Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926

Der Advent und ich

Das Wort Advent kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Ankunft, damit ist in der christlichen Tradition natürlich die „Ankunft des Herrn“ Jesu Christi gemeint und bezeichnet die Jahreszeit, in der sich die Menschen auf das Fest der Geburt Jesu vorbereitet, in der sie das Kommen erwarten. Das Kirchenjahr beginnt.

Dieser Advent 2019 ist auch für mich wieder eine ganz besondere Zeit der Ankunft. Ja, ich bin wahrlich angekommen. Jetzt. Und ganz. Ich bin angekommen in meiner Stärke, in meiner Kraft, in meinem Licht und in der Liebe. So wie Rilke es für den Baum in seinem Gedicht beschreibt, hat mich diese Ahnung, die Vorfreude, das Hinauslauschen in die liebevolle Welt mich in mir „lichterheilig“ werden lassen. Auch ich strecke meine „Zweige“ hin und bin bereit: für mein selbst-bestimmtes Leben in Herrlichkeit, für das Glück, das ich allzeit gerne und voller Liebe bereit bin, an alle weiterzugeben, die ebenfalls „ihre Zweige hinstrecken“ wollen und bereit sind für das Licht und die Kraft, das in Ihnen schlummert.

2017 etwa um dieselbe Zeit ließ unser Lehrer, Mentor, Trainer, Coach, Weltenliebender Ewald Schober für mich bei dem Weihnachts-Day of Change einen Spendentopf herumgehen im Saal, weil ich damals mir sicher war, dass ich in der Akademie des LCC (Life-Coaching-Center) die Ausbildung zum CR-Master machen will, obwohl ich außer Schulden keinen einzigen müden Cent dafür selbst erbringen konnte. CR heißt Collective Reframing, einer Abteilung innerhalb des LCC, die mit quantenphysikalisch und neurowissenschaftlich erwiesenen Methoden bereits viele „Wunder“ bewirkt haben, nachzulesen im „Unglaublichen Buch“, das leider momentan vergriffen ist … mit einem Bestseller kann das passieren … Neuauflage kommt demnächst.

Und was ist dann passiert?

Es war für mich wie ein Wunder. So viele Menschen – mehr als Hundert! – zusammen in einem Saal, die meisten davon für mich fremd und unbekannt, weil sie selbst das erste Mal bei einem solchen „Day of Change“ dabei waren. Im Topf waren fast dreihundert Euro gewesen, und weitere zweihundert wurden mir sogar noch überwiesen von lieben Menschen, die an mich und meine Vision glaubten.

Ja, es war der Tag der Veränderung. Es war mir wie Geburtstag, Weihnachten und alle guten Feste des Jahres an einem Tag! Dies hat mir in einer Macht verdeutlich, was für eine herzwarme, zusammenhaltende Gemeinschaft von Menschen sich hier versammelt. Und es hat mir begreiflich gemacht: hey, du bist nicht allein! Dir wird geholfen von vielen, wir halten zusammen, wir glauben an dich, wir stehen zu dir! Was für ein Erlebnis!

Es war für mich der Tag,der mich und mein Leben Grundlegend verändert hat. Den Spendentopf erklärte ich sofort zum Beginn für „reich SEIN“, zum Tag an dem ich begann zu lernen und zu begreifen, wie mächtig das eigene Gefühl direkt und unmittelbar die stoffliche Welt verändern kann.

Und schau, wenn das ICH das kann, wenn es so vielen gelungen ist, die sich im „Unglaublichen Buch“ zusammen gefunden haben, um ihr Glück zu beschreiben, wenn vielen Hunderten von Menschen, die bereits durch die LCC-Lebensschule ihr Leben verändern konnten … dann, JA, dann wird es auch dir gelingen! Vertraue darauf!

Und heute?

