Staade Zeit

The Holy Night (Digital Arts Ursula von Liebenstein)

Wir wünschen eine
herzwarme staade Zeit
wenn’s draußen kalt wird
sich aufeinander besinnen
einander nahe sein
Zeit füreinander haben
herzhörend verstehen

Wir wünschen recht
lichtvolle Weihenächte
auch in der längsten Nacht
das Dunkel
nicht ins Herz lassen
und füreinander
ein Liebeslicht entzünden

Wir wünschen einen
kraftvollen Eingang
ins neue Jahr
segensreich soll es werden,
herzdenkend, geisthandelnd,
begeistert, zu-frieden,
fried-voll, herzerfüllt
(Ursula von Liebenstein)

Nicht mit dem Strom schwimmen, nicht sich treiben lassen von dem, was dahin strömt – sondern selbst zum Fluss werden, selbst Wind und Wasser und Luft und Erde werden. Weihnachten, das Fest der Liebe – lass den Himmel im Herzen erwachen und selbst zum Freudenfest werden!

Gerade heute ist dies wichtig, in einem Weltgeschehen, in dem der Mensch immer mehr in den Hintergrund gedrängt zu werden droht, in dem die Gefahr „Handelsware“ zu werden droht. Gerade in solchen Zeiten bin ich – sind wir alle zusammen – aufgerufen, für „unsere kleine Welt“ jene Energien zu entwickeln und freizusezten, auszustrahlen, und hinaus in die Welt zu tragen, welche die Kraft haben, Einfluss zu nehmen: Liebe!

Lebenslust, Lebensfreude, Lebensglück!

Mir selbst ist dies im Verlauf der beiden Jahre beim Life Coaching Center (LCC) und dem, was Ewald Schober uns Monat für Monat immer wieder vermittelt, zunehmend bewusst geworden: glücklich zu sein ist kein Zufall, es ist eine Entscheidung!

Genau wie es auch eine Entscheidung ist zu lieben!

Wenn ich darauf achte, wenn ich mich über all das Gute in meinem Leben freuen kann, wenn ich dafür danken kann, wenn ich mein Glück teile mit anderen … dann habe ich bereits einen riesengroßen Schritt hin zu einer glücklicheren Welt getan.

Jeder einzelne von uns Menschen hat eine Aufgabe, für die wir hier auf der Erde sind. Es ist die ureigenste Aufgabe, die in uns schlummert, eine Aufgabe, bei der wir unser vollstes Potenzial entfalten können, bei der wir Leichtigkeit und Zufriedenheit verspüren.

Weißt du, wie es ist im Fluss zu sein? Wenn dein Geist frei ist, du vollkommen aufgehst, in dem was du gerade tust? Wenn alles andere in den Hintergrund tritt? Wenn du unsägliches Glück verspürt, unbändige Lust an deinem Tun hast. Wenn du vom Augenblick getragen wirst?

Dann, ja dann hast Du den Sinn deines Lebens gefunden, deine Berufung … und den ersten Schritt hin zu Glück und Erfolg. Sorge dafür, dass es Dir gut geht ♥

Mach 2020 zum besten Jahr deines Lebens

Lass uns gemeinsam Wege gehen, um Situationen und Menschen, die uns begegnen, mit einem liebevollen Blick auf uns selbst anzunehmen, um zu Gelassenheit, Achtung, Gesundheit, Vertrauen, Geborgenheit und einem tiefen Sinn des Da-Seins zu gelangen, um jeder zu sich sagen kann: mich … m-ein-ich … zu spüren, voller Freude, voller Lust, lebendig und voller Freude. Gewinne mehr Lebenslust und Lebensfreude für ein glückliches und somit erfolgreiches Leben!

Erinnere dich an die Gefühle, die wir als Kind hatten, mit denen wir jauchzend durch Pfützen gesprungen sind. Die uns mit großen Augen, lachend und hüpfend unsere Welt genießen, ja die uns förmlich durch unser Leben fliegen ließen. Genau dies ist es, genau darum geht es in deinem Leben, und darum geht es auch beim DAY OF CHANGE.

Du willst dieses Jahr so richtig abheben?

Ob Du glücklich bist oder nicht ist kein „Zufall“ … es ist DEINE Entscheidung! Jeden Augenblick kannn ich mich dazu entscheiden, zu lieben statt zu hassen. Genieße Lebenslust und Lebensfreude für ein glückliches und somit erfolgreiches Leben! Ich kann immer wieder neu zur Liebe erwachen, mich selbst neu gebären als Liebende. In jedem Moment kann ich mein Glück schmieden. Und diese Lebenslust freudigen Herzens in die gemeinsame Welt tragen, ja, das will ich. Du auch?

Komm mit!

Ich feiere unseren ganz individuellen persönlichen 4. Advent heute, mit der ganzen Fülle meines Glücklich Seins, meiner Lebenslust und Lebensfreude, meiner Liebefähigkeit … möge das Weihnachtslicht auch Dein Herz erfüllen und Dein 2020 strahlen und funkeln und leuchten lassen! Wie?

Komm mit zu DEINEM  DAY OF CHANGE – im Januar 2020 wird uns das Thema Selbtbewusstsein und Mut mit lebendiger Kraft erfüllen. Du wirst erfahren, wie es möglich ist, dass selbst in einer scheinbar ausweglosen Situation plötzlich eine magische Tür aufgeht, durch die du in eine andere Welt eintauchen kannst: dein Gefühl! Jenseits der Welt des RE-agierens kannst dich entscheiden: egal was von außen auf dich zu kommt, nichts und niemand bestimmt deinen Gefühlszustand außer du selbst!

Fühle es mit jeder Faser deines SEINs, wie sich dein Leben glücklich und somit erfolgreich gestaltet

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

Frohe Weihnachten!

✨🕯🕯🕯🕯✨
Ich wünsche dir
licht- und liebevolle,
herzwarme Weihenächte
✨💛🎄✨
möge die Liebe dich wie einen schützenden Mantel umhüllen ❤
und dein 2020 mit ihrem Licht erstrahlen lassen
Alles Liebe ❤
✨🕯🕯🕯🕯✨

Ursula von Liebenstein

pMCR Master of Collective Reframing
Life-Reframer nach Sabine Schober
LCC Speaker-Trainer
LCC Life-Passion-Coach
Blitz- und Showhypnotiseur

2. ADVENT Proprium

Liebenetzwerk Datenträgerbereinigung (Digital Arts Ursula von Liebenstein)

Ein Dialog in Liebe

„… und wieder weiß ich mal nicht weiter… wieso passiert mir das immer … immer dann wenn ich in mir mit allem so zufrieden und glücklich bin und mir denke so kanns bleiben … wieso immer ich???“

Du fragst: … wieso passiert mir das immer … Und ich kann mich nur wiederholen, mit all dem was ich schon wiederholt geschrieben und gesagt hatte … es passiert, weil Du Dich davon runterziehen lasst. Damit ziehst Du automatisch … automatisch!!! … die nächste Schei…benkleisterei an.

Wer bist Du?

Wenn wir für uns eine Rolle bestimmen … sagen wir mal, ich bestimme mich im Spiel des Lebens als die Sonnengöttin, ich schlüpfe in diese Rolle, der Vorhang geht auf … dann wird mich das Leben immer wieder darin bestätigen, und ich bekomme Situationen „serviert“, offeriert, in denen ich mich als Sonnengöttin bestätigt fühle. Cave: das Leben schickt mir aber auch immer wieder Situationen, in denen ich mich selber darin bestätigen kann (zB. indem es mir eine Anzahl von besch…eidenen Situationen präsentiert) … dann kann ich sagen (zu mir und zum Leben) … nenene! von so einem Quark lass ich mich nicht beeindrucken! und schon gar nicht runterziehen, lass mich nicht wieder wie früher zum Dödel machen, nein und nochmal nein!!!, ich bin und bleibe meine Sonnengöttin … Und dann lachen!!!

Lachen ist ganz wichtig!!!

