LIEBE … Gefühl oder Entscheidung?

Marriage (Transformal Digital Art Impression)
(c) Ursula von Liebenstein

Jemanden zu lieben, ist nicht nur ein starkes Gefühl, es ist auch eine Entscheidung, ein Urteil, ein Versprechen. Wäre die Liebe nur ein Gefühl, so könnte sie nicht die Grundlage für das Versprechen sein, sich für immer zu lieben. Ein Gefühl kommt und kann auch wieder verschwinden. (…) Die Liebe zu anderen und die Liebe zu uns selbst stellen keine Alternative dar; ganz im Gegenteil wird man bei allen, die fähig sind, andere zu lieben, beobachten können, daß sie auch sich selbst lieben. Liebe ist grundsätzlich unteilbar; man kann die Liebe zu anderen Liebes-„Objekten“ nicht von der Liebe zum eigenen Selbst trennen. (aus: Erich Fromm. Die Kunst des Liebens)

Liebe ist in allen großen Religionen zentrales Thema

Vor rund zwei Jahren konnte ich ein Sufi-Ritual beobachten, in arte, wo es in der neueren Gehirnforschung darum ging zu ergründen, was bei so einem stark emotionalen Ritual in den Teilnehmenden stattfindet. Einer der Teilnehmer wurde befragt, was sein eigenes intensives Erleben dabei sei, was er impfinde. Er sagte sinngemäß, dass für ihn das allerwichtigste dabei sei, dass ihre Herzen im gemeinsamen, synchronen Bewegen und Singen eins würden, dass sie gleichsam zusammenwuchsen, und dass daraus Liebe entsteht, die Liebe zueinander, die Liebe zu allem was ist, die Liebe zur Welt, und daraus wiederum Friede gesät würde. Und die „Gerätschaften“ der Wissenschaftler bestätigten: alle Werte, ja sogar der Herzschlag der Testpersonen näherte sich sukzessive an, bis die Kurven nahezu identisch aussahen.

Liebe ist, wenn die Chemie stimmt?

Klar, es ist tatsächlich so! Glücksgefühle und Wohlbefinden entstehen immer dann, wenn die Chemie stimmt. Der richtige Hormon-Cocktail wirkt sich auf unser Glücksgefühl aus, lässt uns Schmetterlinge im Bauch tanzen fühlen, Sonnenstrahlen die Herzen durchwärmt und die Gedanken durchlichtet empfinden. Dafür verantwortlich sind eine Anzahl von Hormonen und Botenstoffen, sagt die Forschung der jüngeren Zeit. Diese kleinen Glücksboten im Körper heißen mit wissenschaftlichen Namen Serotonin, Melantonin, Dopamin, Noradrenalin, Endorphine, Phenethylamin und Oxytocin. Aber mal ehrlich, mir selber sind diese Namen nicht wirklich wichtig, Hauptsache sie machen was sie sollen: mich glücklich ♥ Nun hat die Forschung herausgefunden, dass es dreierlei Gruppen dieser kleinen Glücklichmacher gibt.

Die einen wirken wie ein Lockmittel

und werden im Körper automatisch freigesetzt. Sie stehen uns zB. zur Verfügung, während wir uns auf den kommenden Urlaub freuen. Wenn wir wieder daheim sind, manchmal sogar noch am Urlaubsort, hört diese Ausschüttung relativ schnell auf. Diese Art von „Glückshelferlein“ im Körper steht uns nur sehr kurzweilig zur Seite, verflüchtigt sich sofort. Der Alltag hat uns wieder.

Ein zweites Glückssystem ist ein Belohnungssystem

in unserem Gehirn, das bereits etwas länger wirksam bleibt. Es endet nach etwa 3 Stunden bis 3 Monaten nach dem Erreichen unserer sehnlichsten Wünsche. Das neue Handy ist bald Alltagsgegenstand. Das neue Auto wird bald unser gewohnter, alltäglicher Begleiter. Das neue Haus wird zum Zuhause. Mit dem Erreichen endet dann auch diese Hormonausschüttung und löst keine Glücksgefühle mehr aus. Bei diesen beiden Glücks-Cocktails im Körper sind wir immer wieder von neuem gefordert, sie zu erneuern und aufzufrischen, wenn wir in ihren Genuss kommen wollen. Da gibt es dann aber eines, das uns – wenn wir wollen – zeitlebens zur Verfügung steht:

Das Glücks-System der Zuneigung, der Liebe.

Es ist tief verwurzelt im ältesten Teil unseres Gehirns, dem „Reptiliengehirn“, das hauptsächlich unser Über-Leben sichern sollte. Überleben hieß damals, vor urdenklich Zeiten, nicht aus dem Rudel rauszufallen, weil allein sein gleichbedeutend mit hilflos und ausgeliefert sein war und schlimmstenfalls den Tod bedeuten konnte. Deshalb ist diese Art der Hormonausschüttung eine mit lebenslanger Haltungsdauer und endet nur dann, wenn ich selbst es bewusst und willentlich beende.

Was bedeutet dies nun für mich und mein Glück?

Wenn ich etwas liebe, dann lenkt mein Unterbewusstsein ganz automatisch meine Aufmerksamkeit darauf und verknüpft es ebenso selbsttätig mit dem damit verbundenen Gefühl. Dieses „Rudel-Erhaltungs-Gefühl“, so will ich es nennen, entsteht also immer dann, wenn ich einen Menschen oder ein Tier, ein lebendiges Wesen von Herzen liebe. Es ist lebenslang da, ich muss es nicht stetig erneuern. Es erfüllt mich und mein SEIN ganz automatisch und jederzeit mit dem dazu gehörenden Gefühl.