Diesen und alle bisherigen und kommenden Blogartikel schreibe ich in unserem Traum-Wunsch-Haus mitten im UNESCO-Welterbe oberes Mittelrheintal. Es ist unser Eigentum, und ich lebe hier nun schon seit mehr als einem Jahr! Ich sitze vor dem Fenster mit Blick auf eine wundervolle große Eiche, die unseren Freisitz beschattet im Sommer. Ein Haus, vor dem sich der Männergesangsverein trifft, um Liebe und Lachen im Ort zu besingen und wer hier „geliebt und gelacht, der sehnt sich von hier nicht mehr fort“ in selbst verdichteten und vertonten Weisen zu erklingen. Von hier schaue ich auf einige Dächer von Menschen, die uns von der ersten Sekunde an in ihrer Mitte aufgenommen haben, obwohl wir damals fast „aus heiterem Himmel“ nigelnagelneu hierher geschneit waren zur Kirchweih, zum Kerbe-Umzug 2018. Ein Dorf, in dem die Jugend bleibt und dafür immer wieder Wiesen und Felder zu Baugrund ausgewiesen werden. Und zwischen den Dächern hindurch schaue ich rüber nach Hessen, auf die andere Seite des Rheins, fühle die Energie von Väterchen Rhein heraufströmen zu mir und bin glücklich. Angekommen. Daheim.

Meine Akademie

Inzwischen bin ich bereits erfolgreiche pMCR (praktizierender Master of Collective Reframing und kam vorgestern von unserem ersten CR-Master Kongress zurück. Im Sommer legte ich die Prüfung als Life-Reframer (LR) und Unterbewusstseins-Reframer (UBR) nach Sabine Schober mit sehr gutem Erfolg ab, vorher die Ausbildung zum Berufungs-VLV-Coach (Vorgeburtliche Lebens-Vision).

Ich habe in diesen zwei Jahren Menschen kennen- und lieben gelernt, die denselben Traum haben, ähnliche Ziele, die sich vorstellen können, mit uns gemeinsam etwas aufzubauen, was zukunftstragend unsere Welt liebevoller, lichtvoller werden lässt. Meine Vision: ein Life-Reframing-Center Mittelrhein ins Leben zu rufen rückt näher. Und damit die Möglichkeit, meinen Beitrag zu leisten, dass dieses und ähnliche Wunder jedem Menschen offen stehen, der sich glücklicher und damit automatisch erfolgreicher zu werden erträumt.

Ankunft – Advent

Ja, ich bin angekommen, zusammen mit meinem geliebten Seelenparter und Mann Josef Greckl, der mit mir denselben Weg geht und gleichzeitig die Akademie-Ausbildung zum Speaker/Trainer mit mir gemeinsam besucht.

Er ist unter anderem bereits LCC-Kombinatorik-Coach. Kombinatorik ist genau die Methode, die diese unbeschreibliche Entwicklung in mir, in uns beiden herbei geführt hat. Kombinatorik verstofflicht im Prinzip genau die Kraft des Advent, die Kraft der Vorfreude und des Erwartens, um das eigene SEIN zu durchlichten, zu durchlieben, zu durchglücken.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen Advent. Komm mit zu Deinem Day of Change.

Komm und hole es dir, sichere dir ein Freeticket zu diesem Tag, der dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Urlaub? Mach doch mal was Sinnvolles!

Ich habe Urlaub

Und das, um genau zu sein, schon seit über einer Woche. Dass ich meinen Urlaub dazu „nutzte“ um erstmal eine Woche krank zu sein, bedarf eigentlich keiner weiteren Erwähnung. So jedenfalls scheint es. Und dennoch ist genau DIESER Umstand super wichtig, wie ich Euch später noch erklären werde.

Urlaub – was ist das eigentlich?

Viele Menschen, die ich kenne, beschreiben den jährlichen Urlaub als „die schönste Zeit des Jahres“. Wann immer im Job die Motivation fehlt, verlegen sie sich darauf, „noch bis zum Urlaub durchzuhalten“. Wahlweise tut es auch das nächste freie Wochenende. Wie an einem Geländer hangeln sie sich von freiem Tag zu freiem Tag, um wieder Kraft und Motivation für ihre Arbeitsleistung zu erbringen. Um ausspannen und sich erholen zu können.

Schlafen, bis ich kein Bett mehr sehen kann …

Das war der Plan. Oder besser: Das war, was ich sagte, wenn mich jemand fragte, was ich eigentlich im Urlaub machen würde. Denn die letzten Wochen und Monate hatten meinen Schlafrhythmus ziemlich durcheinander geschmissen. Und Kraft gekostet. Der Widerstand dagegen, arbeiten gehen zu müssen, war täglich höher, die Bewältigung des Tages täglich anstrengender geworden. Und ohne die beim LCC bereits gelernten Techniken glaube ich nicht, dass ich es überhaupt geschafft hätte, durchzuhalten.

