2. ADVENT Proprium

Liebenetzwerk Datenträgerbereinigung (Digital Arts Ursula von Liebenstein)

Ein Dialog in Liebe

„… und wieder weiß ich mal nicht weiter… wieso passiert mir das immer … immer dann wenn ich in mir mit allem so zufrieden und glücklich bin und mir denke so kanns bleiben … wieso immer ich???“

Du fragst: … wieso passiert mir das immer … Und ich kann mich nur wiederholen, mit all dem was ich schon wiederholt geschrieben und gesagt hatte … es passiert, weil Du Dich davon runterziehen lasst. Damit ziehst Du automatisch … automatisch!!! … die nächste Schei…benkleisterei an.

Wer bist Du?

Wenn wir für uns eine Rolle bestimmen … sagen wir mal, ich bestimme mich im Spiel des Lebens als die Sonnengöttin, ich schlüpfe in diese Rolle, der Vorhang geht auf … dann wird mich das Leben immer wieder darin bestätigen, und ich bekomme Situationen „serviert“, offeriert, in denen ich mich als Sonnengöttin bestätigt fühle. Cave: das Leben schickt mir aber auch immer wieder Situationen, in denen ich mich selber darin bestätigen kann (zB. indem es mir eine Anzahl von besch…eidenen Situationen präsentiert) … dann kann ich sagen (zu mir und zum Leben) … nenene! von so einem Quark lass ich mich nicht beeindrucken! und schon gar nicht runterziehen, lass mich nicht wieder wie früher zum Dödel machen, nein und nochmal nein!!!, ich bin und bleibe meine Sonnengöttin … Und dann lachen!!!

Lachen ist ganz wichtig!!!

Wegen der Endorphine, die freigeschüttet werden, aber auch, um mein Unterbewusstsein immer wieder in der neuen Prägung, in der neuen Bestimmung „Sonnengöttin“ zu bestätigen und zu halten. Früher habe ich meist wie Du mich von allerlei Schei…benkleisterei runterziehen lassen und mich dann gewundert, warum ich im Dreck liege … bildlich gesprochen.

Jetzt aber weiß ich, dass ich die Situation augenblicklich wieder drehen kann.

Das ist spooky, ich weiß, aber sogar Schmerzen werden dann ganz plötzlich leichter oder verschwinden mitunter sogar ganz … vorher von irgendeiner Behörde oder sonstig wichtigen Stelle überaus dramatisch Mitgeteiltes stellt sich dann plötzlich als Irrtum heraus, als Verwechslung … Ekelpakete entschuldigen sich ganz plötzlich und sind fortan sehr entgegenkommend und freundlich … usw … weil das Leben mich in meiner Rolle IMMER bestätigen MUSS!

Aber wenn ich rausfalle, also rückfällig werde und wieder Opfer bin, bekomme ich wieder Situationen, die mich im Opfer SEIN bestätigen … und wenn ich zu mir und meiner neu bestimmten Rolle stehe, mich von solchem Mist nicht beeindrucken lasse, dazu lache und zu mir sage „ICH BIN …“ dann folgt das Leben … Je öfter ich das mache, umso schneller wird es passieren.

„Aber das habe ich doch gar nicht bestimmt, das passiert halt“

Wenn Du Dich als die bestimmst, der immer wieder solche Sachen passieren, dann wird Dich das Leben in dieser Deiner Bestimmung, in dieser selbst bestimmten, mit eigenen Worten benannten Rolle immer wieder bestätigen!

Du bekommst solche Situationen so lange, bis Du für Dich eine andere Bestimmung, eine andere Rolle auf der Bühne des Lebens bestimmst. Die Gehirnforschung und die Quantenphysik haben das herausgefunden, nicht „nur“ irgendwelche spinnerte oder gescheite Esoteriker: Dein Gefühl bestimmt, was mit Dir geschieht (nicht umgekehrt!!!) … und zwar bis hinein in den genetischen Code. Deine Zellen verändern sich. Sie passen sich dem Gefühl an. Also nicht nur das „Außen“, auch das „Innen“ passt sich dem an, als was Du Dich selber bestimmst. Da-Sein ist ein lebendiger, wandelbarer Prozess, formt sich immer wieder neu, ist Bewegung. Rhythmisch folgt dieser dem Strom der Zeit, lebenslang mit jedem Ein–und Ausatem verändern wir uns bis in den genetischen Code.

Die Hoffende … Versuchende … Probierende

Wer beispielsweise immer wieder sagt „ich hoffe, dass …..“ dem wird das Leben immer wieder Situationen bescheren, in denen er hoffend SEIN darf. Würde so jemand endlich das erreichen, was erhofft wird, wäre er ja kein Hoffender mehr, sondern ein erfüllter, reicher, leuchtender, glücklicher, lustvoller, liebender Mensch. Weil uns das Leben aber immer darin bestätigt, was wir von uns selbst glauben zu sein … tja, dann kann es nicht der Erfolg sein, der bestätigt wird, stimmts?

Oder wer immer behauptet „ich versuche, …..“ den wird das Leben konsequent darin bestätigen, der „Versuchende“ zu SEIN … und zu bleiben. Man glaubt gar nicht, was man alles versuchen kann, ohne jemals erfolgreich zu sein! Ohne jemals ans Ziel zu gelangen, obwohl man vermeintlich alles dafür tut. Und warum das so ist? Na, weil man sich ja nicht als erfolgreich bestimmt hatte, sondern als „versuchend“. Ich probier das mal … gell, dann bleibt man im Probieren stecken und am Ende hat nichts wirklich hingehauen … und dann kommt der Katzenjammer „warum ich? warum immer mir?“

Mein Glaube

Das Leben bringt zu mir IMMER die Situationen, die zu dem passen, was ich von mir selber GLAUBE zu SEIN. Es hilft also auch nicht, sich irgendwas „einzureden“, was man aber selber gar nicht wirklich glaubt … weil das Leben mich in dem bestätigt, was ich glaube. Deswegen funktionieren Affirmationen nur dann, wenn ich das wirklich glaube zu SEIN. Darum ist es wichtig, sich ganz genau auszumalen, als wen oder was man sich selber mit dem eigenen Sprachgebraucht „bestimmt“ … denn die Worte gestalten das Denken, aber vor allem auch das Fühlen! Und da beißt sich dann die Katze selber in den Schwanz, denn das Gefühl ist unser aller stärkstes Werkzeug des Erschaffens!

Propriozeptiv?

Sind also meine Gefühle Wahrnehmungen aus meinem eigenen Körper, ähnlich wie die Bewegung von Muskeln, Sehnen und Bändern? Ein gleich-gewichtendes Werkzeug? Eines mit dem ich meine Welt erschaffe? Erstanden aus den Eigenschaften, die meine Identität ausmachen? Meine Eigentümlichkeit, meine Besonderheit, mein spezifisches Merkmal? Wenn ich mich also als „Liebe“ bestimme, wenn dies alsbald meine ureigene Besonderheit ist, mein ICH-BIN zum Ausdruck bringt … dann, ja dann formt es meine Gedanken, prägt meine Ausdrucksweise, gestaltet mein Verhalten und hat damit Einfluss auf die stoffliche Welt. Und nicht nur das! Es hat unweigerlich auch Einfluss auf die nichtstoffliche Welt! Es überträgt sich in Sekundenbruchteilen auf die Menschen in meiner Nähe. Dadurch gestaltet es auch die Atmosphäre, in der wir uns gemeinsam befinden. Dann durchströmt mich Liebe. Dann durchströmt Dich Liebe. Dann fangen wir an, in Liebe zu leuchten und erhellen damit unsere Welt. Dann schwingt sich alles in diesen Strom der Liebe ein, was uns umgibt. Ein Liebe-Flow. Ein Liebe-Flashmob ♥

Weißt Du, was das heißt?

Das heißt doch dann auch, dass alles was ich fühle und denke, sich direkt und unmittelbar überträgt. Quasi ein menschliches „bluetooth“? Samt Datenübertragung! Egal ob bewusst oder unbewusst, meine Fühle formt meine Denke, und die wiederum hat Auswirkungen auf Deine Fühle … Ge-fühle … sind also Deine Seins-eigene Daten-Nutzung, Deine Feinstoffliche mobile Datenverbindung mit allem, was ist, mit allem Sein! Buchstäblich ein Link in die gemeinsame Liebe-Cloud.

Wir können damit also auch unsere Netzwerke bestimmen, können sie beschränken oder teilen. Die Esoteriker unter uns würden dazu jetzt wahrscheinlich Telepathie sagen, stimmts?

Datenträgerbereinigung

Wenn das so ist, dann ist allerhöchste Zeit für eine Datenträgerbereinigung des Sein-Zustandes spätestens dann, wenn Du meinst „wieso passiert mir das immer?“

Darum: Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber!!!

Rufe Dir das immer wieder ins Herz, ins Gefühl … NICHTS und NIEMAND!!! … außer Du selbst! Lass es uns gemeinsan tun, lass uns die Welt gut lieben!

Liebe ist ansteckend

Gemeinsam sind wir stark. Wenn jede/r das in unsere Weltbürger-Gemeinschaft einbringt, was er/sie am besten kann, wenn dieses Licht sich vereint und strahlt über die ganze Welt, wird sich etwas verändern, unweigerlich. Daran glaube ich. Entfalten wir in uns Schöpferkräfte! Lassen wir unser Licht und unsere Liebe zu allem Sein erblühen und Frucht tragen! Lassen wir unser Denken herzwarm werden, zum Herzdenken werden, jeder für sich und wir gemeinsam. Dann durchströmen uns Kräfte, die eine durchlichtete Zukunft impulsieren können – ich-gesundend, welt-gesundend, welt-bewegend.

Lass nicht zu, dass irgend eine Situation oder irgend ein Mensch oder irgendwas überhaupt darüber bestimmen kann, wie Du Dich fühlst! Komme aus dem Re-agieren heraus.

Was von außen daherkommt … das kommt daher … es ist … Aber was es mit Dir machen darf, das bestimmt man selber, welches Gefühl ich davon bekomme, oder ob ich überhaupt ein Gefühl damit verbinde (oder verbinden mag, oder eben nicht mag), das bestimmt jeder für sich selber, diese Freiheit haben wir Menschen. Wir brauchen nicht zu Re-agieren. Wir können jeden Moment von neuem unser SEIN, unser Gefühl bestimmen! Dann ist das Gefühl keine Re-aktion mehr. Dann fühle ich das, was ich fühlen will, egal was „draußen“ passiert. … und dann wird mir das Leben mehr und mehr und mehr Situationen bescheren, „servieren“, die zu diesem Gefühl passen!

