LIEBE … Gefühl oder Entscheidung?

Marriage (Transformal Digital Art Impression)
(c) Ursula von Liebenstein

Jemanden zu lieben, ist nicht nur ein starkes Gefühl, es ist auch eine Entscheidung, ein Urteil, ein Versprechen. Wäre die Liebe nur ein Gefühl, so könnte sie nicht die Grundlage für das Versprechen sein, sich für immer zu lieben. Ein Gefühl kommt und kann auch wieder verschwinden. (…) Die Liebe zu anderen und die Liebe zu uns selbst stellen keine Alternative dar; ganz im Gegenteil wird man bei allen, die fähig sind, andere zu lieben, beobachten können, daß sie auch sich selbst lieben. Liebe ist grundsätzlich unteilbar; man kann die Liebe zu anderen Liebes-„Objekten“ nicht von der Liebe zum eigenen Selbst trennen. (aus: Erich Fromm. Die Kunst des Liebens)

Liebe ist in allen großen Religionen zentrales Thema

Vor rund zwei Jahren konnte ich ein Sufi-Ritual beobachten, in arte, wo es in der neueren Gehirnforschung darum ging zu ergründen, was bei so einem stark emotionalen Ritual in den Teilnehmenden stattfindet. Einer der Teilnehmer wurde befragt, was sein eigenes intensives Erleben dabei sei, was er impfinde. Er sagte sinngemäß, dass für ihn das allerwichtigste dabei sei, dass ihre Herzen im gemeinsamen, synchronen Bewegen und Singen eins würden, dass sie gleichsam zusammenwuchsen, und dass daraus Liebe entsteht, die Liebe zueinander, die Liebe zu allem was ist, die Liebe zur Welt, und daraus wiederum Friede gesät würde. Und die „Gerätschaften“ der Wissenschaftler bestätigten: alle Werte, ja sogar der Herzschlag der Testpersonen näherte sich sukzessive an, bis die Kurven nahezu identisch aussahen.

Liebe ist, wenn die Chemie stimmt?

Klar, es ist tatsächlich so! Glücksgefühle und Wohlbefinden entstehen immer dann, wenn die Chemie stimmt. Der richtige Hormon-Cocktail wirkt sich auf unser Glücksgefühl aus, lässt uns Schmetterlinge im Bauch tanzen fühlen, Sonnenstrahlen die Herzen durchwärmt und die Gedanken durchlichtet empfinden. Dafür verantwortlich sind eine Anzahl von Hormonen und Botenstoffen, sagt die Forschung der jüngeren Zeit. Diese kleinen Glücksboten im Körper heißen mit wissenschaftlichen Namen Serotonin, Melantonin, Dopamin, Noradrenalin, Endorphine, Phenethylamin und Oxytocin. Aber mal ehrlich, mir selber sind diese Namen nicht wirklich wichtig, Hauptsache sie machen was sie sollen: mich glücklich ♥ Nun hat die Forschung herausgefunden, dass es dreierlei Gruppen dieser kleinen Glücklichmacher gibt.

Die einen wirken wie ein Lockmittel

und werden im Körper automatisch freigesetzt. Sie stehen uns zB. zur Verfügung, während wir uns auf den kommenden Urlaub freuen. Wenn wir wieder daheim sind, manchmal sogar noch am Urlaubsort, hört diese Ausschüttung relativ schnell auf. Diese Art von „Glückshelferlein“ im Körper steht uns nur sehr kurzweilig zur Seite, verflüchtigt sich sofort. Der Alltag hat uns wieder.