Wegen der Endorphine, die freigeschüttet werden, aber auch, um mein Unterbewusstsein immer wieder in der neuen Prägung, in der neuen Bestimmung „Sonnengöttin“ zu bestätigen und zu halten. Früher habe ich meist wie Du mich von allerlei Schei…benkleisterei runterziehen lassen und mich dann gewundert, warum ich im Dreck liege … bildlich gesprochen.

Jetzt aber weiß ich, dass ich die Situation augenblicklich wieder drehen kann.

Das ist spooky, ich weiß, aber sogar Schmerzen werden dann ganz plötzlich leichter oder verschwinden mitunter sogar ganz … vorher von irgendeiner Behörde oder sonstig wichtigen Stelle überaus dramatisch Mitgeteiltes stellt sich dann plötzlich als Irrtum heraus, als Verwechslung … Ekelpakete entschuldigen sich ganz plötzlich und sind fortan sehr entgegenkommend und freundlich … usw … weil das Leben mich in meiner Rolle IMMER bestätigen MUSS!

Aber wenn ich rausfalle, also rückfällig werde und wieder Opfer bin, bekomme ich wieder Situationen, die mich im Opfer SEIN bestätigen … und wenn ich zu mir und meiner neu bestimmten Rolle stehe, mich von solchem Mist nicht beeindrucken lasse, dazu lache und zu mir sage „ICH BIN …“ dann folgt das Leben … Je öfter ich das mache, umso schneller wird es passieren.

„Aber das habe ich doch gar nicht bestimmt, das passiert halt“

Wenn Du Dich als die bestimmst, der immer wieder solche Sachen passieren, dann wird Dich das Leben in dieser Deiner Bestimmung, in dieser selbst bestimmten, mit eigenen Worten benannten Rolle immer wieder bestätigen!

Du bekommst solche Situationen so lange, bis Du für Dich eine andere Bestimmung, eine andere Rolle auf der Bühne des Lebens bestimmst. Die Gehirnforschung und die Quantenphysik haben das herausgefunden, nicht „nur“ irgendwelche spinnerte oder gescheite Esoteriker: Dein Gefühl bestimmt, was mit Dir geschieht (nicht umgekehrt!!!) … und zwar bis hinein in den genetischen Code. Deine Zellen verändern sich. Sie passen sich dem Gefühl an. Also nicht nur das „Außen“, auch das „Innen“ passt sich dem an, als was Du Dich selber bestimmst. Da-Sein ist ein lebendiger, wandelbarer Prozess, formt sich immer wieder neu, ist Bewegung. Rhythmisch folgt dieser dem Strom der Zeit, lebenslang mit jedem Ein–und Ausatem verändern wir uns bis in den genetischen Code.

Die Hoffende … Versuchende … Probierende

Wer beispielsweise immer wieder sagt „ich hoffe, dass …..“ dem wird das Leben immer wieder Situationen bescheren, in denen er hoffend SEIN darf. Würde so jemand endlich das erreichen, was erhofft wird, wäre er ja kein Hoffender mehr, sondern ein erfüllter, reicher, leuchtender, glücklicher, lustvoller, liebender Mensch. Weil uns das Leben aber immer darin bestätigt, was wir von uns selbst glauben zu sein … tja, dann kann es nicht der Erfolg sein, der bestätigt wird, stimmts?

Oder wer immer behauptet „ich versuche, …..“ den wird das Leben konsequent darin bestätigen, der „Versuchende“ zu SEIN … und zu bleiben. Man glaubt gar nicht, was man alles versuchen kann, ohne jemals erfolgreich zu sein! Ohne jemals ans Ziel zu gelangen, obwohl man vermeintlich alles dafür tut. Und warum das so ist? Na, weil man sich ja nicht als erfolgreich bestimmt hatte, sondern als „versuchend“. Ich probier das mal … gell, dann bleibt man im Probieren stecken und am Ende hat nichts wirklich hingehauen … und dann kommt der Katzenjammer „warum ich? warum immer mir?“

Mein Glaube

Das Leben bringt zu mir IMMER die Situationen, die zu dem passen, was ich von mir selber GLAUBE zu SEIN. Es hilft also auch nicht, sich irgendwas „einzureden“, was man aber selber gar nicht wirklich glaubt … weil das Leben mich in dem bestätigt, was ich glaube. Deswegen funktionieren Affirmationen nur dann, wenn ich das wirklich glaube zu SEIN. Darum ist es wichtig, sich ganz genau auszumalen, als wen oder was man sich selber mit dem eigenen Sprachgebraucht „bestimmt“ … denn die Worte gestalten das Denken, aber vor allem auch das Fühlen! Und da beißt sich dann die Katze selber in den Schwanz, denn das Gefühl ist unser aller stärkstes Werkzeug des Erschaffens!

Propriozeptiv?

Sind also meine Gefühle Wahrnehmungen aus meinem eigenen Körper, ähnlich wie die Bewegung von Muskeln, Sehnen und Bändern? Ein gleich-gewichtendes Werkzeug? Eines mit dem ich meine Welt erschaffe? Erstanden aus den Eigenschaften, die meine Identität ausmachen? Meine Eigentümlichkeit, meine Besonderheit, mein spezifisches Merkmal? Wenn ich mich also als „Liebe“ bestimme, wenn dies alsbald meine ureigene Besonderheit ist, mein ICH-BIN zum Ausdruck bringt … dann, ja dann formt es meine Gedanken, prägt meine Ausdrucksweise, gestaltet mein Verhalten und hat damit Einfluss auf die stoffliche Welt. Und nicht nur das! Es hat unweigerlich auch Einfluss auf die nichtstoffliche Welt! Es überträgt sich in Sekundenbruchteilen auf die Menschen in meiner Nähe. Dadurch gestaltet es auch die Atmosphäre, in der wir uns gemeinsam befinden. Dann durchströmt mich Liebe. Dann durchströmt Dich Liebe. Dann fangen wir an, in Liebe zu leuchten und erhellen damit unsere Welt. Dann schwingt sich alles in diesen Strom der Liebe ein, was uns umgibt. Ein Liebe-Flow. Ein Liebe-Flashmob ♥

Weißt Du, was das heißt?

Das heißt doch dann auch, dass alles was ich fühle und denke, sich direkt und unmittelbar überträgt. Quasi ein menschliches „bluetooth“? Samt Datenübertragung! Egal ob bewusst oder unbewusst, meine Fühle formt meine Denke, und die wiederum hat Auswirkungen auf Deine Fühle … Ge-fühle … sind also Deine Seins-eigene Daten-Nutzung, Deine Feinstoffliche mobile Datenverbindung mit allem, was ist, mit allem Sein! Buchstäblich ein Link in die gemeinsame Liebe-Cloud.

Wir können damit also auch unsere Netzwerke bestimmen, können sie beschränken oder teilen. Die Esoteriker unter uns würden dazu jetzt wahrscheinlich Telepathie sagen, stimmts?

Datenträgerbereinigung

Wenn das so ist, dann ist allerhöchste Zeit für eine Datenträgerbereinigung des Sein-Zustandes spätestens dann, wenn Du meinst „wieso passiert mir das immer?“

Darum: Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber!!!

Rufe Dir das immer wieder ins Herz, ins Gefühl … NICHTS und NIEMAND!!! … außer Du selbst! Lass es uns gemeinsan tun, lass uns die Welt gut lieben!

Liebe ist ansteckend

Gemeinsam sind wir stark. Wenn jede/r das in unsere Weltbürger-Gemeinschaft einbringt, was er/sie am besten kann, wenn dieses Licht sich vereint und strahlt über die ganze Welt, wird sich etwas verändern, unweigerlich. Daran glaube ich. Entfalten wir in uns Schöpferkräfte! Lassen wir unser Licht und unsere Liebe zu allem Sein erblühen und Frucht tragen! Lassen wir unser Denken herzwarm werden, zum Herzdenken werden, jeder für sich und wir gemeinsam. Dann durchströmen uns Kräfte, die eine durchlichtete Zukunft impulsieren können – ich-gesundend, welt-gesundend, welt-bewegend.

Lass nicht zu, dass irgend eine Situation oder irgend ein Mensch oder irgendwas überhaupt darüber bestimmen kann, wie Du Dich fühlst! Komme aus dem Re-agieren heraus.