Dann, ja, dann sind wir Gefühlsalchemisten … und das ist ansteckend! ♥

Der erste Schritt: sei glücklich, lächle, liebe! Sei Dir bewusst, dass wir alle eins sind, dass wir einer am anderen aufwachen können, erwachen zu einer liebevollen, friedvollen, glücklichen Welt.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen 2. Advent heute, in meiner Eigentümlichkeit, in meiner Besonderheit, in meiner ganz spezifischen Identität … und stecke Dich mit Licht und Liebe an. Komm mit zu Deinem Day of Change.

Komm und hole es Dir auch. Sichere Dir ein Freeticket zu diesem Tag, der Dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch Deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt …

„Wenn Du Dich beruhigst, beruhigt sich auch Dein Leben!“ (Ewald Schober)

Seit etwas über einem Jahr bin ich jetzt beim LCC. Und nicht nur, dass ich selbst in dieser Zeit eine umfangreiche Veränderung durchgemacht habe, ich habe dadurch auch die Chance, andere Menschen auf ihrem Weg beobachten und begleiten zu dürfen!

Zum einen natürlich bei den monatlich stattfindenden Seminaren. Auf unseren „DOCs“ – dem „Day of Change“ bietet sich oft nicht nur die Chance auf ein persönliches Gespräch, sondern genau dadurch, dass Du die jeweiligen Menschen nur einmal alle paar Wochen siehst, auch die Chance auf unbemerkte Beobachtung! Und es ist durchaus interessant, zu beobachten, wie sich Menschen durch diese Seminarreihe verändern!

Da wird aus einer grauen Maus schon einmal ein Superstar! Da finden Menschen ihren Weg und gehen ihn auf einmal ganz anders! Und da bin dann ich – die sich das alles anschaut und denkt: Ja sag mal, bin ich denn die Einzige, bei der sich nichts verändert?

Ähm – STOP!

Die Stimme in meinem Hinterkopf hat wieder was zu melden! Hören wir ihr doch einfach einmal zu!

„Na? Vergleichst Du Dich schon wieder? Sind schon wieder alle anderen besser, schneller, schlanker, reicher und erfolgreicher als Du? Bei jedem anderen hat sich was verändert, nur bei Dir nicht? Du erlaubst, dass ich lache? Schauen wir doch mal hin!


Du bist doch deine Schulden los, oder? Und nicht nur das – du hast doch zwei Ausbildungen bei der AKA bereits bezahlt und brauchst sie nur noch machen, oder? Von den neuen Möbeln und den Klamotten für Dich und Deine Kinder fange ich ja jetzt gar nicht an! Dein Sohn fährt im Sommer in Urlaub, Du planst Fahrten mit den Kindern … also da hat sich eine Menge verändert! Du siehst es nur nicht!“

Ja – stimmt schon aber …
„Was aber? Hat sich jetzt was verändert oder hat sich nichts verändert?
Es hat sich was verändert!
„Und warum jammerst Du jetzt hier rum?“
Es fühlt sich nicht so an!

AHA! Da haben wir es! Als wenn ich noch eine Bestätigung bräuchte, dass Ewald Recht hat mit dem, was er immer sagt: Es geht im Leben NUR um das Gefühl! Und um all das, was uns normalerweise davon abhält, uns gut zu fühlen! Und das, kann nach einem halben Jahrzehnt, das die meisten von uns schon auf dieser Erde wandeln, eine Menge sein!

Muster und Programme

Kurz: Alles, was du jemals gelernt hast, hat Dich geprägt! Und vieles von dem, was Du machst, machst Du automatisch! Immer begleitet von einem ebenso automatisch wie kostenfrei mitgelieferten Gefühl! Das die meisten von uns aber ebenso wenig wahrnehmen, wie ihr Handeln. Wir „funktionieren“ nur noch! Und so mancher von uns titscht wie ein Flummi auf und ab und wundert sich, dass sich die Höhen und Tiefen in seinem Leben in genau der gleichen Geschwindigkeit abwechseln! Ganz schön anstrengend, oder?

Was passiert, wenn sich Dein Leben beruhigt?

Die Täler sind nicht mehr so tief! Das ist das Gute. Aber die Höhen sind scheinbar auch nicht mehr so hoch! Und DAS – wenn Du es bemerkst – scheint erst einmal negativ zu sein.

„Früher konnte ich mich mehr darüber freuen, wenn mir etwas gelang!“

Stimmt das? Stimmt das wirklich? Ist es wirklich so, dass Dein Leben „langweilig“ ist, seit Du nicht mehr damit beschäftigt bist, Dich seinen Herausforderungen zu stellen? Wenn das wirklich so ist – und es Dir nicht reicht, wenn Dein Leben einfach so vor sich hin plätschert und nichts mehr zu passieren scheint – ja dann ändere es doch!

Denn dann ist jetzt die Zeit gekommen, Dir eine neue Herausforderung zu suchen! Etwas zu tun, was Du noch nie getan hast! Mal wieder „ins kalte Wasser zu springen“ – und dieses Mal, ohne, dass Dich jemand geschubst hat! Dich dann frei zu schwimmen und, sobald Du wieder Land unter den Füßen hast, Deine Leistung auch zu feiern! Dich dafür zu würdigen!

Das solltest Du übrigens immer tun! Auch – und gerade, wenn Du wie ich, gerade in einer Lebensphase bist, in der sich gerade „nichts mehr groß zu tun scheint“ – würdige sie! Denn – erinnere Dich: Noch vor einiger Zeit war das genau der Punkt, an den Du unbedingt kommen wolltest! Du hast es geschafft! Und das ist eine Mega Leistung!

Vielleicht geht es Dir dann ja wie mir gerade: Die feststellt, dass diese „Ruhe und Eintönigkeit“ gerne noch eine Zeit lang so bleiben können! Und zwar, bis ich mich wirklich „daran gewöhnt“ habe und gar nicht mehr darauf warte, ob das Leben nicht doch noch einmal „zuschlägt“. Die dann mit neuer Kraft an eben neue Herausforderungen gehen kann und dieses Mal eben an selbst gestellte!

Wie willst Du bekommen, was Du Dir wünscht, solange Du nicht weißt, was Du wirklich willst?


Mach Dir mal Gedanken! Und ich würde mich freuen, etwas von Dir darüber zu lesen!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Plötzlich Botschafterin – Ich bin viele

Ich bin viele, trotzdem einzigartig – jedoch wiederum alle. Verwirrt?

Ich bin viele…

meint, dass ich die gleichen Herausforderungen habe, wie viele andere Menschen. Und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt. Einzigartig – JEDER ist einzigartig. Von Anbeginn der Zeit bis zum Ende, wird es Dich, mich, jeden einzelnen nur einmal geben. Und das alle… Schau mal, ob Du es heraus findest 😉

Achterbahn

Von Wohlhabend, verheiratet, gut behütet ging es in rasanter Talfahrt geradewegs abwärts. Und ich konnte es nicht aufhalten. Angefangen hatte alles mit einer beständigen Unzufriedenheit, die ich nicht zuordnen konnte. Es ging weiter: Firma verkauft, weil nicht mehr tragbar. Beziehung im Eimer. Scheidung. Ich fühlte mich, wie jemand, der mitten in einem Bergrutsch steckt und verzweifelt etwas zum festhalten sucht – und nichts findet. Ich besuchte Seminare. Viele Seminare – die Talfahrt hielt an. Ich machte selbst Coaching Ausbildungen, war und bin richtig gut darin, Menschen zu helfen. Trotzdem – zwar änderten sich einige Dinge, die Abwärtsspirale drehte sich trotzdem weiter.

Bis ich schließlich, pleite, mental und emotional ausgeblutet, im Life Coaching Center, bei einem Day of Change aufschlug. Freeticket – Die wollen ja eh wieder was verkaufen, aber gut. Seminarmüde ging ich trotzdem hin. Jedes Seminar habe ich klüger verlassen, als ich es bei der Ankunft war.

Liebe

war damals das Thema des „DOCs“, wie der Day of Change kurz genannt wird. Ich hatte bereits viel gelesen, über den Einfluss unserer Gefühle auf die stoffliche Welt, also darauf, was wir in unser Leben ziehen. Über das Quantenfeld, die Macht der Gedanken. Ich hatte THE SECRET gelesen, wie man erfolgreich wünscht, Bücher über emotionale Befreiung und, und, und…

Auch hatte ich viele Übungen kennengelernt, die zwar im Grunde gut, aber leider nicht sonderlich alltags tauglich waren. Wenige Menschen haben die Zeit oder können sich die Zeit nehmen, morgens und abends eine Stunde zu meditieren.

Zurück zum DOC: Liebe war das Thema und die Gefühlsbibliotheken.

Ich füllte einen Bogen aus. Für mich. Eine Bestandsaufnahme. Darauf 18 Lebensbereiche. Die Skala ging von 0-10. Am Ende hatte ich 96 von 180 Punkten. Da ging defintiv noch was. Das war schon mal eine Erkenntnis.

Obendrein bekam ich eine Technik geschenkt, die tatsächlich in Sekunden für einen guten Gefühlszustand sorgt. Ich fühlte mich endlich mal wieder richtig gut. Davon wollte ich mehr.

Wie das Leben funktioniert

„Und ich erfuhr, wie Menschen ticken. Und zwar ALLE Menschen. Wenn ich weiß, wie ich funktioniere, dann weiß ich, wie alle funktionieren und dann weiß ich, wie das Leben funktioniert.“

Haha! Vermutlich denkst Du jetzt, Du wüßtest das bereits… Das dachte ich auch. Bis zu diesem Tag beim Day of Change. Da ging mir kein Licht, sondern ein ganzer Kronleuchter auf. Und weitere sollten folgen.

Die Chance ergreifen

Und dann kam natürlich, was ich bange erwartet hatte… Es wurde kund getan, was es kosten würde, in die Lebensschule, die Life Academy, einzutreten. Es handelte sich ja hier um eine Seminarreihe, der erlebte Tag, war ein Tag aus dieser Reihe, damit ich mir ein Bild machen konnte. Ich hatte längst entschieden, dass das genau das war, was ich machen wollte, das, was ich benötigte, um die Abwärts- in eine Aufwärtsspirale zu verwandeln. Ich wusste aber nicht wie.

Wunder geschehen

Diese Schule wäre nicht, was sie ist, wenn sie nicht eine Möglichkeit gefunden hätten, mich trotzdem mitzunehmen. Wenn Ewald Schober sagt, er will dafür sorgen, dass alle Menschen ein glücklicheres und somit, also in der Folge des Glücklichseins, erfolgreicheres Leben führen, dann meint er das auch so. Diese Integrität von ihm war es wohl auch, die mich überzeugt hat. Er lebt, was er schult.

