die Schule geschrieben, seit heute darf sie diese Aufgabe selbst übernehmen. Selbst die Verantwortung tragen. Für ihr eigenes Leben. Und in meine Freude, sie bis zu diesen Tag begleitet zu haben, mischt sich auch ein bisschen Trauer. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis sie das schützende Nest verlässt, und sich für ein neues erstes Mal aufmacht: Das erste Mal eine eigene Wohnung haben. Und mir damit ein neues erstes Mal beschert, denn ich werde zum ersten Mal eines meiner Kinder loslassen müssen. Damit es frei und ungehemmt in die Welt starten kann, die seine ist.

Nicht nur wenn Du Kinder hast, bedeutet leben, immer wieder etwas zum ersten und immer wieder etwas zum letzten Mal zu machen! Auch für die Menschen, die keine Kinder haben. Bei unserer Geburt atmen wir zum ersten, bei unserem Tod zum letzten Mal. Sind sie wichtig, diese ersten – und diese letzten Male? Ich glaube, wichtig ist, sie bewusst zu erleben! Etwas zum ersten Mal zu tun, ist oft mit Unbehagen, mit Unsicherheit verbunden. Etwas zum letzten Mal zu machen, hat oft etwas mit Loslassen, mit Trauer zu tun. Immer sind Gefühle im Spiel, Gefühle, die uns leiten – manchmal verleiten, manchmal ableiten von etwas, das wir tun oder tun wollen.

Leben zwischen dem ersten und dem letzten Mal …

Und ich finde, wir sollten alles daran setzen, dieses „Leben zwischen dem ersten und dem letzten Mal“ in vollen Zügen zu genießen! Wir sollten einfach mehr Mut dazu haben, Dinge zu tun, die uns gut tun, die uns Freude machen! Und vor allem sollten wir uns mehr an uns selbst, als an anderen Menschen orientieren! Denn wenn das jeder macht – wenn jeder vor seiner eigenen Türe kehrt, wenn jeder seinen eigenen Garten sauber hält, dann ist jeder Garten schön und es ist vor jeder Türe sauber, stimmts?

Lebe jeden Tag als wäre es Dein erster!

Gib dem Leben die Chance, dich jeden Tag neu zu überraschen! Es wird Dich manchmal fordern! Anfordern, herausfordern. Aber lass Dir gesagt sein: Dein Leben meint es immer gut mit Dir! Vom ersten bis zum letzten Mal!

In diesem Sinne – Passt auf Euch auf!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt …

„Wenn Du Dich beruhigst, beruhigt sich auch Dein Leben!“ (Ewald Schober)

Seit etwas über einem Jahr bin ich jetzt beim LCC. Und nicht nur, dass ich selbst in dieser Zeit eine umfangreiche Veränderung durchgemacht habe, ich habe dadurch auch die Chance, andere Menschen auf ihrem Weg beobachten und begleiten zu dürfen!

Zum einen natürlich bei den monatlich stattfindenden Seminaren. Auf unseren „DOCs“ – dem „Day of Change“ bietet sich oft nicht nur die Chance auf ein persönliches Gespräch, sondern genau dadurch, dass Du die jeweiligen Menschen nur einmal alle paar Wochen siehst, auch die Chance auf unbemerkte Beobachtung! Und es ist durchaus interessant, zu beobachten, wie sich Menschen durch diese Seminarreihe verändern!

Da wird aus einer grauen Maus schon einmal ein Superstar! Da finden Menschen ihren Weg und gehen ihn auf einmal ganz anders! Und da bin dann ich – die sich das alles anschaut und denkt: Ja sag mal, bin ich denn die Einzige, bei der sich nichts verändert?

Ähm – STOP!

Die Stimme in meinem Hinterkopf hat wieder was zu melden! Hören wir ihr doch einfach einmal zu!

„Na? Vergleichst Du Dich schon wieder? Sind schon wieder alle anderen besser, schneller, schlanker, reicher und erfolgreicher als Du? Bei jedem anderen hat sich was verändert, nur bei Dir nicht? Du erlaubst, dass ich lache? Schauen wir doch mal hin!


Du bist doch deine Schulden los, oder? Und nicht nur das – du hast doch zwei Ausbildungen bei der AKA bereits bezahlt und brauchst sie nur noch machen, oder? Von den neuen Möbeln und den Klamotten für Dich und Deine Kinder fange ich ja jetzt gar nicht an! Dein Sohn fährt im Sommer in Urlaub, Du planst Fahrten mit den Kindern … also da hat sich eine Menge verändert! Du siehst es nur nicht!“

Ja – stimmt schon aber …
„Was aber? Hat sich jetzt was verändert oder hat sich nichts verändert?
Es hat sich was verändert!
„Und warum jammerst Du jetzt hier rum?“
Es fühlt sich nicht so an!

AHA! Da haben wir es! Als wenn ich noch eine Bestätigung bräuchte, dass Ewald Recht hat mit dem, was er immer sagt: Es geht im Leben NUR um das Gefühl! Und um all das, was uns normalerweise davon abhält, uns gut zu fühlen! Und das, kann nach einem halben Jahrzehnt, das die meisten von uns schon auf dieser Erde wandeln, eine Menge sein!

