Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926

Der Advent und ich

Das Wort Advent kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Ankunft, damit ist in der christlichen Tradition natürlich die „Ankunft des Herrn“ Jesu Christi gemeint und bezeichnet die Jahreszeit, in der sich die Menschen auf das Fest der Geburt Jesu vorbereitet, in der sie das Kommen erwarten. Das Kirchenjahr beginnt.

Dieser Advent 2019 ist auch für mich wieder eine ganz besondere Zeit der Ankunft. Ja, ich bin wahrlich angekommen. Jetzt. Und ganz. Ich bin angekommen in meiner Stärke, in meiner Kraft, in meinem Licht und in der Liebe. So wie Rilke es für den Baum in seinem Gedicht beschreibt, hat mich diese Ahnung, die Vorfreude, das Hinauslauschen in die liebevolle Welt mich in mir „lichterheilig“ werden lassen. Auch ich strecke meine „Zweige“ hin und bin bereit: für mein selbst-bestimmtes Leben in Herrlichkeit, für das Glück, das ich allzeit gerne und voller Liebe bereit bin, an alle weiterzugeben, die ebenfalls „ihre Zweige hinstrecken“ wollen und bereit sind für das Licht und die Kraft, das in Ihnen schlummert.

2017 etwa um dieselbe Zeit ließ unser Lehrer, Mentor, Trainer, Coach, Weltenliebender Ewald Schober für mich bei dem Weihnachts-Day of Change einen Spendentopf herumgehen im Saal, weil ich damals mir sicher war, dass ich in der Akademie des LCC (Life-Coaching-Center) die Ausbildung zum CR-Master machen will, obwohl ich außer Schulden keinen einzigen müden Cent dafür selbst erbringen konnte. CR heißt Collective Reframing, einer Abteilung innerhalb des LCC, die mit quantenphysikalisch und neurowissenschaftlich erwiesenen Methoden bereits viele „Wunder“ bewirkt haben, nachzulesen im „Unglaublichen Buch“, das leider momentan vergriffen ist … mit einem Bestseller kann das passieren … Neuauflage kommt demnächst.

Und was ist dann passiert?

Es war für mich wie ein Wunder. So viele Menschen – mehr als Hundert! – zusammen in einem Saal, die meisten davon für mich fremd und unbekannt, weil sie selbst das erste Mal bei einem solchen „Day of Change“ dabei waren. Im Topf waren fast dreihundert Euro gewesen, und weitere zweihundert wurden mir sogar noch überwiesen von lieben Menschen, die an mich und meine Vision glaubten.

Ja, es war der Tag der Veränderung. Es war mir wie Geburtstag, Weihnachten und alle guten Feste des Jahres an einem Tag! Dies hat mir in einer Macht verdeutlich, was für eine herzwarme, zusammenhaltende Gemeinschaft von Menschen sich hier versammelt. Und es hat mir begreiflich gemacht: hey, du bist nicht allein! Dir wird geholfen von vielen, wir halten zusammen, wir glauben an dich, wir stehen zu dir! Was für ein Erlebnis!

Es war für mich der Tag,der mich und mein Leben Grundlegend verändert hat. Den Spendentopf erklärte ich sofort zum Beginn für „reich SEIN“, zum Tag an dem ich begann zu lernen und zu begreifen, wie mächtig das eigene Gefühl direkt und unmittelbar die stoffliche Welt verändern kann.

Und schau, wenn das ICH das kann, wenn es so vielen gelungen ist, die sich im „Unglaublichen Buch“ zusammen gefunden haben, um ihr Glück zu beschreiben, wenn vielen Hunderten von Menschen, die bereits durch die LCC-Lebensschule ihr Leben verändern konnten … dann, JA, dann wird es auch dir gelingen! Vertraue darauf!

Und heute?

Diesen und alle bisherigen und kommenden Blogartikel schreibe ich in unserem Traum-Wunsch-Haus mitten im UNESCO-Welterbe oberes Mittelrheintal. Es ist unser Eigentum, und ich lebe hier nun schon seit mehr als einem Jahr! Ich sitze vor dem Fenster mit Blick auf eine wundervolle große Eiche, die unseren Freisitz beschattet im Sommer. Ein Haus, vor dem sich der Männergesangsverein trifft, um Liebe und Lachen im Ort zu besingen und wer hier „geliebt und gelacht, der sehnt sich von hier nicht mehr fort“ in selbst verdichteten und vertonten Weisen zu erklingen. Von hier schaue ich auf einige Dächer von Menschen, die uns von der ersten Sekunde an in ihrer Mitte aufgenommen haben, obwohl wir damals fast „aus heiterem Himmel“ nigelnagelneu hierher geschneit waren zur Kirchweih, zum Kerbe-Umzug 2018. Ein Dorf, in dem die Jugend bleibt und dafür immer wieder Wiesen und Felder zu Baugrund ausgewiesen werden. Und zwischen den Dächern hindurch schaue ich rüber nach Hessen, auf die andere Seite des Rheins, fühle die Energie von Väterchen Rhein heraufströmen zu mir und bin glücklich. Angekommen. Daheim.

Meine Akademie

Inzwischen bin ich bereits erfolgreiche pMCR (praktizierender Master of Collective Reframing und kam vorgestern von unserem ersten CR-Master Kongress zurück. Im Sommer legte ich die Prüfung als Life-Reframer (LR) und Unterbewusstseins-Reframer (UBR) nach Sabine Schober mit sehr gutem Erfolg ab, vorher die Ausbildung zum Berufungs-VLV-Coach (Vorgeburtliche Lebens-Vision).

Ich habe in diesen zwei Jahren Menschen kennen- und lieben gelernt, die denselben Traum haben, ähnliche Ziele, die sich vorstellen können, mit uns gemeinsam etwas aufzubauen, was zukunftstragend unsere Welt liebevoller, lichtvoller werden lässt. Meine Vision: ein Life-Reframing-Center Mittelrhein ins Leben zu rufen rückt näher. Und damit die Möglichkeit, meinen Beitrag zu leisten, dass dieses und ähnliche Wunder jedem Menschen offen stehen, der sich glücklicher und damit automatisch erfolgreicher zu werden erträumt.

Ankunft – Advent

Ja, ich bin angekommen, zusammen mit meinem geliebten Seelenparter und Mann Josef Greckl, der mit mir denselben Weg geht und gleichzeitig die Akademie-Ausbildung zum Speaker/Trainer mit mir gemeinsam besucht.

Er ist unter anderem bereits LCC-Kombinatorik-Coach. Kombinatorik ist genau die Methode, die diese unbeschreibliche Entwicklung in mir, in uns beiden herbei geführt hat. Kombinatorik verstofflicht im Prinzip genau die Kraft des Advent, die Kraft der Vorfreude und des Erwartens, um das eigene SEIN zu durchlichten, zu durchlieben, zu durchglücken.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen Advent. Komm mit zu Deinem Day of Change.