Die Macht Deiner Gefühle

ist nicht zu unterschätzen. Während der ersten vier Wochen schon, zeigten sich die ersten Veränderungen in meinem Leben. Es wurde heller, wo es vorher dunkel war. Ich verspürte immer wieder ein Gefühl von innerem Frieden, war immer öfter in einem Gefühl von glücklich sein. Dann ein anderer Job, dem ich mit Leidenschaft und Freude nachgehe. Mehr Geld. Dazu ein Gefühl von tiefer Liebe zu meinem Leben.

Alles ist Energie. Alles ist miteinander verbunden, wie in einem gigantischen Spinnennetz. Die Quantenphysik bestätigt das. Sie bestätigt auch: Deine Gefühle sind Deine Schöpferkraft und ich durfte es selbst erfahren. Kein Sender in Dir sendet so stark, wie Dein Herz.

Die Norm

Was anfangs nur sporadisch der Fall war, ist jetzt die Norm. Ich werde morgens wach und ich lächle. Einfach so, weil ich glücklich bin. Und mein GlücklichSein zieht weitere Dinge in mein Leben, die mich im GlücklichSEIN bestätigen.

Inzwischen bin ich ein gutes Jahr in der Life Academy, der Lebensschule und ich war noch nie in meinem Leben so glücklich, wie ich es jetzt bin. Ich verstehe mich selbst so viel besser und bin so d’accord mit mir und dem Leben, dass mir das Herz aufgeht. Sorgen und Ängste habe ich weitestgehend abgelegt. Du kannst Dir nicht vorstellen, wie schön das Leben ohne diese Plagegeister ist.

Plötzlich Botschafterin

Am Sonntag sitze ich nichts ahnend im Seminarraum, mit all den anderen Teilnehmern. Familie, Beziehungen und Telepathie sind die Hauptpunkte des DOCs. Nach vielen Aha-Effekten während des DOC, erfahren wir in der Visionsstunde, dass ein Botschafter ausgezeichnet wird. ICH!!! Ich bin baff, glücklich und sprachlos.

Ich habe Menschen in ein glücklicheres Leben geführt, indem ich sie mit zum DOC gebracht habe. Das macht mich stolz. Ich bin dankbar. Und wenn dann jemand zu mir kommt und mir sagt: „Silvia, Du hast mir das Leben gerettet.“ Dann weine ich. Was Größeres kann man im Leben wohl nicht vollbringen. Deshalb ist diese Auszeichnung für mich mehr wert, als alle Zertifikate, die ich in den letzten Jahren gesammelt habe.

Und Du so?

Wie sieht es aus in Deinem Leben? Wo sind Deine Lebensbereiche, auf einer Skala von 0-10? Ich nenne nur ein paar Bereiche:

Wie sieht Deine Gesundheit aus? Deine Finanzen? Deine Beziehungen? Wie oft machst Du Dir Sorgen? Welche Ängste plagen Dich? Wie steht es um Dein Selbstbewusstsein? Deine Perspektiven?

Und wenn Du nicht bei einer Zehn bist – wie könnte Dein Leben sein, mit einer Zehn in allen Bereichen?

Kinder weg – und jetzt?

Vielleicht sind aber auch grad die Kinder aus dem Haus? Und nun? Auf einmal ist da so ein Gefühl von DAS KANN NICHT ALLES GEWESEN SEIN? Dann ist das ein guter Zeitpunkt. Du kannst jetzt entweder anfangen, auf die Rente zu warten. Abstellgleis, weil jetzt hast Du ja erfüllt wozu Du da warst. Oder Du schaust mal, was das Leben sonst noch lebenswert macht. Was da noch geht…

Übrigens sagt ein Teilnehmer, der bereits glücklich war: „Ich war schon glücklich und dachte, da geht nicht mehr. Ich bin aber tatsächlich noch glücklicher!“

Dezember – Mein DOC – Thema LIEBE

Im Dezember ist wieder die Liebe Thema beim Day of Change. Und es wird spannend: Neben den Techniken und der Zustandslehre, der Gefühlsalchemie, wirst Du lernen, die Energiefelder anderer Menschen zu sehen. Ich bin schon ganz aufgeregt. Was da wohl alles möglich ist, wenn ich weiß, in welchem energetischen Zustand sich mein Gegenüber befindet. In der Liebe bestimmt sehr aufregend, aber auch bei Gehaltsverhandlungen mit dem Chef 😉

Ich weiß jetzt schon, der Saal wird brummen vor Energie. Neugierig? Mutig? Offen für Neues? Dann aber ran an die Freetickets! Wer zuerst kommt, malt zuerst 😉 Hier geht’s lang!

Hast Du übrigens heraus gefunden, was ich mit ALLE meine? Auf dem DOC wirst Du es erfahren.

Ich freue mich auf Dich!

Herzliche Grüße,

Deine Silvia Meerbothe

Da habe ich den Salat

„Krankheitsdeutungen zur Bewertung anderer Menschen zu missbrauchen ist ein Mißverständnis in mehrfacher Hinsicht. […] Genausogut könnte man den Betroffenen zu ihrer Krankheit wegen der darin enthaltenen Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten gratulieren. […]  Auf der körperlichen Ebene kann jeder deuten, nämlich mit dem Finger auf die Stelle, die ihm Beschwerden macht.“ (Rüdiger Dahlke 1992/1999, Krankheit als Sprache der Seele, S. 18-19)
 

Sprache der Seele bestimmt

Ist denn mein Körper wirklich die Sprache meiner Seele? Was passiert denn da, wenn sich plötzlich aus heiterem Himmel Wolken Bilden, es hier und da und dort ziept und zwickt und zwackt? Will mir das etwas sagen?

Natürlich habe ich das über Jahrzehnte gedacht. Mein Körper weiß viel schneller als ich, was gut für mich ist, sagte ich mir. Und: wenn ich meine Seele nicht ernst genug nehme, mein Gefühl übergehe und einfach drauf los lebe … dann … ja, dann zeigt mir mein Körper Grenzen auf, zeigt mir durch eindeutige Sprache, wo es hakt, welche Themen angesagt, angezeigt sind. Wenn ich von etwas die Nase voll hatte bekam ich schnupfen, wenn ich jemand etwas husten wollte bekam ich genau diesen, Kopfzerbrechen machte mir Kopfweh, vor Angst konnte ich durchaus in die Hose machen.

Stimmt das denn überhaupt?

Wahrscheinlich schon. Mit großer Wahrscheinlichkeit stimmt es. Weil ich es geglaubt habe. Durch meinen Glauben daran habe ich es erschaffen. Es ist entstanden, weil ich davon überzeugt war. Dadurch ist es zu meiner Wahrheit geworden. „Jede Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten“, sagt Ewald Schober, der nicht nur zum europäischen Trainer des Jahres 2010 gewählt wurde, sondern in meinem Denken-Fühlen-Handeln-System inzwischen Trainer des Jahrhunderts geworden ist.

Von ihm habe ich gelernt, dass mein Unterbewusstsein 0,2 bis 2 sec. schneller ist als mein Bewusstsein. Und dass im Grunde genommen mein Bewusstsein die PR-Stelle des Unterbewusstseins ist … also nicht die Regierung, sondern „Regierungs-Sprecher“, solange ich mich selbst noch als Re-agierende definiere. Oder wieder in diese Re-agierende Rolle zurück falle.

Vorgestern – gestern …

… signalisierte mir mein Körper Schmerzen, im Knöchel, im Knie, in der Hüfte, eigentlich in den unterschiedlichsten Gelenken … ganz typisch für einen Schub der rheumatoiden Arthritis … ja, da habe ich also den Salat.

Früher habe ich mich in solch einer Situation gefragt, was es mir sagen will. Ich hätte mir meine Symptome angeschaut und nach möglichen Ursachen geforscht, wieso ich dadurch nun zwei Tage hintereinander an etwas nicht teilnehmen konnte, was mir überaus kostbar ist: am Schwiegertochter-Geburtstag und am Day of Change, meinem monatlichen Highlight. Er ist eines meiner Meisterwerkzeuge, um mein sonnengöttlich-bestimmtes Sein aufzutanken, zu leben und auszustrahlen.

Ganz bestimmt …

… hätte ich mich gefragt, ob ich im Juni doch richtig gehört hatte, als ich dieses vorige Rezept für die wöchentlichen Spritzen abgeholt und im Hintergrund jemand eine andere schalt „du kannst doch das nicht einfach auf die Fensterbank stellen“ und fühlte, dass die Umverpackung nicht kühl war. (Biologika sind nicht nur schweineteuer, sie sind auch „tot“ und unwirksam, wenn die Kühlkette unterbrochen wird). Ich hätte mir gesagt, dass ich mich wohl doch nicht getäuscht hatte, als es mir so vorkam, dass die letzten drei Wochen keine Wirkung von der Spritze ausging. Vielleicht hätte ich sogar noch angenommen, dass zwischenzeitlich für einige Tage Stromausfall gewesen sein könnte, weil auch Spuren beim Gefrierfach zu sehen waren, die ich gedankenfrei beseitigt hatte.

Ich hätte mir vielleicht sogar die Frage gestellt, ob es möglicherweise daher kommen könnte, weil mir vor einer Woche jemand gehörig die Butter vom Brot schlecken wollte, weil jemand mit Nachdruck und recht unsensibel in mein sonnengöttliches Universum eingedrungen war, weil jemand versucht hatte, in meinem Garten zu sch…einen. Vielleicht hätte ich sogar zu mir gesagt: da ist jemand, der einen Stein in deinen Garten wirft und du hast nicht einen Brocken zurückgeworfen … und von daher kommt nun eine Reaktion dieser Autoimmun-Erkrankung, die vor Jahren diagnostiziert wurde: rheumatoide Arthritis. Mein Immunsystem erkennt meine Gelenke (meine Beweglichkeit?) nicht als zu mir gehörend, als wären es Frendkörper, weil ich durch Fremdeinflüsse nicht in Bewegung komme? … Ja, früher hätte ich mir solche und ähnliche Fragen gestellt.

Und wer bestimmt heute?

