Magic Moments

Delle

Wem ich auch begegne
immer fühle ich
die Herzen sagen:
Du hast eine Delle

du bist anders
anders als ich
anders als die anderen
ein hässliches kleines Entlein
ein Elfenbeinturmwächter
ein fliegender Vogel
eine Traumtänzerin
eine Wortklauberin
eine kleine Bärin
ein Traumengel
eine Schnecke
eine Schlange
eine Eremitin
ein Pummel
ein Schwan
ein Wurm
ein Zwerg
eine Hexe
ein Adler
eine Fee
eine

???
Mohnblume

(UvL 2007)

Best of Ursulas Magic Moments

„Die Mohnblume ist für mich die Lebenslust, Hoffnung, von mir aus auch Energie, Verlangen, Libido. Sie stirbt nicht wirklich, gänzlich, wird nur durch Depression, Verausgabung oder schlichten Alltagstrott in tiefen Schlaf versetzt, keinen der Albträume, wo einem die Drud auf der Brust hockt, sondern einen Erholungs-, Regenerier-, Wiederkraftauftanken-schlaf, aus dem man aber nicht von selbst, automatisch, wieder aufwacht. Sperr die Blume in einen lichtlosen Keller – sie wird nie mehr erblühen, genauso wenig wie das menschliche Wesen, das keine Zuwendung, keine Anregung, keinen Ansporn erfährt. Man braucht schon einen Schubser, wie die Mohnblume den Sonnenaufgang, um mit neuer Euphorie, Charme, Aus-Strahlung als winziges, aber unbedingt notwendiges Teil die Welt zu gestalten, bis man erschöpft, ausgezehrt, entkräftet, vielleicht auch frustriert und deprimiert, in den Heilschlaf zurückfällt. Lass dich einschneien, abregnen, von der Sonne ausdürren, vom Wind verbiegen, aber bleib dir selber treu; lass dich nicht umpflanzen in eine Umgebung, die dir nicht entspricht, und schon gar nicht von deinen Wurzeln trennen, deinem ureigensten Wesen, sonst verwelkt die schönste Blüte binnen kürzester Zeit unwiederbringlich, verlierst du deinen Charme, deine Aus-Strahlung, dein gewinnendes Wesen endgültig. Schönheit kommt von innen!“

Das schrieb mir Joe damals, als wir uns kennenlernten, auf mein Mohnblume-Gedicht … Das ist heute plötzlich wieder ganz und gar präsent, hüllt mich in einen warmen Mantel der Liebe, des Glücks, der Dankbarkeit: dieser mein „Best of Ursulas Magic Moments“ ist und bleibt mein Anker, mein Rememberpoint für die Kombinatorik  und bringt damit diese prickelnde Magie wieder und wieder in meinen Tag.  Immer wenn ich schnippse.

Damals als ich zum LCC kam …

… vor rund zwei Jahren, fühlte ich mich klein und armselig, vor allem im finanziellen Bereich, weil ich nach dem Schlaganfall 2008 mein So-Sein gefühlt verloren hatte … und seitdem nur noch kleine Rente bezog. Es hatte mich immer wieder tief in meinem Selbstwertgefühl verletzt, wenn ich etwas buchen oder anschaffen wollte, aber es mir nicht leisten konnte mit meiner da noch als aberwitzig empfundenen 850-Euro-Erwerbsunfähigkeitsrente (schon dieses Wort allein schnürte mir die Kehle zu) … manchmal hatte ich dann Herzklopfen, oder sogar ein Engegefühl auch im Herzen, mitunter Bauchweh oder sogar Durchfall, ich bekam schwitzende Hände, oder ich hatte sogar Tränen in den Augen. Manchmal spüre ich dabei auch, wie mir der Atem stockte, wie ich wütend wurde. Ich mochte zu dieser Zeit in solchen Situationen am liebsten schreien und toben oder alles hinschmeißen. Es kam vor, dass ich nachts nicht einschlafen konnte, weil mein Hirn keine Ruhe fand und im Kreis dachte, wenn ich etwas unbedingt machen oder haben wollte, es mir aber nicht leisten konnte, oder wenn eine Zahlungsaufforderung für irgendetwas daherkam und ich es nicht bezahlen konnte. Es gab in meinem Leben immer wieder solcherlei finanzielle Desaster, unter denen ich sehr gelitten hatte.