Muster und Programme

Kurz: Alles, was du jemals gelernt hast, hat Dich geprägt! Und vieles von dem, was Du machst, machst Du automatisch! Immer begleitet von einem ebenso automatisch wie kostenfrei mitgelieferten Gefühl! Das die meisten von uns aber ebenso wenig wahrnehmen, wie ihr Handeln. Wir „funktionieren“ nur noch! Und so mancher von uns titscht wie ein Flummi auf und ab und wundert sich, dass sich die Höhen und Tiefen in seinem Leben in genau der gleichen Geschwindigkeit abwechseln! Ganz schön anstrengend, oder?

Was passiert, wenn sich Dein Leben beruhigt?

Die Täler sind nicht mehr so tief! Das ist das Gute. Aber die Höhen sind scheinbar auch nicht mehr so hoch! Und DAS – wenn Du es bemerkst – scheint erst einmal negativ zu sein.

„Früher konnte ich mich mehr darüber freuen, wenn mir etwas gelang!“

Stimmt das? Stimmt das wirklich? Ist es wirklich so, dass Dein Leben „langweilig“ ist, seit Du nicht mehr damit beschäftigt bist, Dich seinen Herausforderungen zu stellen? Wenn das wirklich so ist – und es Dir nicht reicht, wenn Dein Leben einfach so vor sich hin plätschert und nichts mehr zu passieren scheint – ja dann ändere es doch!

Denn dann ist jetzt die Zeit gekommen, Dir eine neue Herausforderung zu suchen! Etwas zu tun, was Du noch nie getan hast! Mal wieder „ins kalte Wasser zu springen“ – und dieses Mal, ohne, dass Dich jemand geschubst hat! Dich dann frei zu schwimmen und, sobald Du wieder Land unter den Füßen hast, Deine Leistung auch zu feiern! Dich dafür zu würdigen!

Das solltest Du übrigens immer tun! Auch – und gerade, wenn Du wie ich, gerade in einer Lebensphase bist, in der sich gerade „nichts mehr groß zu tun scheint“ – würdige sie! Denn – erinnere Dich: Noch vor einiger Zeit war das genau der Punkt, an den Du unbedingt kommen wolltest! Du hast es geschafft! Und das ist eine Mega Leistung!

Vielleicht geht es Dir dann ja wie mir gerade: Die feststellt, dass diese „Ruhe und Eintönigkeit“ gerne noch eine Zeit lang so bleiben können! Und zwar, bis ich mich wirklich „daran gewöhnt“ habe und gar nicht mehr darauf warte, ob das Leben nicht doch noch einmal „zuschlägt“. Die dann mit neuer Kraft an eben neue Herausforderungen gehen kann und dieses Mal eben an selbst gestellte!

Wie willst Du bekommen, was Du Dir wünscht, solange Du nicht weißt, was Du wirklich willst?


Mach Dir mal Gedanken! Und ich würde mich freuen, etwas von Dir darüber zu lesen!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Wenn du dich wie tot fühlst

erlaube dir zu lieben….

Kennst du das, wandelndes Gefühl zu sein? Wenn du die Schwingungen aller Menschen um dich herum aufnimmst? Und deine eigenen Gefühle tiefer gehen, als der tiefste Graben der Meere? Wenn du deine Gefühle anderen Menschen schenkst. Sie einbringst in große Projekte, an die du glaubst?

Wie eine Laterne trägst du dein Herz vor dir her und es passieren immer mehr Dinge, die drohen sie auszulöschen. Es ist fast so, als würden die Ereignisse auf dein offen liegendes Herz eindreschen.

Bis du eines schönen Tages aufwachst und nichts mehr fühlst. Du fühlst dich wie tot. Obwohl, nicht ganz. Ein paar Gefühle und zwar ausgerechnet die, die du lieber nicht fühlen willst, die sind noch da. Wut. Zorn. Tiefe Traurigkeit. Und selbst die sind nur noch Schatten der Intensität zu der du einmal fähig warst. Du läufst rum, wie eine lebende Tote.

Switched off

Hast du schon mal in einen Sicherungskasten geschaut? Da sind viele kleine Kipphebelchen. Wenn mal was zu viel Saft braucht, sprich Überlastung droht, fliegt die Sicherung raus. Alles gut so weit. Es gibt jedoch auch noch den FI-Schalter. Der legt dir auf einen Schlag die ganze Hütte lahm, wenn Lebensgefahr droht. Du gehst zum Beispiel mit Deinem Fön baden, weil du das immer so machst 😉 und der Fön platscht dir ins Wasser. Das ist dann der Job des FI-Schalters: Komplettes System switched off. Alles dunkel. Aber Leben gerettet 🙂

Leg einfach den Schalter wieder um

Das gleiche passiert, wenn du so mega feinfühlig bist und gleich mehrere Föns in die Badewanne deines Lebens fallen. Dein System schaltet einfach ab, damit du nicht emotional über die Wupper gehst. Das Licht ist dann aus. Und du? Du fühlst dich dann wie oben beschrieben. Lebendige Tote.

Und so, wie du es beim Sicherungskasten machst, machst du es mit deinem Gefühl. Allerdings darfst du erst mal im Dunkel nach dem FI-Schalter fummeln, mit dem du den Strom wieder einschaltest.

Finde den Schalter – und lege ihn um

Um den Schalter zu finden, ist es nötig, mal in dich zu gehen und zu schauen, wann er denn überhaupt raus geflogen ist. Oft ist es ein schmerzhaftes Thema, das dazu geführt hat. Oder mehrere.

Dann triff eine Entscheidung: Ich vertraue dem Leben und ich vertraue meiner Liebe. Liebe steht übrigens auf dem FI-Schalter in deinem Gefühlssystem. Liebe ist der Strom des Lebens. Unser Lebenselexier.