Heute weiß ich, dass Verrat an einer anderen Person schlimm ist, aber dass Verrat an mir selber einem Hochverrat gleichkommt. Ich weiß auch, dass mein Unterbewusstsein eben sehr viel schneller Lösungen parat hat als ich solche bewusst erschaffen könnte. Um derart immens schnell sein zu können greift das Unterbewusstsein auf alles zurück, was es gespeichert hat, was ich selbst mit meinen Sinnen jemals erlebt habe. Dafür hat es sich ganze Speichersysteme angelegt, und bedient sich dieser: da sind Programme, die ich mir selber durch wiederkehrende Erlebnisse erschaffen habe, was mir von anderen oder von mir selber eingeredet wurde (Beredungen), vor allem aber hochemotionale Erlebnisse, Traumen, Schocks haben da ihre Wirkungen, und davon strotzt ja meine Biografie. Und … ich hab das in früheren Artikeln schon ausgeführt … auch das Reptiliengehirn mit all seinen „überlebe!“-Strategien.

Dass nun also mein Unterbewusstsein in Windeseile meinen Körper als Sprechwerkzeug heranzieht ist also nicht weiter verwunderlich, habe ich ihn doch Jahrzehnte lang ausdrücklich dahingehend programmiert. Ich habe ihn als Sprachrohr meiner Seele definiert. Mein Sein war demnach im Regelfall eine Wahl, die mein Unterbewusstsein getroffen hatte, bis ich vor einem Jahr eine bewusste andere Entscheidung traf. Und verrückterweise habe ich mich davon nach einem Jahr LCC-Glücksturbo-Flow wiederum aufs Glatteis führen lassen. Ich habe doch tatsächlich versucht, mit Verstandesdenken zu begründen, zu argumentieren, zu untermauern, warum mein Unterbewusstsein seine Wahl und Entscheidung getroffen hat.  Wie ein „Regierungs-Sprecher“. Nicht wie eine, die das Sagen hat.

Die Wahl bestimmt dein Sein

Sein. Das ist ein reiner Geisteszustand. Es ist eine Wahl, die vordem mein Unterbewusstsein getroffen hat. Da aber jede bewusste Entscheidung über der unterbewussten steht, kann ich jederzeit jede „Rolle“ im Spiel des Lebens spielen, für die ich mich entscheide, die ich wähle … und Sprechen, Denken, Handeln passen sich dieser Wahl an.

Durch immer wiederkehrendes wählen meines gewünschten Seins-Zustandes programmiere ich mein Unterbewusstsein um, formatiere ich die Festplatte neu! Die Krux ist nur, dass wir nur das wählen können, was wir auch glauben können! Natürlich kann ich kurzfristig, für einen Tag, jegliche Rolle für mich auswählen, die ich sein will. Spielerisch, mit Spaß und Freude kann ich jederzeit „so tun als ob“ … aber längerfristig und dauerhaft wird mir nur gelingen, was ich glauben kann zu sein. Ich hatte diese Wahl getroffen, vor einem Jahr … und beibehalten …

Jeder Mensch kann nur das für sich übernehmen, was für ihn passend und stimmig ist. Alles was für dich stimmig ist, kannst du erreichen. Die Kunst ist es, sich förderlich zu bestimmen, ohne zu schwindeln, ohne sich selbst anzulügen. Die Quantenphysik sagt, alles im Leben bestehe bereits. Durch die Wahl bestimme ich, was für mich wirklich ist, was sich in meinem Leben als Realität zeigt, welche Rolle ich spiele, wie mein „Film“ heißt.

„Ohne Bühne und Schauspieler macht kein Theaterstück Sinn, ohne Kostüme wäre es zumindest peinlich, und ohne Beleuchtung müsste der Sinn im Dunkeln bleiben.“ (Dahlke 1992/1999, S. 28)

Die Bühne bestimmt das Leben

Jede Rolle, die ich glaubhaft für mich definiere, wird zu meiner Realität. Und das Leben wird mir immer wieder die Bühne erschaffen, in der ich genau diese Rolle spielen kann.

Diese von mir selbst definierte Rolle muss sich zeigen, wenn ich sie für mich glaubhaft betreten habe, und mein Bühnenvorhang im Leben wird dafür so lange geöffnet sein, bis ich für mich eine andere Rolle bestimme. Aber beachte: das Leben bestätigt dich immer in deinem Gefühl. Du kannst nicht erreichen, was du nicht glaubst zu sein.

Das heißt zum Beispiel auch: der Kranke will gesund sein. Dadurch bestimmt er sich aber genau als Kranker … verstehst du?

Und: das Leben bietet dir auch immer wieder die Möglichkeit, dich in deiner Rolle zu bestätigen, durch Situationen, wo du erneut die Entscheidung treffen darfst: bleibe ich in meiner Rolle? Immer wenn ich mir etwas bewusst ansehe, verliert das Unterbewusstsein. Alles in meinem Leben, was ich mir bewusst ansehe, hat dadurch die Chance, sich aufzulösen.

Oder überlasse ich wieder dem Unterbewusstsein das Feld? Alles das, dem ich mich widersetze, was ich ignoriere, bleibt bestehen, wird vom Unterbewusstsein übernommen und geregelt, wird dadurch stärker und mächtiger (weil schneller als das Bewusstsein). Ich brauche also ein stimmiges, zu mir selbst ehrliches, authentisches, freudiges, lustvolles Gefühl zu meiner „Sache“, und werde darin immer wieder bestätigt.

Telepathie und andere Wunder

Der Amerikaner Conden ließ seinerzeit im Rahmen seiner Forschungen Filmaufnahmen machen von miteinander kommunizierenden Menschen. Dabei stellte er heraus, dass beide im selben Augenblick durch winzige, sogenannte Mikrobewegungen verbunden sind, und dass sich dieses miteinander schwingen bei allen Menschen zeigte (mit Ausnahme autistisch erkrankter Kinder). Die Quantenphysik bestätigt inzwischen, dass Raum und Zeit keinerlei Rolle spielen, wenn Botschaften vermittelt werden. Gefühle sind reale, wahrnehmbare, mächtige Werkzeuge des Erschaffens und übermitteln sich dem anderen augenblicklich! Mit Deinem Gefühl veränderst du deine Welt.

Was ich fühle, ist für andere unmittelbar wahrnehmbar. Es tut seine Wirkung. Und genauso ist es ja umgekehrt auch, es ist für mich wahrnehmbar, was jemand fühlt … und es ist meine Entscheidung, jeden Augenblick neu, diese Wirkung anzunehmen oder mich dagegen zu entscheiden, wirken zu lassen was von außen kommt, meine Bühne vom Unterbewusstsein gestalten zu lassen.

Was habe ich also jetzt für mich bestimmt?

Beim incredible Game (das ist eine Erweiterung und Fortführung des Game, bei dem jede/r nach dem kostenlosen Day of Change für vier Wochen ebenfalls kostenlos per whatsapp teilnehmen darf) hatte ich mich in meiner Mitte als Ur-Sulis, meine Sonnengöttin, bestimmt. Und vor einem Jahr, das hatte ich ja beides schon im vorigen Artikel erzählt, hatte ich mich als Ursula von Liebenstein definiert, meine eigene Fürstin, die mein eigenes kleines (Familien-)Fürstentum regiert und gestaltet …

… und vorige Woche kam die Bühne, um mich in meiner Rolle zu bestätigen … oder wieder dem Unterbewusstsein das Szepter in die Hand zu geben und wieder in die Rolle der Jahre vor meiner Begegnung mit dem LifeCoachingCenter zurück zu fallen.

Was soll ich sagen … habe ich es so bestimmt?

… ja, ich habe wohl kurzfristig eine Woche lang immer mal wieder meine Rolle verlassen … und bin dem Unterbewusstsein auf den Leim gegangen. Das wird mir jetzt bewusst. Aber damit ist ab sofort wieder Schluss! Ab heute werde ich wieder täglich meinen Zustand selbst bestimmen:

Ich bin

mutig und frei … Ur-Sulis, meine Sonnengöttin

Ut ameris, ama!

Ja, das ist eine für mich sehr glaubhafte, sehr stimmige Option, denn ich lebe sie nun bereits ein Jahr im Flow. Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst! Ich, nicht mein Unterbewusstsein, ICH BIN.  Heute jedenfalls bin ich wieder die den Sonntags-Artikel schreibt ♥

Und Du?

Willst auch Du endlich aufhören, immer nur aus dem Unterbewusstsein heraus zu re-agieren? Willst Du selbst bestimmen, was Dich freut, was Dich ärgern darf, was auf Dich einwirken darf und was nicht? Was Dir begegnet, welche Situationen daherkommen, wie andere Menschen sind oder denken und handeln, kannst Du nicht bestimmen. Wie es auf Dich wirkt, was es mit Dir macht schon. Das ist Deine eigene Entscheidung.

Also komm zum nächsten Day of Change … Du kannst wählen zwischen Bayern, Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen. Mach Dich auf, betrete Deinen Weg zu einem liebevolleren Selbst.

Ganz herzlichen Gruß

Ursula von Liebenstein

Ut ameris, ama!

 

 

 

Werde Meister des Erschaffens

Der Mensch hat ein ausgeprägtes Bedürfnis, gesehen, gehört, berührt und verstanden zu werden – so mancher erlebt ein Nichtgesehenwerden als Entweihung und reagiert darauf mit Abwehr, auch ich. Das Anderssein des anderen ist tatsächlich nicht besser oder schlechter, sondern einfach anders, von mancher scharfen Kritik fühle ich mich scharf und feinsinnig gesehen, bei manchem wohlwollenden Zustimmen erlebe ich Dunkelheit, die es nicht möglich macht, einander zu sehen. Das ist Re-Aktion. Und wann kommt Aktion? Wie erschaffe ich Veränderung? (UvL)

Unterliegen alle Veränderungsprozesse festen Gesetzmäßigkeiten?

Da gibt es zahlreiche Abhandlungen und Erklärungsmuster, die aufzeigen wollen, wie sich der Zyklus der Veränderung und des Lernens darstellt und uns Fallen und Tücken aufzeigen wollen, die im Gestaltzyklus der Veränderung lauern. Solche Erklärungsmuster wollen uns weismachen, dass jede Veränderung als Schock wahrgenommen wird – mal als großer, mal als kleiner.

Man hat sogar vermeintlich sieben Phasen der individuellen Veränderung herausgefunden und kam zu der Überzeugung, Veränderungen liefen nach bestimmten Mustern ab, die sich dann bei den unterschiedlichen Methoden dann auch verschieden aufzeigen ließen.

Einig sind sich solcherlei Change-Management-Methoden meist in dem Punkt: innerhalb der Phasen verändert sich die Wahrnehmung der eigenen Kompetenz.

Verstehst Du, wie Du tickst?

