2. ADVENT Proprium

Liebenetzwerk Datenträgerbereinigung (Digital Arts Ursula von Liebenstein)

Ein Dialog in Liebe

„… und wieder weiß ich mal nicht weiter… wieso passiert mir das immer … immer dann wenn ich in mir mit allem so zufrieden und glücklich bin und mir denke so kanns bleiben … wieso immer ich???“

Du fragst: … wieso passiert mir das immer … Und ich kann mich nur wiederholen, mit all dem was ich schon wiederholt geschrieben und gesagt hatte … es passiert, weil Du Dich davon runterziehen lasst. Damit ziehst Du automatisch … automatisch!!! … die nächste Schei…benkleisterei an.

Wer bist Du?

Wenn wir für uns eine Rolle bestimmen … sagen wir mal, ich bestimme mich im Spiel des Lebens als die Sonnengöttin, ich schlüpfe in diese Rolle, der Vorhang geht auf … dann wird mich das Leben immer wieder darin bestätigen, und ich bekomme Situationen „serviert“, offeriert, in denen ich mich als Sonnengöttin bestätigt fühle. Cave: das Leben schickt mir aber auch immer wieder Situationen, in denen ich mich selber darin bestätigen kann (zB. indem es mir eine Anzahl von besch…eidenen Situationen präsentiert) … dann kann ich sagen (zu mir und zum Leben) … nenene! von so einem Quark lass ich mich nicht beeindrucken! und schon gar nicht runterziehen, lass mich nicht wieder wie früher zum Dödel machen, nein und nochmal nein!!!, ich bin und bleibe meine Sonnengöttin … Und dann lachen!!!

Lachen ist ganz wichtig!!!

Wegen der Endorphine, die freigeschüttet werden, aber auch, um mein Unterbewusstsein immer wieder in der neuen Prägung, in der neuen Bestimmung „Sonnengöttin“ zu bestätigen und zu halten. Früher habe ich meist wie Du mich von allerlei Schei…benkleisterei runterziehen lassen und mich dann gewundert, warum ich im Dreck liege … bildlich gesprochen.

Jetzt aber weiß ich, dass ich die Situation augenblicklich wieder drehen kann.

Das ist spooky, ich weiß, aber sogar Schmerzen werden dann ganz plötzlich leichter oder verschwinden mitunter sogar ganz … vorher von irgendeiner Behörde oder sonstig wichtigen Stelle überaus dramatisch Mitgeteiltes stellt sich dann plötzlich als Irrtum heraus, als Verwechslung … Ekelpakete entschuldigen sich ganz plötzlich und sind fortan sehr entgegenkommend und freundlich … usw … weil das Leben mich in meiner Rolle IMMER bestätigen MUSS!

Aber wenn ich rausfalle, also rückfällig werde und wieder Opfer bin, bekomme ich wieder Situationen, die mich im Opfer SEIN bestätigen … und wenn ich zu mir und meiner neu bestimmten Rolle stehe, mich von solchem Mist nicht beeindrucken lasse, dazu lache und zu mir sage „ICH BIN …“ dann folgt das Leben … Je öfter ich das mache, umso schneller wird es passieren.

„Aber das habe ich doch gar nicht bestimmt, das passiert halt“

Wenn Du Dich als die bestimmst, der immer wieder solche Sachen passieren, dann wird Dich das Leben in dieser Deiner Bestimmung, in dieser selbst bestimmten, mit eigenen Worten benannten Rolle immer wieder bestätigen!

Du bekommst solche Situationen so lange, bis Du für Dich eine andere Bestimmung, eine andere Rolle auf der Bühne des Lebens bestimmst. Die Gehirnforschung und die Quantenphysik haben das herausgefunden, nicht „nur“ irgendwelche spinnerte oder gescheite Esoteriker: Dein Gefühl bestimmt, was mit Dir geschieht (nicht umgekehrt!!!) … und zwar bis hinein in den genetischen Code. Deine Zellen verändern sich. Sie passen sich dem Gefühl an. Also nicht nur das „Außen“, auch das „Innen“ passt sich dem an, als was Du Dich selber bestimmst. Da-Sein ist ein lebendiger, wandelbarer Prozess, formt sich immer wieder neu, ist Bewegung. Rhythmisch folgt dieser dem Strom der Zeit, lebenslang mit jedem Ein–und Ausatem verändern wir uns bis in den genetischen Code.