Komm und hole es dir, sichere dir ein Freeticket zu diesem Tag, der dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Versuche mal dich hinzusetzen


Nach den Erkenntnissen der Quantenphysik und Resonanztheorie ist es ja deutlich geworden, dass uns das Leben, das Universum (oder wie es der einzelne für sich nennen mag) IMMER in dem Gefühl bestätigt.
Oder wie Ewald sagt: das Leben bestätigt uns immer in dem, wie wir uns bestimmen, also was wir authentisch glauben zu SEIN …

Seit ich die Lebensschule beim LCC besuche, wird es mir immer deutlicher, wie sehr wir im Leben Re-agierende sind und zeitlebens waren … und auch, dass es MEINE Entscheidung ist, ob ich re-agiere, also ob und wie ich den Situationen des Lebens gestatte, mein Gefühl zu bestimmen. Oder ob es mir gelingt zu sagen „Liebes Leben, danke für die Zitrone, ich mache mir Limonade daraus.“

Versuche mal …

… ich versuche mich von der Vergangenheit und ihren Einflüssen zu lösen

… ich versuche mich neu zu bestimmen

… ich hoffe, dass es bald besser gelingt

… ich schaffe das, ich bin eine Kämpferin

Und genau darin liegt der Same, das ist der Magnet für das, was in unser Leben kommen wird – und davon bin ich überzeugt – ob Erfolg oder Misserfolg wächst, ob wir lieben, ob wir enttäuscht sind, ob wir glücklich sind. Und ganz besonders dann zeigt es sich, ob wir ohne Re-Aktion, frei und selbstverantwortlich unser Gefühl bestimmen, egal was das Unterbewusstsein mag oder nicht mag, gleich-gültig was uns das Leben offeriert.

Versuche mal …

Wenn ich „Versuche…“
… dann wird das Leben immer wieder Situationen für mich bereitstellen, wo ich mich als die Versuchende bestätigen kann…


Die Hoffende wird immer wieder Situationen bekommen, wo sie hoffen darf …

Wer sich als Kämpfernatur bezeichnet wird sich oft genug in Situationen wiederfinden, wo er kämpfen darf, der Kampf wird nie ausgehen …


Wenn du aufstehst, kannst du auch nicht versuchen dich hinzusetzen… Du kannst entweder stehen bleiben oder dich hinsetzen …

Entscheide!

Also versuche nicht mehr, dich zu lösen ❤ entscheide dich zu fühlen: „Vergangenheit ist vergangen, ich lebe jetzt und heute und hier“

Und immer wenn dein Unterbewusstsein (UBS) dir „alte Kamellen“ präsentiert, sag „Schweig!!! Das ist längst vorbei!!! Halt die Klappe und Ich lebe im HEUTE, SO soll es fortan immer SEIN“

Und das machst du fortan JEDESMAL wenn das UBS mit was altem daherkommt, lächle, schüttle dich wie ein Hund der aus dem Wasser kommt, schüttle das alte ab und gebiete deinem UBS immer wieder „Schweig!!!“ Bald hat es das dann gelernt

Und daraus ergibt sich dann auch sofort ein neuer Ansatz für ein neues

ich und du und wir

Wenn wir Menschen wissen wie wir ticken, können wir aus der Resonanz, aus der Re-Aktion heraustreten. Dann können wir aufhören damit, dass einer sich am Verhalten des anderen hochschaukelt. Dann ist es für’s eigene Wohlgefühl unerheblich, was ein anderer sagt oder denkt oder macht. Dann kann ich jeden Augenblick von neuem entscheiden, dass ich „trotzdem“ glücklich bin, „trotzdem“ liebe. Dann bin ich un-abhängig ❤ und mein eigener Gefühlsalchemist

Und weil das Leben uns IMMER im Gefühl bestätigt, uns also stets wiederkehrend Situationen beschert, die zu diesem Gefühl passen, werden wir mehr und mehr in die Selbstliebe kommen, mehr und mehr ins liebevolle Miteinander.

Warum?

Weil wir dann nicht mehr auf das Verhalten oder Sprechen oder Fühlen Re-agierende sind, sondern mich als Liebende bestimmen kann, egal was „draußen im Leben“ passiert.

Fast immer, wenn wir heftig in Resonanz gehen mit dem, was von außen kommt, sind dies ja ohnehin Re-Aktionen aus dem Reptiliengehirn… aber weil wir nicht mehr im Zeitalter der Säbelzahntiger leben, heute ziemlich unbrauchbar und meist nicht förderlich

Komm mit!

Zu einem Tag, der dein Leben für immer verändern wird: Day of Change

Ich freu mich auf dich

Alles Liebe
Ursula

Selbst – bewusst – SEIN

Löffelbiegen PS 03.11.2018 Geländer

Eindrücklich wirst du mich spüren
wenn die Nacht anbricht
Eindrücklich wird meine Berührung sein
wenn wir uns lieben
Eindrücklich wird dein Traum sein
wenn ich nicht da bin
Eindrücklich wird deine Sehnsucht sein
weil ich Ich bin
Eindrücklich wird dein leises Rufen
in der Nacht verhallen
Eindrücklich wirst du mich hören
weil ich kein Traum bin

(2007, UvL)

Wer bist Du? Wer willst Du sein?

Diese Frage stellt uns Ewald Schober auf jedem 3. Premiumseminar im Jahr immer wieder, genau wie schon im Jahr davor und im Jahr davor … so auch 2017, als ich noch ein LCC-Seminare-Frischling war. Ja, wer bin ich? Und wer will ich Sein? Stimmt dies überein? Was davon ist Wirklichkeit? Welches ist meine Wahrheit? Und warum ist das alles so immens wichtig, dass man davon Jahr für Jahr ein Zweitages-Seminar füllen kann?

Definiere Deine „alte“ Lebens-Rolle

Mir hat sich diese Frage tatsächlich schon ein Monat früher gestellt, nämlich direkt nach meinem zweiten Day of Change (DOC) im Oktober 2017. Zwar war ich diesbezüglich damals schon nach dem ersten DOC mit dem Thema Liebe gewesen, aber so richtig durchgeschüttelt hat es mich dann beim Thema Lust im Oktober 2017, als mir ganz und gar deutlich geworden war, dass ich absolut keine Lust mehr hatte, Re-Aktions-Spielball dessen zu sein, was mir im Leben so begegnet, was von außen auf mich zukommt, was mein Leben mir für Szenarien vor die Nase setzt, welche Rollen es mir bietet. Und ich hatte nach 30 Jahren Trennungszeit auch die Nase voll, diesen ehelichen Namen zu tragen, mit dem sich so viel Leid und Schmerz und Unangenehmes verbunden hatte im Laufe der Jahre vor und nach der Trennung.

Schuh. Der drückte mich ganz gewaltig. War in diesen zwei Monaten damals zu eng, zu drückend geworden. Passte mir nicht mehr. Ein Schuh der drückt gehört einfach weg!

Das Leben ist Dein Wunschkonzert!

