2. ADVENT Proprium

Liebenetzwerk Datenträgerbereinigung (Digital Arts Ursula von Liebenstein)

Ein Dialog in Liebe

„… und wieder weiß ich mal nicht weiter… wieso passiert mir das immer … immer dann wenn ich in mir mit allem so zufrieden und glücklich bin und mir denke so kanns bleiben … wieso immer ich???“

Du fragst: … wieso passiert mir das immer … Und ich kann mich nur wiederholen, mit all dem was ich schon wiederholt geschrieben und gesagt hatte … es passiert, weil Du Dich davon runterziehen lasst. Damit ziehst Du automatisch … automatisch!!! … die nächste Schei…benkleisterei an.

Wer bist Du?

Wenn wir für uns eine Rolle bestimmen … sagen wir mal, ich bestimme mich im Spiel des Lebens als die Sonnengöttin, ich schlüpfe in diese Rolle, der Vorhang geht auf … dann wird mich das Leben immer wieder darin bestätigen, und ich bekomme Situationen „serviert“, offeriert, in denen ich mich als Sonnengöttin bestätigt fühle. Cave: das Leben schickt mir aber auch immer wieder Situationen, in denen ich mich selber darin bestätigen kann (zB. indem es mir eine Anzahl von besch…eidenen Situationen präsentiert) … dann kann ich sagen (zu mir und zum Leben) … nenene! von so einem Quark lass ich mich nicht beeindrucken! und schon gar nicht runterziehen, lass mich nicht wieder wie früher zum Dödel machen, nein und nochmal nein!!!, ich bin und bleibe meine Sonnengöttin … Und dann lachen!!!

Lachen ist ganz wichtig!!!

Wegen der Endorphine, die freigeschüttet werden, aber auch, um mein Unterbewusstsein immer wieder in der neuen Prägung, in der neuen Bestimmung „Sonnengöttin“ zu bestätigen und zu halten. Früher habe ich meist wie Du mich von allerlei Schei…benkleisterei runterziehen lassen und mich dann gewundert, warum ich im Dreck liege … bildlich gesprochen.

Jetzt aber weiß ich, dass ich die Situation augenblicklich wieder drehen kann.

Das ist spooky, ich weiß, aber sogar Schmerzen werden dann ganz plötzlich leichter oder verschwinden mitunter sogar ganz … vorher von irgendeiner Behörde oder sonstig wichtigen Stelle überaus dramatisch Mitgeteiltes stellt sich dann plötzlich als Irrtum heraus, als Verwechslung … Ekelpakete entschuldigen sich ganz plötzlich und sind fortan sehr entgegenkommend und freundlich … usw … weil das Leben mich in meiner Rolle IMMER bestätigen MUSS!

Aber wenn ich rausfalle, also rückfällig werde und wieder Opfer bin, bekomme ich wieder Situationen, die mich im Opfer SEIN bestätigen … und wenn ich zu mir und meiner neu bestimmten Rolle stehe, mich von solchem Mist nicht beeindrucken lasse, dazu lache und zu mir sage „ICH BIN …“ dann folgt das Leben … Je öfter ich das mache, umso schneller wird es passieren.

„Aber das habe ich doch gar nicht bestimmt, das passiert halt“

Wenn Du Dich als die bestimmst, der immer wieder solche Sachen passieren, dann wird Dich das Leben in dieser Deiner Bestimmung, in dieser selbst bestimmten, mit eigenen Worten benannten Rolle immer wieder bestätigen!

Du bekommst solche Situationen so lange, bis Du für Dich eine andere Bestimmung, eine andere Rolle auf der Bühne des Lebens bestimmst. Die Gehirnforschung und die Quantenphysik haben das herausgefunden, nicht „nur“ irgendwelche spinnerte oder gescheite Esoteriker: Dein Gefühl bestimmt, was mit Dir geschieht (nicht umgekehrt!!!) … und zwar bis hinein in den genetischen Code. Deine Zellen verändern sich. Sie passen sich dem Gefühl an. Also nicht nur das „Außen“, auch das „Innen“ passt sich dem an, als was Du Dich selber bestimmst. Da-Sein ist ein lebendiger, wandelbarer Prozess, formt sich immer wieder neu, ist Bewegung. Rhythmisch folgt dieser dem Strom der Zeit, lebenslang mit jedem Ein–und Ausatem verändern wir uns bis in den genetischen Code.

Die Hoffende … Versuchende … Probierende

Wer beispielsweise immer wieder sagt „ich hoffe, dass …..“ dem wird das Leben immer wieder Situationen bescheren, in denen er hoffend SEIN darf. Würde so jemand endlich das erreichen, was erhofft wird, wäre er ja kein Hoffender mehr, sondern ein erfüllter, reicher, leuchtender, glücklicher, lustvoller, liebender Mensch. Weil uns das Leben aber immer darin bestätigt, was wir von uns selbst glauben zu sein … tja, dann kann es nicht der Erfolg sein, der bestätigt wird, stimmts?