Die Hoffende … Versuchende … Probierende

Wer beispielsweise immer wieder sagt „ich hoffe, dass …..“ dem wird das Leben immer wieder Situationen bescheren, in denen er hoffend SEIN darf. Würde so jemand endlich das erreichen, was erhofft wird, wäre er ja kein Hoffender mehr, sondern ein erfüllter, reicher, leuchtender, glücklicher, lustvoller, liebender Mensch. Weil uns das Leben aber immer darin bestätigt, was wir von uns selbst glauben zu sein … tja, dann kann es nicht der Erfolg sein, der bestätigt wird, stimmts?

Oder wer immer behauptet „ich versuche, …..“ den wird das Leben konsequent darin bestätigen, der „Versuchende“ zu SEIN … und zu bleiben. Man glaubt gar nicht, was man alles versuchen kann, ohne jemals erfolgreich zu sein! Ohne jemals ans Ziel zu gelangen, obwohl man vermeintlich alles dafür tut. Und warum das so ist? Na, weil man sich ja nicht als erfolgreich bestimmt hatte, sondern als „versuchend“. Ich probier das mal … gell, dann bleibt man im Probieren stecken und am Ende hat nichts wirklich hingehauen … und dann kommt der Katzenjammer „warum ich? warum immer mir?“

Mein Glaube

Das Leben bringt zu mir IMMER die Situationen, die zu dem passen, was ich von mir selber GLAUBE zu SEIN. Es hilft also auch nicht, sich irgendwas „einzureden“, was man aber selber gar nicht wirklich glaubt … weil das Leben mich in dem bestätigt, was ich glaube. Deswegen funktionieren Affirmationen nur dann, wenn ich das wirklich glaube zu SEIN. Darum ist es wichtig, sich ganz genau auszumalen, als wen oder was man sich selber mit dem eigenen Sprachgebraucht „bestimmt“ … denn die Worte gestalten das Denken, aber vor allem auch das Fühlen! Und da beißt sich dann die Katze selber in den Schwanz, denn das Gefühl ist unser aller stärkstes Werkzeug des Erschaffens!

Propriozeptiv?

Sind also meine Gefühle Wahrnehmungen aus meinem eigenen Körper, ähnlich wie die Bewegung von Muskeln, Sehnen und Bändern? Ein gleich-gewichtendes Werkzeug? Eines mit dem ich meine Welt erschaffe? Erstanden aus den Eigenschaften, die meine Identität ausmachen? Meine Eigentümlichkeit, meine Besonderheit, mein spezifisches Merkmal? Wenn ich mich also als „Liebe“ bestimme, wenn dies alsbald meine ureigene Besonderheit ist, mein ICH-BIN zum Ausdruck bringt … dann, ja dann formt es meine Gedanken, prägt meine Ausdrucksweise, gestaltet mein Verhalten und hat damit Einfluss auf die stoffliche Welt. Und nicht nur das! Es hat unweigerlich auch Einfluss auf die nichtstoffliche Welt! Es überträgt sich in Sekundenbruchteilen auf die Menschen in meiner Nähe. Dadurch gestaltet es auch die Atmosphäre, in der wir uns gemeinsam befinden. Dann durchströmt mich Liebe. Dann durchströmt Dich Liebe. Dann fangen wir an, in Liebe zu leuchten und erhellen damit unsere Welt. Dann schwingt sich alles in diesen Strom der Liebe ein, was uns umgibt. Ein Liebe-Flow. Ein Liebe-Flashmob ♥

Weißt Du, was das heißt?

