Versuche mal dich hinzusetzen


Nach den Erkenntnissen der Quantenphysik und Resonanztheorie ist es ja deutlich geworden, dass uns das Leben, das Universum (oder wie es der einzelne für sich nennen mag) IMMER in dem Gefühl bestätigt.
Oder wie Ewald sagt: das Leben bestätigt uns immer in dem, wie wir uns bestimmen, also was wir authentisch glauben zu SEIN …

Seit ich die Lebensschule beim LCC besuche, wird es mir immer deutlicher, wie sehr wir im Leben Re-agierende sind und zeitlebens waren … und auch, dass es MEINE Entscheidung ist, ob ich re-agiere, also ob und wie ich den Situationen des Lebens gestatte, mein Gefühl zu bestimmen. Oder ob es mir gelingt zu sagen „Liebes Leben, danke für die Zitrone, ich mache mir Limonade daraus.“

Versuche mal …

… ich versuche mich von der Vergangenheit und ihren Einflüssen zu lösen

… ich versuche mich neu zu bestimmen

… ich hoffe, dass es bald besser gelingt

… ich schaffe das, ich bin eine Kämpferin

Und genau darin liegt der Same, das ist der Magnet für das, was in unser Leben kommen wird – und davon bin ich überzeugt – ob Erfolg oder Misserfolg wächst, ob wir lieben, ob wir enttäuscht sind, ob wir glücklich sind. Und ganz besonders dann zeigt es sich, ob wir ohne Re-Aktion, frei und selbstverantwortlich unser Gefühl bestimmen, egal was das Unterbewusstsein mag oder nicht mag, gleich-gültig was uns das Leben offeriert.

Versuche mal …

Wenn ich „Versuche…“
… dann wird das Leben immer wieder Situationen für mich bereitstellen, wo ich mich als die Versuchende bestätigen kann…


Die Hoffende wird immer wieder Situationen bekommen, wo sie hoffen darf …

Wer sich als Kämpfernatur bezeichnet wird sich oft genug in Situationen wiederfinden, wo er kämpfen darf, der Kampf wird nie ausgehen …


Wenn du aufstehst, kannst du auch nicht versuchen dich hinzusetzen… Du kannst entweder stehen bleiben oder dich hinsetzen …

Entscheide!

Also versuche nicht mehr, dich zu lösen ❤ entscheide dich zu fühlen: „Vergangenheit ist vergangen, ich lebe jetzt und heute und hier“

Und immer wenn dein Unterbewusstsein (UBS) dir „alte Kamellen“ präsentiert, sag „Schweig!!! Das ist längst vorbei!!! Halt die Klappe und Ich lebe im HEUTE, SO soll es fortan immer SEIN“

Und das machst du fortan JEDESMAL wenn das UBS mit was altem daherkommt, lächle, schüttle dich wie ein Hund der aus dem Wasser kommt, schüttle das alte ab und gebiete deinem UBS immer wieder „Schweig!!!“ Bald hat es das dann gelernt

Und daraus ergibt sich dann auch sofort ein neuer Ansatz für ein neues

ich und du und wir

Wenn wir Menschen wissen wie wir ticken, können wir aus der Resonanz, aus der Re-Aktion heraustreten. Dann können wir aufhören damit, dass einer sich am Verhalten des anderen hochschaukelt. Dann ist es für’s eigene Wohlgefühl unerheblich, was ein anderer sagt oder denkt oder macht. Dann kann ich jeden Augenblick von neuem entscheiden, dass ich „trotzdem“ glücklich bin, „trotzdem“ liebe. Dann bin ich un-abhängig ❤ und mein eigener Gefühlsalchemist

Und weil das Leben uns IMMER im Gefühl bestätigt, uns also stets wiederkehrend Situationen beschert, die zu diesem Gefühl passen, werden wir mehr und mehr in die Selbstliebe kommen, mehr und mehr ins liebevolle Miteinander.

Warum?

Weil wir dann nicht mehr auf das Verhalten oder Sprechen oder Fühlen Re-agierende sind, sondern mich als Liebende bestimmen kann, egal was „draußen im Leben“ passiert.

