2. ADVENT Proprium

Ein Dialog in Liebe

„… und wieder weiß ich mal nicht weiter… wieso passiert mir das immer … immer dann wenn ich in mir mit allem so zufrieden und glücklich bin und mir denke so kanns bleiben … wieso immer ich???“

Du fragst: … wieso passiert mir das immer … Und ich kann mich nur wiederholen, mit all dem was ich schon wiederholt geschrieben und gesagt hatte … es passiert, weil Du Dich davon runterziehen lasst. Damit ziehst Du automatisch … automatisch!!! … die nächste Schei…benkleisterei an.

Wer bist Du?

Wenn wir für uns eine Rolle bestimmen … sagen wir mal, ich bestimme mich im Spiel des Lebens als die Sonnengöttin, ich schlüpfe in diese Rolle, der Vorhang geht auf … dann wird mich das Leben immer wieder darin bestätigen, und ich bekomme Situationen „serviert“, offeriert, in denen ich mich als Sonnengöttin bestätigt fühle. Cave: das Leben schickt mir aber auch immer wieder Situationen, in denen ich mich selber darin bestätigen kann (zB. indem es mir eine Anzahl von besch…eidenen Situationen präsentiert) … dann kann ich sagen (zu mir und zum Leben) … nenene! von so einem Quark lass ich mich nicht beeindrucken! und schon gar nicht runterziehen, lass mich nicht wieder wie früher zum Dödel machen, nein und nochmal nein!!!, ich bin und bleibe meine Sonnengöttin … Und dann lachen!!!

Lachen ist ganz wichtig!!!

Wegen der Endorphine, die freigeschüttet werden, aber auch, um mein Unterbewusstsein immer wieder in der neuen Prägung, in der neuen Bestimmung „Sonnengöttin“ zu bestätigen und zu halten. Früher habe ich meist wie Du mich von allerlei Schei…benkleisterei runterziehen lassen und mich dann gewundert, warum ich im Dreck liege … bildlich gesprochen.

Jetzt aber weiß ich, dass ich die Situation augenblicklich wieder drehen kann.

Das ist spooky, ich weiß, aber sogar Schmerzen werden dann ganz plötzlich leichter oder verschwinden mitunter sogar ganz … vorher von irgendeiner Behörde oder sonstig wichtigen Stelle überaus dramatisch Mitgeteiltes stellt sich dann plötzlich als Irrtum heraus, als Verwechslung … Ekelpakete entschuldigen sich ganz plötzlich und sind fortan sehr entgegenkommend und freundlich … usw … weil das Leben mich in meiner Rolle IMMER bestätigen MUSS!

Aber wenn ich rausfalle, also rückfällig werde und wieder Opfer bin, bekomme ich wieder Situationen, die mich im Opfer SEIN bestätigen … und wenn ich zu mir und meiner neu bestimmten Rolle stehe, mich von solchem Mist nicht beeindrucken lasse, dazu lache und zu mir sage „ICH BIN …“ dann folgt das Leben … Je öfter ich das mache, umso schneller wird es passieren.

„Aber das habe ich doch gar nicht bestimmt, das passiert halt“

Wenn Du Dich als die bestimmst, der immer wieder solche Sachen passieren, dann wird Dich das Leben in dieser Deiner Bestimmung, in dieser selbst bestimmten, mit eigenen Worten benannten Rolle immer wieder bestätigen!

Du bekommst solche Situationen so lange, bis Du für Dich eine andere Bestimmung, eine andere Rolle auf der Bühne des Lebens bestimmst. Die Gehirnforschung und die Quantenphysik haben das herausgefunden, nicht „nur“ irgendwelche spinnerte oder gescheite Esoteriker: Dein Gefühl bestimmt, was mit Dir geschieht (nicht umgekehrt!!!) … und zwar bis hinein in den genetischen Code. Deine Zellen verändern sich. Sie passen sich dem Gefühl an. Also nicht nur das „Außen“, auch das „Innen“ passt sich dem an, als was Du Dich selber bestimmst. Da-Sein ist ein lebendiger, wandelbarer Prozess, formt sich immer wieder neu, ist Bewegung. Rhythmisch folgt dieser dem Strom der Zeit, lebenslang mit jedem Ein–und Ausatem verändern wir uns bis in den genetischen Code.

Die Hoffende … Versuchende … Probierende

Wer beispielsweise immer wieder sagt „ich hoffe, dass …..“ dem wird das Leben immer wieder Situationen bescheren, in denen er hoffend SEIN darf. Würde so jemand endlich das erreichen, was erhofft wird, wäre er ja kein Hoffender mehr, sondern ein erfüllter, reicher, leuchtender, glücklicher, lustvoller, liebender Mensch. Weil uns das Leben aber immer darin bestätigt, was wir von uns selbst glauben zu sein … tja, dann kann es nicht der Erfolg sein, der bestätigt wird, stimmts?

Oder wer immer behauptet „ich versuche, …..“ den wird das Leben konsequent darin bestätigen, der „Versuchende“ zu SEIN … und zu bleiben. Man glaubt gar nicht, was man alles versuchen kann, ohne jemals erfolgreich zu sein! Ohne jemals ans Ziel zu gelangen, obwohl man vermeintlich alles dafür tut. Und warum das so ist? Na, weil man sich ja nicht als erfolgreich bestimmt hatte, sondern als „versuchend“. Ich probier das mal … gell, dann bleibt man im Probieren stecken und am Ende hat nichts wirklich hingehauen … und dann kommt der Katzenjammer „warum ich? warum immer mir?“

Mein Glaube

Das Leben bringt zu mir IMMER die Situationen, die zu dem passen, was ich von mir selber GLAUBE zu SEIN. Es hilft also auch nicht, sich irgendwas „einzureden“, was man aber selber gar nicht wirklich glaubt … weil das Leben mich in dem bestätigt, was ich glaube. Deswegen funktionieren Affirmationen nur dann, wenn ich das wirklich glaube zu SEIN. Darum ist es wichtig, sich ganz genau auszumalen, als wen oder was man sich selber mit dem eigenen Sprachgebraucht „bestimmt“ … denn die Worte gestalten das Denken, aber vor allem auch das Fühlen! Und da beißt sich dann die Katze selber in den Schwanz, denn das Gefühl ist unser aller stärkstes Werkzeug des Erschaffens!

Propriozeptiv?

Sind also meine Gefühle Wahrnehmungen aus meinem eigenen Körper, ähnlich wie die Bewegung von Muskeln, Sehnen und Bändern? Ein gleich-gewichtendes Werkzeug? Eines mit dem ich meine Welt erschaffe? Erstanden aus den Eigenschaften, die meine Identität ausmachen? Meine Eigentümlichkeit, meine Besonderheit, mein spezifisches Merkmal? Wenn ich mich also als „Liebe“ bestimme, wenn dies alsbald meine ureigene Besonderheit ist, mein ICH-BIN zum Ausdruck bringt … dann, ja dann formt es meine Gedanken, prägt meine Ausdrucksweise, gestaltet mein Verhalten und hat damit Einfluss auf die stoffliche Welt. Und nicht nur das! Es hat unweigerlich auch Einfluss auf die nichtstoffliche Welt! Es überträgt sich in Sekundenbruchteilen auf die Menschen in meiner Nähe. Dadurch gestaltet es auch die Atmosphäre, in der wir uns gemeinsam befinden. Dann durchströmt mich Liebe. Dann durchströmt Dich Liebe. Dann fangen wir an, in Liebe zu leuchten und erhellen damit unsere Welt. Dann schwingt sich alles in diesen Strom der Liebe ein, was uns umgibt. Ein Liebe-Flow. Ein Liebe-Flashmob ♥

Weißt Du, was das heißt?

