Selbst – bewusst – SEIN

Löffelbiegen PS 03.11.2018 Geländer

Eindrücklich wirst du mich spüren
wenn die Nacht anbricht
Eindrücklich wird meine Berührung sein
wenn wir uns lieben
Eindrücklich wird dein Traum sein
wenn ich nicht da bin
Eindrücklich wird deine Sehnsucht sein
weil ich Ich bin
Eindrücklich wird dein leises Rufen
in der Nacht verhallen
Eindrücklich wirst du mich hören
weil ich kein Traum bin

(2007, UvL)

Wer bist Du? Wer willst Du sein?

Diese Frage stellt uns Ewald Schober auf jedem 3. Premiumseminar im Jahr immer wieder, genau wie schon im Jahr davor und im Jahr davor … so auch 2017, als ich noch ein LCC-Seminare-Frischling war. Ja, wer bin ich? Und wer will ich Sein? Stimmt dies überein? Was davon ist Wirklichkeit? Welches ist meine Wahrheit? Und warum ist das alles so immens wichtig, dass man davon Jahr für Jahr ein Zweitages-Seminar füllen kann?

Definiere Deine „alte“ Lebens-Rolle

Mir hat sich diese Frage tatsächlich schon ein Monat früher gestellt, nämlich direkt nach meinem zweiten Day of Change (DOC) im Oktober 2017. Zwar war ich diesbezüglich damals schon nach dem ersten DOC mit dem Thema Liebe gewesen, aber so richtig durchgeschüttelt hat es mich dann beim Thema Lust im Oktober 2017, als mir ganz und gar deutlich geworden war, dass ich absolut keine Lust mehr hatte, Re-Aktions-Spielball dessen zu sein, was mir im Leben so begegnet, was von außen auf mich zukommt, was mein Leben mir für Szenarien vor die Nase setzt, welche Rollen es mir bietet. Und ich hatte nach 30 Jahren Trennungszeit auch die Nase voll, diesen ehelichen Namen zu tragen, mit dem sich so viel Leid und Schmerz und Unangenehmes verbunden hatte im Laufe der Jahre vor und nach der Trennung.

Schuh. Der drückte mich ganz gewaltig. War in diesen zwei Monaten damals zu eng, zu drückend geworden. Passte mir nicht mehr. Ein Schuh der drückt gehört einfach weg!

Das Leben ist Dein Wunschkonzert!

„Du bekommst nie was du willst, du bekommst immer das, was du glaubst wer du bist“ … sagt Ewald Schober. „Schau Dir an, wer du bist, wer du SEIN willst. Du kannst für einen einzigen Tag alles sein was du willst, als Spiel. Definiere dich neu, spiele es als eine Rolle im Film deines Lebens und dann schau was passiert.“

Das Leben IST dein Wunschkonzert, du bist dein Intendant, bist Schöpfer deines Lebens. Du kannst jederzeit neu definieren, wer du SEIN willst, wer du bist. Vor allem aber: du kannst jeden Augenblick von neuem deine Rolle erschaffen, kannst sie ergänzen, ausbauen, umformulieren. Dein Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden zwischen Wirklichkeit und Fiktion. Was also ist Wahrheit? Was ist Wirklichkeit? Was ist Realität?

Wirklichkeit ist das, was ich zu meiner Wahrheit mache, was ich als Rolle wähle. Daraus gestaltet sich die Realität. Es kommt niemals darauf an, was „richtig“ oder „falsch“ ist. Vor allem, weil solch eine Wertung ohnehin nicht in Stein gemeißelt ist, sondern sich jeden Augenblick verändern kann … was in der einen Situation richtig ist, könnte schon in der nächsten falsch sein. Also weg mit Wertung! Weg mit Urteil! Jede gewählte Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten in Form der Realität, die sich in deinem Alltag zeigt. Wenn ich mir sicher bin in meiner Rolle, in der Macht die sie über mein Leben hat, wenn ich mir sicher bin, wenn ich authentisch bin in dem, was ich wähle, wird es mir gelingen.

Wer bin ich also? Wer will ich sein?

Ich hatte also vor ziemlich genau zwei Jahren den Schuh abgelegt, der mich drückte … Schuh … so ist mein bürgerlicher Name. Damals hatte ich beschlossen, für einen Tag die Fürstin von Liebenstein zu sein. Dieser eine Tag hat mein Leben in eine gänzlich neue Spur gebracht. Diese Ursula war ohne jegliche Vorbelastung. Das Motto derer von Liebenstein „Ut ameris, ama!“ hat sich augenblicklich so sehr in mein Herz gesenkt, dass es Teil von mir wurde, dass ich es aus jeder Pore meines Seins ausstrahlte. Es erfüllte mich und mein Denken, Fühlen, Sprechen, Handeln.  An diesem einen Tag wurde ich Ursula von Liebenstein … „I love my life“ lag mir Robbie Williams mit youtube-Schleife in den Ohren. Ja, an diesem Tag begann ich, mein Leben zu lieben.