Fast immer, wenn wir heftig in Resonanz gehen mit dem, was von außen kommt, sind dies ja ohnehin Re-Aktionen aus dem Reptiliengehirn… aber weil wir nicht mehr im Zeitalter der Säbelzahntiger leben, heute ziemlich unbrauchbar und meist nicht förderlich

Komm mit!

Zu einem Tag, der dein Leben für immer verändern wird: Day of Change

Ich freu mich auf dich

Alles Liebe
Ursula

Vom ersten bis zum letzten ersten Mal …

13.03.2019 – der 18. Geburtstag meiner großen Tochter …


Ich bin ein bisschen melancholisch heute. Und sinne darüber nach, was es eigentlich bedeutet, Mutter oder Vater zu sein. Und ich würde zumindest einen Teil dieser Gedanken gerne mit Euch teilen!

Es bedeutet, viele Dinge zum ersten Mal zu machen.

Zum ersten Mal schwanger sein – selbst die Väter, so sie es denn wollen, manchmal. Die erste Geburt. Zum ersten Mal stillen oder füttern, zum ersten Mal wickeln. Das Leben – also wirklich mit einem Kind leben ist eine Aneinanderreihung von ersten Malen. Für das Kind – und für uns als Eltern. Die ersten Zähne, das erste Wort und die ersten Krabbelversuche, aus denen schon bald die ersten Schritte werden.

Kaum ist der erste Geburtstag gefeiert, geht es auch schon zum ersten Mal in den Kindergarten und kaum ist das geschafft, ist der erste Schultag nicht mehr weit. Jedenfalls fühlt es sich so an, oder – hat es sich bei mir so angefühlt. Leben mit Kindern ist manchmal ein Leben im Zeitraffer. Ich stelle fest, dass ich mich leise frage, ob ein Kind weiß, dass es im Grunde jeden Tag Wunder vollbringt? Kein Mensch kann in einer Nacht knapp 10 Zentimeter wachsen?

Wer das behauptet, kennt meine Kinder nicht. Die konnten das – alle drei! Zwei dieser Kinder sind inzwischen groß genug, um mir auf den Kopf zu spucken, aber zum Glück gut genug erzogen, es nicht zu tun. Wobei das manchmal auch an ein Wunder grenzt – jedenfalls in den Augen einiger, wohlmeinender Menschen. Auf die möchte ich hier nicht näher eingehen, jedenfalls nicht heute. Denn heute feiert eines meiner Kinder seinen 18. Geburtstag.

Das wiederum macht mir klar, dass ein Leben mit Kindern auch ein Leben mit vielen „letzten Malen“ ist.

Das letzte Mal einschlafen mit dem geliebten Schnuller, das letzte Fläschchen oder das letzte Mal stillen. Ein letztes Mal im Tragetuch oder im Kinderwagen. Das letzte Mal Schlaflieder singen oder am Bett vorlesen. Gestern noch habe ich meiner Tochter die letzte Entschuldigung für die Schule geschrieben, seit heute darf sie diese Aufgabe selbst übernehmen. Selbst die Verantwortung tragen. Für ihr eigenes Leben. Und in meine Freude, sie bis zu diesen Tag begleitet zu haben, mischt sich auch ein bisschen Trauer. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis sie das schützende Nest verlässt, und sich für ein neues erstes Mal aufmacht: Das erste Mal eine eigene Wohnung haben. Und mir damit ein neues erstes Mal beschert, denn ich werde zum ersten Mal eines meiner Kinder loslassen müssen. Damit es frei und ungehemmt in die Welt starten kann, die seine ist.

Nicht nur wenn Du Kinder hast, bedeutet leben, immer wieder etwas zum ersten und immer wieder etwas zum letzten Mal zu machen! Auch für die Menschen, die keine Kinder haben. Bei unserer Geburt atmen wir zum ersten, bei unserem Tod zum letzten Mal. Sind sie wichtig, diese ersten – und diese letzten Male? Ich glaube, wichtig ist, sie bewusst zu erleben! Etwas zum ersten Mal zu tun, ist oft mit Unbehagen, mit Unsicherheit verbunden. Etwas zum letzten Mal zu machen, hat oft etwas mit Loslassen, mit Trauer zu tun. Immer sind Gefühle im Spiel, Gefühle, die uns leiten – manchmal verleiten, manchmal ableiten von etwas, das wir tun oder tun wollen.