Nimm Dir einen Moment Zeit

fühle in Dich hinein, was fühlst Du, wenn Du liebst? Wenn Du an Deinen Lieblingsmenschen denkst, Dein Lieblingstier ansiehst … was empfindest Du da? Macht es Dich glücklich? Direkt und unmittelbar und sofort? Jaaa, Dir geht das Herz auf, es wird Dir warm und leicht ums Herz, Du schaust Dich um und siehst alles in hellen leuchtenden Farben … lass all Deine Sinne sprechen! Spürst, wie sich sogar Dein Hören und Sehen und Riechen, Dein Fühlen, Anfühlen, wie sich einfach alles verändert in so einem Moment? Du bist rundum glücklich, stimmts? Woher ich das weiß? Weil es in unserer menschlichen Natur liegt und wir alle so empfinden, wenn wir lieben!

Die List zum Glücklichsein

Weil diese Art von Glücks-Chemiecocktail ursprünglich daran gekoppelt ist, uns mit unserem Rudel zu verbinden und also automatisch jederzeit zur Verfügung steht, kann ich hergehen und meinen Körper mit einer kleinen aber feinen List dazu bringen, mir dieses Glücksgefühl dauerhaft zu präsentieren: ich halte in meinem Leben Ausschau nach allem, was ich sehr gerne mag, was ich liebe, egal ob in Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, nach allem was mich ausschließlich und ungetrübt glücklich macht.

Das Unterbewusstsein „denkt“ in Bildern, es kennt keine Zeitzonen, es kann nicht unterscheiden was wann und wer, es hat kein Zeitgefühl, es unterscheidet auch nicht zwischen Wirklichkeit und Vorstellung, auch nicht zwischen selbsterlebt und fremderlebt. Es denkt in Bildern und setzt entsprechende Vorgänge im Körper frei. Also hol Dir ins Bewusstsein:

  • gibt es einen Gegenstand, den ich sehr mag, zB. den Teddy aus Kindertagen, den ich in der Tasche heimlich zu wichtigen Terminen mitnehme, weil er mir ein Gefühl von Sicherheit und Stärke vermittelt ♥ meine Moppelbobbel-Wildsau vom ersten Premiumseminar von meinem Schatz, weil sie mich an einen meiner überwältigendsten Momente der letzten Jahre erinnert ♥ unser neues Haus am Mittelrhein mit seinem unbeschreiblichen Dauerwohlfühlbooster und der Liebesenergie eines ganzen Jahrhunderts ♥
  • oder eine Eigenschaft an mir, die ich sehr mag? Ich liebe meine Fähigkeit zu lieben und zu lachen, niemals aufzugeben, immer dazu zu lernen, ich liebe meine Hochsensibilität ♥
  • einen Ort, an dem ich immer glücklich bin und den ich liebe, oder wo ich unbedingt und leidenschaftlich gerne einmal sein möchte? Ich weiß, dass ich soooo gerne nochmal nach San Francisco will, weil es der erste Ort in der Fremde war, wo ich mich zuhause fühlte ♥ ich liebe die Insel im Rhein mit den wundervollsten Steinen, die ich je gesammelt habe ♥ ich liebe den Platz auf der Bank unter der Eiche in unserem Garten, weil er mir mehr Heimatgefühl schenkt als jeder Ort zuvor ♥
  • mache ich etwas über alle Maßen gerne (oder es zuuuu gerne machen wollen würde)? Mich zB. machen Wortspiele sehr glücklich, ich liebe sie, sie bringen mich zum lachen und lieben und glücklichsein und verbinden linke und rechte Gehirnhälfte auf ganz bezaubernde Art ♥ ich liebe es zu schreiben, Du weißt ja jetzt warum ♥ ich koche leidenschaftlich gern und liebe es, meinem Schatz beim Genießen zuzuschauen ♥

Der Trick ist, all diesen Sachen, Orten, Tätigkeiten, Eigenschaften wirkliche, liebenswerte Namen zu geben, sie zu verwesentlichen, zu personifizieren. „Ich liebe es, weil….“ Dadurch setzt Dein Gehirn eben diese personifinzierten Reaktionen frei, Du hast damit Gegenständliches ver-wesen-tlicht und Dein Glücks-Chemie-System überschüttet Dich und Dein SEIN, laienhaft ausgedrückt, mit „Allzeit-Glücklich-Cocktails“ ohne Ende. Oxitocin steht dir somit dauerhaft und unbeschränkt zur Verfügung

Da-Sein ist ein lebendiger, wandelbarer Prozess,

formt sich immer wieder neu, ist in Bewegung. Rhythmisch folgt dieser dem Strom der Zeit, lebenslang mit jedem Ein–und Ausatem verändern wir uns bis in den genetischen Code. Mein Umfeld, meine Umwelt prägt mich — was und wie diese Prägung aussieht, wie tief sie gehen darf, welche Farbe sie trägt, wie sie sich anfühlt — das entscheide ich jeden Augenblick von Neuem: jetzt! Wir tragen unsere kostbaren Perlen, Seelenfähigkeiten, Wortkristalle, Lichtkräfte in eine gemeinsame Welt, in die kleine wie in die große. Mit unserem Denken, Sprechen, Fühlen und Handeln gestalten wir diese Welt. Allein das Gefühl verändert Dich sofort, gestaltet Deine stoffliche Welt direkt und unmittelbar: Du BIST Dein Gefühlsalchemist!

Wir können uns selbst und die Welt verändern,

wenn wir einer am anderen aufwachen, wenn wir uns gegenseitig befruchten in unserem Denken, Sprechen, Fühlen und Handeln. Folge Deinem Herzen, füttere Dein Fühlen mit Liebe, Lust, Licht und Frieden und Dein Liebe-Glücks-Feeling wird alles was zu diesen Gefühlen passt in Dein Leben ziehen. Sorge dafür, dass es Dir gut geht, indem Du Dein ganzes Sein mit Liebe erfüllst! Ut ameris, ama!