Ein zweites Glückssystem ist ein Belohnungssystem

in unserem Gehirn, das bereits etwas länger wirksam bleibt. Es endet nach etwa 3 Stunden bis 3 Monaten nach dem Erreichen unserer sehnlichsten Wünsche. Das neue Handy ist bald Alltagsgegenstand. Das neue Auto wird bald unser gewohnter, alltäglicher Begleiter. Das neue Haus wird zum Zuhause. Mit dem Erreichen endet dann auch diese Hormonausschüttung und löst keine Glücksgefühle mehr aus. Bei diesen beiden Glücks-Cocktails im Körper sind wir immer wieder von neuem gefordert, sie zu erneuern und aufzufrischen, wenn wir in ihren Genuss kommen wollen. Da gibt es dann aber eines, das uns – wenn wir wollen – zeitlebens zur Verfügung steht:

Das Glücks-System der Zuneigung, der Liebe.

Es ist tief verwurzelt im ältesten Teil unseres Gehirns, dem „Reptiliengehirn“, das hauptsächlich unser Über-Leben sichern sollte. Überleben hieß damals, vor urdenklich Zeiten, nicht aus dem Rudel rauszufallen, weil allein sein gleichbedeutend mit hilflos und ausgeliefert sein war und schlimmstenfalls den Tod bedeuten konnte. Deshalb ist diese Art der Hormonausschüttung eine mit lebenslanger Haltungsdauer und endet nur dann, wenn ich selbst es bewusst und willentlich beende.

Was bedeutet dies nun für mich und mein Glück?

Wenn ich etwas liebe, dann lenkt mein Unterbewusstsein ganz automatisch meine Aufmerksamkeit darauf und verknüpft es ebenso selbsttätig mit dem damit verbundenen Gefühl. Dieses „Rudel-Erhaltungs-Gefühl“, so will ich es nennen, entsteht also immer dann, wenn ich einen Menschen oder ein Tier, ein lebendiges Wesen von Herzen liebe. Es ist lebenslang da, ich muss es nicht stetig erneuern. Es erfüllt mich und mein SEIN ganz automatisch und jederzeit mit dem dazu gehörenden Gefühl.

Nimm Dir einen Moment Zeit

fühle in Dich hinein, was fühlst Du, wenn Du liebst? Wenn Du an Deinen Lieblingsmenschen denkst, Dein Lieblingstier ansiehst … was empfindest Du da? Macht es Dich glücklich? Direkt und unmittelbar und sofort? Jaaa, Dir geht das Herz auf, es wird Dir warm und leicht ums Herz, Du schaust Dich um und siehst alles in hellen leuchtenden Farben … lass all Deine Sinne sprechen! Spürst, wie sich sogar Dein Hören und Sehen und Riechen, Dein Fühlen, Anfühlen, wie sich einfach alles verändert in so einem Moment? Du bist rundum glücklich, stimmts? Woher ich das weiß? Weil es in unserer menschlichen Natur liegt und wir alle so empfinden, wenn wir lieben!

Die List zum Glücklichsein

Weil diese Art von Glücks-Chemiecocktail ursprünglich daran gekoppelt ist, uns mit unserem Rudel zu verbinden und also automatisch jederzeit zur Verfügung steht, kann ich hergehen und meinen Körper mit einer kleinen aber feinen List dazu bringen, mir dieses Glücksgefühl dauerhaft zu präsentieren: ich halte in meinem Leben Ausschau nach allem, was ich sehr gerne mag, was ich liebe, egal ob in Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, nach allem was mich ausschließlich und ungetrübt glücklich macht.

Das Unterbewusstsein „denkt“ in Bildern, es kennt keine Zeitzonen, es kann nicht unterscheiden was wann und wer, es hat kein Zeitgefühl, es unterscheidet auch nicht zwischen Wirklichkeit und Vorstellung, auch nicht zwischen selbsterlebt und fremderlebt. Es denkt in Bildern und setzt entsprechende Vorgänge im Körper frei. Also hol Dir ins Bewusstsein:

  • gibt es einen Gegenstand, den ich sehr mag, zB. den Teddy aus Kindertagen, den ich in der Tasche heimlich zu wichtigen Terminen mitnehme, weil er mir ein Gefühl von Sicherheit und Stärke vermittelt ♥ meine Moppelbobbel-Wildsau vom ersten Premiumseminar von meinem Schatz, weil sie mich an einen meiner überwältigendsten Momente der letzten Jahre erinnert ♥ unser neues Haus am Mittelrhein mit seinem unbeschreiblichen Dauerwohlfühlbooster und der Liebesenergie eines ganzen Jahrhunderts ♥
  • oder eine Eigenschaft an mir, die ich sehr mag? Ich liebe meine Fähigkeit zu lieben und zu lachen, niemals aufzugeben, immer dazu zu lernen, ich liebe meine Hochsensibilität ♥
  • einen Ort, an dem ich immer glücklich bin und den ich liebe, oder wo ich unbedingt und leidenschaftlich gerne einmal sein möchte? Ich weiß, dass ich soooo gerne nochmal nach San Francisco will, weil es der erste Ort in der Fremde war, wo ich mich zuhause fühlte ♥ ich liebe die Insel im Rhein mit den wundervollsten Steinen, die ich je gesammelt habe ♥ ich liebe den Platz auf der Bank unter der Eiche in unserem Garten, weil er mir mehr Heimatgefühl schenkt als jeder Ort zuvor ♥
  • mache ich etwas über alle Maßen gerne (oder es zuuuu gerne machen wollen würde)? Mich zB. machen Wortspiele sehr glücklich, ich liebe sie, sie bringen mich zum lachen und lieben und glücklichsein und verbinden linke und rechte Gehirnhälfte auf ganz bezaubernde Art ♥ ich liebe es zu schreiben, Du weißt ja jetzt warum ♥ ich koche leidenschaftlich gern und liebe es, meinem Schatz beim Genießen zuzuschauen ♥

Der Trick ist, all diesen Sachen, Orten, Tätigkeiten, Eigenschaften wirkliche, liebenswerte Namen zu geben, sie zu verwesentlichen, zu personifizieren. „Ich liebe es, weil….“ Dadurch setzt Dein Gehirn eben diese personifinzierten Reaktionen frei, Du hast damit Gegenständliches ver-wesen-tlicht und Dein Glücks-Chemie-System überschüttet Dich und Dein SEIN, laienhaft ausgedrückt, mit „Allzeit-Glücklich-Cocktails“ ohne Ende. Oxitocin steht dir somit dauerhaft und unbeschränkt zur Verfügung

Da-Sein ist ein lebendiger, wandelbarer Prozess,

formt sich immer wieder neu, ist in Bewegung. Rhythmisch folgt dieser dem Strom der Zeit, lebenslang mit jedem Ein–und Ausatem verändern wir uns bis in den genetischen Code. Mein Umfeld, meine Umwelt prägt mich — was und wie diese Prägung aussieht, wie tief sie gehen darf, welche Farbe sie trägt, wie sie sich anfühlt — das entscheide ich jeden Augenblick von Neuem: jetzt! Wir tragen unsere kostbaren Perlen, Seelenfähigkeiten, Wortkristalle, Lichtkräfte in eine gemeinsame Welt, in die kleine wie in die große. Mit unserem Denken, Sprechen, Fühlen und Handeln gestalten wir diese Welt. Allein das Gefühl verändert Dich sofort, gestaltet Deine stoffliche Welt direkt und unmittelbar: Du BIST Dein Gefühlsalchemist!

Wir können uns selbst und die Welt verändern,

wenn wir einer am anderen aufwachen, wenn wir uns gegenseitig befruchten in unserem Denken, Sprechen, Fühlen und Handeln. Folge Deinem Herzen, füttere Dein Fühlen mit Liebe, Lust, Licht und Frieden und Dein Liebe-Glücks-Feeling wird alles was zu diesen Gefühlen passt in Dein Leben ziehen. Sorge dafür, dass es Dir gut geht, indem Du Dein ganzes Sein mit Liebe erfüllst! Ut ameris, ama!

