2. ADVENT Proprium

Ein Dialog in Liebe

„… und wieder weiß ich mal nicht weiter… wieso passiert mir das immer … immer dann wenn ich in mir mit allem so zufrieden und glücklich bin und mir denke so kanns bleiben … wieso immer ich???“

Du fragst: … wieso passiert mir das immer … Und ich kann mich nur wiederholen, mit all dem was ich schon wiederholt geschrieben und gesagt hatte … es passiert, weil Du Dich davon runterziehen lasst. Damit ziehst Du automatisch … automatisch!!! … die nächste Schei…benkleisterei an.

Wer bist Du?

Wenn wir für uns eine Rolle bestimmen … sagen wir mal, ich bestimme mich im Spiel des Lebens als die Sonnengöttin, ich schlüpfe in diese Rolle, der Vorhang geht auf … dann wird mich das Leben immer wieder darin bestätigen, und ich bekomme Situationen „serviert“, offeriert, in denen ich mich als Sonnengöttin bestätigt fühle. Cave: das Leben schickt mir aber auch immer wieder Situationen, in denen ich mich selber darin bestätigen kann (zB. indem es mir eine Anzahl von besch…eidenen Situationen präsentiert) … dann kann ich sagen (zu mir und zum Leben) … nenene! von so einem Quark lass ich mich nicht beeindrucken! und schon gar nicht runterziehen, lass mich nicht wieder wie früher zum Dödel machen, nein und nochmal nein!!!, ich bin und bleibe meine Sonnengöttin … Und dann lachen!!!

Lachen ist ganz wichtig!!!

Wegen der Endorphine, die freigeschüttet werden, aber auch, um mein Unterbewusstsein immer wieder in der neuen Prägung, in der neuen Bestimmung „Sonnengöttin“ zu bestätigen und zu halten. Früher habe ich meist wie Du mich von allerlei Schei…benkleisterei runterziehen lassen und mich dann gewundert, warum ich im Dreck liege … bildlich gesprochen.

Jetzt aber weiß ich, dass ich die Situation augenblicklich wieder drehen kann.

Das ist spooky, ich weiß, aber sogar Schmerzen werden dann ganz plötzlich leichter oder verschwinden mitunter sogar ganz … vorher von irgendeiner Behörde oder sonstig wichtigen Stelle überaus dramatisch Mitgeteiltes stellt sich dann plötzlich als Irrtum heraus, als Verwechslung … Ekelpakete entschuldigen sich ganz plötzlich und sind fortan sehr entgegenkommend und freundlich … usw … weil das Leben mich in meiner Rolle IMMER bestätigen MUSS!

Aber wenn ich rausfalle, also rückfällig werde und wieder Opfer bin, bekomme ich wieder Situationen, die mich im Opfer SEIN bestätigen … und wenn ich zu mir und meiner neu bestimmten Rolle stehe, mich von solchem Mist nicht beeindrucken lasse, dazu lache und zu mir sage „ICH BIN …“ dann folgt das Leben … Je öfter ich das mache, umso schneller wird es passieren.

„Aber das habe ich doch gar nicht bestimmt, das passiert halt“

Wenn Du Dich als die bestimmst, der immer wieder solche Sachen passieren, dann wird Dich das Leben in dieser Deiner Bestimmung, in dieser selbst bestimmten, mit eigenen Worten benannten Rolle immer wieder bestätigen!

Du bekommst solche Situationen so lange, bis Du für Dich eine andere Bestimmung, eine andere Rolle auf der Bühne des Lebens bestimmst. Die Gehirnforschung und die Quantenphysik haben das herausgefunden, nicht „nur“ irgendwelche spinnerte oder gescheite Esoteriker: Dein Gefühl bestimmt, was mit Dir geschieht (nicht umgekehrt!!!) … und zwar bis hinein in den genetischen Code. Deine Zellen verändern sich. Sie passen sich dem Gefühl an. Also nicht nur das „Außen“, auch das „Innen“ passt sich dem an, als was Du Dich selber bestimmst. Da-Sein ist ein lebendiger, wandelbarer Prozess, formt sich immer wieder neu, ist Bewegung. Rhythmisch folgt dieser dem Strom der Zeit, lebenslang mit jedem Ein–und Ausatem verändern wir uns bis in den genetischen Code.

Die Hoffende … Versuchende … Probierende

Wer beispielsweise immer wieder sagt „ich hoffe, dass …..“ dem wird das Leben immer wieder Situationen bescheren, in denen er hoffend SEIN darf. Würde so jemand endlich das erreichen, was erhofft wird, wäre er ja kein Hoffender mehr, sondern ein erfüllter, reicher, leuchtender, glücklicher, lustvoller, liebender Mensch. Weil uns das Leben aber immer darin bestätigt, was wir von uns selbst glauben zu sein … tja, dann kann es nicht der Erfolg sein, der bestätigt wird, stimmts?

Oder wer immer behauptet „ich versuche, …..“ den wird das Leben konsequent darin bestätigen, der „Versuchende“ zu SEIN … und zu bleiben. Man glaubt gar nicht, was man alles versuchen kann, ohne jemals erfolgreich zu sein! Ohne jemals ans Ziel zu gelangen, obwohl man vermeintlich alles dafür tut. Und warum das so ist? Na, weil man sich ja nicht als erfolgreich bestimmt hatte, sondern als „versuchend“. Ich probier das mal … gell, dann bleibt man im Probieren stecken und am Ende hat nichts wirklich hingehauen … und dann kommt der Katzenjammer „warum ich? warum immer mir?“

Mein Glaube

Das Leben bringt zu mir IMMER die Situationen, die zu dem passen, was ich von mir selber GLAUBE zu SEIN. Es hilft also auch nicht, sich irgendwas „einzureden“, was man aber selber gar nicht wirklich glaubt … weil das Leben mich in dem bestätigt, was ich glaube. Deswegen funktionieren Affirmationen nur dann, wenn ich das wirklich glaube zu SEIN. Darum ist es wichtig, sich ganz genau auszumalen, als wen oder was man sich selber mit dem eigenen Sprachgebraucht „bestimmt“ … denn die Worte gestalten das Denken, aber vor allem auch das Fühlen! Und da beißt sich dann die Katze selber in den Schwanz, denn das Gefühl ist unser aller stärkstes Werkzeug des Erschaffens!

