Advent – Ankunft

Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

 Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926

Der Advent und ich

Das Wort Advent kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Ankunft, damit ist in der christlichen Tradition natürlich die „Ankunft des Herrn“ Jesu Christi gemeint und bezeichnet die Jahreszeit, in der sich die Menschen auf das Fest der Geburt Jesu vorbereitet, in der sie das Kommen erwarten. Das Kirchenjahr beginnt.

Dieser Advent 2018 ist auch für mich eine ganz besondere Zeit der Ankunft. Ja, ich bin wahrlich angekommen. Jetzt. Und ganz. Ich bin angekommen in meiner Stärke, in meiner Kraft, in meinem Licht und in der Liebe. So wie Rilke es für den Baum in seinem Gedicht beschreibt, hat mich diese Ahnung, die Vorfreude, das Hinauslauschen in die liebevolle Welt mich in mir „lichterheilig“ werden lassen. Auch ich strecke meine „Zweige“ hin und bin bereit: für mein selbst-bestimmtes Leben in Herrlichkeit, für das Glück, das ich allzeit gerne und voller Liebe bereit bin, an alle weiterzugeben, die ebenfalls „ihre Zweige hinstrecken“ wollen und bereit sind für das Licht und die Kraft, das in Ihnen schlummert.

Voriges Jahr etwa um dieselbe Zeit ließ unser Lehrer, Mentor, Trainer, Coach, Weltenliebender Ewald Schober für mich bei einem Day of Change noch einen Spendentopf herumgehen im Saal, weil ich damals mir sicher war, dass ich in der LCC (Life-Coaching-Center)-Akademie die Ausbildung zum CR-Master machen will, obwohl ich außer Schulden keinen einzigen müden Cent dafür selbst erbringen konnte. CR heißt Collective Reframing, einer Abteilung innerhalb des LCC, die mit quantenphysikalisch und neurowissenschaftlich erwiesenen Methoden bereits viele „Wunder“ bewirkt haben, nachzulesen im „Unglaublichen Buch

Und was ist dann passiert?

Ihr könnt euch nicht vorstellen, was dies in meinem Herzen bewegt und bewirkt hat, damals, vor einem Jahr.

Es war für mich wie ein Wunder. So viele Menschen – mehr als Hundert! – zusammen in einem Saal, die meisten davon für mich fremd und unbekannt, weil sie selbst das erste Mal bei einem solchen „Day of Change“ dabei waren. Im Topf waren fast dreihundert Euro gewesen, und weitere zweihundert wurden mir sogar noch überwiesen von lieben Menschen, die an mich und meine Vision glaubten.

Ja, es war der Tag der Veränderung. Es war mir wie Geburtstag, Weihnachten und alle guten Feste des Jahres an einem Tag! Dies hat mir in einer Macht verdeutlich, was für eine herzwarme, zusammenhaltende Gemeinschaft von Menschen sich hier versammelt. Und es hat mir begreiflich gemacht: hey, Du bist nicht allein! Dir wird geholfen von vielen, wir halten zusammen, wir glauben an Dich, wir stehen zu Dir! Was für ein Erlebnis!

Es war für mich der Beginn zum reich SEIN, zum Tag an dem ich begann zu lernen und zu begreifen, wie mächtig mein Gefühl direkt und unmittelbar die stoffliche Welt verändern kann.

Und schau, wenn das ich kann, wenn es so vielen gelungen ist, die sich im „Unglaublichen Buch“ zusammen gefunden haben, um ihr Glück zu beschreiben, wenn vielen Hunderten von Menschen, die bereits durch die LCC-Lebensschule ihr Leben verändern konnten … dann, JA, dann wird es auch Dir gelingen!

Und heute?

Diesen Blogartikel schreibe ich in unserem Traum-Wunsch-Haus mitten im UNESCO-Welterbe oberes Mittelrheintal. Es ist unser Eigentum! Ich sitze vor dem Fenster mit Blick auf eine wundervolle große Eiche, die unseren Freisitz beschattet im Sommer. Ein Haus, von dem einige junge Menschen von hier behaupten, es sei „das schönste Haus im ganzen Ort“, vor dem sich der Männergesangsverein trifft, um Liebe und Lachen im Ort zu besingen und wer hier „geliebt und gelacht, der sehnt sich von hier nicht mehr fort“ in selbst verdichteten und vertonten Weisen zu erklingen. Von hier schaue ich auf einige Dächer von Menschen, die uns von der ersten Sekunde an in ihrer Mitte aufgenommen haben, obwohl wir nigelnagelneu hierher geschneit sind zu Kirchweih, zum Kerbe-Umzug. Ein Dorf, in dem die Jugend bleibt und dafür immer wieder Wiesen und Felder zu Baugrund ausgewiesen werden. Und zwischen den Dächern hindurch schaue ich rüber nach Hessen, auf die andere Seite des Rheins, fühle die Energie von Väterchen Rhein heraufströmen zu mir und bin glücklich. Angekommen.

Meine Akademie

Nein, den CR-Master konnte ich nocht nicht machen, weil die nächste Akademie-Tage erst wieder im nächsten Jahr beginnen. Aber wir haben uns in dieser Zeit nicht nur dieses Haus hier gekauft. Ich konnte mit der Ausbildung zum Life-Reframer nach Sabine Schober beginnen, habe in der vergangenen Woche den zweiten Block zum Unterbewusstseins-Reframer (UBR) absolviert, in der Woche vorher den ersten Ausbildungs-Block zum VLV-Coach (Vorgeburtliche Lebens-Vision), habe Menschen kennen- und lieben gelernt, die denselben Traum haben, ähnliche Ziele, die sich vorstellen können, mit uns gemeinsam etwas aufzubauen, was zukunftstragend unsere Welt liebevoller, lichtvoller werden lässt. Meine Vision: ein Life-Reframing-Center Mittelrhein ins Leben zu rufen. Und meinen Beitrag zu leisten, dass dies und ähnliche Wunder jedem Menschen offen steht, der sich glücklicher und damit automatisch erfolgreicher werden sieht.

