Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926

Der Advent und ich

Das Wort Advent kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Ankunft, damit ist in der christlichen Tradition natürlich die „Ankunft des Herrn“ Jesu Christi gemeint und bezeichnet die Jahreszeit, in der sich die Menschen auf das Fest der Geburt Jesu vorbereitet, in der sie das Kommen erwarten. Das Kirchenjahr beginnt.

Dieser Advent 2019 ist auch für mich wieder eine ganz besondere Zeit der Ankunft. Ja, ich bin wahrlich angekommen. Jetzt. Und ganz. Ich bin angekommen in meiner Stärke, in meiner Kraft, in meinem Licht und in der Liebe. So wie Rilke es für den Baum in seinem Gedicht beschreibt, hat mich diese Ahnung, die Vorfreude, das Hinauslauschen in die liebevolle Welt mich in mir „lichterheilig“ werden lassen. Auch ich strecke meine „Zweige“ hin und bin bereit: für mein selbst-bestimmtes Leben in Herrlichkeit, für das Glück, das ich allzeit gerne und voller Liebe bereit bin, an alle weiterzugeben, die ebenfalls „ihre Zweige hinstrecken“ wollen und bereit sind für das Licht und die Kraft, das in Ihnen schlummert.

2017 etwa um dieselbe Zeit ließ unser Lehrer, Mentor, Trainer, Coach, Weltenliebender Ewald Schober für mich bei dem Weihnachts-Day of Change einen Spendentopf herumgehen im Saal, weil ich damals mir sicher war, dass ich in der Akademie des LCC (Life-Coaching-Center) die Ausbildung zum CR-Master machen will, obwohl ich außer Schulden keinen einzigen müden Cent dafür selbst erbringen konnte. CR heißt Collective Reframing, einer Abteilung innerhalb des LCC, die mit quantenphysikalisch und neurowissenschaftlich erwiesenen Methoden bereits viele „Wunder“ bewirkt haben, nachzulesen im „Unglaublichen Buch“, das leider momentan vergriffen ist … mit einem Bestseller kann das passieren … Neuauflage kommt demnächst.

Und was ist dann passiert?

Es war für mich wie ein Wunder. So viele Menschen – mehr als Hundert! – zusammen in einem Saal, die meisten davon für mich fremd und unbekannt, weil sie selbst das erste Mal bei einem solchen „Day of Change“ dabei waren. Im Topf waren fast dreihundert Euro gewesen, und weitere zweihundert wurden mir sogar noch überwiesen von lieben Menschen, die an mich und meine Vision glaubten.

Ja, es war der Tag der Veränderung. Es war mir wie Geburtstag, Weihnachten und alle guten Feste des Jahres an einem Tag! Dies hat mir in einer Macht verdeutlich, was für eine herzwarme, zusammenhaltende Gemeinschaft von Menschen sich hier versammelt. Und es hat mir begreiflich gemacht: hey, du bist nicht allein! Dir wird geholfen von vielen, wir halten zusammen, wir glauben an dich, wir stehen zu dir! Was für ein Erlebnis!

Es war für mich der Tag,der mich und mein Leben Grundlegend verändert hat. Den Spendentopf erklärte ich sofort zum Beginn für „reich SEIN“, zum Tag an dem ich begann zu lernen und zu begreifen, wie mächtig das eigene Gefühl direkt und unmittelbar die stoffliche Welt verändern kann.

Und schau, wenn das ICH das kann, wenn es so vielen gelungen ist, die sich im „Unglaublichen Buch“ zusammen gefunden haben, um ihr Glück zu beschreiben, wenn vielen Hunderten von Menschen, die bereits durch die LCC-Lebensschule ihr Leben verändern konnten … dann, JA, dann wird es auch dir gelingen! Vertraue darauf!

Und heute?

Diesen und alle bisherigen und kommenden Blogartikel schreibe ich in unserem Traum-Wunsch-Haus mitten im UNESCO-Welterbe oberes Mittelrheintal. Es ist unser Eigentum, und ich lebe hier nun schon seit mehr als einem Jahr! Ich sitze vor dem Fenster mit Blick auf eine wundervolle große Eiche, die unseren Freisitz beschattet im Sommer. Ein Haus, vor dem sich der Männergesangsverein trifft, um Liebe und Lachen im Ort zu besingen und wer hier „geliebt und gelacht, der sehnt sich von hier nicht mehr fort“ in selbst verdichteten und vertonten Weisen zu erklingen. Von hier schaue ich auf einige Dächer von Menschen, die uns von der ersten Sekunde an in ihrer Mitte aufgenommen haben, obwohl wir damals fast „aus heiterem Himmel“ nigelnagelneu hierher geschneit waren zur Kirchweih, zum Kerbe-Umzug 2018. Ein Dorf, in dem die Jugend bleibt und dafür immer wieder Wiesen und Felder zu Baugrund ausgewiesen werden. Und zwischen den Dächern hindurch schaue ich rüber nach Hessen, auf die andere Seite des Rheins, fühle die Energie von Väterchen Rhein heraufströmen zu mir und bin glücklich. Angekommen. Daheim.

Meine Akademie

Inzwischen bin ich bereits erfolgreiche pMCR (praktizierender Master of Collective Reframing und kam vorgestern von unserem ersten CR-Master Kongress zurück. Im Sommer legte ich die Prüfung als Life-Reframer (LR) und Unterbewusstseins-Reframer (UBR) nach Sabine Schober mit sehr gutem Erfolg ab, vorher die Ausbildung zum Berufungs-VLV-Coach (Vorgeburtliche Lebens-Vision).

Ich habe in diesen zwei Jahren Menschen kennen- und lieben gelernt, die denselben Traum haben, ähnliche Ziele, die sich vorstellen können, mit uns gemeinsam etwas aufzubauen, was zukunftstragend unsere Welt liebevoller, lichtvoller werden lässt. Meine Vision: ein Life-Reframing-Center Mittelrhein ins Leben zu rufen rückt näher. Und damit die Möglichkeit, meinen Beitrag zu leisten, dass dieses und ähnliche Wunder jedem Menschen offen stehen, der sich glücklicher und damit automatisch erfolgreicher zu werden erträumt.

Ankunft – Advent

Ja, ich bin angekommen, zusammen mit meinem geliebten Seelenparter und Mann Josef Greckl, der mit mir denselben Weg geht und gleichzeitig die Akademie-Ausbildung zum Speaker/Trainer mit mir gemeinsam besucht.

Er ist unter anderem bereits LCC-Kombinatorik-Coach. Kombinatorik ist genau die Methode, die diese unbeschreibliche Entwicklung in mir, in uns beiden herbei geführt hat. Kombinatorik verstofflicht im Prinzip genau die Kraft des Advent, die Kraft der Vorfreude und des Erwartens, um das eigene SEIN zu durchlichten, zu durchlieben, zu durchglücken.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen Advent. Komm mit zu Deinem Day of Change.

Komm und hole es dir, sichere dir ein Freeticket zu diesem Tag, der dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Erkenne wie mächtig Du wirklich bist!

„Auf einem Berg sitzen und atmen“, das war vor zwei Jahren oft meine Aussage, wenn man mich fragte, was ich im Leben erreichen wolle. Meist weinte ich dann – und hatte keinen blassen Dunst wieso. Eine Sehnsucht, groß wie die See, erfüllte dann mein Herz. Ich wusste nicht nach was. Klar war nur, sie war kaum auszuhalten.