„Du bekommst nie was du willst, du bekommst immer das, was du glaubst wer du bist“ … sagt Ewald Schober. „Schau Dir an, wer du bist, wer du SEIN willst. Du kannst für einen einzigen Tag alles sein was du willst, als Spiel. Definiere dich neu, spiele es als eine Rolle im Film deines Lebens und dann schau was passiert.“

Das Leben IST dein Wunschkonzert, du bist dein Intendant, bist Schöpfer deines Lebens. Du kannst jederzeit neu definieren, wer du SEIN willst, wer du bist. Vor allem aber: du kannst jeden Augenblick von neuem deine Rolle erschaffen, kannst sie ergänzen, ausbauen, umformulieren. Dein Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden zwischen Wirklichkeit und Fiktion. Was also ist Wahrheit? Was ist Wirklichkeit? Was ist Realität?

Wirklichkeit ist das, was ich zu meiner Wahrheit mache, was ich als Rolle wähle. Daraus gestaltet sich die Realität. Es kommt niemals darauf an, was „richtig“ oder „falsch“ ist. Vor allem, weil solch eine Wertung ohnehin nicht in Stein gemeißelt ist, sondern sich jeden Augenblick verändern kann … was in der einen Situation richtig ist, könnte schon in der nächsten falsch sein. Also weg mit Wertung! Weg mit Urteil! Jede gewählte Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten in Form der Realität, die sich in deinem Alltag zeigt. Wenn ich mir sicher bin in meiner Rolle, in der Macht die sie über mein Leben hat, wenn ich mir sicher bin, wenn ich authentisch bin in dem, was ich wähle, wird es mir gelingen.

Wer bin ich also? Wer will ich sein?

Ich hatte also vor ziemlich genau zwei Jahren den Schuh abgelegt, der mich drückte … Schuh … so ist mein bürgerlicher Name. Damals hatte ich beschlossen, für einen Tag die Fürstin von Liebenstein zu sein. Dieser eine Tag hat mein Leben in eine gänzlich neue Spur gebracht. Diese Ursula war ohne jegliche Vorbelastung. Das Motto derer von Liebenstein „Ut ameris, ama!“ hat sich augenblicklich so sehr in mein Herz gesenkt, dass es Teil von mir wurde, dass ich es aus jeder Pore meines Seins ausstrahlte. Es erfüllte mich und mein Denken, Fühlen, Sprechen, Handeln.  An diesem einen Tag wurde ich Ursula von Liebenstein … „I love my life“ lag mir Robbie Williams mit youtube-Schleife in den Ohren. Ja, an diesem Tag begann ich, mein Leben zu lieben.

Damit es auch mein Unterbewusstsein glauben konnte, kaufte ich mir bei ebay eine Urkunde zum Einrahmen, bestellte mir bei meinfoto.de mein Wappen zum Aufhängen, ließ Visitenkarten drucken, änderte meinen Mitgliedsnamen im Kunstverein in meinen neuen Künstlernamen, änderte meine Webseite und alle Internetauftritte auf diesen Namen … Und ja, zum Schluss hat es mir nicht nur mein Unterbewusstsein geglaubt, sondern auch mein Leben … Und: Ewald auch!

„Tun – Haben – Sein braucht Zeit, um zu einem Ziel zu gelangen. Sein – Tun – Haben braucht keine Zeit. Das funktioniert von jetzt auf dann, ad hoc, von einem Moment auf den anderen, wenn du eine authentische Wahl für deine Rolle triffst“. Ja, sie war sehr authentisch, für diesen einen Tag, dann für einen zweiten, und dann beschloss ich, dieses unbeschreibliche Gefühl, welches dadurch frei gesetzt wurde, für immer in mein Leben zu holen. Und aus dieser Seinsbestimmung heraus gelang mir beim Löffelbiegen dieser bezaubernde Löffel, den du oben im Titelfoto sehen kannst. Ich liebe ihn!

Eins mit mir selbst       SEIN

Aus dem Herzen Gutes        TUN

Einfach Glück  HABEN

(Haiku von Harald Lebender)

 

Ich BIN – das ist mein Lebens-Film

Stell dir das Leben als Film vor, als Rollenspiel. Du definierst für dich deine Rolle, die du einnimmst. Der Vorhang geht auf, und ab diesem Moment bist du in dieser Rolle. Dein Lebensfilm wird dir präsentieren, was zu dieser Rolle passt. Er wird dir entsprechende Statisten präsentieren, Mitspieler, das Drehbuch wird dem entsprechen. Und der Vorhang für genau DIESEN Film wird erst fallen, wenn du selber die Rolle verlässt. Wenn du dich neu definierst.

Die Bühne gibt dir immer die Möglichkeit zu demonstrieren, wer du glaubst der du bist. Du selbst holst dir immer wieder diese Bühne ab! Also träume groß!

Ich bin Ursula von Liebenstein … sie wurde in zwei Tagen gezeugt und in zwei Wochen incl. „Schwangerschaft“ ausgetragen und geboren. Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst. Ich BIN! Und das ist meine Wirklichkeit, mein Lebensfilm, meine Rolle, mein Vorhang, meine Bühne.

  • Glück-Lich(t)
  • Eigen(t)-Lich(t)
  • Erfolg-Reich
  • Liebe-Voll
  • Zu-Frieden
  • Da-Sein
  • Kraft-Quelle

Und dann fällt plötzlich der Vorhang von ganz allein …

… was dann? Du hast dich definiert, deine Rolle gewählt, deinen Film bestimmt … und plötzlich fällt der Vorhang ohne dein Zutun? Tja, so ist das Leben! Die Lebens-Bühne gibt dir immer wieder die Möglichkeit, deine Macht zu demonstrieren … oder dein Versagen … immer wieder darfst du erfahren, wer du BIST. Bleibst du stark, bleibst du bestehen in deiner selbstgewählten, selbstbestimmten Rolle? Oder fällst du um, fällst du zurück in altvertraute, altbekannte Lebensrollen? Lässt du alte und überholte Programme bestimmen wie du dich fühlst? Oder bist und bleibst du dein Gefühlsalchemist?

Was heißt das denn für mich im hier und heute? Falle ich in diesem Moment zurück in das, was ich vorher war? Wieder zurück in die Opferrolle? Wieder zurück in das Programm „Reaktions-Spielball“ dessen was kommt? Oder bleibe ich in meiner definierten Rolle? Biete ich dem was kommt die Stirn? Gebiete ich Einhalt und sage stopp! ICH bestimme mein SEIN! Und wenn ich in diesem Moment schaffe, den Vorhang wieder hoch zu ziehen, meine Rolle weiter zu spielen, dann habe ich damit für meine Zukunft einen wichtigen Referenzpunkt geschaffen, der mir beim nächsten Vorhang hilft, in meiner von mir bestimmten Rolle zu bleiben.