Wenn du Schiss hast zu lieben, zu fühlen, weil du verletzt werden könntest, stell dir einfach die Frage, ob du lieber dein Leben wie ein Zombie zubringen oder ein Leben voller bunter Farben und voll Freude und schöner Momente erleben willst.

Ich für mein Teil hab mich für die Liebe und damit für das Leben entschieden. Und du so?

Es lebe die Liebe! Hurra!

Und wenn du einen Gefühls-Elektriker brauchst, wende dich vertrauensvoll an die Life Reframer des LCC. Da werden sie geholfen 😉

Fang an und verändere die Welt!

Gehörst Du auch zu den Menschen, die am liebsten die ganze Welt verändern möchten? Die aber immer das Gefühl haben, viel zu klein zu sein, um etwas zu bewegen? Dann ist dieser Blogartikel hier und heute für Dich!

Weißt Du, ich habe auch einmal so gedacht wie Du!

Ich glaubte, nicht mächtig, nicht wichtig zu sein, nichts zu können. Ich bewunderte jeden und alles, ja ich ging sogar soweit, Menschen, die mir übel mitspielten, dafür zu bewundern, dass sie charakterlich dazu in der Lage waren. Während mich schon Schuldgefühle plagten, wenn ich nur einmal eine Verabredung absagte oder zu spät kam. Oder einen Fehler machte. Egal, ob im Beruf oder privat!

Ich war ganz schön manipulierbar, das kann ich Dir sagen! Denn meine Umwelt „roch“ es, dass ich nicht in der Lage war, ihr zu widerstehen! Und nutzte das nach allen Regeln der Kunst aus. Egal, ob es zeitliche oder finanzielle Belange waren, ich war immer der Geber! Aber wehe, ich hatte mal etwas zu bekommen!

Raus aus dem Hamsterrad!

Heute weiß ich, dass ich mir eine selbst erfüllende Prophezeiung zusammengelebt habe. Bewiesenermaßen MUSS das Leben Dich immer in Deinem Gefühl bestätigen. Dieses Gefühl jedoch muss nicht immer und unbedingt Dein eigenes sein! Manchmal reicht es schon, etwas oft und lange genug gesagt zu bekommen, um es zu glauben. Sobald Du es glaubst, verwirklicht es sich!

Das kommt Dir bekannt vor? Gut! Denn: Was Du derzeit noch als total negativ empfindest, ist im Grunde absolut positiv für dich! Weil Du weißt, dass es geht! Du weißt, dass alles, was Du glaubst, wahr wird! Du hast es erlebt! Dein Bauchgefühl hat Dich doch noch nie betrogen, richtig? Der einzige Nachteil: Bisher funktionierte es nur bei negativen Dingen! Aber das – genau DAS, genau DIESEN Umstand kannst du ändern. Und wenn Du das getan hast, dabei zuschauen, wie ein Wunder nach dem nächsten geschieht!

Weg mit dem Anfangswiderstand!

Die einzige Schwierigkeit daran ist die, Dein Unterbewusstsein von deiner neuen Denke zu überzeugen! Da wehrt es sich nämlich gerne und gekonnt gegen! Deswegen rate ich Dir aus der eigenen Überzeugung: Fang klein an!
„Für einen Tag kannst Du alles sein!“ war der Rat, den mir Coach und Trainer Ewald Schober gab, als ich vor dem gleichen Problem stand. Ich darf Dir gestehen: Hinterher stand ich da immer noch! Denn ein Tag hat 24 Stunden … und kann seeeehr lang sein. Und weil ich das ganz genau wusste, fing ich gar nicht erst an, werden zu wollen, wer ich sein wollte, sondern blieb lieber die, die ich war!

Veränderung beginnt im Kleinen!

Irgendwann habe ich es dann aber doch begriffen! Wenn ein Tag Dir zu lang erscheint, dann reduziere die Zeit der Aufgabe auf einen halben Tag, ein paar Stunden, eine Stunde oder nur Minuten. Ich habe anfangs mit einem Lächeln geübt. Statt mich als glücklich zu bestimmen, habe ich gesagt „Den nächsten Menschen, den ich treffe, den lächele ich jetzt einfach an!“ Wenn ich das geschafft habe, dann hab ich zwei draus gemacht, die nächsten beiden haben ein Lächeln von mir bekommen – und viele lächelten zurück. Und irgendwann spürte ich, wie sich meine Stimmung hob. Interessanterweise war die Anzahl der lächelnden Menschen, denen ich begegnete, ohne sie erst zum lächeln bringen zu müssen, nämlich auch konsequent gestiegen! Erfolg auf ganzer Linie!

Die nächste Stufe

für mich war, meinen Kunden und Kollegen etwas Nettes zu sagen. Egal, ob ich ihnen zum Abschluss eine gute Fahrt wünschte oder einen schönen Abend wünschte, ich habe immer darauf geachtet, dass das, was ich meinem Gegenüber sagte, aus dem Herzen kam. Anfangs hab ich überhaupt nicht mit so viel Freude gerechnet! Aber immer häufiger kamen kleinere Gespräche, Wortwechsel oder gar Scherze zustande, die Distanz zwischen den Menschen und mir wurde merklich kleiner, die Laune auf beiden Seiten jeden Tag besser! Inzwischen fällt meine gute Laune regelrecht auf und Sprüche wie „Hier komme ich gerne her, du hast immer gute Laune, egal, wann man dich sieht!“ Und auch DIESE Beredung (Aussage eines anderen Menschen ÜBER mich) bewahrheitet sich. Inzwischen habe ich immer gute Laune, egal was passiert!