Oder wer immer behauptet „ich versuche, …..“ den wird das Leben konsequent darin bestätigen, der „Versuchende“ zu SEIN … und zu bleiben. Man glaubt gar nicht, was man alles versuchen kann, ohne jemals erfolgreich zu sein! Ohne jemals ans Ziel zu gelangen, obwohl man vermeintlich alles dafür tut. Und warum das so ist? Na, weil man sich ja nicht als erfolgreich bestimmt hatte, sondern als „versuchend“. Ich probier das mal … gell, dann bleibt man im Probieren stecken und am Ende hat nichts wirklich hingehauen … und dann kommt der Katzenjammer „warum ich? warum immer mir?“

Mein Glaube

Das Leben bringt zu mir IMMER die Situationen, die zu dem passen, was ich von mir selber GLAUBE zu SEIN. Es hilft also auch nicht, sich irgendwas „einzureden“, was man aber selber gar nicht wirklich glaubt … weil das Leben mich in dem bestätigt, was ich glaube. Deswegen funktionieren Affirmationen nur dann, wenn ich das wirklich glaube zu SEIN. Darum ist es wichtig, sich ganz genau auszumalen, als wen oder was man sich selber mit dem eigenen Sprachgebraucht „bestimmt“ … denn die Worte gestalten das Denken, aber vor allem auch das Fühlen! Und da beißt sich dann die Katze selber in den Schwanz, denn das Gefühl ist unser aller stärkstes Werkzeug des Erschaffens!

Propriozeptiv?

Sind also meine Gefühle Wahrnehmungen aus meinem eigenen Körper, ähnlich wie die Bewegung von Muskeln, Sehnen und Bändern? Ein gleich-gewichtendes Werkzeug? Eines mit dem ich meine Welt erschaffe? Erstanden aus den Eigenschaften, die meine Identität ausmachen? Meine Eigentümlichkeit, meine Besonderheit, mein spezifisches Merkmal? Wenn ich mich also als „Liebe“ bestimme, wenn dies alsbald meine ureigene Besonderheit ist, mein ICH-BIN zum Ausdruck bringt … dann, ja dann formt es meine Gedanken, prägt meine Ausdrucksweise, gestaltet mein Verhalten und hat damit Einfluss auf die stoffliche Welt. Und nicht nur das! Es hat unweigerlich auch Einfluss auf die nichtstoffliche Welt! Es überträgt sich in Sekundenbruchteilen auf die Menschen in meiner Nähe. Dadurch gestaltet es auch die Atmosphäre, in der wir uns gemeinsam befinden. Dann durchströmt mich Liebe. Dann durchströmt Dich Liebe. Dann fangen wir an, in Liebe zu leuchten und erhellen damit unsere Welt. Dann schwingt sich alles in diesen Strom der Liebe ein, was uns umgibt. Ein Liebe-Flow. Ein Liebe-Flashmob ♥

Weißt Du, was das heißt?

Das heißt doch dann auch, dass alles was ich fühle und denke, sich direkt und unmittelbar überträgt. Quasi ein menschliches „bluetooth“? Samt Datenübertragung! Egal ob bewusst oder unbewusst, meine Fühle formt meine Denke, und die wiederum hat Auswirkungen auf Deine Fühle … Ge-fühle … sind also Deine Seins-eigene Daten-Nutzung, Deine Feinstoffliche mobile Datenverbindung mit allem, was ist, mit allem Sein! Buchstäblich ein Link in die gemeinsame Liebe-Cloud.

Wir können damit also auch unsere Netzwerke bestimmen, können sie beschränken oder teilen. Die Esoteriker unter uns würden dazu jetzt wahrscheinlich Telepathie sagen, stimmts?

Datenträgerbereinigung

Wenn das so ist, dann ist allerhöchste Zeit für eine Datenträgerbereinigung des Sein-Zustandes spätestens dann, wenn Du meinst „wieso passiert mir das immer?“

Darum: Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber!!!

Rufe Dir das immer wieder ins Herz, ins Gefühl … NICHTS und NIEMAND!!! … außer Du selbst! Lass es uns gemeinsan tun, lass uns die Welt gut lieben!

Liebe ist ansteckend

Gemeinsam sind wir stark. Wenn jede/r das in unsere Weltbürger-Gemeinschaft einbringt, was er/sie am besten kann, wenn dieses Licht sich vereint und strahlt über die ganze Welt, wird sich etwas verändern, unweigerlich. Daran glaube ich. Entfalten wir in uns Schöpferkräfte! Lassen wir unser Licht und unsere Liebe zu allem Sein erblühen und Frucht tragen! Lassen wir unser Denken herzwarm werden, zum Herzdenken werden, jeder für sich und wir gemeinsam. Dann durchströmen uns Kräfte, die eine durchlichtete Zukunft impulsieren können – ich-gesundend, welt-gesundend, welt-bewegend.

Lass nicht zu, dass irgend eine Situation oder irgend ein Mensch oder irgendwas überhaupt darüber bestimmen kann, wie Du Dich fühlst! Komme aus dem Re-agieren heraus.

Was von außen daherkommt … das kommt daher … es ist … Aber was es mit Dir machen darf, das bestimmt man selber, welches Gefühl ich davon bekomme, oder ob ich überhaupt ein Gefühl damit verbinde (oder verbinden mag, oder eben nicht mag), das bestimmt jeder für sich selber, diese Freiheit haben wir Menschen. Wir brauchen nicht zu Re-agieren. Wir können jeden Moment von neuem unser SEIN, unser Gefühl bestimmen! Dann ist das Gefühl keine Re-aktion mehr. Dann fühle ich das, was ich fühlen will, egal was „draußen“ passiert. … und dann wird mir das Leben mehr und mehr und mehr Situationen bescheren, „servieren“, die zu diesem Gefühl passen!