Das heißt doch dann auch, dass alles was ich fühle und denke, sich direkt und unmittelbar überträgt. Quasi ein menschliches „bluetooth“? Samt Datenübertragung! Egal ob bewusst oder unbewusst, meine Fühle formt meine Denke, und die wiederum hat Auswirkungen auf Deine Fühle … Ge-fühle … sind also Deine Seins-eigene Daten-Nutzung, Deine Feinstoffliche mobile Datenverbindung mit allem, was ist, mit allem Sein! Buchstäblich ein Link in die gemeinsame Liebe-Cloud.

Wir können damit also auch unsere Netzwerke bestimmen, können sie beschränken oder teilen. Die Esoteriker unter uns würden dazu jetzt wahrscheinlich Telepathie sagen, stimmts?

Datenträgerbereinigung

Wenn das so ist, dann ist allerhöchste Zeit für eine Datenträgerbereinigung des Sein-Zustandes spätestens dann, wenn Du meinst „wieso passiert mir das immer?“

Darum: Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber!!!

Rufe Dir das immer wieder ins Herz, ins Gefühl … NICHTS und NIEMAND!!! … außer Du selbst! Lass es uns gemeinsan tun, lass uns die Welt gut lieben!

Liebe ist ansteckend

Gemeinsam sind wir stark. Wenn jede/r das in unsere Weltbürger-Gemeinschaft einbringt, was er/sie am besten kann, wenn dieses Licht sich vereint und strahlt über die ganze Welt, wird sich etwas verändern, unweigerlich. Daran glaube ich. Entfalten wir in uns Schöpferkräfte! Lassen wir unser Licht und unsere Liebe zu allem Sein erblühen und Frucht tragen! Lassen wir unser Denken herzwarm werden, zum Herzdenken werden, jeder für sich und wir gemeinsam. Dann durchströmen uns Kräfte, die eine durchlichtete Zukunft impulsieren können – ich-gesundend, welt-gesundend, welt-bewegend.

Lass nicht zu, dass irgend eine Situation oder irgend ein Mensch oder irgendwas überhaupt darüber bestimmen kann, wie Du Dich fühlst! Komme aus dem Re-agieren heraus.

Was von außen daherkommt … das kommt daher … es ist … Aber was es mit Dir machen darf, das bestimmt man selber, welches Gefühl ich davon bekomme, oder ob ich überhaupt ein Gefühl damit verbinde (oder verbinden mag, oder eben nicht mag), das bestimmt jeder für sich selber, diese Freiheit haben wir Menschen. Wir brauchen nicht zu Re-agieren. Wir können jeden Moment von neuem unser SEIN, unser Gefühl bestimmen! Dann ist das Gefühl keine Re-aktion mehr. Dann fühle ich das, was ich fühlen will, egal was „draußen“ passiert. … und dann wird mir das Leben mehr und mehr und mehr Situationen bescheren, „servieren“, die zu diesem Gefühl passen!

Dann, ja, dann sind wir Gefühlsalchemisten … und das ist ansteckend! ♥

Der erste Schritt: sei glücklich, lächle, liebe! Sei Dir bewusst, dass wir alle eins sind, dass wir einer am anderen aufwachen können, erwachen zu einer liebevollen, friedvollen, glücklichen Welt.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen 2. Advent heute, in meiner Eigentümlichkeit, in meiner Besonderheit, in meiner ganz spezifischen Identität … und stecke Dich mit Licht und Liebe an. Komm mit zu Deinem Day of Change.