„Nichts und niemand bestimmt meinen Zustand außer mir selbst!“

So weit, so gut magst Du jetzt denken. Und wie soll mir all die gute Laune jetzt bei meinen Problemen helfen? Weißt Du – früher sagte ich immer, Alkohol ist ein gutes Lösungsmittel! Es löst Freundschaften, Arbeitsverhältnisse und Bankkonten auf, es löst nur keine Probleme! Heute sage ich: „Egal, welches Problem Du hast – mit guter Laune löst Du es leichter!“ Und auch DAS geht bis in den Superlativ! Du kommst, wenn Du es kontinuierlich übst, an DEN Punkt, an dem Du einfach keine Probleme mehr HAST!

Was sich – lass es Dir von einer sagen, die es hinter sich hat – anfangs auch total komisch anfühlt! Denn auf einmal passieren ganz seltsame Dinge! Du denkst über etwas nach, das Du gerne hättest oder erleben würdest und plötzlich klingelt Dein Telefon oder Du sprichst mit einem Menschen und der hat genau DAS zu für Dich idealen Konditionen im Gepäck! Oder Du möchtest etwas wissen und „schwupps“ bekommst du die gewünschte Information! Du brauchst Hilfe und „zack“ da ist der Mensch, der Dir sagt „Wenn Du mal was brauchst …!“

Gelegenheiten ergeben sich.

Lösungen finden sich, Fragen werden beantwortet und das Leben wird jeden Tag ein bisschen leichter! Und das Schönste daran: Es hat Dich nichts gekostet! Außer dem Mut, den Du aufbrachtest, um zum ersten Mal einen fremden Menschen anzulächeln. Aber weißt Du, was das Beste daran ist? Während Du Dich ganz um Dich selbst gekümmert hast, hast Du schon die Welt verändert! Denn der Mensch, der zurückgelächelt hat, der hat gelächelt! Und das wahrscheinlich sogar noch, als er dem nächsten Menschen begegnet ist. Und ja, vielleicht hat dieser Mensch in diesem Moment nur mit diesem Lächeln einen besseren Tag gehabt, als er ihn ohne gehabt hätte. Ganz vielleicht hat dieser Mensch danach auch ganz bewusst einen anderen Menschen angelächelt. Und ganz, ganz, ganz vielleicht hat dieses eine Deine Lächeln inzwischen die Welt umrundet und ganz, ganz, ganz, ganz viele Menschen ein bisschen glücklicher gemacht!

DU sagst, Du kannst die Welt nicht ändern? ICH sage: Du kannst! Und wenn Du es willst, dann tue es einfach! Mit einem Lächeln!

Wenn Du jetzt sowas denkst wie „Ich würde ja gerne, aber ich möchte damit nicht allein sein!“ dann lade ich Dich ein! Komm mit mir auf den nächsten „Day of Change“ in Deiner Nähe! Dort findest Du jede Menge Menschen in unterschiedlichen Stadien der Veränderung! Auf jedem Day of Change gibt es Menschen, die sind wie Du! Die wollen anfangen! Und dann gibt es solche wie mich, die auf dem Weg sind. Wenn Du echte Vorbilder suchst, dann kannst Du sogar die treffen: Diejenigen, die es geschafft haben! Und die uns anderen gerne immer und immer wieder ihre Geschichte erzählen! Zusammen laden wir unsere Glücksspeicher auf und lernen von Coach und Trainer Ewald Schober, wie das Leben funktioniert! Und ich kann Dir sagen: Das ist ganz schön spannend!

Alles, was Du brauchst, ist in Dir! Nutze es!

Ach übrigens: Wenn Dich mein Blogartikel angesprochen hat, dann sag mir doch einfach mal, ob Du ihn auch umgesetzt hast. Und natürlich, was dann passiert ist! Ich liebe Menschen, die die Welt nicht nur verändern wollen, sondern die es auch tun!

Herzlichst
Britta Wisniewski

Allein es fehlt der Glaube … LCC und die Bibel

Was haben Gott und die Bibel mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun?

Oh, oh – da hat sie sich jetzt aber ein heißes Eisen rausgesucht! Die Bibel! Gibt es doch kaum ein kontroverser diskutiertes Thema als den Glauben und die Bibel und ihre Inhalte.

Dazu hier jetzt einmal eine kleine Geschichte:

Ein gläubiger Mann wurde von einem Hochwasser überrascht. Als die ersten Nachbarn kamen, und ihm helfen wollten, sich in Sicherheit zu bringen, antwortete er: „Fahrt ruhig alleine, Gott wird mich retten!“ Das Wasser stieg weiter, und Helfer auf einem Boot kamen vorbei. Ihr Angebot, mit ihnen zu fahren, lehnte er ab und sagte „Fahrt ruhig alleine, Gott wird mich retten!“ Als das Wasser schließlich so hoch war, dass er sich auf das Dach seines Hauses flüchten musste, kamen Retter mit einem Hubschrauber.