Inventur

Wie immer ist jedes Jahr mal Weihnachten. Da kommste nicht dran vorbei. Auch nicht daran, Inventur zu machen. Zusammenfassung. Jahresrückblick. Du schaust zurück und siehst: was hast Du bewirkt? Willst Du was hinterlassen im Leben? Ich schon. Schließlich sind wir doch hier, um etwas zu bewirken…

Erkenne wie mächtig Du wirklich bist und bewege Großes

Ich blicke auf ein Jahr zurück, das pure Erfüllung ist, weil ich tue, was ICH BIN. Dadurch stoße ich etwas an in der Welt. Inzwischen bin ich das zweite Mal selbstständig. Als Autorin, Texterin und Coach. Alle drei Bereiche verändern etwas in der Welt, weil sie Menschen berühren und sie dazu bringen, ihrem SEIN und damit ihrem SINN näher zu kommen. Ich schreibe Texte, die Menschen inspirieren und Ihnen helfen zu reflektieren. Im Herz. In ihrer Seele.

DAS ist es, was ich will. Ich will durch mein SEIN Feuer in Herzen entfachen. Anstiften zum Leben. Aus diesem SEIN heraus habe ich mich selbstständig gemacht.

Auf einem Berg sitzen und atmen

Heute weiß ich, was ich mit diesem Bild verbinde: Ich sitze auf einem Berg und ein Gefühl der Erhabenheit erfüllt mich. Ich blicke auf das, was ich erschaffen und dadurch in der Welt bewegt habe. Ich habe meinen Abdruck hinterlassen und Dinge angestoßen, indem ich Menschen inspiriert habe. Ich atme ruhig und tief, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Stolz weitet mein Herz und Wärme durchflutet mich. Ich bin verbunden mit allem was ist.

Wie fällt Deine Inventur aus?

Wie fällt Deine Inventur aus, wenn Du gerade in Deiner Firma über den Jahreszahlen sitzt? Hast Du, außer Geld etwas bewegt? Bist Du erfüllt, wenn Du zurück blickst, auf das Jahr? Hast Du ein erfülltes Leben? Und mit welcher Ambition hast Du eigentlich Dein Unternehmen gegründet? Was könntest Du bewegen, wenn Du erkennst wie mächtig Du wirklich bist?

Du willst es wissen?

Komm zum DAY OF CHANGE.  Das Ticket übernehme ich für Dich. Dein Investment ist ein Tag Deiner Lebenszeit. Ich verspreche Dir, das ist das beste Investment, das Du je getätigt hast.

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Da habe ich den Salat

„Krankheitsdeutungen zur Bewertung anderer Menschen zu missbrauchen ist ein Mißverständnis in mehrfacher Hinsicht. […] Genausogut könnte man den Betroffenen zu ihrer Krankheit wegen der darin enthaltenen Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten gratulieren. […]  Auf der körperlichen Ebene kann jeder deuten, nämlich mit dem Finger auf die Stelle, die ihm Beschwerden macht.“ (Rüdiger Dahlke 1992/1999, Krankheit als Sprache der Seele, S. 18-19)
 

Sprache der Seele bestimmt

Ist denn mein Körper wirklich die Sprache meiner Seele? Was passiert denn da, wenn sich plötzlich aus heiterem Himmel Wolken Bilden, es hier und da und dort ziept und zwickt und zwackt? Will mir das etwas sagen?

Natürlich habe ich das über Jahrzehnte gedacht. Mein Körper weiß viel schneller als ich, was gut für mich ist, sagte ich mir. Und: wenn ich meine Seele nicht ernst genug nehme, mein Gefühl übergehe und einfach drauf los lebe … dann … ja, dann zeigt mir mein Körper Grenzen auf, zeigt mir durch eindeutige Sprache, wo es hakt, welche Themen angesagt, angezeigt sind. Wenn ich von etwas die Nase voll hatte bekam ich schnupfen, wenn ich jemand etwas husten wollte bekam ich genau diesen, Kopfzerbrechen machte mir Kopfweh, vor Angst konnte ich durchaus in die Hose machen.

Stimmt das denn überhaupt?

Wahrscheinlich schon. Mit großer Wahrscheinlichkeit stimmt es. Weil ich es geglaubt habe. Durch meinen Glauben daran habe ich es erschaffen. Es ist entstanden, weil ich davon überzeugt war. Dadurch ist es zu meiner Wahrheit geworden. „Jede Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten“, sagt Ewald Schober, der nicht nur zum europäischen Trainer des Jahres 2010 gewählt wurde, sondern in meinem Denken-Fühlen-Handeln-System inzwischen Trainer des Jahrhunderts geworden ist.

Von ihm habe ich gelernt, dass mein Unterbewusstsein 0,2 bis 2 sec. schneller ist als mein Bewusstsein. Und dass im Grunde genommen mein Bewusstsein die PR-Stelle des Unterbewusstseins ist … also nicht die Regierung, sondern „Regierungs-Sprecher“, solange ich mich selbst noch als Re-agierende definiere. Oder wieder in diese Re-agierende Rolle zurück falle.

Vorgestern – gestern …

… signalisierte mir mein Körper Schmerzen, im Knöchel, im Knie, in der Hüfte, eigentlich in den unterschiedlichsten Gelenken … ganz typisch für einen Schub der rheumatoiden Arthritis … ja, da habe ich also den Salat.

Früher habe ich mich in solch einer Situation gefragt, was es mir sagen will. Ich hätte mir meine Symptome angeschaut und nach möglichen Ursachen geforscht, wieso ich dadurch nun zwei Tage hintereinander an etwas nicht teilnehmen konnte, was mir überaus kostbar ist: am Schwiegertochter-Geburtstag und am Day of Change, meinem monatlichen Highlight. Er ist eines meiner Meisterwerkzeuge, um mein sonnengöttlich-bestimmtes Sein aufzutanken, zu leben und auszustrahlen.

Ganz bestimmt …

… hätte ich mich gefragt, ob ich im Juni doch richtig gehört hatte, als ich dieses vorige Rezept für die wöchentlichen Spritzen abgeholt und im Hintergrund jemand eine andere schalt „du kannst doch das nicht einfach auf die Fensterbank stellen“ und fühlte, dass die Umverpackung nicht kühl war. (Biologika sind nicht nur schweineteuer, sie sind auch „tot“ und unwirksam, wenn die Kühlkette unterbrochen wird). Ich hätte mir gesagt, dass ich mich wohl doch nicht getäuscht hatte, als es mir so vorkam, dass die letzten drei Wochen keine Wirkung von der Spritze ausging. Vielleicht hätte ich sogar noch angenommen, dass zwischenzeitlich für einige Tage Stromausfall gewesen sein könnte, weil auch Spuren beim Gefrierfach zu sehen waren, die ich gedankenfrei beseitigt hatte.

Ich hätte mir vielleicht sogar die Frage gestellt, ob es möglicherweise daher kommen könnte, weil mir vor einer Woche jemand gehörig die Butter vom Brot schlecken wollte, weil jemand mit Nachdruck und recht unsensibel in mein sonnengöttliches Universum eingedrungen war, weil jemand versucht hatte, in meinem Garten zu sch…einen. Vielleicht hätte ich sogar zu mir gesagt: da ist jemand, der einen Stein in deinen Garten wirft und du hast nicht einen Brocken zurückgeworfen … und von daher kommt nun eine Reaktion dieser Autoimmun-Erkrankung, die vor Jahren diagnostiziert wurde: rheumatoide Arthritis. Mein Immunsystem erkennt meine Gelenke (meine Beweglichkeit?) nicht als zu mir gehörend, als wären es Frendkörper, weil ich durch Fremdeinflüsse nicht in Bewegung komme? … Ja, früher hätte ich mir solche und ähnliche Fragen gestellt.