Komm und hole es Dir auch. Sichere Dir ein Freeticket zu diesem Tag, der Dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch Deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Magic Moments

Delle

Wem ich auch begegne
immer fühle ich
die Herzen sagen:
Du hast eine Delle

du bist anders
anders als ich
anders als die anderen
ein hässliches kleines Entlein
ein Elfenbeinturmwächter
ein fliegender Vogel
eine Traumtänzerin
eine Wortklauberin
eine kleine Bärin
ein Traumengel
eine Schnecke
eine Schlange
eine Eremitin
ein Pummel
ein Schwan
ein Wurm
ein Zwerg
eine Hexe
ein Adler
eine Fee
eine

???
Mohnblume

(UvL 2007)

Best of Ursulas Magic Moments

„Die Mohnblume ist für mich die Lebenslust, Hoffnung, von mir aus auch Energie, Verlangen, Libido. Sie stirbt nicht wirklich, gänzlich, wird nur durch Depression, Verausgabung oder schlichten Alltagstrott in tiefen Schlaf versetzt, keinen der Albträume, wo einem die Drud auf der Brust hockt, sondern einen Erholungs-, Regenerier-, Wiederkraftauftanken-schlaf, aus dem man aber nicht von selbst, automatisch, wieder aufwacht. Sperr die Blume in einen lichtlosen Keller – sie wird nie mehr erblühen, genauso wenig wie das menschliche Wesen, das keine Zuwendung, keine Anregung, keinen Ansporn erfährt. Man braucht schon einen Schubser, wie die Mohnblume den Sonnenaufgang, um mit neuer Euphorie, Charme, Aus-Strahlung als winziges, aber unbedingt notwendiges Teil die Welt zu gestalten, bis man erschöpft, ausgezehrt, entkräftet, vielleicht auch frustriert und deprimiert, in den Heilschlaf zurückfällt. Lass dich einschneien, abregnen, von der Sonne ausdürren, vom Wind verbiegen, aber bleib dir selber treu; lass dich nicht umpflanzen in eine Umgebung, die dir nicht entspricht, und schon gar nicht von deinen Wurzeln trennen, deinem ureigensten Wesen, sonst verwelkt die schönste Blüte binnen kürzester Zeit unwiederbringlich, verlierst du deinen Charme, deine Aus-Strahlung, dein gewinnendes Wesen endgültig. Schönheit kommt von innen!“

Das schrieb mir Joe damals, als wir uns kennenlernten, auf mein Mohnblume-Gedicht … Das ist heute plötzlich wieder ganz und gar präsent, hüllt mich in einen warmen Mantel der Liebe, des Glücks, der Dankbarkeit: dieser mein „Best of Ursulas Magic Moments“ ist und bleibt mein Anker, mein Rememberpoint für die Kombinatorik  und bringt damit diese prickelnde Magie wieder und wieder in meinen Tag.  Immer wenn ich schnippse.

Damals als ich zum LCC kam …

… vor rund zwei Jahren, fühlte ich mich klein und armselig, vor allem im finanziellen Bereich, weil ich nach dem Schlaganfall 2008 mein So-Sein gefühlt verloren hatte … und seitdem nur noch kleine Rente bezog. Es hatte mich immer wieder tief in meinem Selbstwertgefühl verletzt, wenn ich etwas buchen oder anschaffen wollte, aber es mir nicht leisten konnte mit meiner da noch als aberwitzig empfundenen 850-Euro-Erwerbsunfähigkeitsrente (schon dieses Wort allein schnürte mir die Kehle zu) … manchmal hatte ich dann Herzklopfen, oder sogar ein Engegefühl auch im Herzen, mitunter Bauchweh oder sogar Durchfall, ich bekam schwitzende Hände, oder ich hatte sogar Tränen in den Augen. Manchmal spüre ich dabei auch, wie mir der Atem stockte, wie ich wütend wurde. Ich mochte zu dieser Zeit in solchen Situationen am liebsten schreien und toben oder alles hinschmeißen. Es kam vor, dass ich nachts nicht einschlafen konnte, weil mein Hirn keine Ruhe fand und im Kreis dachte, wenn ich etwas unbedingt machen oder haben wollte, es mir aber nicht leisten konnte, oder wenn eine Zahlungsaufforderung für irgendetwas daherkam und ich es nicht bezahlen konnte. Es gab in meinem Leben immer wieder solcherlei finanzielle Desaster, unter denen ich sehr gelitten hatte.