Damit es auch mein Unterbewusstsein glauben konnte, kaufte ich mir bei ebay eine Urkunde zum Einrahmen, bestellte mir bei meinfoto.de mein Wappen zum Aufhängen, ließ Visitenkarten drucken, änderte meinen Mitgliedsnamen im Kunstverein in meinen neuen Künstlernamen, änderte meine Webseite und alle Internetauftritte auf diesen Namen … Und ja, zum Schluss hat es mir nicht nur mein Unterbewusstsein geglaubt, sondern auch mein Leben … Und: Ewald auch!

„Tun – Haben – Sein braucht Zeit, um zu einem Ziel zu gelangen. Sein – Tun – Haben braucht keine Zeit. Das funktioniert von jetzt auf dann, ad hoc, von einem Moment auf den anderen, wenn du eine authentische Wahl für deine Rolle triffst“. Ja, sie war sehr authentisch, für diesen einen Tag, dann für einen zweiten, und dann beschloss ich, dieses unbeschreibliche Gefühl, welches dadurch frei gesetzt wurde, für immer in mein Leben zu holen. Und aus dieser Seinsbestimmung heraus gelang mir beim Löffelbiegen dieser bezaubernde Löffel, den du oben im Titelfoto sehen kannst. Ich liebe ihn!

Eins mit mir selbst       SEIN

Aus dem Herzen Gutes        TUN

Einfach Glück  HABEN

(Haiku von Harald Lebender)

 

Ich BIN – das ist mein Lebens-Film

Stell dir das Leben als Film vor, als Rollenspiel. Du definierst für dich deine Rolle, die du einnimmst. Der Vorhang geht auf, und ab diesem Moment bist du in dieser Rolle. Dein Lebensfilm wird dir präsentieren, was zu dieser Rolle passt. Er wird dir entsprechende Statisten präsentieren, Mitspieler, das Drehbuch wird dem entsprechen. Und der Vorhang für genau DIESEN Film wird erst fallen, wenn du selber die Rolle verlässt. Wenn du dich neu definierst.

Die Bühne gibt dir immer die Möglichkeit zu demonstrieren, wer du glaubst der du bist. Du selbst holst dir immer wieder diese Bühne ab! Also träume groß!

Ich bin Ursula von Liebenstein … sie wurde in zwei Tagen gezeugt und in zwei Wochen incl. „Schwangerschaft“ ausgetragen und geboren. Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst. Ich BIN! Und das ist meine Wirklichkeit, mein Lebensfilm, meine Rolle, mein Vorhang, meine Bühne.

  • Glück-Lich(t)
  • Eigen(t)-Lich(t)
  • Erfolg-Reich
  • Liebe-Voll
  • Zu-Frieden
  • Da-Sein
  • Kraft-Quelle

Und dann fällt plötzlich der Vorhang von ganz allein …

… was dann? Du hast dich definiert, deine Rolle gewählt, deinen Film bestimmt … und plötzlich fällt der Vorhang ohne dein Zutun? Tja, so ist das Leben! Die Lebens-Bühne gibt dir immer wieder die Möglichkeit, deine Macht zu demonstrieren … oder dein Versagen … immer wieder darfst du erfahren, wer du BIST. Bleibst du stark, bleibst du bestehen in deiner selbstgewählten, selbstbestimmten Rolle? Oder fällst du um, fällst du zurück in altvertraute, altbekannte Lebensrollen? Lässt du alte und überholte Programme bestimmen wie du dich fühlst? Oder bist und bleibst du dein Gefühlsalchemist?

Was heißt das denn für mich im hier und heute? Falle ich in diesem Moment zurück in das, was ich vorher war? Wieder zurück in die Opferrolle? Wieder zurück in das Programm „Reaktions-Spielball“ dessen was kommt? Oder bleibe ich in meiner definierten Rolle? Biete ich dem was kommt die Stirn? Gebiete ich Einhalt und sage stopp! ICH bestimme mein SEIN! Und wenn ich in diesem Moment schaffe, den Vorhang wieder hoch zu ziehen, meine Rolle weiter zu spielen, dann habe ich damit für meine Zukunft einen wichtigen Referenzpunkt geschaffen, der mir beim nächsten Vorhang hilft, in meiner von mir bestimmten Rolle zu bleiben.