Das heißt doch dann auch, dass alles was ich fühle und denke, sich direkt und unmittelbar überträgt. Quasi ein menschliches „bluetooth“? Samt Datenübertragung! Egal ob bewusst oder unbewusst, meine Fühle formt meine Denke, und die wiederum hat Auswirkungen auf Deine Fühle … Ge-fühle … sind also Deine Seins-eigene Daten-Nutzung, Deine Feinstoffliche mobile Datenverbindung mit allem, was ist, mit allem Sein! Buchstäblich ein Link in die gemeinsame Liebe-Cloud.

Wir können damit also auch unsere Netzwerke bestimmen, können sie beschränken oder teilen. Die Esoteriker unter uns würden dazu jetzt wahrscheinlich Telepathie sagen, stimmts?

Datenträgerbereinigung

Wenn das so ist, dann ist allerhöchste Zeit für eine Datenträgerbereinigung des Sein-Zustandes spätestens dann, wenn Du meinst „wieso passiert mir das immer?“

Darum: Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber!!!

Rufe Dir das immer wieder ins Herz, ins Gefühl … NICHTS und NIEMAND!!! … außer Du selbst! Lass es uns gemeinsan tun, lass uns die Welt gut lieben!

Liebe ist ansteckend

Gemeinsam sind wir stark. Wenn jede/r das in unsere Weltbürger-Gemeinschaft einbringt, was er/sie am besten kann, wenn dieses Licht sich vereint und strahlt über die ganze Welt, wird sich etwas verändern, unweigerlich. Daran glaube ich. Entfalten wir in uns Schöpferkräfte! Lassen wir unser Licht und unsere Liebe zu allem Sein erblühen und Frucht tragen! Lassen wir unser Denken herzwarm werden, zum Herzdenken werden, jeder für sich und wir gemeinsam. Dann durchströmen uns Kräfte, die eine durchlichtete Zukunft impulsieren können – ich-gesundend, welt-gesundend, welt-bewegend.

Lass nicht zu, dass irgend eine Situation oder irgend ein Mensch oder irgendwas überhaupt darüber bestimmen kann, wie Du Dich fühlst! Komme aus dem Re-agieren heraus.

Was von außen daherkommt … das kommt daher … es ist … Aber was es mit Dir machen darf, das bestimmt man selber, welches Gefühl ich davon bekomme, oder ob ich überhaupt ein Gefühl damit verbinde (oder verbinden mag, oder eben nicht mag), das bestimmt jeder für sich selber, diese Freiheit haben wir Menschen. Wir brauchen nicht zu Re-agieren. Wir können jeden Moment von neuem unser SEIN, unser Gefühl bestimmen! Dann ist das Gefühl keine Re-aktion mehr. Dann fühle ich das, was ich fühlen will, egal was „draußen“ passiert. … und dann wird mir das Leben mehr und mehr und mehr Situationen bescheren, „servieren“, die zu diesem Gefühl passen!

Dann, ja, dann sind wir Gefühlsalchemisten … und das ist ansteckend! ♥

Der erste Schritt: sei glücklich, lächle, liebe! Sei Dir bewusst, dass wir alle eins sind, dass wir einer am anderen aufwachen können, erwachen zu einer liebevollen, friedvollen, glücklichen Welt.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen 2. Advent heute, in meiner Eigentümlichkeit, in meiner Besonderheit, in meiner ganz spezifischen Identität … und stecke Dich mit Licht und Liebe an. Komm mit zu Deinem Day of Change.

Komm und hole es Dir auch. Sichere Dir ein Freeticket zu diesem Tag, der Dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch Deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926

Der Advent und ich

Das Wort Advent kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Ankunft, damit ist in der christlichen Tradition natürlich die „Ankunft des Herrn“ Jesu Christi gemeint und bezeichnet die Jahreszeit, in der sich die Menschen auf das Fest der Geburt Jesu vorbereitet, in der sie das Kommen erwarten. Das Kirchenjahr beginnt.

Dieser Advent 2019 ist auch für mich wieder eine ganz besondere Zeit der Ankunft. Ja, ich bin wahrlich angekommen. Jetzt. Und ganz. Ich bin angekommen in meiner Stärke, in meiner Kraft, in meinem Licht und in der Liebe. So wie Rilke es für den Baum in seinem Gedicht beschreibt, hat mich diese Ahnung, die Vorfreude, das Hinauslauschen in die liebevolle Welt mich in mir „lichterheilig“ werden lassen. Auch ich strecke meine „Zweige“ hin und bin bereit: für mein selbst-bestimmtes Leben in Herrlichkeit, für das Glück, das ich allzeit gerne und voller Liebe bereit bin, an alle weiterzugeben, die ebenfalls „ihre Zweige hinstrecken“ wollen und bereit sind für das Licht und die Kraft, das in Ihnen schlummert.

2017 etwa um dieselbe Zeit ließ unser Lehrer, Mentor, Trainer, Coach, Weltenliebender Ewald Schober für mich bei dem Weihnachts-Day of Change einen Spendentopf herumgehen im Saal, weil ich damals mir sicher war, dass ich in der Akademie des LCC (Life-Coaching-Center) die Ausbildung zum CR-Master machen will, obwohl ich außer Schulden keinen einzigen müden Cent dafür selbst erbringen konnte. CR heißt Collective Reframing, einer Abteilung innerhalb des LCC, die mit quantenphysikalisch und neurowissenschaftlich erwiesenen Methoden bereits viele „Wunder“ bewirkt haben, nachzulesen im „Unglaublichen Buch“, das leider momentan vergriffen ist … mit einem Bestseller kann das passieren … Neuauflage kommt demnächst.

Und was ist dann passiert?

Es war für mich wie ein Wunder. So viele Menschen – mehr als Hundert! – zusammen in einem Saal, die meisten davon für mich fremd und unbekannt, weil sie selbst das erste Mal bei einem solchen „Day of Change“ dabei waren. Im Topf waren fast dreihundert Euro gewesen, und weitere zweihundert wurden mir sogar noch überwiesen von lieben Menschen, die an mich und meine Vision glaubten.

Ja, es war der Tag der Veränderung. Es war mir wie Geburtstag, Weihnachten und alle guten Feste des Jahres an einem Tag! Dies hat mir in einer Macht verdeutlich, was für eine herzwarme, zusammenhaltende Gemeinschaft von Menschen sich hier versammelt. Und es hat mir begreiflich gemacht: hey, du bist nicht allein! Dir wird geholfen von vielen, wir halten zusammen, wir glauben an dich, wir stehen zu dir! Was für ein Erlebnis!

Es war für mich der Tag,der mich und mein Leben Grundlegend verändert hat. Den Spendentopf erklärte ich sofort zum Beginn für „reich SEIN“, zum Tag an dem ich begann zu lernen und zu begreifen, wie mächtig das eigene Gefühl direkt und unmittelbar die stoffliche Welt verändern kann.

Und schau, wenn das ICH das kann, wenn es so vielen gelungen ist, die sich im „Unglaublichen Buch“ zusammen gefunden haben, um ihr Glück zu beschreiben, wenn vielen Hunderten von Menschen, die bereits durch die LCC-Lebensschule ihr Leben verändern konnten … dann, JA, dann wird es auch dir gelingen! Vertraue darauf!

Und heute?