Stop it!

Auch diese über Jahre tief in meinem Innersten rumorende Stimme, die gerne mein intuitiv richtig Erspürtes und Gefühltes und im Herzen Wissendes in Frage stellte und mich so oft in meinem Leben verunsichern wollte, ihr habe ich konsequent geboten, still zu sein! Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber!

„Oh, du mein Unterbewusstsein, hast schon wieder einen Vorschlag aus den Tiefen meines vergangenen Lebens rausgekruschtelt? Ha! nene, dieser gefällt mir nicht, ich habe einen viel besseren, den will ich in Zukunft STATT DESSEN IMMER haben!“ sage ich … lasse Robbie Williams durchs Haus dröhnen, gröle mit (singen mag ich es nicht wirklich nennen in solcher Lautstärke) visualisiere diesen meinen „Best of Ursulas magic moments“ solange, bis mein ganzes SEIN davon durchdrungen und durchlichtet und durchfreut ist, schnippse mich ein (Kombinatorik nach Ewald Schober) und damit kann ich so ziemlich alles drehen. DANKE EWALD! Und was sich nicht sofort dreht? Da habe ich das sichere Wissen, die Ge-wiss-heit, es wird sich drehen, in Bälde! … und damit stellt sich dann augenblicklich auch die not-wendige Geduld ein mit einem dankbaren, vertrauensvollen, selbst-liebe-vollen Fühlen

DA! Hast du es gesehen? DA! Da war er wieder, mein wohlvertrauter Widerstreit zwischen Fühlen und Denken, zwischen Herz und Kopf … Verbunden mit der Frage: will ich das überhaupt? Diesen Überschwang der Gefühle? Dieses „durch die Decke boosten“??

STOPP!!! Kopf sei still! Diese Denke ist überholt! Unterbewusstsein schweig! Reptiliengehirn-Modus aus! Das will ich nicht mehr! Das brauche ich nicht mehr! Niemand braucht so etwas!

Gefühl ist eine Entscheidung!

“I love my life, I am beautiful, I am magical, I am me!!!” schreit mein Herz mit Robbie Williams

Paradigmenwechsel … tut manchmal weh … aber lässt sich nicht mehr aufhalten, wenn einmal ins Rollen gekommen … Es ist was es ist, sagt die Liebe. Paradigmenwechsel! Dieselbe Situation fühlt sich als Ur-Sula-Sonnengöttin im Rückblick meist gänzlich anders an: was für ein Segen, ich war stets geborgen und umsorgt! Wenn eine größere Ausgabe zu erwarten war, sorgte mein Leben für mich und schickte mir rechtzeitig das nötige Geld, um es ohne große Not bezahlen zu können. Durch mein So-Geworden-Sein kann ich heute die Sein, die ich liebe.

Glücklich SEIN und Dankbarkeit

Und jaaaa, auch diese klammheimliche Freude „wie geil wäre das denn, wenn sich wirklich auflösen, wirklich drehen würde, was mich plagt“ ist längst nicht mehr klammheimlich, und ist auch kein Konjunktiv mehr, sie ist ein leuchtendes Strahlen geworden, wie die Sonne am Himmel wärmt und durchlichtet es mein alltägliches Sein … ganz ohne das anfangs unterschwellige ungläubige fragende Gebrummel, verbunden mit einem merkwürdigen Schamgefühl beim einen und anderen Teilaspekt. Jetzt sind wir reich, mein Joe und ich, inzwischen hat jede meiner Zellen diesen Zustand „ich bin reich – ich bin mächtig – ich bin erfolgreich“ und vor allem dieses Gefühl: „Ich bin meine Sonnenkönigin“ eingeatmet und inhaliert.