Doch er lehnte ab mit den Worten „Gott wird mich retten!“ Das Wasser stieg weiter und der Mann ertrank. Im Himmel angekommen beschwerte er sich furchtbar bei Gott: „Wo warst Du? Ich habe auf Dich vertraut! Bis zur letzten Sekunde habe ich darauf vertraut, dass Du mich retten wirst. Und doch bin ich gestorben! Warum hast Du Dein Versprechen nicht gehalten?“

Und Gott antwortete: „Das verstehe ich nicht! Sind denn Deine Nachbarn, die Retter im Boot und der Hubschrauber nicht angekommen?“

Unser Glaube –  gestern und heute

Die Zeiten, in denen Gott als „mysteriöses, unsichtbares Wesen mit unvorstellbaren Kräften“ gesehen wurde, sollten eigentlich schon lange vorbei sein! Gerade deshalb rate ich allerdings jedem, der eine solche besitzt, einmal einen Blick in die Bibel zu werfen! Denn in vielen Stellen der Bibel steht bereits beschrieben, was viele spätere Autoren einfach nur in neue, andere Worte fassten, um es den jeweiligen „moderneren Menschen“ zu verdeutlichen. Und heute möchte ich Euch gerne ein paar dieser Stellen „ans Herz legen“  – zum einen, um den Gläubigen unter Euch klar zu machen, dass sich Gott und Persönlichkeitsbildung nicht widersprechen, zum zweiten, um denen, die „an gar nichts mehr glauben können“ vielleicht ein paar Punkte aufzuzeigen, die ihnen einen neuen Anfang bieten!

Zurück zu den Anfängen

Setzen wir voraus, dass Gott die absolute Schöpfermacht ist, dass er alles tun und lassen kann, was wir uns nur vorstellen können. Dass er Leben erschaffen und Leben nehmen kann und schauen dann in die Bibel, dann fällt mir insbesondere eine Aussage auf:

„Denn ihr werdet Gleiches tun wie ich – und Größeres“

Schauen wir mit DIESER Aussage auf die „technologische“ Entwicklung unserer Zeit, allein auf Biologie, Physik und Chemie, bestätigt sich diese Aussage von alleine. Dinge wie Geburtenkontrolle, Entwicklung und Erfindung neuer (Werk)Stoffe, ja sogar das Fliegen befindet sich inzwischen „fest in menschlicher Hand“. Und auch, wenn wir es uns heute (ebenso wenig wie die Menschen damals) vorstellen können, gehe ich davon aus, dass sich auch noch viele weitere, heute noch unvorstellbare Dinge im Laufe der Zeit verwirklichen werden.

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen!“

Um Euch diese Stelle der Bibel nahe zu bringen, gehe ich noch einmal auf „Gott als Schöpfermacht“ ein. Und bin im gleichen Moment bei etwas, das ähnlich der Technik, über alle Jahrhunderte unserer Entwicklung eine Veränderung erfahren hat. Das im Kern jedoch gleich geblieben ist. Immer, in allen Nationen und vermutlich schon seit der Mensch in der Lage ist, mit anderen Menschen durch mehr als nur Grunzlaute zu kommunizieren, finden sich zu gewissen Anlässen Gruppen zusammen, mit dem Ziel, gewisse Dinge „zum Gelingen zu bringen“. Teilweise durch gemeinsame Arbeit – auf die hier nicht näher eingegangen werden muss – oder auch durch „gemeinsames Gebet“.

Und bei letzterem ist es interessanterweise bis heute so, dass diesen „Gruppengebeten“ – egal, welchen Namen man ihnen jetzt geben mag, die nachgewiesene Wirksamkeit nicht abgesprochen werden kann! Ob schamanische Riten, fernöstliche Gruppenmeditationen oder auch Gebetsgruppen – mehr als einmal „wurden Dinge bewegt“ die offensichtlich so nicht gelingen hätten können. Warum also erfahren die Kirchen in den letzten Jahrzehnten einen zunehmenden Mitgliederschwund? Warum wenden sich Menschen mehr und mehr „anderen Lehren“ zu, als der kirchlichen? Bevor ich an dieser Stelle meine Meinung kundtue bitte ich Euch, Euch einfach einmal die Überschrift dieses Blogartikels anzuschauen … und Euch dann Euer eigenes Bild zu machen …

„Wünscht Euch, was ihr wollt! Glaubt nur, dass ihr schon erhalten HABT!“

Bücher wie „Wünschen und Bekommen“, „Bestellungen beim Universum“, „The Secret“ und ähnliche haben ihren Autoren viel Geld gebracht. Was aber ist dran an diesen „Wundermachern der neuen Zeit“? Und warum scheint es bei dem einen zu gelingen, wohingegen der andere mit jedem Wunsch scheitert, ja mehr noch, teilweise das Gegenteil zu erreichen scheint? Wo liegt „der Stein der Weisen“? Und wieder sage ich: Die Antwort liegt in der Bibel! Denn bereits zu eben diesen Urzeiten wurde aufgeschrieben, was heute noch Wünschende zur Verzweiflung treibt: Nur, wenn ich auch sicher bin, zu bekommen, was ich mir wünsche, werde ich es auch erhalten!

Dumm nur, dass unser Gehirn immer nur dann wünscht, wenn etwas fehlt! Noch dümmer, dass uns der Glaube an „Wunder“ aberzogen wurde. Und am Dümmsten, dass genau DIESER Umstand vielerorts zu Frust und Abwärtsspiralen in den Leben derer führt, die sich nichts sehnlicher wünschen würden, als ein Wunder! Denn solange sie nicht glauben (können) dass das Gewünschte auch eintritt, ja überhaupt eintreten könnte … wird es auch nicht eintreten. Ganz einfach. Und damit schon fast so etwas wie tragisch – komisch!