„Das sind nur Momentaufnahmen, lass dich durch solche Momentaufnahmen (z.B. Schicksalsschläge) nicht aus der Bahn, aus deiner Rolle werfen“, sagt Ewald Schober … „es sind nur Situationen, in denen ich erfahren darf, wie groß und mächtig ich bin!“ und „reg‘ dich nicht über Kleinigkeiten auf, denn es gibt nur Kleinigkeiten“

 

Träume groß!

Was auch immer ich für mich bestimme, dafür bekomme ich die Bühne.

Das ist so. Immer.

Wenn ich zu mir sage „ich versuche, in diese oder jene Rolle zu schlüpfen“ … und stimmts?, wir sagen gerne und oft „ich versuche …“ – was passiert dann? Richtig! Wir werden vom Leben (oder nenne es Universum, oder das höhere Selbst, oder wie du es für dich stimmig nennen willst) immer in unserem Gefühl bestätigt … heißt dann logischerweise: das Leben wird uns immer und immer wieder in der Rolle derer bestätigen, „die versucht“, aber nie zum Ende, zum Erfolg gelangt … denn dann würdest du ja nicht mehr versuchen können!

Oder: „ich hoffe, dass dies oder jenes so und so ausgeht“ … gell, das kennst du auch? Na klar, das Leben präsentiert dir immer und immer wieder Situationen, in denen du hoffen darfst, aber niemals dein Ziel erreichen … denn dann würdest du ja nicht mehr hoffen können!

Also: träume groß! Und stehe dazu. Egal wie oft der Vorhang von selber fällt … dann sag in solchen Momenten deinem Unterbewusstsein „sei still, halt deine vorlaute Klappe! Ich habe für mich etwas anderes bestimmt!“ … und dann halte fest an deiner selbstbestimmten Rolle. So lange, bis dein Unterbewusstsein diese so selbstverständlich übernimmt wie essen und trinken, fahrradfahren, schwimmen, autofahren oder was auch immer du wie aus dem Effeff kannst.

Und was willst du für dich bestimmen? Mach es EINFACH, und dann: MACH es einfach!

Komm mit und erlebe die Macht, die in dir steckt, geh mit mir über frisch geschlagene Scherben, verbiege mit mir Löffel wie Uri Geller aus Deinem Sein heraus, erfahre wer du bist und bestimme wer du SEIN willst.

Ein Freeticket für den Day of Change bekommst du dafür von mir.

Von ganzem Herzen und alles Liebe

Ich freu mich auf dich!

Ursula von Liebenstein

Vom bunten Traum zum Lebensraum …

Was ist Dein Traum? Ist es Geld? Erfolg? Die große Liebe?

Egal, wovon Du träumst – Du glaubst nicht daran, dass es jemals wahr werden könnte, richtig? Weil, wenn Du einen Weg wüsstest, es wahr zu machen, würdest du es doch tun, oder? Lass Dir gesagt sein, dass diese Antwort genau so falsch wie richtig ist – und dass Du im Grunde schon alles richtig machst – auch und gerade, wenn Du glaubst, gar nichts zu tun!

Von etwas zu träumen – wirklich zu träumen – bedeutet nichts anderes, als sich den Wunsch oder Wunsch – Zustand in allen Farben des Regenbogens auszumalen. Inklusive der damit verbundenen guten Gefühle. Also genau DAS, womit wir als Kinder oder zum Teil noch als Teenager ganze Tage verbracht haben.

Ich zumindest! Dachte ich. Bis ich im Rahmen unseres derzeit laufenden Online – Coachings die neue „Spielaufgabe“ bekam. Passenderweise hatte ich kurz vorher noch ein Hörbuch zum gleichen Thema gehört und zum ersten Mal bemerkte ich die Synchronizität zwischen den Texten der Hörbücher, die ich mir zum wiederholten Mal anhörte und den jeweilig zu meisternden Aufgaben des Coachings.

Und jetzt sitze ich hier vor diesem Blogartikel und erkenne, warum sich bislang keiner meiner Lebensträume erfüllen konnte: Ich hatte keine!

Das klingt jetzt erst einmal deprimierend, meint ihr? Mitnichten! Denn genau das zu erkennen heißt doch auch, daran etwas ändern zu können! Denn wir haben sie noch nicht verloren, diese Fähigkeit, zu träumen, zu spinnen, uns etwas auszumalen, „was wäre wenn?“ zu spielen. Wir müssen es einfach nur tun!

Also: Was würde ich tun (wollen) wenn ich mir hier und heute mein gesamtes Leben neu bestimmen könnte? Welche Tätigkeiten würden mir Spaß machen? So viel Spaß, dass ich sie am liebsten auch machen würde, wenn ich nicht dafür bezahlt würde? Wenn ich ab sofort keine Sorge mehr um meinen Lebensunterhalt hätte, was würde ich dann tun?

Interessanterweise stelle ich fest, dass sich bei mir im Grunde gar nicht so viel ändern würde! Denn alles, was ich gerne tue, tue ich schon. Auch meine angestellte Tätigkeit mache ich gerne. Nicht jeden Tag – und vielleicht nicht immer gleich gerne – aber im großen und Ganzen macht mir alles, was ich tue, Spaß! Wo also bleibt noch Raum für neue Träume?

Zulassen ist das Zauberwort

Zulassen bedeutet auch, Deine Ansprüche zu erhöhen! Welche Qualität darf Dein Leben erreichen? Wie weit hoch willst Du auf der – wie auch immer gearteten – Karriereleiter, bis Dir schwindelig wird oder Du Höhenangst bekommst? „Wer immer tut, was er schon kann, wird immer bleiben, was er schon war!“, lautet nicht nur ein Sprichwort. Und wieder einmal wird mir klar „woran es bei mir hakt“

Dich selbst hinterfragen

Was ist die Wahrheit? Hast Du wirklich keine Zeit oder kein Geld um zu tun, was Du Dir andauernd verkneifst? Oder gibt es ganz andere Gründe? Was hindert Dich daran, all die Dinge zu unternehmen, die Du Dir verkneifst? Sind es nicht allem voran Angst und fehlender Mut? Ich kann hier zwar nur von mir reden, aber ich weiß, dass alle Menschen gleich funktionieren – also verzeih mir bitte, wenn ich mich wage, jetzt direkt von mir auf Dich zu schließen und zu sagen: Bei Dir ist es nichts anderes!

Unsere stärkste Bremse ist die Angst!

Und die hat uns manchmal sogar schon beim Träumen im Griff! Geprägt durch Enttäuschungen in unserem Leben und dem damit verbundenen Schmerz, verbieten wir uns, neue Träume in uns wachsen zu lassen. Doch wer niemals etwas sät, kann auch niemals etwas ernten! Und wer glaubt, dass er zu alt ist, einen Baum zu pflanzen, vergisst, dass so ein Baum vielleicht ihm noch keinen Apfel gibt, aber seinen Enkeln vielleicht Schatten, Spielplatz und Nahrung bieten kann! Niemand ist zu alt für einen neuen Traum! Niemals!

Dem Realismus die Kündigung geben!