Propriozeptiv?

Sind also meine Gefühle Wahrnehmungen aus meinem eigenen Körper, ähnlich wie die Bewegung von Muskeln, Sehnen und Bändern? Ein gleich-gewichtendes Werkzeug? Eines mit dem ich meine Welt erschaffe? Erstanden aus den Eigenschaften, die meine Identität ausmachen? Meine Eigentümlichkeit, meine Besonderheit, mein spezifisches Merkmal? Wenn ich mich also als „Liebe“ bestimme, wenn dies alsbald meine ureigene Besonderheit ist, mein ICH-BIN zum Ausdruck bringt … dann, ja dann formt es meine Gedanken, prägt meine Ausdrucksweise, gestaltet mein Verhalten und hat damit Einfluss auf die stoffliche Welt. Und nicht nur das! Es hat unweigerlich auch Einfluss auf die nichtstoffliche Welt! Es überträgt sich in Sekundenbruchteilen auf die Menschen in meiner Nähe. Dadurch gestaltet es auch die Atmosphäre, in der wir uns gemeinsam befinden. Dann durchströmt mich Liebe. Dann durchströmt Dich Liebe. Dann fangen wir an, in Liebe zu leuchten und erhellen damit unsere Welt. Dann schwingt sich alles in diesen Strom der Liebe ein, was uns umgibt. Ein Liebe-Flow. Ein Liebe-Flashmob ♥

Weißt Du, was das heißt?

Das heißt doch dann auch, dass alles was ich fühle und denke, sich direkt und unmittelbar überträgt. Quasi ein menschliches „bluetooth“? Samt Datenübertragung! Egal ob bewusst oder unbewusst, meine Fühle formt meine Denke, und die wiederum hat Auswirkungen auf Deine Fühle … Ge-fühle … sind also Deine Seins-eigene Daten-Nutzung, Deine Feinstoffliche mobile Datenverbindung mit allem, was ist, mit allem Sein! Buchstäblich ein Link in die gemeinsame Liebe-Cloud.

Wir können damit also auch unsere Netzwerke bestimmen, können sie beschränken oder teilen. Die Esoteriker unter uns würden dazu jetzt wahrscheinlich Telepathie sagen, stimmts?

Datenträgerbereinigung

Wenn das so ist, dann ist allerhöchste Zeit für eine Datenträgerbereinigung des Sein-Zustandes spätestens dann, wenn Du meinst „wieso passiert mir das immer?“

Darum: Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber!!!

Rufe Dir das immer wieder ins Herz, ins Gefühl … NICHTS und NIEMAND!!! … außer Du selbst! Lass es uns gemeinsan tun, lass uns die Welt gut lieben!

Liebe ist ansteckend

Gemeinsam sind wir stark. Wenn jede/r das in unsere Weltbürger-Gemeinschaft einbringt, was er/sie am besten kann, wenn dieses Licht sich vereint und strahlt über die ganze Welt, wird sich etwas verändern, unweigerlich. Daran glaube ich. Entfalten wir in uns Schöpferkräfte! Lassen wir unser Licht und unsere Liebe zu allem Sein erblühen und Frucht tragen! Lassen wir unser Denken herzwarm werden, zum Herzdenken werden, jeder für sich und wir gemeinsam. Dann durchströmen uns Kräfte, die eine durchlichtete Zukunft impulsieren können – ich-gesundend, welt-gesundend, welt-bewegend.

Lass nicht zu, dass irgend eine Situation oder irgend ein Mensch oder irgendwas überhaupt darüber bestimmen kann, wie Du Dich fühlst! Komme aus dem Re-agieren heraus.

Was von außen daherkommt … das kommt daher … es ist … Aber was es mit Dir machen darf, das bestimmt man selber, welches Gefühl ich davon bekomme, oder ob ich überhaupt ein Gefühl damit verbinde (oder verbinden mag, oder eben nicht mag), das bestimmt jeder für sich selber, diese Freiheit haben wir Menschen. Wir brauchen nicht zu Re-agieren. Wir können jeden Moment von neuem unser SEIN, unser Gefühl bestimmen! Dann ist das Gefühl keine Re-aktion mehr. Dann fühle ich das, was ich fühlen will, egal was „draußen“ passiert. … und dann wird mir das Leben mehr und mehr und mehr Situationen bescheren, „servieren“, die zu diesem Gefühl passen!

Dann, ja, dann sind wir Gefühlsalchemisten … und das ist ansteckend! ♥

Der erste Schritt: sei glücklich, lächle, liebe! Sei Dir bewusst, dass wir alle eins sind, dass wir einer am anderen aufwachen können, erwachen zu einer liebevollen, friedvollen, glücklichen Welt.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen 2. Advent heute, in meiner Eigentümlichkeit, in meiner Besonderheit, in meiner ganz spezifischen Identität … und stecke Dich mit Licht und Liebe an. Komm mit zu Deinem Day of Change.

Komm und hole es Dir auch. Sichere Dir ein Freeticket zu diesem Tag, der Dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch Deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926

Der Advent und ich

Das Wort Advent kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Ankunft, damit ist in der christlichen Tradition natürlich die „Ankunft des Herrn“ Jesu Christi gemeint und bezeichnet die Jahreszeit, in der sich die Menschen auf das Fest der Geburt Jesu vorbereitet, in der sie das Kommen erwarten. Das Kirchenjahr beginnt.