Ankunft – Advent

Ja, ich bin angekommen, zusammen mit meinem geliebten Seelenparter und Mann Josef Greckl, der mit mir denselben Weg geht und gleichzeitig die Akademie-Ausbildung zum Speaker/Coach besucht. Er ist bereits LCC-Kombinatorik-Coach. Kombinatorik ist genau die Methode, die diese unbeschreibliche Entwicklung in mir, in uns beiden, im Verlauf von nur 15 Monaten seit Begegnung mit dem LCC herbei geführt hat. Kombinatorik verstofflicht im Prinzip genau die Kraft des Advent, die Kraft der Vorfreude und des Erwartens, um das eigene SEIN zu durchlichten, zu durchlieben, zu durchglücken.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen Advent heute. Komm mit zu Deinem Day of Change. Im Monat Dezember 2018 hat er das Thema Liebe, dasselbe Thema, das auch mein allererster Day of Change war und mein Leben nachhaltig glücklich und erfolgreich werden ließ.

Komm und hole es Dir auch. Sichere Dir ein Freeticket zu diesem Tag, der Dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch Deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

 

Da habe ich den Salat

„Krankheitsdeutungen zur Bewertung anderer Menschen zu missbrauchen ist ein Mißverständnis in mehrfacher Hinsicht. […] Genausogut könnte man den Betroffenen zu ihrer Krankheit wegen der darin enthaltenen Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten gratulieren. […]  Auf der körperlichen Ebene kann jeder deuten, nämlich mit dem Finger auf die Stelle, die ihm Beschwerden macht.“ (Rüdiger Dahlke 1992/1999, Krankheit als Sprache der Seele, S. 18-19)
 

Sprache der Seele bestimmt

Ist denn mein Körper wirklich die Sprache meiner Seele? Was passiert denn da, wenn sich plötzlich aus heiterem Himmel Wolken Bilden, es hier und da und dort ziept und zwickt und zwackt? Will mir das etwas sagen?

Natürlich habe ich das über Jahrzehnte gedacht. Mein Körper weiß viel schneller als ich, was gut für mich ist, sagte ich mir. Und: wenn ich meine Seele nicht ernst genug nehme, mein Gefühl übergehe und einfach drauf los lebe … dann … ja, dann zeigt mir mein Körper Grenzen auf, zeigt mir durch eindeutige Sprache, wo es hakt, welche Themen angesagt, angezeigt sind. Wenn ich von etwas die Nase voll hatte bekam ich schnupfen, wenn ich jemand etwas husten wollte bekam ich genau diesen, Kopfzerbrechen machte mir Kopfweh, vor Angst konnte ich durchaus in die Hose machen.

Stimmt das denn überhaupt?

Wahrscheinlich schon. Mit großer Wahrscheinlichkeit stimmt es. Weil ich es geglaubt habe. Durch meinen Glauben daran habe ich es erschaffen. Es ist entstanden, weil ich davon überzeugt war. Dadurch ist es zu meiner Wahrheit geworden. „Jede Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten“, sagt Ewald Schober, der nicht nur zum europäischen Trainer des Jahres 2010 gewählt wurde, sondern in meinem Denken-Fühlen-Handeln-System inzwischen Trainer des Jahrhunderts geworden ist.

Von ihm habe ich gelernt, dass mein Unterbewusstsein 0,2 bis 2 sec. schneller ist als mein Bewusstsein. Und dass im Grunde genommen mein Bewusstsein die PR-Stelle des Unterbewusstseins ist … also nicht die Regierung, sondern „Regierungs-Sprecher“, solange ich mich selbst noch als Re-agierende definiere. Oder wieder in diese Re-agierende Rolle zurück falle.

Vorgestern – gestern …

… signalisierte mir mein Körper Schmerzen, im Knöchel, im Knie, in der Hüfte, eigentlich in den unterschiedlichsten Gelenken … ganz typisch für einen Schub der rheumatoiden Arthritis … ja, da habe ich also den Salat.

Früher habe ich mich in solch einer Situation gefragt, was es mir sagen will. Ich hätte mir meine Symptome angeschaut und nach möglichen Ursachen geforscht, wieso ich dadurch nun zwei Tage hintereinander an etwas nicht teilnehmen konnte, was mir überaus kostbar ist: am Schwiegertochter-Geburtstag und am Day of Change, meinem monatlichen Highlight. Er ist eines meiner Meisterwerkzeuge, um mein sonnengöttlich-bestimmtes Sein aufzutanken, zu leben und auszustrahlen.

Ganz bestimmt …

… hätte ich mich gefragt, ob ich im Juni doch richtig gehört hatte, als ich dieses vorige Rezept für die wöchentlichen Spritzen abgeholt und im Hintergrund jemand eine andere schalt „du kannst doch das nicht einfach auf die Fensterbank stellen“ und fühlte, dass die Umverpackung nicht kühl war. (Biologika sind nicht nur schweineteuer, sie sind auch „tot“ und unwirksam, wenn die Kühlkette unterbrochen wird). Ich hätte mir gesagt, dass ich mich wohl doch nicht getäuscht hatte, als es mir so vorkam, dass die letzten drei Wochen keine Wirkung von der Spritze ausging. Vielleicht hätte ich sogar noch angenommen, dass zwischenzeitlich für einige Tage Stromausfall gewesen sein könnte, weil auch Spuren beim Gefrierfach zu sehen waren, die ich gedankenfrei beseitigt hatte.