Erstens kommt es anders …

… und zweitens durfte ich wieder mal genauer hinschauen. Dass ich Samstags noch einen „verdrängten“ Termin wahrnahm, der mir wertvolle Erkenntnisse lieferte, hatte ich Euch ja bereits berichtet. Und Sonntag war ich dann krank! „Schlafen, bis ich kein Bett mehr sehen kann …“ wurde effizient dadurch verhindert, dass mich eine Blasenentzündung mit schwerem Durchfall und Unterleibskrämpfen alle paar Minuten auf die Toilette trieb. Was sollte denn DAS jetzt wieder?

Krank im Urlaub

Jetzt war ich also sogar „doppelt abgesichert“! Urlaub, so durfte ich erkennen, reichte mir nicht aus, um mir wirklich die Erlaubnis zu geben „nichts zu tun“. Krank zu sein hingegen, gab mir den „Freiraum“ zumindest zeitweise „den Rückzug anzutreten“ und mal „nichts Sinnvolles“ zu tun … Haushalt, Wäsche und Putzarbeiten durften warten, schließlich war ich ja „krank“…

Die eigenen Muster hinterfragen

Gestern dann habe ich meine Muster hinterfragt und zum wahrscheinlich ersten Mal seit langer Zeit eine wirklich bewusste Entscheidung für mich getroffen … und dabei festgestellt, dass bei mir anerzogene Muster und Konditionierungen eine große Rolle spielen. Die unter anderem dafür sorgen, dass ich mich teilweise nicht mehr in der Lage befinde, mich wirklich zu entspannen. Außer, ich schlafe. Schlafen ist in meiner Konditionierung der einzige, bewusste, erlaubte Entspannungszustand …

Bewusst etwas anders machen

Raus da! Raus aus diesem Muster, aus dieser Konditionierung, die ich vermutlich ohne Ewald Schobers Lehren niemals als falsch enttarnt hätte. Also beim wach werden nicht fragen: „Was muss ich heute tun? Wie spät ist es und schaffe ich überhaupt noch alles?“ Sondern erst einmal die Augen aufschlagen und einfach „sein“. Mich und meinen Körper wahrnehmen, mit einem Blick aus dem Fenster den sonnigen Tag begrüßen und mir die Frage stellen: “Worauf habe ich heute Lust?“ Kaffee – auf jeden Fall! Frühstück … nööö, vielleicht später! Aber das Hörbuch von Byron Katie, das höre ich mir heute an! Und weil ich beim Zuhören die Hände frei habe, nutze ich die Zeit, mich ganz in Ruhe mal wieder an mein neues „Malen nach Zahlen“ Bild zu setzen.

Ist das sinnvoll?

Frage ich meine „Programme“ hätte ich den gestrigen Tag auch einfach verschlafen können, denn nichts – bis auf vielleicht die kurze Einkaufsfahrt, die ich spontan machte oder die Zubereitung des Abendessens für meine Tochter und ihre dreiköpfige „Freundemeute“ erkennen sie als sinnvoll an. Und ich erkenne: Diese Programmierung darf ich ablegen, darf wieder einmal etwas ändern, wenn ich wirklich ein glücklicheres und somit erfolgreicheres Leben führen will!

Hilfe suchen – Hilfe bekommen

Zum Glück stehe ich mit meinen Problemen nicht alleine! Denn zum Life Coaching Center – der „Lebensschule“ gehören noch weitere Teile – und einer davon darf jetzt in Bälde zum Einsatz kommen. Ausgebildete Coaches, Trainer und Therapeuten im „LRC“, im Life Refraiming Center, haben es sich zum Ziel gesetzt, mir und allen Menschen, die unter ähnlichen Programmen leiden, Hilfe und Erleichterung in ihr Leben zu bringen.

Der nächste Schritt – und der Anfang eines neuen Weges

Das Schönste daran, Teil der großen Familie des LCC zu sein, ist, dass sie meine Entwicklung komplett begleitet. Egal, ob es darum geht, mir dabei zu helfen, alte Muster und Programmierungen abzulegen oder auch für mich und meine Zukunft einen neuen Weg einzuschlagen. Denn langfristig wird genau das mein Ziel sein: Selbst eine oder mehrere – ja vielleicht sogar alle der angebotenen Ausbildungen der LCC – Akademie zu machen und dann anderen Menschen die Hilfe zukommen zu lassen, die jetzt mir zukommt. Und mit der ich es sicher auch schaffen werde, meine derzeitige Ungeduld zu bekämpfen.