Kannst Du Dir vorstellen,

in kühnsten Träumen ausmalen, was das für Dein Leben, Deine Beziehungen, Deine Selbstachtung, Dein Selbstbewusstsein, Deine Selbstliebe, Deinen Beruf, Deinen Erfolg, Deine finanzielle Situation haben kann? Kannst Du Dir vorstellen, wie weit Du mit dieser Erkenntnis für Dich und für Dein Leben, in Deinem Leben kommen kannst? Weißt Du, wie mächtig Du wirklich bist? Glaub mir, es wird weiter sein als jemals zuvor! Weiter als Du Dir bisher je hast vorstellen können! Es wird Dein Leben genauso wie meines von Grund auf ändern! Und nicht nur Dich selber! Deine kleine Welt um Dich herum wird freundlicher, heller, leichter, glücklicher, liebevoller, liebenswerter.

All dies und noch viel mehr

habe ich bei Ewald Schober in einem seiner monatlichen Day of Change erfahren, gespickt mit praktischen Beispielen … und weil wir ja immer noch alle zuhause bleiben, gibt’s den jetzt nochmal online, als Zoom

Der nächste Day of Change hat das Thema „Glücklichsein“ und zeigt Dir unter diesem Aspekt, wie Du die von Ewald Schober entwickelten Methoden anwenden kannst. Du kannst übrigens, wenn Du Schüler der Lebensschule bist, an jedem Standort zum Day of Change gehen! Das heißt, Du kannst für ein und denselben Preis zweimal im Monat zum Day of Change gehen, wenn sie wieder Live sind! Und das Monat für Monat … es gibt keine Worte dafür, mit wieviel Power und Veränderungspotential dies kontinuierlichen Einfluss auf Dein Fühlen, Denken, Sprechen und Handeln nimmt und Dein Leben in eine neue Welt boostet. Ein Quantensprung in Deinem Lebensgefühl!

Bis auf weiteres kannst du das online buchen, kostenlos …

ursula-von-liebenstein.lcc-impulse.de

Deinen allerersten Live- Day of Change, den bekommst Du und Dein Lieblingsmensch natürlich geschenkt!

Alles liebe

Ursula von Liebenstein

2. ADVENT Proprium

Liebenetzwerk Datenträgerbereinigung (Digital Arts Ursula von Liebenstein)

Ein Dialog in Liebe

„… und wieder weiß ich mal nicht weiter… wieso passiert mir das immer … immer dann wenn ich in mir mit allem so zufrieden und glücklich bin und mir denke so kanns bleiben … wieso immer ich???“

Du fragst: … wieso passiert mir das immer … Und ich kann mich nur wiederholen, mit all dem was ich schon wiederholt geschrieben und gesagt hatte … es passiert, weil Du Dich davon runterziehen lasst. Damit ziehst Du automatisch … automatisch!!! … die nächste Schei…benkleisterei an.

Wer bist Du?

Wenn wir für uns eine Rolle bestimmen … sagen wir mal, ich bestimme mich im Spiel des Lebens als die Sonnengöttin, ich schlüpfe in diese Rolle, der Vorhang geht auf … dann wird mich das Leben immer wieder darin bestätigen, und ich bekomme Situationen „serviert“, offeriert, in denen ich mich als Sonnengöttin bestätigt fühle. Cave: das Leben schickt mir aber auch immer wieder Situationen, in denen ich mich selber darin bestätigen kann (zB. indem es mir eine Anzahl von besch…eidenen Situationen präsentiert) … dann kann ich sagen (zu mir und zum Leben) … nenene! von so einem Quark lass ich mich nicht beeindrucken! und schon gar nicht runterziehen, lass mich nicht wieder wie früher zum Dödel machen, nein und nochmal nein!!!, ich bin und bleibe meine Sonnengöttin … Und dann lachen!!!

Lachen ist ganz wichtig!!!

Wegen der Endorphine, die freigeschüttet werden, aber auch, um mein Unterbewusstsein immer wieder in der neuen Prägung, in der neuen Bestimmung „Sonnengöttin“ zu bestätigen und zu halten. Früher habe ich meist wie Du mich von allerlei Schei…benkleisterei runterziehen lassen und mich dann gewundert, warum ich im Dreck liege … bildlich gesprochen.

Jetzt aber weiß ich, dass ich die Situation augenblicklich wieder drehen kann.

Das ist spooky, ich weiß, aber sogar Schmerzen werden dann ganz plötzlich leichter oder verschwinden mitunter sogar ganz … vorher von irgendeiner Behörde oder sonstig wichtigen Stelle überaus dramatisch Mitgeteiltes stellt sich dann plötzlich als Irrtum heraus, als Verwechslung … Ekelpakete entschuldigen sich ganz plötzlich und sind fortan sehr entgegenkommend und freundlich … usw … weil das Leben mich in meiner Rolle IMMER bestätigen MUSS!

Aber wenn ich rausfalle, also rückfällig werde und wieder Opfer bin, bekomme ich wieder Situationen, die mich im Opfer SEIN bestätigen … und wenn ich zu mir und meiner neu bestimmten Rolle stehe, mich von solchem Mist nicht beeindrucken lasse, dazu lache und zu mir sage „ICH BIN …“ dann folgt das Leben … Je öfter ich das mache, umso schneller wird es passieren.