Und wer bestimmt heute?

Heute weiß ich, dass Verrat an einer anderen Person schlimm ist, aber dass Verrat an mir selber einem Hochverrat gleichkommt. Ich weiß auch, dass mein Unterbewusstsein eben sehr viel schneller Lösungen parat hat als ich solche bewusst erschaffen könnte. Um derart immens schnell sein zu können greift das Unterbewusstsein auf alles zurück, was es gespeichert hat, was ich selbst mit meinen Sinnen jemals erlebt habe. Dafür hat es sich ganze Speichersysteme angelegt, und bedient sich dieser: da sind Programme, die ich mir selber durch wiederkehrende Erlebnisse erschaffen habe, was mir von anderen oder von mir selber eingeredet wurde (Beredungen), vor allem aber hochemotionale Erlebnisse, Traumen, Schocks haben da ihre Wirkungen, und davon strotzt ja meine Biografie. Und … ich hab das in früheren Artikeln schon ausgeführt … auch das Reptiliengehirn mit all seinen „überlebe!“-Strategien.

Dass nun also mein Unterbewusstsein in Windeseile meinen Körper als Sprechwerkzeug heranzieht ist also nicht weiter verwunderlich, habe ich ihn doch Jahrzehnte lang ausdrücklich dahingehend programmiert. Ich habe ihn als Sprachrohr meiner Seele definiert. Mein Sein war demnach im Regelfall eine Wahl, die mein Unterbewusstsein getroffen hatte, bis ich vor einem Jahr eine bewusste andere Entscheidung traf. Und verrückterweise habe ich mich davon nach einem Jahr LCC-Glücksturbo-Flow wiederum aufs Glatteis führen lassen. Ich habe doch tatsächlich versucht, mit Verstandesdenken zu begründen, zu argumentieren, zu untermauern, warum mein Unterbewusstsein seine Wahl und Entscheidung getroffen hat.  Wie ein „Regierungs-Sprecher“. Nicht wie eine, die das Sagen hat.

Die Wahl bestimmt dein Sein

Sein. Das ist ein reiner Geisteszustand. Es ist eine Wahl, die vordem mein Unterbewusstsein getroffen hat. Da aber jede bewusste Entscheidung über der unterbewussten steht, kann ich jederzeit jede „Rolle“ im Spiel des Lebens spielen, für die ich mich entscheide, die ich wähle … und Sprechen, Denken, Handeln passen sich dieser Wahl an.

Durch immer wiederkehrendes wählen meines gewünschten Seins-Zustandes programmiere ich mein Unterbewusstsein um, formatiere ich die Festplatte neu! Die Krux ist nur, dass wir nur das wählen können, was wir auch glauben können! Natürlich kann ich kurzfristig, für einen Tag, jegliche Rolle für mich auswählen, die ich sein will. Spielerisch, mit Spaß und Freude kann ich jederzeit „so tun als ob“ … aber längerfristig und dauerhaft wird mir nur gelingen, was ich glauben kann zu sein. Ich hatte diese Wahl getroffen, vor einem Jahr … und beibehalten …

Jeder Mensch kann nur das für sich übernehmen, was für ihn passend und stimmig ist. Alles was für dich stimmig ist, kannst du erreichen. Die Kunst ist es, sich förderlich zu bestimmen, ohne zu schwindeln, ohne sich selbst anzulügen. Die Quantenphysik sagt, alles im Leben bestehe bereits. Durch die Wahl bestimme ich, was für mich wirklich ist, was sich in meinem Leben als Realität zeigt, welche Rolle ich spiele, wie mein „Film“ heißt.

„Ohne Bühne und Schauspieler macht kein Theaterstück Sinn, ohne Kostüme wäre es zumindest peinlich, und ohne Beleuchtung müsste der Sinn im Dunkeln bleiben.“ (Dahlke 1992/1999, S. 28)

Die Bühne bestimmt das Leben

Jede Rolle, die ich glaubhaft für mich definiere, wird zu meiner Realität. Und das Leben wird mir immer wieder die Bühne erschaffen, in der ich genau diese Rolle spielen kann.

Diese von mir selbst definierte Rolle muss sich zeigen, wenn ich sie für mich glaubhaft betreten habe, und mein Bühnenvorhang im Leben wird dafür so lange geöffnet sein, bis ich für mich eine andere Rolle bestimme. Aber beachte: das Leben bestätigt dich immer in deinem Gefühl. Du kannst nicht erreichen, was du nicht glaubst zu sein.

Das heißt zum Beispiel auch: der Kranke will gesund sein. Dadurch bestimmt er sich aber genau als Kranker … verstehst du?

Und: das Leben bietet dir auch immer wieder die Möglichkeit, dich in deiner Rolle zu bestätigen, durch Situationen, wo du erneut die Entscheidung treffen darfst: bleibe ich in meiner Rolle? Immer wenn ich mir etwas bewusst ansehe, verliert das Unterbewusstsein. Alles in meinem Leben, was ich mir bewusst ansehe, hat dadurch die Chance, sich aufzulösen.

Oder überlasse ich wieder dem Unterbewusstsein das Feld? Alles das, dem ich mich widersetze, was ich ignoriere, bleibt bestehen, wird vom Unterbewusstsein übernommen und geregelt, wird dadurch stärker und mächtiger (weil schneller als das Bewusstsein). Ich brauche also ein stimmiges, zu mir selbst ehrliches, authentisches, freudiges, lustvolles Gefühl zu meiner „Sache“, und werde darin immer wieder bestätigt.

Telepathie und andere Wunder

Der Amerikaner Conden ließ seinerzeit im Rahmen seiner Forschungen Filmaufnahmen machen von miteinander kommunizierenden Menschen. Dabei stellte er heraus, dass beide im selben Augenblick durch winzige, sogenannte Mikrobewegungen verbunden sind, und dass sich dieses miteinander schwingen bei allen Menschen zeigte (mit Ausnahme autistisch erkrankter Kinder). Die Quantenphysik bestätigt inzwischen, dass Raum und Zeit keinerlei Rolle spielen, wenn Botschaften vermittelt werden. Gefühle sind reale, wahrnehmbare, mächtige Werkzeuge des Erschaffens und übermitteln sich dem anderen augenblicklich! Mit Deinem Gefühl veränderst du deine Welt.

Was ich fühle, ist für andere unmittelbar wahrnehmbar. Es tut seine Wirkung. Und genauso ist es ja umgekehrt auch, es ist für mich wahrnehmbar, was jemand fühlt … und es ist meine Entscheidung, jeden Augenblick neu, diese Wirkung anzunehmen oder mich dagegen zu entscheiden, wirken zu lassen was von außen kommt, meine Bühne vom Unterbewusstsein gestalten zu lassen.

Was habe ich also jetzt für mich bestimmt?

Beim incredible Game (das ist eine Erweiterung und Fortführung des Game, bei dem jede/r nach dem kostenlosen Day of Change für vier Wochen ebenfalls kostenlos per whatsapp teilnehmen darf) hatte ich mich in meiner Mitte als Ur-Sulis, meine Sonnengöttin, bestimmt. Und vor einem Jahr, das hatte ich ja beides schon im vorigen Artikel erzählt, hatte ich mich als Ursula von Liebenstein definiert, meine eigene Fürstin, die mein eigenes kleines (Familien-)Fürstentum regiert und gestaltet …

… und vorige Woche kam die Bühne, um mich in meiner Rolle zu bestätigen … oder wieder dem Unterbewusstsein das Szepter in die Hand zu geben und wieder in die Rolle der Jahre vor meiner Begegnung mit dem LifeCoachingCenter zurück zu fallen.