Möchtest auch Du ein glücklicheres und somit erfolgreicheres Leben haben?

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und eigentlich ist unser Leben ein Abenteuer, das jeden Morgen neu beginnt, wie ein Kapitel eines neuen Buches! Egal, ob Du „nur“ Dein Leben ein wenig zum Besseren verändern möchtest – ODER ob Du Deinem Leben eine komplett neue Richtung geben möchtest! Gib Dir eine Chance, und besuche, völlig kostenfrei und unverbindlich den nächsten „Day of Change“ in Deiner Nähe.

Mach doch mal was Sinnvolles – einzig und allein für DICH!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Unglaublich: „Das unglaubliche Buch“

Unglaublich – aber wahr!

Vor fast genau fünf Jahren startete Ewald Schober seine Lebensschule – damals mit dem Wissen, dass diese Schule genau ist, was die Welt braucht. Unglaublich jedoch war, welche „Wunder“ er und seine Schüler in den nachfolgenden Jahren erleben würden. Als ihm und seiner Frau Sabine klar wurde, welch wichtigen Meilenstein ihre Arbeit für die Geschichte der Menschen spielen würde, beschlossen sie, die reihenweise eingehenden Erfolgsgeschichten aufzuschreiben und ein Buch daraus zu machen.

Unglaublich – die  Geschichten lebender Zeitzeugen

Stolz klingt in Ewald Schobers Stimme mit, wenn er über das „unglaubliche Buch“ erzählt. Findet sich hier doch nur ein Teil all dessen, was er und sein Team in den letzten vier Jahren für die Menschen dieser Welt getan haben. „Wunder“ nennt die Bibel etwas, das nicht erklärbar ist, und aus diesem Aspekt heraus betrachtet, ist dieses Buch die reinste Wundersammlung. Das Schöne daran ist: Alle diese „Wunder“ wurden möglich, weil Menschen anderen Menschen vertrauten. Weil sie sich und ihre Angelegenheiten vertrauensvoll in die Hände eines Teams legten, das genau weiß, was es wann bei wem zu tun hat. Und wer es erst einmal selbst erlebt hat, der zweifelt auch nicht mehr daran, dass jeden Tag für jeden Menschen Wunder wahr werden können!

Ich habe lange überlegt, welche der Geschichten ich auswähle. Meinen gestrigen Tag habe ich damit verbracht, das gesamte Werk zu lesen. Nicht mit den Augen eines Menschen, der die passende Geschichte für einen Blogartikel auswählen musste, sondern mit dem Herzen eines Menschen, der selbst seit einem halben Jahr Schüler der LCC sein DARF und jeden Tag – auch im eigenen Leben erlebt – dass Wunder geschehen! So unglaublich die Geschichten klingen, so wahr sind sie! Und jede von ihnen gab mir noch ein Stück mehr das Vertrauen, hier mit all meinen Anliegen genau am richtigen Platz zu sein!

Ich habe die Geschichte von Nicole Moscioni aus mehreren Gründen gewählt.

Zum einen, weil ich sie selbst kenne und selbst miterleben durfte, was seit dem, was sie beschreibt bei ihr passiert ist und noch passiert. Zum zweiten,  weil viele der bestehenden Schüler sie auch kennen und sie somit eine „erreichbare Zeugin“ für alle ist, die nach dem Lesen des Buches die Frage stellen werden: „Ist das alles wirklich wahr?“ Ja, es ist wahr! Und jeder, der es nicht glaubt, darf Nicole selbst fragen, denn ich weiß, wenn ihre Geschichte auch unglaublich klingt, sie ist nur ein kleiner Teil von allem, was sie in der Lebensschule des LCC erleben durfte und noch erleben wird. Und zum dritten, weil ich selbst mich schon darauf freue, diese Erfahrung bald auch machen zu dürfen!

Aber lest selbst!

Life Reframing – meine Erfahrung

Mein Name ist Nicole, ich bin 45, alleinerziehende Mutter und selbstständig. Ich dachte von mir, ein glücklicher, positiver Mensch zu sein, dennoch passierte es mir immer wieder, dass ich mich nicht erwünscht, nicht gut genug und vor allem nicht liebenswert empfand, was ich jedoch nach außen nicht zeigte und mich seit Jahren hinter einer Maske aus Fröhlichkeit und absoluter Superpower versteckte.