„Aber das habe ich doch gar nicht bestimmt, das passiert halt“

Wenn Du Dich als die bestimmst, der immer wieder solche Sachen passieren, dann wird Dich das Leben in dieser Deiner Bestimmung, in dieser selbst bestimmten, mit eigenen Worten benannten Rolle immer wieder bestätigen!

Du bekommst solche Situationen so lange, bis Du für Dich eine andere Bestimmung, eine andere Rolle auf der Bühne des Lebens bestimmst. Die Gehirnforschung und die Quantenphysik haben das herausgefunden, nicht „nur“ irgendwelche spinnerte oder gescheite Esoteriker: Dein Gefühl bestimmt, was mit Dir geschieht (nicht umgekehrt!!!) … und zwar bis hinein in den genetischen Code. Deine Zellen verändern sich. Sie passen sich dem Gefühl an. Also nicht nur das „Außen“, auch das „Innen“ passt sich dem an, als was Du Dich selber bestimmst. Da-Sein ist ein lebendiger, wandelbarer Prozess, formt sich immer wieder neu, ist Bewegung. Rhythmisch folgt dieser dem Strom der Zeit, lebenslang mit jedem Ein–und Ausatem verändern wir uns bis in den genetischen Code.

Die Hoffende … Versuchende … Probierende

Wer beispielsweise immer wieder sagt „ich hoffe, dass …..“ dem wird das Leben immer wieder Situationen bescheren, in denen er hoffend SEIN darf. Würde so jemand endlich das erreichen, was erhofft wird, wäre er ja kein Hoffender mehr, sondern ein erfüllter, reicher, leuchtender, glücklicher, lustvoller, liebender Mensch. Weil uns das Leben aber immer darin bestätigt, was wir von uns selbst glauben zu sein … tja, dann kann es nicht der Erfolg sein, der bestätigt wird, stimmts?

Oder wer immer behauptet „ich versuche, …..“ den wird das Leben konsequent darin bestätigen, der „Versuchende“ zu SEIN … und zu bleiben. Man glaubt gar nicht, was man alles versuchen kann, ohne jemals erfolgreich zu sein! Ohne jemals ans Ziel zu gelangen, obwohl man vermeintlich alles dafür tut. Und warum das so ist? Na, weil man sich ja nicht als erfolgreich bestimmt hatte, sondern als „versuchend“. Ich probier das mal … gell, dann bleibt man im Probieren stecken und am Ende hat nichts wirklich hingehauen … und dann kommt der Katzenjammer „warum ich? warum immer mir?“

Mein Glaube

Das Leben bringt zu mir IMMER die Situationen, die zu dem passen, was ich von mir selber GLAUBE zu SEIN. Es hilft also auch nicht, sich irgendwas „einzureden“, was man aber selber gar nicht wirklich glaubt … weil das Leben mich in dem bestätigt, was ich glaube. Deswegen funktionieren Affirmationen nur dann, wenn ich das wirklich glaube zu SEIN. Darum ist es wichtig, sich ganz genau auszumalen, als wen oder was man sich selber mit dem eigenen Sprachgebraucht „bestimmt“ … denn die Worte gestalten das Denken, aber vor allem auch das Fühlen! Und da beißt sich dann die Katze selber in den Schwanz, denn das Gefühl ist unser aller stärkstes Werkzeug des Erschaffens!

Propriozeptiv?

Sind also meine Gefühle Wahrnehmungen aus meinem eigenen Körper, ähnlich wie die Bewegung von Muskeln, Sehnen und Bändern? Ein gleich-gewichtendes Werkzeug? Eines mit dem ich meine Welt erschaffe? Erstanden aus den Eigenschaften, die meine Identität ausmachen? Meine Eigentümlichkeit, meine Besonderheit, mein spezifisches Merkmal? Wenn ich mich also als „Liebe“ bestimme, wenn dies alsbald meine ureigene Besonderheit ist, mein ICH-BIN zum Ausdruck bringt … dann, ja dann formt es meine Gedanken, prägt meine Ausdrucksweise, gestaltet mein Verhalten und hat damit Einfluss auf die stoffliche Welt. Und nicht nur das! Es hat unweigerlich auch Einfluss auf die nichtstoffliche Welt! Es überträgt sich in Sekundenbruchteilen auf die Menschen in meiner Nähe. Dadurch gestaltet es auch die Atmosphäre, in der wir uns gemeinsam befinden. Dann durchströmt mich Liebe. Dann durchströmt Dich Liebe. Dann fangen wir an, in Liebe zu leuchten und erhellen damit unsere Welt. Dann schwingt sich alles in diesen Strom der Liebe ein, was uns umgibt. Ein Liebe-Flow. Ein Liebe-Flashmob ♥

Weißt Du, was das heißt?

Das heißt doch dann auch, dass alles was ich fühle und denke, sich direkt und unmittelbar überträgt. Quasi ein menschliches „bluetooth“? Samt Datenübertragung! Egal ob bewusst oder unbewusst, meine Fühle formt meine Denke, und die wiederum hat Auswirkungen auf Deine Fühle … Ge-fühle … sind also Deine Seins-eigene Daten-Nutzung, Deine Feinstoffliche mobile Datenverbindung mit allem, was ist, mit allem Sein! Buchstäblich ein Link in die gemeinsame Liebe-Cloud.

Wir können damit also auch unsere Netzwerke bestimmen, können sie beschränken oder teilen. Die Esoteriker unter uns würden dazu jetzt wahrscheinlich Telepathie sagen, stimmts?

Datenträgerbereinigung

Wenn das so ist, dann ist allerhöchste Zeit für eine Datenträgerbereinigung des Sein-Zustandes spätestens dann, wenn Du meinst „wieso passiert mir das immer?“

Darum: Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber!!!