Ich hätte mir vielleicht sogar die Frage gestellt, ob es möglicherweise daher kommen könnte, weil mir vor einer Woche jemand gehörig die Butter vom Brot schlecken wollte, weil jemand mit Nachdruck und recht unsensibel in mein sonnengöttliches Universum eingedrungen war, weil jemand versucht hatte, in meinem Garten zu sch…einen. Vielleicht hätte ich sogar zu mir gesagt: da ist jemand, der einen Stein in deinen Garten wirft und du hast nicht einen Brocken zurückgeworfen … und von daher kommt nun eine Reaktion dieser Autoimmun-Erkrankung, die vor Jahren diagnostiziert wurde: rheumatoide Arthritis. Mein Immunsystem erkennt meine Gelenke (meine Beweglichkeit?) nicht als zu mir gehörend, als wären es Frendkörper, weil ich durch Fremdeinflüsse nicht in Bewegung komme? … Ja, früher hätte ich mir solche und ähnliche Fragen gestellt.

Und wer bestimmt heute?

Heute weiß ich, dass Verrat an einer anderen Person schlimm ist, aber dass Verrat an mir selber einem Hochverrat gleichkommt. Ich weiß auch, dass mein Unterbewusstsein eben sehr viel schneller Lösungen parat hat als ich solche bewusst erschaffen könnte. Um derart immens schnell sein zu können greift das Unterbewusstsein auf alles zurück, was es gespeichert hat, was ich selbst mit meinen Sinnen jemals erlebt habe. Dafür hat es sich ganze Speichersysteme angelegt, und bedient sich dieser: da sind Programme, die ich mir selber durch wiederkehrende Erlebnisse erschaffen habe, was mir von anderen oder von mir selber eingeredet wurde (Beredungen), vor allem aber hochemotionale Erlebnisse, Traumen, Schocks haben da ihre Wirkungen, und davon strotzt ja meine Biografie. Und … ich hab das in früheren Artikeln schon ausgeführt … auch das Reptiliengehirn mit all seinen „überlebe!“-Strategien.

Dass nun also mein Unterbewusstsein in Windeseile meinen Körper als Sprechwerkzeug heranzieht ist also nicht weiter verwunderlich, habe ich ihn doch Jahrzehnte lang ausdrücklich dahingehend programmiert. Ich habe ihn als Sprachrohr meiner Seele definiert. Mein Sein war demnach im Regelfall eine Wahl, die mein Unterbewusstsein getroffen hatte, bis ich vor einem Jahr eine bewusste andere Entscheidung traf. Und verrückterweise habe ich mich davon nach einem Jahr LCC-Glücksturbo-Flow wiederum aufs Glatteis führen lassen. Ich habe doch tatsächlich versucht, mit Verstandesdenken zu begründen, zu argumentieren, zu untermauern, warum mein Unterbewusstsein seine Wahl und Entscheidung getroffen hat.  Wie ein „Regierungs-Sprecher“. Nicht wie eine, die das Sagen hat.

Die Wahl bestimmt dein Sein

Sein. Das ist ein reiner Geisteszustand. Es ist eine Wahl, die vordem mein Unterbewusstsein getroffen hat. Da aber jede bewusste Entscheidung über der unterbewussten steht, kann ich jederzeit jede „Rolle“ im Spiel des Lebens spielen, für die ich mich entscheide, die ich wähle … und Sprechen, Denken, Handeln passen sich dieser Wahl an.

Durch immer wiederkehrendes wählen meines gewünschten Seins-Zustandes programmiere ich mein Unterbewusstsein um, formatiere ich die Festplatte neu! Die Krux ist nur, dass wir nur das wählen können, was wir auch glauben können! Natürlich kann ich kurzfristig, für einen Tag, jegliche Rolle für mich auswählen, die ich sein will. Spielerisch, mit Spaß und Freude kann ich jederzeit „so tun als ob“ … aber längerfristig und dauerhaft wird mir nur gelingen, was ich glauben kann zu sein. Ich hatte diese Wahl getroffen, vor einem Jahr … und beibehalten …

Jeder Mensch kann nur das für sich übernehmen, was für ihn passend und stimmig ist. Alles was für dich stimmig ist, kannst du erreichen. Die Kunst ist es, sich förderlich zu bestimmen, ohne zu schwindeln, ohne sich selbst anzulügen. Die Quantenphysik sagt, alles im Leben bestehe bereits. Durch die Wahl bestimme ich, was für mich wirklich ist, was sich in meinem Leben als Realität zeigt, welche Rolle ich spiele, wie mein „Film“ heißt.

„Ohne Bühne und Schauspieler macht kein Theaterstück Sinn, ohne Kostüme wäre es zumindest peinlich, und ohne Beleuchtung müsste der Sinn im Dunkeln bleiben.“ (Dahlke 1992/1999, S. 28)

Die Bühne bestimmt das Leben

Jede Rolle, die ich glaubhaft für mich definiere, wird zu meiner Realität. Und das Leben wird mir immer wieder die Bühne erschaffen, in der ich genau diese Rolle spielen kann.

Diese von mir selbst definierte Rolle muss sich zeigen, wenn ich sie für mich glaubhaft betreten habe, und mein Bühnenvorhang im Leben wird dafür so lange geöffnet sein, bis ich für mich eine andere Rolle bestimme. Aber beachte: das Leben bestätigt dich immer in deinem Gefühl. Du kannst nicht erreichen, was du nicht glaubst zu sein.

Das heißt zum Beispiel auch: der Kranke will gesund sein. Dadurch bestimmt er sich aber genau als Kranker … verstehst du?

Und: das Leben bietet dir auch immer wieder die Möglichkeit, dich in deiner Rolle zu bestätigen, durch Situationen, wo du erneut die Entscheidung treffen darfst: bleibe ich in meiner Rolle? Immer wenn ich mir etwas bewusst ansehe, verliert das Unterbewusstsein. Alles in meinem Leben, was ich mir bewusst ansehe, hat dadurch die Chance, sich aufzulösen.

Oder überlasse ich wieder dem Unterbewusstsein das Feld? Alles das, dem ich mich widersetze, was ich ignoriere, bleibt bestehen, wird vom Unterbewusstsein übernommen und geregelt, wird dadurch stärker und mächtiger (weil schneller als das Bewusstsein). Ich brauche also ein stimmiges, zu mir selbst ehrliches, authentisches, freudiges, lustvolles Gefühl zu meiner „Sache“, und werde darin immer wieder bestätigt.