Ewald Schober, der Begründer des LCC und Erfinder zahlreicher Methoden der Persönlichkeitsentwicklung und des Zustandsmanagements, sagt uns: „Wenn Du in Deinem Leben eine Veränderung herbeiführen willst, dann ist es nicht entscheidend, welche Tipps Du bekommst. Es ist entscheidend, dass Du verstehst, wie Du tickst.“

Wenn Du weißt, dass 99,9 % all unserer alltäglichen Entscheidungen vom Unterbewusstsein getroffen werden, weil es um 0,2 bis 2 Sekunden schneller reagiert als unser Bewusstsein, dann wundert es Dich nicht mehr plötzlich festzustellen, dass Du wie vor abertausenden von Jahren unsere Altvorderen als Jäger oder Sammler reagierst, weil das noch immer in Deinem Unterbewusstsein verankert ist.

Wenn Du weißt, dass dieses Unterbewusstsein gar nicht selbständig denken kann, sondern ein „Scanner“ all dessen ist, was Du bisher erlebt, gesehen, gedacht, gefühlt, getan hast und daraus Handlungs- und Gefühlsimpulse abgibt, dann wird Dir sehr schnell klar, warum es so schnell reagieren kann.

Wenn Du weißt, dass Du ganz genau deswegen auf jede neue Situation zuerst mit einem unangenehmen Gefühl reagierst, weil Dein Unterbewusstsein Dir dazu „nichts sagen“ kann, wird Dich dies nicht mehr verunsichern können.

Warum ist das wichtig zu wissen?

Dein Unterbewusstsein sichert Dir Dein alltägliches Überleben! Wir würden wahrscheinlich keine Viertelstunde überleben können, wenn wir all unsere Körperfunktionen vom Bewusstsein heraus selbst steuern müssten. Wir könnten auch nicht Auto fahren oder andere Tätigkeiten ausüben können, die uns „in Fleisch und Blut“ übergehen, die wir ohne nachzudenken einfach können, weil sie ins Unterbewusstsein übernommen wurden.

Aha! Unser Unterbewusstsein kann also weder denken noch fühlen, aber es ist lernfähig! Klar. Muss es ja sein, sonst würde es ja nicht so schnell reagieren können, um uns vor Schaden zu bewahren. Das heißt aber gleichzeitig auch: ich kann es verändern, umprogrammieren. Ich kann es konditionieren. Ja, genau, so wie den Pawlow’schen Hund! Zuerst sabbert er, weil es Futter gibt. Dann ertönt dabei ein Glöckchen, und fortan sabbert der Hund auch wenn nur das Glöckchen klingelt. So funktioniert zum Beispiel auch die Gefühls-Kombinatorik: zuerst bist Du glücklich, weil Du Dich an den glücklichsten Moment Deines Lebens erinnerst, dann verbindest Du es mit Deiner Lieblingsmusik und fängst an zu schnippsen. Dann erstrahlt Dein Herz im Glückstaumel, wenn Du schnippst … So programmierst Du Dein Gefühl auf Veränderung!

Widerstand oder berechtigter Einwand?

Was mache ich dann mit mir, wenn mein innerer Schweinehund, wenn mein Widerstand eine Unzahl vorgeschobener Argumente daherzerrt, warum das ausgerechnet bei mir nicht funktioniert? Dessen Ziel ist nicht das Klären oder das Weiterkommen in der Sache, sondern das Verhindern, Blockieren und Entmutigen, ist ja was Neues.

Das Verrückte dazu ist nämlich: wenn uns unser Unterbewusstsein so ein ungutes, auf Neues unsicheres, skeptisches, zweifelndes Gefühl schickt, weil es die Situation nicht kennt, dann gehen wir doch tatsächlich her und versuchen hinterher, dieses Gefühl und die daraus resultierenden Argumente oder Handlungen logisch zu begründen! Wir versuchen tatsächlich, mit dem Bewusstsein plötzlich etwas zu rechtfertigen, was uns das Unterbewusstsein (das ja weder denken noch fühlen kann) vorschlägt! Denn erst dieser Vorschlag vom Unterbewusstsein löst ja in uns diese Gefühle aus, die wir dann hinterher rechtfertigen und erklären wollen.

Und was wissen wir jetzt?

Wir sind zu 99,9 % Reagierende auf das was uns begegnet. Wir re-agieren, statt zu agieren. Und dann erklären wir auch noch mit fadenscheinigen oder plausiblen Argumenten, warum wir so und nicht anders gefühlt, und deswegen so oder so gehandelt haben.  Wie verrückt ist das denn! Willst Du wirklich Dein Leben lang ein Re-agierender sein? Willst Du zulassen, dass irgendeine Situation, irgendein anderer Mensch, irgendein Erlebnis darüber bestimmt, wie Du Dich fühlst, was Du dann denkst, was Du dann sagst, wie Du dann handelst?

Nein, ich nicht!

Ich weiß jetzt,

  • dass jede bewusste Entscheidung die größere Kraft hat, als die unbewusste
  • dass mein Gefühl eine Entscheidung ist, die ich jeden Moment von neuem anders und bewusst treffen kann
  • dass mein Gefühl also keine Re-aktion bleiben muss, sondern von mir aktiv veränderbar ist, bewusst anders getroffen werden, neu entschieden werden kann
  • dass mein Gefühl die 5000fach größere elektromagnetische Kraft hat als mein Verstand
  • dass ich im Leben immer und immer wieder in meinem Gefühl bestätigt werde, dass ich immer mehr von dem bekomme, was ich fühle zu SEIN
  • dass sich mein Leben nach meinem Gefühl gestaltet, weil das Unterbewusstsein lernfähig ist und die jeweils zu diesem Gefühl passenden Umstände bereit hält

Der Ausweg

Im LCC lernst Du Techniken, die Deine Meinung über Dich verändern und damit Dein Gefühl zu Dir selbst!

Wenn Du Dich in Deiner Haut wohlfühlst, kommst Du aus Deiner Stärke heraus, erlangst damit authentische Selbstsicherheit, die durch Dich selber, Deine Selbstliebe erzeugt wird.

Lerne Dich selbst zu lieben, dann wird sie Dir überall begegnen, diese Liebe! Ut ameris, ama!

Alles, was Du im Leben wertschätzt, alles wofür Du dankbar bist, bekommst Du reichlich dazu und obendrauf.

Mein Gefühl entscheidet, wie hoch meine Gehirnleistung ist, steuert also meine Gehirnfunktionalität. Wie ich fühle, widerspiegelt sich in meiner Art zu sprechen und zu handeln.

Mein Gefühl spiegelt sich aber auch in meinem Gegenüber über Spiegelneuronen, im morphogenetischen Feld, hat also Einfluss in die feinstoffliche Welt. Wenn zwei oder drei zusammentreffen, siegt immer der emotional Stärkere, nicht der Klügere oder der Muskulöse!

Mit meinem Gefühl habe ich also direkten Einfluss in die feinstoffliche und in die stoffliche Welt.

Meister des Erschaffens – Meister der Veränderung

Dein Gefühl ist der Meister Deines Lebens. All Deine Schöpferkraft, all die Fähigkeit des Erschaffens hast Du mit Deinem Gefühl in Deiner eigenen Hand. So wirst Du selbst zum Meister Deines Lebens! Du kannst es jeden Moment, jeden Augenblick von Neuem entscheiden, immer und immer wieder neu entscheiden, neu definieren.

Sei dankbar, liebe was Du hast und was Du bist, und Du wirst davon immer mehr bekommen! Werde Dein Gefühlsalchemist und erschaffe Dir Deine eigene kleine Welt Schritt für Schritt, immer wieder von neuem glücklich und somit erfolgreich. Dein Gefühl ist Dein Meister-Werkzeug! Lerne Dein Gefühl bewusst zu bestimmen.

Wenn Du in Deinem Leben eine Veränderung herbeiführen willst, ist es nicht entscheidend, welche Tipps Du bekommst, sondern dass Du verstehst, wie Du tickst!

Fange an, werde Schöpfer Deines Lebens!

Für den ersten Schritt schenke ich Dir ein Freeticket zum Day of Change, zu dem Tag, der für immer Dein Leben verändern kann, wenn Du Dich darauf einlässt mit Deinem SEIN. So entsteht Veränderung, die es möglich macht, einander zu sehen, zu hören, zu berühren, zu verstehen, einander zu fühlen!

Ich freue mich auf Dich

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Ut ameris, ama!

 

Leben = Sein? Einfach unglaublich!

Die Abwesenheit vom Leben: Das ist der übliche Zustand, in dem die meisten Menschen ihre Tage verbringen. Anstatt die Fülle des Lebens zu geniessen, verbringen sie ihre Zeit in ihrem Kopf – mit Gedanken, die sich vor allem um die Zukunft oder Vergangenheit drehen.
Sie verbringen so viel Zeit mit diesen Gedanken, dass sie diese als das Ich wahrnehmen.
Sie halten sich selbst für diese Gedanken. Und mehr denn je wird heute dieses Ich zelebriert.
Mit der Zeit erzeugt dieser Zustand der Abwesenheit jedoch das Gefühl von Sinnlosigkeit im Leben!
Ständig rennen wir unseren Vorstellungen von einer besseren Zukunft nach, nur um festzustellen, dass selbst die Erfüllung unserer grössten Träume unserem Leben meist nicht den erhofften Sinn gibt…
Auf Dauer ist dieser Zustand für die Menschen erschöpfend, frustrierend und leidvoll!“ (Eckhart Tolle, PSI online-Newsletter 2018-10-11)

Die Mär von Tun – Haben – Sein

Was Eckhart Tolle da in kurze Worte fasst ist genau das, womit wir alle aufgewachsen sind; es entspringt der Mär von Tun – Haben – Sein und dem Glauben, wir könnten unsere Welt einzig mit Denken, Sprechen und Handeln gestalten.

Schon als Kind wurde mir gesagt: „Du musst fleißig lernen und aufpassen in der Schule (Tun), damit Du gute Noten bekommst, ein erstklassiges Zeugnis herzeigen kannst, ein Diplom/Auszeichnung bekommst (Haben). Dann wirst Du jemand sein, zu der man aufschaut und kannst stolz auf Dich sein (Sein), der man gerne einen Job gibt und Verantwortung überträgt (… wieder Tun) …“ usw. Stimmts, Du kennst das auch!

Und? Hat es Dir geholfen?

Bist Du damit groß und erfolgreich geworden?

Oder liest Du auch schon seit Jahren immer wieder Artikel, Bücher, Blogs mit den Geheimnissen der Erfolgreichen? Da wird Dir mit immer wieder ähnlichen Methoden erzählt, wie genau Du sprechen, denken, handeln musst, um erfolgreich zu werden, stimmts? In allen nur vorstellbaren Facetten wird mehr oder weniger ausführlich dargestellt, was zu TUN ist, um Erfolg zu HABEN und dann vielgebucht, reich und glücklich zu SEIN.