Kannst Du Dir vorstellen,

in kühnsten Träumen ausmalen, was das für Dein Leben, Deine Beziehungen, Deine Selbstachtung, Dein Selbstbewusstsein, Deine Selbstliebe, Deinen Beruf, Deinen Erfolg, Deine finanzielle Situation haben kann? Kannst Du Dir vorstellen, wie weit Du mit dieser Erkenntnis für Dich und für Dein Leben, in Deinem Leben kommen kannst? Weißt Du, wie mächtig Du wirklich bist? Glaub mir, es wird weiter sein als jemals zuvor! Weiter als Du Dir bisher je hast vorstellen können! Es wird Dein Leben genauso wie meines von Grund auf ändern! Und nicht nur Dich selber! Deine kleine Welt um Dich herum wird freundlicher, heller, leichter, glücklicher, liebevoller, liebenswerter.

All dies und noch viel mehr

habe ich bei Ewald Schober in einem seiner monatlichen Day of Change erfahren, gespickt mit praktischen Beispielen … und weil wir ja immer noch alle zuhause bleiben, gibt’s den jetzt nochmal online, als Zoom

Der nächste Day of Change hat das Thema „Glücklichsein“ und zeigt Dir unter diesem Aspekt, wie Du die von Ewald Schober entwickelten Methoden anwenden kannst. Du kannst übrigens, wenn Du Schüler der Lebensschule bist, an jedem Standort zum Day of Change gehen! Das heißt, Du kannst für ein und denselben Preis zweimal im Monat zum Day of Change gehen, wenn sie wieder Live sind! Und das Monat für Monat … es gibt keine Worte dafür, mit wieviel Power und Veränderungspotential dies kontinuierlichen Einfluss auf Dein Fühlen, Denken, Sprechen und Handeln nimmt und Dein Leben in eine neue Welt boostet. Ein Quantensprung in Deinem Lebensgefühl!

Bis auf weiteres kannst du das online buchen, kostenlos …

ursula-von-liebenstein.lcc-impulse.de

Deinen allerersten Live- Day of Change, den bekommst Du und Dein Lieblingsmensch natürlich geschenkt!

Alles liebe

Ursula von Liebenstein

Advent

Lichterheilig (Digital Arts Ursula von Liebenstein)

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926

Der Advent und ich

Das Wort Advent kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Ankunft, damit ist in der christlichen Tradition natürlich die „Ankunft des Herrn“ Jesu Christi gemeint und bezeichnet die Jahreszeit, in der sich die Menschen auf das Fest der Geburt Jesu vorbereitet, in der sie das Kommen erwarten. Das Kirchenjahr beginnt.

Dieser Advent 2019 ist auch für mich wieder eine ganz besondere Zeit der Ankunft. Ja, ich bin wahrlich angekommen. Jetzt. Und ganz. Ich bin angekommen in meiner Stärke, in meiner Kraft, in meinem Licht und in der Liebe. So wie Rilke es für den Baum in seinem Gedicht beschreibt, hat mich diese Ahnung, die Vorfreude, das Hinauslauschen in die liebevolle Welt mich in mir „lichterheilig“ werden lassen. Auch ich strecke meine „Zweige“ hin und bin bereit: für mein selbst-bestimmtes Leben in Herrlichkeit, für das Glück, das ich allzeit gerne und voller Liebe bereit bin, an alle weiterzugeben, die ebenfalls „ihre Zweige hinstrecken“ wollen und bereit sind für das Licht und die Kraft, das in Ihnen schlummert.

2017 etwa um dieselbe Zeit ließ unser Lehrer, Mentor, Trainer, Coach, Weltenliebender Ewald Schober für mich bei dem Weihnachts-Day of Change einen Spendentopf herumgehen im Saal, weil ich damals mir sicher war, dass ich in der Akademie des LCC (Life-Coaching-Center) die Ausbildung zum CR-Master machen will, obwohl ich außer Schulden keinen einzigen müden Cent dafür selbst erbringen konnte. CR heißt Collective Reframing, einer Abteilung innerhalb des LCC, die mit quantenphysikalisch und neurowissenschaftlich erwiesenen Methoden bereits viele „Wunder“ bewirkt haben, nachzulesen im „Unglaublichen Buch“, das leider momentan vergriffen ist … mit einem Bestseller kann das passieren … Neuauflage kommt demnächst.