Einige Dinge gelangen, viele nicht. Dennoch war ich stets entschlossen, mutig, immer wieder für etwas Neues zu begeistern, arbeitete hart und unermüdlich, um erfolgreich und glücklich zu sein. Jedoch zerfiel vieles wie Kartenhäuser, vor allem, wenn andere Menschen daran beteiligt waren und ich zu diesen Menschen emotionale Bindungen aufgebaut hatte.

Über die Jahre wurde mein Leben immer anstrengender und ich verlor immer mehr an Selbstbewusstsein, Glaube an mich und natürlich an Energie.
An dem „Day of Change“ bekam ich endlich die Antworten auf viele Fragen, die mich schon sehr lange beschäftigten. Dennoch gab es etwas, das ich nicht erklären konnte, was mich davon abhielt glücklich zu sein und endlich durchzustarten.

Deswegen entschloss ich mich zu einem Life-Reframing.

Ein intensives Vorgespräch deutete klar darauf hin, dass EIN bzw. EINIGE Traumen die Ursache sind. Ich stand der Sache sehr skeptisch gegenüber, da ich große Angst davor hatte, mich diesen Situationen nochmals auszusetzen. Dennoch war der Wunsch, endlich glücklich und frei von Selbstzweifeln und Sorgen zu sein, größer.

Beim LR konnten wir die Traumen auflösen, die mich, seit ich denken kann, stark belasteten und mein Leben immer anstrengender werden ließen. Ein sehr emotionales Erlebnis im letzten Jahr hat am Ende dazu geführt, dass ich nur noch Traurigkeit fühlte und es mir sehr, sehr
schlecht ging. Dennoch habe ich immer sehr stark daran gearbeitet, um es niemanden merken zu lassen, was auf Dauer zu totalem Rückzug führte.

Seit meinem LR am 3.4. ist alles anders. Ich kann es nicht in Worte fassen, es fühlt sich einfach nur fantastisch an! Nie habe ich mich glücklicher gefühlt, obwohl sich an meiner Situation ja nichts verändert hat! Es ist lediglich mein Gefühl dazu!
Ich habe mich seit dem LR bewusst einigen Situationen ausgesetzt, die mich vor dem LR absolut in die Negativspirale brachten, aus der ich nicht wieder rauskam.

Heute kann ich wirklich sagen, ich bin glücklich und in der Lage, meinen Gefühlszustand zu bestimmen.
Ich fühle mich so befreit, so leicht, voller Lebensfreude und Liebe!
Es ist einfach wunderbar! Vielen herzlichen Dank, LCC!

Nicole Moscioni, April 2018

 

Na? Unglaublich, diese Geschichte?

Dann lade ich Euch ein, mit mir auf das „Abenteuer unglaublich“ zu gehen und Euch dieses Buch zuzulegen! Denn das hier ist nur eine von vielen unterschiedlichen Geschichten unterschiedlichster Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen, die alle etwas gemeinsam haben: sie fanden diese Geschichten auch unglaublich – bis sie sie selbst erlebten!

Ab dem 25.09.18 ist dieses wunderbare Buch im Handel erhältlich. Aber wenn ihr Euch JETZT entscheidet einen der DOCs diesen Monat zu besuchen, gehört ihr nicht nur zu den ersten, die dieses wunderbare Buch  in den Händen halten, sondern ihr bekommt auf Wunsch auch noch eine persönliche Signatur von unserem Coach und Trainer Ewald Schober. Die das unglaubliche Buch zu einer unglaublich schönen Erinnerung an einen unglaublichen Tag in Eurem Leben macht!

Ich freue mich auf Eure Freude, wenn ihr dieses wunderbare Buch in Händen haltet!
Herzlichst
Britta Wisniewski

 

Relativitätstheorie … einmal relativ anders

Wenn 99% der Menschen dich doof finden, dann mögen dich trotzdem noch 75.000.000 Menschen … und das erscheint mir doch noch relativ viel.

Ich WAR.

Missbrauchsopfer bis in frühe Kindheit, als Jugendliche vergewaltigt, als junge Erwachsene bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt, in meinem Leben fehlt relativ wenig von dem, was Opfer so erleben können … ich hab das meiste davon „mitgenommen“ … ungezählte, weit mehr als 200 Therapiestunden habe ich schon vor drei Jahrzehnten verbraten, bis ich in ein solides, stabiles, erfolgreiches Leben eintauchen konnte. Vor 10 Jahren, nach einem Schlaganfall und dem damit zusammenhängenden Gefühl von Ausgeliefertsein und Hilflosigkeit sackte ich wieder total und gänzlich in eine Posttraumatische Belastungsstörung bis hin zur Erwerbsunfähigkeitsrente.  Ich war also relativ lädiert.