Was von außen daherkommt … das kommt daher … es ist … Aber was es mit Dir machen darf, das bestimmt man selber, welches Gefühl ich davon bekomme, oder ob ich überhaupt ein Gefühl damit verbinde (oder verbinden mag, oder eben nicht mag), das bestimmt jeder für sich selber, diese Freiheit haben wir Menschen. Wir brauchen nicht zu Re-agieren. Wir können jeden Moment von neuem unser SEIN, unser Gefühl bestimmen! Dann ist das Gefühl keine Re-aktion mehr. Dann fühle ich das, was ich fühlen will, egal was „draußen“ passiert. … und dann wird mir das Leben mehr und mehr und mehr Situationen bescheren, „servieren“, die zu diesem Gefühl passen!

Dann, ja, dann sind wir Gefühlsalchemisten … und das ist ansteckend! ♥

Der erste Schritt: sei glücklich, lächle, liebe! Sei Dir bewusst, dass wir alle eins sind, dass wir einer am anderen aufwachen können, erwachen zu einer liebevollen, friedvollen, glücklichen Welt.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen 2. Advent heute, in meiner Eigentümlichkeit, in meiner Besonderheit, in meiner ganz spezifischen Identität … und stecke Dich mit Licht und Liebe an. Komm mit zu Deinem Day of Change.

Komm und hole es Dir auch. Sichere Dir ein Freeticket zu diesem Tag, der Dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch Deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Da habe ich den Salat

„Krankheitsdeutungen zur Bewertung anderer Menschen zu missbrauchen ist ein Mißverständnis in mehrfacher Hinsicht. […] Genausogut könnte man den Betroffenen zu ihrer Krankheit wegen der darin enthaltenen Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten gratulieren. […]  Auf der körperlichen Ebene kann jeder deuten, nämlich mit dem Finger auf die Stelle, die ihm Beschwerden macht.“ (Rüdiger Dahlke 1992/1999, Krankheit als Sprache der Seele, S. 18-19)
 

Sprache der Seele bestimmt

Ist denn mein Körper wirklich die Sprache meiner Seele? Was passiert denn da, wenn sich plötzlich aus heiterem Himmel Wolken Bilden, es hier und da und dort ziept und zwickt und zwackt? Will mir das etwas sagen?

Natürlich habe ich das über Jahrzehnte gedacht. Mein Körper weiß viel schneller als ich, was gut für mich ist, sagte ich mir. Und: wenn ich meine Seele nicht ernst genug nehme, mein Gefühl übergehe und einfach drauf los lebe … dann … ja, dann zeigt mir mein Körper Grenzen auf, zeigt mir durch eindeutige Sprache, wo es hakt, welche Themen angesagt, angezeigt sind. Wenn ich von etwas die Nase voll hatte bekam ich schnupfen, wenn ich jemand etwas husten wollte bekam ich genau diesen, Kopfzerbrechen machte mir Kopfweh, vor Angst konnte ich durchaus in die Hose machen.

Stimmt das denn überhaupt?

Wahrscheinlich schon. Mit großer Wahrscheinlichkeit stimmt es. Weil ich es geglaubt habe. Durch meinen Glauben daran habe ich es erschaffen. Es ist entstanden, weil ich davon überzeugt war. Dadurch ist es zu meiner Wahrheit geworden. „Jede Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten“, sagt Ewald Schober, der nicht nur zum europäischen Trainer des Jahres 2010 gewählt wurde, sondern in meinem Denken-Fühlen-Handeln-System inzwischen Trainer des Jahrhunderts geworden ist.

Von ihm habe ich gelernt, dass mein Unterbewusstsein 0,2 bis 2 sec. schneller ist als mein Bewusstsein. Und dass im Grunde genommen mein Bewusstsein die PR-Stelle des Unterbewusstseins ist … also nicht die Regierung, sondern „Regierungs-Sprecher“, solange ich mich selbst noch als Re-agierende definiere. Oder wieder in diese Re-agierende Rolle zurück falle.

Vorgestern – gestern …

… signalisierte mir mein Körper Schmerzen, im Knöchel, im Knie, in der Hüfte, eigentlich in den unterschiedlichsten Gelenken … ganz typisch für einen Schub der rheumatoiden Arthritis … ja, da habe ich also den Salat.

Früher habe ich mich in solch einer Situation gefragt, was es mir sagen will. Ich hätte mir meine Symptome angeschaut und nach möglichen Ursachen geforscht, wieso ich dadurch nun zwei Tage hintereinander an etwas nicht teilnehmen konnte, was mir überaus kostbar ist: am Schwiegertochter-Geburtstag und am Day of Change, meinem monatlichen Highlight. Er ist eines meiner Meisterwerkzeuge, um mein sonnengöttlich-bestimmtes Sein aufzutanken, zu leben und auszustrahlen.

Ganz bestimmt …

… hätte ich mich gefragt, ob ich im Juni doch richtig gehört hatte, als ich dieses vorige Rezept für die wöchentlichen Spritzen abgeholt und im Hintergrund jemand eine andere schalt „du kannst doch das nicht einfach auf die Fensterbank stellen“ und fühlte, dass die Umverpackung nicht kühl war. (Biologika sind nicht nur schweineteuer, sie sind auch „tot“ und unwirksam, wenn die Kühlkette unterbrochen wird). Ich hätte mir gesagt, dass ich mich wohl doch nicht getäuscht hatte, als es mir so vorkam, dass die letzten drei Wochen keine Wirkung von der Spritze ausging. Vielleicht hätte ich sogar noch angenommen, dass zwischenzeitlich für einige Tage Stromausfall gewesen sein könnte, weil auch Spuren beim Gefrierfach zu sehen waren, die ich gedankenfrei beseitigt hatte.

Ich hätte mir vielleicht sogar die Frage gestellt, ob es möglicherweise daher kommen könnte, weil mir vor einer Woche jemand gehörig die Butter vom Brot schlecken wollte, weil jemand mit Nachdruck und recht unsensibel in mein sonnengöttliches Universum eingedrungen war, weil jemand versucht hatte, in meinem Garten zu sch…einen. Vielleicht hätte ich sogar zu mir gesagt: da ist jemand, der einen Stein in deinen Garten wirft und du hast nicht einen Brocken zurückgeworfen … und von daher kommt nun eine Reaktion dieser Autoimmun-Erkrankung, die vor Jahren diagnostiziert wurde: rheumatoide Arthritis. Mein Immunsystem erkennt meine Gelenke (meine Beweglichkeit?) nicht als zu mir gehörend, als wären es Frendkörper, weil ich durch Fremdeinflüsse nicht in Bewegung komme? … Ja, früher hätte ich mir solche und ähnliche Fragen gestellt.

Und wer bestimmt heute?

Heute weiß ich, dass Verrat an einer anderen Person schlimm ist, aber dass Verrat an mir selber einem Hochverrat gleichkommt. Ich weiß auch, dass mein Unterbewusstsein eben sehr viel schneller Lösungen parat hat als ich solche bewusst erschaffen könnte. Um derart immens schnell sein zu können greift das Unterbewusstsein auf alles zurück, was es gespeichert hat, was ich selbst mit meinen Sinnen jemals erlebt habe. Dafür hat es sich ganze Speichersysteme angelegt, und bedient sich dieser: da sind Programme, die ich mir selber durch wiederkehrende Erlebnisse erschaffen habe, was mir von anderen oder von mir selber eingeredet wurde (Beredungen), vor allem aber hochemotionale Erlebnisse, Traumen, Schocks haben da ihre Wirkungen, und davon strotzt ja meine Biografie. Und … ich hab das in früheren Artikeln schon ausgeführt … auch das Reptiliengehirn mit all seinen „überlebe!“-Strategien.