Und was ist dann passiert?

Es war für mich wie ein Wunder. So viele Menschen – mehr als Hundert! – zusammen in einem Saal, die meisten davon für mich fremd und unbekannt, weil sie selbst das erste Mal bei einem solchen „Day of Change“ dabei waren. Im Topf waren fast dreihundert Euro gewesen, und weitere zweihundert wurden mir sogar noch überwiesen von lieben Menschen, die an mich und meine Vision glaubten.

Ja, es war der Tag der Veränderung. Es war mir wie Geburtstag, Weihnachten und alle guten Feste des Jahres an einem Tag! Dies hat mir in einer Macht verdeutlich, was für eine herzwarme, zusammenhaltende Gemeinschaft von Menschen sich hier versammelt. Und es hat mir begreiflich gemacht: hey, du bist nicht allein! Dir wird geholfen von vielen, wir halten zusammen, wir glauben an dich, wir stehen zu dir! Was für ein Erlebnis!

Es war für mich der Tag,der mich und mein Leben Grundlegend verändert hat. Den Spendentopf erklärte ich sofort zum Beginn für „reich SEIN“, zum Tag an dem ich begann zu lernen und zu begreifen, wie mächtig das eigene Gefühl direkt und unmittelbar die stoffliche Welt verändern kann.

Und schau, wenn das ICH das kann, wenn es so vielen gelungen ist, die sich im „Unglaublichen Buch“ zusammen gefunden haben, um ihr Glück zu beschreiben, wenn vielen Hunderten von Menschen, die bereits durch die LCC-Lebensschule ihr Leben verändern konnten … dann, JA, dann wird es auch dir gelingen! Vertraue darauf!

Und heute?

Diesen und alle bisherigen und kommenden Blogartikel schreibe ich in unserem Traum-Wunsch-Haus mitten im UNESCO-Welterbe oberes Mittelrheintal. Es ist unser Eigentum, und ich lebe hier nun schon seit mehr als einem Jahr! Ich sitze vor dem Fenster mit Blick auf eine wundervolle große Eiche, die unseren Freisitz beschattet im Sommer. Ein Haus, vor dem sich der Männergesangsverein trifft, um Liebe und Lachen im Ort zu besingen und wer hier „geliebt und gelacht, der sehnt sich von hier nicht mehr fort“ in selbst verdichteten und vertonten Weisen zu erklingen. Von hier schaue ich auf einige Dächer von Menschen, die uns von der ersten Sekunde an in ihrer Mitte aufgenommen haben, obwohl wir damals fast „aus heiterem Himmel“ nigelnagelneu hierher geschneit waren zur Kirchweih, zum Kerbe-Umzug 2018. Ein Dorf, in dem die Jugend bleibt und dafür immer wieder Wiesen und Felder zu Baugrund ausgewiesen werden. Und zwischen den Dächern hindurch schaue ich rüber nach Hessen, auf die andere Seite des Rheins, fühle die Energie von Väterchen Rhein heraufströmen zu mir und bin glücklich. Angekommen. Daheim.

Meine Akademie

Inzwischen bin ich bereits erfolgreiche pMCR (praktizierender Master of Collective Reframing und kam vorgestern von unserem ersten CR-Master Kongress zurück. Im Sommer legte ich die Prüfung als Life-Reframer (LR) und Unterbewusstseins-Reframer (UBR) nach Sabine Schober mit sehr gutem Erfolg ab, vorher die Ausbildung zum Berufungs-VLV-Coach (Vorgeburtliche Lebens-Vision).