Dieser Advent 2019 ist auch für mich wieder eine ganz besondere Zeit der Ankunft. Ja, ich bin wahrlich angekommen. Jetzt. Und ganz. Ich bin angekommen in meiner Stärke, in meiner Kraft, in meinem Licht und in der Liebe. So wie Rilke es für den Baum in seinem Gedicht beschreibt, hat mich diese Ahnung, die Vorfreude, das Hinauslauschen in die liebevolle Welt mich in mir „lichterheilig“ werden lassen. Auch ich strecke meine „Zweige“ hin und bin bereit: für mein selbst-bestimmtes Leben in Herrlichkeit, für das Glück, das ich allzeit gerne und voller Liebe bereit bin, an alle weiterzugeben, die ebenfalls „ihre Zweige hinstrecken“ wollen und bereit sind für das Licht und die Kraft, das in Ihnen schlummert.

2017 etwa um dieselbe Zeit ließ unser Lehrer, Mentor, Trainer, Coach, Weltenliebender Ewald Schober für mich bei dem Weihnachts-Day of Change einen Spendentopf herumgehen im Saal, weil ich damals mir sicher war, dass ich in der Akademie des LCC (Life-Coaching-Center) die Ausbildung zum CR-Master machen will, obwohl ich außer Schulden keinen einzigen müden Cent dafür selbst erbringen konnte. CR heißt Collective Reframing, einer Abteilung innerhalb des LCC, die mit quantenphysikalisch und neurowissenschaftlich erwiesenen Methoden bereits viele „Wunder“ bewirkt haben, nachzulesen im „Unglaublichen Buch“, das leider momentan vergriffen ist … mit einem Bestseller kann das passieren … Neuauflage kommt demnächst.

Und was ist dann passiert?

Es war für mich wie ein Wunder. So viele Menschen – mehr als Hundert! – zusammen in einem Saal, die meisten davon für mich fremd und unbekannt, weil sie selbst das erste Mal bei einem solchen „Day of Change“ dabei waren. Im Topf waren fast dreihundert Euro gewesen, und weitere zweihundert wurden mir sogar noch überwiesen von lieben Menschen, die an mich und meine Vision glaubten.

Ja, es war der Tag der Veränderung. Es war mir wie Geburtstag, Weihnachten und alle guten Feste des Jahres an einem Tag! Dies hat mir in einer Macht verdeutlich, was für eine herzwarme, zusammenhaltende Gemeinschaft von Menschen sich hier versammelt. Und es hat mir begreiflich gemacht: hey, du bist nicht allein! Dir wird geholfen von vielen, wir halten zusammen, wir glauben an dich, wir stehen zu dir! Was für ein Erlebnis!

Es war für mich der Tag,der mich und mein Leben Grundlegend verändert hat. Den Spendentopf erklärte ich sofort zum Beginn für „reich SEIN“, zum Tag an dem ich begann zu lernen und zu begreifen, wie mächtig das eigene Gefühl direkt und unmittelbar die stoffliche Welt verändern kann.

Und schau, wenn das ICH das kann, wenn es so vielen gelungen ist, die sich im „Unglaublichen Buch“ zusammen gefunden haben, um ihr Glück zu beschreiben, wenn vielen Hunderten von Menschen, die bereits durch die LCC-Lebensschule ihr Leben verändern konnten … dann, JA, dann wird es auch dir gelingen! Vertraue darauf!

Und heute?

Diesen und alle bisherigen und kommenden Blogartikel schreibe ich in unserem Traum-Wunsch-Haus mitten im UNESCO-Welterbe oberes Mittelrheintal. Es ist unser Eigentum, und ich lebe hier nun schon seit mehr als einem Jahr! Ich sitze vor dem Fenster mit Blick auf eine wundervolle große Eiche, die unseren Freisitz beschattet im Sommer. Ein Haus, vor dem sich der Männergesangsverein trifft, um Liebe und Lachen im Ort zu besingen und wer hier „geliebt und gelacht, der sehnt sich von hier nicht mehr fort“ in selbst verdichteten und vertonten Weisen zu erklingen. Von hier schaue ich auf einige Dächer von Menschen, die uns von der ersten Sekunde an in ihrer Mitte aufgenommen haben, obwohl wir damals fast „aus heiterem Himmel“ nigelnagelneu hierher geschneit waren zur Kirchweih, zum Kerbe-Umzug 2018. Ein Dorf, in dem die Jugend bleibt und dafür immer wieder Wiesen und Felder zu Baugrund ausgewiesen werden. Und zwischen den Dächern hindurch schaue ich rüber nach Hessen, auf die andere Seite des Rheins, fühle die Energie von Väterchen Rhein heraufströmen zu mir und bin glücklich. Angekommen. Daheim.

Meine Akademie

Inzwischen bin ich bereits erfolgreiche pMCR (praktizierender Master of Collective Reframing und kam vorgestern von unserem ersten CR-Master Kongress zurück. Im Sommer legte ich die Prüfung als Life-Reframer (LR) und Unterbewusstseins-Reframer (UBR) nach Sabine Schober mit sehr gutem Erfolg ab, vorher die Ausbildung zum Berufungs-VLV-Coach (Vorgeburtliche Lebens-Vision).

Ich habe in diesen zwei Jahren Menschen kennen- und lieben gelernt, die denselben Traum haben, ähnliche Ziele, die sich vorstellen können, mit uns gemeinsam etwas aufzubauen, was zukunftstragend unsere Welt liebevoller, lichtvoller werden lässt. Meine Vision: ein Life-Reframing-Center Mittelrhein ins Leben zu rufen rückt näher. Und damit die Möglichkeit, meinen Beitrag zu leisten, dass dieses und ähnliche Wunder jedem Menschen offen stehen, der sich glücklicher und damit automatisch erfolgreicher zu werden erträumt.

Ankunft – Advent

Ja, ich bin angekommen, zusammen mit meinem geliebten Seelenparter und Mann Josef Greckl, der mit mir denselben Weg geht und gleichzeitig die Akademie-Ausbildung zum Speaker/Trainer mit mir gemeinsam besucht.