Telepathie und andere Wunder

Der Amerikaner Conden ließ seinerzeit im Rahmen seiner Forschungen Filmaufnahmen machen von miteinander kommunizierenden Menschen. Dabei stellte er heraus, dass beide im selben Augenblick durch winzige, sogenannte Mikrobewegungen verbunden sind, und dass sich dieses miteinander schwingen bei allen Menschen zeigte (mit Ausnahme autistisch erkrankter Kinder). Die Quantenphysik bestätigt inzwischen, dass Raum und Zeit keinerlei Rolle spielen, wenn Botschaften vermittelt werden. Gefühle sind reale, wahrnehmbare, mächtige Werkzeuge des Erschaffens und übermitteln sich dem anderen augenblicklich! Mit Deinem Gefühl veränderst du deine Welt.

Was ich fühle, ist für andere unmittelbar wahrnehmbar. Es tut seine Wirkung. Und genauso ist es ja umgekehrt auch, es ist für mich wahrnehmbar, was jemand fühlt … und es ist meine Entscheidung, jeden Augenblick neu, diese Wirkung anzunehmen oder mich dagegen zu entscheiden, wirken zu lassen was von außen kommt, meine Bühne vom Unterbewusstsein gestalten zu lassen.

Was habe ich also jetzt für mich bestimmt?

Beim incredible Game (das ist eine Erweiterung und Fortführung des Game, bei dem jede/r nach dem kostenlosen Day of Change für vier Wochen ebenfalls kostenlos per whatsapp teilnehmen darf) hatte ich mich in meiner Mitte als Ur-Sulis, meine Sonnengöttin, bestimmt. Und vor einem Jahr, das hatte ich ja beides schon im vorigen Artikel erzählt, hatte ich mich als Ursula von Liebenstein definiert, meine eigene Fürstin, die mein eigenes kleines (Familien-)Fürstentum regiert und gestaltet …

… und vorige Woche kam die Bühne, um mich in meiner Rolle zu bestätigen … oder wieder dem Unterbewusstsein das Szepter in die Hand zu geben und wieder in die Rolle der Jahre vor meiner Begegnung mit dem LifeCoachingCenter zurück zu fallen.

Was soll ich sagen … habe ich es so bestimmt?

… ja, ich habe wohl kurzfristig eine Woche lang immer mal wieder meine Rolle verlassen … und bin dem Unterbewusstsein auf den Leim gegangen. Das wird mir jetzt bewusst. Aber damit ist ab sofort wieder Schluss! Ab heute werde ich wieder täglich meinen Zustand selbst bestimmen:

Ich bin

mutig und frei … Ur-Sulis, meine Sonnengöttin

Ut ameris, ama!

Ja, das ist eine für mich sehr glaubhafte, sehr stimmige Option, denn ich lebe sie nun bereits ein Jahr im Flow. Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst! Ich, nicht mein Unterbewusstsein, ICH BIN.  Heute jedenfalls bin ich wieder die den Sonntags-Artikel schreibt ♥

Und Du?

Willst auch Du endlich aufhören, immer nur aus dem Unterbewusstsein heraus zu re-agieren? Willst Du selbst bestimmen, was Dich freut, was Dich ärgern darf, was auf Dich einwirken darf und was nicht? Was Dir begegnet, welche Situationen daherkommen, wie andere Menschen sind oder denken und handeln, kannst Du nicht bestimmen. Wie es auf Dich wirkt, was es mit Dir macht schon. Das ist Deine eigene Entscheidung.

Also komm zum nächsten Day of Change … Du kannst wählen zwischen Bayern, Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen. Mach Dich auf, betrete Deinen Weg zu einem liebevolleren Selbst.

Ganz herzlichen Gruß

Ursula von Liebenstein

Ut ameris, ama!

 

 

 

Werde Meister des Erschaffens

Der Mensch hat ein ausgeprägtes Bedürfnis, gesehen, gehört, berührt und verstanden zu werden – so mancher erlebt ein Nichtgesehenwerden als Entweihung und reagiert darauf mit Abwehr, auch ich. Das Anderssein des anderen ist tatsächlich nicht besser oder schlechter, sondern einfach anders, von mancher scharfen Kritik fühle ich mich scharf und feinsinnig gesehen, bei manchem wohlwollenden Zustimmen erlebe ich Dunkelheit, die es nicht möglich macht, einander zu sehen. Das ist Re-Aktion. Und wann kommt Aktion? Wie erschaffe ich Veränderung? (UvL)

Unterliegen alle Veränderungsprozesse festen Gesetzmäßigkeiten?

Da gibt es zahlreiche Abhandlungen und Erklärungsmuster, die aufzeigen wollen, wie sich der Zyklus der Veränderung und des Lernens darstellt und uns Fallen und Tücken aufzeigen wollen, die im Gestaltzyklus der Veränderung lauern. Solche Erklärungsmuster wollen uns weismachen, dass jede Veränderung als Schock wahrgenommen wird – mal als großer, mal als kleiner.

Man hat sogar vermeintlich sieben Phasen der individuellen Veränderung herausgefunden und kam zu der Überzeugung, Veränderungen liefen nach bestimmten Mustern ab, die sich dann bei den unterschiedlichen Methoden dann auch verschieden aufzeigen ließen.

Einig sind sich solcherlei Change-Management-Methoden meist in dem Punkt: innerhalb der Phasen verändert sich die Wahrnehmung der eigenen Kompetenz.

Verstehst Du, wie Du tickst?