Dass nun also mein Unterbewusstsein in Windeseile meinen Körper als Sprechwerkzeug heranzieht ist also nicht weiter verwunderlich, habe ich ihn doch Jahrzehnte lang ausdrücklich dahingehend programmiert. Ich habe ihn als Sprachrohr meiner Seele definiert. Mein Sein war demnach im Regelfall eine Wahl, die mein Unterbewusstsein getroffen hatte, bis ich vor einem Jahr eine bewusste andere Entscheidung traf. Und verrückterweise habe ich mich davon nach einem Jahr LCC-Glücksturbo-Flow wiederum aufs Glatteis führen lassen. Ich habe doch tatsächlich versucht, mit Verstandesdenken zu begründen, zu argumentieren, zu untermauern, warum mein Unterbewusstsein seine Wahl und Entscheidung getroffen hat.  Wie ein „Regierungs-Sprecher“. Nicht wie eine, die das Sagen hat.

Die Wahl bestimmt dein Sein

Sein. Das ist ein reiner Geisteszustand. Es ist eine Wahl, die vordem mein Unterbewusstsein getroffen hat. Da aber jede bewusste Entscheidung über der unterbewussten steht, kann ich jederzeit jede „Rolle“ im Spiel des Lebens spielen, für die ich mich entscheide, die ich wähle … und Sprechen, Denken, Handeln passen sich dieser Wahl an.

Durch immer wiederkehrendes wählen meines gewünschten Seins-Zustandes programmiere ich mein Unterbewusstsein um, formatiere ich die Festplatte neu! Die Krux ist nur, dass wir nur das wählen können, was wir auch glauben können! Natürlich kann ich kurzfristig, für einen Tag, jegliche Rolle für mich auswählen, die ich sein will. Spielerisch, mit Spaß und Freude kann ich jederzeit „so tun als ob“ … aber längerfristig und dauerhaft wird mir nur gelingen, was ich glauben kann zu sein. Ich hatte diese Wahl getroffen, vor einem Jahr … und beibehalten …

Jeder Mensch kann nur das für sich übernehmen, was für ihn passend und stimmig ist. Alles was für dich stimmig ist, kannst du erreichen. Die Kunst ist es, sich förderlich zu bestimmen, ohne zu schwindeln, ohne sich selbst anzulügen. Die Quantenphysik sagt, alles im Leben bestehe bereits. Durch die Wahl bestimme ich, was für mich wirklich ist, was sich in meinem Leben als Realität zeigt, welche Rolle ich spiele, wie mein „Film“ heißt.

„Ohne Bühne und Schauspieler macht kein Theaterstück Sinn, ohne Kostüme wäre es zumindest peinlich, und ohne Beleuchtung müsste der Sinn im Dunkeln bleiben.“ (Dahlke 1992/1999, S. 28)

Die Bühne bestimmt das Leben

Jede Rolle, die ich glaubhaft für mich definiere, wird zu meiner Realität. Und das Leben wird mir immer wieder die Bühne erschaffen, in der ich genau diese Rolle spielen kann.

Diese von mir selbst definierte Rolle muss sich zeigen, wenn ich sie für mich glaubhaft betreten habe, und mein Bühnenvorhang im Leben wird dafür so lange geöffnet sein, bis ich für mich eine andere Rolle bestimme. Aber beachte: das Leben bestätigt dich immer in deinem Gefühl. Du kannst nicht erreichen, was du nicht glaubst zu sein.

Das heißt zum Beispiel auch: der Kranke will gesund sein. Dadurch bestimmt er sich aber genau als Kranker … verstehst du?

Und: das Leben bietet dir auch immer wieder die Möglichkeit, dich in deiner Rolle zu bestätigen, durch Situationen, wo du erneut die Entscheidung treffen darfst: bleibe ich in meiner Rolle? Immer wenn ich mir etwas bewusst ansehe, verliert das Unterbewusstsein. Alles in meinem Leben, was ich mir bewusst ansehe, hat dadurch die Chance, sich aufzulösen.

Oder überlasse ich wieder dem Unterbewusstsein das Feld? Alles das, dem ich mich widersetze, was ich ignoriere, bleibt bestehen, wird vom Unterbewusstsein übernommen und geregelt, wird dadurch stärker und mächtiger (weil schneller als das Bewusstsein). Ich brauche also ein stimmiges, zu mir selbst ehrliches, authentisches, freudiges, lustvolles Gefühl zu meiner „Sache“, und werde darin immer wieder bestätigt.

Telepathie und andere Wunder

Der Amerikaner Conden ließ seinerzeit im Rahmen seiner Forschungen Filmaufnahmen machen von miteinander kommunizierenden Menschen. Dabei stellte er heraus, dass beide im selben Augenblick durch winzige, sogenannte Mikrobewegungen verbunden sind, und dass sich dieses miteinander schwingen bei allen Menschen zeigte (mit Ausnahme autistisch erkrankter Kinder). Die Quantenphysik bestätigt inzwischen, dass Raum und Zeit keinerlei Rolle spielen, wenn Botschaften vermittelt werden. Gefühle sind reale, wahrnehmbare, mächtige Werkzeuge des Erschaffens und übermitteln sich dem anderen augenblicklich! Mit Deinem Gefühl veränderst du deine Welt.

Was ich fühle, ist für andere unmittelbar wahrnehmbar. Es tut seine Wirkung. Und genauso ist es ja umgekehrt auch, es ist für mich wahrnehmbar, was jemand fühlt … und es ist meine Entscheidung, jeden Augenblick neu, diese Wirkung anzunehmen oder mich dagegen zu entscheiden, wirken zu lassen was von außen kommt, meine Bühne vom Unterbewusstsein gestalten zu lassen.

Was habe ich also jetzt für mich bestimmt?

Beim incredible Game (das ist eine Erweiterung und Fortführung des Game, bei dem jede/r nach dem kostenlosen Day of Change für vier Wochen ebenfalls kostenlos per whatsapp teilnehmen darf) hatte ich mich in meiner Mitte als Ur-Sulis, meine Sonnengöttin, bestimmt. Und vor einem Jahr, das hatte ich ja beides schon im vorigen Artikel erzählt, hatte ich mich als Ursula von Liebenstein definiert, meine eigene Fürstin, die mein eigenes kleines (Familien-)Fürstentum regiert und gestaltet …

… und vorige Woche kam die Bühne, um mich in meiner Rolle zu bestätigen … oder wieder dem Unterbewusstsein das Szepter in die Hand zu geben und wieder in die Rolle der Jahre vor meiner Begegnung mit dem LifeCoachingCenter zurück zu fallen.

Was soll ich sagen … habe ich es so bestimmt?

… ja, ich habe wohl kurzfristig eine Woche lang immer mal wieder meine Rolle verlassen … und bin dem Unterbewusstsein auf den Leim gegangen. Das wird mir jetzt bewusst. Aber damit ist ab sofort wieder Schluss! Ab heute werde ich wieder täglich meinen Zustand selbst bestimmen:

Ich bin

mutig und frei … Ur-Sulis, meine Sonnengöttin

Ut ameris, ama!

Ja, das ist eine für mich sehr glaubhafte, sehr stimmige Option, denn ich lebe sie nun bereits ein Jahr im Flow. Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst! Ich, nicht mein Unterbewusstsein, ICH BIN.  Heute jedenfalls bin ich wieder die den Sonntags-Artikel schreibt ♥

Und Du?

Willst auch Du endlich aufhören, immer nur aus dem Unterbewusstsein heraus zu re-agieren? Willst Du selbst bestimmen, was Dich freut, was Dich ärgern darf, was auf Dich einwirken darf und was nicht? Was Dir begegnet, welche Situationen daherkommen, wie andere Menschen sind oder denken und handeln, kannst Du nicht bestimmen. Wie es auf Dich wirkt, was es mit Dir macht schon. Das ist Deine eigene Entscheidung.

Also komm zum nächsten Day of Change … Du kannst wählen zwischen Bayern, Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen. Mach Dich auf, betrete Deinen Weg zu einem liebevolleren Selbst.

Ganz herzlichen Gruß

Ursula von Liebenstein

Ut ameris, ama!

 

 

 

Multiple Persönlichkeit ohne Störung

Ich sehe Dich!

