2. ADVENT Proprium

Liebenetzwerk Datenträgerbereinigung (Digital Arts Ursula von Liebenstein)

Ein Dialog in Liebe

„… und wieder weiß ich mal nicht weiter… wieso passiert mir das immer … immer dann wenn ich in mir mit allem so zufrieden und glücklich bin und mir denke so kanns bleiben … wieso immer ich???“

Du fragst: … wieso passiert mir das immer … Und ich kann mich nur wiederholen, mit all dem was ich schon wiederholt geschrieben und gesagt hatte … es passiert, weil Du Dich davon runterziehen lasst. Damit ziehst Du automatisch … automatisch!!! … die nächste Schei…benkleisterei an.

Wer bist Du?

Wenn wir für uns eine Rolle bestimmen … sagen wir mal, ich bestimme mich im Spiel des Lebens als die Sonnengöttin, ich schlüpfe in diese Rolle, der Vorhang geht auf … dann wird mich das Leben immer wieder darin bestätigen, und ich bekomme Situationen „serviert“, offeriert, in denen ich mich als Sonnengöttin bestätigt fühle. Cave: das Leben schickt mir aber auch immer wieder Situationen, in denen ich mich selber darin bestätigen kann (zB. indem es mir eine Anzahl von besch…eidenen Situationen präsentiert) … dann kann ich sagen (zu mir und zum Leben) … nenene! von so einem Quark lass ich mich nicht beeindrucken! und schon gar nicht runterziehen, lass mich nicht wieder wie früher zum Dödel machen, nein und nochmal nein!!!, ich bin und bleibe meine Sonnengöttin … Und dann lachen!!!

Lachen ist ganz wichtig!!!

Wegen der Endorphine, die freigeschüttet werden, aber auch, um mein Unterbewusstsein immer wieder in der neuen Prägung, in der neuen Bestimmung „Sonnengöttin“ zu bestätigen und zu halten. Früher habe ich meist wie Du mich von allerlei Schei…benkleisterei runterziehen lassen und mich dann gewundert, warum ich im Dreck liege … bildlich gesprochen.

Jetzt aber weiß ich, dass ich die Situation augenblicklich wieder drehen kann.

Das ist spooky, ich weiß, aber sogar Schmerzen werden dann ganz plötzlich leichter oder verschwinden mitunter sogar ganz … vorher von irgendeiner Behörde oder sonstig wichtigen Stelle überaus dramatisch Mitgeteiltes stellt sich dann plötzlich als Irrtum heraus, als Verwechslung … Ekelpakete entschuldigen sich ganz plötzlich und sind fortan sehr entgegenkommend und freundlich … usw … weil das Leben mich in meiner Rolle IMMER bestätigen MUSS!

Aber wenn ich rausfalle, also rückfällig werde und wieder Opfer bin, bekomme ich wieder Situationen, die mich im Opfer SEIN bestätigen … und wenn ich zu mir und meiner neu bestimmten Rolle stehe, mich von solchem Mist nicht beeindrucken lasse, dazu lache und zu mir sage „ICH BIN …“ dann folgt das Leben … Je öfter ich das mache, umso schneller wird es passieren.

„Aber das habe ich doch gar nicht bestimmt, das passiert halt“

Wenn Du Dich als die bestimmst, der immer wieder solche Sachen passieren, dann wird Dich das Leben in dieser Deiner Bestimmung, in dieser selbst bestimmten, mit eigenen Worten benannten Rolle immer wieder bestätigen!

Du bekommst solche Situationen so lange, bis Du für Dich eine andere Bestimmung, eine andere Rolle auf der Bühne des Lebens bestimmst. Die Gehirnforschung und die Quantenphysik haben das herausgefunden, nicht „nur“ irgendwelche spinnerte oder gescheite Esoteriker: Dein Gefühl bestimmt, was mit Dir geschieht (nicht umgekehrt!!!) … und zwar bis hinein in den genetischen Code. Deine Zellen verändern sich. Sie passen sich dem Gefühl an. Also nicht nur das „Außen“, auch das „Innen“ passt sich dem an, als was Du Dich selber bestimmst. Da-Sein ist ein lebendiger, wandelbarer Prozess, formt sich immer wieder neu, ist Bewegung. Rhythmisch folgt dieser dem Strom der Zeit, lebenslang mit jedem Ein–und Ausatem verändern wir uns bis in den genetischen Code.