„Hilf Dir selbst – dann hilft Dir Gott!“

Ich denke, dieser Spruch stammt nicht (direkt) aus der Bibel. Jedenfalls habe ich ihn bis heute noch nicht in seinem Originaltext entdecken können. Auch ich habe früher gesagt: „Wenn ich mir selbst helfen kann, brauch ich Gott auch nicht mehr!“.  Was infolge dann den Umstand erklärte, dass ich zwar evangelisch getauft wurde und sogar einmal kirchlich geheiratet habe. Aber schon Jahrzehnte keine Kirche mehr von innen gesehen habe. Vielleicht liegt letzteres ja auch daran, dass mir die „wahre Wirksamkeit des Glaubens“ vor einigen Jahrzehnten abhanden kam! Das KANN jetzt an der Praxis der Kirchen liegen … muss es aber nicht …

Darf ich Dir helfen, Dir selbst zu helfen?

Verstehe mich jetzt bitte richtig! Es ist mir völlig egal, woran Du glaubst! Ob Du evangelisch, katholisch, jüdisch, moslemisch oder buddhistisch betest oder erzogen wurdest, interessiert mich – gelinde gesagt – einen feuchten Kehricht! Was mich interessiert ist: Glaubst Du (noch) an Dich? Glaubst Du noch daran, ein Abbild „Gottes“ zu sein? Ausgestattet mit eben dieser Schöpfermacht, von der die Bibel auf mehreren hundert Seiten berichtet? Oder fühlst Du Dich klein und nichtig, unwichtig, ungeliebt und ungesehen in einem Räderwerk, das Dein Leben bestimmt! Sollte ersteres der Fall sein, würde ich Dich gerne kennen lernen! Denn dann kann ich eine Menge von Dir lernen! Sollte letzteres der Fall sein, sollten wir uns kennen lernen! Denn ich habe heute eine gute Nachricht für Dich! DU bist größer, als Du von Dir denkst! Und zwar viel größer! Und ich würde mich freuen, wenn Du mir eine Chance geben würdest, Dir das auch zu beweisen!

So wie mir vor etwa einem Jahr jemand eine Chance gab.

Ich lade Dich von Herzen ein, einmal mit mir einen Day of Change in Deiner Nähe zu besuchen! Dich einmal mit mir – und mit vielen anderen Menschen auszutauschen, die genau wie Du und ich „den Glauben an sich verloren hatten“. Und die heute teilweise um Längen besser dastehen, als sie es sich jemals hätten träumen lassen!

Du traust mir nicht?

Du glaubst, ich will Dir nur etwas verkaufen? Ich will nur Dein Bestes – Dein Geld? Selbst, wenn ich Dir versichere, dass Dir – außer Deinen jeweiligen Kosten für An- und Abfahrt –  keine weiteren Kosten entstehen? DANN sollten wir uns sogar unbedingt kennen lernen! Denn auch MEINE Geschichte wird im zweiten Teil des „Unglaublichen Buches“ erscheinen, für das Coach und Trainer Ewald Schober jetzt schon wieder die Geschichten all der Menschen sammelt, die ihr Misstrauen besiegt haben. Und ihr Vertrauen in ihn niemals bereut haben! Also: Lass mich wissen, wo ich Dich besuchen kann! Und das meine ich völlig ernst!

Wir sind zu viele, um ein Zufall zu sein!

Du hast bis hier her gelesen – und Du zweifelst noch immer! Ok, irgendwo tief in mir kann ich Dich verstehen! Es ist schwer, an Wunder zu glauben! Es sei denn, man heißt Petra Neppel, Hajo Springmann oder Rainer Weichmann, denn dann hat man sie erlebt. Oder eben Britta Wisniewski – aber DAS ist eine andere Geschichte und wird in einem anderen Buch erzählt werden!

Ich darf mich von Dir verabschieden

Und ich weiß, wir werden uns wiedersehen! Auf Deinem Day of Change in Deiner Nähe! An dem Tag, an dem sich Dein Leben zum Besseren verändern wird. Wie sich meins verändert hat. Und viele andere vor – und nach meinem. Und bis zu diesem Tag habe ich nur einen Wunsch an Dich:

Pass auf Dich auf!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Grundlos glücklich? Nimmst Du Deine Pillen noch?

Es ist  1:55 und ich sitze hier und bin grundlos glücklich!

Ich bin glücklich! Einfach so! Und zwar auf die Art, bei der Du tanzen und lachen und singen möchtest! Auf die Art, bei der Du die Welt umarmen möchtest! Und jeder, der mich kennt – oder nein – bisher kannte, würde mich fragen:“Was ist passiert?“ Und ich müsste sagen:“Nichts! Ich bin einfach glücklich!“

Unmöglich?

DAS habe ich vor etwa einem Jahr auch noch gedacht! Da war ich der Meinung, wenn dies oder das geschehen würde, DANN – ja DANN wäre ich glücklich! Wenn mein Freund doch endlich mal verstehen würde, dass er meine Kinder auf eine andere Art erziehen muss! Oder wenn mein Chef endlich mal einsehen würde, dass meine Arbeit mehr wert ist, als er mir derzeit zahlt! Oder wenn nicht alle Menschen meine Bücher loben, sondern auch kaufen würden, dann wäre ich glücklich. Kennt ihr einen – oder sogar mehrere dieser Gedanken?