Stop it!

Auch diese über Jahre tief in meinem Innersten rumorende Stimme, die gerne mein intuitiv richtig Erspürtes und Gefühltes und im Herzen Wissendes in Frage stellte und mich so oft in meinem Leben verunsichern wollte, ihr habe ich konsequent geboten, still zu sein! Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber!

„Oh, du mein Unterbewusstsein, hast schon wieder einen Vorschlag aus den Tiefen meines vergangenen Lebens rausgekruschtelt? Ha! nene, dieser gefällt mir nicht, ich habe einen viel besseren, den will ich in Zukunft STATT DESSEN IMMER haben!“ sage ich … lasse Robbie Williams durchs Haus dröhnen, gröle mit (singen mag ich es nicht wirklich nennen in solcher Lautstärke) visualisiere diesen meinen „Best of Ursulas magic moments“ solange, bis mein ganzes SEIN davon durchdrungen und durchlichtet und durchfreut ist, schnippse mich ein (Kombinatorik nach Ewald Schober) und damit kann ich so ziemlich alles drehen. DANKE EWALD! Und was sich nicht sofort dreht? Da habe ich das sichere Wissen, die Ge-wiss-heit, es wird sich drehen, in Bälde! … und damit stellt sich dann augenblicklich auch die not-wendige Geduld ein mit einem dankbaren, vertrauensvollen, selbst-liebe-vollen Fühlen

DA! Hast du es gesehen? DA! Da war er wieder, mein wohlvertrauter Widerstreit zwischen Fühlen und Denken, zwischen Herz und Kopf … Verbunden mit der Frage: will ich das überhaupt? Diesen Überschwang der Gefühle? Dieses „durch die Decke boosten“??

STOPP!!! Kopf sei still! Diese Denke ist überholt! Unterbewusstsein schweig! Reptiliengehirn-Modus aus! Das will ich nicht mehr! Das brauche ich nicht mehr! Niemand braucht so etwas!

Gefühl ist eine Entscheidung!

“I love my life, I am beautiful, I am magical, I am me!!!” schreit mein Herz mit Robbie Williams

Paradigmenwechsel … tut manchmal weh … aber lässt sich nicht mehr aufhalten, wenn einmal ins Rollen gekommen … Es ist was es ist, sagt die Liebe. Paradigmenwechsel! Dieselbe Situation fühlt sich als Ur-Sula-Sonnengöttin im Rückblick meist gänzlich anders an: was für ein Segen, ich war stets geborgen und umsorgt! Wenn eine größere Ausgabe zu erwarten war, sorgte mein Leben für mich und schickte mir rechtzeitig das nötige Geld, um es ohne große Not bezahlen zu können. Durch mein So-Geworden-Sein kann ich heute die Sein, die ich liebe.

Glücklich SEIN und Dankbarkeit

Und jaaaa, auch diese klammheimliche Freude „wie geil wäre das denn, wenn sich wirklich auflösen, wirklich drehen würde, was mich plagt“ ist längst nicht mehr klammheimlich, und ist auch kein Konjunktiv mehr, sie ist ein leuchtendes Strahlen geworden, wie die Sonne am Himmel wärmt und durchlichtet es mein alltägliches Sein … ganz ohne das anfangs unterschwellige ungläubige fragende Gebrummel, verbunden mit einem merkwürdigen Schamgefühl beim einen und anderen Teilaspekt. Jetzt sind wir reich, mein Joe und ich, inzwischen hat jede meiner Zellen diesen Zustand „ich bin reich – ich bin mächtig – ich bin erfolgreich“ und vor allem dieses Gefühl: „Ich bin meine Sonnenkönigin“ eingeatmet und inhaliert.

Glücklich SEIN ist eine Entscheidung!

ich bin Glücks-Gebärende, Gefühlsalchemisten-Geburtshelferin, Liebeskeim-Züchterin, Liebe-Verteilerin, Freuden-Hebamme, Hirn-Dünger, Herz-Erfrischer, Herzgedanken-Fühler, Lachtrainerin, Magic-Moments-Finderin, Magic-Facilitiy-Managerin, Ich-Entwicklungshelferin, Beredungs-Transformatorin, Stein-der-Weisen-Putzerin, Freuden-Sonnenstrahlen-Versprüherin, Wunder-Gebärende, Neue-Welt-Erschafferin und Kreativ-Direktorin

WAS passiert denn gerade alles mit mir???