Glücklich SEIN ist eine Entscheidung!

ich bin Glücks-Gebärende, Gefühlsalchemisten-Geburtshelferin, Liebeskeim-Züchterin, Liebe-Verteilerin, Freuden-Hebamme, Hirn-Dünger, Herz-Erfrischer, Herzgedanken-Fühler, Lachtrainerin, Magic-Moments-Finderin, Magic-Facilitiy-Managerin, Ich-Entwicklungshelferin, Beredungs-Transformatorin, Stein-der-Weisen-Putzerin, Freuden-Sonnenstrahlen-Versprüherin, Wunder-Gebärende, Neue-Welt-Erschafferin und Kreativ-Direktorin

WAS passiert denn gerade alles mit mir???

Glücklich SEIN ist ein Gefühl! Mein Gefühl ist eine Entscheidung! Und ich habe sie unumstößlich getroffen:

Ich BIN die ICH bin, und weil ich mich wieder liebe, bin ich unsagbar dankbar. Und glücklich. Dankbar meinem Leben, das mich zu der werden ließ, die ich BIN. Dankbar Ewald Schober und dem LCC, durch die ich es wieder entdecken und fühlen kann. Glücklich, weil ich es so bestimme und entscheide. Ich habe mich von der Re-aktion emanzipiert.

Ja, so ist es! Ich bin meine Sonnengöttin! ICH BIN die Liebe meines Lebens, erfolgreich, angesehen, geschätzt und geehrt. Und das Leben muss mir folgen! Warum? Weil es meine Wahrheit ist, und die Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten.

Glücklich SEIN ist eine Entscheidung!

Triff Du sie auch!

Den ersten Schritt musst Du alleine gehen, Du musst Dich entscheiden und zu Deinem Tag der Veränderung kommen! Komm und erfahre

Das Geheimnis vom GLÜCKLICH SEIN

Dein nächster Day of Change

Von mir bekommst Du dafür ein Freeticket.

Von uns allen eine Gemeinschaft, die für Dich eine Gemeinschaft fürs Leben werden kann – gemeinsam, glücklich, erfolgreich, liebevoll, dankbar.

Ich freu mich auf Dich

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Ut ameris, ama!

Erst die Definition – DANN das Ergebnis!

Deine Definition ist wichtig!

Wie ist Deine Definition von Dir? Was sagst, was denkst Du über Dich? Gehörst Du zu den Menschen, die ihren Wert daran messen, ob die Umwelt ihm einen Wert zu misst? Oder bestimmst Du Deinen Wert unabhängig davon, was andere darüber und über Dich sagen? Warum ich das frage? Ich hatte gerade ein echtes „Aha – Erlebnis“. Zwar nur in meinen eigenen Gedanken, aber dafür mit einer Deutlichkeit, die mir das gesamte Weltbild veränderte.

Oder mein gesamtes Selbstbild. Oder beides … das wird sich noch herausstellen. Aber da diese Erkenntnis mich gerade erwischt hat, wie der berühmte „Blitz beim Scheißen“, nutze ich die Chance, die dieser Blog mir bietet, um sie sofort mit Dir zu teilen – bevor ich damit beginne, sie wirklich bewusst zu leben – und damit mein Leben ein weiteres Mal nachhaltig zum Besseren zu verändern.

Wenn das Problem sich nicht löst, ist es nicht das Problem!

Seit 9 Monaten besuche ich regelmäßig meine geliebte „Day of Change“ Seminarreihe. Einmal im Monat – sonntags, manchmal am einzigen, arbeitsfreien Tag eines Monats, sitze ich mit vielen anderen Seminarteilnehmern in gemütlich-lustiger Runde und lasse mir mein ehemaliges Weltbild von „Tun – Haben – Sein“ in das geltende „Sein – Tun – Haben“ umprogrammieren. Mit Erfolg und zum Teil sogar recht verblüffenden Effekten. Aber das eine oder andere wollte und wollte und will und will sich nicht drehen! Und je mehr Zeit vergeht, je mehr legt sich mein Focus auf genau diese „festsitzenden Themen“. Eines davon ist Geld. Und wird – scheinbar – von Monat zu Monat deutlicher, vordringlicherer, dringender, wichtiger.