Er ist unter anderem bereits LCC-Kombinatorik-Coach. Kombinatorik ist genau die Methode, die diese unbeschreibliche Entwicklung in mir, in uns beiden herbei geführt hat. Kombinatorik verstofflicht im Prinzip genau die Kraft des Advent, die Kraft der Vorfreude und des Erwartens, um das eigene SEIN zu durchlichten, zu durchlieben, zu durchglücken.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen Advent. Komm mit zu Deinem Day of Change.

Komm und hole es dir, sichere dir ein Freeticket zu diesem Tag, der dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Magic Moments

Delle

Wem ich auch begegne
immer fühle ich
die Herzen sagen:
Du hast eine Delle

du bist anders
anders als ich
anders als die anderen
ein hässliches kleines Entlein
ein Elfenbeinturmwächter
ein fliegender Vogel
eine Traumtänzerin
eine Wortklauberin
eine kleine Bärin
ein Traumengel
eine Schnecke
eine Schlange
eine Eremitin
ein Pummel
ein Schwan
ein Wurm
ein Zwerg
eine Hexe
ein Adler
eine Fee
eine

???
Mohnblume

(UvL 2007)

Best of Ursulas Magic Moments

„Die Mohnblume ist für mich die Lebenslust, Hoffnung, von mir aus auch Energie, Verlangen, Libido. Sie stirbt nicht wirklich, gänzlich, wird nur durch Depression, Verausgabung oder schlichten Alltagstrott in tiefen Schlaf versetzt, keinen der Albträume, wo einem die Drud auf der Brust hockt, sondern einen Erholungs-, Regenerier-, Wiederkraftauftanken-schlaf, aus dem man aber nicht von selbst, automatisch, wieder aufwacht. Sperr die Blume in einen lichtlosen Keller – sie wird nie mehr erblühen, genauso wenig wie das menschliche Wesen, das keine Zuwendung, keine Anregung, keinen Ansporn erfährt. Man braucht schon einen Schubser, wie die Mohnblume den Sonnenaufgang, um mit neuer Euphorie, Charme, Aus-Strahlung als winziges, aber unbedingt notwendiges Teil die Welt zu gestalten, bis man erschöpft, ausgezehrt, entkräftet, vielleicht auch frustriert und deprimiert, in den Heilschlaf zurückfällt. Lass dich einschneien, abregnen, von der Sonne ausdürren, vom Wind verbiegen, aber bleib dir selber treu; lass dich nicht umpflanzen in eine Umgebung, die dir nicht entspricht, und schon gar nicht von deinen Wurzeln trennen, deinem ureigensten Wesen, sonst verwelkt die schönste Blüte binnen kürzester Zeit unwiederbringlich, verlierst du deinen Charme, deine Aus-Strahlung, dein gewinnendes Wesen endgültig. Schönheit kommt von innen!“

Das schrieb mir Joe damals, als wir uns kennenlernten, auf mein Mohnblume-Gedicht … Das ist heute plötzlich wieder ganz und gar präsent, hüllt mich in einen warmen Mantel der Liebe, des Glücks, der Dankbarkeit: dieser mein „Best of Ursulas Magic Moments“ ist und bleibt mein Anker, mein Rememberpoint für die Kombinatorik  und bringt damit diese prickelnde Magie wieder und wieder in meinen Tag.  Immer wenn ich schnippse.

Damals als ich zum LCC kam …

… vor rund zwei Jahren, fühlte ich mich klein und armselig, vor allem im finanziellen Bereich, weil ich nach dem Schlaganfall 2008 mein So-Sein gefühlt verloren hatte … und seitdem nur noch kleine Rente bezog. Es hatte mich immer wieder tief in meinem Selbstwertgefühl verletzt, wenn ich etwas buchen oder anschaffen wollte, aber es mir nicht leisten konnte mit meiner da noch als aberwitzig empfundenen 850-Euro-Erwerbsunfähigkeitsrente (schon dieses Wort allein schnürte mir die Kehle zu) … manchmal hatte ich dann Herzklopfen, oder sogar ein Engegefühl auch im Herzen, mitunter Bauchweh oder sogar Durchfall, ich bekam schwitzende Hände, oder ich hatte sogar Tränen in den Augen. Manchmal spüre ich dabei auch, wie mir der Atem stockte, wie ich wütend wurde. Ich mochte zu dieser Zeit in solchen Situationen am liebsten schreien und toben oder alles hinschmeißen. Es kam vor, dass ich nachts nicht einschlafen konnte, weil mein Hirn keine Ruhe fand und im Kreis dachte, wenn ich etwas unbedingt machen oder haben wollte, es mir aber nicht leisten konnte, oder wenn eine Zahlungsaufforderung für irgendetwas daherkam und ich es nicht bezahlen konnte. Es gab in meinem Leben immer wieder solcherlei finanzielle Desaster, unter denen ich sehr gelitten hatte.

Stop it!

Auch diese über Jahre tief in meinem Innersten rumorende Stimme, die gerne mein intuitiv richtig Erspürtes und Gefühltes und im Herzen Wissendes in Frage stellte und mich so oft in meinem Leben verunsichern wollte, ihr habe ich konsequent geboten, still zu sein! Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber!