Was soll ich sagen … habe ich es so bestimmt?

… ja, ich habe wohl kurzfristig eine Woche lang immer mal wieder meine Rolle verlassen … und bin dem Unterbewusstsein auf den Leim gegangen. Das wird mir jetzt bewusst. Aber damit ist ab sofort wieder Schluss! Ab heute werde ich wieder täglich meinen Zustand selbst bestimmen:

Ich bin

mutig und frei … Ur-Sulis, meine Sonnengöttin

Ut ameris, ama!

Ja, das ist eine für mich sehr glaubhafte, sehr stimmige Option, denn ich lebe sie nun bereits ein Jahr im Flow. Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst! Ich, nicht mein Unterbewusstsein, ICH BIN.  Heute jedenfalls bin ich wieder die den Sonntags-Artikel schreibt ♥

Und Du?

Willst auch Du endlich aufhören, immer nur aus dem Unterbewusstsein heraus zu re-agieren? Willst Du selbst bestimmen, was Dich freut, was Dich ärgern darf, was auf Dich einwirken darf und was nicht? Was Dir begegnet, welche Situationen daherkommen, wie andere Menschen sind oder denken und handeln, kannst Du nicht bestimmen. Wie es auf Dich wirkt, was es mit Dir macht schon. Das ist Deine eigene Entscheidung.

Also komm zum nächsten Day of Change … Du kannst wählen zwischen Bayern, Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen. Mach Dich auf, betrete Deinen Weg zu einem liebevolleren Selbst.

Ganz herzlichen Gruß

Ursula von Liebenstein

Ut ameris, ama!

 

 

 

Werde Meister des Erschaffens

Der Mensch hat ein ausgeprägtes Bedürfnis, gesehen, gehört, berührt und verstanden zu werden – so mancher erlebt ein Nichtgesehenwerden als Entweihung und reagiert darauf mit Abwehr, auch ich. Das Anderssein des anderen ist tatsächlich nicht besser oder schlechter, sondern einfach anders, von mancher scharfen Kritik fühle ich mich scharf und feinsinnig gesehen, bei manchem wohlwollenden Zustimmen erlebe ich Dunkelheit, die es nicht möglich macht, einander zu sehen. Das ist Re-Aktion. Und wann kommt Aktion? Wie erschaffe ich Veränderung? (UvL)

Unterliegen alle Veränderungsprozesse festen Gesetzmäßigkeiten?

Da gibt es zahlreiche Abhandlungen und Erklärungsmuster, die aufzeigen wollen, wie sich der Zyklus der Veränderung und des Lernens darstellt und uns Fallen und Tücken aufzeigen wollen, die im Gestaltzyklus der Veränderung lauern. Solche Erklärungsmuster wollen uns weismachen, dass jede Veränderung als Schock wahrgenommen wird – mal als großer, mal als kleiner.

Man hat sogar vermeintlich sieben Phasen der individuellen Veränderung herausgefunden und kam zu der Überzeugung, Veränderungen liefen nach bestimmten Mustern ab, die sich dann bei den unterschiedlichen Methoden dann auch verschieden aufzeigen ließen.

Einig sind sich solcherlei Change-Management-Methoden meist in dem Punkt: innerhalb der Phasen verändert sich die Wahrnehmung der eigenen Kompetenz.

Verstehst Du, wie Du tickst?

Ewald Schober, der Begründer des LCC und Erfinder zahlreicher Methoden der Persönlichkeitsentwicklung und des Zustandsmanagements, sagt uns: „Wenn Du in Deinem Leben eine Veränderung herbeiführen willst, dann ist es nicht entscheidend, welche Tipps Du bekommst. Es ist entscheidend, dass Du verstehst, wie Du tickst.“

Wenn Du weißt, dass 99,9 % all unserer alltäglichen Entscheidungen vom Unterbewusstsein getroffen werden, weil es um 0,2 bis 2 Sekunden schneller reagiert als unser Bewusstsein, dann wundert es Dich nicht mehr plötzlich festzustellen, dass Du wie vor abertausenden von Jahren unsere Altvorderen als Jäger oder Sammler reagierst, weil das noch immer in Deinem Unterbewusstsein verankert ist.

Wenn Du weißt, dass dieses Unterbewusstsein gar nicht selbständig denken kann, sondern ein „Scanner“ all dessen ist, was Du bisher erlebt, gesehen, gedacht, gefühlt, getan hast und daraus Handlungs- und Gefühlsimpulse abgibt, dann wird Dir sehr schnell klar, warum es so schnell reagieren kann.

Wenn Du weißt, dass Du ganz genau deswegen auf jede neue Situation zuerst mit einem unangenehmen Gefühl reagierst, weil Dein Unterbewusstsein Dir dazu „nichts sagen“ kann, wird Dich dies nicht mehr verunsichern können.

Warum ist das wichtig zu wissen?

Dein Unterbewusstsein sichert Dir Dein alltägliches Überleben! Wir würden wahrscheinlich keine Viertelstunde überleben können, wenn wir all unsere Körperfunktionen vom Bewusstsein heraus selbst steuern müssten. Wir könnten auch nicht Auto fahren oder andere Tätigkeiten ausüben können, die uns „in Fleisch und Blut“ übergehen, die wir ohne nachzudenken einfach können, weil sie ins Unterbewusstsein übernommen wurden.

Aha! Unser Unterbewusstsein kann also weder denken noch fühlen, aber es ist lernfähig! Klar. Muss es ja sein, sonst würde es ja nicht so schnell reagieren können, um uns vor Schaden zu bewahren. Das heißt aber gleichzeitig auch: ich kann es verändern, umprogrammieren. Ich kann es konditionieren. Ja, genau, so wie den Pawlow’schen Hund! Zuerst sabbert er, weil es Futter gibt. Dann ertönt dabei ein Glöckchen, und fortan sabbert der Hund auch wenn nur das Glöckchen klingelt. So funktioniert zum Beispiel auch die Gefühls-Kombinatorik: zuerst bist Du glücklich, weil Du Dich an den glücklichsten Moment Deines Lebens erinnerst, dann verbindest Du es mit Deiner Lieblingsmusik und fängst an zu schnippsen. Dann erstrahlt Dein Herz im Glückstaumel, wenn Du schnippst … So programmierst Du Dein Gefühl auf Veränderung!

Widerstand oder berechtigter Einwand?

Was mache ich dann mit mir, wenn mein innerer Schweinehund, wenn mein Widerstand eine Unzahl vorgeschobener Argumente daherzerrt, warum das ausgerechnet bei mir nicht funktioniert? Dessen Ziel ist nicht das Klären oder das Weiterkommen in der Sache, sondern das Verhindern, Blockieren und Entmutigen, ist ja was Neues.

Das Verrückte dazu ist nämlich: wenn uns unser Unterbewusstsein so ein ungutes, auf Neues unsicheres, skeptisches, zweifelndes Gefühl schickt, weil es die Situation nicht kennt, dann gehen wir doch tatsächlich her und versuchen hinterher, dieses Gefühl und die daraus resultierenden Argumente oder Handlungen logisch zu begründen! Wir versuchen tatsächlich, mit dem Bewusstsein plötzlich etwas zu rechtfertigen, was uns das Unterbewusstsein (das ja weder denken noch fühlen kann) vorschlägt! Denn erst dieser Vorschlag vom Unterbewusstsein löst ja in uns diese Gefühle aus, die wir dann hinterher rechtfertigen und erklären wollen.