Rufe Dir das immer wieder ins Herz, ins Gefühl … NICHTS und NIEMAND!!! … außer Du selbst! Lass es uns gemeinsan tun, lass uns die Welt gut lieben!

Liebe ist ansteckend

Gemeinsam sind wir stark. Wenn jede/r das in unsere Weltbürger-Gemeinschaft einbringt, was er/sie am besten kann, wenn dieses Licht sich vereint und strahlt über die ganze Welt, wird sich etwas verändern, unweigerlich. Daran glaube ich. Entfalten wir in uns Schöpferkräfte! Lassen wir unser Licht und unsere Liebe zu allem Sein erblühen und Frucht tragen! Lassen wir unser Denken herzwarm werden, zum Herzdenken werden, jeder für sich und wir gemeinsam. Dann durchströmen uns Kräfte, die eine durchlichtete Zukunft impulsieren können – ich-gesundend, welt-gesundend, welt-bewegend.

Lass nicht zu, dass irgend eine Situation oder irgend ein Mensch oder irgendwas überhaupt darüber bestimmen kann, wie Du Dich fühlst! Komme aus dem Re-agieren heraus.

Was von außen daherkommt … das kommt daher … es ist … Aber was es mit Dir machen darf, das bestimmt man selber, welches Gefühl ich davon bekomme, oder ob ich überhaupt ein Gefühl damit verbinde (oder verbinden mag, oder eben nicht mag), das bestimmt jeder für sich selber, diese Freiheit haben wir Menschen. Wir brauchen nicht zu Re-agieren. Wir können jeden Moment von neuem unser SEIN, unser Gefühl bestimmen! Dann ist das Gefühl keine Re-aktion mehr. Dann fühle ich das, was ich fühlen will, egal was „draußen“ passiert. … und dann wird mir das Leben mehr und mehr und mehr Situationen bescheren, „servieren“, die zu diesem Gefühl passen!

Dann, ja, dann sind wir Gefühlsalchemisten … und das ist ansteckend! ♥

Der erste Schritt: sei glücklich, lächle, liebe! Sei Dir bewusst, dass wir alle eins sind, dass wir einer am anderen aufwachen können, erwachen zu einer liebevollen, friedvollen, glücklichen Welt.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen 2. Advent heute, in meiner Eigentümlichkeit, in meiner Besonderheit, in meiner ganz spezifischen Identität … und stecke Dich mit Licht und Liebe an. Komm mit zu Deinem Day of Change.

Komm und hole es Dir auch. Sichere Dir ein Freeticket zu diesem Tag, der Dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch Deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Versuche mal dich hinzusetzen


Nach den Erkenntnissen der Quantenphysik und Resonanztheorie ist es ja deutlich geworden, dass uns das Leben, das Universum (oder wie es der einzelne für sich nennen mag) IMMER in dem Gefühl bestätigt.
Oder wie Ewald sagt: das Leben bestätigt uns immer in dem, wie wir uns bestimmen, also was wir authentisch glauben zu SEIN …

Seit ich die Lebensschule beim LCC besuche, wird es mir immer deutlicher, wie sehr wir im Leben Re-agierende sind und zeitlebens waren … und auch, dass es MEINE Entscheidung ist, ob ich re-agiere, also ob und wie ich den Situationen des Lebens gestatte, mein Gefühl zu bestimmen. Oder ob es mir gelingt zu sagen „Liebes Leben, danke für die Zitrone, ich mache mir Limonade daraus.“

Versuche mal …

… ich versuche mich von der Vergangenheit und ihren Einflüssen zu lösen

… ich versuche mich neu zu bestimmen

… ich hoffe, dass es bald besser gelingt

… ich schaffe das, ich bin eine Kämpferin

Und genau darin liegt der Same, das ist der Magnet für das, was in unser Leben kommen wird – und davon bin ich überzeugt – ob Erfolg oder Misserfolg wächst, ob wir lieben, ob wir enttäuscht sind, ob wir glücklich sind. Und ganz besonders dann zeigt es sich, ob wir ohne Re-Aktion, frei und selbstverantwortlich unser Gefühl bestimmen, egal was das Unterbewusstsein mag oder nicht mag, gleich-gültig was uns das Leben offeriert.

Versuche mal …

Wenn ich „Versuche…“
… dann wird das Leben immer wieder Situationen für mich bereitstellen, wo ich mich als die Versuchende bestätigen kann…


Die Hoffende wird immer wieder Situationen bekommen, wo sie hoffen darf …

Wer sich als Kämpfernatur bezeichnet wird sich oft genug in Situationen wiederfinden, wo er kämpfen darf, der Kampf wird nie ausgehen …


Wenn du aufstehst, kannst du auch nicht versuchen dich hinzusetzen… Du kannst entweder stehen bleiben oder dich hinsetzen …

Entscheide!

Also versuche nicht mehr, dich zu lösen ❤ entscheide dich zu fühlen: „Vergangenheit ist vergangen, ich lebe jetzt und heute und hier“

Und immer wenn dein Unterbewusstsein (UBS) dir „alte Kamellen“ präsentiert, sag „Schweig!!! Das ist längst vorbei!!! Halt die Klappe und Ich lebe im HEUTE, SO soll es fortan immer SEIN“

Und das machst du fortan JEDESMAL wenn das UBS mit was altem daherkommt, lächle, schüttle dich wie ein Hund der aus dem Wasser kommt, schüttle das alte ab und gebiete deinem UBS immer wieder „Schweig!!!“ Bald hat es das dann gelernt

Und daraus ergibt sich dann auch sofort ein neuer Ansatz für ein neues

ich und du und wir

Wenn wir Menschen wissen wie wir ticken, können wir aus der Resonanz, aus der Re-Aktion heraustreten. Dann können wir aufhören damit, dass einer sich am Verhalten des anderen hochschaukelt. Dann ist es für’s eigene Wohlgefühl unerheblich, was ein anderer sagt oder denkt oder macht. Dann kann ich jeden Augenblick von neuem entscheiden, dass ich „trotzdem“ glücklich bin, „trotzdem“ liebe. Dann bin ich un-abhängig ❤ und mein eigener Gefühlsalchemist

Und weil das Leben uns IMMER im Gefühl bestätigt, uns also stets wiederkehrend Situationen beschert, die zu diesem Gefühl passen, werden wir mehr und mehr in die Selbstliebe kommen, mehr und mehr ins liebevolle Miteinander.