Ich sehe Dein Stirnrunzeln, wie Du die Augen zusammenkneifst, wenn Du meinen heutigen Blogtitel liest. Und ich höre Dich denken – jetzt schon, während ich noch schreibe und Du noch überhaupt nichts davon ahnst, was Dich in wenigen Tagen auf diesem Blog erwarten wird. „Kannst Du Gedanken lesen?“, werde ich oft gefragt und ja – manchmal kann ich es wirklich. Und ich muss mich nicht einmal dafür anstrengen – ich muss nur „sein“. Bei mir, in mir sein, in mir ruhen. Dann kann ich das. Und in diesen Momenten kann ich noch viel, viel mehr.

„Wer bist Du?“

Diese Frage von Ewald Schober begegnet mir als LCC – Schülerin inzwischen beinahe täglich. Es war ein Leichtes, sein Buch zu kaufen, in der Hoffnung, dort eine Antwort auf meine unzähligen Fragen zu finden, eine Lösung für meine Probleme. Es war ein Leichtes, dieses Buch zu lesen und im Glauben zu sein, seinen Inhalt verstanden zu haben. Doch wieder einmal holte er mich ein, mein Spruch, der mich schon mein ganzes Leben lang begleitet, und den ich bereits unzählige Male anderen Menschen um die Ohren gehauen habe, deren Probleme sich kurz danach lösten:

Es hilft nicht, zu wissen
Du musst es auch wollen
Es hilft nicht, zu wollen
Du musst es auch TUN!

Jetzt – gerade jetzt im Moment, begegnet mir dieser Spruch. Und bringt eine Frage mit:

WANN triffst DU Deine ENTSCHEIDUNG?

„Du kannst alles sein, was Du willst!“

Ewald Schober bringt jede Menge Beweise für diese Theorie. Im Laufe der letzten 5 Jahre haben viele Menschen von jetzt auf gleich ein neues Leben begonnen. Einfach, indem sie sich dafür entschieden haben. Im letzten halben Jahr durfte ich einige Menschen dabei beobachten, wie sie ihr Leben neu definiert haben. Zum Glück sind nicht alle im Tempo von Ursula von Liebenstein unterwegs – es würde mich in die Verzweiflung treiben, denn: Eine Entscheidung zu treffen – DAS darf ich erst noch üben! Ich bin gerade mal da angekommen, dass ich grob sagen kann, was ich gerade BIN … aber wer ich sein WILL? Keine Ahnung!

Und … wer BIST Du?

Das wiederum kommt ganz darauf an, wann Du mich antriffst! Mal bin ich die Schriftstellerin, die wunderbare Geschichten schreibt und in Büchern gebunden in die Welt verbreitet. Mal bin ich die Stationsleitung einer 24-Stunden Tankstelle, mal im gleichen Unternehmen auch „nur“ die Kassiererin. (Es macht übrigens wahnsinnig viel Spaß, sich in gewissen Situationen NICHT als Entscheidungsträger outen zu müssen *kicher*). Mal bin ich die Mutter von drei Teenagern und ein anderes Mal bin ich die Pferdenärrin, die ganze Tage am Reitstall verbringen kann, um dann müde und durchfroren zuhause nur noch diejenige zu sein, die stundenlang das Bad – und die darin befindliche Wanne blockiert.

Ab und zu meldet sich auch mal die ehemalige Verlegerin zu Wort, aber diese Stimme hat schon weit weniger Gewicht und verhallt teilweise ungehört. Sie war nicht so wirklich erfolgreich, diese Persönlichkeit. Jedenfalls nicht in meiner Welt. Auch, wenn es in den Augen anderer Menschen ein Erfolg sein mag, einen Verlag ohne einen Cent Eigenkapital zu gründen und sieben Jahre am Leben zu erhalten.

Wann bin ich erfolgreich?

„Ich bin ein Meister darin, zu beweisen, wie Dinge NICHT funktionieren!“ Das ist jedenfalls einer meiner Standardsätze, wenn es um meinen eigenen Erfolg geht. Denn DER ist für mich oft nicht messbar. Was ist für mich Erfolg? Wie fühlt er sich an? Und was muss passieren, damit ich meine eigenen Erfolge auch als solche wahrnehme? Das sind die Fragen, die ich mir bislang nicht beantworten kann. Auch ich bin, wie Ursula von Liebenstein, bereits über Glasscherben gelaufen, doch das „Hochgefühl“ am Ende der Strecke – das blieb aus. Was ich fühlte, war Erleichterung. Erleichterung darüber, es geschafft zu haben, mich nicht blamiert zu haben. Mich nicht zum Gespött gemacht zu haben. Erfolg ist für mich das Ausbleiben von Hohn, Spott und Häme. Lob hingegen macht mich misstrauisch. Komplimente wehre ich ab.

Selbstvertrauen als Lernaufgabe

„Sei doch mal stolz auf Dich!“ Wie oft habe ich diesen Satz gehört. Aber warum sollte ich das sein? Weil ich etwas kann, das viele andere Menschen auch könnten, wenn sie es nur tun würden? Weil ich Talente und Gaben habe, die mir geschenkt wurden und für die zu haben ich nichts, aber auch gar nichts tun musste? Wo ist der Punkt, wo sind die Dinge, auf die ich stolz sein kann? Ich bin es gewöhnt, Leistung zu bringen. Oft mehr als gefordert wird, denn ich brauche die Sicherheit, ein gesetztes Ziel auch zu erreichen.

Zielsuche – ausgesetzt!

„Du kannst nicht erwarten, dass die Dinge sich ändern, solange Du bleibst, wie Du bist!“ Wie oft habe ich diesen Spruch schon gehört. Aber: Solange ich mir nicht vorstellen kann, in welche Richtung ich mich verändern möchte, kann ich es auch nicht tun! Denn: Was ich nicht fühlen kann, kann ich nicht sein! Und: Alles was ich bereits BIN möchte ich auf jeden Fall behalten!

Wenn die Katze sich in den Schwanz beißt …

„Dein Leben von heute entspringt Deinem unbewussten Glauben von gestern!“ Was aber, wenn dieser unbewusste Glaube keinen bewussten Konterpart hat, der stark genug ist, sich gegen die Beredungen des Unterbewusstseins aufzulehnen und durchzusetzen? Was, wenn alle Versuche der Selbstbestätigung und eigenen Umprogrammierung immer wieder daran scheitern, dass das Unterbewusstsein stärker ist, als die bewussten, neuen Erkenntnisse, die ja, aufgrund des mangelnden „Erfolgsbewusstseins“ immer wieder ins Leere laufen?

Ich betone: Fälle wie ich sind der Punkt, an dem die meisten Coaches aufgeben! Und Klienten häufig zu hören bekommen, dass sie sich ja gar nicht ändern WOLLEN! Und ich WETTE – genau diesen Moment hat der eine oder andere Lebensschüler auch schon einmal erlebt und ich wette auch: Viele haben sich nicht getraut, darüber zu reden.

Eine Lösung auch für schwere Fälle

Wenn Deine Fantasie an dieser Stelle ausreicht, um Dir vorzustellen, was Du machen würdest, wenn Du eine bessere Meinung von Dir selbst hättest … dann rate ich Dir, auf dem schnellsten Wege Kontakt zum Life Refraiming Center aufzunehmen! Die dort ausgebildeten erfahrenen Trainer und Therapeuten sind nämlich in der Lage, Dir bei dem zu helfen, was Du alleine nicht schaffst:. Deinem Unterbewusstsein die Stirn zu bieten! Und all diese negativen Meinungen über Dich selbst, diese Erfolgs- und Träumekiller dahin zu schicken, wohin sie gehören: In Deine Vergangenheit!

Die freiwerdenden Ressourcen Deines Gehirns mit lebensbejahenden, erfolgsfördernden Mustern und Programmen zu füllen. Unvorstellbar? Das mag sein – und auch ich würde mir schwer damit tun, es zu glauben, hätte ich nicht „Das unglaubliche Buch“ gelesen und feststellen müssen, dass viele – heute noch lebende und teilweise mir bekannte Menschen an eben dieser Stelle standen, an der ich jetzt stehe: Mir selbst im Weg.