Und was wissen wir jetzt?

Wir sind zu 99,9 % Reagierende auf das was uns begegnet. Wir re-agieren, statt zu agieren. Und dann erklären wir auch noch mit fadenscheinigen oder plausiblen Argumenten, warum wir so und nicht anders gefühlt, und deswegen so oder so gehandelt haben.  Wie verrückt ist das denn! Willst Du wirklich Dein Leben lang ein Re-agierender sein? Willst Du zulassen, dass irgendeine Situation, irgendein anderer Mensch, irgendein Erlebnis darüber bestimmt, wie Du Dich fühlst, was Du dann denkst, was Du dann sagst, wie Du dann handelst?

Nein, ich nicht!

Ich weiß jetzt,

  • dass jede bewusste Entscheidung die größere Kraft hat, als die unbewusste
  • dass mein Gefühl eine Entscheidung ist, die ich jeden Moment von neuem anders und bewusst treffen kann
  • dass mein Gefühl also keine Re-aktion bleiben muss, sondern von mir aktiv veränderbar ist, bewusst anders getroffen werden, neu entschieden werden kann
  • dass mein Gefühl die 5000fach größere elektromagnetische Kraft hat als mein Verstand
  • dass ich im Leben immer und immer wieder in meinem Gefühl bestätigt werde, dass ich immer mehr von dem bekomme, was ich fühle zu SEIN
  • dass sich mein Leben nach meinem Gefühl gestaltet, weil das Unterbewusstsein lernfähig ist und die jeweils zu diesem Gefühl passenden Umstände bereit hält

Der Ausweg

Im LCC lernst Du Techniken, die Deine Meinung über Dich verändern und damit Dein Gefühl zu Dir selbst!

Wenn Du Dich in Deiner Haut wohlfühlst, kommst Du aus Deiner Stärke heraus, erlangst damit authentische Selbstsicherheit, die durch Dich selber, Deine Selbstliebe erzeugt wird.

Lerne Dich selbst zu lieben, dann wird sie Dir überall begegnen, diese Liebe! Ut ameris, ama!

Alles, was Du im Leben wertschätzt, alles wofür Du dankbar bist, bekommst Du reichlich dazu und obendrauf.

Mein Gefühl entscheidet, wie hoch meine Gehirnleistung ist, steuert also meine Gehirnfunktionalität. Wie ich fühle, widerspiegelt sich in meiner Art zu sprechen und zu handeln.

Mein Gefühl spiegelt sich aber auch in meinem Gegenüber über Spiegelneuronen, im morphogenetischen Feld, hat also Einfluss in die feinstoffliche Welt. Wenn zwei oder drei zusammentreffen, siegt immer der emotional Stärkere, nicht der Klügere oder der Muskulöse!

Mit meinem Gefühl habe ich also direkten Einfluss in die feinstoffliche und in die stoffliche Welt.

Meister des Erschaffens – Meister der Veränderung

Dein Gefühl ist der Meister Deines Lebens. All Deine Schöpferkraft, all die Fähigkeit des Erschaffens hast Du mit Deinem Gefühl in Deiner eigenen Hand. So wirst Du selbst zum Meister Deines Lebens! Du kannst es jeden Moment, jeden Augenblick von Neuem entscheiden, immer und immer wieder neu entscheiden, neu definieren.

Sei dankbar, liebe was Du hast und was Du bist, und Du wirst davon immer mehr bekommen! Werde Dein Gefühlsalchemist und erschaffe Dir Deine eigene kleine Welt Schritt für Schritt, immer wieder von neuem glücklich und somit erfolgreich. Dein Gefühl ist Dein Meister-Werkzeug! Lerne Dein Gefühl bewusst zu bestimmen.

Wenn Du in Deinem Leben eine Veränderung herbeiführen willst, ist es nicht entscheidend, welche Tipps Du bekommst, sondern dass Du verstehst, wie Du tickst!

Fange an, werde Schöpfer Deines Lebens!

Für den ersten Schritt schenke ich Dir ein Freeticket zum Day of Change, zu dem Tag, der für immer Dein Leben verändern kann, wenn Du Dich darauf einlässt mit Deinem SEIN. So entsteht Veränderung, die es möglich macht, einander zu sehen, zu hören, zu berühren, zu verstehen, einander zu fühlen!

Ich freue mich auf Dich

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Ut ameris, ama!

 

Leben = Sein? Einfach unglaublich!

Die Abwesenheit vom Leben: Das ist der übliche Zustand, in dem die meisten Menschen ihre Tage verbringen. Anstatt die Fülle des Lebens zu geniessen, verbringen sie ihre Zeit in ihrem Kopf – mit Gedanken, die sich vor allem um die Zukunft oder Vergangenheit drehen.
Sie verbringen so viel Zeit mit diesen Gedanken, dass sie diese als das Ich wahrnehmen.
Sie halten sich selbst für diese Gedanken. Und mehr denn je wird heute dieses Ich zelebriert.
Mit der Zeit erzeugt dieser Zustand der Abwesenheit jedoch das Gefühl von Sinnlosigkeit im Leben!
Ständig rennen wir unseren Vorstellungen von einer besseren Zukunft nach, nur um festzustellen, dass selbst die Erfüllung unserer grössten Träume unserem Leben meist nicht den erhofften Sinn gibt…
Auf Dauer ist dieser Zustand für die Menschen erschöpfend, frustrierend und leidvoll!“ (Eckhart Tolle, PSI online-Newsletter 2018-10-11)

Die Mär von Tun – Haben – Sein

Was Eckhart Tolle da in kurze Worte fasst ist genau das, womit wir alle aufgewachsen sind; es entspringt der Mär von Tun – Haben – Sein und dem Glauben, wir könnten unsere Welt einzig mit Denken, Sprechen und Handeln gestalten.

Schon als Kind wurde mir gesagt: „Du musst fleißig lernen und aufpassen in der Schule (Tun), damit Du gute Noten bekommst, ein erstklassiges Zeugnis herzeigen kannst, ein Diplom/Auszeichnung bekommst (Haben). Dann wirst Du jemand sein, zu der man aufschaut und kannst stolz auf Dich sein (Sein), der man gerne einen Job gibt und Verantwortung überträgt (… wieder Tun) …“ usw. Stimmts, Du kennst das auch!

Und? Hat es Dir geholfen?

Bist Du damit groß und erfolgreich geworden?

Oder liest Du auch schon seit Jahren immer wieder Artikel, Bücher, Blogs mit den Geheimnissen der Erfolgreichen? Da wird Dir mit immer wieder ähnlichen Methoden erzählt, wie genau Du sprechen, denken, handeln musst, um erfolgreich zu werden, stimmts? In allen nur vorstellbaren Facetten wird mehr oder weniger ausführlich dargestellt, was zu TUN ist, um Erfolg zu HABEN und dann vielgebucht, reich und glücklich zu SEIN.