Ewald Schober, der Begründer des LCC und Erfinder zahlreicher Methoden der Persönlichkeitsentwicklung und des Zustandsmanagements, sagt uns: „Wenn Du in Deinem Leben eine Veränderung herbeiführen willst, dann ist es nicht entscheidend, welche Tipps Du bekommst. Es ist entscheidend, dass Du verstehst, wie Du tickst.“

Wenn Du weißt, dass 99,9 % all unserer alltäglichen Entscheidungen vom Unterbewusstsein getroffen werden, weil es um 0,2 bis 2 Sekunden schneller reagiert als unser Bewusstsein, dann wundert es Dich nicht mehr plötzlich festzustellen, dass Du wie vor abertausenden von Jahren unsere Altvorderen als Jäger oder Sammler reagierst, weil das noch immer in Deinem Unterbewusstsein verankert ist.

Wenn Du weißt, dass dieses Unterbewusstsein gar nicht selbständig denken kann, sondern ein „Scanner“ all dessen ist, was Du bisher erlebt, gesehen, gedacht, gefühlt, getan hast und daraus Handlungs- und Gefühlsimpulse abgibt, dann wird Dir sehr schnell klar, warum es so schnell reagieren kann.

Wenn Du weißt, dass Du ganz genau deswegen auf jede neue Situation zuerst mit einem unangenehmen Gefühl reagierst, weil Dein Unterbewusstsein Dir dazu „nichts sagen“ kann, wird Dich dies nicht mehr verunsichern können.

Warum ist das wichtig zu wissen?

Dein Unterbewusstsein sichert Dir Dein alltägliches Überleben! Wir würden wahrscheinlich keine Viertelstunde überleben können, wenn wir all unsere Körperfunktionen vom Bewusstsein heraus selbst steuern müssten. Wir könnten auch nicht Auto fahren oder andere Tätigkeiten ausüben können, die uns „in Fleisch und Blut“ übergehen, die wir ohne nachzudenken einfach können, weil sie ins Unterbewusstsein übernommen wurden.

Aha! Unser Unterbewusstsein kann also weder denken noch fühlen, aber es ist lernfähig! Klar. Muss es ja sein, sonst würde es ja nicht so schnell reagieren können, um uns vor Schaden zu bewahren. Das heißt aber gleichzeitig auch: ich kann es verändern, umprogrammieren. Ich kann es konditionieren. Ja, genau, so wie den Pawlow’schen Hund! Zuerst sabbert er, weil es Futter gibt. Dann ertönt dabei ein Glöckchen, und fortan sabbert der Hund auch wenn nur das Glöckchen klingelt. So funktioniert zum Beispiel auch die Gefühls-Kombinatorik: zuerst bist Du glücklich, weil Du Dich an den glücklichsten Moment Deines Lebens erinnerst, dann verbindest Du es mit Deiner Lieblingsmusik und fängst an zu schnippsen. Dann erstrahlt Dein Herz im Glückstaumel, wenn Du schnippst … So programmierst Du Dein Gefühl auf Veränderung!

Widerstand oder berechtigter Einwand?

Was mache ich dann mit mir, wenn mein innerer Schweinehund, wenn mein Widerstand eine Unzahl vorgeschobener Argumente daherzerrt, warum das ausgerechnet bei mir nicht funktioniert? Dessen Ziel ist nicht das Klären oder das Weiterkommen in der Sache, sondern das Verhindern, Blockieren und Entmutigen, ist ja was Neues.

Das Verrückte dazu ist nämlich: wenn uns unser Unterbewusstsein so ein ungutes, auf Neues unsicheres, skeptisches, zweifelndes Gefühl schickt, weil es die Situation nicht kennt, dann gehen wir doch tatsächlich her und versuchen hinterher, dieses Gefühl und die daraus resultierenden Argumente oder Handlungen logisch zu begründen! Wir versuchen tatsächlich, mit dem Bewusstsein plötzlich etwas zu rechtfertigen, was uns das Unterbewusstsein (das ja weder denken noch fühlen kann) vorschlägt! Denn erst dieser Vorschlag vom Unterbewusstsein löst ja in uns diese Gefühle aus, die wir dann hinterher rechtfertigen und erklären wollen.

Und was wissen wir jetzt?

Wir sind zu 99,9 % Reagierende auf das was uns begegnet. Wir re-agieren, statt zu agieren. Und dann erklären wir auch noch mit fadenscheinigen oder plausiblen Argumenten, warum wir so und nicht anders gefühlt, und deswegen so oder so gehandelt haben.  Wie verrückt ist das denn! Willst Du wirklich Dein Leben lang ein Re-agierender sein? Willst Du zulassen, dass irgendeine Situation, irgendein anderer Mensch, irgendein Erlebnis darüber bestimmt, wie Du Dich fühlst, was Du dann denkst, was Du dann sagst, wie Du dann handelst?

Nein, ich nicht!

Ich weiß jetzt,

  • dass jede bewusste Entscheidung die größere Kraft hat, als die unbewusste
  • dass mein Gefühl eine Entscheidung ist, die ich jeden Moment von neuem anders und bewusst treffen kann
  • dass mein Gefühl also keine Re-aktion bleiben muss, sondern von mir aktiv veränderbar ist, bewusst anders getroffen werden, neu entschieden werden kann
  • dass mein Gefühl die 5000fach größere elektromagnetische Kraft hat als mein Verstand
  • dass ich im Leben immer und immer wieder in meinem Gefühl bestätigt werde, dass ich immer mehr von dem bekomme, was ich fühle zu SEIN
  • dass sich mein Leben nach meinem Gefühl gestaltet, weil das Unterbewusstsein lernfähig ist und die jeweils zu diesem Gefühl passenden Umstände bereit hält

Der Ausweg

Im LCC lernst Du Techniken, die Deine Meinung über Dich verändern und damit Dein Gefühl zu Dir selbst!

Wenn Du Dich in Deiner Haut wohlfühlst, kommst Du aus Deiner Stärke heraus, erlangst damit authentische Selbstsicherheit, die durch Dich selber, Deine Selbstliebe erzeugt wird.

Lerne Dich selbst zu lieben, dann wird sie Dir überall begegnen, diese Liebe! Ut ameris, ama!