„Das sind nur Momentaufnahmen, lass dich durch solche Momentaufnahmen (z.B. Schicksalsschläge) nicht aus der Bahn, aus deiner Rolle werfen“, sagt Ewald Schober … „es sind nur Situationen, in denen ich erfahren darf, wie groß und mächtig ich bin!“ und „reg‘ dich nicht über Kleinigkeiten auf, denn es gibt nur Kleinigkeiten“

 

Träume groß!

Was auch immer ich für mich bestimme, dafür bekomme ich die Bühne.

Das ist so. Immer.

Wenn ich zu mir sage „ich versuche, in diese oder jene Rolle zu schlüpfen“ … und stimmts?, wir sagen gerne und oft „ich versuche …“ – was passiert dann? Richtig! Wir werden vom Leben (oder nenne es Universum, oder das höhere Selbst, oder wie du es für dich stimmig nennen willst) immer in unserem Gefühl bestätigt … heißt dann logischerweise: das Leben wird uns immer und immer wieder in der Rolle derer bestätigen, „die versucht“, aber nie zum Ende, zum Erfolg gelangt … denn dann würdest du ja nicht mehr versuchen können!

Oder: „ich hoffe, dass dies oder jenes so und so ausgeht“ … gell, das kennst du auch? Na klar, das Leben präsentiert dir immer und immer wieder Situationen, in denen du hoffen darfst, aber niemals dein Ziel erreichen … denn dann würdest du ja nicht mehr hoffen können!

Also: träume groß! Und stehe dazu. Egal wie oft der Vorhang von selber fällt … dann sag in solchen Momenten deinem Unterbewusstsein „sei still, halt deine vorlaute Klappe! Ich habe für mich etwas anderes bestimmt!“ … und dann halte fest an deiner selbstbestimmten Rolle. So lange, bis dein Unterbewusstsein diese so selbstverständlich übernimmt wie essen und trinken, fahrradfahren, schwimmen, autofahren oder was auch immer du wie aus dem Effeff kannst.

Und was willst du für dich bestimmen? Mach es EINFACH, und dann: MACH es einfach!

Komm mit und erlebe die Macht, die in dir steckt, geh mit mir über frisch geschlagene Scherben, verbiege mit mir Löffel wie Uri Geller aus Deinem Sein heraus, erfahre wer du bist und bestimme wer du SEIN willst.

Ein Freeticket für den Day of Change bekommst du dafür von mir.

Von ganzem Herzen und alles Liebe

Ich freu mich auf dich!

Ursula von Liebenstein

Urlaub? Mach doch mal was Sinnvolles!

Ich habe Urlaub

Und das, um genau zu sein, schon seit über einer Woche. Dass ich meinen Urlaub dazu „nutzte“ um erstmal eine Woche krank zu sein, bedarf eigentlich keiner weiteren Erwähnung. So jedenfalls scheint es. Und dennoch ist genau DIESER Umstand super wichtig, wie ich Euch später noch erklären werde.

Urlaub – was ist das eigentlich?

Viele Menschen, die ich kenne, beschreiben den jährlichen Urlaub als „die schönste Zeit des Jahres“. Wann immer im Job die Motivation fehlt, verlegen sie sich darauf, „noch bis zum Urlaub durchzuhalten“. Wahlweise tut es auch das nächste freie Wochenende. Wie an einem Geländer hangeln sie sich von freiem Tag zu freiem Tag, um wieder Kraft und Motivation für ihre Arbeitsleistung zu erbringen. Um ausspannen und sich erholen zu können.

Schlafen, bis ich kein Bett mehr sehen kann …

Das war der Plan. Oder besser: Das war, was ich sagte, wenn mich jemand fragte, was ich eigentlich im Urlaub machen würde. Denn die letzten Wochen und Monate hatten meinen Schlafrhythmus ziemlich durcheinander geschmissen. Und Kraft gekostet. Der Widerstand dagegen, arbeiten gehen zu müssen, war täglich höher, die Bewältigung des Tages täglich anstrengender geworden. Und ohne die beim LCC bereits gelernten Techniken glaube ich nicht, dass ich es überhaupt geschafft hätte, durchzuhalten.

Erstens kommt es anders …

… und zweitens durfte ich wieder mal genauer hinschauen. Dass ich Samstags noch einen „verdrängten“ Termin wahrnahm, der mir wertvolle Erkenntnisse lieferte, hatte ich Euch ja bereits berichtet. Und Sonntag war ich dann krank! „Schlafen, bis ich kein Bett mehr sehen kann …“ wurde effizient dadurch verhindert, dass mich eine Blasenentzündung mit schwerem Durchfall und Unterleibskrämpfen alle paar Minuten auf die Toilette trieb. Was sollte denn DAS jetzt wieder?