Die Hoffende … Versuchende … Probierende

Wer beispielsweise immer wieder sagt „ich hoffe, dass …..“ dem wird das Leben immer wieder Situationen bescheren, in denen er hoffend SEIN darf. Würde so jemand endlich das erreichen, was erhofft wird, wäre er ja kein Hoffender mehr, sondern ein erfüllter, reicher, leuchtender, glücklicher, lustvoller, liebender Mensch. Weil uns das Leben aber immer darin bestätigt, was wir von uns selbst glauben zu sein … tja, dann kann es nicht der Erfolg sein, der bestätigt wird, stimmts?

Oder wer immer behauptet „ich versuche, …..“ den wird das Leben konsequent darin bestätigen, der „Versuchende“ zu SEIN … und zu bleiben. Man glaubt gar nicht, was man alles versuchen kann, ohne jemals erfolgreich zu sein! Ohne jemals ans Ziel zu gelangen, obwohl man vermeintlich alles dafür tut. Und warum das so ist? Na, weil man sich ja nicht als erfolgreich bestimmt hatte, sondern als „versuchend“. Ich probier das mal … gell, dann bleibt man im Probieren stecken und am Ende hat nichts wirklich hingehauen … und dann kommt der Katzenjammer „warum ich? warum immer mir?“

Mein Glaube

Das Leben bringt zu mir IMMER die Situationen, die zu dem passen, was ich von mir selber GLAUBE zu SEIN. Es hilft also auch nicht, sich irgendwas „einzureden“, was man aber selber gar nicht wirklich glaubt … weil das Leben mich in dem bestätigt, was ich glaube. Deswegen funktionieren Affirmationen nur dann, wenn ich das wirklich glaube zu SEIN. Darum ist es wichtig, sich ganz genau auszumalen, als wen oder was man sich selber mit dem eigenen Sprachgebraucht „bestimmt“ … denn die Worte gestalten das Denken, aber vor allem auch das Fühlen! Und da beißt sich dann die Katze selber in den Schwanz, denn das Gefühl ist unser aller stärkstes Werkzeug des Erschaffens!

Propriozeptiv?

Sind also meine Gefühle Wahrnehmungen aus meinem eigenen Körper, ähnlich wie die Bewegung von Muskeln, Sehnen und Bändern? Ein gleich-gewichtendes Werkzeug? Eines mit dem ich meine Welt erschaffe? Erstanden aus den Eigenschaften, die meine Identität ausmachen? Meine Eigentümlichkeit, meine Besonderheit, mein spezifisches Merkmal? Wenn ich mich also als „Liebe“ bestimme, wenn dies alsbald meine ureigene Besonderheit ist, mein ICH-BIN zum Ausdruck bringt … dann, ja dann formt es meine Gedanken, prägt meine Ausdrucksweise, gestaltet mein Verhalten und hat damit Einfluss auf die stoffliche Welt. Und nicht nur das! Es hat unweigerlich auch Einfluss auf die nichtstoffliche Welt! Es überträgt sich in Sekundenbruchteilen auf die Menschen in meiner Nähe. Dadurch gestaltet es auch die Atmosphäre, in der wir uns gemeinsam befinden. Dann durchströmt mich Liebe. Dann durchströmt Dich Liebe. Dann fangen wir an, in Liebe zu leuchten und erhellen damit unsere Welt. Dann schwingt sich alles in diesen Strom der Liebe ein, was uns umgibt. Ein Liebe-Flow. Ein Liebe-Flashmob ♥

Weißt Du, was das heißt?

Das heißt doch dann auch, dass alles was ich fühle und denke, sich direkt und unmittelbar überträgt. Quasi ein menschliches „bluetooth“? Samt Datenübertragung! Egal ob bewusst oder unbewusst, meine Fühle formt meine Denke, und die wiederum hat Auswirkungen auf Deine Fühle … Ge-fühle … sind also Deine Seins-eigene Daten-Nutzung, Deine Feinstoffliche mobile Datenverbindung mit allem, was ist, mit allem Sein! Buchstäblich ein Link in die gemeinsame Liebe-Cloud.

Wir können damit also auch unsere Netzwerke bestimmen, können sie beschränken oder teilen. Die Esoteriker unter uns würden dazu jetzt wahrscheinlich Telepathie sagen, stimmts?

Datenträgerbereinigung

Wenn das so ist, dann ist allerhöchste Zeit für eine Datenträgerbereinigung des Sein-Zustandes spätestens dann, wenn Du meinst „wieso passiert mir das immer?“

Darum: Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber!!!