Geduldig auf eine bessere Zukunft freuen

Geduld zu haben, hat mich mein Leben gelehrt! Auch wenn sie oftmals hart auf die Probe gestellt wird, wenn ich sehe, wie all  die Menschen durchstarten, die noch vor Monaten oder nur ein paar Wochen genau an der Stelle standen, an der ich heute stehe. Und die jetzt – genauso, wie ich das will – all ihre Persönlichkeiten behalten – und noch eine dazu bekommen haben: eine gewinnende Erfolgspersönlichkeit! Und wenn ich mich jetzt im Moment frage, was ich sein möchte, wenn ich all diese Hindernisse in meinem Kopf weg habe, dann kriege ich eine ganz klare Antwort: Mannigfaltig erfolgreich! Bei allem, was ich tue!

Und warum erzähle ich Dir das alles? Ganz einfach! Bevor ich auf meinen ersten „Day of Change“ ging, war mir alles das nicht einmal bewusst. Und ich konnte es daher nicht einmal ändern! Ich denke mir, dass es gut sein kann, dass Du gerade meinen Blogartikel liest und denkst „Oh das kenne ich!“ Und wenn Du das gerade denkst, dann lade ich Dich von Herzen ein, mich einmal zu begleiten! Oder vielleicht gleich Kontakt zum Life Refraiming Center aufzunehmen … und Dir die Hand reichen zu lassen, um den Schritt in Deine erfolgreiche Zukunft zu machen.

Lass mich einfach wissen, wenn es dir besser geht!
Herzlichst
Britta Wisniewski

Delle – Mohnblume – Sonnengöttin

Delle

Wem ich auch begegne
immer fühle ich
die Herzen sagen:
Du hast eine Delle

du bist anders
anders als ich
anders als die anderen
ein hässliches kleines Entlein
ein Elfenbeinturmwächter
ein fliegender Vogel
eine Traumtänzerin
eine Wortklauberin
eine kleine Bärin
ein Traumengel
eine Schnecke
eine Schlange
eine Eremitin
ein Pummel
ein Schwan
ein Wurm
ein Zwerg
eine Hexe
ein Adler
eine Fee
eine

???
Mohnblume

(UvL 2007)

 

Best of Ursulas Magic Moments

„Die Mohnblume ist für mich die Lebenslust, Hoffnung, von mir aus auch Energie, Verlangen, Libido. Sie stirbt nicht wirklich, gänzlich, wird nur durch Depression, Verausgabung oder schlichten Alltagstrott in tiefen Schlaf versetzt, keinen der Albträume, wo einem die Drud auf der Brust hockt, sondern einen Erholungs-, Regenerier-, Wiederkraftauftanken-schlaf, aus dem man aber nicht von selbst, automatisch, wieder aufwacht. Sperr die Blume in einen lichtlosen Keller – sie wird nie mehr erblühen, genauso wenig wie das menschliche Wesen, das keine Zuwendung, keine Anregung, keinen Ansporn erfährt. Man braucht schon einen Schubser, wie die Mohnblume den Sonnenaufgang, um mit neuer Euphorie, Charme, Aus-Strahlung als winziges, aber unbedingt notwendiges Teil die Welt zu gestalten, bis man erschöpft, ausgezehrt, entkräftet, vielleicht auch frustriert und deprimiert, in den Heilschlaf zurückfällt. Lass dich einschneien, abregnen, von der Sonne ausdürren, vom Wind verbiegen, aber bleib dir selber treu; lass dich nicht umpflanzen in eine Umgebung, die dir nicht entspricht, und schon gar nicht von deinen Wurzeln trennen, deinem ureigensten Wesen, sonst verwelkt die schönste Blüte binnen kürzester Zeit unwiederbringlich, verlierst du deinen Charme, deine Aus-Strahlung, dein gewinnendes Wesen endgültig. Schönheit kommt von innen!“ schrieb mir Joe damals … Das war jetzt plötzlich wieder ganz und gar präsent, hüllte mich in einen warmen Mantel der Liebe, des Glücks, der Dankbarkeit: mein „Best of Ursulas Magic Moments“.

Damals als ich zum LCC kam …

… vor rund einem Jahr, fühlte ich mich klein und armselig, vor allem im finanziellen Bereich, weil ich nach dem Schlaganfall 2008 mein So-Sein gefühlt verloren hatte … und nur noch kleine Rente bezog. Es hatte mich immer wieder tief in meinem Selbstwertgefühl verletzt, wenn ich etwas buchen oder anschaffen wollte, aber es mir nicht leisten konnte mit meiner da noch als aberwitzig empfundenen 850-Euro-Erwerbsunfähigkeitsrente (schon dieses Wort allein schnürte mir die Kehle zu) … manchmal hatte ich dann Herzklopfen, oder sogar ein Engegefühl auch im Herzen, mitunter Bauchweh oder sogar Durchfall, ich bekam schwitzende Hände, oder ich hatte sogar Tränen in den Augen. Manchmal spüre ich dabei auch, wie mir der Atem stockte, wie ich wütend wurde. Ich mochte zu dieser Zeit in solchen Situationen am liebsten schreien und toben oder alles hinschmeißen. Es kam vor, dass ich nachts nicht einschlafen konnte, weil mein Hirn keine Ruhe fand und im Kreis dachte, wenn ich etwas unbedingt machen oder haben wollte, es mir aber nicht leisten konnte, oder wenn eine Zahlungsaufforderung für irgendetwas daherkam und ich es nicht bezahlen konnte. Es gab in meinem Leben immer wieder solcherlei finanzielle Desaster, unter denen ich sehr gelitten hatte.

Stop it!

Auch diese über Jahre tief in meinem Innersten rumorende Stimme, die gerne mein intuitiv richtig Erspürtes und Gefühltes und im Herzen Wissendes in Frage stellte und mich so oft in meinem Leben verunsichern wollte, ihr habe ich konsequent geboten, still zu sein! Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber!

„Oh, du mein Unterbewusstsein, hast schon wieder einen Vorschlag aus den Tiefen meines vergangenen Lebens rausgekruschtelt? Ha! nene, dieser gefällt mir nicht, ich habe einen viel besseren, den will ich in Zukunft STATT DESSEN IMMER haben!“ sagte ich … ließ Robbie Williams durchs Haus dröhnen, grölte mit (singen mag ich es nicht wirklich nennen in solcher Lautstärke) visualisierte diesen meinen „Best of Ursulas magic moments“ solange, bis mein ganzes SEIN davon durchdrungen und durchlichtet und durchfreut war, schnippste mich ein (Kombinatorik nach Ewald Schober) und damit kann ich so ziemlich alles drehen. DANKE EWALD! Und was sich nicht sofort dreht? Da habe ich das sichere Wissen, die Ge-wiss-heit, es wird sich drehen, in Bälde! … und damit stellt sich dann augenblicklich auch die not-wendige Geduld ein mit einem dankbaren, vertrauensvollen, selbst-liebe-vollen Fühlen

DA! Hast du es gesehen? DA! Da war er wieder, mein wohlvertrauter Widerstreit zwischen Fühlen und Denken, zwischen Herz und Kopf … Verbunden mit der Frage: will ich das überhaupt? Diesen Überschwang der Gefühle? Dieses „durch die Decke boosten“??

STOPP!!! Kopf sei still! Diese Denke ist überholt! Unterbewusstsein schweig! Reptiliengehirn-Modus aus! Das will ich nicht mehr! Das brauche ich nicht mehr! Niemand braucht so etwas!

Gefühl ist eine Entscheidung!

“I love my life, I am beautiful, I am magical, I am me!!!” schreit mein Herz mit Robbie Williams

Paradigmenwechsel … tut manchmal weh … aber lässt sich nicht mehr aufhalten, wenn einmal ins Rollen gekommen … Es ist was es ist, sagt die Liebe. Paradigmenwechsel! Dieselbe Situation fühlt sich als Ur-Sula-Sonnengöttin im Rückblick meist gänzlich anders an: was für ein Segen, ich war stets geborgen und umsorgt! Wenn eine größere Ausgabe zu erwarten war, sorgte mein Leben für mich und schickte mir rechtzeitig das nötige Geld, um es ohne große Not bezahlen zu können. Durch mein So-Geworden-Sein kann ich heute die Sein, die ich liebe.