Sie alle haben eines gemeinsam, diese ganzen Anleitungen zum Erfolg: die Annahme, dass es die DENKweise erfolgreicher Menschen sei: ‚Ich mache das, was nötig ist, um dorthin zu kommen, wohin ich will.‘

“This Is the Greatest Form of Emotional Intelligence. Practicing It Will Make You a Respected Leader. Emotional intelligence is a red-hot skill to build, and this one form is like rocket fuel for your leadership prowess.” Scott Mautz 2018, Keynote Sprecher und Autor, ‚Find the Fire‘ and ‚Make It Matter‘ – was sinngemäß heißt: „Finde das Feuer und lass es bedeutend werden“ beschreibt in seinem Werk emotionale Intelligenz als die größte Form des Erschaffens, wie man sie fördert und praktiziert. Er verspricht, sie würden dich zu einer angesehenen Führungskraft machen, wenn Du sie anwendest. Also auch wieder Tun-Haben-Sein …

Bis vor einem Jahr habe ich an solcherlei Unsinn auch noch geglaubt! Und habe mich immer wieder gewundert. Ich dachte, es funktioniert nur bei mir nicht SO. Ich dachte, ich sei halt einfach anders und passe nicht in solche Schubladen. Ich kam nicht mal im Traum auf die Idee, dass ich damals Erfolg hatte, eben WEIL ich anders ticke, nicht OBWOHL ich so bin wie ich bin. Es ist reine Herzensangelegenheit, wenn ich dafür brenne, mich dafür begeistere, wenn ich liebe was ich tue. Es ist SEIN.

Das haben uns alle verschwiegen …

unsere Eltern, unsere Lehrer in der Schule, unsere Dozenten, unsere Lehrherren, unsere Chefs, unsere Business-Trainer und Erfolgs-Coaches. Alle bringen sie uns bei, was wir TUN sollen/müssen, um Erfolg zu HABEN und am Ende erfolgreich und glücklich zu SEIN. Management-Seminare sind gespickt von Tun-Haben-Sein!

Dass die kleine und die große Welt sich tatsächlich andersherum dreht haben sie uns alle verschwiegen. Das wichtigste Werkzeug, mit dem wir unsere Welt erschaffen können, haben sie uns vorenthalten. Wirkungsvoll und kraftvoll … das sind weder Denken noch Sprechen noch Handeln ausreichend und allzeit bereit! Diese drei uns üblicherweise beigebrachten Werkzeuge des Erschaffens werden nämlich erst dann Zukunft gestaltend, Erfolg und Glück bringend, wenn sie vom Gefühl damit genährt werden, wenn Freude und Glück sie Speist, wenn sie Liebe-Nektar kosten!

Und was stimmt jetzt wirklich?

Was erfolgreiche Menschen tatsächlich gemeinsam haben … aber das brachte uns ja niemand bei! … sie sind authentisch. Sie lieben das, was sie machen. Sie sind stolz auf sich selber, sind glücklich mit sich und ihrem Leben und stecken uns anderen damit an. Was sie machen, bereitet ihnen Spaß, sie sprühen Funken der Freude und Lust. Sie sind magisch und anziehend. Stimmts?

Also was heißt das dann jetzt? Alle diese erfolgreichen Menschen, die wir so bewundern, wo wir sein wollen wie sie … SEIN wollen wie sie … JA! Genau! SEIN! … Sie sind im SEIN … sie handeln aus dem SEIN heraus! Sein – Tun – Haben! Das kannst Du nicht mit dem Verstand lernen! Alles Wissen der Welt bringt Dich nicht dahin, wenn Du es nicht BIST! Ich BIN … Ja, das sind wahrhaftig kraftvolle Worte, Zauberworte!

SEIN

Wenn Du mit Ewald Schober oder anderen erfolgreichen Menschen sprichst, wirst Du sofort eine Gemeinsamkeit hören: sie alle folgen ihrem persönlichen, inneren Kompass, ihrem Gefühl. Sie sind authentisch, leben kraftvoll im Gefühl. Dies gibt ihnen jeden Augenblick Orientierung über das, was wichtig ist und was nicht. Aber nicht nur das: ihr innere Kompass sorgt auch für den notwendigen Antrieb – nichts kann Sie dann noch aufhalten, um ihr höhere Ziel zu erreichen. Wenn Du BIST, was Du tust, wenn Du es liebst, wenn es Dir Freude macht, dann bist Du damit automatisch erfolgreich.

Einfach unglaublich!

Was inzwischen nicht nur ich, sondern mehrere tausend Menschen erlebt haben und noch immer leben erscheint oft unglaublich, wenn man es erzählt bekommt, stimmts? Was wirst Du erst für Augen machen, wenn Du „Das unglaubliche Buch“  in die Hände bekommst und die vielen Lebens-Veränderungs-Geschichten liest. Diese erscheinen unglaublich und sind doch „wahr und belegt und zeigen auf bewegende Weise, was alles möglich ist, wenn der Mensch seinem Herzen folgt, seine Bestimmung findet und sein gesamtes potential ausschöpft und lebt: ein selbstbestimmts, glückliches und somit erfolgreiches Leben!“ (Sabine und Ewald Schober 2018, Klappentext)

Ewald Schober hat sich vor langer Zeit als Liebe definiert, als Menschen, der die Welt zu einem liebevolleren, friedvolleren, glücklichen erschaffen will. Dies ist seine Vision, die Vision von einer Welt, in der wir alle dies schon im Kindergarten, in der Schule lernen, eine Welt des Friedens und des Glücks, und dies mit-einander-teilen.

Du kannst niemals das erreichen, was Du willst!

Du kommst immer nur dahin, wo Du schon bist! Wo Du bist mit Deinem Gefühl. Wovon Dein Gefühl sagt „stimmt, das BIN ich“.  Du wirst das SEIN, was Du fühlst zu sein. Niemals das, was Deine Denke Dir vorgaukelt, sondern das, was Du im Herzen fühlst zu sein.

Wenn Dein Verstand, Dein Kopf, Deine Denke … und ja, vielleicht sogar auch das was Du sagst und glaubst … vielleicht ja sogar das, was Du Dir vorstellst zu tun … wenn alles dies Dir vorgaukelt, wie groß und mächtig und erfolgreich und wohlhabend Du wirst wenn Du dies oder jenes tust – aber tief in Deinem Herzen immer noch die Stimme Deines Vaters zu fühlen ist „du bist nix, du kannst nix, du bringst nix zu Ende, zu bringst nix zu Stande“, wenn Dein Gefühl genau dieses empfindet … was glaubst Du, wirst Du erfolgreich sein?

Du kannst wie ich ungezählte Rhetorik-, Führungs-, Management- und Business-Seminare besuchen, Selbstfindungskurse belegen … wie sie auch alle heißen mögen, sie trainieren allesamt in erster Linie Deinen Verstand. Dienen der Wissensansammlung.

Sie polieren Dein Ego … und tatsächlich ist dieses „Polish“ vielleicht das einzige, was Dich irgendwann auf die richtige Spur bringt: Self-Polish ist Seelenpflege, macht Dich glücklich, befreit Dich vom Müssen und verbindet Dich mit Dir selbst und Deinen Gefühlen, Deinem SEIN.

Wenn alle Welt Dir sagt: “ das geht nicht, das funktioniert nicht, das ist ein Flopp, lass Dich nicht einwickeln, lass die Finger davon“ … aber Dein Herz weiß: JA, DAS ist mein Weg, ich kann es fühlen, ich liebe es jetzt schon, ich kann es vor meinem geistigen Auge sehen, all meine Sinne nehmen es wahr: das BIN ich!“ Dann lass die anderen reden, Du hast schon jetzt damit Erfolg!