Glücklich SEIN ist ein Gefühl! Mein Gefühl ist eine Entscheidung! Und ich habe sie unumstößlich getroffen:

Ich BIN die ICH bin, und weil ich mich wieder liebe, bin ich unsagbar dankbar. Und glücklich. Dankbar meinem Leben, das mich zu der werden ließ, die ich BIN. Dankbar Ewald Schober und dem LCC, durch die ich es wieder entdecken und fühlen kann. Glücklich, weil ich es so bestimme und entscheide. Ich habe mich von der Re-aktion emanzipiert.

Ja, so ist es! Ich bin meine Sonnengöttin! ICH BIN die Liebe meines Lebens, erfolgreich, angesehen, geschätzt und geehrt. Und das Leben muss mir folgen! Warum? Weil es meine Wahrheit ist, und die Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten.

Glücklich SEIN ist eine Entscheidung!

Triff Du sie auch!

Den ersten Schritt musst Du alleine gehen, Du musst Dich entscheiden und zu Deinem Tag der Veränderung kommen! Komm und erfahre

Das Geheimnis vom GLÜCKLICH SEIN

Dein nächster Day of Change

Von mir bekommst Du dafür ein Freeticket.

Von uns allen eine Gemeinschaft, die für Dich eine Gemeinschaft fürs Leben werden kann – gemeinsam, glücklich, erfolgreich, liebevoll, dankbar.

Ich freu mich auf Dich

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Ut ameris, ama!

Ermutigung: Wertvolle Begleitung ins Selbstvertrauen

„Dem Mutigen gehört die Welt“, sagt man. Doch oft ist es gar nicht so leicht, aufrecht und „frohen Mutes“ durchs Leben zu gehen; es bedarf bei schwierigen Lebensumständen der „Kraft der Ermutigung“, das Vertrauen in sich selbst, die Sicherheit.

Was ist Mut, wozu brauche ich Mut?
Das Thema einer philosophischen Gesprächsrunde war: „Was ist Mut, wozu brauche ich Mut?“ Eine spannende Frage, denn nicht für alles brauche ich Mut. Viele Dinge, die andere für verrückt halten, mache ich einfach so. Handkehrum zögere ich, Dinge zu tun, die für andere selbstverständlich sind. Um gewisse Dinge zu tun, mutig zu sein, braucht es oft Ermutigung.

Sind wir mutlos, so sind wir schwach. Unfähig, Dinge wirklich anzupacken. Ohne Mut verspüren wir keine Freude, sondern nur Ängste und kommen aus der tiefsten Not. Wir wissen, dass wenn wir etwas aus der Not, aus der Notwendigkeit tun, nicht erfolgreich sein werden und dass das Scheitern vorprogrammiert ist. Darum ist es unabdingbar, die Menschen immer und immer wieder zu ermutigen. Ermutigen wir Kinder, es nach einem Scheitern nochmals zu versuchen, tadeln wir sie nicht bei  einer vergeigten Prüfung, bilden wir starke, mutige Menschen.

Was ist Mut? Ich denke, Mut ist der Motor zur Freude, der Motor des Lebens. Denn nur mit Mut kommen wir weiter, können wir das Leben geniessen.

Wozu brauche ich Mut?
Ich denke und spüre, dass vieles ohne Nachdenken und ohne Mut zu beweisen läuft. Ist dem so? Stehe ich vor einer Entscheidung, einen neuen Weg einzuschlagen, eine Ausbildung zu absolvieren oder es sein zu lassen und wie bisher weiter zu gehen, brauchen ich Mut für beides. Ich brauche mehr Mut, es zu belassen und stehen zu bleiben, als etwas Neues auszuprobieren. Beim Stehenbleiben bleibe ich im bekannten Umfeld und werde wieder die gleichen Erfahrungen machen wie zuvor. Dazu brauche ich Mut, denn ich weiß, dass es nicht immer gut geht, dass schmerzhafte Momente kommen werden.