„Oh, du mein Unterbewusstsein, hast schon wieder einen Vorschlag aus den Tiefen meines vergangenen Lebens rausgekruschtelt? Ha! nene, dieser gefällt mir nicht, ich habe einen viel besseren, den will ich in Zukunft STATT DESSEN IMMER haben!“ sage ich … lasse Robbie Williams durchs Haus dröhnen, gröle mit (singen mag ich es nicht wirklich nennen in solcher Lautstärke) visualisiere diesen meinen „Best of Ursulas magic moments“ solange, bis mein ganzes SEIN davon durchdrungen und durchlichtet und durchfreut ist, schnippse mich ein (Kombinatorik nach Ewald Schober) und damit kann ich so ziemlich alles drehen. DANKE EWALD! Und was sich nicht sofort dreht? Da habe ich das sichere Wissen, die Ge-wiss-heit, es wird sich drehen, in Bälde! … und damit stellt sich dann augenblicklich auch die not-wendige Geduld ein mit einem dankbaren, vertrauensvollen, selbst-liebe-vollen Fühlen

DA! Hast du es gesehen? DA! Da war er wieder, mein wohlvertrauter Widerstreit zwischen Fühlen und Denken, zwischen Herz und Kopf … Verbunden mit der Frage: will ich das überhaupt? Diesen Überschwang der Gefühle? Dieses „durch die Decke boosten“??

STOPP!!! Kopf sei still! Diese Denke ist überholt! Unterbewusstsein schweig! Reptiliengehirn-Modus aus! Das will ich nicht mehr! Das brauche ich nicht mehr! Niemand braucht so etwas!

Gefühl ist eine Entscheidung!

“I love my life, I am beautiful, I am magical, I am me!!!” schreit mein Herz mit Robbie Williams

Paradigmenwechsel … tut manchmal weh … aber lässt sich nicht mehr aufhalten, wenn einmal ins Rollen gekommen … Es ist was es ist, sagt die Liebe. Paradigmenwechsel! Dieselbe Situation fühlt sich als Ur-Sula-Sonnengöttin im Rückblick meist gänzlich anders an: was für ein Segen, ich war stets geborgen und umsorgt! Wenn eine größere Ausgabe zu erwarten war, sorgte mein Leben für mich und schickte mir rechtzeitig das nötige Geld, um es ohne große Not bezahlen zu können. Durch mein So-Geworden-Sein kann ich heute die Sein, die ich liebe.

Glücklich SEIN und Dankbarkeit

Und jaaaa, auch diese klammheimliche Freude „wie geil wäre das denn, wenn sich wirklich auflösen, wirklich drehen würde, was mich plagt“ ist längst nicht mehr klammheimlich, und ist auch kein Konjunktiv mehr, sie ist ein leuchtendes Strahlen geworden, wie die Sonne am Himmel wärmt und durchlichtet es mein alltägliches Sein … ganz ohne das anfangs unterschwellige ungläubige fragende Gebrummel, verbunden mit einem merkwürdigen Schamgefühl beim einen und anderen Teilaspekt. Jetzt sind wir reich, mein Joe und ich, inzwischen hat jede meiner Zellen diesen Zustand „ich bin reich – ich bin mächtig – ich bin erfolgreich“ und vor allem dieses Gefühl: „Ich bin meine Sonnenkönigin“ eingeatmet und inhaliert.

Glücklich SEIN ist eine Entscheidung!

ich bin Glücks-Gebärende, Gefühlsalchemisten-Geburtshelferin, Liebeskeim-Züchterin, Liebe-Verteilerin, Freuden-Hebamme, Hirn-Dünger, Herz-Erfrischer, Herzgedanken-Fühler, Lachtrainerin, Magic-Moments-Finderin, Magic-Facilitiy-Managerin, Ich-Entwicklungshelferin, Beredungs-Transformatorin, Stein-der-Weisen-Putzerin, Freuden-Sonnenstrahlen-Versprüherin, Wunder-Gebärende, Neue-Welt-Erschafferin und Kreativ-Direktorin

WAS passiert denn gerade alles mit mir???

Glücklich SEIN ist ein Gefühl! Mein Gefühl ist eine Entscheidung! Und ich habe sie unumstößlich getroffen:

Ich BIN die ICH bin, und weil ich mich wieder liebe, bin ich unsagbar dankbar. Und glücklich. Dankbar meinem Leben, das mich zu der werden ließ, die ich BIN. Dankbar Ewald Schober und dem LCC, durch die ich es wieder entdecken und fühlen kann. Glücklich, weil ich es so bestimme und entscheide. Ich habe mich von der Re-aktion emanzipiert.

Ja, so ist es! Ich bin meine Sonnengöttin! ICH BIN die Liebe meines Lebens, erfolgreich, angesehen, geschätzt und geehrt. Und das Leben muss mir folgen! Warum? Weil es meine Wahrheit ist, und die Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten.

Glücklich SEIN ist eine Entscheidung!

Triff Du sie auch!

Den ersten Schritt musst Du alleine gehen, Du musst Dich entscheiden und zu Deinem Tag der Veränderung kommen! Komm und erfahre

Das Geheimnis vom GLÜCKLICH SEIN

Dein nächster Day of Change

Von mir bekommst Du dafür ein Freeticket.

Von uns allen eine Gemeinschaft, die für Dich eine Gemeinschaft fürs Leben werden kann – gemeinsam, glücklich, erfolgreich, liebevoll, dankbar.

Ich freu mich auf Dich

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Ut ameris, ama!

Da habe ich den Salat

„Krankheitsdeutungen zur Bewertung anderer Menschen zu missbrauchen ist ein Mißverständnis in mehrfacher Hinsicht. […] Genausogut könnte man den Betroffenen zu ihrer Krankheit wegen der darin enthaltenen Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten gratulieren. […]  Auf der körperlichen Ebene kann jeder deuten, nämlich mit dem Finger auf die Stelle, die ihm Beschwerden macht.“ (Rüdiger Dahlke 1992/1999, Krankheit als Sprache der Seele, S. 18-19)
 

Sprache der Seele bestimmt

Ist denn mein Körper wirklich die Sprache meiner Seele? Was passiert denn da, wenn sich plötzlich aus heiterem Himmel Wolken Bilden, es hier und da und dort ziept und zwickt und zwackt? Will mir das etwas sagen?