Dann, ja, dann sind wir Gefühlsalchemisten … und das ist ansteckend! ♥

Der erste Schritt: sei glücklich, lächle, liebe! Sei Dir bewusst, dass wir alle eins sind, dass wir einer am anderen aufwachen können, erwachen zu einer liebevollen, friedvollen, glücklichen Welt.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen 2. Advent heute, in meiner Eigentümlichkeit, in meiner Besonderheit, in meiner ganz spezifischen Identität … und stecke Dich mit Licht und Liebe an. Komm mit zu Deinem Day of Change.

Komm und hole es Dir auch. Sichere Dir ein Freeticket zu diesem Tag, der Dein Leben verändern wird!

Advent – möge auch Deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

Lieber Fokus als Hokus Pokus!

Wo liegt Dein Fokus?

Was nimmst Du in Deinem Leben zuerst wahr? Den Regen – oder die Tatsache, dass es für November angenehm warm ist, selbst wenn es regnet? Die Dunkelheit am Morgen oder die früh einsetzende Gemütlichkeit am Abend? Wohin fällt Dein Blick eher? Auf deine Vergangenheit und all ihre Schattenseiten? Oder eher auf Deine Träume von einer glorreichen Zukunft?

Wo schaust Du hin, wenn es darum geht, ein Problem zu lösen? Auf das Problem – oder auf die Lösung? Liegt Dein Fokus eher auf dem positiv – hellen? Oder konzentrierst Du Dich nur auf die Schattenseiten des Lebens? Und gegebenenfalls noch auf Deinen Wunsch, ihnen zu entrinnen …

Wohin Du schaust, dahin gehst Du auch!

Die Augen eines Menschen befinden sich vorne am Kopf, damit er die Chance hat, immer in die Richtung zu schauen, in die er lebt: nach vorne! Im Gegensatz zu manchen Tieren, die mit Seiten oder sogar Rundumblick ausgestattet sind, ist das Säugetier Mensch auf ständige Vorwärtsbewegung, ständigen Fortschritt ausgerichtet. Der Blick eines aufrecht gerade stehenden Menschen ist ziel – gerichtet … nicht Hindernis – orientiert! Und ohne, dass wir Scheuklappen bräuchten, sind wir absolut dazu in der Lage, Einflüsse, die von der Seite kommen, vollständig zu ignorieren.

Geradeaus ist die bevorzugte Richtung

Ich frage mich gerade, ob es dieser Umstand ist, der einen Menschen dazu bringt, einer Herde von anderen Menschen zu folgen, auch wenn er dabei dann „nur Ärsche sieht“. Ob es ihm schlichtweg schwer fällt, sich vor dem Festlegen der genauen „Geradeaus“ Richtung einen 360 Grad Blick zu verschaffen und erst einmal auszuloten, was da alles so um ihn herum passiert? Menschen, die „sehenden Auges ins Unglück rennen“ scheinen manchmal regelrecht vergessen zu haben, dass wir uns in einer dreidimensionalen Welt befinden … in der wir den Himmel nur dann sehen, wenn wir bereit sind, den Kopf auch einmal in den Nacken zu legen!

Der Blick der meisten Menschen ist auf ein Ziel in der Ferne gerichtet

Meistens auf eins, dass sie allenfalls ahnen oder nur schemenhaft erkennen können!

Fokus (sierung) (von lateinisch focus, ‚Brennpunkt‘) steht für:

  • die Bündelung von Strahlung
  • in der Fotografie die Scharfstellung des Motivs
  • ein Geisteszustand

Wundert es uns also, dass die Bilder vor unserem inneren Auge deutlicher werden, sobald wir beginnen, uns auf sie zu konzentrieren? Der Schatten da … schemenhaft und weit in der Zukunft … das könnte ein Pferd sein. Es könnte aber auch eine Kuh sein … oder einfach nur ein Stein, der aussieht, wie ein Pferd oder eine Kuh. Und was ist das da? Ein Haus? Oder eine Hütte? Wenn ich „meine inneren Bilder“ als Maßstab für alle diejenigen nehme, die „nur wissen, was sie NICHT wollen“ – dann komme ich zu einem Ergebnis, das mir deutlich zeigt, wo der Fehler liegt, denn viele Menschen nehmen sich nicht die Zeit, sich einmal wirklich mit sich zu beschäftigen. Es ist ein Unterschied, ob ich generell gelassen und ruhig bin oder ob mir alles scheißegal ist. Für meine Umwelt – allem voran aber für MICH!

Richte Deinen Fokus neu aus!

Aber worauf? Auf meine Schriftstellerei? Die Bücher sind geschrieben und am Markt – neue Ideen lassen auf sich warten und unter Druck schreiben kann ich nicht. Auf was dann? Was kann ich? Wer bin ich? Was sagen andere über mich? Und was will ich? Wie kann ich wissen, was ich will, solange ich nicht weiß, was ich kann? Und hey – viele andere können so viele Dinge, die ich gerne können würde, aber bin ich gut genug um neben ihnen zu bestehen?

Fragen über Fragen …

Und ich übergebe die Antwort dem Universum! Ich bin im vollsten Vertrauen, dass ich eine Antwort bekommen werde, wenn die Zeit dafür reif ist! Denn was ich nicht vergessen darf: Alles, was ich heute bin, heute tue, heute erlebe, habe ja auch ich selbst bestimmt! Ich habe mir meinen Arbeitsplatz genauso ausgesucht wie den Umstand, dass ich jetzt eine Reitbeteiligung an zwei Pferden habe, obwohl ich seit über 20 Jahren auf keinem Pferd mehr gesessen habe. Ich habe mir so lange eingeredet, finanziell erfolglos zu sein, bis ich es selbst glaubte, was wiederum dazu führte, dass ich finanziell da stehe, wo ich heute stehe, denn das Leben bestätigt Dich immer in Deinem Gefühl! Und nur mein mangelndes Verständnis dieses Umstandes führte mich an den Punkt, an dem ich heute stehe!