Beim Träumen hat der Realismus Pause! Mach Dir das bitte zu allererst klar! Denn ein Traum lebt nicht davon, dass er realitätsnah oder umsetzbar ist! Sobald diese beiden Kriterien Thema sind, ist es nämlich kein Traum mehr sondern ein Plan! Träumen heißt, der Logik die Stirn zu bieten! Und der Fantasie den Platz einzuräumen, den sie braucht! Deinem Traum ist es egal, was Dir Dein Spiegelbild oder Dein Kontostand anzeigt! Ihm ist es auch egal, dass Du nicht fliegen kannst! Und er klaut Dir auch nicht Deinen Platz auf der Couch! Du darfst ihn also gerne bei Dir einziehen lassen!

Dem Mut zu träumen folgt der Mut zu leben!

Trau Dich! Trau Dich einfach wieder einmal, zu träumen! Fang meinetwegen klein an! Es muss nicht gleich der Ferrari sein – allem voran dann nicht, wenn Du – wie ich – nicht sicher bist, dass Du nicht schon beim Einsteigen aussiehst, wie eine Kuh beim Spitzentanz! Aber ich wette: Auch Du hast einen Traum, den Du gerne (wieder) träumen möchtest! Und ich rate Dir hier und jetzt: TU ES – und dann schau mal, was passiert!

Ich werde es auch tun – und ich werde berichten! Und ich hoffe, auch ihr lasst mich teilhaben an dem, was sich bei Euch getan hat, nachdem die Träume wieder in Euer Leben eingezogen sind!

Traumhaft schöne Tage wünscht Euch

Britta Wisniewski

Vom ersten bis zum letzten ersten Mal …

13.03.2019 – der 18. Geburtstag meiner großen Tochter …


Ich bin ein bisschen melancholisch heute. Und sinne darüber nach, was es eigentlich bedeutet, Mutter oder Vater zu sein. Und ich würde zumindest einen Teil dieser Gedanken gerne mit Euch teilen!

Es bedeutet, viele Dinge zum ersten Mal zu machen.

Zum ersten Mal schwanger sein – selbst die Väter, so sie es denn wollen, manchmal. Die erste Geburt. Zum ersten Mal stillen oder füttern, zum ersten Mal wickeln. Das Leben – also wirklich mit einem Kind leben ist eine Aneinanderreihung von ersten Malen. Für das Kind – und für uns als Eltern. Die ersten Zähne, das erste Wort und die ersten Krabbelversuche, aus denen schon bald die ersten Schritte werden.

Kaum ist der erste Geburtstag gefeiert, geht es auch schon zum ersten Mal in den Kindergarten und kaum ist das geschafft, ist der erste Schultag nicht mehr weit. Jedenfalls fühlt es sich so an, oder – hat es sich bei mir so angefühlt. Leben mit Kindern ist manchmal ein Leben im Zeitraffer. Ich stelle fest, dass ich mich leise frage, ob ein Kind weiß, dass es im Grunde jeden Tag Wunder vollbringt? Kein Mensch kann in einer Nacht knapp 10 Zentimeter wachsen?

Wer das behauptet, kennt meine Kinder nicht. Die konnten das – alle drei! Zwei dieser Kinder sind inzwischen groß genug, um mir auf den Kopf zu spucken, aber zum Glück gut genug erzogen, es nicht zu tun. Wobei das manchmal auch an ein Wunder grenzt – jedenfalls in den Augen einiger, wohlmeinender Menschen. Auf die möchte ich hier nicht näher eingehen, jedenfalls nicht heute. Denn heute feiert eines meiner Kinder seinen 18. Geburtstag.

Das wiederum macht mir klar, dass ein Leben mit Kindern auch ein Leben mit vielen „letzten Malen“ ist.

Das letzte Mal einschlafen mit dem geliebten Schnuller, das letzte Fläschchen oder das letzte Mal stillen. Ein letztes Mal im Tragetuch oder im Kinderwagen. Das letzte Mal Schlaflieder singen oder am Bett vorlesen. Gestern noch habe ich meiner Tochter die letzte Entschuldigung für die Schule geschrieben, seit heute darf sie diese Aufgabe selbst übernehmen. Selbst die Verantwortung tragen. Für ihr eigenes Leben. Und in meine Freude, sie bis zu diesen Tag begleitet zu haben, mischt sich auch ein bisschen Trauer. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis sie das schützende Nest verlässt, und sich für ein neues erstes Mal aufmacht: Das erste Mal eine eigene Wohnung haben. Und mir damit ein neues erstes Mal beschert, denn ich werde zum ersten Mal eines meiner Kinder loslassen müssen. Damit es frei und ungehemmt in die Welt starten kann, die seine ist.

Nicht nur wenn Du Kinder hast, bedeutet leben, immer wieder etwas zum ersten und immer wieder etwas zum letzten Mal zu machen! Auch für die Menschen, die keine Kinder haben. Bei unserer Geburt atmen wir zum ersten, bei unserem Tod zum letzten Mal. Sind sie wichtig, diese ersten – und diese letzten Male? Ich glaube, wichtig ist, sie bewusst zu erleben! Etwas zum ersten Mal zu tun, ist oft mit Unbehagen, mit Unsicherheit verbunden. Etwas zum letzten Mal zu machen, hat oft etwas mit Loslassen, mit Trauer zu tun. Immer sind Gefühle im Spiel, Gefühle, die uns leiten – manchmal verleiten, manchmal ableiten von etwas, das wir tun oder tun wollen.

Leben zwischen dem ersten und dem letzten Mal …

Und ich finde, wir sollten alles daran setzen, dieses „Leben zwischen dem ersten und dem letzten Mal“ in vollen Zügen zu genießen! Wir sollten einfach mehr Mut dazu haben, Dinge zu tun, die uns gut tun, die uns Freude machen! Und vor allem sollten wir uns mehr an uns selbst, als an anderen Menschen orientieren! Denn wenn das jeder macht – wenn jeder vor seiner eigenen Türe kehrt, wenn jeder seinen eigenen Garten sauber hält, dann ist jeder Garten schön und es ist vor jeder Türe sauber, stimmts?

Lebe jeden Tag als wäre es Dein erster!

Gib dem Leben die Chance, dich jeden Tag neu zu überraschen! Es wird Dich manchmal fordern! Anfordern, herausfordern. Aber lass Dir gesagt sein: Dein Leben meint es immer gut mit Dir! Vom ersten bis zum letzten Mal!

In diesem Sinne – Passt auf Euch auf!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Warum reich werden ein Prozess ist und Lotto Millionäre selten glücklich werden!

Wünscht Du Dir auch, viel Geld zu haben?

Jeden Monat mehr – oder sogar weit mehr zu bekommen, als es derzeit der Fall ist? Dann habe ich jetzt einige Denkansätze für Dich!

Macht es Dir Spaß, Geld auszugeben?