Krank im Urlaub

Jetzt war ich also sogar „doppelt abgesichert“! Urlaub, so durfte ich erkennen, reichte mir nicht aus, um mir wirklich die Erlaubnis zu geben „nichts zu tun“. Krank zu sein hingegen, gab mir den „Freiraum“ zumindest zeitweise „den Rückzug anzutreten“ und mal „nichts Sinnvolles“ zu tun … Haushalt, Wäsche und Putzarbeiten durften warten, schließlich war ich ja „krank“…

Die eigenen Muster hinterfragen

Gestern dann habe ich meine Muster hinterfragt und zum wahrscheinlich ersten Mal seit langer Zeit eine wirklich bewusste Entscheidung für mich getroffen … und dabei festgestellt, dass bei mir anerzogene Muster und Konditionierungen eine große Rolle spielen. Die unter anderem dafür sorgen, dass ich mich teilweise nicht mehr in der Lage befinde, mich wirklich zu entspannen. Außer, ich schlafe. Schlafen ist in meiner Konditionierung der einzige, bewusste, erlaubte Entspannungszustand …

Bewusst etwas anders machen

Raus da! Raus aus diesem Muster, aus dieser Konditionierung, die ich vermutlich ohne Ewald Schobers Lehren niemals als falsch enttarnt hätte. Also beim wach werden nicht fragen: „Was muss ich heute tun? Wie spät ist es und schaffe ich überhaupt noch alles?“ Sondern erst einmal die Augen aufschlagen und einfach „sein“. Mich und meinen Körper wahrnehmen, mit einem Blick aus dem Fenster den sonnigen Tag begrüßen und mir die Frage stellen: “Worauf habe ich heute Lust?“ Kaffee – auf jeden Fall! Frühstück … nööö, vielleicht später! Aber das Hörbuch von Byron Katie, das höre ich mir heute an! Und weil ich beim Zuhören die Hände frei habe, nutze ich die Zeit, mich ganz in Ruhe mal wieder an mein neues „Malen nach Zahlen“ Bild zu setzen.

Ist das sinnvoll?

Frage ich meine „Programme“ hätte ich den gestrigen Tag auch einfach verschlafen können, denn nichts – bis auf vielleicht die kurze Einkaufsfahrt, die ich spontan machte oder die Zubereitung des Abendessens für meine Tochter und ihre dreiköpfige „Freundemeute“ erkennen sie als sinnvoll an. Und ich erkenne: Diese Programmierung darf ich ablegen, darf wieder einmal etwas ändern, wenn ich wirklich ein glücklicheres und somit erfolgreicheres Leben führen will!

Hilfe suchen – Hilfe bekommen

Zum Glück stehe ich mit meinen Problemen nicht alleine! Denn zum Life Coaching Center – der „Lebensschule“ gehören noch weitere Teile – und einer davon darf jetzt in Bälde zum Einsatz kommen. Ausgebildete Coaches, Trainer und Therapeuten im „LRC“, im Life Refraiming Center, haben es sich zum Ziel gesetzt, mir und allen Menschen, die unter ähnlichen Programmen leiden, Hilfe und Erleichterung in ihr Leben zu bringen.

Der nächste Schritt – und der Anfang eines neuen Weges

Das Schönste daran, Teil der großen Familie des LCC zu sein, ist, dass sie meine Entwicklung komplett begleitet. Egal, ob es darum geht, mir dabei zu helfen, alte Muster und Programmierungen abzulegen oder auch für mich und meine Zukunft einen neuen Weg einzuschlagen. Denn langfristig wird genau das mein Ziel sein: Selbst eine oder mehrere – ja vielleicht sogar alle der angebotenen Ausbildungen der LCC – Akademie zu machen und dann anderen Menschen die Hilfe zukommen zu lassen, die jetzt mir zukommt. Und mit der ich es sicher auch schaffen werde, meine derzeitige Ungeduld zu bekämpfen.

Möchtest auch Du ein glücklicheres und somit erfolgreicheres Leben haben?

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und eigentlich ist unser Leben ein Abenteuer, das jeden Morgen neu beginnt, wie ein Kapitel eines neuen Buches! Egal, ob Du „nur“ Dein Leben ein wenig zum Besseren verändern möchtest – ODER ob Du Deinem Leben eine komplett neue Richtung geben möchtest! Gib Dir eine Chance, und besuche, völlig kostenfrei und unverbindlich den nächsten „Day of Change“ in Deiner Nähe.

Mach doch mal was Sinnvolles – einzig und allein für DICH!

Herzlichst

Britta Wisniewski