Diesen und alle bisherigen und kommenden Blogartikel schreibe ich in unserem Traum-Wunsch-Haus mitten im UNESCO-Welterbe oberes Mittelrheintal. Es ist unser Eigentum, und ich lebe hier nun schon seit mehr als einem Jahr! Ich sitze vor dem Fenster mit Blick auf eine wundervolle große Eiche, die unseren Freisitz beschattet im Sommer. Ein Haus, vor dem sich der Männergesangsverein trifft, um Liebe und Lachen im Ort zu besingen und wer hier „geliebt und gelacht, der sehnt sich von hier nicht mehr fort“ in selbst verdichteten und vertonten Weisen zu erklingen. Von hier schaue ich auf einige Dächer von Menschen, die uns von der ersten Sekunde an in ihrer Mitte aufgenommen haben, obwohl wir damals fast „aus heiterem Himmel“ nigelnagelneu hierher geschneit waren zur Kirchweih, zum Kerbe-Umzug 2018. Ein Dorf, in dem die Jugend bleibt und dafür immer wieder Wiesen und Felder zu Baugrund ausgewiesen werden. Und zwischen den Dächern hindurch schaue ich rüber nach Hessen, auf die andere Seite des Rheins, fühle die Energie von Väterchen Rhein heraufströmen zu mir und bin glücklich. Angekommen. Daheim.

Meine Akademie

Inzwischen bin ich bereits erfolgreiche pMCR (praktizierender Master of Collective Reframing und kam vorgestern von unserem ersten CR-Master Kongress zurück. Im Sommer legte ich die Prüfung als Life-Reframer (LR) und Unterbewusstseins-Reframer (UBR) nach Sabine Schober mit sehr gutem Erfolg ab, vorher die Ausbildung zum Berufungs-VLV-Coach (Vorgeburtliche Lebens-Vision).

Ich habe in diesen zwei Jahren Menschen kennen- und lieben gelernt, die denselben Traum haben, ähnliche Ziele, die sich vorstellen können, mit uns gemeinsam etwas aufzubauen, was zukunftstragend unsere Welt liebevoller, lichtvoller werden lässt. Meine Vision: ein Life-Reframing-Center Mittelrhein ins Leben zu rufen rückt näher. Und damit die Möglichkeit, meinen Beitrag zu leisten, dass dieses und ähnliche Wunder jedem Menschen offen stehen, der sich glücklicher und damit automatisch erfolgreicher zu werden erträumt.

Ankunft – Advent

Ja, ich bin angekommen, zusammen mit meinem geliebten Seelenparter und Mann Josef Greckl, der mit mir denselben Weg geht und gleichzeitig die Akademie-Ausbildung zum Speaker/Trainer mit mir gemeinsam besucht.

Er ist unter anderem bereits LCC-Kombinatorik-Coach. Kombinatorik ist genau die Methode, die diese unbeschreibliche Entwicklung in mir, in uns beiden herbei geführt hat. Kombinatorik verstofflicht im Prinzip genau die Kraft des Advent, die Kraft der Vorfreude und des Erwartens, um das eigene SEIN zu durchlichten, zu durchlieben, zu durchglücken.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen Advent. Komm mit zu Deinem Day of Change.

Komm und hole es dir, sichere dir ein Freeticket zu diesem Tag, der dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Magic Moments

Delle

Wem ich auch begegne
immer fühle ich
die Herzen sagen:
Du hast eine Delle

du bist anders
anders als ich
anders als die anderen
ein hässliches kleines Entlein
ein Elfenbeinturmwächter
ein fliegender Vogel
eine Traumtänzerin
eine Wortklauberin
eine kleine Bärin
ein Traumengel
eine Schnecke
eine Schlange
eine Eremitin
ein Pummel
ein Schwan
ein Wurm
ein Zwerg
eine Hexe
ein Adler
eine Fee
eine

???
Mohnblume

(UvL 2007)

Best of Ursulas Magic Moments

„Die Mohnblume ist für mich die Lebenslust, Hoffnung, von mir aus auch Energie, Verlangen, Libido. Sie stirbt nicht wirklich, gänzlich, wird nur durch Depression, Verausgabung oder schlichten Alltagstrott in tiefen Schlaf versetzt, keinen der Albträume, wo einem die Drud auf der Brust hockt, sondern einen Erholungs-, Regenerier-, Wiederkraftauftanken-schlaf, aus dem man aber nicht von selbst, automatisch, wieder aufwacht. Sperr die Blume in einen lichtlosen Keller – sie wird nie mehr erblühen, genauso wenig wie das menschliche Wesen, das keine Zuwendung, keine Anregung, keinen Ansporn erfährt. Man braucht schon einen Schubser, wie die Mohnblume den Sonnenaufgang, um mit neuer Euphorie, Charme, Aus-Strahlung als winziges, aber unbedingt notwendiges Teil die Welt zu gestalten, bis man erschöpft, ausgezehrt, entkräftet, vielleicht auch frustriert und deprimiert, in den Heilschlaf zurückfällt. Lass dich einschneien, abregnen, von der Sonne ausdürren, vom Wind verbiegen, aber bleib dir selber treu; lass dich nicht umpflanzen in eine Umgebung, die dir nicht entspricht, und schon gar nicht von deinen Wurzeln trennen, deinem ureigensten Wesen, sonst verwelkt die schönste Blüte binnen kürzester Zeit unwiederbringlich, verlierst du deinen Charme, deine Aus-Strahlung, dein gewinnendes Wesen endgültig. Schönheit kommt von innen!“

Das schrieb mir Joe damals, als wir uns kennenlernten, auf mein Mohnblume-Gedicht … Das ist heute plötzlich wieder ganz und gar präsent, hüllt mich in einen warmen Mantel der Liebe, des Glücks, der Dankbarkeit: dieser mein „Best of Ursulas Magic Moments“ ist und bleibt mein Anker, mein Rememberpoint für die Kombinatorik  und bringt damit diese prickelnde Magie wieder und wieder in meinen Tag.  Immer wenn ich schnippse.

Damals als ich zum LCC kam …

… vor rund zwei Jahren, fühlte ich mich klein und armselig, vor allem im finanziellen Bereich, weil ich nach dem Schlaganfall 2008 mein So-Sein gefühlt verloren hatte … und seitdem nur noch kleine Rente bezog. Es hatte mich immer wieder tief in meinem Selbstwertgefühl verletzt, wenn ich etwas buchen oder anschaffen wollte, aber es mir nicht leisten konnte mit meiner da noch als aberwitzig empfundenen 850-Euro-Erwerbsunfähigkeitsrente (schon dieses Wort allein schnürte mir die Kehle zu) … manchmal hatte ich dann Herzklopfen, oder sogar ein Engegefühl auch im Herzen, mitunter Bauchweh oder sogar Durchfall, ich bekam schwitzende Hände, oder ich hatte sogar Tränen in den Augen. Manchmal spüre ich dabei auch, wie mir der Atem stockte, wie ich wütend wurde. Ich mochte zu dieser Zeit in solchen Situationen am liebsten schreien und toben oder alles hinschmeißen. Es kam vor, dass ich nachts nicht einschlafen konnte, weil mein Hirn keine Ruhe fand und im Kreis dachte, wenn ich etwas unbedingt machen oder haben wollte, es mir aber nicht leisten konnte, oder wenn eine Zahlungsaufforderung für irgendetwas daherkam und ich es nicht bezahlen konnte. Es gab in meinem Leben immer wieder solcherlei finanzielle Desaster, unter denen ich sehr gelitten hatte.

Stop it!

Auch diese über Jahre tief in meinem Innersten rumorende Stimme, die gerne mein intuitiv richtig Erspürtes und Gefühltes und im Herzen Wissendes in Frage stellte und mich so oft in meinem Leben verunsichern wollte, ihr habe ich konsequent geboten, still zu sein! Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber!