Übungen bringen nur etwas, wenn Du verstehst, was sie bringen!

„Nimm die Wichtigkeit raus!“, ist ein Satz, den wir Schüler recht häufig sagen – und hören, wenn es um die Brocken geht, die sich beim Einzelnen nicht lösen wollen. Und ja, in der ersten Näherung ist es ein wertvolles Werkzeug, einem Problem seine Wichtigkeit zu entziehen, indem ich ihm gedanklich andere Dimensionen, eine andere Definition verpasse. Aber löse ich es damit? Mitnichten! Denn ich kann ein Problem erst dann lösen, wenn ich weiß, wo das Problem genau liegt! Und ich habe neun Monate gebraucht um zu erkennen: Wie in der Medizin behandeln wir Menschen auch in der Persönlichkeitsentwicklung lieber Symptome, als die Herkunft der Krankheit zu erforschen und dieser den Garaus zu machen.

Geht nicht – Gibt´s nicht!

So kämpfte ich also mit meinen Finanzen. Immer wieder schien es Hoffnung auf Verbesserung zu geben – nur damit der Ausgang der Situation die Sache noch ein bisschen verschärfte. Und auf dem letzten Day of Change kam ich dann an den Punkt, an dem ich aufgab. Und – unbewusst – genau DAS machte, was Ewald Schober uns im Rahmen seiner Übung „Wichtigkeit und Chance“ immer wieder rät: Ich akzeptierte den Worst-Case. Den schlimmsten für mich anzunehmenden Zustand. Wenn ich also mit allem, was ich tat, mit all den Arbeitsstunden, mit aller Telepathie, mit aller Ehrlichkeit und Gradlinigkeit nicht in der Lage sein würde, meine finanziellen Probleme zu lösen – dann sollte es eben so sein! Dann würde ich halt damit leben! Dann würde ich eben den Kampf aufgeben und dem Ergebnis ins Auge sehen. Wie auch immer es sich darstellen würde und was auch immer es bedeuten würde.

Dann würde ich eben damit weiterleben und einfach weiterhin alles tun, was dazu nötig wäre. Da ich nicht zur Geldverschwendung neige, würde sich meine finanzielle Situation irgendwann von selbst verbessern. Und bis dahin müsste eben alles andere warten. Auch mein Traum, die Ausbildungsakademie des LCC zu besuchen und meine gewünschten Ausbildungen zum VLV-Coach, zum Speaker/Trainer und zum Life- Reframer zu machen. Wenn ich es mit aller Telepathie nicht schaffen würde, auch nur die Schüler des LCC dazu zu bringen, sich meine Bücher zu kaufen, dann musste mein Wunsch nach Reichtum eben warten. Auf was und bis wann auch immer.

Wenn die Definition das Problem ist

Ich fühlte mich fast direkt leichter. Ich hatte eine Entscheidung getroffen, etwas, das mir generell schwer fällt. Umso mehr, wenn ich dabei die Chance habe, mich zwischen mir und meiner Umwelt zu entscheiden – im Zweifel siegen dann nämlich alle, außer mir! Die drückende Last meiner finanziellen Lage wich dem Gedanken: „Es wird sich verbessern!“ und auch, wenn mein „Nörgler“ dauernd von hinten brüllte „Aber wann?“ fiel es mir relativ leicht, auch diese Stimme zu ignorieren. Zumindest eine Zeit lang. Denn nach etwa einer Woche veränderte sich „die Stimme in meinem Kopf“ und stellte unangenehme Fragen.

„Warum klappt denn das bei mir nicht?“

Das Gute an unseren Game Chats ist das Schlechte an unseren Game Chats. Zeitnah, teilweise noch in der Situation, bekommst Du die Entwicklung deiner Mitspieler mit. Und von allen Seiten wurde ich mit Erfolgsmeldungen bombadiert. Hier hatte sich jemand erfolgreich neu definiert, dort jemand Telepathie angewandt und just gestern Abend meldete selbst einer der kritischeren Mitspieler einen für sich „Mega – Erfolg“ in einer ausweglos scheinenden Sache. Und ich? Ich hatte gerade ein Gespräch mit meinem Vermieter hinter mich gebracht, der sich – zum wiederholten Male darüber beschwerte, dass meine Miete seit Monaten nicht pünktlich oder in Teilen kommen würde und er sich nicht mehr auf mich verlassen könnte und das Vertrauen zerstört sei und er sich verarscht fühlte. Da war es wieder – mein Problem Nummer 1: Geld.