Fühlst Du sie noch? Diese kindliche Freude, die wir hatten, wenn wir unser Taschengeld bekamen? Ganz egal, ob wir es gleich in den nächsten Kiosk trugen oder es sparten, um etwas Größeres damit zu kaufen? Es war eine reine, ungetrübte Freude darüber, Geld zu bekommen, Geld, das wir für uns in etwas umwandeln konnten, das uns gut tat, richtig?

Im Laufe der Jahre ist den meisten von uns diese kindliche Freude abhanden gekommen. Oder schaust du wirklich noch auf dein Konto und freust Dich über jeden Geldeingang? Wenn überhaupt, ist der nächste Gedanke doch oft „Damit kann ich jetzt dies und das bezahlen und muss wieder weniger Angst haben, dass mir hier oder da der Saft abgedreht wird!“ Aber freust Du Dich darüber? Also so wirklich? Oder tut es Dir leid, dieses Geld für die Miete, den Strom, das Telefon oder oder oder ausgeben zu „müssen“ wo Du Dir doch gerne so viel anderes davon kaufen würdest? Solltest Du Dich bei meinen letzten Worten ertappt fühlen, würde ich sagen: Du darfst etwas ändern!

Deine Miete ist zu hoch? Der Strom ist zu teuer? Das alles nervt Dich? Soweit gut und schön! Und was tust Du, um Dich in eine Lebenssituation zu bringen, die dich weniger nervt? Versteh mich richtig! Nicht Dein Vermieter muss seine Miete senken, sondern DU darfst Deine Ansprüche überprüfen! Und mit Sicherheit einige alte Glaubensmuster und Blockaden los werden! Und um Dich jetzt nicht weiter in die Ecke zu drängen, erzähle ich Dir diesbezüglich einmal MEINE Geschichte.

Meine Wohnung ist „nichts Besonderes“. Mietwohnung, Altbau, Renovierungsrückstände sowohl meinerseits als auch seitens des Vermieters. Dass sie nicht in bester Wohnlage angesiedelt ist, brauche ich wohl nicht gesondert zu erwähnen. Und dass die Miete seit Jahren kontinuierlich steigt, wohl ebenso wenig. Ich habe lange Jahre damit verbracht, mich genau über diesen Umstand zu ärgern! Und dabei ein paar wichtige Fakten komplett übersehen!

Diese Wohnung, die ich im Winter 2012 bezog, war bei meinem Einzug genau in dem Zustand in dem sie war, weil ICH mit meinem Einzug nicht warten konnte! Sonst wäre ich nämlich auf der Straße gelandet! Samt drei Kindern, drei Katzen, einem Meerschweinchen, einem Hasen und einem kranken Mann, zwei Firmen und einer Wagenladung gedruckter Bücher meines noch recht jungen Verlags. Sie bot mir zu eben diesem Zeitpunkt alles, was ich von einer Wohnung erwartete. Sie war trocken, sie war groß genug und sie bot mir die nötige Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, denn ich hatte kein Auto.

Heute – sieben Jahre später – ist diese Wohnung im Großen und Ganzen immer noch dieselbe! Sie ist trocken, sie ist groß genug und nach wie vor ist sie bezahlbar. Was sich verändert hat, bin ich! Den Mann, den ich damals mitversorgen musste, gibt es nicht mehr. Auch die Firmen sind inzwischen Geschichte. Meine Kinder sind – zumindest teilweise – erwachsen und verbringen viel mehr Zeit außerhalb der Wohnung als noch vor 7 Jahren. Ich stehe an einem Punkt in meinem Leben, wo ich mich erneut entscheiden darf, ob das, was vor 7 Jahren seine Berechtigung fand, diese immer noch hat.

Natürlich könnte ich jetzt über den Zustand der Wohnung jammern. Über ihre schlechte Lage und die miserable Ausstattung, zu hohe Kosten und so weiter. Ich kann es aber auch lassen! Und mich stattdessen damit auseinandersetzen, was ich wirklich will! Klar träumt jeder Mensch von einem Haus mit Garten! Aber nur die allerwenigsten träumen den Traum auch zu ende! Und wundern sich dann, warum er nicht wahr wird!

Muss das Haus, in dem ich wohne, mir unbedingt gehören?

Ehrlich gesagt: Nein! Denn was ich wirklich will, ist die Sicherheit, dort so lange wohnen zu können, wie ich das will! Und die Freiheit, auch wieder gehen zu können, wenn ich nicht bleiben will! Also ist der Traum vom „eigenen Haus“ doch schon einmal um ein paar Fakten reicher.

Klar möchte ich einen Garten! Aber will ich ihn wirklich selbst pflegen MÜSSEN? Oder bezieht sich mein Wunsch viel eher darauf, ihn nutzen zu können, wenn ich das will, ohne Einschränkungen hinnehmen zu müssen?

Was ich auf jeden Fall will, ist Platz! Luft und Licht – und zwar in jedem Raum. Da bietet sich ein freistehendes Objekt natürlich an. Ich brauche Platz, meine Kinder und Tiere brauchen Platz! Tiere gehören zu unserem Leben und in unserem neuen Zuhause müssen sie gewollt sein – nicht nur geduldet! Check! Was ich auch unbedingt will, ist ein pflegeleichtes Wohnumfeld! Vor allem bei der Reinigung! Ich bin durchaus ein Verfechter glatter Böden! Lieber lege ich mir selbst einen Teppich auf die Fliesen, statt hinterher Fliesen auf Teppich oder noch schlimmer- auf PVC legen zu müssen. Und im Gegensatz zu vielen Menschen bevorzuge ich weiß an Böden und Wänden. Weil ich den Dreck dann auch direkt sehe! Was ich sehe und mich stört, beseitige ich sofort! Und für die entsprechende Farbe oder Farbakzente kann ich selbst sorgen!

Merkt ihr was? Nur, wenn ihr Euch einmal in einen „inneren Dialog“ mit Euch selbst begebt, findet ihr heraus, was ihr wirklich wollt! Und das ist um Längen effizienter, als über das zu jammern, was ihr habt! Denn ich kann Euch garantieren: Jammern bringt Euch nicht voran! Träumen schon!

Aber um noch einmal auf die Einleitung meines heutigen Artikels zurück zu kommen möchte ich Euch schnell noch die Frage beantworten, warum es viele Menschen lange Zeit nicht schaffen, reich zu werden. Nämlich, weil sie bei jedem Geld, das sie bekommen, tiefer in ihr Armutsdenken fallen. Egal wann, was und wieviel sie haben oder bekommen – sie können sich darüber nicht freuen! Einkaufen (müssen) ist eine Last! Statt sich darüber zu freuen, dass sie es KÖNNEN, beschweren sie sich darüber, dass sie es MÜSSEN!

Dabei ist MÜSSEN überhaupt keine Option! Nicht in der heutigen Zeit! Wenn ich Hunger habe und der Kühlschrank ist leer gibt es – selbst an einem Feiertag wie heute – tausendundeine Möglichkeit, an etwas Essbares zu kommen! Ab davon, dass ich nur ganz wenige Haushalte kenne, die es wirklich schaffen, überhaupt nichts zu essen mehr im Haus zu haben, wenn sie davon reden, dass der Kühlschrank leer ist. Sie wissen mit dem, was sie haben, nur nichts anzufangen. Und während ich das hier schreibe, merke ich erst, wie sehr ich mich im letzten Jahr verändert habe. Oder auch: zu mir zurückgefunden habe, je nachdem!