Mein Chef zahlt mir nicht mehr als letztes Jahr, von den Illusionen bezüglich meines Freundes habe ich mich mehr oder weniger getrennt und ob meine Buchumsätze sich wirklich in den nächsten Wochen und Monaten so verbessern werden, wie ich es gerne hätte, bleibt abzuwarten. Und genau heute kam ich von DEM nach Hause, was ich normalerweise als absoluten „Stresstag“ bezeichnet hätte. Erst zum Stall – aber nicht zu früh, weil die zweite Hälfte der Belegschaft würde später kommen und meine Tochter wollte nicht so lange alleine sein, dann arbeiten … 9 Stunden inklusive administrativer Zusatzaufgaben.

Die Arbeit war .. langweilig – früher gehen war nicht drin, weil die Statistik ein anderes Kundenaufkommen aufzeigte, als wir tatsächlich hatten. Und zuhause erwartete mich  … nichts. Der Freund schon genau so in seinem Bett wie die Kinder (zum Glück) schon in ihren. Meine Katzen forderten ihr Recht genauso ein wie ihr Klo. Und überdies wartete ein angefangener Blogartikel auf mich – einer von der schwierigen Sorte, die man eigentlich beim Schreiben nicht unterbrechen sollte … ihr versteht, was ich meine!

Der Moment in dem sich alles ändert …

Ja, ich gestehe! Ich habe vor einigen Tagen ein Collective Refraiming  (CR)  für mich machen lassen! „Eigentlich“ war mein Wunsch „nur“ dass sich die Verkaufszahlen meiner Bücher doch bitte mal so verändern sollen, dass sie mir ein monatliches Einkommen von mindestens 1500 Euro je Monat einbringen. Das jedenfalls war, was ich glaubte, als ich mit CR Master Nadja Kessler – Raijbi telefonierte. DIE wiederum mehr hörte, als ich sagte, denn auf die Frage nach der „Obergrenze“ meines Einkommenswunsches musste ich ihr gestehen, dass ich mich selbst begrenzt hatte. „Ich muss es auch glauben können, dass es möglich ist, weißt Du?“

Und Nadja verstand mich! Und zwar um Längen besser, als ich es je geglaubt hätte. Das von ihr für mich entworfene CR sprengte meine Vorstellungskraft, hatte sie doch die von mir gewählte „Option“ teilweise vollkommen verlassen! Statt dessen ging sie auf Dinge ein, die ich ihr (meines Erachtens jedenfalls) nie erzählt hatte! Doch die – „zwischen meinen Zeilen“ wahrscheinlich lauter für sie gewesen waren als mein eigentlicher Wunsch!

Schreib auf, wenn Du versucht bist, zu vergessen!

Im Alltag übersehen wir sie gerne, diese „kleinen Veränderungen“. Doch genau sie sind wichtig, wenn wir uns auf den Weg in ein glücklicheres und somit erfolgreicheres Leben machen! Es gibt kein Feuerwerk und danach ist alles anders! Und es wird nicht knallen und zischen und danach ist nichts mehr, wie es war! Das Wirksame an einem CR ist seine Langsamkeit! Denn leben kannst Du nur, was Du auch glauben kannst! Und annehmen kannst Du auch nur, was Du glauben kannst! Ein Mensch, der sein Leben lang in Armut gelebt hat bleibt, wenn Du ihm morgen eine Million auf sein Konto überweist, ein armer Mensch! Weil er sich arm DENKT! Weil er weiterhin arm HANDELT! Und wie mit dem Geld ist es im Leben mit allem anderen auch! Nimm Glück, nimm Gesundheit! Nimm Liebe, nimm Reichtum! Was Du nicht glauben, nicht annehmen, nicht akzeptieren kannst, wird niemals Deins!

Wenn Du „arm“ bist, kann Geld Dich nicht retten!

Meine ersten beiden CRs gingen scheinbar gründlich „in die Hose“. So jedenfalls schien es! Denn obwohl es schon amtlich war, dass ich Geld geerbt hatte, Geld, das meine „Lebensmisere“ beenden sollte, kam eben dieses Geld aufgrund widriger Umstände nicht zur Auszahlung! Und daran änderten auch zwei CRs nichts. CRs, die im Übrigen von fähigen CR Mastern der LCC durchgeführt wurden und von allen Seiten unterstützt wurden, die nur irgendwie aufzutreiben waren. Es bewegte sich … NICHTS!

BIS zu dem Tag, an dem MIR der Kragen platzte! Und ich meiner „Blutsverwandschaft“ – denn anders kann ich meine „Familie“ aufgrund gewisser Geschehnisse der Vergangenheit nicht mehr nennen – eine klare Ansage machte: „Entweder IHR kümmert Euch … oder ICH kümmere mich!“

Wer mich kennt – oder besser: kannte, der weiß, dass allein DIESE Ansage schon das war, was meine „Familie“ als eine „Unverschämtheit“ gewertet hätte. Doch diesmal interessierte mich das nicht! Es war MEIN Geld, es stand mir zu und ich erlaubte mir zum ersten Mal in meinem Leben, es auch einzufordern. Muss ich Euch jetzt ernsthaft erzählen, dass es DANACH nur noch scheinbare „Stunden“ (weniger als 14 Tage nach monatelanger Wartezeit) waren, bis das Geld zur Auszahlung kam? Der EINZIGE, der dem Erfolg des CR im Weg gestanden hatte, war ich selbst! Das CR kam nicht gegen meine Angst an. Als die weg war, wirkte auch das CR … wundert mich heute nicht mehr, denn ich weiß heute eine Menge mehr, als noch vor einem halben Jahr.

Du bekommst nicht, was Du willst! Du bekommst, was Du BIST!