Alles, was Du im Leben wertschätzt, alles wofür Du dankbar bist, bekommst Du reichlich dazu und obendrauf.

Mein Gefühl entscheidet, wie hoch meine Gehirnleistung ist, steuert also meine Gehirnfunktionalität. Wie ich fühle, widerspiegelt sich in meiner Art zu sprechen und zu handeln.

Mein Gefühl spiegelt sich aber auch in meinem Gegenüber über Spiegelneuronen, im morphogenetischen Feld, hat also Einfluss in die feinstoffliche Welt. Wenn zwei oder drei zusammentreffen, siegt immer der emotional Stärkere, nicht der Klügere oder der Muskulöse!

Mit meinem Gefühl habe ich also direkten Einfluss in die feinstoffliche und in die stoffliche Welt.

Meister des Erschaffens – Meister der Veränderung

Dein Gefühl ist der Meister Deines Lebens. All Deine Schöpferkraft, all die Fähigkeit des Erschaffens hast Du mit Deinem Gefühl in Deiner eigenen Hand. So wirst Du selbst zum Meister Deines Lebens! Du kannst es jeden Moment, jeden Augenblick von Neuem entscheiden, immer und immer wieder neu entscheiden, neu definieren.

Sei dankbar, liebe was Du hast und was Du bist, und Du wirst davon immer mehr bekommen! Werde Dein Gefühlsalchemist und erschaffe Dir Deine eigene kleine Welt Schritt für Schritt, immer wieder von neuem glücklich und somit erfolgreich. Dein Gefühl ist Dein Meister-Werkzeug! Lerne Dein Gefühl bewusst zu bestimmen.

Wenn Du in Deinem Leben eine Veränderung herbeiführen willst, ist es nicht entscheidend, welche Tipps Du bekommst, sondern dass Du verstehst, wie Du tickst!

Fange an, werde Schöpfer Deines Lebens!

Für den ersten Schritt schenke ich Dir ein Freeticket zum Day of Change, zu dem Tag, der für immer Dein Leben verändern kann, wenn Du Dich darauf einlässt mit Deinem SEIN. So entsteht Veränderung, die es möglich macht, einander zu sehen, zu hören, zu berühren, zu verstehen, einander zu fühlen!

Ich freue mich auf Dich

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Ut ameris, ama!

 

Dein Riesendino im Gehirn

Fossilien eines Riesendinos in Südafrika gefunden

„Zwölf Tonnen schwer, vier Meter bis zur Hüfte: „Ledumahadi mafub“ war wohl das größte Landlebewesen seiner Ära. Vor 200 Millionen Jahren lebte die Art in Südafrika. (28. September 2018, 8:06 Uhr)„Ledumahadi mafube“ heißt die Art. Das bedeutet so viel wie „der große Donnergroll im Morgengrauen“. © Viktor Radermacher/Reuters“

Reptiliengehirn?

So alt also ist unser Reptiliengehirn. Ein fossiles Relikt längst vergessener Zeiten. Kannst Du Dir vorstellen, welche Macht genau dieses Relikt noch heute über uns und unser Handeln, unser Denken und Sprechen, vor allem aber über unsere Gefühle hat? „der große Donnergroll im Morgengrauen“ … stimmt mir graut auch, wenn am Morgen der Reptilienhirn-Donner grollt ;oD

So ein Quatsch, habe ich zuerst gedacht … als ob heute noch irgendjemand auch nur Ansatzweise etwas ähnlich empfinden würde, wie noch vor Jahrmillionen. Ob Du es glaubst oder nicht, es gibt tatsächlich sogar einen Online-Reptiliengehirn-Test, mit dem ich rausfinden kann, wieviel Anteil von solch einem Dinosaurier, von so einem Reptiliengehirn, in mir wirksam und aktiv ist.

„Lustig“, hab ich mir gedacht … und habe innerlich gefeixt und gelacht. Trotzdem war ich natürlich neugierig und war nicht schlecht überrascht, als ich damals das Ergebnis las: „Vielleicht Sind Sie eine Lebens-Künstlerin, vielleicht klappt derzeit noch alles so recht und schlecht. Stress, Sorge, Furcht, Wut, Panik, Aggression, unüberlegtes Handeln, diese Verhaltensweisen lassen sich auf die Dominanz des alte Reptiliengehirn zurückführen. Das gleiche gilt für das ständige Wiederholen von negativen, belastenden Gedankengängen. Auf jeden Fall haben Sie ein echtes Problem mit zu viel Stammhirndominanz. Gelegentlich wird Ihnen dann schnell alles zu viel. Stress ist für Sie ein Verstärker des schon sehr aktiven Reptilienhirns. Falls Sie es nicht schon längst sind, befinden Sie sich in grösster Gefahr, ein totaler Reptilienhirntyp zu werden, oder sogar mit Familienangehörigen, Nachbarn, Berufskollegen und nicht zuletzt mit sich selbst in Konflikt zu kommen. Es ist höchste Zeit, dass Sie sich ihrem Problem stellen.“ (Quelle: http://www.eterna.sl/reptiliengehirn.html)

Was ist das Reptiliengehirn?

Dieser Teil unseres Gehirns hat sich also schon vor mehr als 200 Millionen Jahren aus den primitiven Lebensformen heraus entwickelt und ist seither praktisch unverändert geblieben. Seine Hauptaufgabe hieß: überlebe! Es sollte uns schützen, deswegen ist unser Unterbewusstsein immer schneller als unser Bewusstsein, und zwar um 0,2 bis 2 sec. schneller. Denn damals, in grauer Vorzeit, hieß es fürs Überleben: fight or flight, kämpfe oder fliehe … oder du stirbst. Die Gehirnteile, die ich hier als Reptiliengehirn bezeichnen will, sind vereinfacht dargestellt das Stammhirn, das damit verbundene Bauchhirn und auch Teile des limbischen Systems, weil eine wirkliche Trennung dieser uralten Hirnbereiche nur theoretisch möglich ist, grundsätzlich aber immer zusammenspielt.