Und wenn ich Euch einen Rat geben darf:

Wenn ihr Probleme mit dem Geldfluss in Eurem Leben habt, dann setzt euch doch mal mit Euren Gefühlen für das Geld auseinander! Und ich kann Euch garantieren: wenn DIE sich ändern, dann – aber ERST dann – ändert sich auch Euer Kontostand! Darauf gehe ich jede Wette ein!

Manche Menschen gewinnen wirklich im Lotto! Doch ich kenne bislang KEINEN Lottomillionär, der dadurch glücklich geworden wäre. Manche Menschen – so wie ich – haben das Glück, etwas zu erben. Und erleben dann hautnah die Chance, etwas an ihrem Mindset ändern zu dürfen! Hat mich das Geld verändert? Nein! Es hat mir nur Möglichkeiten gegeben, mich selbst zu erfahren! Gelebte Glaubenssätze zu überprüfen und zu verändern. Mich neu kennen zu lernen. Und DAS hat mich verändert! Raus aus der Angst – rein ins Vertrauen! In das Vertrauen darauf, dass mein Leben mir zuhört und gut für mich sorgt! Und wenn ich möchte, dass sich in meinem Leben etwas verändert, dann darf ich etwas in mir verändern!

Ich weiß heute, dass ein Mensch, dem es keinen Spaß macht, Geld auszugeben, immer ein Problem damit haben wird, Geld zu bekommen, das er ausgeben kann! Denn das Leben an sich sieht keinen Sinn darin, ihm etwas zu geben, das er nicht nutzt! Und dass ein Mensch, der eigentlich kein Geld haben will, sondern sich nach dem Gefühl der Sicherheit sehnt, auch kein Geld bekommen wird, und zwar einzig und allein deswegen, damit er an den Punkt kommt, sich dahin entwickeln zu können, dass er die beiden Begriffe Geld und Sicherheit trennt! Auch ein Mensch, der glaubt, Geld zu haben würde etwas an seinem Selbstbewusstsein ändern, wird enttäuscht! Weil das Leben genau weiß, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat! Und unser Leben ist der beste Lehrer überhaupt! Es hört nicht auf, Dir etwas beizubringen! Solange, bis Du es lernst! Und wenn es von Deinem ersten bis zu Deinem letzten Atemzug dazu braucht! Der Einzige, der entscheidet, wie lange es dazu braucht, bist Du!

Und ebenso, wie Du es nicht schaffst, alles an einem Tag zu lernen, was Du gerne lernen möchtest, wirst Du es nicht schaffen, alle deine Geldblockaden zugleich zu beseitigen! Denn lernen – und leben ist ein Weg! Ein Weg der Entwicklung! Wenn Du Dich also in Sachen Geld entwickeln willst, fang am besten gleich damit an. Und überprüf mal all deine Gedanken zum Thema Geld! Schreib sie vielleicht sogar auf und hinterfrage sie! Und bitte: beachte dabei bitte das jeweilige Gefühl dazu! Ist es Angst? Ist es Unsicherheit? Was ist es, welches Gefühl darfst Du verändern, damit sich etwas in deinen Finanzen ändert? Nein, ich verspreche Dir nicht den Lottogewinn – denn DER würde eben genau nichts ändern! Aber ich verspreche Dir, dass sich etwas verändern wird!

Das Wichtigste daran ist aber, die Veränderung auch zu bemerken!

Denn die Krux an der Sache bei einer langsamen Veränderung ist, dass wir sie, sobald sie stattfindet, auch schon nicht mehr wahrnehmen. Dass ich also neuerdings mehrere Euro Trinkgeld pro Nacht bekomme statt noch vor einem Jahr nur wenige Cents kann ich leicht übersehen. Wenn ich an allen Ecken und Enden spare, ebenfalls! Geschenke, die ich bekomme, erst recht – war doch geschenkt bekommen lange Jahre der einzige Weg, Dinge überhaupt zu bekommen. Es gilt, viele Dinge zugleich zu bemerken – und mich darüber zu freuen! Im Übrigen: Freude am Leben ist der Garant für Erfolg! Auf allen Ebenen! Finanziell, beruflich, zwischenmenschlich … immer!

Also, Ihr Lieben!

Ich mache es gerade vor! Wer von Euch mag mich auf meinem weiteren Weg begleiten? Lasst es mich wissen! Am besten per Mail an verlag@lcc-seminare.de oder einfach als Kommentar unter diesem Blog! Und wenn Du magst, unterhalte ich mich dann gerne einmal ausführlich mit Dir! Am Telefon oder – was mir am liebsten wäre – persönlich. Vielleicht ja auf einem der nächsten Day of Change Veranstaltungen in Deiner Nähe!

Lass es mich wissen!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Fang an und verändere die Welt!

Gehörst Du auch zu den Menschen, die am liebsten die ganze Welt verändern möchten? Die aber immer das Gefühl haben, viel zu klein zu sein, um etwas zu bewegen? Dann ist dieser Blogartikel hier und heute für Dich!

Weißt Du, ich habe auch einmal so gedacht wie Du!

Ich glaubte, nicht mächtig, nicht wichtig zu sein, nichts zu können. Ich bewunderte jeden und alles, ja ich ging sogar soweit, Menschen, die mir übel mitspielten, dafür zu bewundern, dass sie charakterlich dazu in der Lage waren. Während mich schon Schuldgefühle plagten, wenn ich nur einmal eine Verabredung absagte oder zu spät kam. Oder einen Fehler machte. Egal, ob im Beruf oder privat!

Ich war ganz schön manipulierbar, das kann ich Dir sagen! Denn meine Umwelt „roch“ es, dass ich nicht in der Lage war, ihr zu widerstehen! Und nutzte das nach allen Regeln der Kunst aus. Egal, ob es zeitliche oder finanzielle Belange waren, ich war immer der Geber! Aber wehe, ich hatte mal etwas zu bekommen!

Raus aus dem Hamsterrad!

Heute weiß ich, dass ich mir eine selbst erfüllende Prophezeiung zusammengelebt habe. Bewiesenermaßen MUSS das Leben Dich immer in Deinem Gefühl bestätigen. Dieses Gefühl jedoch muss nicht immer und unbedingt Dein eigenes sein! Manchmal reicht es schon, etwas oft und lange genug gesagt zu bekommen, um es zu glauben. Sobald Du es glaubst, verwirklicht es sich!