„Oh, du mein Unterbewusstsein, hast schon wieder einen Vorschlag aus den Tiefen meines vergangenen Lebens rausgekruschtelt? Ha! nene, dieser gefällt mir nicht, ich habe einen viel besseren, den will ich in Zukunft STATT DESSEN IMMER haben!“ sage ich … lasse Robbie Williams durchs Haus dröhnen, gröle mit (singen mag ich es nicht wirklich nennen in solcher Lautstärke) visualisiere diesen meinen „Best of Ursulas magic moments“ solange, bis mein ganzes SEIN davon durchdrungen und durchlichtet und durchfreut ist, schnippse mich ein (Kombinatorik nach Ewald Schober) und damit kann ich so ziemlich alles drehen. DANKE EWALD! Und was sich nicht sofort dreht? Da habe ich das sichere Wissen, die Ge-wiss-heit, es wird sich drehen, in Bälde! … und damit stellt sich dann augenblicklich auch die not-wendige Geduld ein mit einem dankbaren, vertrauensvollen, selbst-liebe-vollen Fühlen

DA! Hast du es gesehen? DA! Da war er wieder, mein wohlvertrauter Widerstreit zwischen Fühlen und Denken, zwischen Herz und Kopf … Verbunden mit der Frage: will ich das überhaupt? Diesen Überschwang der Gefühle? Dieses „durch die Decke boosten“??

STOPP!!! Kopf sei still! Diese Denke ist überholt! Unterbewusstsein schweig! Reptiliengehirn-Modus aus! Das will ich nicht mehr! Das brauche ich nicht mehr! Niemand braucht so etwas!

Gefühl ist eine Entscheidung!

“I love my life, I am beautiful, I am magical, I am me!!!” schreit mein Herz mit Robbie Williams

Paradigmenwechsel … tut manchmal weh … aber lässt sich nicht mehr aufhalten, wenn einmal ins Rollen gekommen … Es ist was es ist, sagt die Liebe. Paradigmenwechsel! Dieselbe Situation fühlt sich als Ur-Sula-Sonnengöttin im Rückblick meist gänzlich anders an: was für ein Segen, ich war stets geborgen und umsorgt! Wenn eine größere Ausgabe zu erwarten war, sorgte mein Leben für mich und schickte mir rechtzeitig das nötige Geld, um es ohne große Not bezahlen zu können. Durch mein So-Geworden-Sein kann ich heute die Sein, die ich liebe.

Glücklich SEIN und Dankbarkeit

Und jaaaa, auch diese klammheimliche Freude „wie geil wäre das denn, wenn sich wirklich auflösen, wirklich drehen würde, was mich plagt“ ist längst nicht mehr klammheimlich, und ist auch kein Konjunktiv mehr, sie ist ein leuchtendes Strahlen geworden, wie die Sonne am Himmel wärmt und durchlichtet es mein alltägliches Sein … ganz ohne das anfangs unterschwellige ungläubige fragende Gebrummel, verbunden mit einem merkwürdigen Schamgefühl beim einen und anderen Teilaspekt. Jetzt sind wir reich, mein Joe und ich, inzwischen hat jede meiner Zellen diesen Zustand „ich bin reich – ich bin mächtig – ich bin erfolgreich“ und vor allem dieses Gefühl: „Ich bin meine Sonnenkönigin“ eingeatmet und inhaliert.

Glücklich SEIN ist eine Entscheidung!

ich bin Glücks-Gebärende, Gefühlsalchemisten-Geburtshelferin, Liebeskeim-Züchterin, Liebe-Verteilerin, Freuden-Hebamme, Hirn-Dünger, Herz-Erfrischer, Herzgedanken-Fühler, Lachtrainerin, Magic-Moments-Finderin, Magic-Facilitiy-Managerin, Ich-Entwicklungshelferin, Beredungs-Transformatorin, Stein-der-Weisen-Putzerin, Freuden-Sonnenstrahlen-Versprüherin, Wunder-Gebärende, Neue-Welt-Erschafferin und Kreativ-Direktorin

WAS passiert denn gerade alles mit mir???

Glücklich SEIN ist ein Gefühl! Mein Gefühl ist eine Entscheidung! Und ich habe sie unumstößlich getroffen:

Ich BIN die ICH bin, und weil ich mich wieder liebe, bin ich unsagbar dankbar. Und glücklich. Dankbar meinem Leben, das mich zu der werden ließ, die ich BIN. Dankbar Ewald Schober und dem LCC, durch die ich es wieder entdecken und fühlen kann. Glücklich, weil ich es so bestimme und entscheide. Ich habe mich von der Re-aktion emanzipiert.

Ja, so ist es! Ich bin meine Sonnengöttin! ICH BIN die Liebe meines Lebens, erfolgreich, angesehen, geschätzt und geehrt. Und das Leben muss mir folgen! Warum? Weil es meine Wahrheit ist, und die Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten.

Glücklich SEIN ist eine Entscheidung!

Triff Du sie auch!

Den ersten Schritt musst Du alleine gehen, Du musst Dich entscheiden und zu Deinem Tag der Veränderung kommen! Komm und erfahre

Das Geheimnis vom GLÜCKLICH SEIN

Dein nächster Day of Change

Von mir bekommst Du dafür ein Freeticket.

Von uns allen eine Gemeinschaft, die für Dich eine Gemeinschaft fürs Leben werden kann – gemeinsam, glücklich, erfolgreich, liebevoll, dankbar.

Ich freu mich auf Dich

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Ut ameris, ama!

Warum reich werden ein Prozess ist und Lotto Millionäre selten glücklich werden!

Wünscht Du Dir auch, viel Geld zu haben?

Jeden Monat mehr – oder sogar weit mehr zu bekommen, als es derzeit der Fall ist? Dann habe ich jetzt einige Denkansätze für Dich!

Macht es Dir Spaß, Geld auszugeben?

Fühlst Du sie noch? Diese kindliche Freude, die wir hatten, wenn wir unser Taschengeld bekamen? Ganz egal, ob wir es gleich in den nächsten Kiosk trugen oder es sparten, um etwas Größeres damit zu kaufen? Es war eine reine, ungetrübte Freude darüber, Geld zu bekommen, Geld, das wir für uns in etwas umwandeln konnten, das uns gut tat, richtig?

Im Laufe der Jahre ist den meisten von uns diese kindliche Freude abhanden gekommen. Oder schaust du wirklich noch auf dein Konto und freust Dich über jeden Geldeingang? Wenn überhaupt, ist der nächste Gedanke doch oft „Damit kann ich jetzt dies und das bezahlen und muss wieder weniger Angst haben, dass mir hier oder da der Saft abgedreht wird!“ Aber freust Du Dich darüber? Also so wirklich? Oder tut es Dir leid, dieses Geld für die Miete, den Strom, das Telefon oder oder oder ausgeben zu „müssen“ wo Du Dir doch gerne so viel anderes davon kaufen würdest? Solltest Du Dich bei meinen letzten Worten ertappt fühlen, würde ich sagen: Du darfst etwas ändern!

Deine Miete ist zu hoch? Der Strom ist zu teuer? Das alles nervt Dich? Soweit gut und schön! Und was tust Du, um Dich in eine Lebenssituation zu bringen, die dich weniger nervt? Versteh mich richtig! Nicht Dein Vermieter muss seine Miete senken, sondern DU darfst Deine Ansprüche überprüfen! Und mit Sicherheit einige alte Glaubensmuster und Blockaden los werden! Und um Dich jetzt nicht weiter in die Ecke zu drängen, erzähle ich Dir diesbezüglich einmal MEINE Geschichte.