Beim Neuen brauche ich auch Mut, aber weit weniger, denn hier reizt mich das Abenteuer. Ich weiß, nur wer neue Gedanken denkt und neue Wege geht, wird neue Dinge erleben. Meine Erfahrungen zeigen mir. Bin ich mutig, steigere ich mein  Selbstbewusstsein, mein Vertrauen und das Wissen, dass alles möglich ist, dass ich immer gewinnen werden. Mit der Zeit kommt der Moment, da brauche ich keinen Mut mehr. Ab da wird es für mich selbstverständlich, Neues einfach auszuprobieren, mich in die Lust und Liebe zu begeben und es zu tun.

In welchem Kontext steht nun Ermutigung zu Mut?
Ermutigung ist ein positiver Akt, der ein starkes Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens auslöst. Durch das Ermutigen eines Menschen stärke ich ihn und steigere gleichzeitig mein Selbstwertgefühl. Meine Empathie und Liebe wächst. Aber was bedeutet es, andere zu ermutigen, ihnen Mut zu machen, weiter zu gehen und nicht stehen zu bleiben?

Ermutigen kommt von Mut, Mut erhöhen, steigern. Jemanden zu ermutigen, etwas trotz Angst und Zweifel zu tun, kann bedeuten, diesen Menschen zu begleiten. Es bedeutet, ihn zu stützen und zu halten, ihm das Gefühl der Sicherheit zu geben.  Er spürt, dass ihn nichts bedrohen kann. So erkundigt er neue Wege, erfährt plötzlich eine Befreiung und ein Glücksgefühl.

Er wird mutig, wo er zuvor scheiterte, es nochmals zu versuchen. Plötzlich stellt er mit Stolz fest, es klappt, „ich kann das“. Einen Menschen zu ermutigen, bedeutet für mich, einem Menschen zu einem neuen Leben zu verhelfen, ihm sein Selbstvertrauen zu stärken und ihm zu zeigen, wie schön und voller Liebe das Leben ist.

Selbstbewusste Menschen haben Vertrauen in sich und in andere Menschen. Mutige Menschen sind liebevoll, ohne Hass und Aggression, denn sie haben keine Ängste, auch nicht vor dem Unbekannten, dem nicht Fassbaren. Mutige, selbstbewusste Menschen sind erfolgreich und glücklich, warten nicht bis etwas geschieht, sondern ergreifen die Initiative und sind immer aktiv. Denn ein schöner Satz von Coach und Chancengeber Ueli Gertsch lautet sinngemäß: „Der Verlierer wartet auf den perfekten Plan, während der Gewinner seine Ideen unperfekt umsetzt“.

Wie steht die Zustandslehre zur Ermutigung?
Ermutigen ist ja Tun, positives Tun. Gemäss Zustandslehre beeinflussen sich die vier Aggregatoren Denken, Sprechen, Handeln (Tun) und Abspeichern (Unterbewusstsein, Gefühl) gegenseitig. Ermutigen beinhaltet weit mehr als nur das Tun.

Unterstütze ich einen Menschen, so sind meine Gedanken in einer positiven Hochform. Ich denke mit ihm, male mit ihm die schönsten Bilder seine Vorhaben aus. Gleichzeitig nehme ich alle Energie aus seinen Ängsten und Sorgen. Dadurch ist meine Sprache klar und positiv. Meine Worte sind stützend und natürlich voller Lob.

Die Handlung – das Tun – wiederum ist ebenfalls offen und voller Freude, egal ob ich einen Mitmenschen am Arbeitstisch, im Auto oder in der Natur ermutige. Dies wiederum wirkt sich auf mein Bewusstsein, die Abspeicherung, aus. Die Freude und das Vertrauen, das ich dem Menschen weiter gebe, strahlt zu mir zurück und erfüllt mich mit Liebe und Freude.

Fazit:
Ermutige jeden Tag mindestens einen Menschen! Lobe und fördere ihn. Nach wenigen Tagen wird das einen Automatismus auslösen und Du wirst nur noch Freude empfinden. Diese wunderbaren Gefühle der Liebe und Freude werden sich auf den Zustand auswirken, das Leben wird stressfrei. Ängste und Sorgen verschwinden und nichts und niemand kann mich daran hindern, glücklich und erfolgreich zu sein.