Das kommt Dir bekannt vor? Gut! Denn: Was Du derzeit noch als total negativ empfindest, ist im Grunde absolut positiv für dich! Weil Du weißt, dass es geht! Du weißt, dass alles, was Du glaubst, wahr wird! Du hast es erlebt! Dein Bauchgefühl hat Dich doch noch nie betrogen, richtig? Der einzige Nachteil: Bisher funktionierte es nur bei negativen Dingen! Aber das – genau DAS, genau DIESEN Umstand kannst du ändern. Und wenn Du das getan hast, dabei zuschauen, wie ein Wunder nach dem nächsten geschieht!

Weg mit dem Anfangswiderstand!

Die einzige Schwierigkeit daran ist die, Dein Unterbewusstsein von deiner neuen Denke zu überzeugen! Da wehrt es sich nämlich gerne und gekonnt gegen! Deswegen rate ich Dir aus der eigenen Überzeugung: Fang klein an!
„Für einen Tag kannst Du alles sein!“ war der Rat, den mir Coach und Trainer Ewald Schober gab, als ich vor dem gleichen Problem stand. Ich darf Dir gestehen: Hinterher stand ich da immer noch! Denn ein Tag hat 24 Stunden … und kann seeeehr lang sein. Und weil ich das ganz genau wusste, fing ich gar nicht erst an, werden zu wollen, wer ich sein wollte, sondern blieb lieber die, die ich war!

Veränderung beginnt im Kleinen!

Irgendwann habe ich es dann aber doch begriffen! Wenn ein Tag Dir zu lang erscheint, dann reduziere die Zeit der Aufgabe auf einen halben Tag, ein paar Stunden, eine Stunde oder nur Minuten. Ich habe anfangs mit einem Lächeln geübt. Statt mich als glücklich zu bestimmen, habe ich gesagt „Den nächsten Menschen, den ich treffe, den lächele ich jetzt einfach an!“ Wenn ich das geschafft habe, dann hab ich zwei draus gemacht, die nächsten beiden haben ein Lächeln von mir bekommen – und viele lächelten zurück. Und irgendwann spürte ich, wie sich meine Stimmung hob. Interessanterweise war die Anzahl der lächelnden Menschen, denen ich begegnete, ohne sie erst zum lächeln bringen zu müssen, nämlich auch konsequent gestiegen! Erfolg auf ganzer Linie!

Die nächste Stufe

für mich war, meinen Kunden und Kollegen etwas Nettes zu sagen. Egal, ob ich ihnen zum Abschluss eine gute Fahrt wünschte oder einen schönen Abend wünschte, ich habe immer darauf geachtet, dass das, was ich meinem Gegenüber sagte, aus dem Herzen kam. Anfangs hab ich überhaupt nicht mit so viel Freude gerechnet! Aber immer häufiger kamen kleinere Gespräche, Wortwechsel oder gar Scherze zustande, die Distanz zwischen den Menschen und mir wurde merklich kleiner, die Laune auf beiden Seiten jeden Tag besser! Inzwischen fällt meine gute Laune regelrecht auf und Sprüche wie „Hier komme ich gerne her, du hast immer gute Laune, egal, wann man dich sieht!“ Und auch DIESE Beredung (Aussage eines anderen Menschen ÜBER mich) bewahrheitet sich. Inzwischen habe ich immer gute Laune, egal was passiert!

„Nichts und niemand bestimmt meinen Zustand außer mir selbst!“

So weit, so gut magst Du jetzt denken. Und wie soll mir all die gute Laune jetzt bei meinen Problemen helfen? Weißt Du – früher sagte ich immer, Alkohol ist ein gutes Lösungsmittel! Es löst Freundschaften, Arbeitsverhältnisse und Bankkonten auf, es löst nur keine Probleme! Heute sage ich: „Egal, welches Problem Du hast – mit guter Laune löst Du es leichter!“ Und auch DAS geht bis in den Superlativ! Du kommst, wenn Du es kontinuierlich übst, an DEN Punkt, an dem Du einfach keine Probleme mehr HAST!

Was sich – lass es Dir von einer sagen, die es hinter sich hat – anfangs auch total komisch anfühlt! Denn auf einmal passieren ganz seltsame Dinge! Du denkst über etwas nach, das Du gerne hättest oder erleben würdest und plötzlich klingelt Dein Telefon oder Du sprichst mit einem Menschen und der hat genau DAS zu für Dich idealen Konditionen im Gepäck! Oder Du möchtest etwas wissen und „schwupps“ bekommst du die gewünschte Information! Du brauchst Hilfe und „zack“ da ist der Mensch, der Dir sagt „Wenn Du mal was brauchst …!“

Gelegenheiten ergeben sich.

Lösungen finden sich, Fragen werden beantwortet und das Leben wird jeden Tag ein bisschen leichter! Und das Schönste daran: Es hat Dich nichts gekostet! Außer dem Mut, den Du aufbrachtest, um zum ersten Mal einen fremden Menschen anzulächeln. Aber weißt Du, was das Beste daran ist? Während Du Dich ganz um Dich selbst gekümmert hast, hast Du schon die Welt verändert! Denn der Mensch, der zurückgelächelt hat, der hat gelächelt! Und das wahrscheinlich sogar noch, als er dem nächsten Menschen begegnet ist. Und ja, vielleicht hat dieser Mensch in diesem Moment nur mit diesem Lächeln einen besseren Tag gehabt, als er ihn ohne gehabt hätte. Ganz vielleicht hat dieser Mensch danach auch ganz bewusst einen anderen Menschen angelächelt. Und ganz, ganz, ganz vielleicht hat dieses eine Deine Lächeln inzwischen die Welt umrundet und ganz, ganz, ganz, ganz viele Menschen ein bisschen glücklicher gemacht!

DU sagst, Du kannst die Welt nicht ändern? ICH sage: Du kannst! Und wenn Du es willst, dann tue es einfach! Mit einem Lächeln!

Wenn Du jetzt sowas denkst wie „Ich würde ja gerne, aber ich möchte damit nicht allein sein!“ dann lade ich Dich ein! Komm mit mir auf den nächsten „Day of Change“ in Deiner Nähe! Dort findest Du jede Menge Menschen in unterschiedlichen Stadien der Veränderung! Auf jedem Day of Change gibt es Menschen, die sind wie Du! Die wollen anfangen! Und dann gibt es solche wie mich, die auf dem Weg sind. Wenn Du echte Vorbilder suchst, dann kannst Du sogar die treffen: Diejenigen, die es geschafft haben! Und die uns anderen gerne immer und immer wieder ihre Geschichte erzählen! Zusammen laden wir unsere Glücksspeicher auf und lernen von Coach und Trainer Ewald Schober, wie das Leben funktioniert! Und ich kann Dir sagen: Das ist ganz schön spannend!

Alles, was Du brauchst, ist in Dir! Nutze es!

Ach übrigens: Wenn Dich mein Blogartikel angesprochen hat, dann sag mir doch einfach mal, ob Du ihn auch umgesetzt hast. Und natürlich, was dann passiert ist! Ich liebe Menschen, die die Welt nicht nur verändern wollen, sondern die es auch tun!

Herzlichst
Britta Wisniewski