Ich habe in diesen zwei Jahren Menschen kennen- und lieben gelernt, die denselben Traum haben, ähnliche Ziele, die sich vorstellen können, mit uns gemeinsam etwas aufzubauen, was zukunftstragend unsere Welt liebevoller, lichtvoller werden lässt. Meine Vision: ein Life-Reframing-Center Mittelrhein ins Leben zu rufen rückt näher. Und damit die Möglichkeit, meinen Beitrag zu leisten, dass dieses und ähnliche Wunder jedem Menschen offen stehen, der sich glücklicher und damit automatisch erfolgreicher zu werden erträumt.

Ankunft – Advent

Ja, ich bin angekommen, zusammen mit meinem geliebten Seelenparter und Mann Josef Greckl, der mit mir denselben Weg geht und gleichzeitig die Akademie-Ausbildung zum Speaker/Trainer mit mir gemeinsam besucht.

Er ist unter anderem bereits LCC-Kombinatorik-Coach. Kombinatorik ist genau die Methode, die diese unbeschreibliche Entwicklung in mir, in uns beiden herbei geführt hat. Kombinatorik verstofflicht im Prinzip genau die Kraft des Advent, die Kraft der Vorfreude und des Erwartens, um das eigene SEIN zu durchlichten, zu durchlieben, zu durchglücken.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen Advent. Komm mit zu Deinem Day of Change.

Komm und hole es dir, sichere dir ein Freeticket zu diesem Tag, der dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Wie Du vom Opfer zum Schöpfer wirst

Ob Du ein Opfer oder ein Schöpfer bist, ist eine Frage der Entscheidung. Deiner Entscheidung!

Menschen lernen aus Geschichten

deshalb hab ich hier eine Geschichte für Dich:

Es war einmal ein Zwillingspaar. Zwei Jungs. Sie wuchsen auf zwischen ständigem Geschrei und Gewaltakten. Ihr zu Hause stank immer nach Drogen und Alkohol. Sie selbst waren immer auf der Hut, damit der Jähzorn des Vaters sich nicht an ihnen entlud. Und doch waren sie manches mal von Hämatomen übersät.

Weder half ihnen jemand bei den Hausaufgaben, noch erhielten sie Liebe von ihren Eltern. Im Gegenteil: Immer wieder wurde ihnen gesagt, dass sie schuld seien, daran, dass das Geld knapp sei. Dass die Mutter nicht arbeiten könne, weil sie sich ja um die Jungs kümmern müsse. So wuchsen sie auf. Wurden erwachsen.

Als die beiden um die 40 Jahre alt waren, lud man sie ein, in eine Talk Show. Der eine war, wie seine Eltern, Alkoholiker, hielt sich mit Gelegeheitsarbeiten über Wasser und ein Familientyrann, während der andere ein anerkannter Arzt war, der eine renommierte Suchtklinik gegründet hatte. Der mit seiner Familie in einer Villa in Liebe und Harmonie lebte.

Der Talk Master fragte den Alkoholiker, was er meinte, wie es zu seinen Lebensumständen gekommen sei und er antwortete: „Was blieb mir denn übrig, bei diesen Eltern?“

Dann fragte er den Arzt, der antwortete: „Was blieb mir denn anderes übrig, bei diesen Eltern?“

Opfer oder Schöpfer?

Gehörst Du zu den Menschen, die ihre Umstände dafür verantwortlich machen, dass es ist wie es ist? Die die Verantwortung lieber abgeben? Ist ja, bequem. Sind ja dann immer die anderen „schuld“ an Deinem Desaster.

Oder bist Du ein Schöpfer, übernimmst die Verantwortung und machst was aus Deinem Leben? Das ist nicht immer leicht, gibt Dir jedoch die Macht über Dein SEIN. Du ermächtigst Dich selbst, zu bestimmen, wie Dein Leben aussieht.