Mein größter Erfolg in meinem bisherigen Leben

war genau der Job, als ich mir damals vor Zehn Jahren nach dem Studium „Management im Sozial- und Gesundheitsbereich“ gemeinsam mit meinem künftigen Chef meinen Traum-Job als Kreativ-Direktorin in einer kleinen Kette von Senioren-Einrichtungen entworfen hatte, einzig orientiert an Freude und Spaß, und zwar für alle Beteiligten: Bewohner, Angehörige, Praktikant, Mitarbeiter, Einrichtungsleiter-/innen. Wie andere darüber dachten? Das kann sich kein einziges Heim leisten (wir starteten aber gleich in dreien!). Von wem soll das denn finanziert werden (wir fanden Mittel und Wege). Es gibt doch gar niemand, die sowas machen wollen (wir hatten in jedem der Häuse ein komplettes Team). Wir stellten damals das Element „glücklich sein, sinn-voll, liebe-voll, lebens-wert“ gleich-wertig neben das Pflege-Management, wurden anfangs „beäugt“, hatten großen Erfolg und viele glückliche Menschen.

Zum Glück kann ich heute – nach 9 Jahren des Leidens nach einem Schlaganfall … und 1 (einem!) Jahr beim LCC mich wieder meiner Stärken, meiner guten Gefühle von damals, meiner Talente und Fähigkeiten bewusst sein, habe mich in meinem So-Sein wie ich bin wiedergefunden, bin wieder zu mir selbst geworden, ja sogar über mich hinausgewachsen und lebe mit meinem Partner in einer liebevollen, humorvollen, glücklichen, reichen Beziehung.

Erkenne, wie mächtig du wirklich bist!

Wir beide habe in diesem einen Jahr gelernt, dass wir nicht nur glücklich, ruhig, gelassen, zu-frieden SEIN dürfen … denn das konnten wir ja sogar schon teilweise ganz gut. Wir mussten es nur wieder an die Oberfläche locken, ins Bewusstsein rufen, zum Magneten im Herzen werden lassen. Wir lernten in diesem Jahr auch und vor allem, dass es völlig in Ordnung ist, gleichzeitig auch erfolg-reich, wohlhabend-reich zu sein, dass es keine Schande ist und nicht den Charakter verdirbt, Geld zu haben … dass es auf der Welt reichlich davon gibt und es gerne und ungestört, ungetrübt zu uns kommen und bleiben darf, ohne jemand anderem zu fehlen … denn DAS mussten wir beide erst lernen ♥ danke Ewald und Sabine, danke Lucky und Hajo, danke Petra und Karl, danke Caro, Ilke, Stefanie und Happy ♥ danke auch allen anderen, die uns darin bestärkt und ermutigt haben. JETZT ist unser Leben ein Freudenfest!

Was ich damals als Heimleitung und Leiterin der Abteilung Soziale Betreuung und Beschäftigung in drei Senioren-Einrichtungen („Kreativ-Direktorin“) fühlte, das entspricht ziemlich genau dem, was Ewald Schober und sein Team uns beibringt. Es ist das, was uns im Day of Change, in der LCC-Akademie, in Premium-Seminaren der Visonär, Lebensforscher, Buchautor und Europas Trainer des Jahres 2010 Ewald Schober vermittelt: „Werde Gefühlsalchemist, und Du wirst damit gleichzeitig glücklich und erfolgreich.“ Ewald Schober wurde 2010 von der europäischen Trainerallianz in Berlin zum ‚Trainer des Jahres‘ ausgezeichnet und […] zu guter Letzt wurde von ihm das LCC ins Leben gerufen, um allen Menschen sein Können und Wissen zur Verfügung zu stellen und ihnen so ein glücklicheres und erfolgreicheres Leben zu ermöglichen.“ Quelle: LCC-Seminare

Komm mit!

Erschaffe auch Du Dir eine Welt voller Liebe, glücklich, erfolgreich, strahlend!

Der erste Schritt: komm zum Day of Change, Du wirst sofort fühlen:

dieser Tag verändert Dich und Dein Leben.

Ich freue mich auf Dich!

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

 

 

Relativitätstheorie … einmal relativ anders

Wenn 99% der Menschen dich doof finden, dann mögen dich trotzdem noch 75.000.000 Menschen … und das erscheint mir doch noch relativ viel.

Ich WAR.

Missbrauchsopfer bis in frühe Kindheit, als Jugendliche vergewaltigt, als junge Erwachsene bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt, in meinem Leben fehlt relativ wenig von dem, was Opfer so erleben können … ich hab das meiste davon „mitgenommen“ … ungezählte, weit mehr als 200 Therapiestunden habe ich schon vor drei Jahrzehnten verbraten, bis ich in ein solides, stabiles, erfolgreiches Leben eintauchen konnte. Vor 10 Jahren, nach einem Schlaganfall und dem damit zusammenhängenden Gefühl von Ausgeliefertsein und Hilflosigkeit sackte ich wieder total und gänzlich in eine Posttraumatische Belastungsstörung bis hin zur Erwerbsunfähigkeitsrente.  Ich war also relativ lädiert.

Bis mir das Life Coaching Center mit seiner Abteilung des Collective Reframing über den Weg lief und ich sukzessive mehr und mehr lernte: nichts und niemand wird mir jemals wieder mein Gefühl bestimmen außer ich selber … und ich weiß heute definitiv, dass es funktioniert.

Ich BIN.

Es kam eine Zeit, in der ich wieder versuchte, meine ausgewogene Mitte zwischen „kleine Ulla, braves Kind“ und „mächtiger Ursa-Rebell“ zu finden … und ich merkte sehr schnell, dass dies eine echte Herausforderung war. Obwohl ich bereits den Weg über Ursula, die kleine Bärin bis hin zur großen Bärin geschafft hatte, war es fast wie jonglieren mit fünf Bällen … das kann ich nämlich auch nicht, nicht mal mehr mit drei, das konnte ich früher mal … oder wie Rock’nRoll mit Überschlag im Rollstuhl … oder wie ein Affenzirkus im Herzen. Ich bin also vorübergehend meine Ursula-Mitte-Finderin geworden und damit schon relativ nahe bei mir angekommen.

SEIN.

Sul? Ist das die Mitte von Ur-Sul-A? Was steckt denn hinter diesem Sul? SEIN? Klingt ja mal richtig interessant. „Tante Wiki“ wurde befragt, sie sagte mir, Sulis sei eine Sonnen- und Heil-Gottheit der britannischen Kelten. Nach der Interpretatio Romana sei sie der Göttin Minerva gleichgesetzt worden.  Der Name Sulis leite sich vom altkeltischen Wort *sūlis („Sonne“) ab; Sulis sei auch manchmal, wohl irrtümlich, als Genitiv bzw. Dativ von Sul(e) angenommen worden. Im Altirischen habe súil (fem.) die Bedeutung von „Auge“ übernommen. Im Schottisch-Gälischen sei der Name der Sonne dichterisch mit Sùil Dhè mhòir („Das Auge des großen Gottes“) beschrieben worden (Carmina Gaedelica, III, 306). Der Sonntag trage seinen neukymrischen Namen dydd Sul vom lateinischen dies Solis. Und das alles finde ich jetzt richtig bärenstark! ICH BIN MEINE SONNENGÖTTIN! Das ist meine „Mitte“, das bin ich! Ja, so ist es!

Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst!

Ein neues Ich-BIN: Ur-Sul-A, also die Ur-Sonne, meine Ur-Sonnengöttin. Das ist ein gänzlich neues Leben! ich bin Liebe, ich strahle und er-leuchte und er-wärme meine Welt, vom Ur-Beginn bis in alle Ewigkeiten! Ich bin noch immer die Ur-Sonnengöttin. Ur-Sul-A, meine Sonnengöttin vom Anbeginn der Zeit bis zum Ende der Tage, das heißt auch: ich bin die Herrlichkeit … und der Day of Change HEUTE hat das Thema Attraktivität (und kommenden Samstag in Baden-Württemberg ebenfalls). Und ich habe all dieses reichlich zu verschenken, ich bin also auch reich und lebe in der Fülle, mein Universum ist grenzenlos, ihr alle gehört dazu und seid dabei. Und das ist doch wirklich relativ genial!