Bis mir das Life Coaching Center mit seiner Abteilung des Collective Reframing über den Weg lief und ich sukzessive mehr und mehr lernte: nichts und niemand wird mir jemals wieder mein Gefühl bestimmen außer ich selber … und ich weiß heute definitiv, dass es funktioniert.

Ich BIN.

Es kam eine Zeit, in der ich wieder versuchte, meine ausgewogene Mitte zwischen „kleine Ulla, braves Kind“ und „mächtiger Ursa-Rebell“ zu finden … und ich merkte sehr schnell, dass dies eine echte Herausforderung war. Obwohl ich bereits den Weg über Ursula, die kleine Bärin bis hin zur großen Bärin geschafft hatte, war es fast wie jonglieren mit fünf Bällen … das kann ich nämlich auch nicht, nicht mal mehr mit drei, das konnte ich früher mal … oder wie Rock’nRoll mit Überschlag im Rollstuhl … oder wie ein Affenzirkus im Herzen. Ich bin also vorübergehend meine Ursula-Mitte-Finderin geworden und damit schon relativ nahe bei mir angekommen.

SEIN.

Sul? Ist das die Mitte von Ur-Sul-A? Was steckt denn hinter diesem Sul? SEIN? Klingt ja mal richtig interessant. „Tante Wiki“ wurde befragt, sie sagte mir, Sulis sei eine Sonnen- und Heil-Gottheit der britannischen Kelten. Nach der Interpretatio Romana sei sie der Göttin Minerva gleichgesetzt worden.  Der Name Sulis leite sich vom altkeltischen Wort *sūlis („Sonne“) ab; Sulis sei auch manchmal, wohl irrtümlich, als Genitiv bzw. Dativ von Sul(e) angenommen worden. Im Altirischen habe súil (fem.) die Bedeutung von „Auge“ übernommen. Im Schottisch-Gälischen sei der Name der Sonne dichterisch mit Sùil Dhè mhòir („Das Auge des großen Gottes“) beschrieben worden (Carmina Gaedelica, III, 306). Der Sonntag trage seinen neukymrischen Namen dydd Sul vom lateinischen dies Solis. Und das alles finde ich jetzt richtig bärenstark! ICH BIN MEINE SONNENGÖTTIN! Das ist meine „Mitte“, das bin ich! Ja, so ist es!

Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst!

Ein neues Ich-BIN: Ur-Sul-A, also die Ur-Sonne, meine Ur-Sonnengöttin. Das ist ein gänzlich neues Leben! ich bin Liebe, ich strahle und er-leuchte und er-wärme meine Welt, vom Ur-Beginn bis in alle Ewigkeiten! Ich bin noch immer die Ur-Sonnengöttin. Ur-Sul-A, meine Sonnengöttin vom Anbeginn der Zeit bis zum Ende der Tage, das heißt auch: ich bin die Herrlichkeit … und der Day of Change HEUTE hat das Thema Attraktivität (und kommenden Samstag in Baden-Württemberg ebenfalls). Und ich habe all dieses reichlich zu verschenken, ich bin also auch reich und lebe in der Fülle, mein Universum ist grenzenlos, ihr alle gehört dazu und seid dabei. Und das ist doch wirklich relativ genial!

TUN.

Was habe ich also getan? Nichts. Eigentlich nichts. Ich habe mich neu bestimmt, mein Gefühl hat sich eine neue Identität gesucht und sich damit vermählt. Sonst nichts. Fast. Ich habe es zugelassen, habe es geschehen lassen, habe mich darauf eingelassen, habe altes losgelassen. Egal was nun Du oder Du oder Du … oder irgendwer darüber denken mag: ich habe damit für mich sehr viel getan, relativ betrachtet! Ich habe mich neu kreiert. Habe mich neu bestimmt.

HABEN.

Und was habe ich jetzt davon?