Selbstverständlich ist es trotz allem noch immer ausgesprochen wichtig, überlebens-wichtig, dieses Reptiliengehirn. Es steuert unsere Atmung, Blutdruck und alle anderen wichtigen Körperfunktionen. Es sorgt dafür, dass wir nicht alle alltäglichen und selbstverständlichen Entscheidungen mit Bewusstsein treffen müssen … etwa 99,9 % all dessen, was wir im Tagesverlauf an kleinen und größeren Entscheidungen treffen, übernimmt für uns unser Unterbewusstsein.

Das Reptiliengehirn „kümmert“ sich hauptsächlich um 7 Grundbedürfnisse:

  • Menschen zu finden, die zu mir passen („mein Rudel“)
  • in diesem Rudel erwünscht zu sein
  • meine „Höhle“, also ein Dach über dem Kopf zu haben
  • Schutz vor Gewalt zu gewährleisten
  • Existenz zu sichern
  • Entscheidungsfreiheit und Macht zu haben
  • Sex und Fortpflanzung zu sichern

Dies alles hat also recht wenig mit „Verstand“, mit logischem oder gar intelligentem Denken zu tun. Es ist heute zwar nicht mehr zeitgemäß, aber unverändert stark wirksam. Alle Themen, die mit den 7 Grundbefürfnissen des Reptiliengehirns verbunden sind, gaukeln uns vor, wir wären in unserem Leben, in unserer Existenz bedroht.

All dies hat mit Angst zu tun. Natürlich bedeutete vor Jahrmillionen, aus dem Rudel geworfen zu werden den sicheren Tod: verhungern, erfrieren, getötet oder gar gefressen zu werden, auszusterben.

Ist das heute noch real?

Es bedient sich dafür unseres Unterbewusstseins, welches für seine blitzschnelle Reaktion all das einscannt und übernimmt, was wir wiederholend tun, was wir wiederholend beobachten. Es kann nicht selbständig logisch denken, es scannt und reagiert, oft mit Angst und Zweifel. Aber sind diese heutzutage noch real? Werde ich verhungern, erfrieren, verdursten, wenn ich einen nichtförderlichen Menschen verlasse? Oder wenn ich mich aus einer nichtförderlichen Lebenssituation befreie, meinen Job verliere, einen herben Verlust erlebe, werde ich dann wirklich gefressen und muss sterben?

Möglichkeiten der Transformation beim LCC

Damals, als dies mein Reptilienhirn wohl noch annahm, ich würde anders nicht überleben können, kam ich gerade mit aktiven Panikattacken aus einem Reha-Aufenthalt nach Hause. Eine Reha-Aufenthalt, der mich … statt mir heilende Techniken zu vermitteln und mir zu helfen … stark re-traumatisierte. Das war, wie ich in früheren Blog-Artikeln schon erzählt hatte, vor rund einem Jahr. Es fühlt sich an, als wäre es schon sehr viel länger …

Und heute?

Inzwischen habe ein Jahr LCC-Seminare hinter mir. Das sind, um genau zu sein, zwölf Days of Change zu zwölf verschiedenen Themen, drei Wochenend-Premium-Seminare erlebt. Ich bin über Glasscherben gelaufen. Habe Stahllöffel verbogen wie Uri Geller seinerzeit. Bin über glühende Kohlen gegangen. Vor allem aber durfte ich mit mehreren Collective Reframings (eine Methode aus der Quantenheilung) und mehreren Life-Reframing-Sitzungen nach Sabine Schober© viele meiner Blockaden, Beredungen und sogar Traumata transformieren. Ich habe also diesem Reptiliengehirn tüchtig zugesetzt, habe mit verschiedensten Methoden von Ewald Schober gelernt, es aus der Reserve zu locken, seine Wirkungen aufzuspüren und zu transformieren.

Nichts und niemand bestimmt über meinen Gefühlszustand, außer ich selbst … und schon gar kein prähistorisches Hirn-Relikt! Ich werde es neu konditionieren, damit es mir weiterhin nur noch förderliches präsentiert ♥ machst Du mit?

Ich freue mich sehr, Dich bei einem der nächsten Days of Change kennenzulernen.

Dafür schenke ich Dir, wie in jedem Blog-Artikel, wieder ein Freeticket

Ganz herzliche Grüße und alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Ut ameris, ama!

… und wenn plötzlich alles anders wäre?

„Ich kann es mir nicht leisten, mich zu verfühlen.

Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand,

außer ich selbst“ (Ewald Schober)

 

Du steckst in einer Lebenssituation, die alles andere als rosig ist … So ging es mir noch im Sommer 2017. Was wäre wenn plötzlich alles anders wäre?

Mein Leben war nach einem Schlaganfall Ende 2008 und durch die anschließende Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) geprägt von Angst, Panikattacken, Rückzug, Isolation … und durch die nach dem Schlaganfall entstandenen oder verstärkten Krankheiten. Mein Leben war erfüllt von Schmerz und Angst.

Noch wenige Wochen, bevor ich die LCC-Seminare und die Day of Change (Freeticket = klick) (DOCs werden sie ja intern liebevoll genannt) auf einem Kongress über Collektive Refraiming (CR – einer Variation von Quantenheilung) kennenlernte, war ich auf Reha. Eigentlich eine vorbildliche Klinik, aber ich war wegen meiner Panikattacken nicht in der Lage, im Speisesaal zu essen oder an Gruppenanwendungen teilzunehmen und bekam nur noch Einzel-Anwendungen und psychologische Begleitung. Ich musste 3-4x täglich von zwei verschiedenen Schmerzmitteln einnehmen, und war trotzdem nicht schmerzfrei. Nebenwirkungen: Schwindel, Unruhe, Kopfschmerzen, Parästhesien, Krampfanfälle , Durchfall, Hypertonie … und ich konnte bei Einnahme dieser Medikamente nicht Auto fahren. So weit draußen auf dem Land, wo ich lebe, bedeutet das dann Rückzug, Einsamkeit, Isolation … Depression … aber mit den Panikattacken war ich ja sowie schon ziemlich „eingesperrt“.