Natürlich habe ich das über Jahrzehnte gedacht. Mein Körper weiß viel schneller als ich, was gut für mich ist, sagte ich mir. Und: wenn ich meine Seele nicht ernst genug nehme, mein Gefühl übergehe und einfach drauf los lebe … dann … ja, dann zeigt mir mein Körper Grenzen auf, zeigt mir durch eindeutige Sprache, wo es hakt, welche Themen angesagt, angezeigt sind. Wenn ich von etwas die Nase voll hatte bekam ich schnupfen, wenn ich jemand etwas husten wollte bekam ich genau diesen, Kopfzerbrechen machte mir Kopfweh, vor Angst konnte ich durchaus in die Hose machen.

Stimmt das denn überhaupt?

Wahrscheinlich schon. Mit großer Wahrscheinlichkeit stimmt es. Weil ich es geglaubt habe. Durch meinen Glauben daran habe ich es erschaffen. Es ist entstanden, weil ich davon überzeugt war. Dadurch ist es zu meiner Wahrheit geworden. „Jede Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten“, sagt Ewald Schober, der nicht nur zum europäischen Trainer des Jahres 2010 gewählt wurde, sondern in meinem Denken-Fühlen-Handeln-System inzwischen Trainer des Jahrhunderts geworden ist.

Von ihm habe ich gelernt, dass mein Unterbewusstsein 0,2 bis 2 sec. schneller ist als mein Bewusstsein. Und dass im Grunde genommen mein Bewusstsein die PR-Stelle des Unterbewusstseins ist … also nicht die Regierung, sondern „Regierungs-Sprecher“, solange ich mich selbst noch als Re-agierende definiere. Oder wieder in diese Re-agierende Rolle zurück falle.

Vorgestern – gestern …

… signalisierte mir mein Körper Schmerzen, im Knöchel, im Knie, in der Hüfte, eigentlich in den unterschiedlichsten Gelenken … ganz typisch für einen Schub der rheumatoiden Arthritis … ja, da habe ich also den Salat.

Früher habe ich mich in solch einer Situation gefragt, was es mir sagen will. Ich hätte mir meine Symptome angeschaut und nach möglichen Ursachen geforscht, wieso ich dadurch nun zwei Tage hintereinander an etwas nicht teilnehmen konnte, was mir überaus kostbar ist: am Schwiegertochter-Geburtstag und am Day of Change, meinem monatlichen Highlight. Er ist eines meiner Meisterwerkzeuge, um mein sonnengöttlich-bestimmtes Sein aufzutanken, zu leben und auszustrahlen.

Ganz bestimmt …

… hätte ich mich gefragt, ob ich im Juni doch richtig gehört hatte, als ich dieses vorige Rezept für die wöchentlichen Spritzen abgeholt und im Hintergrund jemand eine andere schalt „du kannst doch das nicht einfach auf die Fensterbank stellen“ und fühlte, dass die Umverpackung nicht kühl war. (Biologika sind nicht nur schweineteuer, sie sind auch „tot“ und unwirksam, wenn die Kühlkette unterbrochen wird). Ich hätte mir gesagt, dass ich mich wohl doch nicht getäuscht hatte, als es mir so vorkam, dass die letzten drei Wochen keine Wirkung von der Spritze ausging. Vielleicht hätte ich sogar noch angenommen, dass zwischenzeitlich für einige Tage Stromausfall gewesen sein könnte, weil auch Spuren beim Gefrierfach zu sehen waren, die ich gedankenfrei beseitigt hatte.

Ich hätte mir vielleicht sogar die Frage gestellt, ob es möglicherweise daher kommen könnte, weil mir vor einer Woche jemand gehörig die Butter vom Brot schlecken wollte, weil jemand mit Nachdruck und recht unsensibel in mein sonnengöttliches Universum eingedrungen war, weil jemand versucht hatte, in meinem Garten zu sch…einen. Vielleicht hätte ich sogar zu mir gesagt: da ist jemand, der einen Stein in deinen Garten wirft und du hast nicht einen Brocken zurückgeworfen … und von daher kommt nun eine Reaktion dieser Autoimmun-Erkrankung, die vor Jahren diagnostiziert wurde: rheumatoide Arthritis. Mein Immunsystem erkennt meine Gelenke (meine Beweglichkeit?) nicht als zu mir gehörend, als wären es Frendkörper, weil ich durch Fremdeinflüsse nicht in Bewegung komme? … Ja, früher hätte ich mir solche und ähnliche Fragen gestellt.

Und wer bestimmt heute?

Heute weiß ich, dass Verrat an einer anderen Person schlimm ist, aber dass Verrat an mir selber einem Hochverrat gleichkommt. Ich weiß auch, dass mein Unterbewusstsein eben sehr viel schneller Lösungen parat hat als ich solche bewusst erschaffen könnte. Um derart immens schnell sein zu können greift das Unterbewusstsein auf alles zurück, was es gespeichert hat, was ich selbst mit meinen Sinnen jemals erlebt habe. Dafür hat es sich ganze Speichersysteme angelegt, und bedient sich dieser: da sind Programme, die ich mir selber durch wiederkehrende Erlebnisse erschaffen habe, was mir von anderen oder von mir selber eingeredet wurde (Beredungen), vor allem aber hochemotionale Erlebnisse, Traumen, Schocks haben da ihre Wirkungen, und davon strotzt ja meine Biografie. Und … ich hab das in früheren Artikeln schon ausgeführt … auch das Reptiliengehirn mit all seinen „überlebe!“-Strategien.

Dass nun also mein Unterbewusstsein in Windeseile meinen Körper als Sprechwerkzeug heranzieht ist also nicht weiter verwunderlich, habe ich ihn doch Jahrzehnte lang ausdrücklich dahingehend programmiert. Ich habe ihn als Sprachrohr meiner Seele definiert. Mein Sein war demnach im Regelfall eine Wahl, die mein Unterbewusstsein getroffen hatte, bis ich vor einem Jahr eine bewusste andere Entscheidung traf. Und verrückterweise habe ich mich davon nach einem Jahr LCC-Glücksturbo-Flow wiederum aufs Glatteis führen lassen. Ich habe doch tatsächlich versucht, mit Verstandesdenken zu begründen, zu argumentieren, zu untermauern, warum mein Unterbewusstsein seine Wahl und Entscheidung getroffen hat.  Wie ein „Regierungs-Sprecher“. Nicht wie eine, die das Sagen hat.