Ich habe jetzt ein absolut neues Leben, ein neues Haus mit riesen großem Glücklichsein-Potential, zwei neue LCC-Akademie-Buchungen, viele wundervolle neue Menschen in meinem Leben ohne Sozialphobie und Panikattacken, viele neue Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunftsgestaltung.  Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere: letztes Jahr Dezember ließ unser Ewald für mich noch einen Spendentopf rumgehen, damit ich mir vielleicht irgendwann leisten kann, die CR-Master-Ausbildung zu machen, was mein sehnlichster Wunsch war. Ich habe kaum noch Schmerzen trotz Autoimmun-Erkrankung, nehme keine Medikamente mehr, eine Spritze nur noch alle 10 Tage (statt noch vor kurzer Zeit wöchentlich, bin beweglich und agil mit nahezu keinen Wasser-Einlagerungen mehr (diese Veränderungen werden auch immer wieder von meinem Physiotherapeuten betont!), mehr Intensität und Austausch in meiner Partner-Beziehung, unendlich viel Liebe im Herzen, Glück, Leichtigkeit und Freude strahlen mir aus allen Zellen und Poren. Ja, das kann man relativ gut sehen!  Schau mich an!

Keine Frage.

Mein ganzes Leben war relativ lange geprägt von Tun-Haben-Sein: lerne fleissig, schreib gute Noten und mach einen super Abschluss, dann bist Du erfolgreich … egal wann und wo und wie in meinem bisherigen Leben ging es darum. Erst die Arbeit (Tun), damit Du Dir alles Mögliche leisten und kaufen kannst (Haben), dann das Vergnügen, dann bist Du angesehen und erfolgreich (Sein). Bei Dir auch so? Und hat es Dir recht viel mehr gebracht als mir? Nee, gell.

Ewald Schobers Lehre vom Sein-Tun-Haben, seine Kombinatorik und alles, was in Dir selber dadurch passiert, verändert Dein Leben von Grund auf. Manchmal sogar von jetzt auf dann … von einem Moment auf den anderen. Du willst wissen wie? Dann komm zum Day of Change, egal zu welchem, es ist immer genau der richtige für Dich.

 

Ich freu mich auf Dich.

Und auf Dein neues SEIN.

Alles Liebe

Ur-Sula von Liebenstein

Mentaltechniken sind Thema beim Regenwald-Kongress

Was haben Mentaltechniken mit dem Regenwald zu tun? Vermutlich viel mehr, als sich auf den ersten Blick erahnen lässt. Du kannst es selbst erleben, beim ersten Online-Kongress zur Rettung des Regenwaldes.

Als Experte für Mentaltechniken und speziell der selbstentwickelten Technik des Collective Reframings ist Ewald Schober beim Regenwald-Kongress dabei. Der Trainer und Lebensforscher berichtet darüber, welche Möglichkeiten Menschen haben, mentalen Einfluss auf die Natur zu nehmen. Ewalds Forschungen im Life Coaching Center aus weit mehr als 1.000 Experimenten zeigen, dass sich ein Ergebnis immer einstellt, wenn der Mensch dieses schon fühlen kann. Menschen können vor allem in Gruppen enorme Ergebnisse erzielen. Im Interview mit Veranstalterin Conny Keule kannst du als Teilnehmer des Regenwald-Kongresses viele Beispielen kennenlernen, die man im herkömmlichen Sinn als Wunder bezeichnen würde. Ein weiteres Thema im Interview ist eine Technik, die auch jeder Einzelne anwenden kann, um den positiven Ausgang einer Situation herbeizuführen.

Wahrheiten bewahrheiten sich

„Eine Wahrheit hat die Eigenschaft, sich immer zu bewahrheiten“, dieses Zitat ist mir von Ewald noch im Ohr. Jetzt ist nur die Frage: Welche Wahrheit wählen wir? Vor allem, welche Wahrheit in Bezug auf den Regenwald?

Während des Regenwald-Kongress vom 13. März bis 22. März 2017 sind neben Ewald Schober viele weitere Experten in Interviews zu sehen. Veranstalterin Conny Keule spricht mit den Experten über unterschiedlichste Aspekte des Regenwaldes. Themen sind unter anderem Bewusstseins-Erweiterung, Ernährung, Aufbau des Regenwalds und viele interessante und ungewöhnliche Projekte einzelner Menschen und Gruppierungen. Die Teilnahme am Regenwald-Kongress ist kostenfrei unter www.regenwald-kongress.de.