Und DER ist interessanterweise alles andere als „hoffnungslos“ – denn ich habe Geld aus verschiedensten Quellen zu bekommen. Teilweise ist mir weder die Höhe der Summe bekannt, noch der genaue Zeitpunkt der Auszahlung. Aber wenn ich es „bewusst logisch“ betrachte, ist genau DIESER Umstand der, den ich jetzt fast ein Dreivierteljahr lang SO ignoriert habe, dass es mich wundert, dass mein Leben mich bisher noch so geschont hat und mir den Geldhahn noch nicht vollends abgedreht hat!

Geduld ist eine Tugend!

Auch und gerade in der Persönlichkeitsentwicklung dürfen wir nie vergessen, dass Persönlichkeitsveränderung ein Lernprozess ist! Und dass ich, wenn ich – wie die meisten Menschen – mehr als einen Punkt zu bearbeiten habe, gar nicht erwarten kann, dass sich alles auf einmal löst! Im Gegenteil! Denn wie die meisten Menschen beginnt diese Reise dort, wo sie leichte Erfolge erzielt – bei all den Punkten, die ich vielleicht auch ohne Seminare und regelmäßige Coachings lösen könnte. Und auch schon gelöst habe. Irgendwann ist eben nur noch die Aufgabe über, die eigentlich für alles andere verantwortlich ist! Und die mir anschaulich im Ergebnis aufzeigt, wie ich ticke!

Wo Dein Fokus liegt, fließt Deine Energie hin!

Und ja, ich gestehe, mein Focus drehte sich das letzte halbe Jahr immer und wieder um das gleiche Problem! Und nicht um seine Lösung! Selbst, wenn es die Lösung gewesen wäre, dem Problem einfach mal den Focus zu entziehen, ich hätte keinen Weg dahin gefunden. Was sich verändert hat? Ich weiß es nicht! Ich weiß nur, dass das Problem seine Wichtigkeit verloren hat. Es liegt nicht mehr in meinem Focus und prompt bekam ich gestern die Bestätigung dafür, dass es sich zu lösen beginnt. Die nächste Bestätigung kam heute. Und ich denke, ich kann jetzt beginnen, meinen neuen Glauben über mich selbst und meine Finanzlage in den Focus zu nehmen, ihm meine Energie zu geben und somit auch dieses „Problem“ ein für alle Male zu lösen.

Mach Dich zum Mittelpunkt Deines Lebens!

Tu Dir mal was Gutes! Und wenn Du mich fragst, ist es ein guter Anfang, sich mal die Denkansätze anzuhören, die auf jedem „Day of Change“ gegeben werden. Jeder Mensch ist anders, doch erst, wenn wir verstehen, wie wir funktionieren, können wir anfangen, etwas zu ändern! Und wenn wir verstanden haben, dass jeder andere Mensch genauso funktioniert wie wir, dann beginnen wir auch, genau DIE Dinge zu begreifen, die uns vorher Kopfzerbrechen und schlechte Gefühle vermittelt haben. Und alleine DAS verbessert das Leben um LÄNGEN!

Lass Dir mal was schenken!

Und ich gestehe: Ich HABE Hintergedanken! Denn ich möchte, dass sich möglichst viele Menschen auf die genau die gleiche spannende Reise machen, die für mich vor acht Monaten ihren Anfang nahm und die sich immer noch jedes Mal, wenn ich etwas Neues lerne, anfühlt, als stünde ich noch ganz am Anfang! Und genau DAS finde ich unwahrscheinlich spannend! Zusammen mit dem Umstand, dass ich viele andere Menschen auf dieser Reise bei mir habe und erleben darf, dass jeder, der mit mir diese Reise macht, dennoch sein eigenes Tempo und seinen eigenen Weg geht! Dass das, was dem einen hilft, dem anderen überhaupt nichts nutzt! Dass jeder seinen eigenen Zeitpunkt hat, die unterschiedlichen Themen in seinem Leben in seiner eigenen Reihenfolge bearbeitet. Und dass Fremde zu Freunden werden, die sich unter normalen Umständen vermutlich noch nicht einmal begegnet wären.

Komm mit – auf Deine eigene Reise!

Herzlichst
Britta Wisniewski

 

 

 

Selbst – Bewusst – SEIN

Löffelbiegen PS 03.11.2018 Geländer

 

Eindrücklich wirst du mich spüren
wenn die Nacht anbricht
Eindrücklich wird meine Berührung sein
wenn wir uns lieben
Eindrücklich wird dein Traum sein
wenn ich nicht da bin
Eindrücklich wird deine Sehnsucht sein
weil ich Ich bin
Eindrücklich wird dein leises Rufen
in der Nacht verhallen
Eindrücklich wirst du mich hören
weil ich kein Traum bin

(2007, UvL)

Wer bist Du? Wer willst Du sein?

Diese Frage stellt uns Ewald Schober auf dem 3. Premiumseminar im Jahr immer wieder, genau wie schon im Jahr davor und im Jahr davor … als ich noch ein LCC-Seminare-Frischling war. Ja, wer bin ich? Und wer will ich Sein? Stimmt dies überein? Was davon ist Wirklichkeit? Welches ist meine Wahrheit? Und warum ist das alles so immens wichtig, dass man davon Jahr für Jahr ein Zweitages-Seminar füllen kann?