Sie alle haben eines gemeinsam, diese ganzen Anleitungen zum Erfolg: die Annahme, dass es die DENKweise erfolgreicher Menschen sei: ‚Ich mache das, was nötig ist, um dorthin zu kommen, wohin ich will.‘

“This Is the Greatest Form of Emotional Intelligence. Practicing It Will Make You a Respected Leader. Emotional intelligence is a red-hot skill to build, and this one form is like rocket fuel for your leadership prowess.” Scott Mautz 2018, Keynote Sprecher und Autor, ‚Find the Fire‘ and ‚Make It Matter‘ – was sinngemäß heißt: „Finde das Feuer und lass es bedeutend werden“ beschreibt in seinem Werk emotionale Intelligenz als die größte Form des Erschaffens, wie man sie fördert und praktiziert. Er verspricht, sie würden dich zu einer angesehenen Führungskraft machen, wenn Du sie anwendest. Also auch wieder Tun-Haben-Sein …

Bis vor einem Jahr habe ich an solcherlei Unsinn auch noch geglaubt! Und habe mich immer wieder gewundert. Ich dachte, es funktioniert nur bei mir nicht SO. Ich dachte, ich sei halt einfach anders und passe nicht in solche Schubladen. Ich kam nicht mal im Traum auf die Idee, dass ich damals Erfolg hatte, eben WEIL ich anders ticke, nicht OBWOHL ich so bin wie ich bin. Es ist reine Herzensangelegenheit, wenn ich dafür brenne, mich dafür begeistere, wenn ich liebe was ich tue. Es ist SEIN.

Das haben uns alle verschwiegen …

unsere Eltern, unsere Lehrer in der Schule, unsere Dozenten, unsere Lehrherren, unsere Chefs, unsere Business-Trainer und Erfolgs-Coaches. Alle bringen sie uns bei, was wir TUN sollen/müssen, um Erfolg zu HABEN und am Ende erfolgreich und glücklich zu SEIN. Management-Seminare sind gespickt von Tun-Haben-Sein!

Dass die kleine und die große Welt sich tatsächlich andersherum dreht haben sie uns alle verschwiegen. Das wichtigste Werkzeug, mit dem wir unsere Welt erschaffen können, haben sie uns vorenthalten. Wirkungsvoll und kraftvoll … das sind weder Denken noch Sprechen noch Handeln ausreichend und allzeit bereit! Diese drei uns üblicherweise beigebrachten Werkzeuge des Erschaffens werden nämlich erst dann Zukunft gestaltend, Erfolg und Glück bringend, wenn sie vom Gefühl damit genährt werden, wenn Freude und Glück sie Speist, wenn sie Liebe-Nektar kosten!

Und was stimmt jetzt wirklich?

Was erfolgreiche Menschen tatsächlich gemeinsam haben … aber das brachte uns ja niemand bei! … sie sind authentisch. Sie lieben das, was sie machen. Sie sind stolz auf sich selber, sind glücklich mit sich und ihrem Leben und stecken uns anderen damit an. Was sie machen, bereitet ihnen Spaß, sie sprühen Funken der Freude und Lust. Sie sind magisch und anziehend. Stimmts?

Also was heißt das dann jetzt? Alle diese erfolgreichen Menschen, die wir so bewundern, wo wir sein wollen wie sie … SEIN wollen wie sie … JA! Genau! SEIN! … Sie sind im SEIN … sie handeln aus dem SEIN heraus! Sein – Tun – Haben! Das kannst Du nicht mit dem Verstand lernen! Alles Wissen der Welt bringt Dich nicht dahin, wenn Du es nicht BIST! Ich BIN … Ja, das sind wahrhaftig kraftvolle Worte, Zauberworte!

SEIN

Wenn Du mit Ewald Schober oder anderen erfolgreichen Menschen sprichst, wirst Du sofort eine Gemeinsamkeit hören: sie alle folgen ihrem persönlichen, inneren Kompass, ihrem Gefühl. Sie sind authentisch, leben kraftvoll im Gefühl. Dies gibt ihnen jeden Augenblick Orientierung über das, was wichtig ist und was nicht. Aber nicht nur das: ihr innere Kompass sorgt auch für den notwendigen Antrieb – nichts kann Sie dann noch aufhalten, um ihr höhere Ziel zu erreichen. Wenn Du BIST, was Du tust, wenn Du es liebst, wenn es Dir Freude macht, dann bist Du damit automatisch erfolgreich.

Einfach unglaublich!

Was inzwischen nicht nur ich, sondern mehrere tausend Menschen erlebt haben und noch immer leben erscheint oft unglaublich, wenn man es erzählt bekommt, stimmts? Was wirst Du erst für Augen machen, wenn Du „Das unglaubliche Buch“  in die Hände bekommst und die vielen Lebens-Veränderungs-Geschichten liest. Diese erscheinen unglaublich und sind doch „wahr und belegt und zeigen auf bewegende Weise, was alles möglich ist, wenn der Mensch seinem Herzen folgt, seine Bestimmung findet und sein gesamtes potential ausschöpft und lebt: ein selbstbestimmts, glückliches und somit erfolgreiches Leben!“ (Sabine und Ewald Schober 2018, Klappentext)

Ewald Schober hat sich vor langer Zeit als Liebe definiert, als Menschen, der die Welt zu einem liebevolleren, friedvolleren, glücklichen erschaffen will. Dies ist seine Vision, die Vision von einer Welt, in der wir alle dies schon im Kindergarten, in der Schule lernen, eine Welt des Friedens und des Glücks, und dies mit-einander-teilen.

Du kannst niemals das erreichen, was Du willst!

Du kommst immer nur dahin, wo Du schon bist! Wo Du bist mit Deinem Gefühl. Wovon Dein Gefühl sagt „stimmt, das BIN ich“.  Du wirst das SEIN, was Du fühlst zu sein. Niemals das, was Deine Denke Dir vorgaukelt, sondern das, was Du im Herzen fühlst zu sein.

Wenn Dein Verstand, Dein Kopf, Deine Denke … und ja, vielleicht sogar auch das was Du sagst und glaubst … vielleicht ja sogar das, was Du Dir vorstellst zu tun … wenn alles dies Dir vorgaukelt, wie groß und mächtig und erfolgreich und wohlhabend Du wirst wenn Du dies oder jenes tust – aber tief in Deinem Herzen immer noch die Stimme Deines Vaters zu fühlen ist „du bist nix, du kannst nix, du bringst nix zu Ende, zu bringst nix zu Stande“, wenn Dein Gefühl genau dieses empfindet … was glaubst Du, wirst Du erfolgreich sein?

Du kannst wie ich ungezählte Rhetorik-, Führungs-, Management- und Business-Seminare besuchen, Selbstfindungskurse belegen … wie sie auch alle heißen mögen, sie trainieren allesamt in erster Linie Deinen Verstand. Dienen der Wissensansammlung.

Sie polieren Dein Ego … und tatsächlich ist dieses „Polish“ vielleicht das einzige, was Dich irgendwann auf die richtige Spur bringt: Self-Polish ist Seelenpflege, macht Dich glücklich, befreit Dich vom Müssen und verbindet Dich mit Dir selbst und Deinen Gefühlen, Deinem SEIN.

Wenn alle Welt Dir sagt: “ das geht nicht, das funktioniert nicht, das ist ein Flopp, lass Dich nicht einwickeln, lass die Finger davon“ … aber Dein Herz weiß: JA, DAS ist mein Weg, ich kann es fühlen, ich liebe es jetzt schon, ich kann es vor meinem geistigen Auge sehen, all meine Sinne nehmen es wahr: das BIN ich!“ Dann lass die anderen reden, Du hast schon jetzt damit Erfolg!

Mein größter Erfolg in meinem bisherigen Leben

war genau der Job, als ich mir damals vor Zehn Jahren nach dem Studium „Management im Sozial- und Gesundheitsbereich“ gemeinsam mit meinem künftigen Chef meinen Traum-Job als Kreativ-Direktorin in einer kleinen Kette von Senioren-Einrichtungen entworfen hatte, einzig orientiert an Freude und Spaß, und zwar für alle Beteiligten: Bewohner, Angehörige, Praktikant, Mitarbeiter, Einrichtungsleiter-/innen. Wie andere darüber dachten? Das kann sich kein einziges Heim leisten (wir starteten aber gleich in dreien!). Von wem soll das denn finanziert werden (wir fanden Mittel und Wege). Es gibt doch gar niemand, die sowas machen wollen (wir hatten in jedem der Häuse ein komplettes Team). Wir stellten damals das Element „glücklich sein, sinn-voll, liebe-voll, lebens-wert“ gleich-wertig neben das Pflege-Management, wurden anfangs „beäugt“, hatten großen Erfolg und viele glückliche Menschen.

Zum Glück kann ich heute – nach 9 Jahren des Leidens nach einem Schlaganfall … und 1 (einem!) Jahr beim LCC mich wieder meiner Stärken, meiner guten Gefühle von damals, meiner Talente und Fähigkeiten bewusst sein, habe mich in meinem So-Sein wie ich bin wiedergefunden, bin wieder zu mir selbst geworden, ja sogar über mich hinausgewachsen und lebe mit meinem Partner in einer liebevollen, humorvollen, glücklichen, reichen Beziehung.

Erkenne, wie mächtig du wirklich bist!

Wir beide habe in diesem einen Jahr gelernt, dass wir nicht nur glücklich, ruhig, gelassen, zu-frieden SEIN dürfen … denn das konnten wir ja sogar schon teilweise ganz gut. Wir mussten es nur wieder an die Oberfläche locken, ins Bewusstsein rufen, zum Magneten im Herzen werden lassen. Wir lernten in diesem Jahr auch und vor allem, dass es völlig in Ordnung ist, gleichzeitig auch erfolg-reich, wohlhabend-reich zu sein, dass es keine Schande ist und nicht den Charakter verdirbt, Geld zu haben … dass es auf der Welt reichlich davon gibt und es gerne und ungestört, ungetrübt zu uns kommen und bleiben darf, ohne jemand anderem zu fehlen … denn DAS mussten wir beide erst lernen ♥ danke Ewald und Sabine, danke Lucky und Hajo, danke Petra und Karl, danke Caro, Ilke, Stefanie und Happy ♥ danke auch allen anderen, die uns darin bestärkt und ermutigt haben. JETZT ist unser Leben ein Freudenfest!