Welche Erfahrungen hast Du mit dem Ermutigen? Wurdest Du selbst schon ermutigt? Oder ermutigst Du andere? Berichte mir gerne in den Kommentaren davon!

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Zwischen den Fronten

Oft stehen wir vor der Gewissensfrage: Den sicheren Job behalten oder das tun was uns Spaß macht? Spontan würde ich sagen natürlich das tun, was mich erfüllt. Ich lebe ja nur einmal. Aber dann kommt die Logik ins Spiel und mit ihr die Zweifel und Ängste.

Wir sind immerhin der Gesellschaft nach so erzogen. Einen guten Schulabschluss machen, etwas Vernünftiges lernen und dann möglichst lang in diesem Job arbeiten. Zum Glück gibt es gerade ein Umdenken. Immer mehr dringt die Selbstverwirklichung, der Spaßfaktor, die Veränderung in unser Leben. Und das ist gut so!

Nur weil wir so geprägt wurden, müssen wir dieses Spiel nicht mitspielen. Jeder ist selbst verantwortlich. Für sein Denken. Für sein Handeln. Für sein Leben.

Du entscheidest jeden Tag selbst, was du machen willst. Es zwingt dich niemand. Es steht niemand früh um 6 Uhr an deinem Bett und hält dir die Pistole an die Stirn und befehlt dir auf Arbeit zu gehen.

Mut zur Veränderung

Wenn du mit einer jetzigen Situation unzufrieden bist und du kannst sie ändern, dann ändere etwas daran.

[tweetthis]“Wenn Du mit Deiner jetzigen Situation unzufrieden bist, dann ändere was!“[/tweetthis]

Die absolute Entscheidung zu treffen, seiner Lebensvision zu folgen, ist ein riesiger Schritt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Seitdem ich alle anderen Türen hinter mir geschlossen habe und nur noch tue was mich erfüllt, bekomme ich unglaublichen Rückenwind.

Das ist magic!

Und es fühlt sich nicht mehr wie arbeiten an. Ich stehe jeden Tag voller Motivation und Freude auf. Ich habe Lust auf jeden Tag. Es läuft einfach rund.

Was, wenn ich scheitere 

Wenn dich dieser Schritt noch hindert, dann spiele die Szenarien doch einfach mal durch.

Was kann dir im Worst Case passieren?

  • du gehst pleite
  • du hast das Gefühl versagt zu haben

Mhhh…. viel mehr fällt mir gar nicht ein.

Die Vorteilsliste sieht reichhaltiger aus. Selbst wenn die Rechnung nicht aufgehen sollte, dann hast du an Erfahrung gewonnen. Wahrscheinlich auch an Selbstvertrauen, an Mut, hast deine Komfortzone erweitert, hast Menschen inspiriert, hast mit deiner Tätigkeit Nutzen in die Welt gebracht…

Und nur mal angenommen, dein Plan geht auf. Wie würde dein Leben verlaufen?

Nimm dir einfach mal die Zeit und spiele mal mit dem Gedanken.

Was, wenn alles gut geht

Angenommen es wäre unmöglich zu scheitern, was würdest du dann tun?

Wer würdest du sein?

Was würdest du gerne tun?

Was würdest du gern haben?

Wie fühlst du dich, wenn du dem nachgehst, was dir Spaß macht?

Wenn dein Leben bereits erfüllt ist, dann sei Inspiration für andere Menschen und zeige Ihnen die Chance auf ein großartiges Leben.

Falls du deine Lebensvision noch nicht kennst, dann kannst du einen VLV-Coach (VLV = Vorgeburtliche Lebensvision) des Life Coaching Centers um Hilfe bitten.

In der LCC-Akademie werden Menschen zu VLV-Coachs ausgebildet, um mehr Menschen in ein Leben zu führen, das Spaß macht.

Lebst du deine Lebensvision bereits? Hast du den Schritt gewagt und machst nur noch was dir Spaß macht?

Teile in den Kommentaren deine Geschichte und deine Erfahrungen mit uns.

 

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