Warum?

Weil wir dann nicht mehr auf das Verhalten oder Sprechen oder Fühlen Re-agierende sind, sondern mich als Liebende bestimmen kann, egal was „draußen im Leben“ passiert.

Fast immer, wenn wir heftig in Resonanz gehen mit dem, was von außen kommt, sind dies ja ohnehin Re-Aktionen aus dem Reptiliengehirn… aber weil wir nicht mehr im Zeitalter der Säbelzahntiger leben, heute ziemlich unbrauchbar und meist nicht förderlich

Komm mit!

Zu einem Tag, der dein Leben für immer verändern wird: Day of Change

Ich freu mich auf dich

Alles Liebe
Ursula

Vom ersten bis zum letzten ersten Mal …

13.03.2019 – der 18. Geburtstag meiner großen Tochter …


Ich bin ein bisschen melancholisch heute. Und sinne darüber nach, was es eigentlich bedeutet, Mutter oder Vater zu sein. Und ich würde zumindest einen Teil dieser Gedanken gerne mit Euch teilen!

Es bedeutet, viele Dinge zum ersten Mal zu machen.

Zum ersten Mal schwanger sein – selbst die Väter, so sie es denn wollen, manchmal. Die erste Geburt. Zum ersten Mal stillen oder füttern, zum ersten Mal wickeln. Das Leben – also wirklich mit einem Kind leben ist eine Aneinanderreihung von ersten Malen. Für das Kind – und für uns als Eltern. Die ersten Zähne, das erste Wort und die ersten Krabbelversuche, aus denen schon bald die ersten Schritte werden.

Kaum ist der erste Geburtstag gefeiert, geht es auch schon zum ersten Mal in den Kindergarten und kaum ist das geschafft, ist der erste Schultag nicht mehr weit. Jedenfalls fühlt es sich so an, oder – hat es sich bei mir so angefühlt. Leben mit Kindern ist manchmal ein Leben im Zeitraffer. Ich stelle fest, dass ich mich leise frage, ob ein Kind weiß, dass es im Grunde jeden Tag Wunder vollbringt? Kein Mensch kann in einer Nacht knapp 10 Zentimeter wachsen?

Wer das behauptet, kennt meine Kinder nicht. Die konnten das – alle drei! Zwei dieser Kinder sind inzwischen groß genug, um mir auf den Kopf zu spucken, aber zum Glück gut genug erzogen, es nicht zu tun. Wobei das manchmal auch an ein Wunder grenzt – jedenfalls in den Augen einiger, wohlmeinender Menschen. Auf die möchte ich hier nicht näher eingehen, jedenfalls nicht heute. Denn heute feiert eines meiner Kinder seinen 18. Geburtstag.

Das wiederum macht mir klar, dass ein Leben mit Kindern auch ein Leben mit vielen „letzten Malen“ ist.

Das letzte Mal einschlafen mit dem geliebten Schnuller, das letzte Fläschchen oder das letzte Mal stillen. Ein letztes Mal im Tragetuch oder im Kinderwagen. Das letzte Mal Schlaflieder singen oder am Bett vorlesen. Gestern noch habe ich meiner Tochter die letzte Entschuldigung für die Schule geschrieben, seit heute darf sie diese Aufgabe selbst übernehmen. Selbst die Verantwortung tragen. Für ihr eigenes Leben. Und in meine Freude, sie bis zu diesen Tag begleitet zu haben, mischt sich auch ein bisschen Trauer. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis sie das schützende Nest verlässt, und sich für ein neues erstes Mal aufmacht: Das erste Mal eine eigene Wohnung haben. Und mir damit ein neues erstes Mal beschert, denn ich werde zum ersten Mal eines meiner Kinder loslassen müssen. Damit es frei und ungehemmt in die Welt starten kann, die seine ist.

Nicht nur wenn Du Kinder hast, bedeutet leben, immer wieder etwas zum ersten und immer wieder etwas zum letzten Mal zu machen! Auch für die Menschen, die keine Kinder haben. Bei unserer Geburt atmen wir zum ersten, bei unserem Tod zum letzten Mal. Sind sie wichtig, diese ersten – und diese letzten Male? Ich glaube, wichtig ist, sie bewusst zu erleben! Etwas zum ersten Mal zu tun, ist oft mit Unbehagen, mit Unsicherheit verbunden. Etwas zum letzten Mal zu machen, hat oft etwas mit Loslassen, mit Trauer zu tun. Immer sind Gefühle im Spiel, Gefühle, die uns leiten – manchmal verleiten, manchmal ableiten von etwas, das wir tun oder tun wollen.

Leben zwischen dem ersten und dem letzten Mal …

Und ich finde, wir sollten alles daran setzen, dieses „Leben zwischen dem ersten und dem letzten Mal“ in vollen Zügen zu genießen! Wir sollten einfach mehr Mut dazu haben, Dinge zu tun, die uns gut tun, die uns Freude machen! Und vor allem sollten wir uns mehr an uns selbst, als an anderen Menschen orientieren! Denn wenn das jeder macht – wenn jeder vor seiner eigenen Türe kehrt, wenn jeder seinen eigenen Garten sauber hält, dann ist jeder Garten schön und es ist vor jeder Türe sauber, stimmts?