Bildnachweis: Regenwald-Kongress

Wie beim Fußball: Im Leben auf der richtigen Position spielen

Beim Fußball sehen wir es aktuell während der EM-Runden in diesen Tagen sehr deutlich: Jeder Spieler hat eine klar definierte Position auf dem Spielfeld. Der Torwart steht im Tor. Der Trainer am Spielfeld-Rand. Der Stürmer agieren vor dem gegnerischen Tor, die Abwehr hinten, um Angriffe der anderen Mannschaft abzuwehren. Und das Mittelfeld hat seinen Part im Spielaufbau sowie auch als „Störer“ im gegnerischen Feld.

Selbst die Jungs von der Ersatzbank wissen, wo ihre Position ist, wenn ein Spieler ausgewechselt wird. Es stellt sich die Frage: Was wäre eigentlich, wenn die Spieler nicht an ihrer Position spielen, sondern völlig willkürlich irgendwo anders herumkickten?

Chaos pur!

Ich behaupte mal: Die Chancen stünden bei Null, den Meisterschafts-Titel zu holen!
Wie aber ist es im Leben? Wo genau ist Deine Position? Und noch interessanter: Bist Du persönlich da, wo Deine Position ist?

Die meisten Menschen „spielen“ auf der falschen Position

Es liest sich vielleicht krass: Die wenigsten Menschen spielen ihr Spiel des Lebens auf der richtigen Position! Die meisten von uns haben ihr Leben nicht (oder nicht richtig) im Griff, und die meisten haben ihre Lebensvision noch nicht entdeckt! Ewald Schober, Trainer des Jahres 2010, Autor von „Wer bist Du?“ und Top-Speaker auf dem Day of Change, nennt das: „Wir sind ver-rückt.“ Unbewusst haben wir uns offensichtlich nicht realistisch positioniert.

Bei jedem von uns übernimmt tatsächlich zu etwa 95 Prozent des Tages das Unterbewusstsein die Steuerung. Das Unterbewusstsein entscheidet aufgrund von Erlebnissen und Erfahrungen – diese haben jedoch mit unserer Positionierung im Regelfall wenig zu tun, sondern sind familiär und gesellschaftlich geprägt.

Unser Unterbewusstsein steuert uns demnach im Alltag auf Positionen, in denen wir uns oft viel weniger machtvoll, viel kleiner und viel weniger selbstbewusst fühlen, als es eigentlich uns als selbstbestimmten Menschen entsprechen müsste.

Was aber genau ist falsch, was ist richtig? Und wenn wir wirklich ver-rückt sind: Wie kommen wir wieder auf die richtige, für uns passende Position?

Der Sinn des Lebens besteht nicht in Sorgen, Krankheiten und Geldnot!

Gehen wir mal davon aus, dass der Sinn des Lebens NICHT darin besteht, sich Sorgen zu machen, Schuldgefühle zu haben, sich finanziell gerade so über Wasser halten zu können oder gar krank zu sein.

Sondern im Gegenteil: Der Sinn des Lebens besteht vielmehr darin, dass der Mensch glücklich ist, gesund ist, seine vollen Potenziale entfaltet und dadurch eine Bereicherung für diese Welt ist und für die Gemeinschaft der Menschen, die ihn umgeben. (Hoffentlich teilst Du als Leser diese Meinung!)

Und wenn es so wäre, dass wir wirklich alle – oder fast alle – ver-rückt wären und auf der falschen Position spielten: Wie wollen wir dann Meister unseres Lebens sein? Au Backe!

So kannst Du das „Spiel des Lebens“ gewinnen:

Auf dem Day of Change im Juni an den drei Standorten Fürth, Köln und Mannheim werden die Teilnehmer eine neue, von Ewald Schober entwickelte Technik kennen lernen, die jeden einzelnen nach am gleichen Tag wieder auf die richtige Position zurecht-rückt. Eine Technik, die Ewald nach eigenen Worten selbst bei sich regelmäßig anwendet.

Das klingt spannend! Und ich bin schon ganz neugierig, wie das funktionieren wird! In Aussicht wird gestellt, dass Du mit dieser Positionierung gleichzeitig ein Gefühl mitbekommst, nachdem Du Dich schon immer gesehnt hast. Dieses wird sogar mittels einer Mentaltechnik „verankert“, damit sich dieses positive Gefühl jederzeit immer wieder abrufen lässt.

Also, wer ist dabei beim nächsten Day of Change – und rückt wieder an seine richtige Position, um aus seinem Leben ein Meisterwerk zu machen?

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