Leben zwischen dem ersten und dem letzten Mal …

Und ich finde, wir sollten alles daran setzen, dieses „Leben zwischen dem ersten und dem letzten Mal“ in vollen Zügen zu genießen! Wir sollten einfach mehr Mut dazu haben, Dinge zu tun, die uns gut tun, die uns Freude machen! Und vor allem sollten wir uns mehr an uns selbst, als an anderen Menschen orientieren! Denn wenn das jeder macht – wenn jeder vor seiner eigenen Türe kehrt, wenn jeder seinen eigenen Garten sauber hält, dann ist jeder Garten schön und es ist vor jeder Türe sauber, stimmts?

Lebe jeden Tag als wäre es Dein erster!

Gib dem Leben die Chance, dich jeden Tag neu zu überraschen! Es wird Dich manchmal fordern! Anfordern, herausfordern. Aber lass Dir gesagt sein: Dein Leben meint es immer gut mit Dir! Vom ersten bis zum letzten Mal!

In diesem Sinne – Passt auf Euch auf!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Buchvorstellung “ Wer bist Du? “ – Ewald Schober

Buchvorstellung „Wer bist du“ – Ewald Schober

Hast Du schon einmal einen Menschen gefragt “ Wer bist Du?“ Ich habe mir diesen Spaß gemacht und – ich glaube, Du ahnst es schon, immer Antworten in Richtung von „Ich bin Britta (Wisniewski)“ – also dem Namen des Gefragten – bekommen. Zum ersten Mal verwirrt waren die Menschen dann jedoch, wenn ich ihnen entgegnete: „Ich habe Dich nicht gefragt, wie Du heißt, ich habe Dich gefragt, wer Du BIST!“ Einige stotterten rum, sprachen von ihrem Beruf oder ihrer beruflichen Position, andere von ihren Posten bei Vereinen oder Organisationen, einige antworteten mit Gegenfragen und ein ganzer Teil schwieg. Und bestätigte mich damit in meiner Befürchtung: Der größte Teil der Menschen weiß nicht einmal, wer er selbst ist!

Ewald Schober gibt den Ausweg aus diesem Dilemma. Mithilfe einer einfachen Anleitung bringt sein Buch „ Wer bist Du ?“ jeden Leser und jeder Leserin an den Punkt, selbst zu bestimmen, wer er oder sie sein möchte und zeigt Wege auf, das selbst bestimmte Ziel auch zu erreichen. Denn im Grunde ist es ganz einfach, wie die nachstehende Leseprobe zeigt:

Leseprobe:

Wer bist du oder wer möchtest du gerne sein?

Wenn du heute die Entscheidung triffst, immer glücklich zu sein (du könntest auch anstatt glücklich gesund, weise, erfolgreich, reich, liebevoll usw. nehmen, ich verwende aber lieber glücklich, weil dies meines Erachtens alles beinhaltet), dann bist du es auch. Denn wer, außer dir, kann diese Entscheidung treffen? Keiner, nur du! In diesem Moment setzt du das Sein an die erste Stelle, unabhängig von Tun oder Haben, du bist es einfach und kannst so leben. Du bist nicht mehr abhängig von Tätigkeiten oder deren Ergebnissen, du bist glücklich! Du wirst dich aber fragen, ist das wirklich die Lösung oder lüge ich mich nicht selbst an?

Aber was spielt das für eine Rolle, wenn du glücklich bist und als glücklicher Mensch leben könntest. Wie? Darauf kommen wir noch. Du hast dein Ziel erreicht, du bist glücklich! Probiere es doch jetzt einfach mal aus! Treffe doch jetzt mal die Entscheidung für die nächsten fünf Sekunden glücklich zu sein. Sei voller Glück. Los! Rundum in Freude! 5 – 4 – 3 – 2 – 1. Und? Du siehst, du warst jetzt fünf Sekunden unabhängig von einer Tätigkeit oder deren Ergebnis glücklich. Fünf Sekunden länger glücklich in deinem Leben.