Lebe jeden Tag als wäre es Dein erster!

Gib dem Leben die Chance, dich jeden Tag neu zu überraschen! Es wird Dich manchmal fordern! Anfordern, herausfordern. Aber lass Dir gesagt sein: Dein Leben meint es immer gut mit Dir! Vom ersten bis zum letzten Mal!

In diesem Sinne – Passt auf Euch auf!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Buchvorstellung “ Wer bist Du? “ – Ewald Schober

Buchvorstellung „Wer bist du“ – Ewald Schober

Hast Du schon einmal einen Menschen gefragt “ Wer bist Du?“ Ich habe mir diesen Spaß gemacht und – ich glaube, Du ahnst es schon, immer Antworten in Richtung von „Ich bin Britta (Wisniewski)“ – also dem Namen des Gefragten – bekommen. Zum ersten Mal verwirrt waren die Menschen dann jedoch, wenn ich ihnen entgegnete: „Ich habe Dich nicht gefragt, wie Du heißt, ich habe Dich gefragt, wer Du BIST!“ Einige stotterten rum, sprachen von ihrem Beruf oder ihrer beruflichen Position, andere von ihren Posten bei Vereinen oder Organisationen, einige antworteten mit Gegenfragen und ein ganzer Teil schwieg. Und bestätigte mich damit in meiner Befürchtung: Der größte Teil der Menschen weiß nicht einmal, wer er selbst ist!

Ewald Schober gibt den Ausweg aus diesem Dilemma. Mithilfe einer einfachen Anleitung bringt sein Buch „ Wer bist Du ?“ jeden Leser und jeder Leserin an den Punkt, selbst zu bestimmen, wer er oder sie sein möchte und zeigt Wege auf, das selbst bestimmte Ziel auch zu erreichen. Denn im Grunde ist es ganz einfach, wie die nachstehende Leseprobe zeigt:

Leseprobe:

Wer bist du oder wer möchtest du gerne sein?

Wenn du heute die Entscheidung triffst, immer glücklich zu sein (du könntest auch anstatt glücklich gesund, weise, erfolgreich, reich, liebevoll usw. nehmen, ich verwende aber lieber glücklich, weil dies meines Erachtens alles beinhaltet), dann bist du es auch. Denn wer, außer dir, kann diese Entscheidung treffen? Keiner, nur du! In diesem Moment setzt du das Sein an die erste Stelle, unabhängig von Tun oder Haben, du bist es einfach und kannst so leben. Du bist nicht mehr abhängig von Tätigkeiten oder deren Ergebnissen, du bist glücklich! Du wirst dich aber fragen, ist das wirklich die Lösung oder lüge ich mich nicht selbst an?

Aber was spielt das für eine Rolle, wenn du glücklich bist und als glücklicher Mensch leben könntest. Wie? Darauf kommen wir noch. Du hast dein Ziel erreicht, du bist glücklich! Probiere es doch jetzt einfach mal aus! Treffe doch jetzt mal die Entscheidung für die nächsten fünf Sekunden glücklich zu sein. Sei voller Glück. Los! Rundum in Freude! 5 – 4 – 3 – 2 – 1. Und? Du siehst, du warst jetzt fünf Sekunden unabhängig von einer Tätigkeit oder deren Ergebnis glücklich. Fünf Sekunden länger glücklich in deinem Leben.

Sein wird nicht von Tun oder Haben produziert, sondern Sein ist ein Geisteszustand. Einen Geisteszustand kannst du nur selbst erschaffen, indem du dir bewusst machst, dass du es jederzeit sein kannst. Wer also bist du, oder noch besser gefragt: Wer willst du sein? Du kannst in jedem Moment deines Lebens die Entscheidung treffen, ein glücklicher, reicher, liebevoller, weiser, netter, gesunder Mensch oder auch irgendetwas Anderes zu sein! Also, wer möchtest du gerne sein? Das ist die entscheidende Frage.

Es ist wie gesagt nicht davon abhängig, was du getan oder was du in der Vergangenheit erreicht hast. Es gibt nämlich eine gute Nachricht: Vergangenheit ist nicht gleich Gegenwart oder Zukunft. Wenn du dich umentscheidest, wirst du sagen: „Aber ich bin doch der, der ich bin!“ Woher aber weißt du, wer du bist? Deine Antwort wird sein: „Frage meine Freunde, meine Familie und die Leute, die mich am besten kennen. Die wissen, wer ich bin, und die teilen mir dies ja auch immer mit!“ Stimmt! Und das glaubst du aufgrund von Erfahrungen, Wertungen und Beredungen! Und nichts Anderem.

Nur ist das alles relativ und hat mit der Wahrheit nichts, aber auch gar nichts zu tun!

Deine Liebsten sagen zum Beispiel, dass du ein erfolgloser Mensch bist! Dann stelle dir doch mal die Frage: „Im Verhältnis zu wem?“ Wer hat dir diesen Stempel aufgedrückt? Hatte er vielleicht ein Motiv? Das hat dir jemand gesagt und du hast es geglaubt, auch weil es dir vielleicht noch ein Zweiter so vermittelt hat. Du hast deine Aufmerksamkeit nur noch darauf gelegt, wobei du keinen Erfolg hattest (vermutlich aus deiner Sicht verglichen mit einem erfolgreichen Menschen) und bist zu der Überzeugung gekommen, dass du erfolglos bist.