Glücklich SEIN und Dankbarkeit

Und jaaaa, auch diese klammheimliche Freude „wie geil wäre das denn, wenn sich wirklich auflösen, wirklich drehen würde, was mich plagt“ ist längst nicht mehr klammheimlich, und ist auch kein Konjunktiv mehr, sie ist ein leuchtendes Strahlen geworden, wie die Sonne am Himmel wärmt und durchlichtet es mein alltägliches Sein … ganz ohne das anfangs unterschwellige ungläubige fragende Gebrummel, verbunden mit einem merkwürdigen Schamgefühl beim einen und anderen Teilaspekt. Jetzt sind wir reich, mein Joe und ich, inzwischen hat jede meiner Zellen diesen Zustand „ich bin reich – ich bin mächtig – ich bin erfolgreich“ und vor allem dieses Gefühl: „Ich bin meine Sonnenkönigin“ eingeatmet und inhaliert.

Glücklich SEIN ist eine Entscheidung!

ich bin Glücks-Gebärende, Gefühlsalchemisten-Geburtshelferin, Liebeskeim-Züchterin, Liebe-Verteilerin, Freuden-Hebamme, Hirn-Dünger, Herz-Erfrischer, Herzgedanken-Fühler, Lachtrainerin, Magic-Moments-Finderin, Magic-Facilitiy-Managerin, Ich-Entwicklungshelferin, Beredungs-Transformatorin, Stein-der-Weisen-Putzerin, Freuden-Sonnenstrahlen-Versprüherin, Wunder-Gebärende, Neue-Welt-Erschafferin und Kreativ-Direktorin

WAS passiert denn gerade alles mit mir???

Glücklich SEIN ist ein Gefühl! Mein Gefühl ist eine Entscheidung! Und ich habe sie unumstößlich getroffen:

Ich BIN die ICH bin, und weil ich mich wieder liebe, bin ich unsagbar dankbar. Und glücklich. Dankbar meinem Leben, das mich zu der werden ließ, die ich BIN. Dankbar Ewald Schober und dem LCC, durch die ich es wieder entdecken und fühlen kann. Glücklich, weil ich es so bestimme und entscheide. Ich habe mich von der Re-aktion emanzipiert.

Ja, so ist es! Ich bin meine Sonnengöttin! ICH BIN die Liebe meines Lebens, erfolgreich, angesehen, geschätzt und geehrt. Und das Leben muss mir folgen! Warum? Weil es meine Wahrheit ist, und die Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten.

Glücklich SEIN ist eine Entscheidung!

Triff Du sie auch!

Den ersten Schritt musst Du alleine gehen, Du musst Dich entscheiden und zu Deinem Tag der Veränderung kommen! Komm und erfahre

Das Geheimnis vom GLÜCKLICH SEIN

Dein Day of Change im Oktober

Von mir bekommst Du dafür ein Freeticket.

Von uns allen eine Gemeinschaft, die für Dich eine Gemeinschaft fürs Leben werden kann – gemeinsam, glücklich, erfolgreich, liebevoll, dankbar.

Ich freu mich auf Dich

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Ut ameris, ama!

Relativitätstheorie … einmal relativ anders

Wenn 99% der Menschen dich doof finden, dann mögen dich trotzdem noch 75.000.000 Menschen … und das erscheint mir doch noch relativ viel.

Ich WAR.

Missbrauchsopfer bis in frühe Kindheit, als Jugendliche vergewaltigt, als junge Erwachsene bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt, in meinem Leben fehlt relativ wenig von dem, was Opfer so erleben können … ich hab das meiste davon „mitgenommen“ … ungezählte, weit mehr als 200 Therapiestunden habe ich schon vor drei Jahrzehnten verbraten, bis ich in ein solides, stabiles, erfolgreiches Leben eintauchen konnte. Vor 10 Jahren, nach einem Schlaganfall und dem damit zusammenhängenden Gefühl von Ausgeliefertsein und Hilflosigkeit sackte ich wieder total und gänzlich in eine Posttraumatische Belastungsstörung bis hin zur Erwerbsunfähigkeitsrente.  Ich war also relativ lädiert.

Bis mir das Life Coaching Center mit seiner Abteilung des Collective Reframing über den Weg lief und ich sukzessive mehr und mehr lernte: nichts und niemand wird mir jemals wieder mein Gefühl bestimmen außer ich selber … und ich weiß heute definitiv, dass es funktioniert.

Ich BIN.

Es kam eine Zeit, in der ich wieder versuchte, meine ausgewogene Mitte zwischen „kleine Ulla, braves Kind“ und „mächtiger Ursa-Rebell“ zu finden … und ich merkte sehr schnell, dass dies eine echte Herausforderung war. Obwohl ich bereits den Weg über Ursula, die kleine Bärin bis hin zur großen Bärin geschafft hatte, war es fast wie jonglieren mit fünf Bällen … das kann ich nämlich auch nicht, nicht mal mehr mit drei, das konnte ich früher mal … oder wie Rock’nRoll mit Überschlag im Rollstuhl … oder wie ein Affenzirkus im Herzen. Ich bin also vorübergehend meine Ursula-Mitte-Finderin geworden und damit schon relativ nahe bei mir angekommen.

SEIN.

Sul? Ist das die Mitte von Ur-Sul-A? Was steckt denn hinter diesem Sul? SEIN? Klingt ja mal richtig interessant. „Tante Wiki“ wurde befragt, sie sagte mir, Sulis sei eine Sonnen- und Heil-Gottheit der britannischen Kelten. Nach der Interpretatio Romana sei sie der Göttin Minerva gleichgesetzt worden.  Der Name Sulis leite sich vom altkeltischen Wort *sūlis („Sonne“) ab; Sulis sei auch manchmal, wohl irrtümlich, als Genitiv bzw. Dativ von Sul(e) angenommen worden. Im Altirischen habe súil (fem.) die Bedeutung von „Auge“ übernommen. Im Schottisch-Gälischen sei der Name der Sonne dichterisch mit Sùil Dhè mhòir („Das Auge des großen Gottes“) beschrieben worden (Carmina Gaedelica, III, 306). Der Sonntag trage seinen neukymrischen Namen dydd Sul vom lateinischen dies Solis. Und das alles finde ich jetzt richtig bärenstark! ICH BIN MEINE SONNENGÖTTIN! Das ist meine „Mitte“, das bin ich! Ja, so ist es!

Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst!

Ein neues Ich-BIN: Ur-Sul-A, also die Ur-Sonne, meine Ur-Sonnengöttin. Das ist ein gänzlich neues Leben! ich bin Liebe, ich strahle und er-leuchte und er-wärme meine Welt, vom Ur-Beginn bis in alle Ewigkeiten! Ich bin noch immer die Ur-Sonnengöttin. Ur-Sul-A, meine Sonnengöttin vom Anbeginn der Zeit bis zum Ende der Tage, das heißt auch: ich bin die Herrlichkeit … und der Day of Change HEUTE hat das Thema Attraktivität (und kommenden Samstag in Baden-Württemberg ebenfalls). Und ich habe all dieses reichlich zu verschenken, ich bin also auch reich und lebe in der Fülle, mein Universum ist grenzenlos, ihr alle gehört dazu und seid dabei. Und das ist doch wirklich relativ genial!

TUN.

Was habe ich also getan? Nichts. Eigentlich nichts. Ich habe mich neu bestimmt, mein Gefühl hat sich eine neue Identität gesucht und sich damit vermählt. Sonst nichts. Fast. Ich habe es zugelassen, habe es geschehen lassen, habe mich darauf eingelassen, habe altes losgelassen. Egal was nun Du oder Du oder Du … oder irgendwer darüber denken mag: ich habe damit für mich sehr viel getan, relativ betrachtet! Ich habe mich neu kreiert. Habe mich neu bestimmt.

HABEN.

Und was habe ich jetzt davon?