Meine Wohnung ist „nichts Besonderes“. Mietwohnung, Altbau, Renovierungsrückstände sowohl meinerseits als auch seitens des Vermieters. Dass sie nicht in bester Wohnlage angesiedelt ist, brauche ich wohl nicht gesondert zu erwähnen. Und dass die Miete seit Jahren kontinuierlich steigt, wohl ebenso wenig. Ich habe lange Jahre damit verbracht, mich genau über diesen Umstand zu ärgern! Und dabei ein paar wichtige Fakten komplett übersehen!

Diese Wohnung, die ich im Winter 2012 bezog, war bei meinem Einzug genau in dem Zustand in dem sie war, weil ICH mit meinem Einzug nicht warten konnte! Sonst wäre ich nämlich auf der Straße gelandet! Samt drei Kindern, drei Katzen, einem Meerschweinchen, einem Hasen und einem kranken Mann, zwei Firmen und einer Wagenladung gedruckter Bücher meines noch recht jungen Verlags. Sie bot mir zu eben diesem Zeitpunkt alles, was ich von einer Wohnung erwartete. Sie war trocken, sie war groß genug und sie bot mir die nötige Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, denn ich hatte kein Auto.

Heute – sieben Jahre später – ist diese Wohnung im Großen und Ganzen immer noch dieselbe! Sie ist trocken, sie ist groß genug und nach wie vor ist sie bezahlbar. Was sich verändert hat, bin ich! Den Mann, den ich damals mitversorgen musste, gibt es nicht mehr. Auch die Firmen sind inzwischen Geschichte. Meine Kinder sind – zumindest teilweise – erwachsen und verbringen viel mehr Zeit außerhalb der Wohnung als noch vor 7 Jahren. Ich stehe an einem Punkt in meinem Leben, wo ich mich erneut entscheiden darf, ob das, was vor 7 Jahren seine Berechtigung fand, diese immer noch hat.

Natürlich könnte ich jetzt über den Zustand der Wohnung jammern. Über ihre schlechte Lage und die miserable Ausstattung, zu hohe Kosten und so weiter. Ich kann es aber auch lassen! Und mich stattdessen damit auseinandersetzen, was ich wirklich will! Klar träumt jeder Mensch von einem Haus mit Garten! Aber nur die allerwenigsten träumen den Traum auch zu ende! Und wundern sich dann, warum er nicht wahr wird!

Muss das Haus, in dem ich wohne, mir unbedingt gehören?

Ehrlich gesagt: Nein! Denn was ich wirklich will, ist die Sicherheit, dort so lange wohnen zu können, wie ich das will! Und die Freiheit, auch wieder gehen zu können, wenn ich nicht bleiben will! Also ist der Traum vom „eigenen Haus“ doch schon einmal um ein paar Fakten reicher.

Klar möchte ich einen Garten! Aber will ich ihn wirklich selbst pflegen MÜSSEN? Oder bezieht sich mein Wunsch viel eher darauf, ihn nutzen zu können, wenn ich das will, ohne Einschränkungen hinnehmen zu müssen?

Was ich auf jeden Fall will, ist Platz! Luft und Licht – und zwar in jedem Raum. Da bietet sich ein freistehendes Objekt natürlich an. Ich brauche Platz, meine Kinder und Tiere brauchen Platz! Tiere gehören zu unserem Leben und in unserem neuen Zuhause müssen sie gewollt sein – nicht nur geduldet! Check! Was ich auch unbedingt will, ist ein pflegeleichtes Wohnumfeld! Vor allem bei der Reinigung! Ich bin durchaus ein Verfechter glatter Böden! Lieber lege ich mir selbst einen Teppich auf die Fliesen, statt hinterher Fliesen auf Teppich oder noch schlimmer- auf PVC legen zu müssen. Und im Gegensatz zu vielen Menschen bevorzuge ich weiß an Böden und Wänden. Weil ich den Dreck dann auch direkt sehe! Was ich sehe und mich stört, beseitige ich sofort! Und für die entsprechende Farbe oder Farbakzente kann ich selbst sorgen!

Merkt ihr was? Nur, wenn ihr Euch einmal in einen „inneren Dialog“ mit Euch selbst begebt, findet ihr heraus, was ihr wirklich wollt! Und das ist um Längen effizienter, als über das zu jammern, was ihr habt! Denn ich kann Euch garantieren: Jammern bringt Euch nicht voran! Träumen schon!

Aber um noch einmal auf die Einleitung meines heutigen Artikels zurück zu kommen möchte ich Euch schnell noch die Frage beantworten, warum es viele Menschen lange Zeit nicht schaffen, reich zu werden. Nämlich, weil sie bei jedem Geld, das sie bekommen, tiefer in ihr Armutsdenken fallen. Egal wann, was und wieviel sie haben oder bekommen – sie können sich darüber nicht freuen! Einkaufen (müssen) ist eine Last! Statt sich darüber zu freuen, dass sie es KÖNNEN, beschweren sie sich darüber, dass sie es MÜSSEN!

Dabei ist MÜSSEN überhaupt keine Option! Nicht in der heutigen Zeit! Wenn ich Hunger habe und der Kühlschrank ist leer gibt es – selbst an einem Feiertag wie heute – tausendundeine Möglichkeit, an etwas Essbares zu kommen! Ab davon, dass ich nur ganz wenige Haushalte kenne, die es wirklich schaffen, überhaupt nichts zu essen mehr im Haus zu haben, wenn sie davon reden, dass der Kühlschrank leer ist. Sie wissen mit dem, was sie haben, nur nichts anzufangen. Und während ich das hier schreibe, merke ich erst, wie sehr ich mich im letzten Jahr verändert habe. Oder auch: zu mir zurückgefunden habe, je nachdem!

Und wenn ich Euch einen Rat geben darf:

Wenn ihr Probleme mit dem Geldfluss in Eurem Leben habt, dann setzt euch doch mal mit Euren Gefühlen für das Geld auseinander! Und ich kann Euch garantieren: wenn DIE sich ändern, dann – aber ERST dann – ändert sich auch Euer Kontostand! Darauf gehe ich jede Wette ein!

Manche Menschen gewinnen wirklich im Lotto! Doch ich kenne bislang KEINEN Lottomillionär, der dadurch glücklich geworden wäre. Manche Menschen – so wie ich – haben das Glück, etwas zu erben. Und erleben dann hautnah die Chance, etwas an ihrem Mindset ändern zu dürfen! Hat mich das Geld verändert? Nein! Es hat mir nur Möglichkeiten gegeben, mich selbst zu erfahren! Gelebte Glaubenssätze zu überprüfen und zu verändern. Mich neu kennen zu lernen. Und DAS hat mich verändert! Raus aus der Angst – rein ins Vertrauen! In das Vertrauen darauf, dass mein Leben mir zuhört und gut für mich sorgt! Und wenn ich möchte, dass sich in meinem Leben etwas verändert, dann darf ich etwas in mir verändern!

Ich weiß heute, dass ein Mensch, dem es keinen Spaß macht, Geld auszugeben, immer ein Problem damit haben wird, Geld zu bekommen, das er ausgeben kann! Denn das Leben an sich sieht keinen Sinn darin, ihm etwas zu geben, das er nicht nutzt! Und dass ein Mensch, der eigentlich kein Geld haben will, sondern sich nach dem Gefühl der Sicherheit sehnt, auch kein Geld bekommen wird, und zwar einzig und allein deswegen, damit er an den Punkt kommt, sich dahin entwickeln zu können, dass er die beiden Begriffe Geld und Sicherheit trennt! Auch ein Mensch, der glaubt, Geld zu haben würde etwas an seinem Selbstbewusstsein ändern, wird enttäuscht! Weil das Leben genau weiß, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat! Und unser Leben ist der beste Lehrer überhaupt! Es hört nicht auf, Dir etwas beizubringen! Solange, bis Du es lernst! Und wenn es von Deinem ersten bis zu Deinem letzten Atemzug dazu braucht! Der Einzige, der entscheidet, wie lange es dazu braucht, bist Du!