Rufe Dir das immer wieder ins Herz, ins Gefühl … NICHTS und NIEMAND!!! … außer Du selbst! Lass es uns gemeinsan tun, lass uns die Welt gut lieben!

Liebe ist ansteckend

Gemeinsam sind wir stark. Wenn jede/r das in unsere Weltbürger-Gemeinschaft einbringt, was er/sie am besten kann, wenn dieses Licht sich vereint und strahlt über die ganze Welt, wird sich etwas verändern, unweigerlich. Daran glaube ich. Entfalten wir in uns Schöpferkräfte! Lassen wir unser Licht und unsere Liebe zu allem Sein erblühen und Frucht tragen! Lassen wir unser Denken herzwarm werden, zum Herzdenken werden, jeder für sich und wir gemeinsam. Dann durchströmen uns Kräfte, die eine durchlichtete Zukunft impulsieren können – ich-gesundend, welt-gesundend, welt-bewegend.

Lass nicht zu, dass irgend eine Situation oder irgend ein Mensch oder irgendwas überhaupt darüber bestimmen kann, wie Du Dich fühlst! Komme aus dem Re-agieren heraus.

Was von außen daherkommt … das kommt daher … es ist … Aber was es mit Dir machen darf, das bestimmt man selber, welches Gefühl ich davon bekomme, oder ob ich überhaupt ein Gefühl damit verbinde (oder verbinden mag, oder eben nicht mag), das bestimmt jeder für sich selber, diese Freiheit haben wir Menschen. Wir brauchen nicht zu Re-agieren. Wir können jeden Moment von neuem unser SEIN, unser Gefühl bestimmen! Dann ist das Gefühl keine Re-aktion mehr. Dann fühle ich das, was ich fühlen will, egal was „draußen“ passiert. … und dann wird mir das Leben mehr und mehr und mehr Situationen bescheren, „servieren“, die zu diesem Gefühl passen!

Dann, ja, dann sind wir Gefühlsalchemisten … und das ist ansteckend! ♥

Der erste Schritt: sei glücklich, lächle, liebe! Sei Dir bewusst, dass wir alle eins sind, dass wir einer am anderen aufwachen können, erwachen zu einer liebevollen, friedvollen, glücklichen Welt.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen 2. Advent heute, in meiner Eigentümlichkeit, in meiner Besonderheit, in meiner ganz spezifischen Identität … und stecke Dich mit Licht und Liebe an. Komm mit zu Deinem Day of Change.

Komm und hole es Dir auch. Sichere Dir ein Freeticket zu diesem Tag, der Dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch Deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Die Schubladen in Deinem Kopf

Kennst Du das? Du siehst jemanden, möglicherweise sieht er in Deinen Augen schludrig aus. Das Hemd hängt aus der Hose, wildes Haar, vielleicht von Kopf bis Fuß tätowiert. „Der ist bestimmt abgestürzt“, denkt jetzt der eine – und „kriminell“ der andere. „Interessante Person“, denkt womöglich der Dritte. Und dann ist das für uns auch so. Das ist dann unsere Wahrheit. Wir hinterfragen sie nicht. Woher kommen diese „Schubladen“, in die wir die Leute stecken, ohne darüber nachzusinnen, ob das überhaupt stimmt?

Die Schubladen in Deinem Kopf

stammen nicht aus dem Jetzt. Sie sind ein Produkt aus unserer Vergangenheit. Als Du auf die Welt gekommen bist, warst Du bildlich gesehen ein großes, leeres Regal. Keine Bretter. Keine Schubfächer. Einfach ein leerer Rahmen. Quadratisch. Praktisch. Gut. Mit der Zeit hast Du dann, vor allem zu Beginn, alles ungefiltert aufgenommen, was um Dich herum, sowie mit Dir geschah und, ein sehr wichtiger Aspekt, was die Erwachsenen um Dich herum von sich gaben. Und für jede neue Geschichte legten wir eine Schublade an. So nehmen wir Meinungen, beziehungsweise Urteile, ja sogar Verhaltensweisen an, die gar nicht unsere eigenen sind.