Was ich damals als Heimleitung und Leiterin der Abteilung Soziale Betreuung und Beschäftigung in drei Senioren-Einrichtungen („Kreativ-Direktorin“) fühlte, das entspricht ziemlich genau dem, was Ewald Schober und sein Team uns beibringt. Es ist das, was uns im Day of Change, in der LCC-Akademie, in Premium-Seminaren der Visonär, Lebensforscher, Buchautor und Europas Trainer des Jahres 2010 Ewald Schober vermittelt: „Werde Gefühlsalchemist, und Du wirst damit gleichzeitig glücklich und erfolgreich.“ Ewald Schober wurde 2010 von der europäischen Trainerallianz in Berlin zum ‚Trainer des Jahres‘ ausgezeichnet und […] zu guter Letzt wurde von ihm das LCC ins Leben gerufen, um allen Menschen sein Können und Wissen zur Verfügung zu stellen und ihnen so ein glücklicheres und erfolgreicheres Leben zu ermöglichen.“ Quelle: LCC-Seminare

Komm mit!

Erschaffe auch Du Dir eine Welt voller Liebe, glücklich, erfolgreich, strahlend!

Der erste Schritt: komm zum Day of Change, Du wirst sofort fühlen:

dieser Tag verändert Dich und Dein Leben.

Ich freue mich auf Dich!

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

 

 

Delle – Mohnblume – Sonnengöttin

Delle

Wem ich auch begegne
immer fühle ich
die Herzen sagen:
Du hast eine Delle

du bist anders
anders als ich
anders als die anderen
ein hässliches kleines Entlein
ein Elfenbeinturmwächter
ein fliegender Vogel
eine Traumtänzerin
eine Wortklauberin
eine kleine Bärin
ein Traumengel
eine Schnecke
eine Schlange
eine Eremitin
ein Pummel
ein Schwan
ein Wurm
ein Zwerg
eine Hexe
ein Adler
eine Fee
eine

???
Mohnblume

(UvL 2007)

 

Best of Ursulas Magic Moments

„Die Mohnblume ist für mich die Lebenslust, Hoffnung, von mir aus auch Energie, Verlangen, Libido. Sie stirbt nicht wirklich, gänzlich, wird nur durch Depression, Verausgabung oder schlichten Alltagstrott in tiefen Schlaf versetzt, keinen der Albträume, wo einem die Drud auf der Brust hockt, sondern einen Erholungs-, Regenerier-, Wiederkraftauftanken-schlaf, aus dem man aber nicht von selbst, automatisch, wieder aufwacht. Sperr die Blume in einen lichtlosen Keller – sie wird nie mehr erblühen, genauso wenig wie das menschliche Wesen, das keine Zuwendung, keine Anregung, keinen Ansporn erfährt. Man braucht schon einen Schubser, wie die Mohnblume den Sonnenaufgang, um mit neuer Euphorie, Charme, Aus-Strahlung als winziges, aber unbedingt notwendiges Teil die Welt zu gestalten, bis man erschöpft, ausgezehrt, entkräftet, vielleicht auch frustriert und deprimiert, in den Heilschlaf zurückfällt. Lass dich einschneien, abregnen, von der Sonne ausdürren, vom Wind verbiegen, aber bleib dir selber treu; lass dich nicht umpflanzen in eine Umgebung, die dir nicht entspricht, und schon gar nicht von deinen Wurzeln trennen, deinem ureigensten Wesen, sonst verwelkt die schönste Blüte binnen kürzester Zeit unwiederbringlich, verlierst du deinen Charme, deine Aus-Strahlung, dein gewinnendes Wesen endgültig. Schönheit kommt von innen!“ schrieb mir Joe damals … Das war jetzt plötzlich wieder ganz und gar präsent, hüllte mich in einen warmen Mantel der Liebe, des Glücks, der Dankbarkeit: mein „Best of Ursulas Magic Moments“.

Damals als ich zum LCC kam …

… vor rund einem Jahr, fühlte ich mich klein und armselig, vor allem im finanziellen Bereich, weil ich nach dem Schlaganfall 2008 mein So-Sein gefühlt verloren hatte … und nur noch kleine Rente bezog. Es hatte mich immer wieder tief in meinem Selbstwertgefühl verletzt, wenn ich etwas buchen oder anschaffen wollte, aber es mir nicht leisten konnte mit meiner da noch als aberwitzig empfundenen 850-Euro-Erwerbsunfähigkeitsrente (schon dieses Wort allein schnürte mir die Kehle zu) … manchmal hatte ich dann Herzklopfen, oder sogar ein Engegefühl auch im Herzen, mitunter Bauchweh oder sogar Durchfall, ich bekam schwitzende Hände, oder ich hatte sogar Tränen in den Augen. Manchmal spüre ich dabei auch, wie mir der Atem stockte, wie ich wütend wurde. Ich mochte zu dieser Zeit in solchen Situationen am liebsten schreien und toben oder alles hinschmeißen. Es kam vor, dass ich nachts nicht einschlafen konnte, weil mein Hirn keine Ruhe fand und im Kreis dachte, wenn ich etwas unbedingt machen oder haben wollte, es mir aber nicht leisten konnte, oder wenn eine Zahlungsaufforderung für irgendetwas daherkam und ich es nicht bezahlen konnte. Es gab in meinem Leben immer wieder solcherlei finanzielle Desaster, unter denen ich sehr gelitten hatte.

Stop it!

Auch diese über Jahre tief in meinem Innersten rumorende Stimme, die gerne mein intuitiv richtig Erspürtes und Gefühltes und im Herzen Wissendes in Frage stellte und mich so oft in meinem Leben verunsichern wollte, ihr habe ich konsequent geboten, still zu sein! Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber!

„Oh, du mein Unterbewusstsein, hast schon wieder einen Vorschlag aus den Tiefen meines vergangenen Lebens rausgekruschtelt? Ha! nene, dieser gefällt mir nicht, ich habe einen viel besseren, den will ich in Zukunft STATT DESSEN IMMER haben!“ sagte ich … ließ Robbie Williams durchs Haus dröhnen, grölte mit (singen mag ich es nicht wirklich nennen in solcher Lautstärke) visualisierte diesen meinen „Best of Ursulas magic moments“ solange, bis mein ganzes SEIN davon durchdrungen und durchlichtet und durchfreut war, schnippste mich ein (Kombinatorik nach Ewald Schober) und damit kann ich so ziemlich alles drehen. DANKE EWALD! Und was sich nicht sofort dreht? Da habe ich das sichere Wissen, die Ge-wiss-heit, es wird sich drehen, in Bälde! … und damit stellt sich dann augenblicklich auch die not-wendige Geduld ein mit einem dankbaren, vertrauensvollen, selbst-liebe-vollen Fühlen

DA! Hast du es gesehen? DA! Da war er wieder, mein wohlvertrauter Widerstreit zwischen Fühlen und Denken, zwischen Herz und Kopf … Verbunden mit der Frage: will ich das überhaupt? Diesen Überschwang der Gefühle? Dieses „durch die Decke boosten“??

STOPP!!! Kopf sei still! Diese Denke ist überholt! Unterbewusstsein schweig! Reptiliengehirn-Modus aus! Das will ich nicht mehr! Das brauche ich nicht mehr! Niemand braucht so etwas!

Gefühl ist eine Entscheidung!

“I love my life, I am beautiful, I am magical, I am me!!!” schreit mein Herz mit Robbie Williams

Paradigmenwechsel … tut manchmal weh … aber lässt sich nicht mehr aufhalten, wenn einmal ins Rollen gekommen … Es ist was es ist, sagt die Liebe. Paradigmenwechsel! Dieselbe Situation fühlt sich als Ur-Sula-Sonnengöttin im Rückblick meist gänzlich anders an: was für ein Segen, ich war stets geborgen und umsorgt! Wenn eine größere Ausgabe zu erwarten war, sorgte mein Leben für mich und schickte mir rechtzeitig das nötige Geld, um es ohne große Not bezahlen zu können. Durch mein So-Geworden-Sein kann ich heute die Sein, die ich liebe.

Glücklich SEIN und Dankbarkeit

Und jaaaa, auch diese klammheimliche Freude „wie geil wäre das denn, wenn sich wirklich auflösen, wirklich drehen würde, was mich plagt“ ist längst nicht mehr klammheimlich, und ist auch kein Konjunktiv mehr, sie ist ein leuchtendes Strahlen geworden, wie die Sonne am Himmel wärmt und durchlichtet es mein alltägliches Sein … ganz ohne das anfangs unterschwellige ungläubige fragende Gebrummel, verbunden mit einem merkwürdigen Schamgefühl beim einen und anderen Teilaspekt. Jetzt sind wir reich, mein Joe und ich, inzwischen hat jede meiner Zellen diesen Zustand „ich bin reich – ich bin mächtig – ich bin erfolgreich“ und vor allem dieses Gefühl: „Ich bin meine Sonnenkönigin“ eingeatmet und inhaliert.

Glücklich SEIN ist eine Entscheidung!

ich bin Glücks-Gebärende, Gefühlsalchemisten-Geburtshelferin, Liebeskeim-Züchterin, Liebe-Verteilerin, Freuden-Hebamme, Hirn-Dünger, Herz-Erfrischer, Herzgedanken-Fühler, Lachtrainerin, Magic-Moments-Finderin, Magic-Facilitiy-Managerin, Ich-Entwicklungshelferin, Beredungs-Transformatorin, Stein-der-Weisen-Putzerin, Freuden-Sonnenstrahlen-Versprüherin, Wunder-Gebärende, Neue-Welt-Erschafferin und Kreativ-Direktorin

WAS passiert denn gerade alles mit mir???

Glücklich SEIN ist ein Gefühl! Mein Gefühl ist eine Entscheidung! Und ich habe sie unumstößlich getroffen:

Ich BIN die ICH bin, und weil ich mich wieder liebe, bin ich unsagbar dankbar. Und glücklich. Dankbar meinem Leben, das mich zu der werden ließ, die ich BIN. Dankbar Ewald Schober und dem LCC, durch die ich es wieder entdecken und fühlen kann. Glücklich, weil ich es so bestimme und entscheide. Ich habe mich von der Re-aktion emanzipiert.

Ja, so ist es! Ich bin meine Sonnengöttin! ICH BIN die Liebe meines Lebens, erfolgreich, angesehen, geschätzt und geehrt. Und das Leben muss mir folgen! Warum? Weil es meine Wahrheit ist, und die Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten.

Glücklich SEIN ist eine Entscheidung!

Triff Du sie auch!

Den ersten Schritt musst Du alleine gehen, Du musst Dich entscheiden und zu Deinem Tag der Veränderung kommen! Komm und erfahre

Das Geheimnis vom GLÜCKLICH SEIN

Dein Day of Change im Oktober

Von mir bekommst Du dafür ein Freeticket.