Und ebenso, wie Du es nicht schaffst, alles an einem Tag zu lernen, was Du gerne lernen möchtest, wirst Du es nicht schaffen, alle deine Geldblockaden zugleich zu beseitigen! Denn lernen – und leben ist ein Weg! Ein Weg der Entwicklung! Wenn Du Dich also in Sachen Geld entwickeln willst, fang am besten gleich damit an. Und überprüf mal all deine Gedanken zum Thema Geld! Schreib sie vielleicht sogar auf und hinterfrage sie! Und bitte: beachte dabei bitte das jeweilige Gefühl dazu! Ist es Angst? Ist es Unsicherheit? Was ist es, welches Gefühl darfst Du verändern, damit sich etwas in deinen Finanzen ändert? Nein, ich verspreche Dir nicht den Lottogewinn – denn DER würde eben genau nichts ändern! Aber ich verspreche Dir, dass sich etwas verändern wird!

Das Wichtigste daran ist aber, die Veränderung auch zu bemerken!

Denn die Krux an der Sache bei einer langsamen Veränderung ist, dass wir sie, sobald sie stattfindet, auch schon nicht mehr wahrnehmen. Dass ich also neuerdings mehrere Euro Trinkgeld pro Nacht bekomme statt noch vor einem Jahr nur wenige Cents kann ich leicht übersehen. Wenn ich an allen Ecken und Enden spare, ebenfalls! Geschenke, die ich bekomme, erst recht – war doch geschenkt bekommen lange Jahre der einzige Weg, Dinge überhaupt zu bekommen. Es gilt, viele Dinge zugleich zu bemerken – und mich darüber zu freuen! Im Übrigen: Freude am Leben ist der Garant für Erfolg! Auf allen Ebenen! Finanziell, beruflich, zwischenmenschlich … immer!

Also, Ihr Lieben!

Ich mache es gerade vor! Wer von Euch mag mich auf meinem weiteren Weg begleiten? Lasst es mich wissen! Am besten per Mail an verlag@lcc-seminare.de oder einfach als Kommentar unter diesem Blog! Und wenn Du magst, unterhalte ich mich dann gerne einmal ausführlich mit Dir! Am Telefon oder – was mir am liebsten wäre – persönlich. Vielleicht ja auf einem der nächsten Day of Change Veranstaltungen in Deiner Nähe!

Lass es mich wissen!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Advent – Ankunft

Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

 Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926

Der Advent und ich

Das Wort Advent kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Ankunft, damit ist in der christlichen Tradition natürlich die „Ankunft des Herrn“ Jesu Christi gemeint und bezeichnet die Jahreszeit, in der sich die Menschen auf das Fest der Geburt Jesu vorbereitet, in der sie das Kommen erwarten. Das Kirchenjahr beginnt.

Dieser Advent 2018 ist auch für mich eine ganz besondere Zeit der Ankunft. Ja, ich bin wahrlich angekommen. Jetzt. Und ganz. Ich bin angekommen in meiner Stärke, in meiner Kraft, in meinem Licht und in der Liebe. So wie Rilke es für den Baum in seinem Gedicht beschreibt, hat mich diese Ahnung, die Vorfreude, das Hinauslauschen in die liebevolle Welt mich in mir „lichterheilig“ werden lassen. Auch ich strecke meine „Zweige“ hin und bin bereit: für mein selbst-bestimmtes Leben in Herrlichkeit, für das Glück, das ich allzeit gerne und voller Liebe bereit bin, an alle weiterzugeben, die ebenfalls „ihre Zweige hinstrecken“ wollen und bereit sind für das Licht und die Kraft, das in Ihnen schlummert.

Voriges Jahr etwa um dieselbe Zeit ließ unser Lehrer, Mentor, Trainer, Coach, Weltenliebender Ewald Schober für mich bei einem Day of Change noch einen Spendentopf herumgehen im Saal, weil ich damals mir sicher war, dass ich in der LCC (Life-Coaching-Center)-Akademie die Ausbildung zum CR-Master machen will, obwohl ich außer Schulden keinen einzigen müden Cent dafür selbst erbringen konnte. CR heißt Collective Reframing, einer Abteilung innerhalb des LCC, die mit quantenphysikalisch und neurowissenschaftlich erwiesenen Methoden bereits viele „Wunder“ bewirkt haben, nachzulesen im „Unglaublichen Buch

Und was ist dann passiert?

Ihr könnt euch nicht vorstellen, was dies in meinem Herzen bewegt und bewirkt hat, damals, vor einem Jahr.

Es war für mich wie ein Wunder. So viele Menschen – mehr als Hundert! – zusammen in einem Saal, die meisten davon für mich fremd und unbekannt, weil sie selbst das erste Mal bei einem solchen „Day of Change“ dabei waren. Im Topf waren fast dreihundert Euro gewesen, und weitere zweihundert wurden mir sogar noch überwiesen von lieben Menschen, die an mich und meine Vision glaubten.

Ja, es war der Tag der Veränderung. Es war mir wie Geburtstag, Weihnachten und alle guten Feste des Jahres an einem Tag! Dies hat mir in einer Macht verdeutlich, was für eine herzwarme, zusammenhaltende Gemeinschaft von Menschen sich hier versammelt. Und es hat mir begreiflich gemacht: hey, Du bist nicht allein! Dir wird geholfen von vielen, wir halten zusammen, wir glauben an Dich, wir stehen zu Dir! Was für ein Erlebnis!

Es war für mich der Beginn zum reich SEIN, zum Tag an dem ich begann zu lernen und zu begreifen, wie mächtig mein Gefühl direkt und unmittelbar die stoffliche Welt verändern kann.

Und schau, wenn das ich kann, wenn es so vielen gelungen ist, die sich im „Unglaublichen Buch“ zusammen gefunden haben, um ihr Glück zu beschreiben, wenn vielen Hunderten von Menschen, die bereits durch die LCC-Lebensschule ihr Leben verändern konnten … dann, JA, dann wird es auch Dir gelingen!

Und heute?

Diesen Blogartikel schreibe ich in unserem Traum-Wunsch-Haus mitten im UNESCO-Welterbe oberes Mittelrheintal. Es ist unser Eigentum! Ich sitze vor dem Fenster mit Blick auf eine wundervolle große Eiche, die unseren Freisitz beschattet im Sommer. Ein Haus, von dem einige junge Menschen von hier behaupten, es sei „das schönste Haus im ganzen Ort“, vor dem sich der Männergesangsverein trifft, um Liebe und Lachen im Ort zu besingen und wer hier „geliebt und gelacht, der sehnt sich von hier nicht mehr fort“ in selbst verdichteten und vertonten Weisen zu erklingen. Von hier schaue ich auf einige Dächer von Menschen, die uns von der ersten Sekunde an in ihrer Mitte aufgenommen haben, obwohl wir nigelnagelneu hierher geschneit sind zu Kirchweih, zum Kerbe-Umzug. Ein Dorf, in dem die Jugend bleibt und dafür immer wieder Wiesen und Felder zu Baugrund ausgewiesen werden. Und zwischen den Dächern hindurch schaue ich rüber nach Hessen, auf die andere Seite des Rheins, fühle die Energie von Väterchen Rhein heraufströmen zu mir und bin glücklich. Angekommen.