Ok, Ok – Ewald Schober würde jetzt sagen „Du bekommst, was Du fühlst!“ Was für mich inzwischen das Gleiche ist denn: Ähnlich den Geschehnissen, die wir aus dem Märchen von „Hans im Glück“ und ähnlichen Sagen kennen, fragt das Leben uns immer „Wer bist Du?“ – und was es uns gibt, ist die Antwort darauf! Wer ich war? Ich gestehe … ich bin dabei, es zu vergessen! Und genau DAS fühlt sich sowas von gut an!

Leben im Moment

Wir machen uns die leichteste Aufgabe zur schwersten! Statt da zu sein, wo wir sind, sind wir dauernd mit unseren Gedanken und unseren Gefühlen woanders! Meist in der Zukunft! Bei der nächsten – vorzugsweise unbezahlten – Rechnung. Bei der nächsten – vorzugsweise noch gar nicht gestellten – Aufgabe! Aber niemals – oder nur in den seltensten Fällen – im Hier und Jetzt!

„Der wichtigste Moment ist immer Jetzt! Der wichtigste Mensch immer der, mit dem wir es gerade zu tun haben!“ Wer von uns hat diesen Spruch nicht schon einmal gehört oder gelesen! Aber leben wir ihn? Ich behaupte: NEIN! Auf dem Weg zur Arbeit sind wir mit den Gedanken schon bei der Arbeit, auf dem Weg nach Hause meistens mit den Gedanken schon da, wo der Körper noch hin will! Und wenn wir dann zuhause sind, sind wir gedanklich mit Sicherheit bei allen Pflichten, vorzugsweise den Unerledigten.

Aber freuen wir uns noch wirklich daran, wie gut es uns geht? Wertschätzen wir die Wohnung, für die wir jeden Tag arbeiten gehen überhaupt noch? Oder sehen wir nur noch ihre Mankos? Und wie ist das mit unseren Partnern, unseren Kindern, unseren Freunden und Kollegen? Genießen wir es noch, sie zu sehen, sich mit ihnen austauschen? Oder haben wir sie auch schon über, empfinden wir sie als „Zeitdiebe“ auf unserem Weg durch einen stressigen Tag? „Müssen“ wir pünktlich sein oder „wollen“ wir pünktlich sein? Und wenn ja – warum? Weil es uns ein gutes Gefühl vermittelt? Oder doch eher, um das schlechte Gefühl des Zuspätkommens zu vermeiden? Leben wir FÜR etwas oder nicht eher doch … von etwas weg und auf etwas zu?

Einfach mal nicht nachgedacht – Zack – glücklich!

So oder so ähnlich fühlte sich das gestern Nacht an! Der Blogartikel schrieb sich von selbst und ich konnte beim Korrekturlesen kaum glauben, dass ich den wirklich selbst geschrieben hatte! Ich genoss die nächtliche Stille und Ruhe und Ungestörtheit und den Gedankenaustausch mit diversen Menschen. Und es war völlig egal, dass es 1:55 Uhr war und dass ich heute wieder einen vollen Terminkalender haben würde und dass noch eine Menge Arbeit auf mich wartete und dass ich das, was ich mir für den gestrigen Tag vorgenommen hatte, auch wieder nur zum Teil geschafft hatte. Es war egal. Alles! Alles außer dem Gefühl, das ich in vollen Zügen genoss! Im Übrigen bis ich glaube 5 Uhr morgens! Was ich heute prompt merken durfte, ich hatte nämlich überhaupt keine Lust, pünktlich bei meinem ersten Tagestermin auf der Matte zu stehen! Was auch wieder „Folgen“ hatte … allerdings keine negativen … oder … nicht für mich!

Das will ich auch!

Echt jetzt? Ja, dann musst Du zuerst mal 30 Tage in ein Schweigekloster gehen, fasten und Dir darüber klar werden, was Dein Seelenplan ist … nein, Quatsch! Natürlich nicht! Was Du aber tun SOLLTEST ist, Dir darüber klar werden, was Du wirklich willst! Und Dir DANN einen CR Master Deines Vertrauens suchen! Das wiederum geht am besten auf einem „Day of Change“ in Deiner Nähe! Denn dort sind meistens einige von ihnen vertreten – und es ist sicher so, dass ein solches CR auch eine Frage des Vertrauens ist! Wenn Dir das im Februar nicht möglich ist, kannst Du Dich aber auch über das Kontaktformular auf der Webseite mit den benötigten Daten versorgen lassen. Wobei es sicher gut wäre, DOCH auf einen Day of Change zu gehen! Denn – ihr ahnt es sicher: Sehr viele Collective Refraimings drehen sich um das Thema Berufswahl, Berufsneuwahl, berufliche Orientierung! Und genau dieses Thema erwartet uns auch auf den DOCs diesen Monat!

Also, wenn Du gerade feststellst, dass Du unerfüllte Wünsche im Gepäck hast, die nicht länger unerfüllt bleiben sollen und Du der Meinung bist, dass Hilfe von Vorteil ist, dann ist ein CR mit Sicherheit der richtige Weg! Und ich behaupte: Jeder Mensch kann dahin kommen, wo ich letzte Nacht war und immer noch bin und einfach einmal grundlos glücklich sein! Und ich muss Dich warnen! Das Gefühl macht süchtig!

Und jetzt entlasse ich Dich wieder in Dein Leben und freue mich darauf, dass wir uns wiedersehen! Auf Deinem Day of Change – dem ersten Tag Deines neuen Lebens!

Mach´s gut! Und alles Liebe

Britta Wisniewski