TUN.

Was habe ich also getan? Nichts. Eigentlich nichts. Ich habe mich neu bestimmt, mein Gefühl hat sich eine neue Identität gesucht und sich damit vermählt. Sonst nichts. Fast. Ich habe es zugelassen, habe es geschehen lassen, habe mich darauf eingelassen, habe altes losgelassen. Egal was nun Du oder Du oder Du … oder irgendwer darüber denken mag: ich habe damit für mich sehr viel getan, relativ betrachtet! Ich habe mich neu kreiert. Habe mich neu bestimmt.

HABEN.

Und was habe ich jetzt davon?

Ich habe jetzt ein absolut neues Leben, ein neues Haus mit riesen großem Glücklichsein-Potential, zwei neue LCC-Akademie-Buchungen, viele wundervolle neue Menschen in meinem Leben ohne Sozialphobie und Panikattacken, viele neue Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunftsgestaltung.  Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere: letztes Jahr Dezember ließ unser Ewald für mich noch einen Spendentopf rumgehen, damit ich mir vielleicht irgendwann leisten kann, die CR-Master-Ausbildung zu machen, was mein sehnlichster Wunsch war. Ich habe kaum noch Schmerzen trotz Autoimmun-Erkrankung, nehme keine Medikamente mehr, eine Spritze nur noch alle 10 Tage (statt noch vor kurzer Zeit wöchentlich, bin beweglich und agil mit nahezu keinen Wasser-Einlagerungen mehr (diese Veränderungen werden auch immer wieder von meinem Physiotherapeuten betont!), mehr Intensität und Austausch in meiner Partner-Beziehung, unendlich viel Liebe im Herzen, Glück, Leichtigkeit und Freude strahlen mir aus allen Zellen und Poren. Ja, das kann man relativ gut sehen!  Schau mich an!

Keine Frage.

Mein ganzes Leben war relativ lange geprägt von Tun-Haben-Sein: lerne fleissig, schreib gute Noten und mach einen super Abschluss, dann bist Du erfolgreich … egal wann und wo und wie in meinem bisherigen Leben ging es darum. Erst die Arbeit (Tun), damit Du Dir alles Mögliche leisten und kaufen kannst (Haben), dann das Vergnügen, dann bist Du angesehen und erfolgreich (Sein). Bei Dir auch so? Und hat es Dir recht viel mehr gebracht als mir? Nee, gell.

Ewald Schobers Lehre vom Sein-Tun-Haben, seine Kombinatorik und alles, was in Dir selber dadurch passiert, verändert Dein Leben von Grund auf. Manchmal sogar von jetzt auf dann … von einem Moment auf den anderen. Du willst wissen wie? Dann komm zum Day of Change, egal zu welchem, es ist immer genau der richtige für Dich.

 

Ich freu mich auf Dich.

Und auf Dein neues SEIN.

Alles Liebe

Ur-Sula von Liebenstein

Wie beim Fußball: Im Leben auf der richtigen Position spielen

Beim Fußball sehen wir es aktuell während der EM-Runden in diesen Tagen sehr deutlich: Jeder Spieler hat eine klar definierte Position auf dem Spielfeld. Der Torwart steht im Tor. Der Trainer am Spielfeld-Rand. Der Stürmer agieren vor dem gegnerischen Tor, die Abwehr hinten, um Angriffe der anderen Mannschaft abzuwehren. Und das Mittelfeld hat seinen Part im Spielaufbau sowie auch als „Störer“ im gegnerischen Feld.

Selbst die Jungs von der Ersatzbank wissen, wo ihre Position ist, wenn ein Spieler ausgewechselt wird. Es stellt sich die Frage: Was wäre eigentlich, wenn die Spieler nicht an ihrer Position spielen, sondern völlig willkürlich irgendwo anders herumkickten?

Chaos pur!

Ich behaupte mal: Die Chancen stünden bei Null, den Meisterschafts-Titel zu holen!
Wie aber ist es im Leben? Wo genau ist Deine Position? Und noch interessanter: Bist Du persönlich da, wo Deine Position ist?

Die meisten Menschen „spielen“ auf der falschen Position

Es liest sich vielleicht krass: Die wenigsten Menschen spielen ihr Spiel des Lebens auf der richtigen Position! Die meisten von uns haben ihr Leben nicht (oder nicht richtig) im Griff, und die meisten haben ihre Lebensvision noch nicht entdeckt! Ewald Schober, Trainer des Jahres 2010, Autor von „Wer bist Du?“ und Top-Speaker auf dem Day of Change, nennt das: „Wir sind ver-rückt.“ Unbewusst haben wir uns offensichtlich nicht realistisch positioniert.

Bei jedem von uns übernimmt tatsächlich zu etwa 95 Prozent des Tages das Unterbewusstsein die Steuerung. Das Unterbewusstsein entscheidet aufgrund von Erlebnissen und Erfahrungen – diese haben jedoch mit unserer Positionierung im Regelfall wenig zu tun, sondern sind familiär und gesellschaftlich geprägt.

Unser Unterbewusstsein steuert uns demnach im Alltag auf Positionen, in denen wir uns oft viel weniger machtvoll, viel kleiner und viel weniger selbstbewusst fühlen, als es eigentlich uns als selbstbestimmten Menschen entsprechen müsste.

Was aber genau ist falsch, was ist richtig? Und wenn wir wirklich ver-rückt sind: Wie kommen wir wieder auf die richtige, für uns passende Position?

Der Sinn des Lebens besteht nicht in Sorgen, Krankheiten und Geldnot!

Gehen wir mal davon aus, dass der Sinn des Lebens NICHT darin besteht, sich Sorgen zu machen, Schuldgefühle zu haben, sich finanziell gerade so über Wasser halten zu können oder gar krank zu sein.

Sondern im Gegenteil: Der Sinn des Lebens besteht vielmehr darin, dass der Mensch glücklich ist, gesund ist, seine vollen Potenziale entfaltet und dadurch eine Bereicherung für diese Welt ist und für die Gemeinschaft der Menschen, die ihn umgeben. (Hoffentlich teilst Du als Leser diese Meinung!)

Und wenn es so wäre, dass wir wirklich alle – oder fast alle – ver-rückt wären und auf der falschen Position spielten: Wie wollen wir dann Meister unseres Lebens sein? Au Backe!

So kannst Du das „Spiel des Lebens“ gewinnen:

Auf dem Day of Change im Juni an den drei Standorten Fürth, Köln und Mannheim werden die Teilnehmer eine neue, von Ewald Schober entwickelte Technik kennen lernen, die jeden einzelnen nach am gleichen Tag wieder auf die richtige Position zurecht-rückt. Eine Technik, die Ewald nach eigenen Worten selbst bei sich regelmäßig anwendet.

Das klingt spannend! Und ich bin schon ganz neugierig, wie das funktionieren wird! In Aussicht wird gestellt, dass Du mit dieser Positionierung gleichzeitig ein Gefühl mitbekommst, nachdem Du Dich schon immer gesehnt hast. Dieses wird sogar mittels einer Mentaltechnik „verankert“, damit sich dieses positive Gefühl jederzeit immer wieder abrufen lässt.

Also, wer ist dabei beim nächsten Day of Change – und rückt wieder an seine richtige Position, um aus seinem Leben ein Meisterwerk zu machen?

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