Es ist nie zu spät

Falls Du jetzt denkst, der Zug sei für Dich abgefahren…. Sorry, das erzählst Du mir jetzt nicht wirklich. Es ist NIE zu spät einen neuen Weg einzuschlagen. Solange Du atmest, hast Du jeden Tag, sogar jede Sekunde, die Möglichkeit Dich neu zu Entscheiden. Zu einem Leben im Schöpfermodus.

Wie das geht?

Ich trage Dich nicht den Berg rauf, aber ich zeige Dir einen Weg. Gehen musst ihn selbst. 

Klicke jetzt auf den Link und werde zum Schöpfer Deines Lebens!

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Das Buch Deines Lebens – Bunt oder Inventar Verzeichnis?

Als Kinder und auch als Jugendliche haben fast alle Menschen noch Träume. Sie sind unbeschwert. Mutig. Grenzenlos. Glücklich.

Das Buch Deines Lebens – Bunt oder Inventar Verzeichnis

Wie sieht Deines aus? Ich hab als Kind und Jugendliche keine Grenzen gekannt. Kein Traum war mir zu groß, kein Baum zu hoch, keine Party zu wild. Mein Traum war es von Kindheit an (seit ich schreiben und lesen gelernt hatte) Geschichten zu erzählen und Bücher zu schreiben, die die Menschen mit reißen sollten. Sängerin zu werden. Stepptanz zu lernen, wie Ginger Rogers und Fred Astaire oder Gene Kelly (mancher wird diese Größen des Films nicht mehr kennen). Auf jeden Fall sollte mein Leben voller Freude, schöner Momente, Liebe und spannend sein. Und jaaa, Artistin! Artistin wollte ich auch werden. Und Geld wäre sowieso immer genug da. Schließlich würde ich berühmt sein.

Was waren Deine Träume?

Oder besser, wieviel davon hast Du ins wahre Leben gerettet?

Bei mir sah das dann so aus: Irgendwann muss etwas passiert sein, wovon ich heute noch nicht sagen kann, was es genau war. Die Traumvernichtungsmaschine hat zugeschlagen. Mit Sätzen wie: „Damit kannst Du doch kein Geld verdienen. Such Dir was Anständiges. Mach erst mal ne Ausbildung, damit Du was in der Hand hast. Du kannst doch nicht nur so in den Tag rein leben. Du musst was schaffen. Das schaffst Du sowieso nicht. Du machst eh nie was zu ende.“ Bla, bla, bla….

Ein schicker Parkplatz

Das Ende vom Lied war, dass ich eine Ausbildung zur Schreibwaren Fachverkäuferin gemacht habe. Furchtbar spannend. Da das wenig mit Stepptanz und Spaß zu tun hatte, hatte ich davon kurz nach der Ausbildung auch gestrichen die Nase voll, überwarf mich mit dem Chef (das rebellische Kind hatte ich mit genommen aus der Schulzeit) und schmiss von heute auf morgen den Job.

Dann wurde ich Disponentin auf der Taxi Zentrale. Auch extreeeeem spannend. Inzwischen ging es schon mehr darum, einfach nur Geld zu verdienen. Schichtdienst. Das einzig spannende waren die Arbeitszeiten. Ich hatte frei, wenn andere arbeiteten und arbeitete, wenn andere feierten. Tolle Wurst! Zwischenzeitlich lernte ich dann meinen heutigen Ex-Mann kennen, wie das vermuten lässt heirateten wir. Ich wurde träge und fand mich damit ab, dass das nun bis zum Ende mein Leben wäre. Elf Jahre parkte ich in diesem Job. Die zweite Falle in die ich getappt war: Die Gewohnheit. Du gewöhnst Dich an alles. Auch an Mittelmäßigkeit. Außerdem fand ich nicht den Mut, was anderes zu tun, weil ich ja nicht gut genug war (Wo kam der Käse in meinem Kopf eigentlich her?).