Definiere Deine „alte“ Lebens-Rolle

Mir hat sich diese Frage tatsächlich schon ein klein wenig früher gestellt, nämlich direkt nach meinem zweiten Day of Change (DOC) im Oktober 2017. Zwar war ich diesbezüglich damals schon nach dem ersten DOC mit dem Thema Liebe gewesen, aber so richtig durchgeschüttelt hat es mich dann beim Thema Lust im Oktober, als mir ganz und gar deutlich geworden war, dass ich absolut keine Lust mehr hatte, Re-Aktions-Spielball dessen zu sein, was mir so begegnet. Und ich hatte nach 30 Jahren Trennungszeit die Nase voll, diesen Namen zu tragen, mit dem sich so viel Leid und Schmerz und Unangenehmes verbunden hatte im Laufe der Jahre vor und nach der Trennung. Schuh. Der drückte mich ganz gewaltig. War in diesen zwei Monaten damals vor einem Jahr zu eng, zu drückend geworden. Passte mir nicht mehr. Ein Schuh der drückt gehört einfach weg!

Das Leben ist Dein Wunschkonzert!

„Du bekommst nie was du willst, du bekommst immer das, was du glaubst wer du bist“ … sagt Ewald Schober. „Schau Dir an, wer du bist, wer du SEIN willst. Du kannst für einen einzigen Tag alles sein was du willst, als Spiel. Definiere dich neu, spiele es als eine Rolle im Film deines Lebens und dann schau was passiert.“

Das Leben IST dein Wunschkonzert, du bist dein Intendant, bist Schöpfer deines Lebens. Du kannst jederzeit neu definieren, wer du SEIN willst, wer du bist. Vor allem aber: du kannst jeden Augenblick von neuem deine Rolle erschaffen, kannst sie ergänzen, ausbauen, umformulieren. Dein Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden zwischen Wirklichkeit und Fiktion. Was also ist Wahrheit? Was ist Wirklichkeit? Was ist Realität?

Wirklichkeit ist das, was ich zu meiner Wahrheit mache, was ich als Rolle wähle. Daraus gestaltet sich die Realität. Es kommt niemals darauf an, was richtig oder falsch ist. Vor allem, weil solch eine Wertung ohnehin nicht in Stein gemeißelt ist, sondern sich jeden Augenblick verändern kann … was in der einen Situation richtig ist, könnte schon in der nächsten falsch sein. Also weg mit Wertung! Jede gewählte Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten in Form der Realität, die sich in deinem Alltag zeigt. Wenn ich mir sicher bin in meiner Rolle, in der Macht die sie über mein Leben hat, wenn ich mir sicher bin, wenn ich authentisch bin in dem, was ich wähle, wird es mir gelingen.

Wer bin ich also? Wer will ich sein?

Ich hatte also vor ziemlich genau zwei Jahren den Schuh abgelegt, der mich drückte … Schuh … so ist mein bürgerlicher Name. Damals hatte ich beschlossen, für einen Tag die Fürstin von Liebenstein zu sein. Dieser eine Tag hat mein Leben in eine gänzlich neue Spur gebracht. Diese Ursula war ohne jegliche Vorbelastung. Das Motto derer von Liebenstein „Ut ameris, ama!“ hat sich augenblicklich so sehr in mein Herz gesenkt, dass es Teil von mir wurde, dass ich es aus jeder Pore meines Seins ausstrahlte. Es erfüllte mich und mein Denken, Fühlen, Sprechen, Handeln.  An diesem einen Tag wurde ich Ursula von Liebenstein … „I love my life“ lag mir Robbie Williams mit youtube-Schleife in den Ohren. Ja, an diesem Tag begann ich, mein Leben zu lieben.

„Tun – Haben – Sein braucht Zeit, um zu einem Ziel zu gelangen. Sein – Tun – Haben braucht keine Zeit. Das funktioniert von jetzt auf dann, ad hoc, von einem Moment auf den anderen, wenn du eine authentische Wahl für deine Rolle triffst“. Ja, sie war sehr authentisch, für diesen einen Tag, dann für einen zweiten, und dann beschloss ich, dieses unbeschreibliche Gefühl, welches dadurch frei gesetzt wurde, für immer in mein Leben zu holen.

Eins mit mir selbst       SEIN

Aus dem Herzen Gutes        TUN

Einfach Glück  HABEN

(Haiku von Harald Lebender)

 

Ich BIN – das ist mein Lebens-Film

Stell dir das Leben als Film vor, als Rollenspiel. Du definierst für dich deine Rolle, die du einnimmst. Der Vorhang geht auf, und ab diesem Moment bist du in dieser Rolle. Dein Lebensfilm wird dir präsentieren, was zu dieser Rolle passt. Er wird dir entsprechende Statisten präsentieren, Mitspieler, das Drehbuch wird dem entsprechen. Und der Vorhang für genau DIESEN Film wird erst fallen, wenn du selber die Rolle verlässt. Wenn du dich neu definierst.

Die Bühne gibt dir immer die Möglichkeit zu demonstrieren, wer du glaubst der du bist. Du selbst holst dir immer wieder diese Bühne ab! Also träume groß!