Wir urteilen, ohne zu hinterfragen

Weil wir uns Geschichten erzählen. Geschichten aus unseren Schubladen. Wie oft hast Du schon ein Verhalten von Menschen verurteilt, ohne zu wissen, was seine wahre Intention ist? Wie oft hast Du wohl schon verpasst, wundervolle Menschen kennen zu lernen, weil Du sie nach ihrem Aussehen, oder nach ihrem Gebaren beurteilt hast. Das kann man immer so weiter flechten. Wir verurteilen, was ein Mensch tut oder eben nicht tut, weil WIR uns die Geschichte dazu erzählen. Geschichten aus Schubladen der Vergangenheit. Und, wir erinnern uns – diese Schubladen müssen nicht mal unsere eigenen Erfahrungen und Meinungen beinhalten.

Ein Beispiel dafür, wie wir urteilen

Ich lade Dich ein, zu einer kleinen Übung. Achte bitte auf Deine Gedanken und Dein Gefühl:

Darf ich Dir Egbert vorstellen?

Egbert ist 56 Jahre alt und Beamter. Egbert fährt jedes Jahr fünf Wochen mit seiner Mutti nach Borkum in den Urlaub.

Na…? Was für ein Bild hast Du gerade von Egbert und wie ist Dein Gefühl.

Es geht weiter:

Egbert hat ein eigenes Haus, eine wunderschöne Ehefrau und drei Kinder. Weil seine Mutter Asthma hat und im Rollstuhl sitzt, fährt die ganze Familie immer fünf Wochen zusammen nach Borkum, in den Sommerurlaub – weil seine Mutter sonst nie vor die Tür kommt und sie in der Luft von Borkum auch mal ohne Sauerstoff Gerät auskommt. Außerdem sind die Kinder immer mega happy, wenn sie so viel Zeit mit Omi verbringen können.

Na….? Wie geht es Dir jetzt? Was sagt Dein Gefühl?

Wir gleichen alles mit unseren Schubladen ab

Ich ahne, was eben in Dir abgelaufen ist. Und so geht es ganz vielen Menschen. Mir ging es auch so. Ich konnte damals richtig fühlen, wie sich knarrend die Lade öffnete, um Egbert sofort da rein zu stecken. Du kannst den Beamten Egbert auch austauschen gegen die Chef Sekretärin Lola, die immer mit dem Chef übers Wochenende weg ist und ein dickes Auto fährt. Dass sie eine hoch effiziente Networkerin ist, die Menschen den Weg in die Freiheit zeigt, wissen wir nicht. Für den ein oder anderen hat sie den Job nicht wegen ihrer Kompetenz…

Wie ein Kind

Beim Day of Change habe ich viel gelernt. Unter anderem wie das so läuft, mit den Schubladen. Vieles davon war nicht wirklich neu. Doch hier wurde es so plastisch und praktisch umsetzbar vermittelt, dass ich es endlich schaffe, meine Schubladen zu erkennen – und eben nicht auf die alten Klamotten zuzugreifen, mit denen unser Unterbewusstsein nun mal alles abgleicht. Ich habe gelernt, dass das Unterbewusstsein 0,2 – 2 Sekunden schneller ist, als unser Bewusstsein. Das sind zwei Sekunden, die es lohnt inne zu halten und zu fragen: „Stimmt das überhaupt, was ich mir gerade erzähle?“ Das gilt für Situationen, genauso, wie für Menschen. Vieles ist nicht so, wie es für uns im ersten Augenblick scheint. Wenn wir es schaffen, unsere Schubladen auszuhebeln, sind wir wieder wie ein Kind. Wir gehen offen durch unser Leben, mit staunenden Augen und voller Neugier, was das Leben uns schenken will.

Wenn Du jetzt auch mal die Grenzen in Deinem Kopf, bestehend aus 1001 Schubladen, los lassen willst, lade ich Dich ein, einen Day of Change zu besuchen.

Wer bist Du?

 

 

Glaubenssätze auflösen ist ganz einfach

„Wie kann ich Glaubenssätze auflösen?“ Wenn Du auf diese Frage bisher noch keine Antwort gefunden hast, erfährst Du in diesem Artikel mehr zu diesem spannenden Thema.

Manchmal ist es im Leben wie verhext. Obwohl Du Ziele definiert hast und alles tust, um nach dem Erfolg zu greifen, zieht es Dich wie an einem unsichtbaren Gummiband immer wieder zurück.

Oder bestimmte Vorhaben klappen einfach nicht: Einen Job zu bekommen, wo die Chef und Kollegen zur Abwechslung mal alle nett sind. Den richtigen Partner finden. Mehr Geld zu verdienen, zum Beispiel über ein Zusatzeinkommen im Multi-Level-Marketing. Eine Tür geht zu, eine andere auf – aber richtig weiter kommst Du doch nicht. Immer wieder bauen sich Hindernisse auf. Kennst Du das?