Meine Akademie

Nein, den CR-Master konnte ich nocht nicht machen, weil die nächste Akademie-Tage erst wieder im nächsten Jahr beginnen. Aber wir haben uns in dieser Zeit nicht nur dieses Haus hier gekauft. Ich konnte mit der Ausbildung zum Life-Reframer nach Sabine Schober beginnen, habe in der vergangenen Woche den zweiten Block zum Unterbewusstseins-Reframer (UBR) absolviert, in der Woche vorher den ersten Ausbildungs-Block zum VLV-Coach (Vorgeburtliche Lebens-Vision), habe Menschen kennen- und lieben gelernt, die denselben Traum haben, ähnliche Ziele, die sich vorstellen können, mit uns gemeinsam etwas aufzubauen, was zukunftstragend unsere Welt liebevoller, lichtvoller werden lässt. Meine Vision: ein Life-Reframing-Center Mittelrhein ins Leben zu rufen. Und meinen Beitrag zu leisten, dass dies und ähnliche Wunder jedem Menschen offen steht, der sich glücklicher und damit automatisch erfolgreicher werden sieht.

Ankunft – Advent

Ja, ich bin angekommen, zusammen mit meinem geliebten Seelenparter und Mann Josef Greckl, der mit mir denselben Weg geht und gleichzeitig die Akademie-Ausbildung zum Speaker/Coach besucht. Er ist bereits LCC-Kombinatorik-Coach. Kombinatorik ist genau die Methode, die diese unbeschreibliche Entwicklung in mir, in uns beiden, im Verlauf von nur 15 Monaten seit Begegnung mit dem LCC herbei geführt hat. Kombinatorik verstofflicht im Prinzip genau die Kraft des Advent, die Kraft der Vorfreude und des Erwartens, um das eigene SEIN zu durchlichten, zu durchlieben, zu durchglücken.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen Advent heute. Komm mit zu Deinem Day of Change. Im Monat Dezember 2018 hat er das Thema Liebe, dasselbe Thema, das auch mein allererster Day of Change war und mein Leben nachhaltig glücklich und erfolgreich werden ließ.

Komm und hole es Dir auch. Sichere Dir ein Freeticket zu diesem Tag, der Dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch Deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

 

Liebe – Emotion oder Entscheidung?

Jemanden zu lieben, ist nicht nur ein starkes Gefühl, es ist auch eine Entscheidung, ein Urteil, ein Versprechen. Wäre die Liebe nur ein Gefühl, so könnte sie nicht die Grundlage für das Versprechen sein, sich für immer zu lieben. Ein Gefühl kommt und kann auch wieder verschwinden. (…) Die Liebe zu anderen und die Liebe zu uns selbst stellen keine Alternative dar; ganz im Gegenteil wird man bei allen, die fähig sind, andere zu lieben, beobachten können, daß sie auch sich selbst lieben. Liebe ist grundsätzlich unteilbar; man kann die Liebe zu anderen Liebes-„Objekten“ nicht von der Liebe zum eigenen Selbst trennen. (aus: Erich Fromm. Die Kunst des Liebens)

 

Liebe ist in allen großen Religionen zentrales Thema

Heute konnte ich ein Sufi-Ritual beobachten, in arte, wo es in der neueren Gehirnforschung darum ging zu ergründen, was bei so einem stark emotionalen Ritual in den Teilnehmenden stattfindet. Einer der Teilnehmer wurde befragt, was sein eigenes intensives Erleben dabei sei, was er impfinde. Er sagte sinngemäß, dass für ihn das allerwichtigste dabei sei, dass ihre Herzen im gemeinsamen, synchronen Bewegen und Singen eins würden, dass sie gleichsam zusammenwuchsen, und dass daraus Liebe entsteht, die Liebe zueinander, die Liebe zu allem was ist, die Liebe zur Welt, und daraus wiederum Friede gesät würde. Und die „Gerätschaften“ der Wissenschaftler bestätigten: alle Werte, ja sogar der Herzschlag der Testpersonen näherte sich sukzessive an, bis die Kurven nahezu identisch aussahen.

Liebe ist, wenn die Chemie stimmt?

Klar, es ist tatsächlich so! Glücksgefühle und Wohlbefinden entstehen immer dann, wenn die Chemie stimmt. Der richtige Hormon-Cocktail wirkt sich auf unser Glücksgefühl aus, lässt uns Schmetterlinge im Bauch tanzen fühlen, Sonnenstrahlen die Herzen durchwärmt und die Gedanken durchlichtet empfinden. Dafür verantwortlich sind eine Anzahl von Hormonen und Botenstoffen, sagt die Forschung der jüngeren Zeit. Diese kleinen Glücksboten im Körper heißen mit wissenschaftlichen Namen Serotonin, Melantonin, Dopamin, Noradrenalin, Endorphine, Phenethylamin und Oxytocin. Aber mal ehrlich, mir selber sind diese Namen nicht wirklich wichtig, Hauptsache sie machen was sie sollen: mich glücklich ♥ Nun hat die Forschung herausgefunden, dass es dreierlei Gruppen dieser kleinen Glücklichmacher gibt.

Die einen wirken wie ein Lockmittel

und werden im Körper automatisch freigesetzt. Sie stehen uns zB. zur Verfügung, während wir uns auf den kommenden Urlaub freuen. Wenn wir wieder daheim sind, manchmal sogar noch am Urlaubsort, hört diese Ausschüttung relativ schnell auf. Diese Art von „Glückshelferlein“ im Körper steht uns nur sehr kurzweilig zur Seite, verflüchtigt sich sofort. Der Alltag hat uns wieder.

Ein zweites Glückssystem ist ein Belohnungssystem

in unserem Gehirn, das bereits etwas länger wirksam bleibt. Es endet nach etwa 3 Stunden bis 3 Monaten nach dem Erreichen unserer sehnlichsten Wünsche. Das neue Handy ist bald Alltagsgegenstand. Das neue Auto wird bald unser gewohnter, alltäglicher Begleiter. Das neue Haus wird zum Zuhause. Mit dem Erreichen endet dann auch diese Hormonausschüttung und löst keine Glücksgefühle mehr aus. Bei diesen beiden Glücks-Cocktails im Körper sind wir immer wieder von neuem gefordert, sie zu erneuern und aufzufrischen, wenn wir in ihren Genuss kommen wollen. Da gibt es dann aber eines, das uns – wenn wir wollen – zeitlebens zur Verfügung steht:

Das Glücks-System der Zuneigung, der Liebe.

Es ist tief verwurzelt im ältesten Teil unseres Gehirns, dem „Reptiliengehirn“, das hauptsächlich unser Über-Leben sichern sollte. Überleben hieß damals, vor urdenklich Zeiten, nicht aus dem Rudel rauszufallen, weil allein sein gleichbedeutend mit hilflos und ausgeliefert sein war und schlimmstenfalls den Tod bedeuten konnte. Deshalb ist diese Art der Hormonausschüttung eine mit lebenslanger Haltungsdauer und endet nur dann, wenn ich selbst es bewusst und willentlich beende.

Was bedeutet dies nun für mich und mein Glück?

Wenn ich etwas liebe, dann lenkt mein Unterbewusstsein ganz automatisch meine Aufmerksamkeit darauf und verknüpft es ebenso selbsttätig mit dem damit verbundenen Gefühl. Dieses „Rudel-Erhaltungs-Gefühl“, so will ich es nennen, entsteht also immer dann, wenn ich einen Menschen oder ein Tier, ein lebendiges Wesen von Herzen liebe.  Es ist lebenslang da, ich muss es nicht stetig erneuern. Es erfüllt mich und mein SEIN ganz automatisch und jederzeit mit dem dazu gehörenden Gefühl.