Als ich damals losfuhr, tat ich dies in dem Bewusstsein, evtl. schon in der ersten Stunde wieder die Flucht ergreifen zu müssen. Nur weil ich dafür ein Freeticket bekam (wie jeder, der das erste Mal kommt!) getraute ich es mir, es trotzdem auszuprobieren. Mit meiner „Voll Erwerbsunfähigkeits-Rente“ hätte ich es mir nicht leisten können, ein Tagesseminar dieser Qualität zu buchen … und schon gar nicht, es vielleicht nach Minuten schon wieder verlassen zu müssen. Reframing: am Ende des Tages fuhr ich glücklich und medikamentenfrei ohne Schmerzen (die Medikamente durfte ich ja wegen Autofahren gar nicht einnehmen) nach Hause, schaute auf einen Tag zurück, der mein Leben und meine Sichtweise revolutioniert hatte. Heute kenne ich durch Sabine und Ewald Schober viele Techniken, die meinem SEIN einen neuen Rahmen geben: übrigens, immer wenn hier die Schrift rot ist, kannst Du anklicken und Dich überraschen lassen … die Links führen Dich zu youtube-Videos, Podcast-Folgen, Termin- oder Anmelde-Seiten, Profil-Seiten, facebook-Gruppe, andere Blog-Artikel … eine Reise durch vieles von dem, was LCC zu bieten hat ♥

Der Change-Booster

Sorgen und Ängste halten uns in unserem Leben immer wieder davon ab, erfolgreich zu sein. Deswegen gibt uns Ewald Schober diese und immer wieder neue Reframing-Techniken an die Hand, mit denen wir uns von unseren Sorgen und Ängsten befreien können, die uns helfen, unser Leben mutig und frei von Sorgen zu leben … ja, einfach nur glücklich zu SEIN!

Einfach nur glücklich SEIN … und alles wird anders?

Mache Dich nicht abhängig von dem, was um Dich herum passiert! Ob Du glücklich bist oder nicht ist eine Entscheidung, die Du jeden Augenblick neu treffen kannst. Nochmal: nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber! Im Life-Coaching-Center (LCC-Seminare) bei den monatlich an drei Standorten (Nürnberg – Mannheim – Köln) lernst Du viele verschiedene Reframing-Techniken, mit denen Du ändern kannst, was auch immer Du ändern willst. Beim Day of Change von gestern in Nürnberg, heute in Hennef und nächste Woche in St. Leon-Rot bei Mannheim geht es um das Thema Finanzielle Situation, und Ewald Schober stellt bereits wieder zwei seiner allerneuesten Experimente und Techniken vor:

„Was denkst Du fehlt Dir dazu? Welcher Mechanismus ist da im Gange, dass wir meist ein neutrales Gefühl und oft negative Gefühle haben und eher selten echte Glücksgefühle?Erfahre im ersten Teil dieses Podcast-Kurses, womit das zusammen hängt und was Du tun kannst, um es zu ändern. Du wirst staunen, was Du alles erfahren wirst und welche Veränderungen dadurch einhergehen!“ fragt Ewald Schober in seinem Podcast-Kurs (klick).

Und wenn es irgendwo trotzdem noch klemmt oder hakt?

… oder Du selber nicht weiter kommst? Dann hole Dir Unterstützung im Life-Reframing-Center bei Sabine Schober und Bernhard Wanner in Kleineichberg! Oder schau, ob irgendwo in Deiner Nähe ein Life-Reframer ist, der Dich unterstützen kann.

Diesen Weg gehe ich selber auch gerade. Ich habe vor zwei Wochen mit der Ausbildung zum Life Reframer begonnen, weil mich alles, was ich bisher auf den Days of Change erleben durfte, was sich durch die LCC-Seminare in meinem Leben verändert hat und was dadurch nicht allein bei mir, sondern auch bei meinem Sohn und seiner Familie schon verändern konnte. Sabine und Ewald Schober haben mich überzeugt: jeder Mensch hat es verdient, glücklich zu sein. Darum habe ich mich nun auf den Weg gemacht, die

4 Stufen zur geistigen und seelischen Befreiung

zu erlernen und schon bald nach Abschluss meiner AKA-Ausbildung auch Dir und anderen Menschen auf Deinem Weg hilfreich zur Seite zu stehen mit der

Transformationstherapie nach Sabine Schober©

  • 1. Life- und Unterbewusstseinsreframing (LR und UBR): Befreiung von unerwünschten Beeinträchtigungen und nicht förderliche Glaubenssätze gegen förderliche austauschen.
  • 2. Life Coaching (LC): Erkennen von aktuellen Problemsituationen und eingefahrerener Programme und deren Auflösung sowie der Erschaffung positiver Denkmuster.
  • 3. Bewusstseinsreframing (BR): Unverarbeitete Erlebnisse erkennen und diese bewusst im Unterbewusstsein verarbeiten und ins Positive transformieren.
  • 4. Reinkarnationstherapie (RT): Vergangene Erlebnisse ansehen und auflösen dieser nicht förderlichen Verhaltensweisen.

Ja, die LCC-Akademie mit Sabine und Ewald Schober ist tatsächlich eine etwas andere Ausbildung … egal ob zum Speaker, Coach oder Life-Reframer

ein allererster Schritt, uns alle kennenzulernen ist: komm zum Day of Change, lerne uns kennen, lass Dich begeistern, verändere Dich und Deine kleine Welt, werde Schüler in der Lebensschule und dann trage es hinaus in die große weite Welt, damit sie sich immer mehr und mehr in Licht und Liebe und Glück verwandeln kann.

Sei herzlich willkommen ♥ (Freeticket = klick)

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

PS: immer wenn die Schrift rot ist, kannst Du drauf klicken und Dich überraschen lassen ♥