Das Problem ist nicht das Problem

Warum also bekam ich meine Finanzen nicht in den Griff? Weil das Leben mir – deutlich und anschaulich – zeigen wollte, dass meine Definition meiner Person die falsche war. Unterstützt wurde das noch von „Beredungen“ meiner Umwelt aus Kindertagen, die dazu führten, dass ich zwar genau wusste, welche Definition von mir ich NICHT wollte, aber nicht, wie ich mich zu definieren gedachte. Die Aussage „Du machst alles nur mit Geld!“ empfand ich als „negativ“ – und sorgte damit unbewusst damit, dass ich erst gar kein Geld HATTE, mit dem ich was machen hätte können. Und auf einmal fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren! Ich war genau DIE, die nicht NICHT sein wollte! All die Jahre hatte ich eine aktive „Vermeidungsstrategie“ gefahren. Und jetzt hatte mein Unterbewusstsein erfolgreich dafür gesorgt, dass ich an den Punkt kam, an dem ich den Tatsachen ins Auge sehen musste.

Die Definition der Anderen ist ihre – Deine ist Deine!

Ich darf mich neu definieren! Frei nach dem Motto: „Sage mir, was Du über mich denkst, und ich sage Dir, was Du mich kannst!“ darf es mir völlig egal sein, ob andere Menschen glauben, was ich erzähle! Ob meine Leistung ausreicht, den Ansprüchen anderer zu genügen. Ob andere meinen Erfolg würdigen. Und schon gar: Ob ANDERE etwas dazu tun, dass ICH mich erfolgreich FÜHLE! Es darf mir – frei gesprochen – scheißegal sein, ob andere Menschen meine Bücher kaufen, denn als ich sie schrieb war es mir auch egal! Ich schrieb sie, weil ich sie schreiben wollte, ich veröffentlichte sie, weil ich sie veröffentlichen wollte und bis dahin fragte ich niemanden, ob er die Bücher oder die Idee für gut genug hielt.

Warum also fange ich jetzt damit an? Und es darf mir auch scheißegal sein, was andere darüber denken, wann, wie und wie viel ich arbeite! Wie wo und warum ich da wohne, wo ich wohne! Ob ich meinen Haushalt im Griff habe oder mit meinem Geld auskomme oder warum ich ein Auto habe, wenn ich kaum dazu in der Lage bin, die dafür nötigen finanziellen Mittel aufzutreiben! Denn mein Leben ist mein Leben und nicht das der anderen! Und ich darf endlich mal anfangen, MEIN Leben zu leben und nicht das der Definition der anderen!

„Gib der kindlichen Kaiserin einen neuen Namen!“ und Deinem Leben eine neue Definition!

Und wenn Du jetzt sagst „Das schaffe ich aber alleine nicht!“ dann lass Dir um Herrgottshimmelswillen dabei helfen! Von mir, von meinen Mitschülern, von den Therapeuten des LRC oder von wem auch immer! Aber bitte: Mach Dein Leben endlich wieder zu DEINEM Leben! Und wenn Du jetzt noch einen kleinen Schubs brauchst, um herauszufinden, ob wir „das richtige Rudel“ für dich sind, dann komm einfach mit auf den nächsten „Day of Change“ in Deiner Nähe! Ich verspreche Dir, was ich gerade selbst erlebe: Dieser Tag verändert Dein gesamtes Leben! Und langfristig sogar Deine Definition von Dir selbst!

Pass auf Dich auf!
Britta Wisniewski