Sein wird nicht von Tun oder Haben produziert, sondern Sein ist ein Geisteszustand. Einen Geisteszustand kannst du nur selbst erschaffen, indem du dir bewusst machst, dass du es jederzeit sein kannst. Wer also bist du, oder noch besser gefragt: Wer willst du sein? Du kannst in jedem Moment deines Lebens die Entscheidung treffen, ein glücklicher, reicher, liebevoller, weiser, netter, gesunder Mensch oder auch irgendetwas Anderes zu sein! Also, wer möchtest du gerne sein? Das ist die entscheidende Frage.

Es ist wie gesagt nicht davon abhängig, was du getan oder was du in der Vergangenheit erreicht hast. Es gibt nämlich eine gute Nachricht: Vergangenheit ist nicht gleich Gegenwart oder Zukunft. Wenn du dich umentscheidest, wirst du sagen: „Aber ich bin doch der, der ich bin!“ Woher aber weißt du, wer du bist? Deine Antwort wird sein: „Frage meine Freunde, meine Familie und die Leute, die mich am besten kennen. Die wissen, wer ich bin, und die teilen mir dies ja auch immer mit!“ Stimmt! Und das glaubst du aufgrund von Erfahrungen, Wertungen und Beredungen! Und nichts Anderem.

Nur ist das alles relativ und hat mit der Wahrheit nichts, aber auch gar nichts zu tun!

Deine Liebsten sagen zum Beispiel, dass du ein erfolgloser Mensch bist! Dann stelle dir doch mal die Frage: „Im Verhältnis zu wem?“ Wer hat dir diesen Stempel aufgedrückt? Hatte er vielleicht ein Motiv? Das hat dir jemand gesagt und du hast es geglaubt, auch weil es dir vielleicht noch ein Zweiter so vermittelt hat. Du hast deine Aufmerksamkeit nur noch darauf gelegt, wobei du keinen Erfolg hattest (vermutlich aus deiner Sicht verglichen mit einem erfolgreichen Menschen) und bist zu der Überzeugung gekommen, dass du erfolglos bist.

Das bist du jetzt auch. Du hast dich dazu bestimmt und du denkst: „Wenn ich dies oder das tue, dann werde ich dies oder jenes erreichen und dann werde ich erfolgreich sein.“ Nur leider beißt sich hier die Katze in den Schwanz! Wenn du davon überzeugt bist, dass du erfolglos bist, wie willst du dann überzeugend und authentisch erfolgreich handeln? Erfolgreiche Handlungen kommen von erfolgreichen Menschen, nicht von erfolglosen! Du wärst nur Schauspieler und kein Darsteller!

Ein Schauspieler tut nur so, ein Darsteller lebt die Rolle.

Das ist ein Unterschied! Dauerhaft wirst du durchschaut. Deine Handlungen haben keine Präsenz. Du bist ein Indianer, der sich als Eskimo verkleidet hat! Du wirst dementsprechend auch kein tolles Ergebnis erreichen und scheiterst beim Haben. Du wirst wieder bestätigt in deinem alten Sein, dass du erfolglos bist, und glaubst es dann noch mehr! Jetzt beginnt das Spiel wieder von vorn, oder aber du gibst dich auf und sagst:

„Ach, so bin ich halt, ich bin erfolglos.“ Und schon hast du wieder Recht!

Wirklich erfolgreiche Handlungen können, wie gesagt, nur von erfolgreichen Menschen begangen werden. Liebevolle Handlungen kommen aus Liebe, glückliche Handlungen entstehen aus dem Glücklichsein. Gute Taten kommen nicht von bösen Menschen, sondern von guten. Und böse Taten kommen nicht von guten, sondern von verärgerten Menschen usw.

Also entscheide dich, wer du bist!