Vielfach sind es Glaubenssätze, die Dich blockieren. Diese Blockaden kann man wirkungsvoll beseitigen.

Nehmen wir mal das Thema Geld und Erfolg. Hier sind die meisten von uns schon seit klein auf geprägt. Bereits als Kind nahmen wir von Eltern und Verwandten ungefiltert deren Meinungen auf, wie zum Beispiel „Das Geld wächst nicht auf Bäumen“. Oder auch „Geld allein macht nicht glücklich“. „Reiche Menschen haben meist Dreck am Stecken.“ Bestimmt kennst Du auch: „Ohne Fleiß keinen Preis“ und „Von nichts kommt nichts“.

Solche und viele andere Sprüche, Redensarten und Gedanken über Geld und Erfolg haben die meisten von uns über Jahre und Jahrzehnte hinweg immer wieder gehört. Wenn Du das jetzt liest, kann es sein, dass Du beim Lesen eines dieser Sprüche eine bestimmte Stimme im Ohr hast. Zum Beispiel die Stimme Deiner Mutter.

Und überleg mal: Jetzt ist es Dir bewusst. Was uns bewusst ist, können wir bearbeiten. Wir können uns förderliche Glaubenssätze erarbeiten und uns diese immer wieder bewusst machen. Als Affirmationen lassen sich diese täglich wie ein Mantra aufsagen. Diese Tipps kann man allerorten nachlesen.

Allerdings: Das bringt meist nicht viel. Denn zu den ganzen Glaubenssätzen, die wir uns heute ins Bewusstsein holen, kommen noch die hinzu, die in unserem Unterbewusstsein schon seit Jahren sehr effizient wirken. Es stellt sich die Frage: Kann man Glaubenssätze auflösen?
[tweetthis]Das funktioniert besser als Affirmationen: Wie Du negative Glaubenssätze auflösen kannst.[/tweetthis]

Im Unterbewusstsein Blockaden aufspüren und Glaubenssätze auflösen

Ja, im Unterbewusstsein spielt sich ja noch viel mehr ab, als uns manchmal lieb sein kann. Im Unterbewusstsein ist alles abgelegt, was Du jemals im Leben gehört, gesehen, gefühlt oder erlebt hast. Und das ist eine ganze Menge. Was, wenn hier jetzt der Gedanke abgelegt ist „Ich bin nicht okay“? Oder auch „Ich bin es nicht wert, reich zu sein“? „Ich verdiene es nicht, erfolgreich zu sein“?

In diesem Fall kannst Du zwar sehr viel tun, sehr aktiv sein. Du kannst rund um die Uhr arbeiten, Seminare besuchen, positiv denken – das Unterbewusstsein arbeitet dennoch permanent gegen Dich.

Eine Lösung ist jedoch in Sicht. Mit einem kinesiologischen Test, dem sogenannten Muskeltest, lässt sich herausfinden, welcher Glaubenssatz Dich schwächt. Und über bestimmte Techniken, zum Beispiel mit Unterbewusstseins- und Life-Reframing, lassen sich diese schwächenden Überzeugungen auch neutralisieren. Dies kann ein Life-Reframer für Dich leisten. Darüber hinaus können neue, förderliche Botschaften in die Zellen geklopft werden, die Dich dann postiv unterstützen. So kannst Du Deine schwächenden Glaubenssätze auflösen.

Das Life Coaching Center mit Sitz in Deggendorf bildet in ihrer Akademie Menschen zu Life-Reframern aus. Und viele haben diese Techniken mittlerweile erlernt und können kompetent helfen. Hier findest Du eine Liste der Life-Reframer, die Glaubenssätze auflösen helfen. Ein telefonisches Vorgespräch ist kostenfrei.

In nur ein bis zwei Stunden lassen sich störende Blockaden nicht nur aufspüren, sondern auch beseitigen. Viele, die eine Sitzung beim Life-Reframer hatten, berichten im Anschluss von neuer Energie und spürbar mehr Power. Konnte der Life-Reframer mit Dir gemeinsam die Glaubenssätze auflösen, geht es im Leben in jeder Hinsicht wieder steil bergauf.

So einfach kann das Leben sein!

Hast Du schon eigene Erfahrungen mit dem Thema Glaubenssätze lösen gemacht? Wie denkst Du darüber?Schreibe mir Deine Erfahrungen und Gedanken gerne in die Kommentare!

Bildquelle: pixabay.com