Nimm Dir einen Moment Zeit

fühle in Dich hinein, was fühlst Du, wenn Du liebst? Wenn Du an Deinen Lieblingsmenschen denkst, Dein Lieblingstier ansiehst … was empfindest Du da? Macht es Dich glücklich? Direkt und unmittelbar und sofort? Jaaa, Dir geht das Herz auf, es wird Dir warm und leicht ums Herz, Du schaust Dich um und siehst alles in hellen leuchtenden Farben … lass all Deine Sinne sprechen! Spürst, wie sich sogar Dein Hören und Sehen und Riechen, Dein Fühlen, Anfühlen, wie sich einfach alles verändert in so einem Moment? Du bist rundum glücklich, stimmts? Woher ich das weiß? Weil es in unserer menschlichen Natur liegt und wir alle so empfinden, wenn wir lieben!

Die List zum Glücklichsein

Weil diese Art von Glücks-Chemiecocktail ursprünglich daran gekoppelt ist, uns mit unserem Rudel zu verbinden und also automatisch jederzeit zur Verfügung steht, kann ich hergehen und meinen Körper mit einer kleinen aber feinen List dazu bringen, mir dieses Glücksgefühl dauerhaft zu präsentieren: ich halte in meinem Leben Ausschau nach allem, was ich sehr gerne mag, was ich liebe, egal ob in Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, nach allem was mich ausschließlich und ungetrübt glücklich macht. Das Unterbewusstsein „denkt“ in Bildern, es kennt keine Zeitzonen, es kann nicht unterscheiden was wann und wer, es hat kein Zeitgefühl, es unterscheidet auch nicht zwischen Wirklichkeit und Vorstellung, auch nicht zwischen selbsterlebt und fremderlebt. Es denkt in Bildern und setzt entsprechende Vorgänge im Körper frei. Also hol Dir ins Bewusstsein:

  • gibt es einen Gegenstand, den ich sehr mag, zB. den Teddy aus Kindertagen, den ich in der Tasche heimlich zu wichtigen Terminen mitnehme, weil er mir ein Gefühl von Sicherheit und Stärke vermittelt ♥ meine Moppelbobbel-Wildsau vom ersten Premiumseminar von meinem Schatz, weil sie mich an einen meiner überwältigendsten Momente der letzten Jahre erinnert ♥ unser neues Haus am Mittelrhein mit seinem unbeschreiblichen Dauerwohlfühlbooster und der Liebesenergie eines ganzen Jahrhunderts ♥
  • oder eine Eigenschaft an mir, die ich sehr mag? Ich liebe meine Fähigkeit zu lieben und zu lachen, niemals aufzugeben, immer dazu zu lernen, ich liebe meine Hochsensibilität ♥
  • einen Ort, an dem ich immer glücklich bin und den ich liebe, oder wo ich unbedingt und leidenschaftlich gerne einmal sein möchte? Ich weiß, dass ich soooo gerne nochmal nach San Francisco will, weil es der erste Ort in der Fremde war, wo ich mich zuhause fühlte ♥ ich liebe die Insel im Rhein mit den wundervollsten Steinen, die ich je gesammelt habe ♥ ich liebe den Platz auf der Bank unter der Eiche in unserem Garten, weil er mir mehr Heimatgefühl schenkt als jeder Ort zuvor ♥
  • mache ich etwas über alle Maßen gerne (oder es zuuuu gerne machen wollen würde)? Mich zB. machen Wortspiele sehr glücklich, ich liebe sie, sie bringen mich zum lachen und lieben und glücklichsein und verbinden linke und rechte Gehirnhälfte auf ganz bezaubernde Art ♥ ich liebe es zu schreiben, Du weißt ja jetzt warum ♥ ich koche leidenschaftlich gern und liebe es, meinem Schatz beim Genießen zuzuschauen ♥

Der Trick ist, all diesen Sachen, Orten, Tätigkeiten, Eigenschaften wirkliche, liebenswerte Namen zu geben, sie zu verwesentlichen, zu personifizieren. Dadurch setzt Dein Gehirn eben diese personifinzierten Reaktionen frei, Du hast damit Gegenständliches ver-wesen-tlicht und Dein Glücks-Chemie-System überschüttet Dich und Dein SEIN, laienhaft ausgedrückt, mit „Allzeit-Glücklich-Cocktails“ ohne Ende.

Da-Sein ist ein lebendiger, wandelbarer Prozess,

formt sich immer wieder neu, ist in Bewegung. Rhythmisch folgt dieser dem Strom der Zeit, lebenslang mit jedem Ein–und Ausatem verändern wir uns bis in den genetischen Code. Mein Umfeld, meine Umwelt prägt mich — was und wie diese Prägung aussieht, wie tief sie gehen darf, welche Farbe sie trägt, wie sie sich anfühlt — das entscheide ich jeden Augenblick von Neuem: jetzt!  Wir tragen unsere kostbaren Perlen, Seelenfähigkeiten, Wortkristalle, Lichtkräfte in eine gemeinsame Welt, in die kleine wie in die große. Mit unserem Denken, Sprechen, Fühlen und Handeln gestalten wir diese Welt. Allein das Gefühl verändert Dich sofort, gestaltet Deine stoffliche Welt direkt und unmittelbar: Du BIST Dein Gefühlsalchemist!

Wir können uns selbst und die Welt verändern,

wenn wir einer am anderen aufwachen, wenn wir uns gegenseitig befruchten in unserem Denken, Sprechen, Fühlen und Handeln. Folge Deinem Herzen, füttere Dein Fühlen mit Liebe, Lust, Licht und Frieden und Dein Liebe-Glücks-Feeling wird alles was zu diesen Gefühlen passt in Dein Leben ziehen. Sorge dafür, dass es Dir gut geht, indem Du Dein ganzes Sein mit Liebe erfüllst! Ut ameris, ama!

Kannst Du Dir vorstellen,

in kühnsten Träumen ausmalen, was das für Dein Leben, Deine Beziehungen, Deine Selbstachtung, Dein Selbstbewusstsein, Deine Selbstliebe, Deinen Beruf, Deinen Erfolg, Deine finanzielle Situation haben kann? Kannst Du Dir vorstellen, wie weit Du mit dieser Erkenntnis für Dich und für Dein Leben, in Deinem Leben kommen kannst? Weißt Du, wie mächtig Du wirklich bist? Glaub mir, es wird weiter sein als jemals zuvor! Weiter als Du Dir bisher je hast vorstellen können! Es wird Dein Leben genauso wie meines von Grund auf ändern! Und nicht nur Dich selber! Deine kleine Welt um Dich herum wird freundlicher, heller, leichter, glücklicher, liebevoller, liebenswerter.

All dies und noch viel mehr

habe ich bei Ewald Schober in einem seiner monatlichen Day of Change erfahren, gespickt mit praktischen Beispielen direkt an Ort und Stelle.

Der nächste Day of Change hat das Thema „Finanzielle Situation“ und zeigt Dir unter diesem Aspekt, wie Du die von Ewald Schober entwickelten Methoden anwenden kannst. Du kannst übrigens, wenn Du Schüler der Lebensschule bist, an jedem Standort zum Day of Change gehen! Das heißt, Du kannst für ein und denselben Preis dreimal im Monat zum Day of Change gehen! Und das Monat für Monat … es gibt keine Worte dafür, mit wieviel Power und Veränderungspotential dies kontinuierlichen Einfluss auf Dein Fühlen, Denken, Sprechen und Handeln nimmt und Dein Leben in eine neue Welt boostet. Ein Quantensprung in Deinem Lebensgefühl!

Deinen allerersten Day of Change, den bekommst Du und Dein Lieblingsmensch natürlich geschenkt! (klick)