Das bist du jetzt auch. Du hast dich dazu bestimmt und du denkst: „Wenn ich dies oder das tue, dann werde ich dies oder jenes erreichen und dann werde ich erfolgreich sein.“ Nur leider beißt sich hier die Katze in den Schwanz! Wenn du davon überzeugt bist, dass du erfolglos bist, wie willst du dann überzeugend und authentisch erfolgreich handeln? Erfolgreiche Handlungen kommen von erfolgreichen Menschen, nicht von erfolglosen! Du wärst nur Schauspieler und kein Darsteller!

Ein Schauspieler tut nur so, ein Darsteller lebt die Rolle.

Das ist ein Unterschied! Dauerhaft wirst du durchschaut. Deine Handlungen haben keine Präsenz. Du bist ein Indianer, der sich als Eskimo verkleidet hat! Du wirst dementsprechend auch kein tolles Ergebnis erreichen und scheiterst beim Haben. Du wirst wieder bestätigt in deinem alten Sein, dass du erfolglos bist, und glaubst es dann noch mehr! Jetzt beginnt das Spiel wieder von vorn, oder aber du gibst dich auf und sagst:

„Ach, so bin ich halt, ich bin erfolglos.“ Und schon hast du wieder Recht!

Wirklich erfolgreiche Handlungen können, wie gesagt, nur von erfolgreichen Menschen begangen werden. Liebevolle Handlungen kommen aus Liebe, glückliche Handlungen entstehen aus dem Glücklichsein. Gute Taten kommen nicht von bösen Menschen, sondern von guten. Und böse Taten kommen nicht von guten, sondern von verärgerten Menschen usw.

Also entscheide dich, wer du bist!

Na, liebe Leser? Seid ihr meinem Ich von vor 6 Monaten auch nur ein kleines bisschen ähnlich? Dann kommen nämlich jetzt Sätze wie: „Wenn es so einfach WÄRE, dann hätte ich alle meine Probleme schon gelöst!“

Solche und ähnliche Einwände waren Ewald Schobers Inspiration für das Buch, denn: Wenn Du etwas Neues lernst, ist es wichtig, dass Du es solange übst, bis Du es kannst! Und genau dabei, den Focus auf der Veränderung im Alltag nicht wieder zu verlieren, ist „ Wer bist Du ?“ ein guter Begleiter, denn bekanntermaßen benötigt unser Unterbewusstsein ein wenig Zeit, wenn es darum geht, sich „umprogrammieren“ zu lassen. Dennoch bleibt es bei der Kernaussage:

„Du musst SEIN, wenn Dein TUN zum HABEN führen soll!“

 

Leseprobe:

Die meisten Menschen glauben, dass sie etwas tun müssen, um etwas zu besitzen. Denn wenn sie es haben, sind sie wer! Das ist der größte und am weitesten verbreitete Irrglauben, den es je gegeben hat. Oder anders ausgedrückt: Das ist der weit schwierigere Weg. Dabei ist es so einfach! Mache einfach die Augen auf, wenn du auf dein derzeitiges Leben blickst. Du wirst erkennen:

Das, was du über dich selbst glaubst zu sein, das bist du und tust du auch im Moment! Überprüfe deine Meinung über dich, um es zu erkennen!

„Natürlich habe ich mir dieses Buch kaufen können, das ist doch klar. Das ist ja das Mindeste“, sagst du, „und deshalb habe ich es!“ Weißt du, wie viele Menschen sich dieses Buch nicht leisten können oder erst gar nicht die Möglichkeit haben, es zu erwerben? Oder besser noch, die nie etwas davon hören werden oder eben einfach nicht lesen können?

Du sagst: „Natürlich habe ich eine glückliche Familie, ich bin ja auch ein guter Vater/Mutter.“ Deswegen hast du es!

Stelle dir vor, du möchtest eine lange Wanderung machen, weil du dir sagst: „Wenn ich das geschafft habe, dann erhalte ich Anerkennung. Ich bin stolz auf mich und Andere sind auf mich stolz. Dann bin ich wer!“ Du sagst dir aber auch: „Ich bin überhaupt nicht der Typ, bin unsportlich und außerdem habe ich daran gar keine Freude. Wenn es bloß schon vorbei wäre!“

Welche Chancen hast du nun, um das Ziel zu erreichen? Wenige!

Du musst ein Wanderer sein, erst dann kannst du es mit voller Energie tun. Nur dann wirst du die Anerkennung haben und diesen Stolz fühlen! Du hast es dir wirklich verdient und du wirst sagen: „Das war das Schönste und Leichteste, was ich je getan habe. Das bin ich.“

Also wer oder was möchtest du sein? Ein Ehemann/Ehefrau, Aufreißer, Vorbild, Filou oder nett, zuvorkommend, arrogant, beliebt und polarisierend. Du kannst alles sein. Das Leben ist wie eine riesige Bühne mit Millionen von Rollen! Suche dir eine aus! Wie? Indem du dich bewusst für etwas entscheidest

Also ICH an Deiner Stelle würde mich jetzt dazu entscheiden, das Buch zu kaufen! Denn seit ein paar Tagen ist die Neuauflage – und ab dem 17.07.18  damit auch die eBook Version von „ Wer bist Du ?“ auf dem Markt! Letztere – nur noch bis zum 31.07.2018 zum unschlagbaren Preis von 2,49 Euro, (7,49 Euro ab 01.08.2018). Was Dir die Chance gibt, die Druckversion an Deinem Leseplatz und die eBook Version immer bei Dir zu haben, falls Du „mal eben“ etwas nachlesen möchtest!

„ Wer bist Du ?“

ist die passende Lektüre für alle Menschen, die etwas aus ihrem Leben machen möchten! Also genau das richtige Buch für DICH!

Wir lesen uns!

Herzlichst

Britta Wisniewski