Ich bin Ursula von Liebenstein … sie wurde in zwei Tagen gezeugt und in zwei Wochen incl. „Schwangerschaft“ ausgetragen und geboren. Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst. Ich BIN! Und das ist meine Wirklichkeit, mein Lebensfilm, meine Rolle, mein Vorhang, meine Bühne.

  • Glück-Lich(t)
  • Eigen(t)-Lich(t)
  • Erfolg-Reich
  • Liebe-Voll
  • Zu-Frieden
  • Da-Sein
  • Kraft-Quelle

Und dann fällt plötzlich der Vorhang von ganz allein …

… was dann? Du hast dich definiert, deine Rolle gewählt, deinen Film bestimmt … und plötzlich fällt der Vorhang ohne dein Zutun? Tja, so ist das Leben! Die Lebens-Bühne gibt dir immer wieder die Möglichkeit, deine Macht zu demonstrieren … oder dein Versagen … immer wieder darfst du erfahren, wer du BIST. Bleibst du stark, bleibst du bestehen in deiner selbstgewählten, selbstbestimmten Rolle? Oder fällst du um, fällst du zurück in altvertraute, altbekannte Lebensrollen? Lässt du alte und überholte Programme bestimmen wie du dich fühlst? Oder bist und bleibst du dein Gefühlsalchemist?

Was heißt das denn für mich im hier und heute? Falle ich in diesem Moment zurück in das, was ich vorher war? Wieder zurück in die Opferrolle? Wieder zurück in das Programm „Reaktions-Spielball“ dessen was kommt? Oder bleibe ich in meiner definierten Rolle? Biete ich dem was kommt die Stirn? Gebiete ich Einhalt und sage stopp! ICH bestimme mein SEIN! Und wenn ich in diesem Moment schaffe, den Vorhang wieder hoch zu ziehen, meine Rolle weiter zu spielen, dann habe ich damit für meine Zukunft einen wichtigen Referenzpunkt geschaffen, der mir beim nächsten Vorhang hilft, in meiner von mir bestimmten Rolle zu bleiben.

„Das sind nur Momentaufnahmen, lass dich durch solche Momentaufnahmen (z.B. Schicksalsschläge) nicht aus der Bahn, aus deiner Rolle werfen“, sagt Ewald Schober … „es sind nur Situationen, in denen ich erfahren darf, wie groß und mächtig ich bin!“ und „reg dich nicht über Kleinigkeiten auf, denn es gibt nur Kleinigkeiten“

 

Träume groß!

Was auch immer ich für mich bestimme, dafür bekomme ich die Bühne.

Das ist so. Immer.

Wenn ich zu mir sage „ich versuche, in diese oder jene Rolle zu schlüpfen“ … und stimmts?, wir sagen gerne und oft „ich versuche …“ – was passiert dann? Richtig! Wir werden vom Leben (oder nenne es Universum, oder das höhere Selbst, oder wie du es für dich stimmig nennen willst) immer in unserem Gefühl bestätigt … heißt dann logischerweise: das Leben wird uns immer und immer wieder in der Rolle derer bestätigen, „die versucht“, aber nie zum Ende, zum Erfolg gelangt … denn dann würdest du ja nicht mehr versuchen können!

Oder: „ich hoffe, dass dies oder jenes so und so ausgeht“ … gell, das kennst du auch? Na klar, das Leben präsentiert dir immer und immer wieder Situationen, in denen du hoffen darfst, aber niemals dein Ziel erreichen … denn dann würdest du ja nicht mehr hoffen können!

Also: träume groß! Und stehe dazu. Egal wie oft der Vorhang von selber fällt … dann sag in solchen Momenten deinem Unterbewusstsein „sei still, halt deine vorlaute Klappe! Ich habe für mich etwas anderes bestimmt!“ … und dann halte fest an deiner selbstbestimmten Rolle. So lange, bis dein Unterbewusstsein diese so selbstverständlich übernimmt wie essen und trinken, fahrradfahren, schwimmen, autofahren oder was auch immer du wie aus dem Effeff kannst.

Und was willst Du für Dich bestimmen?

Komm mit und erlebe die Macht, die in Dir steckt, geh mit mir über frisch geschlagene Scherben, verbiege mit mir Löffel wie Uri Geller aus Deinem Sein heraus, erfahre wer Du bist und bestimme wer Du SEIN willst.

Ein Freeticket für den Day of Change bekommst Du dafür von mir.

Von ganzem Herzen

Ursula von Liebenstein

Die Meinung anderer Leute …

Wie wichtig ist Dir die Meinung anderer Menschen?

Diese Frage drängte sich mir auf, als ich den letzten Blogartikel von Silvia Meerbothe las. Hatte sie doch ein Thema aufgegriffen, das auch für mich schon häufiger „Thema“ war: Der Umgang mit den Fehlern anderer Menschen. Wann sehen wir Fehler bei anderen und warum? Und – wie gehen wir mit ihnen um? Und auch hier wieder: Was sagt dieses Verhalten über uns aus – und warum? Ist uns die Meinung anderer Menschen wichtig?

Selbstreflektion ist der erste Schritt zur Veränderung

Also habe ich beim Lesen in mich hineingefühlt. Nachgeschaut, ob dieser Blogartikel mich in irgendeiner Art und Weise ansprach oder triggerte. Silvias Worte auf mich wirken lassen und nachgeschaut, was sie in mir auslösten. Gehör(t)e ich doch auch zu den Menschen, über die Silvia in ihrem Blogartikel schreibt. Während ich hier schreibe, grinse ich in mich hinein. Denn so ein bisschen „piekst“ dieser Blogartikel mich doch! Ich merke es daran, dass ich mich sofort frage, „ob ich gemeint bin“. Und mein logischer Verstand SOFORT Begründungen für das erwähnte Verhalten findet!