Von uns allen eine Gemeinschaft, die für Dich eine Gemeinschaft fürs Leben werden kann – gemeinsam, glücklich, erfolgreich, liebevoll, dankbar.

Ich freu mich auf Dich

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Ut ameris, ama!

Die Schubladen in Deinem Kopf

Kennst Du das? Du siehst jemanden, möglicherweise sieht er in Deinen Augen schludrig aus. Das Hemd hängt aus der Hose, wildes Haar, vielleicht von Kopf bis Fuß tätowiert. „Der ist bestimmt abgestürzt“, denkt jetzt der eine – und „kriminell“ der andere. „Interessante Person“, denkt womöglich der Dritte. Und dann ist das für uns auch so. Das ist dann unsere Wahrheit. Wir hinterfragen sie nicht. Woher kommen diese „Schubladen“, in die wir die Leute stecken, ohne darüber nachzusinnen, ob das überhaupt stimmt?

Die Schubladen in Deinem Kopf

stammen nicht aus dem Jetzt. Sie sind ein Produkt aus unserer Vergangenheit. Als Du auf die Welt gekommen bist, warst Du bildlich gesehen ein großes, leeres Regal. Keine Bretter. Keine Schubfächer. Einfach ein leerer Rahmen. Quadratisch. Praktisch. Gut. Mit der Zeit hast Du dann, vor allem zu Beginn, alles ungefiltert aufgenommen, was um Dich herum, sowie mit Dir geschah und, ein sehr wichtiger Aspekt, was die Erwachsenen um Dich herum von sich gaben. Und für jede neue Geschichte legten wir eine Schublade an. So nehmen wir Meinungen, beziehungsweise Urteile, ja sogar Verhaltensweisen an, die gar nicht unsere eigenen sind.

Wir urteilen, ohne zu hinterfragen

Weil wir uns Geschichten erzählen. Geschichten aus unseren Schubladen. Wie oft hast Du schon ein Verhalten von Menschen verurteilt, ohne zu wissen, was seine wahre Intention ist? Wie oft hast Du wohl schon verpasst, wundervolle Menschen kennen zu lernen, weil Du sie nach ihrem Aussehen, oder nach ihrem Gebaren beurteilt hast. Das kann man immer so weiter flechten. Wir verurteilen, was ein Mensch tut oder eben nicht tut, weil WIR uns die Geschichte dazu erzählen. Geschichten aus Schubladen der Vergangenheit. Und, wir erinnern uns – diese Schubladen müssen nicht mal unsere eigenen Erfahrungen und Meinungen beinhalten.

Ein Beispiel dafür, wie wir urteilen

Ich lade Dich ein, zu einer kleinen Übung. Achte bitte auf Deine Gedanken und Dein Gefühl:

Darf ich Dir Egbert vorstellen?

Egbert ist 56 Jahre alt und Beamter. Egbert fährt jedes Jahr fünf Wochen mit seiner Mutti nach Borkum in den Urlaub.

Na…? Was für ein Bild hast Du gerade von Egbert und wie ist Dein Gefühl.

Es geht weiter:

Egbert hat ein eigenes Haus, eine wunderschöne Ehefrau und drei Kinder. Weil seine Mutter Asthma hat und im Rollstuhl sitzt, fährt die ganze Familie immer fünf Wochen zusammen nach Borkum, in den Sommerurlaub – weil seine Mutter sonst nie vor die Tür kommt und sie in der Luft von Borkum auch mal ohne Sauerstoff Gerät auskommt. Außerdem sind die Kinder immer mega happy, wenn sie so viel Zeit mit Omi verbringen können.

Na….? Wie geht es Dir jetzt? Was sagt Dein Gefühl?

Wir gleichen alles mit unseren Schubladen ab

Ich ahne, was eben in Dir abgelaufen ist. Und so geht es ganz vielen Menschen. Mir ging es auch so. Ich konnte damals richtig fühlen, wie sich knarrend die Lade öffnete, um Egbert sofort da rein zu stecken. Du kannst den Beamten Egbert auch austauschen gegen die Chef Sekretärin Lola, die immer mit dem Chef übers Wochenende weg ist und ein dickes Auto fährt. Dass sie eine hoch effiziente Networkerin ist, die Menschen den Weg in die Freiheit zeigt, wissen wir nicht. Für den ein oder anderen hat sie den Job nicht wegen ihrer Kompetenz…

Wie ein Kind

Beim Day of Change habe ich viel gelernt. Unter anderem wie das so läuft, mit den Schubladen. Vieles davon war nicht wirklich neu. Doch hier wurde es so plastisch und praktisch umsetzbar vermittelt, dass ich es endlich schaffe, meine Schubladen zu erkennen – und eben nicht auf die alten Klamotten zuzugreifen, mit denen unser Unterbewusstsein nun mal alles abgleicht. Ich habe gelernt, dass das Unterbewusstsein 0,2 – 2 Sekunden schneller ist, als unser Bewusstsein. Das sind zwei Sekunden, die es lohnt inne zu halten und zu fragen: „Stimmt das überhaupt, was ich mir gerade erzähle?“ Das gilt für Situationen, genauso, wie für Menschen. Vieles ist nicht so, wie es für uns im ersten Augenblick scheint. Wenn wir es schaffen, unsere Schubladen auszuhebeln, sind wir wieder wie ein Kind. Wir gehen offen durch unser Leben, mit staunenden Augen und voller Neugier, was das Leben uns schenken will.

Wenn Du jetzt auch mal die Grenzen in Deinem Kopf, bestehend aus 1001 Schubladen, los lassen willst, lade ich Dich ein, einen Day of Change zu besuchen.

Wer bist Du?

 

 

Gute Gefühle erzeugen: Glücksturbo für die Zukunft

Gefühle sind ein Thema, das immer wieder auf einem Day of Change aufgegriffen wird. Wir alle kennen natürlich Gefühle. Traurige Gefühle, ängstliche Gefühle und selbstverständlich auch fröhliche Gefühle.

Wie wichtig ist es, in einem guten Gefühl zu bleiben, war eines der Themen von Ewald Schober im Februar.

Seine These, die mittlerweile von vielen Menschen erprobt und bestätigt wurde:

Das aktuelle Gefühl ist der Ausgangspunkt für die Ereignisse und die Umstände in Deinem Leben.

Das aktuelle Gefühl bestimmt, was Du in der Gegenwart wahrnimmst. Bewusst wahrnehmen kannst Du ohnehin nur einen Bruchteil dessen, was um Dich herum geschieht. Aber auch alles andere nimmst Du wahr, und diese Wahrnehmungen werden direkt im Unterbewusstsein abgelegt.

Nun leuchtet es ja ein: Wenn Du Dich schlecht fühlst, traurig bist oder ängstlicht, dann ist die Gegenwart für Dich gerade nicht wirklich rosig. Aber Achtung! Bleiben wir jetzt mal beim negativen Gefühl. Dieses bestimmt auch die Sichtweise auf Deine Vergangenheit und die Zukunft. Das liest sich interessant, stimmt’s?

Die Gegenwart bestimmt Vergangenheit und Zukunft

Im Prinzip ist auch dieser Gedanke sehr logisch: Wenn Du in einem schlechten Gefühlszustand bist und schaust auf das, was in der Vergangenheit liegt, dann sieht diese Vergangenheit grau und düster aus. Obwohl Du ja genau weißt, es gab auch viele schöne Momente! Aber vom jetzigen Standpunkt aus sind die eben jetzt nicht so sichtbar für Dich.

Und wenn Du aus genau diesem schlechten Gefühlszustand auf die Zukunft schaust, was passiert dann? Die sieht dann meist auch nicht so schillernd aus. Du guckst da möglicherweise voller Sorgen hin und denkst Dir „Au weia, da warten ja noch weitere Probleme auf mich. Wie soll ich das bloß alles schaffen?“ – und so weiter. Du kennst dieses Gedankenkarussell bestimmt!

Mit dem schlechten Gefühl geht daher meist eine Abwärtsspirale einher: Wenn Du für die Zukunft Schlimmes erwartest, dann wird in aller Regel auch Schlimmes passieren.

Das jetzige Gefühl wird kopiert.

Denn, das ist Ewalds Erkenntnis: „Das Leben gibt Dir nicht, wer Du sein willst, sondern wer Du bist!“ Und wenn Du jetzt der Mensch in einem schlechten Gefühlszustand bist, dann gibt Dir das Leben auch morgen wieder Situationen, wo Du diesen schlechten Gefühlszustand erneut erfahren kannst.

So weit, so logisch. Doch mit diesen Erkenntnissen gibt es nur noch eine Lösung:

„Lass es Dir zu jeder Zeit saugut gehen.“

Denn wenn sich Gefühle von der Gegenwart in die Zukunft kopieren, dann können wir jetzt selbst damit beginnen, diese Zukunft aktiv mit unseren Gefühlen zu beeinflussen. Was hättest Du auch davon, Dich bewusst schlecht zu fühlen?

In einem guten Gefühl zu sein, ist eine Entscheidung!

Das ist leichter gesagt als getan, findest Du?
Das ist provokant?

Ja. Ist es. Weil wir nicht gelernt haben, so zu denken. Der Trick ist, den eigenen Zustand immer hoch zu halten. Bei einer gedachten Skala von Null bis Zehn sollte der Zustand mindestens auf einer Acht sein und niemals absinken. Übrigens ist es eine reine Entscheidung, wie der eigene Zustand – Dein Gefühls-Zustand! – wirklich ist.

[tweetthis]“In einem guten Gefühl zu sein, ist eine Entscheidung!“[/tweetthis]

Wie Du Deine Gefühle in Sekundenschnelle änderst

Der wichtigste und schnellstmögliche Schritt, von einem nichtförderlichen zu einem guten Zustand zu kommen, ist die Physiologie zu verändern. Das gelingt selbst Ungeübten in Bruchteilen von Sekunden. Das bedeutet, Du kannst Dich als allererstes schon mal aufrecht hinsetzen oder stellen. Den Kopf nach oben nehmen. Lächeln. Das sind ganz kleine Dinge, aber richtig mies drauf sein funktioniert nicht, wenn man lächelt!

Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten – die lernen wir auf dem Day of Change.

Wer will das mal probieren? Und beobachten, wie sich ein gutes Gefühl in der Gegenwart auswirkt auf die Ereignisse in der Zukunft? Wer mag von seinen eigenen Erkenntnissen berichten?

Schreibe mir Deine Ergänzungen gerne in die Kommentare!


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