Alles da, doch unerfüllt

Dann brachte mir der Tod meines Vaters die Chance zu entfleuchen. Ich wurde selbstständige Taxi Unternehmerin. Puhhh! Noch mal zehn Jahre parken. Meine Ehe plätscherte dahin. Wir hatten ein bezahltes Haus. Genug Geld. Also alles, worauf die meisten Menschen hinarbeiten, weil das so gehört.

Dann kamen die Depressionen und die Panik Attacken. Ich verkaufte den Betrieb. Und landete wo? Im Taxi. Als Angestellte. Merkst Du schon was?

Ich merkte was. Und ich wusste: DAS IST NICHT DAS, WAS ICH MIR VORGESTELLT HABE.

Erste Versuche auszubrechen schlugen fehl. Naja, ein Call Center wäre wohl auch nicht die Erfüllung gewesen, sondern nur eine andere Bühne, mit anderen Schauspielern, jedoch das gleiche Theaterstück. Ich hatte halt keine Ahnung, wie das Leben funktioniert. Ich las Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung, besuchte Seminare. Viele Seminare. Bis ich das fand, das mir den Schlüssel lieferte.

Huch?! Das Leben ist bunt!

Da musste tatsächlich erst mal jemand kommen und mir erklären, wie ich wirklich glücklich BIN. Wie ich wieder Träumen kann. Dass das Leben nicht funktioniert nach TUN – HABEN – SEIN, sondern nach SEIN – TUN – HABEN!

Anfangs habe ich die Veränderungen nicht wirklich bemerkt, die dadurch in mein Leben kamen. Sie waren sehr klein und wohl eher im feinstofflichen Bereich angesiedelt. Sprich meine Schwingung begann sich zu verändern.

Wenn Du Deinen Seinszustand veränderst, veränderst Du Deine Realität

Glaubst Du nicht? Na gut – ich jedenfalls habe das getan. Und weißt Du, was das Ergebnis ist? Ich habe ein Buch geschrieben. Es ist gerade zur Korrektur, bevor es die Welt erblickt. Derzeit suche ich eine Musikschule, um Gesangsunterricht zu nehmen. Und mit einer Freundin zusammen werde ich Stepptanz lernen. Fragst Du Dich jetzt, ob ich auch arbeite? Na klar, ich verdiene mein Geld mit meiner Leidenschaft. Mit dem Schreiben von Texten. Zudem schreibe ich wieder ein Buch. Meine Arbeitszeiten sind ein Traum. Ich habe viel Zeit für mich und mein SEIN. Ich arbeite nicht, ich habe richtig Spaß! Um es deutlich zu sagen: Mir scheint vor lauter Glücklichsein schon morgens die Sonne aus sämtlichen Körperöffnungen 😀

Und Dein Buch?

Und wie sieht Dein Buch aus? Wie groß ist die Erfüllung in Deinem Leben? Ganz unabhängig von Deinem Einkommen. Du kannst nämlich auch Geld haben, wie Heu und trotzdem in einem Inventar Verzeichnis leben. Schön von der Gewohnheit besoffen geschmußt, ohne zu merken, dass da in Wirklichkeit nichts Spannendes passiert. Damit meine ich übrigens nicht die Vorstandssitzung 😉

Wie wäre es, wenn Du Dir Deine Träume zurück holen könntest? Du morgens wach wirst und schon mit einem Grinsen im Gesicht rufst:“Hallo Leben! Hier bin ich! Welche glücklichen Momente schenkst Du mir heute?“ Wenn das Leben sich auch nach Leben anfühlt?

Wie wäre es, wenn plötzlich wieder ALLES möglich ist?

Es gibt eine Möglichkeit, all das wieder in Dein Leben zu ziehen. Aus Deinem Leben ein buntes Feuerwerk werden zu lassen. Es gibt nur eins zu tun. Klicke HIER und hol Dir den Schlüssel. Du wirst staunen, was alles möglich ist – das verspreche ich Dir!

Mit herzlichen Grüßen

Deine Silvia Meerbothe