Schuldgefühle? Mangelware!

Den vorerwähnten Ablauf kenne ich bereits. Und doch hat sich von „früher“ zu heute schon etwas geändert! Denn wenn ich bisher solche „Ich könnte gemeint sein!“ Artikel las, war sofort ein schlechtes Gefühl damit verbunden! Es rumorte im Magen, ich fühlte mich mies und suchte sofort nach Rechtfertigungen für mein, vom anderen kritisiertes, Verhalten. Und machte damit meist alles nur noch schlimmer, denn: Ich bewies ja nur die Meinung des Anderen, indem ich mich dafür rechtfertigte! Ein rhetorisch geschulter Mensch wusste also SOFORT, dass er meine Achillessehne erwischt hatte. Und: Ich demontierte mich selbst, denn wenn Dich Schuldgefühle und schlechte Laune im Griff haben, hat das auch sofort einen Einfluss auf Deine stoffliche Welt – und die wird dadurch nicht besser, im Gegenteil!

Das Leben bestätigt Dich immer in Deinem Gefühl

Und wenn Du in einem Schuldgefühl hängst, wirst Du an allen Ecken und Enden Anlass für weitere Schuldgefühle finden! Du wirst Fehler machen, Du wirst an Menschen geraten, die wieder genau über diese Fehler reden oder schreiben und Du wirst Dich wieder ertappt fühlen und wieder schlecht fühlen! Abwärtsspirale at its best – oder, wie ich zu sagen pflege: „Rolltreppe abwärts!“. Just im Moment übrigens bekomme ich dann selbst einen Hinweis auf einen Fehler den ich gemacht habe … und damit – nach alter Manier allen Anlass, mich wieder schlecht zu fühlen, weil ich etwas unfertiges, etwas falsches, etwas fehlerhaftes abgeliefert habe – und ich sitze hier und grinse ganz breit und denke mir „Lektion verstanden!“

Wirksam mit Gefühlsalchemie gegen die Fallen des Alltags

Zusammengefasst kann ich sagen: Es hat sich viel geändert! Denn wenn mir jetzt Dinge begegnen, die früher wie selbstverständlich meine Laune zum schlechteren verändert haben, läuft bei mir inzwischen ein verinnerlichtes „Steuerungsprogramm“ an. Und auch, wenn ich manchen Tag weit davon entfernt bin, so glücklich zu sein, dass ich andauernd die ganze Welt umarmen möchte, so verhindert das Gelernte bei mir doch die früheren „Gefühlstalfahrten“. Und genau hier merke ich dann sehr deutlich die Wirkung meiner Teilnahme an den regelmäßig monatlich stattfindenden Seminaren von Ewald Schober.

Jeden Monat ein Stück weiter nach oben

Wieder einmal darf ich erkennen, dass richtig ist, was Coach und Trainer Ewald Schober auf jedem seiner Seminare sagt: Es dauert seine Zeit, die erlernten Programme des Unterbewusstseins wirksam und dauerhaft zu verändern und es funktioniert nur, wenn der immer wiederkehrende Alltag regelmäßig durch neue Lern- und Veränderungsprozesse unterbrochen wird! Monatlich stattfindende Seminare garantieren also viele Dinge auf einmal: Die Auffrischung und Vertiefung des Gelernten, den Austausch mit „Mitschülern“, die sich auf dem gleichen Weg befinden und auch das „Vergleicher – Gen“, das wir Menschen ja nun mal besitzen, wird befriedigt. Gerade, wenn wir etwas mal „nicht so gut hinbekommen“ ist es schön, zu wissen, dass wir damit nicht alleine stehen.

Über sich selbst lachen hält fröhlich und gut gelaunt

Zum Abschluß dieses Blogartikels möchte ich Euch dann auch noch einen Lacher mit auf den Weg geben. Denn in meinem Inneren fand gerade parallel beim Schreiben ein witziger, innerer Dialog statt! Versuchte doch mein Reptiliengehirn, sich Gehör bei mir zu verschaffen und mein Bewusstsein startete einen halbherzigen Versuch, dieses Handeln zu begründen und zu rechtfertigen. Und ich? Konzentrierte mich aufs Schreiben und habe gleich mal beide in den Keller geschickt, indem ich sagte „Streitet woanders weiter, es ist nämlich überhaupt nicht wichtig, was ihr darüber denkt! Ebenso wenig, wie es wichtig ist, was Silvia über mich denkt! Die Meinung anderer Menschen ist die Meinung anderer Menschen – also lasst mich hier bitte was Sinnvolles tun und gebt Ruhe!“

Auch Du kannst Dein Leben verbessern!

Gib Dir einfach eine Chance, klick auf diesen Link, such Dir den passenden Termin und nimm teil an dem Tag, der auch DEIN Leben zum Besseren verändern kann!

Ich freue mich auf Dich!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Dein einziges Hindernis zum Erfolg

Hast Du Erfolg?

Bist du erfolgreich? Oder gehörst Du zu den Menschen, die immer wieder mit Erfolg beweisen, wie es nicht geht? Falls ja – hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum das so ist?