Die Wahl bestimmt dein Sein

Sein. Das ist ein reiner Geisteszustand. Es ist eine Wahl, die vordem mein Unterbewusstsein getroffen hat. Da aber jede bewusste Entscheidung über der unterbewussten steht, kann ich jederzeit jede „Rolle“ im Spiel des Lebens spielen, für die ich mich entscheide, die ich wähle … und Sprechen, Denken, Handeln passen sich dieser Wahl an.

Durch immer wiederkehrendes wählen meines gewünschten Seins-Zustandes programmiere ich mein Unterbewusstsein um, formatiere ich die Festplatte neu! Die Krux ist nur, dass wir nur das wählen können, was wir auch glauben können! Natürlich kann ich kurzfristig, für einen Tag, jegliche Rolle für mich auswählen, die ich sein will. Spielerisch, mit Spaß und Freude kann ich jederzeit „so tun als ob“ … aber längerfristig und dauerhaft wird mir nur gelingen, was ich glauben kann zu sein. Ich hatte diese Wahl getroffen, vor einem Jahr … und beibehalten …

Jeder Mensch kann nur das für sich übernehmen, was für ihn passend und stimmig ist. Alles was für dich stimmig ist, kannst du erreichen. Die Kunst ist es, sich förderlich zu bestimmen, ohne zu schwindeln, ohne sich selbst anzulügen. Die Quantenphysik sagt, alles im Leben bestehe bereits. Durch die Wahl bestimme ich, was für mich wirklich ist, was sich in meinem Leben als Realität zeigt, welche Rolle ich spiele, wie mein „Film“ heißt.

„Ohne Bühne und Schauspieler macht kein Theaterstück Sinn, ohne Kostüme wäre es zumindest peinlich, und ohne Beleuchtung müsste der Sinn im Dunkeln bleiben.“ (Dahlke 1992/1999, S. 28)

Die Bühne bestimmt das Leben

Jede Rolle, die ich glaubhaft für mich definiere, wird zu meiner Realität. Und das Leben wird mir immer wieder die Bühne erschaffen, in der ich genau diese Rolle spielen kann.

Diese von mir selbst definierte Rolle muss sich zeigen, wenn ich sie für mich glaubhaft betreten habe, und mein Bühnenvorhang im Leben wird dafür so lange geöffnet sein, bis ich für mich eine andere Rolle bestimme. Aber beachte: das Leben bestätigt dich immer in deinem Gefühl. Du kannst nicht erreichen, was du nicht glaubst zu sein.

Das heißt zum Beispiel auch: der Kranke will gesund sein. Dadurch bestimmt er sich aber genau als Kranker … verstehst du?

Und: das Leben bietet dir auch immer wieder die Möglichkeit, dich in deiner Rolle zu bestätigen, durch Situationen, wo du erneut die Entscheidung treffen darfst: bleibe ich in meiner Rolle? Immer wenn ich mir etwas bewusst ansehe, verliert das Unterbewusstsein. Alles in meinem Leben, was ich mir bewusst ansehe, hat dadurch die Chance, sich aufzulösen.

Oder überlasse ich wieder dem Unterbewusstsein das Feld? Alles das, dem ich mich widersetze, was ich ignoriere, bleibt bestehen, wird vom Unterbewusstsein übernommen und geregelt, wird dadurch stärker und mächtiger (weil schneller als das Bewusstsein). Ich brauche also ein stimmiges, zu mir selbst ehrliches, authentisches, freudiges, lustvolles Gefühl zu meiner „Sache“, und werde darin immer wieder bestätigt.

Telepathie und andere Wunder

Der Amerikaner Conden ließ seinerzeit im Rahmen seiner Forschungen Filmaufnahmen machen von miteinander kommunizierenden Menschen. Dabei stellte er heraus, dass beide im selben Augenblick durch winzige, sogenannte Mikrobewegungen verbunden sind, und dass sich dieses miteinander schwingen bei allen Menschen zeigte (mit Ausnahme autistisch erkrankter Kinder). Die Quantenphysik bestätigt inzwischen, dass Raum und Zeit keinerlei Rolle spielen, wenn Botschaften vermittelt werden. Gefühle sind reale, wahrnehmbare, mächtige Werkzeuge des Erschaffens und übermitteln sich dem anderen augenblicklich! Mit Deinem Gefühl veränderst du deine Welt.

Was ich fühle, ist für andere unmittelbar wahrnehmbar. Es tut seine Wirkung. Und genauso ist es ja umgekehrt auch, es ist für mich wahrnehmbar, was jemand fühlt … und es ist meine Entscheidung, jeden Augenblick neu, diese Wirkung anzunehmen oder mich dagegen zu entscheiden, wirken zu lassen was von außen kommt, meine Bühne vom Unterbewusstsein gestalten zu lassen.

Was habe ich also jetzt für mich bestimmt?

Beim incredible Game (das ist eine Erweiterung und Fortführung des Game, bei dem jede/r nach dem kostenlosen Day of Change für vier Wochen ebenfalls kostenlos per whatsapp teilnehmen darf) hatte ich mich in meiner Mitte als Ur-Sulis, meine Sonnengöttin, bestimmt. Und vor einem Jahr, das hatte ich ja beides schon im vorigen Artikel erzählt, hatte ich mich als Ursula von Liebenstein definiert, meine eigene Fürstin, die mein eigenes kleines (Familien-)Fürstentum regiert und gestaltet …

… und vorige Woche kam die Bühne, um mich in meiner Rolle zu bestätigen … oder wieder dem Unterbewusstsein das Szepter in die Hand zu geben und wieder in die Rolle der Jahre vor meiner Begegnung mit dem LifeCoachingCenter zurück zu fallen.

