Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926

Der Advent und ich

Das Wort Advent kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Ankunft, damit ist in der christlichen Tradition natürlich die „Ankunft des Herrn“ Jesu Christi gemeint und bezeichnet die Jahreszeit, in der sich die Menschen auf das Fest der Geburt Jesu vorbereitet, in der sie das Kommen erwarten. Das Kirchenjahr beginnt.

Dieser Advent 2019 ist auch für mich wieder eine ganz besondere Zeit der Ankunft. Ja, ich bin wahrlich angekommen. Jetzt. Und ganz. Ich bin angekommen in meiner Stärke, in meiner Kraft, in meinem Licht und in der Liebe. So wie Rilke es für den Baum in seinem Gedicht beschreibt, hat mich diese Ahnung, die Vorfreude, das Hinauslauschen in die liebevolle Welt mich in mir „lichterheilig“ werden lassen. Auch ich strecke meine „Zweige“ hin und bin bereit: für mein selbst-bestimmtes Leben in Herrlichkeit, für das Glück, das ich allzeit gerne und voller Liebe bereit bin, an alle weiterzugeben, die ebenfalls „ihre Zweige hinstrecken“ wollen und bereit sind für das Licht und die Kraft, das in Ihnen schlummert.

2017 etwa um dieselbe Zeit ließ unser Lehrer, Mentor, Trainer, Coach, Weltenliebender Ewald Schober für mich bei dem Weihnachts-Day of Change einen Spendentopf herumgehen im Saal, weil ich damals mir sicher war, dass ich in der Akademie des LCC (Life-Coaching-Center) die Ausbildung zum CR-Master machen will, obwohl ich außer Schulden keinen einzigen müden Cent dafür selbst erbringen konnte. CR heißt Collective Reframing, einer Abteilung innerhalb des LCC, die mit quantenphysikalisch und neurowissenschaftlich erwiesenen Methoden bereits viele „Wunder“ bewirkt haben, nachzulesen im „Unglaublichen Buch“, das leider momentan vergriffen ist … mit einem Bestseller kann das passieren … Neuauflage kommt demnächst.

Und was ist dann passiert?

Es war für mich wie ein Wunder. So viele Menschen – mehr als Hundert! – zusammen in einem Saal, die meisten davon für mich fremd und unbekannt, weil sie selbst das erste Mal bei einem solchen „Day of Change“ dabei waren. Im Topf waren fast dreihundert Euro gewesen, und weitere zweihundert wurden mir sogar noch überwiesen von lieben Menschen, die an mich und meine Vision glaubten.

Ja, es war der Tag der Veränderung. Es war mir wie Geburtstag, Weihnachten und alle guten Feste des Jahres an einem Tag! Dies hat mir in einer Macht verdeutlich, was für eine herzwarme, zusammenhaltende Gemeinschaft von Menschen sich hier versammelt. Und es hat mir begreiflich gemacht: hey, du bist nicht allein! Dir wird geholfen von vielen, wir halten zusammen, wir glauben an dich, wir stehen zu dir! Was für ein Erlebnis!

Es war für mich der Tag,der mich und mein Leben Grundlegend verändert hat. Den Spendentopf erklärte ich sofort zum Beginn für „reich SEIN“, zum Tag an dem ich begann zu lernen und zu begreifen, wie mächtig das eigene Gefühl direkt und unmittelbar die stoffliche Welt verändern kann.

Und schau, wenn das ICH das kann, wenn es so vielen gelungen ist, die sich im „Unglaublichen Buch“ zusammen gefunden haben, um ihr Glück zu beschreiben, wenn vielen Hunderten von Menschen, die bereits durch die LCC-Lebensschule ihr Leben verändern konnten … dann, JA, dann wird es auch dir gelingen! Vertraue darauf!

Und heute?

Diesen und alle bisherigen und kommenden Blogartikel schreibe ich in unserem Traum-Wunsch-Haus mitten im UNESCO-Welterbe oberes Mittelrheintal. Es ist unser Eigentum, und ich lebe hier nun schon seit mehr als einem Jahr! Ich sitze vor dem Fenster mit Blick auf eine wundervolle große Eiche, die unseren Freisitz beschattet im Sommer. Ein Haus, vor dem sich der Männergesangsverein trifft, um Liebe und Lachen im Ort zu besingen und wer hier „geliebt und gelacht, der sehnt sich von hier nicht mehr fort“ in selbst verdichteten und vertonten Weisen zu erklingen. Von hier schaue ich auf einige Dächer von Menschen, die uns von der ersten Sekunde an in ihrer Mitte aufgenommen haben, obwohl wir damals fast „aus heiterem Himmel“ nigelnagelneu hierher geschneit waren zur Kirchweih, zum Kerbe-Umzug 2018. Ein Dorf, in dem die Jugend bleibt und dafür immer wieder Wiesen und Felder zu Baugrund ausgewiesen werden. Und zwischen den Dächern hindurch schaue ich rüber nach Hessen, auf die andere Seite des Rheins, fühle die Energie von Väterchen Rhein heraufströmen zu mir und bin glücklich. Angekommen. Daheim.