Ich mache mir diese Gedanken gerade, denn – Du ahnst es sicher schon – ich gehörte auch zur letzteren Kategorie. Zu den Menschen, die in vollem Ernst die Frage gestellt hätten: „Was ist eigentlich Erfolg? Kann man das essen?“ Und wenn ich heute einen Blick auf meine ehemalige Definition von „Erfolg“ werfe, dann bin ich mir sicher:

Egal, wer von Euch sich mit mir identifiziert – wir alle haben genau den gleichen Fehler gemacht. Und ich behaupte: Diesen Fehler kannst Du mit „einem Fingerschnippen“ korrigieren, nämlich wenn Du Deine Definition von Erfolg veränderst!
Erfolgreich sein ist nämlich genau das Gleiche, wie sich erfolgreich zu fühlen!

Und wenn ich mir, egal, was ich tue und egal, mit welchem Ergebnis ich es tue, nicht selbst zugestehe, dass ich es erfolgreich getan habe, auf was warte ich dann, um sagen zu können: „Ich bin erfolgreich!“? Auf eine Lohnerhöhung? Einen Lottogewinn? Eine Erbschaft? Was müsste passieren, damit ich selbst von mir sage, dass ich es erfolgreich getan habe?

Merkt ihr, wo der Fehler liegt? Der Fehler, den wir alle machten? Und den einige von uns bis heute machen? Wir warten darauf, dass jemand anderes, eine dritte Person, eine Person, auf deren Meinung wir wert legen, uns sagt, dass wir erfolgreich sind oder waren! Und warum tun wir das? Welche Fehlschaltung in unserem Hirn veranlasst uns dazu, zu denken, wir wären nur erfolgreich, wenn andere Menschen sagen, dass wir erfolgreich sind?

Eine kleine Reise in Deine Vergangenheit:

Versetz Dich gedanklich mal in eine Situation in Deinem Leben, in der Du vor einer Aufgabe gestanden hast, bei der Du nicht direkt sicher warst, dass Du sie bewältigst. Du hast dich damit beschäftigt, hast abgesteckt, was zu tun ist und geplant, in welcher Reihenfolge Du Dinge tun musst, damit das Ergebnis das Gewünschte war. Wenn ein Teil des Plans nicht aufging, hast Du nach neuen Wegen und neuen Möglichkeiten gesucht, um das gesetzte Ziel dennoch zu erreichen.

Irgendwann hattest Du es irgendwie erreicht. Und dann? Hast Du Dir selbst auf die Schulter geklopft, Dich gelobt, ja – Dich nur gefreut, dass Du es geschafft hast? Ich traue mich zu wetten, entweder Du hast es nicht gemacht, weil „das war doch nur notwendig“ oder aber Du hattest gar keine Zeit dazu, weil schon die nächste Aufgabe, die nächste Herausforderung da war, die es zu meistern galt, der nächste Erfolg wollte errungen werden …

Das Wording im letzten Satz habe ich ganz bewusst gewählt. Denn unser Leben kann ein ganz schönes „Mistvieh“ werden, wenn es darum geht, uns Lernaufgaben zu stellen, die dafür sorgen sollen, dass wir unsere Lektionen kapieren! Und wenn DEIN Leben gerade eine Aneinanderreihung von „Kämpfen“ und „Nebenkriegsschauplätzen“ ist und Du nicht zur Ruhe kommst, weil Du dauernd irgendwo Brände löschen musst und es immer nur „gerade mal so“ auf die Reihe bekommst, dann frag Dich doch bitte mal, ob das nicht daran liegt, dass Du Dir nie die Zeit dafür nimmst, stolz auf das von Dir erreichte zu sein! Egal, was es ist!

Schau einfach einmal mit einem anderen Focus auf Dein Leben!

Und mach es bitte nicht wie ich, die ihren Focus auf alles legte, was sie NICHT erreicht hatte! Von mir kamen Sätze wie:

„Ich habe kein Abitur und studieren durfte ich auch nicht!“

Völlig legitim und faktisch richtig, ja – was ich aber zu erwähnen vergaß war, dass ich stattdessen 5!!! komplette Berufsausbildungen in den verschiedensten Berufszweigen gemacht habe und in unzähligen Berufen gearbeitet habe, für die ich nie eine Ausbildung gemacht habe! Dass ich nie auch nur einmal einen Job aufgrund mangelnder fachlicher Kompetenz verloren habe. Dass ich nebenbei drei Kinder großgezogen habe und x-mal umgezogen bin habe ich auch immer gerne vergessen …!

Das Leben bestätigt Dich immer in Deinem Gefühl! Und da ich bestenfalls immer das Gefühl hatte, „mein Leben gerade so auf die Kette zu kriegen“ HABE ich mein Leben auch immer nur gerade so auf die Kette gekriegt! Denn mein Leben macht immer genau DAS, was ICH gefühlt von ihm fordere! Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Und es wartete im Grunde seit über 30 Jahren darauf, dass ich anerkenne, dass ich weit mehr geschafft habe, als ich sehe und zugebe.

Und? Wie ist es mit Dir? Erkennst Du Dich wieder, ja? Findest Du, dass es an der Zeit ist, etwas zu ändern? Dann mach das doch mal direkt und bewirb Dich um ein Freeticket für einen der nächsten „Day of Change“ Termine in Deiner Nähe! Und ich garantiere Dir, auch DU wirst begreifen, was ich inzwischen zu verstehen beginne:

„Dein Leben wartet nur darauf, Dir alles zu geben, was Du Dir wünscht! Wenn Du endlich mal damit anfängst, auch zu fühlen, was es Dir gibt und schon gegeben hat!“

Herzlichst
Britta Wisniewski