Ich habe jetzt ein absolut neues Leben, ein neues Haus mit riesen großem Glücklichsein-Potential, zwei neue LCC-Akademie-Buchungen, viele wundervolle neue Menschen in meinem Leben ohne Sozialphobie und Panikattacken, viele neue Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunftsgestaltung.  Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere: letztes Jahr Dezember ließ unser Ewald für mich noch einen Spendentopf rumgehen, damit ich mir vielleicht irgendwann leisten kann, die CR-Master-Ausbildung zu machen, was mein sehnlichster Wunsch war. Ich habe kaum noch Schmerzen trotz Autoimmun-Erkrankung, nehme keine Medikamente mehr, eine Spritze nur noch alle 10 Tage (statt noch vor kurzer Zeit wöchentlich, bin beweglich und agil mit nahezu keinen Wasser-Einlagerungen mehr (diese Veränderungen werden auch immer wieder von meinem Physiotherapeuten betont!), mehr Intensität und Austausch in meiner Partner-Beziehung, unendlich viel Liebe im Herzen, Glück, Leichtigkeit und Freude strahlen mir aus allen Zellen und Poren. Ja, das kann man relativ gut sehen!  Schau mich an!

Keine Frage.

Mein ganzes Leben war relativ lange geprägt von Tun-Haben-Sein: lerne fleissig, schreib gute Noten und mach einen super Abschluss, dann bist Du erfolgreich … egal wann und wo und wie in meinem bisherigen Leben ging es darum. Erst die Arbeit (Tun), damit Du Dir alles Mögliche leisten und kaufen kannst (Haben), dann das Vergnügen, dann bist Du angesehen und erfolgreich (Sein). Bei Dir auch so? Und hat es Dir recht viel mehr gebracht als mir? Nee, gell.

Ewald Schobers Lehre vom Sein-Tun-Haben, seine Kombinatorik und alles, was in Dir selber dadurch passiert, verändert Dein Leben von Grund auf. Manchmal sogar von jetzt auf dann … von einem Moment auf den anderen. Du willst wissen wie? Dann komm zum Day of Change, egal zu welchem, es ist immer genau der richtige für Dich.

 

Ich freu mich auf Dich.

Und auf Dein neues SEIN.

Alles Liebe

Ur-Sula von Liebenstein

Dein einziges Hindernis zum Erfolg

Hast Du Erfolg?

Bist du erfolgreich? Oder gehörst Du zu den Menschen, die immer wieder mit Erfolg beweisen, wie es nicht geht? Falls ja – hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum das so ist?

Ich mache mir diese Gedanken gerade, denn – Du ahnst es sicher schon – ich gehörte auch zur letzteren Kategorie. Zu den Menschen, die in vollem Ernst die Frage gestellt hätten: „Was ist eigentlich Erfolg? Kann man das essen?“ Und wenn ich heute einen Blick auf meine ehemalige Definition von „Erfolg“ werfe, dann bin ich mir sicher:

Egal, wer von Euch sich mit mir identifiziert – wir alle haben genau den gleichen Fehler gemacht. Und ich behaupte: Diesen Fehler kannst Du mit „einem Fingerschnippen“ korrigieren, nämlich wenn Du Deine Definition von Erfolg veränderst!
Erfolgreich sein ist nämlich genau das Gleiche, wie sich erfolgreich zu fühlen!

Und wenn ich mir, egal, was ich tue und egal, mit welchem Ergebnis ich es tue, nicht selbst zugestehe, dass ich es erfolgreich getan habe, auf was warte ich dann, um sagen zu können: „Ich bin erfolgreich!“? Auf eine Lohnerhöhung? Einen Lottogewinn? Eine Erbschaft? Was müsste passieren, damit ich selbst von mir sage, dass ich es erfolgreich getan habe?

Merkt ihr, wo der Fehler liegt? Der Fehler, den wir alle machten? Und den einige von uns bis heute machen? Wir warten darauf, dass jemand anderes, eine dritte Person, eine Person, auf deren Meinung wir wert legen, uns sagt, dass wir erfolgreich sind oder waren! Und warum tun wir das? Welche Fehlschaltung in unserem Hirn veranlasst uns dazu, zu denken, wir wären nur erfolgreich, wenn andere Menschen sagen, dass wir erfolgreich sind?

Eine kleine Reise in Deine Vergangenheit:

Versetz Dich gedanklich mal in eine Situation in Deinem Leben, in der Du vor einer Aufgabe gestanden hast, bei der Du nicht direkt sicher warst, dass Du sie bewältigst. Du hast dich damit beschäftigt, hast abgesteckt, was zu tun ist und geplant, in welcher Reihenfolge Du Dinge tun musst, damit das Ergebnis das Gewünschte war. Wenn ein Teil des Plans nicht aufging, hast Du nach neuen Wegen und neuen Möglichkeiten gesucht, um das gesetzte Ziel dennoch zu erreichen.

Irgendwann hattest Du es irgendwie erreicht. Und dann? Hast Du Dir selbst auf die Schulter geklopft, Dich gelobt, ja – Dich nur gefreut, dass Du es geschafft hast? Ich traue mich zu wetten, entweder Du hast es nicht gemacht, weil „das war doch nur notwendig“ oder aber Du hattest gar keine Zeit dazu, weil schon die nächste Aufgabe, die nächste Herausforderung da war, die es zu meistern galt, der nächste Erfolg wollte errungen werden …

Das Wording im letzten Satz habe ich ganz bewusst gewählt. Denn unser Leben kann ein ganz schönes „Mistvieh“ werden, wenn es darum geht, uns Lernaufgaben zu stellen, die dafür sorgen sollen, dass wir unsere Lektionen kapieren! Und wenn DEIN Leben gerade eine Aneinanderreihung von „Kämpfen“ und „Nebenkriegsschauplätzen“ ist und Du nicht zur Ruhe kommst, weil Du dauernd irgendwo Brände löschen musst und es immer nur „gerade mal so“ auf die Reihe bekommst, dann frag Dich doch bitte mal, ob das nicht daran liegt, dass Du Dir nie die Zeit dafür nimmst, stolz auf das von Dir erreichte zu sein! Egal, was es ist!

Schau einfach einmal mit einem anderen Focus auf Dein Leben!

Und mach es bitte nicht wie ich, die ihren Focus auf alles legte, was sie NICHT erreicht hatte! Von mir kamen Sätze wie:

„Ich habe kein Abitur und studieren durfte ich auch nicht!“

Völlig legitim und faktisch richtig, ja – was ich aber zu erwähnen vergaß war, dass ich stattdessen 5!!! komplette Berufsausbildungen in den verschiedensten Berufszweigen gemacht habe und in unzähligen Berufen gearbeitet habe, für die ich nie eine Ausbildung gemacht habe! Dass ich nie auch nur einmal einen Job aufgrund mangelnder fachlicher Kompetenz verloren habe. Dass ich nebenbei drei Kinder großgezogen habe und x-mal umgezogen bin habe ich auch immer gerne vergessen …!

Das Leben bestätigt Dich immer in Deinem Gefühl! Und da ich bestenfalls immer das Gefühl hatte, „mein Leben gerade so auf die Kette zu kriegen“ HABE ich mein Leben auch immer nur gerade so auf die Kette gekriegt! Denn mein Leben macht immer genau DAS, was ICH gefühlt von ihm fordere! Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Und es wartete im Grunde seit über 30 Jahren darauf, dass ich anerkenne, dass ich weit mehr geschafft habe, als ich sehe und zugebe.

Und? Wie ist es mit Dir? Erkennst Du Dich wieder, ja? Findest Du, dass es an der Zeit ist, etwas zu ändern? Dann mach das doch mal direkt und bewirb Dich um ein Freeticket für einen der nächsten „Day of Change“ Termine in Deiner Nähe! Und ich garantiere Dir, auch DU wirst begreifen, was ich inzwischen zu verstehen beginne:

„Dein Leben wartet nur darauf, Dir alles zu geben, was Du Dir wünscht! Wenn Du endlich mal damit anfängst, auch zu fühlen, was es Dir gibt und schon gegeben hat!“

Herzlichst
Britta Wisniewski