Meine Akademie

Inzwischen bin ich bereits erfolgreiche pMCR (praktizierender Master of Collective Reframing und kam vorgestern von unserem ersten CR-Master Kongress zurück. Im Sommer legte ich die Prüfung als Life-Reframer (LR) und Unterbewusstseins-Reframer (UBR) nach Sabine Schober mit sehr gutem Erfolg ab, vorher die Ausbildung zum Berufungs-VLV-Coach (Vorgeburtliche Lebens-Vision).

Ich habe in diesen zwei Jahren Menschen kennen- und lieben gelernt, die denselben Traum haben, ähnliche Ziele, die sich vorstellen können, mit uns gemeinsam etwas aufzubauen, was zukunftstragend unsere Welt liebevoller, lichtvoller werden lässt. Meine Vision: ein Life-Reframing-Center Mittelrhein ins Leben zu rufen rückt näher. Und damit die Möglichkeit, meinen Beitrag zu leisten, dass dieses und ähnliche Wunder jedem Menschen offen stehen, der sich glücklicher und damit automatisch erfolgreicher zu werden erträumt.

Ankunft – Advent

Ja, ich bin angekommen, zusammen mit meinem geliebten Seelenparter und Mann Josef Greckl, der mit mir denselben Weg geht und gleichzeitig die Akademie-Ausbildung zum Speaker/Trainer mit mir gemeinsam besucht.

Er ist unter anderem bereits LCC-Kombinatorik-Coach. Kombinatorik ist genau die Methode, die diese unbeschreibliche Entwicklung in mir, in uns beiden herbei geführt hat. Kombinatorik verstofflicht im Prinzip genau die Kraft des Advent, die Kraft der Vorfreude und des Erwartens, um das eigene SEIN zu durchlichten, zu durchlieben, zu durchglücken.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen Advent. Komm mit zu Deinem Day of Change.

Komm und hole es dir, sichere dir ein Freeticket zu diesem Tag, der dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Urlaub? Mach doch mal was Sinnvolles!

Ich habe Urlaub

Und das, um genau zu sein, schon seit über einer Woche. Dass ich meinen Urlaub dazu „nutzte“ um erstmal eine Woche krank zu sein, bedarf eigentlich keiner weiteren Erwähnung. So jedenfalls scheint es. Und dennoch ist genau DIESER Umstand super wichtig, wie ich Euch später noch erklären werde.

Urlaub – was ist das eigentlich?

Viele Menschen, die ich kenne, beschreiben den jährlichen Urlaub als „die schönste Zeit des Jahres“. Wann immer im Job die Motivation fehlt, verlegen sie sich darauf, „noch bis zum Urlaub durchzuhalten“. Wahlweise tut es auch das nächste freie Wochenende. Wie an einem Geländer hangeln sie sich von freiem Tag zu freiem Tag, um wieder Kraft und Motivation für ihre Arbeitsleistung zu erbringen. Um ausspannen und sich erholen zu können.

Schlafen, bis ich kein Bett mehr sehen kann …

Das war der Plan. Oder besser: Das war, was ich sagte, wenn mich jemand fragte, was ich eigentlich im Urlaub machen würde. Denn die letzten Wochen und Monate hatten meinen Schlafrhythmus ziemlich durcheinander geschmissen. Und Kraft gekostet. Der Widerstand dagegen, arbeiten gehen zu müssen, war täglich höher, die Bewältigung des Tages täglich anstrengender geworden. Und ohne die beim LCC bereits gelernten Techniken glaube ich nicht, dass ich es überhaupt geschafft hätte, durchzuhalten.

Erstens kommt es anders …

… und zweitens durfte ich wieder mal genauer hinschauen. Dass ich Samstags noch einen „verdrängten“ Termin wahrnahm, der mir wertvolle Erkenntnisse lieferte, hatte ich Euch ja bereits berichtet. Und Sonntag war ich dann krank! „Schlafen, bis ich kein Bett mehr sehen kann …“ wurde effizient dadurch verhindert, dass mich eine Blasenentzündung mit schwerem Durchfall und Unterleibskrämpfen alle paar Minuten auf die Toilette trieb. Was sollte denn DAS jetzt wieder?