Na, liebe Leser? Seid ihr meinem Ich von vor 6 Monaten auch nur ein kleines bisschen ähnlich? Dann kommen nämlich jetzt Sätze wie: „Wenn es so einfach WÄRE, dann hätte ich alle meine Probleme schon gelöst!“

Solche und ähnliche Einwände waren Ewald Schobers Inspiration für das Buch, denn: Wenn Du etwas Neues lernst, ist es wichtig, dass Du es solange übst, bis Du es kannst! Und genau dabei, den Focus auf der Veränderung im Alltag nicht wieder zu verlieren, ist „ Wer bist Du ?“ ein guter Begleiter, denn bekanntermaßen benötigt unser Unterbewusstsein ein wenig Zeit, wenn es darum geht, sich „umprogrammieren“ zu lassen. Dennoch bleibt es bei der Kernaussage:

„Du musst SEIN, wenn Dein TUN zum HABEN führen soll!“

 

Leseprobe:

Die meisten Menschen glauben, dass sie etwas tun müssen, um etwas zu besitzen. Denn wenn sie es haben, sind sie wer! Das ist der größte und am weitesten verbreitete Irrglauben, den es je gegeben hat. Oder anders ausgedrückt: Das ist der weit schwierigere Weg. Dabei ist es so einfach! Mache einfach die Augen auf, wenn du auf dein derzeitiges Leben blickst. Du wirst erkennen:

Das, was du über dich selbst glaubst zu sein, das bist du und tust du auch im Moment! Überprüfe deine Meinung über dich, um es zu erkennen!

„Natürlich habe ich mir dieses Buch kaufen können, das ist doch klar. Das ist ja das Mindeste“, sagst du, „und deshalb habe ich es!“ Weißt du, wie viele Menschen sich dieses Buch nicht leisten können oder erst gar nicht die Möglichkeit haben, es zu erwerben? Oder besser noch, die nie etwas davon hören werden oder eben einfach nicht lesen können?

Du sagst: „Natürlich habe ich eine glückliche Familie, ich bin ja auch ein guter Vater/Mutter.“ Deswegen hast du es!

Stelle dir vor, du möchtest eine lange Wanderung machen, weil du dir sagst: „Wenn ich das geschafft habe, dann erhalte ich Anerkennung. Ich bin stolz auf mich und Andere sind auf mich stolz. Dann bin ich wer!“ Du sagst dir aber auch: „Ich bin überhaupt nicht der Typ, bin unsportlich und außerdem habe ich daran gar keine Freude. Wenn es bloß schon vorbei wäre!“

Welche Chancen hast du nun, um das Ziel zu erreichen? Wenige!

Du musst ein Wanderer sein, erst dann kannst du es mit voller Energie tun. Nur dann wirst du die Anerkennung haben und diesen Stolz fühlen! Du hast es dir wirklich verdient und du wirst sagen: „Das war das Schönste und Leichteste, was ich je getan habe. Das bin ich.“

Also wer oder was möchtest du sein? Ein Ehemann/Ehefrau, Aufreißer, Vorbild, Filou oder nett, zuvorkommend, arrogant, beliebt und polarisierend. Du kannst alles sein. Das Leben ist wie eine riesige Bühne mit Millionen von Rollen! Suche dir eine aus! Wie? Indem du dich bewusst für etwas entscheidest

Also ICH an Deiner Stelle würde mich jetzt dazu entscheiden, das Buch zu kaufen! Denn seit ein paar Tagen ist die Neuauflage – und ab dem 17.07.18  damit auch die eBook Version von „ Wer bist Du ?“ auf dem Markt! Letztere – nur noch bis zum 31.07.2018 zum unschlagbaren Preis von 2,49 Euro, (7,49 Euro ab 01.08.2018). Was Dir die Chance gibt, die Druckversion an Deinem Leseplatz und die eBook Version immer bei Dir zu haben, falls Du „mal eben“ etwas nachlesen möchtest!

„ Wer bist Du ?“

ist die passende Lektüre für alle Menschen, die etwas aus ihrem Leben machen möchten! Also genau das richtige Buch für DICH!

Wir lesen uns!

Herzlichst

Britta Wisniewski