Was soll ich sagen … habe ich es so bestimmt?

… ja, ich habe wohl kurzfristig eine Woche lang immer mal wieder meine Rolle verlassen … und bin dem Unterbewusstsein auf den Leim gegangen. Das wird mir jetzt bewusst. Aber damit ist ab sofort wieder Schluss! Ab heute werde ich wieder täglich meinen Zustand selbst bestimmen:

Ich bin

mutig und frei … Ur-Sulis, meine Sonnengöttin

Ut ameris, ama!

Ja, das ist eine für mich sehr glaubhafte, sehr stimmige Option, denn ich lebe sie nun bereits ein Jahr im Flow. Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst! Ich, nicht mein Unterbewusstsein, ICH BIN.  Heute jedenfalls bin ich wieder die den Sonntags-Artikel schreibt ♥

Und Du?

Willst auch Du endlich aufhören, immer nur aus dem Unterbewusstsein heraus zu re-agieren? Willst Du selbst bestimmen, was Dich freut, was Dich ärgern darf, was auf Dich einwirken darf und was nicht? Was Dir begegnet, welche Situationen daherkommen, wie andere Menschen sind oder denken und handeln, kannst Du nicht bestimmen. Wie es auf Dich wirkt, was es mit Dir macht schon. Das ist Deine eigene Entscheidung.

Also komm zum nächsten Day of Change … Du kannst wählen zwischen Bayern, Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen. Mach Dich auf, betrete Deinen Weg zu einem liebevolleren Selbst.

Ganz herzlichen Gruß

Ursula von Liebenstein

Ut ameris, ama!

 

 

 

Was bedeutet eigentlich Selbstliebe

Was bedeutet eigentlich Selbstliebe – sich selbst lieben?

Selbstliebe – die Kunst für das eigene Wohlgefühl zu sorgen

„Du musst an Deiner Selbstliebe arbeiten!“ Das schmettern viele Trainer und Coaches ihren Klienten entgegen. Doch wie geht das denn überhaupt? Vielleicht beleuchten wir einfach mal, was wir uns wünschen, wenn wir an unsere Beziehung zu unseren Eltern denken. Was hätten wir uns da gewünscht, also besser ich, weil ich kann ja nur von mir sprechen: Versorgt sein, Sicherheit, Mehr Verständnis, mehr Nachsicht, mehr Zärtlichkeit, mehr Kümmern, Interesse, Mehr Wahlfreiheit, mehr Schutz, mehr Vertrauen, mehr Anerkennung. Mehr von allem…Und davon bitte die ehrliche Variante, weil das Kind Silvia wusste sehr genau, wann etwas „echt“ war. Das weiß es übrigens noch heute.

Und was wünsche ich mir denn so von meinem Partner? Schauen wir doch auch da mal hin: Raum für mich, Respekt, Zärtlichkeit, Austausch und dann am liebsten alles was ich oben angeführt habe auch noch.

Jetzt könnte manch einer meinen, ich sei ein ganz schöner Anspruchsfutzi 😀

Gewusst wie

Klingt alles ganz toll, gelle? Bis auf die Tatsache, dass da steht, dass ich mir das von AUßEN gewünscht habe. So funktioniert das aber nicht.  Also jetzt, als Erwachsene. Denn Selbstliebe enthält etwas, das auf den ersten Anblick gar nicht so toll klingt:

Selbstliebe ist auch Selbstverantwortung

Hä!? Verantwortung klingt so nach Pflichtprogramm. Ja, sich selbst verpflichtet und sich damit selbst treu zu sein gehört auch dazu. Klingt erst mal doof – ist aber so.

Selbstverantwortung befreit

Solange ich Verantwortung abgebe, gebe ich einen Teil meiner Freiheit ab. Solange ich mich abhängig von der Zuwendung anderer Menschen mache, hängt mein Glück von der Zuwendung anderer Menschen ab und das macht unfrei. Manchmal ist das mit der Eigenverantwortung nicht leicht, aber es ist der Weg in die Freiheit. Solange ich von außen erwarte, dass man mich mit Liebe, Aufmerksamkeit, Respekt und allem oben genannten versorgt, hänge ich an einem Tropf. Ich bin verantwortlich dafür, dass es mir gut geht.

Selbst ist die Liebe

Vor fast zwei Jahren war ich noch abhängig von dem, was das Außen von mir dachte und von der Anerkennung scheinbar „größerer“ Menschen. Soll man gar nicht meinen, denn ich war tough (nach Außen) unterwegs – trotzdem war es so. Und das Verletzungsrisiko ist hoch, bei solch emotionaler Abhängigkeit und zwar in beide Richtungen.

Ich erlebte einen krassen Aufschlag, auf dem Boden der Tatsachen, litt beinahe körperliche Schmerzen, wobei ich nicht weiter ins Detail gehe, weil ich glücklich bin, aus diesem Dilemma heraus gefunden zu haben.

Rescue Force

Es mag sich dramatisiert anhören, doch ich sage:“Meine Rettung war der Day of Change.“ Ich habe gelernt, dass nichts und niemand meinen Zustand bestimmt, außer ich selbst. Gleichzeitig habe ich gelernt, mir all das Gewünschte selbst zu geben. Mir selbst mit Nachsicht, Liebe und Achtsamkeit zu begegnen und die Grenzüberschreitungen durch andere nicht mehr zuzulassen und selbst zu unterlassen.

Ich lebe ein Leben in Selbstliebe und die Menschen, die in mein Leben kommen, sind die Sahne auf meinem Kakao 🙂

Wenn Du jetzt denkst, dass das cool ist, sage ich: „Der Day of Change ist noch viel cooler.“ Ich schenk Dir ein Ticket. Der Name ist Programm! Klicke einfach hier DAY OF CHANGEIch freu mich auf Dich 🙂

Herzliche Grüße,

Silvia Meerbothe