Krank im Urlaub

Jetzt war ich also sogar „doppelt abgesichert“! Urlaub, so durfte ich erkennen, reichte mir nicht aus, um mir wirklich die Erlaubnis zu geben „nichts zu tun“. Krank zu sein hingegen, gab mir den „Freiraum“ zumindest zeitweise „den Rückzug anzutreten“ und mal „nichts Sinnvolles“ zu tun … Haushalt, Wäsche und Putzarbeiten durften warten, schließlich war ich ja „krank“…

Die eigenen Muster hinterfragen

Gestern dann habe ich meine Muster hinterfragt und zum wahrscheinlich ersten Mal seit langer Zeit eine wirklich bewusste Entscheidung für mich getroffen … und dabei festgestellt, dass bei mir anerzogene Muster und Konditionierungen eine große Rolle spielen. Die unter anderem dafür sorgen, dass ich mich teilweise nicht mehr in der Lage befinde, mich wirklich zu entspannen. Außer, ich schlafe. Schlafen ist in meiner Konditionierung der einzige, bewusste, erlaubte Entspannungszustand …

Bewusst etwas anders machen

Raus da! Raus aus diesem Muster, aus dieser Konditionierung, die ich vermutlich ohne Ewald Schobers Lehren niemals als falsch enttarnt hätte. Also beim wach werden nicht fragen: „Was muss ich heute tun? Wie spät ist es und schaffe ich überhaupt noch alles?“ Sondern erst einmal die Augen aufschlagen und einfach „sein“. Mich und meinen Körper wahrnehmen, mit einem Blick aus dem Fenster den sonnigen Tag begrüßen und mir die Frage stellen: “Worauf habe ich heute Lust?“ Kaffee – auf jeden Fall! Frühstück … nööö, vielleicht später! Aber das Hörbuch von Byron Katie, das höre ich mir heute an! Und weil ich beim Zuhören die Hände frei habe, nutze ich die Zeit, mich ganz in Ruhe mal wieder an mein neues „Malen nach Zahlen“ Bild zu setzen.

Ist das sinnvoll?

Frage ich meine „Programme“ hätte ich den gestrigen Tag auch einfach verschlafen können, denn nichts – bis auf vielleicht die kurze Einkaufsfahrt, die ich spontan machte oder die Zubereitung des Abendessens für meine Tochter und ihre dreiköpfige „Freundemeute“ erkennen sie als sinnvoll an. Und ich erkenne: Diese Programmierung darf ich ablegen, darf wieder einmal etwas ändern, wenn ich wirklich ein glücklicheres und somit erfolgreicheres Leben führen will!

Hilfe suchen – Hilfe bekommen

Zum Glück stehe ich mit meinen Problemen nicht alleine! Denn zum Life Coaching Center – der „Lebensschule“ gehören noch weitere Teile – und einer davon darf jetzt in Bälde zum Einsatz kommen. Ausgebildete Coaches, Trainer und Therapeuten im „LRC“, im Life Refraiming Center, haben es sich zum Ziel gesetzt, mir und allen Menschen, die unter ähnlichen Programmen leiden, Hilfe und Erleichterung in ihr Leben zu bringen.

Der nächste Schritt – und der Anfang eines neuen Weges

Das Schönste daran, Teil der großen Familie des LCC zu sein, ist, dass sie meine Entwicklung komplett begleitet. Egal, ob es darum geht, mir dabei zu helfen, alte Muster und Programmierungen abzulegen oder auch für mich und meine Zukunft einen neuen Weg einzuschlagen. Denn langfristig wird genau das mein Ziel sein: Selbst eine oder mehrere – ja vielleicht sogar alle der angebotenen Ausbildungen der LCC – Akademie zu machen und dann anderen Menschen die Hilfe zukommen zu lassen, die jetzt mir zukommt. Und mit der ich es sicher auch schaffen werde, meine derzeitige Ungeduld zu bekämpfen.

Möchtest auch Du ein glücklicheres und somit erfolgreicheres Leben haben?

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und eigentlich ist unser Leben ein Abenteuer, das jeden Morgen neu beginnt, wie ein Kapitel eines neuen Buches! Egal, ob Du „nur“ Dein Leben ein wenig zum Besseren verändern möchtest – ODER ob Du Deinem Leben eine komplett neue Richtung geben möchtest! Gib Dir eine Chance, und besuche, völlig kostenfrei und unverbindlich den nächsten „Day of Change“ in Deiner Nähe.

Mach doch mal was Sinnvolles – einzig und allein für DICH!

Herzlichst

Britta Wisniewski